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Raumstation Alpha-Base 1: Das letzte Lebenszeichen Raumstation Alpha-Base 1: Das letzte Lebenszeichen
Die Crew der Alpha Base rätselt noch immer über das spurlose Verschwinden des Fähnrichs Tim Wagnis. Scott Fish wird von Captain Schwing beauftragt, sich weiterhin dieser Sache anzunehmen. Mit Hilfe des Kochs Fred kommt er der Lösung auch näher. Unterdessen wird Carmen de Machento in den Rang einer Diplomatin erhoben, um der Kommandantin der Alpha Base einen größeren Handlungsspielraum zu geben. Sergeant Olsen gelingt währenddessen die Flucht aus den Fängen von Al Cadel. Die fünfte Folge dieser SF-Hörspielserie kann mit der oft verwendeten, aber absolut zutreffenden Aussage zusammengefasst werden, das weniger manchmal mehr ist. In den ersten vier, durchweg guten, Folgen wurden diverse Handlungsstränge aufgebaut. Dies hat zur Folge, dass ein Seiteneinstieg in die Serie kaum mehr möglich ist.... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juli 2014)
 
Offenbarung 23: Im Namen des Volkes Offenbarung 23: Im Namen des Volkes
Nachdem sich Tom Baumann, Florian Bogner und Pia von Boysen in der letzten Folge davon überzeugt haben, sich nicht impfen zu lassen, steht diesmal die Frage nach unserer Staatsform auf dem Programm. Ist es noch zeitgemäß zur Wahl zu gehen? Warum hat die Politikverdrossenheit in den letzten Jahren zugenommen? Würde es überhaupt auffallen, wenn ein Geheimdienst unseres Landes versucht, unser Wahlverhalten zu manipulieren? Diesen Fragen gehen Tom, Pia und Florian nach und fördern dabei eine überaus interessante Verschwörung zu Tage, in deren Mittelpunkt der umtriebige Chef der Agentur für Datensicherheit, Wolfgang Heinemann, steht. Wie schon bei "Gesundes Toxin" ist auch bei dieser Folge durchaus potential zu erkennen. Warum es insgesamt nur für eine Durchschnittsbewertung reicht,... – weiterlesen (Rezension vom 14. April 2010)
 
Offenbarung 23: Insomnia Offenbarung 23: Insomnia
Der Chef eines Berliner Geheimdienstes löst in Berlin eine russische Waffe aus der Zeit des Kalten Krieges aus ohne zu ahnen, welche Folgen dies hat. Durch den freigesetzten Elektrosmog finden die Bewohner von Berlin seit Tagen keinen Schlaf mehr. Auch die drei Freunde Tom, Pia und Flo sind davon betroffen. Über ein Flugblatt einer Umweltaktivistin kommen sie dem Grund für die Schlaflosigkeit langsam auf die Schliche. Seit dem Ausstieg von Autor Jan Gaspard und dem damit verbundenen Neustart der Serie dümpeln die Folgen mehr schlecht als recht dahin. Auch wenn in dieser Folge eine teils hanebüchende Geschichte erzählt wird, zählt diese zu den besseren Folgen seit dem Neustart. Die Handlung an sich ist dabei auch gar nicht so schlecht, es sind eher die zum Teil völlig überzeichneten Figuren... – weiterlesen (Rezension vom 04. Juli 2012)
 
Offenbarung 23: Lazarus Offenbarung 23: Lazarus
Regelmäßige Hörer, die nicht mitbekommen haben, dass es bei Offenbarung 23 eine gravierende Veränderung gegeben hat, werden beim Hören dieser Folge sicherlich erschrecken: Kein Georg Brandt, kein Ian G., keine Nolo. Nach der Trennung von Chefautor Jan Gaspard musste man einen Neustart der Serie vornehmen. Neustart bedeutet: neue Figuren, neue Namen und eine komplett neue Handlung. Warum dies dem Hörer unter dem Namen Offenbarung 23 verkauft wird, vermag nur durch marketingtechnische Gründe zu erklären sein. Aber worum geht es denn nun, in dieser neuen, der 30. Folge der Serie? Der Rettungssanitäter Tom Baumann (ehemals Georg Brand und immer noch gesprochen von David Nathan) wird in einer Nacht- und Nebelaktion von seinen Freunden Florian Bogner (ehemals Kim Schmidtke) und Pia van Boysen... – weiterlesen (Rezension vom 28. Oktober 2009)
 
Offenbarung 23: Sehnsucht Offenbarung 23: Sehnsucht
Nachdem Tom Baumann und Florian Bogner den Plan von Hagen Wolf durchkreuzt haben, Berlin mit einer Impulsbombe lahm zu legen, müssen sich die beiden erneut mit dem ehemaligen Stasioffizier auseinandersetzen. Die Finanzbeamtin Meike Hanssen wurde entführt. Zuletzt wurde sie in einem Berliner Spielkasino gesehen. Tom, Florian und Pia heften sich an ihre Fersen und erfahren, warum das Casino für Hagen Wolf so wichtig ist. "Sehnsucht" ist die bisher beste der neuen Offenbarungsfolgen, auch wenn diese nicht an die Klasse der alten Geschichten heranreicht. Diesmal hat die Folge sogar ein echtes Verschwörungsszenario. Geht es doch um den Tod der Schlagersängerin Alexandra, die im Juli 1969 bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. Leider ist die Umsetzung der durchaus gelungenen Idee... – weiterlesen (Rezension vom 27. November 2009)
 
Dan Abnett: Letzte Zuflucht Dan Abnett: Letzte Zuflucht
Dan Abnett ist es gelungen, mit seiner Reihe um seine Einheit "Die erste und einzige Tanith" zumindest im Bereich Warhammer 40.000 Geschichte(n) zu schreiben. Er gehört, wenn man den Warhammer 40.000-Spielern und Lesern Glauben schenken darf, zu den beliebtesten Autoren der Reihe. Mit dem vorliegenden Roman, Letzte Zuflucht, ist es ihm gelungen, eine würdige Fortsetzung seiner Geister-Reihe abzuliefern. Nach einigen Jahren, in denen Gaunts Geister mehr oder weniger eine ruhige Kugel schoben, gelangen sie nun wieder in einen Einsatz. Die angeschlagene Truppe hat einige neue Leute als Verstärkung aufgenommen. Es gilt, diese neuen Kräfte aufs Beste in der Gemeinschaft zu integrieren. Der Warhammer 40.000 Roman Letzte Zuflucht ist ein typischer Dan Abnett. Seine Romane sind wie aus... – weiterlesen (Rezension vom 14. Mai 2013)
 
Dan Abnett: Wächter der Grenze Dan Abnett: Wächter der Grenze
Die britische TV-Serie Torchwood, die inzwischen auch in Deutschland läuft, ist ein Ableger der populären britischen Science-Fiction-Serie Doctor Who, die sich an ein erwachsenes Publikum wendet. Das liegt vor allem der der mehrgeschlechtklich ausgelegten Crew, die auch schon mal ihresgleichen liebt und mit anzüglichen Dialogen um sich wirft. Das namensgebende Torchwood-Institut ist eine fiktive Einrichtung, die bereits seit Jahrhunderten zur Bekämpfung und Überwachung ausserirdischer Aktivitäten auf der Erde. "Unerklärliche Vorkommnisse halten die Torchwood-Agenten in Atem. Eine Wesenheit namens Das Amok treibt die Menschen in den Wahnsinn, verwandelt sie in Zombies, verursacht Strassenkrawalle. Und plötzlich taucht eine Kirche wieder auf, obwohl sie 1840 abgerissen wurde. Das Torchwood-Team... – weiterlesen (Rezension vom 17. Mai 2013)
 
Carl Aderhold: Fische kennen keinen Ehebruch Carl Aderhold: Fische kennen keinen Ehebruch
Der Roman ist nicht ganz so lustig-leicht, wie ich angesichts des Titels, der Covergestaltung oder der Inhaltsangabe vermutete. Er handelt von einer Frau, die ausbricht, um sich selbst zu finden. Die Wahrheiten ins Auge blickt, die sie bisher tunlichst übersehen hat. Aderhold erzählt die Geschichte von Valerie, deren festgefahren scheinendes Leben nach einer Typberatung eine ungeahnte Wendung nimmt. Obwohl sie danach à la Julia Roberts ihr Umfeld verzaubert, nimmt zuhause niemand angemessen Notiz von ihrem veränderten Äußeren. Aus einer Laune heraus fährt Valerie am nächsten Morgen nicht wie gewohnt zur Arbeit. Stattdessen überrascht sie sich selbst damit, in den Zug nach Toulouse zu steigen. Der ist der Haupthandlungsort des Romangeschehens. Ihre Mitreisenden bestehen aus zwei Paaren und... – weiterlesen (Rezension vom 07. April 2013)
 
Lara Adrian: Gebieterin der Dunkelheit Lara Adrian: Gebieterin der Dunkelheit
Rio, vom Leben gezeichnet, vom Tod verschmäht, findet endlich seine Partnerin. Seine erste Stammesgefährtin Eva hatte ihn und die Bruderschaft verraten und danach war er ein gebrochener Mann. Und weiter? War es das? Die Handlung beginnt mit der Journalistin Dylan Alexander, die sich mit Freundinnen und ihrer Krebskranken Mutter auf einer Wandertour durch Tschechien befindet. Dylan, die ihre besondere Gabe erfolgreich verdrängt hatte sieht nun doch wieder Tote. Die Tote, die Dylan sieht, führt sie zu einer versteckten Höhle, in der nicht nur ein Sarg steht, unbekannte Schriftzeichen die Wand schmücken, sondern auch einen mehr oder weniger lebendigen Rio enthält. Rio sollte im Auftrag der Bruderschaft die Beweismittel dort vernichten. Eine Sprengung sollte gründlich aufräumen und ihn gleich mit.... – weiterlesen (Rezension vom 18. Dezember 2008)
 
Lara Adrian: Gefangene des Blutes Lara Adrian: Gefangene des Blutes
Dante ist ein erfolgreicher Vampirkrieger, der in einen Hinterhalt gerät. Von Kugeln durchlöchert verliert er sehr viel Blut. Er benötigt dringend Hilfe, vor allem aber das Blut eines Menschen. Die Hilfe wird ihm gewährt als er sich in eine Klinik schleppt. Es ist allerdings eine Tierklinik, in der Tess bis spät in die Nacht arbeitet. Dante, schwer verletzt, hat Glück, denn die Tierärztin Tess Culver versucht, seine Wunden zu heilen, die Blutung zu stillen. Er lässt all seinen Charme spielen und nimmt sich das Blut der Tierärztin. Zu spät stellt er fest, dass Tess eine jener Frauen ist, die als Stammesgefährtin gelten. Sie sind in der Lage, als eine der wenigen Frauen, einem Vampir Kinder zu gebären. Als Dante sich am Blute von Tess labt, besiegelt er den Bund fürs Leben(?) zwischen einer Stammesgefährtin... – weiterlesen (Rezension vom 26. Dezember 2008)
 
Ann Aguirre: Die Enklave Ann Aguirre: Die Enklave
Dies ist die Geschichte von Zwei, wie das junge Mädchen genannt wird und in einer düsteren Zukunft spielt. Die Welt hat sich durch die Machenschaften der Menschen zu ihrem Nachteil verändert. Die Oberfläche der Erde scheint unbewohnbar geworden zu sein. Säurerregen und glühende Hitze setzten ihr zu. Die überlebenden Menschen retteten sich in unterirdische Höhlen, Gebäudeteile und die Tunnelsysteme von Untergrundbahnen. Hier versuchen sie, die menschliche Zivilisation weiter zu erhalten. Doch das Leben ist nicht einfach. Nicht nur die Welt hat sich verändert, sondern auch die Menschen. Mutanten, die nicht mehr als Menschen im eigentlichen Sinn bezeichnet werden können, greifen die Überlebenden an. In einer grossen Gruppe namens College ist das Überleben leichter und so hat die Jägerin Zwei... – weiterlesen (Rezension vom 04. Juli 2011)
 
Ann Aguirre: Sternenglut Ann Aguirre: Sternenglut
Das Leben von Sirantha Jax ist aus den Fugen geraten. Als Springerin ist sie dank ihrer Gene in der Lage, den geheimnisvollen Grimspace zu bezwingen, somit Raumschiffe schneller als das Licht zu fliegen und dabei unvorstellbare Entfernungen zu bezwingen. Ihr Arbeitgeber, der Konzern Farwan Corporation, für den sie arbeitete, ist bankrott. Daran ist sie jedoch nicht ganz unschuldig. Sirantha Jax wurde eines Verbrechens beschuldigt, welches sie nicht beging. Ihr Weg führte sie auf der Flucht vor dem Gesetz zu den Rebellen. Über Umwege sorgte sie dafür, dass der Konzern, sein Monopol auf die Navigatoren verlor und für seine Taten gerade stehen musste. Frei nach dem Motto ohne Moos nix los, benötigt sie schnell einen neuen Job. Da kommt ihr das Angebot der Regierung gerade recht. Eine diplomatische... – weiterlesen (Rezension vom 14. Mai 2013)
 
Cecelia Ahern: Hundert Namen Cecelia Ahern: Hundert Namen
Die Journalistin Kitty Logan ist an einem Tiefpunkt angekommen. Durch einen beruflichen Fehler hat sie das Leben eines Mannes zerstört. Ihr Freund trennt sich und auch sonst steht sie beruflich auf verlorenem Posten. Als auch noch ihre Freundin und Mentorin Constance den Kampf gegen eine schwere Krankheit verliert, ist Kitty am Boden zerstört. Allerdings hat Constance ihr noch etwas hinterlassen: Einen letzten Auftrag für einen Artikel. Kitty nur einen Hinweis - eine Liste mit hundert Namen, von denen niemand etwas weiß. Leider schafft es die irische Autorin in diesem Roman nicht, die Magie aufzubauen, die Romane wie "Zeit deines Lebens" oder "Zwischen Himmel und Liebe" auszeichnete. Sicher, die Romanidee klingt viel versprechend und vor allem bodenständiger, als viele... – weiterlesen (Rezension vom 26. Januar 2013)
 
Monica Ali: Alentejo Blue Monica Ali: Alentejo Blue
Marmarossa - ein kleines, malerisches Dorf im portugiesischen Alentejo. Der alte Mann Joao findet Rui, den Freund seit Jugendzeiten, erhängt im alten Judasbaum. Joao stellt sich auf den alten Holzblock, den Rui weggetreten hatte, und trennt mit seinem Taschenmesser das Seil durch. Er hält den Toten in seinen Armen und durchlebt noch einmal ihr Leben, seit sie sich mit 17 Jahren das erste Mal begegneten. Das Leben der Bauern im Alentejo war und ist hart. Die Idylle von Marmarossa trügt. Abends trifft man sich in Vascos Bar. Vasco, der einige Jahre in Amerika gelebt hat, reumütig zurückkehrte, aber dennoch glaubt, den anderen überlegen zu sein. Auch die estrangeiros, die Ausländer, sind regelmässig in Vascos Bar. Stanton, der englische Schriftsteller mit der Schreibblockade, Dieter, der deutsche... – weiterlesen (Rezension vom 11. Februar 2007)
 
Nicholas Allan: Wie ich entdeckte, dass ich Sex brauchte Nicholas Allan: Wie ich entdeckte, dass ich Sex brauchte
Jake ist ein Knabe von fünfzehn Jahren. Er berichtet von seinen ersten sexuellen Erfahrungen. Von den Unsicherheiten, Zweifeln, denen junge Menschen in dieser Zeit ausgesetzt sind. Er lebt bei seinem Vater, dessen Beruf Arzt ist. Trotz aller Aufklärung unserer heutigen Zeit, gibt es doch noch die gleichen Wissensdefizite, wie zu allen Zeiten. Der Protagonist geht erfindungsreich an diese Problemchen heran und findet recht amüsante Lösungen. Dann kommt der Plan, endlich das eigentliche große Ziel anzusteuern. Er analysiert seine Schwachstellen und definiert die Stärken, die ein erfolgreicher Liebhaber benötigt: Selbstbewusstsein, Charme und rücksichtslos wie Clint Eastwood. Diese Charaktereigenschaften lassen sich nicht einfach überstülpen wie ein neues Hemd. Das weis auch Jake. Er agiert vorausschauend... – weiterlesen (Rezension vom 11. Februar 2003)
 
Kevin J. Anderson, Brian Herbert: Die Jäger des Wüstenplaneten Kevin J. Anderson, Brian Herbert: Die Jäger des Wüstenplaneten
Frank Herberts Sohn Brian hat in Verbindung mit Kevin J. Anderson sich wieder der aktuellen Lage gewidmet. Der Vorliegende Roman spielt nach dem Roman Die Ordensburg des Wüstenplaneten. Zwar vermisste ich eine kurze Zusammenfassung des letzen Bandes, doch gelang es dem Autorenpaar in die ersten Kapitel genügend Anhaltspunkte einzuarbeiten, so dass ich als Leser schnell wieder in die wunderbare Welt von Dune eintauchen konnte. Mit einigen Rückblenden erhalten wir einen Einblick in das komplizierte und vielfältige Universum mit all ihren unterschiedlichen Welten, Bewohnern und Ränkespielen. Die Bene Geserit vereinigten sich inzwischen mit den geehrten Matres, einer anderen Frauenvereinigung zu einem Zweckbündnis. Davor waren beide jedoch damit beschäftigt sich zu bekriegen in deren Verlauf... – weiterlesen (Rezension vom 19. November 2008)
 
Ilona Andrews: Magisches Blut Ilona Andrews: Magisches Blut
Seit dem Rollenspiel Shadowrun, basierend auf dem Subgenre Cyberpunk der Science Fiction Literatur, ist es üblich geworden, dass das Zeitalter der Technologie zu Ende ist und die Magie langsam aber sicher die Oberhand gewinnt. Mit ihr wurde eine neue Ordnung eingeführt. Wesen aus alten Legenden, Sagen und Märchen wandeln auf der Erde und unter den Menschen. In dieser Zeit leben Menschen wie Kate Daniels. Eine Söldnerin zwischen den Welten. Sie setzt sich dafür ein, kriminelle Anderswelter hinter Schloss und Gitter oder vom Leben zum Tode zu befördern. Kate hat sich ihr Leben nicht ganz so vorgestellt und auch nicht so ausgesucht. Sie kann es aber nicht riskieren, dass ihr jemand gefühlsmässig zu nahe kommt und ihre Geheimnisse erfährt. Denn ihr Vater ist ein alter Gott, der auf der Erde wandelte... – weiterlesen (Rezension vom 03. März 2011)
 
Roderick Anscombe: Hinterhältig Roderick Anscombe: Hinterhältig
Paul Lucas ist Psychiater an einem Krankenhaus. Er soll einen Stalker behandeln - den Studenten Craig Cavanaugh, dessen Familie sich am Krankenhaus durch großzügige Spenden einen Namen gemacht hat. Craig habe eine junge Dozentin verfolgt und bedrängt, heißt es. Da die Behandlung nicht so verläuft, wie Craig es sich vorstellt, legt er seinem Psychiater die Daumenschrauben an. Mit persönlichen Details aus seinem Leben setzt er Paul zu. Endgültig hinterhältig wird der Roman, als ein Polizist stirbt und Paul unter Mordverdacht steht. Selbst seine Frau verdächtigt ihn, weil sie vermutet, ihre Affäre sei aufgeflogen und Paul wollte sich so an ihrem Liebhaber rächen. Soweit die Handlung. Das Buch ist spannend, keine Frage, wirkt aber nicht immer glaubwürdig. Wie kommt es zum Beispiel, dass die... – weiterlesen (Rezension vom 08. Januar 2009)
 
Jakob Arjouni: Chez Max Jakob Arjouni: Chez Max
Im Jahr 2064 sind als Folge der Anschläge vom 11.9.2001 Amerika und die Amerikaner zu einer rein nostalgischen Erinnerung verkümmert. Eine euroasiatische Wertegemeinschaft dominiert die Welt und hat die restlichen Kontinente und ihre Bewohner durch einen Zaun abgeteilt. Die Existenz weiterer Kontinente wird nach Möglichkeit verleugnet. Paris ist inzwischen fest in chinesischer Hand. Im 11. Arrondissement betreibt der Deutsche Max Schwarzwald ein kleines Spezialitäten- Restaurant. Seine kulinarischen Bemühungen dienen eher der Tarnung seiner geheimdienstlichen Tätigkeiten für Ashcroft, den Geheimdienst, der Verbrechen erkennen und die Täter schon aufspüren können soll, während die Tat erst angedacht wird. Max verbindet ein kompliziertes Verhältnis zu seinem chinesischen Ermittler-Partner Chen.... – weiterlesen (Rezension vom 15. Januar 2007)
 
Kelley Armstrong: Biss der Wölfin Kelley Armstrong: Biss der Wölfin
Elena Michael glaubt, ihr Leben als Werwölfin endlich in den Griff bekommen zu haben. Aber sie hatte es in ihrem Leben nie leicht gehabt und so kommt eine rätselhafte Mordserie im eisigen Norden der USA, Alaska, gar nicht recht. Die ehemalige Journalistin ist mit Clay, dem gefährlichsten Werwolf des Rudels verheiratet und glückliche Mutter von Zwillingen. Dabei ist Jeremy, der inzwischen mit Jamie zusammen ist, dabei, sie zur Alpha-Wölfin des Rudels zu ernennen. Mit ihrem Mann ist sie nun auf dem Weg nach Alaska, um einen Werwolf zu jagen, der keinem Rudel angehört. Doch bevor sie auf die Jagd gehen, finden sie nicht nur die Spuren eines Rudels, sondern auch den toten Werwolf Dennis. In Anchorage trifft das Paar sie auf einen alten Bekannten von Clay. Bald wird klar, dass die Werwölfe, die... – weiterlesen (Rezension vom 13. Februar 2013)
 
Kelley Armstrong: Höllenglanz Kelley Armstrong: Höllenglanz
Chloe war schon immer etwas ausgegrenzt. Ihr Stottern neigte nicht dazu, grössere Freundschaften mit ihren Klassenkameraden einzugehen. Auch fand sie die typischen Mädcheninteressen weniger interessant, lieber beschäftigte sie sich mit anderen Dingen, etwa Fernsehen und Kino. Ihr war auch nicht bewusst, dass sie von der Edison-Group genetisch verändert wurde. Chloe ist in der Lage, Tote zu beschwören. Ein Alptraum. Die Edison Group ist eine Gruppe von paranormalen Menschen, die sich zusammenfanden, um ihre eigenen Mutantenfähigkeiten zu steigern und mit anderen Experimente durchzuführen. Schlagen ihre Experiment total fehl oder zeigen sie sonstige Fähigkeiten, die nicht erwünscht waren, werden diese Personen ohne Skrupel umgebracht. Auch Chloe und ihre Begleiter müssen mit dieser Möglichkeit... – weiterlesen (Rezension vom 17. Mai 2013)
 
Kelley Armstrong: Nacht der Dämonin Kelley Armstrong: Nacht der Dämonin
Die Halbdämonin Hope Adams, liebt das Chaos und nicht unbedingt die Ordnung. Das beginnt bei der Wohnung und geht bis hin zu ihrer Lebensweise, ihrem Liebesleben und ihrem Job. Der neue Auftrag von Benicio Cortez, den Hope annimmt ist, sich in eine Bande einzuschleusen, um als verdeckte Agentin Beweise zu sammeln und die Bande mit paranormalen Fähigkeiten in Miami auffliegen zu lassen.
Wenn Benicio, der Anführer der Cortez-Kabale dabei ist, sind sein Sohn Lucas und dessen Frau, der Hexe Paige, nicht weit. So verwundert es die Leserin sicherlich nicht, wenn der Roman aus zwei Sichtweisen beschrieben wird. Einmal aus der Sicht von der Journalisten Hope und einmal aus der Sicht von Lucas, der sich wieder einmal mehr mit Kabaleproblemen herumplagen muss. – weiterlesen (Rezension vom 28. März 2013)
 
Marliese Arold: Das Isis Tor Marliese Arold: Das Isis Tor
Zeitreise und Unsterblichkeit Isis, Frau und Schwester des Osiris, Mutter des Horus und Göttin der Liebe und der Toten gibt dem ersten Roman von Marlies Arold nach einer ganzen Reihe von Jugendbüchern den Titel. Und die Anhänger des Isis-Kultes sind es auch, die der Archäologin Sonja und dem Physiker Jonas eine letzte Möglichkeit der Rettung bieten. Später im Buch. Sonja, der Arbeitslosigkeit durch den Auftrag, eine Ausgrabung in Ägypten zu leiten, entflohen, stellt bald nach ihrer Ankunft und der Aufnahme der Arbeit fest, dass nicht alles an der Ausgrabungsstelle mit rechten Dingen zugeht. Gemeinsam mit dem Physiker Jonas gerät sei bei einem Ausflug in die Wüste durch ein uraltes Portal per Zeitreise in das Ägypten des Pharaos Echnaton, der mit seiner Frau, der unsterblichen Nofretete,... – weiterlesen (Rezension vom 01. Juli 2010)
 
Jennifer Ashley: Dunkle Leidenschaft Jennifer Ashley: Dunkle Leidenschaft
Immortal 1. Band Adrian ist der älteste der fünf unsterblichen Immortals. Halbbrüder, deren Mutter eine Göttin, der Vater ein menschlicher Priester war. sie wurden geboren und erzogen, die Menschheit vor dem Bösen zu bewahren und für ein ausgeglichenes Verhältnis zu sorgen. Denn, egal in welche Richtung das Pendel zwischen lebens- und Todesmagie ausschlägt, die Welt würde so wie sie jetzt ist, nicht mehr bestehen. Immer wenn die Todesmagie an Stärke zunimmt müssen die fünf Brüder ran, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. (Was geschieht, wenn die Lebensmagie grösser wird?) Adrian traf seine Geschwister das letzte Mal vor siebenhundert Jahren. Damals kämpften sie mal wieder gegen Dämonen, da die Todesmagie das Gleichgewicht der Welt zu kippen drohte. Dabei verschwand Tain, der Jüngste... – weiterlesen (Rezension vom 28. November 2008)
 
Kate Atkinson: Die Unvollendete Kate Atkinson: Die Unvollendete
Ursula Todd ist eine besondere Frau. Geboren im November 1910 erlebt sie, wie jeder andere Mensch auch, Situationen, in denen sie sich fragt: Was wäre geschehen, wenn? Doch bei Ursula Todd bleibt es nicht bei diesen Fragen. Sie bekommt eine weitere Chance. Und nicht nur eine. Die britische Schriftstellerin Kate Atkinson greift in ihrem Roman "Die Unvollendete" das Thema der Zeitschleifenwiederholung auf. Immer wieder wird ihre Heldin geboren und kann Ereignisse in ihrem Leben verändern. So erlebt man Stück für Stück mit, wie das Leben von Ursula weitergeht. Auch der Leser stellt sich die Frage, wie wäre Ursulas Leben und damit die Weltgeschichte verlaufen, wenn sie an bestimmten Stellen anders gehandelt hätte. Was, wenn sie wirklich Adolf Hitler erschossen hätte? Bereits der... – weiterlesen (Rezension vom 26. April 2014)
 
Amelia Atwater-Rhodes: Die Vampirjägerin Amelia Atwater-Rhodes: Die Vampirjägerin
Turquoise ist ein Mitglied der Familie der Bruja. Sie sind Menschen, die als Jägerinnen gegen Tod und Teufel, Monster, Werwölfe und natürlich Vampire antreten. Turquoise befindet sich gerade in einem Entscheidungskampf, der klären soll, ob sie, oder ihre Gegnerin Ravyn die Führung über die Crimson-Gilde übernimmt. Doch nach fünf Stunden Kampf steht es immer noch unentschieden und er wird abgebrochen. Trotz ihrer Rivalität nehmen beide Frauen den Auftrag an, die ehemalige Herrscherin der Vampire, die in ihrer Macht wieder erstarkt, zu vernichten. Jeshickah ist eine besonders grausame Vampirin und will sich in Midnight wieder niederlassen. Die alte Hochburg der Vampire war zerstört worden und danach von einem ihrer Vasallen wieder aufgebaut. Jetzt will Jeshickah die Macht wieder an sich reissen.... – weiterlesen (Rezension vom 08. Januar 2009)
 
Tamara Bach: Marsmädchen Tamara Bach: Marsmädchen
"Marsmädchen" ist der erste Jugendroman der jungen Autorin Tamara Bach - und trotzdem nicht überzeugender als andere Erstlingswerke.
In die Klasse der fünfzehnjährigen Miriam, die zu Beginn des "Marsmädchens" ziemlich gelangweilt wirkt - kommt eine Neue: Laura. Mit ihr freundet sie sich direkt an und findet in ihr eine viel bessere Freundin als in Suse und Ines. Zusammen machen sie Dinge, die Miriam mit Suse und Ines nie gemacht hat: Sie gehen abends aus, treffen sich zum Kaffee trinken und plaudern. Schnell ist die Langeweile verflogen und die Freundschaft wird immer fester. Eines Tages verspürt Miriam doch ungewöhnliche Gefühle - und dann küsst Laura sie auch noch auf dem Mund. Was genau ist mit ihr los? – weiterlesen (Rezension vom 23. Juni 2004)
 
David Baldacci: Die Kampagne David Baldacci (Biografie): Die Kampagne
Das verwackelte Video eines Russen, der vor laufender Kamera gefoltert wird, versetzt die Welt in Aufruhr. Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Nachricht, dass die russische Regierung in großem Stil sein eigenes Volk aus dem Weg räumt. Der Konflikt spitzt sich weiter zu. Die großen Nationen rüsten auf und es droht ein neuer globaler Krieg ungekannten Ausmaßes. Nur Shaw, Agent einer multinationalen Gehemdiesnorganisation, soll die Wahrheit hinter den Gräueltaten aufdecken. Anfangs unwillig lässt er sich auf den Fall ein, da ein Schicksalsschlag seine persönliche Motivlage erheblich verändert. Zusammen mit der alkoholkranken Pulitzerpreisträgerin Katie James, versucht Shaw einen erneuten Weltkrieg zu verhindern. Nach dem Camel Club und den Abenteuern von Sean King und Michelle Maxwell legt... – weiterlesen (Rezension vom 28. April 2010)
 
Hajo Banzhaf: Der Mensch in seinen Elementen Hajo Banzhaf: Der Mensch in seinen Elementen
Mit einem geschichtlichen Überblick über den Ursprung und die Entwicklung der Gedanken über die Elemente beginnt der Autor Hajo Banzhaf sein Buch. Die Anfänge liegen wohl vor fünftausend Jahren in der Jungsteinzeit. Der Wunsch die Wirklichkeit in einem umfassenden System zu beschreiben wurde immer weiter vorangetrieben und verfeinert. Zwei weitere geschichtliche Höhepunkte waren die Antike und das Mittelalter. Es folgt ein Kapitel über den einzelnen Charakter der Elemente und wie sie sich unterscheiden. Darin eingebettet für den Leser ein Fragebogen zur Selbsteinschätzung. Ferner wird ein Bezug zu den zwölf Tierkreiszeichen hergestellt. Im letzten Kapitel dominiert die Idee der Ganzheit. Die vier Elemente sollten ausgewogen im Menschen wirken. Aber dies ist selten der Fall. So kommt es,... – weiterlesen (Rezension vom 03. Januar 2004)
 
James Barclay: Heldensturz James Barclay: Heldensturz
Der Rabe ist eine sagenumwobene Gruppe die alles daran setzt, dem Land den Frieden zu bringen. Statt dessen sind sie schnell wieder im Brennpunkt gewalttätiger Auseinandersetzungen. Das Land Balaia fällt wieder in einen blutigen Krieg, der zwischen den magischen Kollegien ausgetragen wird. Die Wytchlords scheinen geschlagen, aber irgendwo gibt es immer wieder diese Unruheherde. Als es dann daran geht, die Hilfe der Bruten, der Drachen, anzufordern, zeigt es sich sehr schnell, dass diese untereinander uneins sind. – weiterlesen (Rezension vom 24. März 2009)
 
Clive Barker: Abarat Clive Barker: Abarat
Abarat ist eine wundersame und gefährliche Inselwelt mit fünfundzwanzig Inseln. Das ist die Welt, in die es die junge Heldin Candy Quakenbusch unverhofft verschlägt. Das Leben im heimatlichen Chickentown entspricht so ganz und gar nicht dem, was sich eine Jugendliche vorstellt. Und alles fängt so langweilig an. Candy soll eine Hausarbeit schreiben, eben über Chickentown, das früher mal Murkitt hiess. Dieser Name wird nirgends erwähnt und warum das Hotel in dem Frau Lipnik arbeitet mitten auf dem Land Hochseehotel hiess, wird auch interessant. Wie dem auch sei. Langweilig, zumindest für einen Teenager. Bis zu dem Augenblick, in dem die sechzehnjährige Candy in der Parallelwelt Abarat landet. Plötzlich ist alles neu, wichtig, spannend und ungewöhnlich. Auf Abarat wird das Mädchen dringend benötigt.... – weiterlesen (Rezension vom 23. Januar 2009)
 
L. G. Bass: Im Zeichen des Qin L. G. Bass: Im Zeichen des Qin
Als dem tyrannischen chinesischen Kaiser Han und seiner Gefährtin Silberlotus der kleine Prinz Zong geboren wird, können die Untertanen wieder hoffen. Zong könnte der lang ersehnte Sternenfürst sein; denn der Thronfolger wurde mit einem Muttermal in der Form des Qin, des Zeichens der Rebellen geboren. Schon bald wird der Hoffnungsträger der einfachen Leute von konkurrierenden Mächten der realen und der phantastischen Welt gejagt. Die Zwillinge Weißer Blitz und Schwarzer Wirbelwind führen den Kampf an gegen den Kaiser und gegen Yamu, den Herrn der Toten, und seine Dämonen. L. G. Bass hat eine phantastische Welt der Drachen, Dämonen und märchenhaften Wasserbewohner geschaffen, in der zusätzlich pfiffige Artefakte ihren Besitzern magische Kräften verleihen. Die Autorin wurde zu ihrer Geschichte... – weiterlesen (Rezension vom 27. Mai 2007)
 
Greg Bear: Stimmen Greg Bear: Stimmen
Peter Russell wird aus seiner Lethargie geschreckt, als er auf seinem Handy die Nachricht erhält, dass sein bester Freund Phil gestorben ist. Doch das ist nur der Aufhänger der Erzählung, damit der Leser dabei bleibt. Statt dessen geht es weiter zu Herrn Benoliels. Dort trifft er auf Stanley Weinbaum, der bei den Benoliels 10 Millionen Dollar locker machen will, um ein neues System, ähnlich einem Handy, in die Welt bringen zu können. Das neue Kommunikationssystem nennt sich TRANS und soll von überall aus funktionieren. Da angeblich unbegrenzte Bandbreite besteht, soll damit Platz bestehen, weltweit zu telefonieren. Stanley Weinbaum prahlt damit, man könne sogar vom Mond aus telefonieren. Peter Russell nimmt schließlich den Auftrag an, TRANS zu bewerben und zu vermarkten. Dabei sollen im ersten... – weiterlesen (Rezension vom 11. Juli 2008)
 
Dana Bechtle-Bechtinger: Kurz und Kleinstein Dana Bechtle-Bechtinger: Kurz und Kleinstein
Im mittlerweise 14. Band einer fortlaufenden Reihe wird der Inhalt der beliebten Jugendserie "Schloss Einstein" erzählt.
Neuigkeiten ohne Ende: Die Schülerzeitung "Kurz und Kleinstein" sucht einen Chefredakteur. Doch wer soll es werden? Budhi oder Laura? Dr. Wolfert, der stellvertretende Schulleiter, sucht auch, und zwar einen neuen Modegeschmack. Zum Geburtstag von Herrn Pasulke will er komplett umgestylt sein. Ob das wohl nicht in die Hose geht... ?
Auch Atze steckt in Schwierigkeiten. Der Schrottplatz seines Vaters ist abgebrannt und nun steht Atzes Vater unter dem Verdacht der Brandstiftung. Diesem kann er sich nur dadurch entziehen, dass Atze für seinen Vater lügt. Ist das aber wirklich die beste Lösung??? – weiterlesen (Rezension vom 14. Februar 2003)
 
Jurek Becker: Bronsteins Kinder Jurek Becker: Bronsteins Kinder
Hans entdeckt, dass sein Vater mit 2 anderen Männern einen ehemaligen KZ-Aufseher in einem Waldhäuschen gefangen hält. Was soll er tun? Hat er nicht Verständnis aufzubringen? Ist es nicht recht, dass DIE mal spüren sollen, wie das ist im eigenen Urin und ohne Nahrung dahin zu siechen? Hans denkt nicht so. Er kann das Trauma, das sein Vater erlebt hat, das seine Schwester in die Psychiatrische Anstalt gebracht hat, nicht verstehen. Becker erzählt über einen Gewissentwist der 2.Generation mit dem Erlebten ihrer Eltern umzugehen, womit sie oft überfordert sind. Hans ist für Gerechtigkeit, Selbstjustiz hält er für falsch, doch er will nicht illoyal erscheinen. Was tun? Hat er zu lange zu viel ignoriert? Was haben seine Vater und seine Schwester erlebt, was hat sie so sehr geprägt? Warum sitzt... – weiterlesen (Rezension vom 25. April 2008)
 
Nina Behrmann: Grenzgänger Nina Behrmann: Grenzgänger
"Ihr neuer Job bei der Agentur Triskelion bringt Feline an den Rand des Wahnsinns. Mit der Wahrheit über ihre eigene Welt konfrontiert, muss sie sich damit anfreunden, dass ihre Mutter eine Hexe, ihr Boss ein Drache und ihr Ficus ein Hausgeist ist. Als wäre das nicht schon Grund genug, ein Mythologielexikon zu Rate zu ziehen, muss Feline für den Frieden zwischen Feen, Grenzgängern und anderen übersinnlichen Wesen sorgen. Doch wie, wenn ein sinnlicher Engel sie als seine Privaterlösung betrachtet, Dämonen hinter ihr her sind - und ihr wieder einmal niemand die Spielregeln erklärt hat?" (Klappentext) Feline Alana Rot sitzt verzweifelt in einem altersschwachen Golf, es regnet und der Stau will sich nicht auflösen. Dabei hat sie in den nächsten Minuten ein Vorstellungsgespräch bei... – weiterlesen (Rezension vom 14. Mai 2013)
 
Alfred Bekker: Drachenfluch Alfred Bekker: Drachenfluch
Die Drachenerde Saga 1. Band Bjonn Dunkelhaar ist ein Seemammutjäger, der in seinen Träumen immer wieder gesagt bekommt, er sei Rajin. Der alte Mann in seinen Träumen, Liisho, sagt ihm dies. Dabei hat er den Alten nie gesehen und kennt doch seinen Namen. Bjonn, oder tatsächlich Rajin, fällt mit seinen schwarzen Haaren und den mandelförmigen Augen unter den Seemammutjägern auf. Er lebt auf der Insel Winterland und da hilft es nichts, dass einer der Nordmänner behauptet, es sei sein Sohn. Die Fremdartigkeit des Jungen Mannes ist eindeutig. Doch niemand weiss, in welcher Gefahr er sich befindet, denn der Ursupator Katagi, der Kaiser von Drachenia lässt nah ihm suchen. Damals als Katagi das Herrscherpaar ermordete konnte der Junge in Sicherheit gebracht werden. Katagi ist inzwischen der... – weiterlesen (Rezension vom 12. Dezember 2008)
 
Christopher L. Bennett: Feind meines Feindes Christopher L. Bennett: Feind meines Feindes
Die Mutanten der Erde gelten immer noch als Aussenseiter, Freaks und Monster und die jeweiligen Regierungen sind dabei nichts zu tun. Im Gegenteil, es gibt verschiedene Gruppierungen, die von den nationalen Regierungen unterstützt werden. Die amerikanische Regierung geht sogar so weit, mehrere Meter grosse Roboter zu bauen, sogenannte Sentinels, die Jagd auf die Mutanten machen. Die Lage ändert sich aber schlagartig, als ein Raumschiff mit nichtmenschlicher Besatzung auf der Erde in Nordamerika notlandet. Verfolgt und beschossen von einem Raumschiff der Diascar. Das Pikante daran ist, Professor Xavier war einmal der Ehemann der Königin der Diascar. Die Diascar wollen die Besatzung und Flüchtlinge bis zur letzten Person ausrotten. Die X-Men sind bereit, den Flüchtlingen zu helfen und stellen... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juni 2008)
 
Carol Berg: Tor der Offenbarung Carol Berg: Tor der Offenbarung
Seyonne, der Wächter der Dämonen, lebte in den letzten sechzehn Jahren als Sklave. Jetzt ist er wieder ein freier Mann. Als Dank für seine geleistete Arbeit vor allem aber für die Unterstützung von Prinz Aleksander im Kampf gegen den Herren der Dämmerung, erhielt sein Volk die Freiheit wieder und durfte zurück in die Wälder und ihr altes Leben wieder aufnehmen. Seyonne trägt wieder den Mantel des Wächters, eines Kämpfers gegen die Dämonen um sein geliebtes Ezzaria an der Seite seiner Frau, Königin Ysanne, zu beschützen. Obwohl er mehr Dämonen als jeder andere tötete, misstraut man ihm. als sein Kind mit der Seele eines Rai-Kirah geboren und daher getötet wird und er einem nicht bösarteigen Rai-Kirah trifft, fühlt er sich von aller Welt verraten und macht sich auf den Weg, um antworten auf seine... – weiterlesen (Rezension vom 27. April 2008)
 
Tim Binding: Sylvie und die verlorenen Stimmen Tim Binding: Sylvie und die verlorenen Stimmen
Sylvie Bartram ist ein dreizehnjähriges Mädchen und lebt seit dem Verschwinden ihrer Mutter bei einem Badeausflug vor vier Jahren mit ihrem Vater zusammen. Daniel Bartram ist ein etwas schrulliger Musiker. Er erfindet seltsame Musikinstrumente, etwa das Terramonium oder das Aquakkordeon um die Musik des Meeres zu spielen und wünscht sich nichts sehnlicher, als eines Tages einen ganz besonderen, neuen, ungewöhnlichen Klang zu erfinden. Eines Tages bemerken Sylvie und ihr Freund und Klassenkamerad George etwas seltsames. Um sie herum wird es immer stiller. Die Vögel verstummen, obwohl sie singen wollen, doch sie bringen keinen Ton mehr hervor. Das gleiche gilt auch für andere Tiere. Immer mehr von ihnen verlieren die Fähigkeit, sich akustisch bemerkbar zu machen. Das betrifft auch Sylvies... – weiterlesen (Rezension vom 17. April 2009)
 
Holly Black: Das Lied der Nixe Holly Black: Das Lied der Nixe
Voller Spannung wurde von den jugendlichen Lesern der neue Band um die Spiderwick-Geheimnisse erwartet. Nun liegt er endlich, in gewohnt hervorragender Aufmachung, vor und die ersten Jugendlichen äussern sich wie üblich begeistert. Dabei sind die drei Helden der ersten Bücher gar nicht, oder nur zum Teil anwesend. Nicholas Vargas hat ein Problem. seine Mutter ist gestorben und er lebte bislang mit seinem Bruder Jules und seinem Vater in einem Haus. Ungestört konnte er in seinem Zimmer machen, was er wollte. Das ändert sich mit dem Einzug seiner Stiefmutter Charlotte und deren Tochter Laurie. Nicht nur dass er eine neue Mutter und eine Stiefschwester bekommt, ihm wird auch noch sein Zimmer genommen, weil dort Laurie einzieht. Und Laurie hat diese Einbildung mit den Elfen, die es überall geben... – weiterlesen (Rezension vom 08. Januar 2009)
 
Holly Black, Toni di Terlizzi: Die Rückkehr der Riesen Holly Black, Toni di Terlizzi: Die Rückkehr der Riesen
Nick und Laurie erfahren von Jack, dass es möglich wäre, dass noch mehr Riesen erwachen, als nur der, den sie bereits kennen lernten. Ja Jack ist der Meinung, sie könnten auch alle auf einmal aufwachen. Eine Gefahr für das ganze Land könnte entstehen. Und dann fragt Laurie auch noch, ob es Mädchen-Riesen gibt. Doch dann erwachen die Riesen, sie erwachen, weil sie etwas noch böseres als sie selbst töten müssen. Damit kommen Nick und Laurie aber sehr bald in eine üble Lage. Die beiden müssen sich unbedingt etwas einfallen lassen. – weiterlesen (Rezension vom 05. Dezember 2008)
 
Jenna Black: Dämonenzorn Jenna Black: Dämonenzorn
Es begann damit, dass Dämonen Menschen gegen ihren Willen übernehmen. Doch das ist nur der Beginn. Bei ihren Ermittlungen gerät sie immer tiefer in eine Sache hinein, die viel von ihr abfordert. Gegen ihre Absicht muss die Exorzistin auf Adam und seine Hilfe zurückgreifen. Der notorisch spöttische und verboten gut aussehend Dämon nutzt die Situation natürlich zu seinen Gunsten aus. Aber er rettet Morgan auch das Leben, denn ihre neuen Feinde sind sehr daran interessiert, sie unter den Toten zu sehen. Morgan erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht und das ist in der Tat manchmal nicht ganz einfach nachzuverfolgen. Die Exorzistin hat verschiedene Probleme. Eines davon ist, dass sie vom König der Dämonen besessen ist und ihm quasi Asyl gewährt, damit er nicht von seinem bösen Bruder Dougal... – weiterlesen (Rezension vom 10. September 2010)
 
Algernon Blackwood: Das leere Haus Algernon Blackwood: Das leere Haus
Das Buch enthält vier phantastische Geschichten von Algernon Blackwood. In das leere Haus übernachtet der Protagonist in einem Anwesen, in dem es anscheinend nicht mit rechten Dingen zugeht. Die Erlebnisse der Nacht sind nicht ganz so harmlos, wie zunächst angenommen. Nach einigen gruseligen Erfahrungen findet Shorthouse den Ausgang und tritt in die kühle Nachluft. Die dritte Geschichte schildert die Erlebnisse eines jungen Mannes, der in einem kleinen Ort Station macht. Die Einwohner jenes Ortes sehen zwar aus wie Menschen, doch ihr Verhalten zeigt katzenähnliche Züge. Und je länger der Protagonist am Ort verweilt und so mehr schaut er hinter das angebliche Geheimnis der Katzenmenschen. Einer Vereinnahmung seiner Person kann er durch Flucht zuvor kommen. Für ihn schien es als sei eine Woche... – weiterlesen (Rezension vom 04. April 2003)
 
Sabine Blazy: Das Tal der Raben Sabine Blazy: Das Tal der Raben
Sam ist die Tochter eines Archäologen. Ihr Vater macht gerade eine Ausgrabung in der Pampa von Irland, bei der ein mittelalterlicher Herrscher samt Besitztümern gefunden werden soll. Zu erst ist Sam nicht begeistert von der langweiligen Umgebung und den uninteressanten Arbeitskollegen ihres Vaters, doch dann macht sie eine beeindruckende Entdeckung, die ihr Interesse weckt: Einen altertümlichen Ring, der, wie sie später erfährt, der Hexe Moira gehört. Seit sie ihn trägt, hat sie komische Begegnungen mit Kriegern und Rittern, die zwar sichtbar da sind, aber doch nicht da sind.... – weiterlesen (Rezension vom 21. März 2003)
 
Alex Bledsoe: Das Schwert des Königs Alex Bledsoe: Das Schwert des Königs
Polizisten, Detektive und ähnliche Personen spielten in der Phantastik immer schon eine Rolle und werden es auch weiterhin tun. Die Personen, die offizielle Ermittler sind oder als solche handeln, sind ein fester Bestandteil der Phantastik. Dies gilt etwa für die Abenteuer von Sherlock Holmes, der wieder sehr modern geworden ist und ständig neue Fälle lösen muss. Oder die Geschichten um die Fantasy-Stadt Saramee aus dem Atlantis Verlag oder die Geschichten von Jens Schumacher und Jens Lossau aus dem Egmont Lyx Verlag. Einen der ersten Ermittler im Bereich Fantasy erschuf Lord Dunsany. Nun erscheint ein neuer Ermittler mit dem Namen Eddie LaCrosse. Der amerikanische Autor Alex Bledsoe ist sein Schöpfer, der einen älteren Mann mit Wohlstandsbauch und eher Phlegmatisch erfand, mit Narben an... – weiterlesen (Rezension vom 28. Juni 2013)
 
Pierre Bordage: Die Krieger der Stille Pierre Bordage: Die Krieger der Stille
Die Menschheit hat sich über einen grossen Teil des Spiralarms der Milchstrasse ausgebreitet, in dem das heimatliche Sonnensystem beheimatet ist. Der Grossteil der besiedelten Welten haben sich in der Naflinischen Konföderation zusammengeschlossen. Der Bund wurde von Systemherrschern geschlossen und treffen sich alle paar Jahre um die Geschicke der Konföderation zu besprechen. Auf der Welt Syracuse unterwanderten die Scaythen die Herrscherfamilie unterwandert. Im Schulterschluss mit der Kirche des Kreuzes wollen sie die Konföderation als grösstes Hindernis zerschlagen und die Menschheit unterjochen, indem sie die Macht selbst übernehmen. Lediglich die Krieger der Stille sind eine Bedrohung für die Scaythen. Dabei sind diese Krieger lediglich eine Legende, denken die meisten Menschen. Als der... – weiterlesen (Rezension vom 05. November 2008)
 
Michael Borlik: Stumme Schatten Michael Borlik: Stumme Schatten
Michael Borliks Jugendkrimi "Stumme Schatten" aus der - gefragten - Labyrinthe-Krimireihe von Thienemann ist ein spannender Krimi mit interessanten Charakteren. Letztlich ist die Auflösung jedoch - nach spannendem Beginn - zu vorhersehbar. Lukas,17 Jahre alt, Computerfreak und Einzelgänger, hat keinen Freund. Da begegnet ihm die gleichaltrige Sabrina, in die er sich verliebt. Doch sie lässt ihn abblitzen. Kurz danach wird Sabrina überfallen, ihr Freund Joshua ist verschwunden. Ganz offenbar steht das Verschwinden in Zusammenhang mit dem Mord an einem Obdachlosen, der mit nummerierten Geldbündeln tot im Rhein gefunden wird. Sabrina befürchtet, dass der Mörder des Obdachlosen auch Joshua getötet haben könnte. Lukas bietet ihr an, nach Joshua zu suchen. Er erhofft sich dadurch,... – weiterlesen (Rezension vom 06. September 2007)
 
Andy Bosch: Java Server Faces Andy Bosch: Java Server Faces
Mit Java Server Faces versucht Sun, einen neuen offiziellen Standard zur Entwicklung grafischer Oberflächen für Webanwendungen zu etablieren. In Entwicklungsumgebungen wie Java Studio Creator sollen sich webbasierte Anwendungen dann zukünftig mit grafischen Editoren per Mausklick zusammenbauen lassen. Das ist allerdings noch Zukunftsmusik, die Gegenwart ist erheblich tastatur- und schweissorientierter: Obwohl Java Server Faces mehr sind als ein reines Framework, ist die Entwicklung funktionierender und professioneller Anwendungen eine langwierige Angelegenheit. Umfangreiche Tagbibliotheken unterstützen den Entwickler allerdings bei der Programmierung, doch viele Fragen bleiben offen, die das Bedürfnis nach Sekundärliteratur wecken. Bisher waren deutschsprachige Publikationen zum Thema Java... – weiterlesen (Rezension vom 26. August 2004)
 
Libba Bray: Gemmas Visionen Libba Bray: Gemmas Visionen
21. Juni 1895. Gemma wird sechzehn Jahre alt und geht mit ihrer Mutter zur Tante, wie immer. Auf dem Weg dorthin wird ihrer Mutter von einem seltsamen fremden Mann etwas zugeflüstert. Daraufhin gerät die gute Frau in Panik, schickt ihre Tochter nach Hause. Bei ihrer kopflosen Flucht wird ihre Mutter bei einem Unfall getötet. In der folge wird Gemma nach England zurück geschickt, wo sie ein Internat besuchen soll. Da wollte Gemma Doyle die ganze Zeit hin, weil sie Indien einfach satt hatte und ihre Grossmutter von England schwärmte. Ihre Mutter war jedoch dagegen, es reichte, wenn ihr Bruder in England sei. Mit dem Tod der Mutter und dem Alkoholismus ihres Vaters scheint ihr Traum von Zivilisation in Erfüllung zu gehen. Gemmas Visionen zieht den Leser gleich in seinen Bann. Innerhalb weniger... – weiterlesen (Rezension vom 05. November 2008)
 
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