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Die neuesten Rezensionen:
Craig Silvey: Liam und das Amulett Craig Silvey: Liam und das Amulett
Der Maskierte Rächer wird die Welt retten. Er rettet einen Nachbarn davor, mit zu niedrigem Luftdruck in den Reifen Auto zu fahren, schraubt einer hilflosen Witwe die Scharniere ihres Gartentors wieder fest und führt altkluge Gespräche über die Eheprobleme der Nachbarin Joan. Nachts geht der Rächer Streife, ausstaffiert mit Umhang, Fensterglasbrille, der Tapferkeitsmedaille seines Großvaters und in Begleitung seines Power-Beagles Richie. Er kann Wolken und Wind beschwören mit der Energie, die er... – weiterlesen (Rezension vom 28. November 2014)
 
Jan Seghers: Die Sterntaler-Verschwörung Jan Seghers: Die Sterntaler-Verschwörung
Hauptkommissar Robert Marthaler hat zusätzlich zur Leitung einer der Frankfurter Mordkommissionen die Cold Case Unit übernommen, die seit langem ungelöste Fälle komplett neu aufrollt. Ein Fall von 1985 hat Marthaler besonders berührt, weil er das Opfer flüchtig kannte. Bei einer Aufklärungsquote für Kapitalverbrechen von 96% in Deutschland ist leicht nachvollziehbar, dass Marthaler genau diesen Fall nicht ungelöst im Aktenkeller abgelegt wissen will. Marthaler beißt sich in den Akten fest, er hadert... – weiterlesen (Rezension vom 28. November 2014)
 
Gill Lewis: Die Spur des Mondbären Gill Lewis: Die Spur des Mondbären
Die Familie des 12-jährigen Tam muss in Laos der Abholzung ihres Lebensraums im Zusammenhang mit dem Bau eines Staudammes weichen. Großvater Puan hatte den Honig wilder Bienen gesammelt und ab und zu gejagtes Kleinwild auf dem Markt verkauft. Der Großvater, von dem Tam alles über die Natur gelernt hat, verweigert die Umsiedlung und bleibt allein zurück. Nach der erzwungenen Umsiedlung des Dorfes soll es am neuen Wohnort medizinische Versorgung, sauberes Wasser, eine Schule und Fernsehen geben. Durch... – weiterlesen (Rezension vom 28. November 2014)
 
Sebastien de Castell: Blutrecht. Greatcoats Sebastien de Castell: Blutrecht. Greatcoats
Staaten ohne Gerechtigkeit sind dem gelehrten spätantiken Kirchenvater Augustinus zufolge nichts anderes als große Räuberbanden. Dies trifft für das (fiktive) Königreich Tristia in mehr als einer Hinsicht zu. Das Land wird von mächtigen Herzögen regiert, die absolut herrschen und sich vor niemandem für ihre Taten rechtfertigen müssen. Als der letzte König Paelis die Jahrhunderte zuvor aufgelösten "Greatcoats" (so auch die Bezeichnung in der ansonsten gelungenen deutschen Übersetzung des... – weiterlesen (Rezension vom 25. November 2014)
 
Max Gladstone: Two Serpents Rise Max Gladstone: Two Serpents Rise
Vor 60 Jahren wurden in Dresediel Lex die alten Götter gestürzt, nun ist sie eine der wohlhabendsten und prosperierendsten Städte der Welt mit über 16 Millionen Einwohnern und schwebenden Hochhäusern aus Kristall. Caleb Altemoc ist ein Krisenmanager bei RKC (Red King Consolidated), das die Stadt am Laufen hält und vor allem mit Wasser versorgt. Calebs Vater ist der letzte lebende Hohepriester der Stadt, der seit Jahrzehnten ein gesuchter Terrorist ist und die alten Götterrituale wieder einführen... – weiterlesen (Rezension vom 24. November 2014)
 
Rowan Coleman: Einfach unvergesslich Rowan Coleman: Einfach unvergesslich
Claire ist Anfang vierzig, als sie mit einer niederschmetternden Diagnose konfrontiert wird: frühmanifestierte Alzheimerdemenz. Die Krankheit wird für die ganze Familie zu einer Belastungsprobe. Da ist Claires Ehemann Greg, der nur schwer mit der Situation umgehen kann, da ist Caitlin, ihre älteste Tochter, die in der Phase der Erkrankung eigene Probleme hat und da ist Esther, das Nesthäkchen der Familie. Sie alle versuchen, Claire die letzten Erinnerungen so angenehm wie möglich zu machen. In... – weiterlesen (Rezension vom 23. November 2014)
 
Emma Adbåge: Mickan ist ganz zufrieden mit sich Emma Adbåge: Mickan ist ganz zufrieden mit sich
Emma Adbåge hat die Erlebnisse ihrer Heldin Mickan selbst illustriert. Eine Doppelseite zeigt die gezeichneten Porträts von Mickans Mitschülern. Adbåges Kinderfiguren wirken durch sehr große Köpfe und überproportional kurze, dünne Beine überzeichnet wie Barbiepuppen. Durch die Überzeichnung wirken die Kinderfiguren auf mich erheblich älter als die siebenjährige Hauptfigur. Die Erwachsenenfiguren zeigen die Proportionen realistischer, auf Augenhöhe von einem Erwachsenen gezeichnet, obwohl Kinder... – weiterlesen (Rezension vom 23. November 2014)
 
Adriana Altaras: doitscha Adriana Altaras: doitscha
Ihr erstes Buch "Titos Brille", in dem sie im Jahr 2012 nach dem Tod ihrer Mutter konfrontiert mit einem fast unübersichtlichen Nachlass dem Leben und dem Schicksal ihrer Eltern nachspürte und sich dabei gleichzeitig auf eine schmerzhafte und beglückende Spurensicherung nach ihren eigenen Wurzeln und ihrer Identität als Jüdin überlebender Eltern in Deutschland machte, war ein großer Erfolg. Nun legt die Schauspielerin Adriana Altaras ein neues Buch vor, in dem es erneut um jüdische Identität... – weiterlesen (Rezension vom 22. November 2014)
 
Joan Chittister: Alles hat seine Zeit Joan Chittister: Alles hat seine Zeit
Eine wunderbare und einfühlsame Übersetzung jenes berühmten Textes aus Prediger 3 aus dem Alten Testament hat Joan Chittister ihrem hier vorliegenden spirituellen Buch vorangestellt: "Alles hat seine Zeit, jedes Geschehen unter dem Himmel: Eine Zeit zum Geborenwerden und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Säen und eine Zeit zum Ernten, eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen, eine Zeit zum Niederreißen und eine Zeit zum Aufbauen, eine Zweit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen,... – weiterlesen (Rezension vom 22. November 2014)
 
Karen Glistrup: Was ist bloß mit Mama los?  Wenn Eltern in seelische Krisen geraten Karen Glistrup: Was ist bloß mit Mama los? Wenn Eltern in seelische Krisen geraten
Es war schon immer für Kinder ein belastendes Phänomen, ihre eigenen Eltern in einer seelischen Krise zu erleben. Ich erinnere mich zum Beispiel noch sehr genau, wie meine Mutter über eine lange Zeit immer nur weinte, launisch und ungerecht war. Ich hatte das Glück, einen Vater zu haben, der mit sensibel erkören konnte, dass das die Wechseljahre waren, und das das auch wieder vorbeigehen würde. Das hat mir damals sehr geholfen, mit der schwierigen Situation zurechtzukommen. Heute, über 50 Jahre später... – weiterlesen (Rezension vom 22. November 2014)
 


 
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