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Die neuesten Rezensionen:
Franziska Franke: Sherlock Holmes und der Ritter von Malta Franziska Franke: Sherlock Holmes und der Ritter von Malta
Mit diesem Roman setzen sowohl Franziska Franke als auch der KBV Verlag die Tradition des detektivischen Ermittelns a la Sherlock Holmes fort. Holmes, der immer noch als Norweger Sven Sigerson durch die Welt reist, um sich vor seinem Erzfeind Moriarty zu verstecken, ist gerade aus dem Sudan zurück. Er möchte sich eigentlich nur mit seinen Freund David Tristram aus der florentiner Steinmetz-Familie Boldoni treffen. Doch zufällig begegnet er auf Sizilien seinen alten Bekannten Colonel Hayter. Der ehemalige... – weiterlesen (Rezension vom 19. Oktober 2014)
 
Gerhard Loibelsberger: Kaiser Kraut und Kiberer Gerhard Loibelsberger: Kaiser Kraut und Kiberer
Die neuen Mordgeschichten des Autors Gerhard Loibelsberger, die einen Zeitbogen über die ersten Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts schlagen, spielen sich diesmal recht "international" ab - die Ermittlungen führen nicht nur ins alte Wien sondern ebenso nach Freiburg und ins romantische Venedig. Wieder einmal lässt er seine spannenden Kriminalstorys mit viel Lokalkolorit vor interessanten Hintergründen ablaufen, eingebunden in interessante Milieustudien, die mit vielen typischen Wiener Ausdrücken... – weiterlesen (Rezension vom 19. Oktober 2014)
 
Beate Rösler: Die Reise des Elefantengottes Beate Rösler: Die Reise des Elefantengottes
Beinahe vierzig Jahre alt musste Priyanka werden, bevor sie die Heimat ihrer Mutter Asha kennenlernen durfte. Es war eine Reise zu ihren Wurzeln, zu ihrer unbekannten indischen Herkunft, in das Land ihrer Familie, die laut Erzählungen ihrer Mutter bei einer Epidemie ums Leben gekommen war. Ihr Ehemann Marc hatte ihr damit ein Geburtstagsgeschenk gemacht, von dem sie nicht recht wusste, ob sie sich darüber freuen sollte. Sie trug Ängste und Vorbehalte in sich, zögerte, den Flug in die fremde Welt... – weiterlesen (Rezension vom 19. Oktober 2014)
 
Daniel Glattauer: Geschenkt Daniel Glattauer: Geschenkt
Eine wahre Begebenheit, die sich 2011 in Braunschweig abspielte, als ein Unbekannter immer wieder Geldspenden an Bedürftige schickte, nimmt Daniel Glattauer zum Aufhänger für seinen neuen, überaus unterhaltsamen Roman. Er siedelt ihn in Wien an, wo der 43- jährige Journalist Gerold Plassek, genannt Geri, bei einem kostenlosen Werbeblatt eine eher traurige und perspektivlose Arbeit tut. In der letzten Zeit hat er sein Leben, das sich auch vorher nicht gerade durch Höhepunkte auszeichnete, aus dem... – weiterlesen (Rezension vom 19. Oktober 2014)
 
Anja Kieffer: Opas Reise zu den Sternen. Ein Kinderbuch zu Tod und Trauer Anja Kieffer: Opas Reise zu den Sternen. Ein Kinderbuch zu Tod und Trauer
Jedes Kind macht früher oder später die Erfahrung, dass ein geliebter Mensch stirbt. So auch der kleine Jakob in diesem einfühlsamen und in Wort und Bild überaus gelungenen Kinderbuch. Als er an einem Samstagmorgen (der Opatag, den er genauso liebt wie seinen Opa selbst, weil der immer so tolle Sachen mit ihm macht und ihm vorliest) die Treppe herunterkommt, sieht er in der Küche seinen Vater seine weinende Mutter trösten. Jakob spürt sofort, dass etwas Schlimmes geschehen ist. Als sein Vater ihm... – weiterlesen (Rezension vom 19. Oktober 2014)
 
Hermann-Josef Frisch: Nicht Kirchenschafe, sondern Mutchristen Hermann-Josef Frisch: Nicht Kirchenschafe, sondern Mutchristen
Er ist einfach nicht klein zu kriegen. Jene urchristliche Hoffnung, die die paulinische Kenosis nicht nur für eine philosophische Haltung hält. Jene Menschen, die immer wieder Hoffnung pflanzen und säen und den Gedanken daran dass auch eine katholische Kirche eine "semper reformanda" sei, nicht loslassen. Nun hat der neue Papst selbst für Kirchenkritiker, aber erst recht für viele, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten recht einsam geworden waren in ihren Reformhoffnungen, neue Impulse... – weiterlesen (Rezension vom 19. Oktober 2014)
 
Mats Wahl: Wie ein flammender Schrei Mats Wahl (Biografie): Wie ein flammender Schrei
Dieses Jugendbuch hat es in sich. Mats Wahl, der schon oft in seinen Büchern für Jugendliche von Familien erzählt hat, "deren Chancen an den Verhältnissen zerplatzen, an den nicht gesagten Wahrheiten und den kleine, sich zu großen aufsparenden Verletzungen", wie das eine Kritikerin genannt hat, geht mit der Handlung seines neuen Buches "Wie ein flammender Schrei" in eine schwedische Schule. Wie Wahl, der selbst 10 Jahre in Einrichtungen gearbeitet hat, in denen gestörte Jugendliche... – weiterlesen (Rezension vom 19. Oktober 2014)
 
Jean-Marie Ghislain: Schönheit besiegt Angst Jean-Marie Ghislain: Schönheit besiegt Angst
"Wie ich unter Haien ein freier Mensch wurde" - diese Geschichte erzählt der 1955 geborene Belgier Jean-Marie Ghislain in diesem schönen und beeindruckenden Buch. Aufgewachsen in schwierigen familiären Verhältnissen, versuchte er schon früh, sich von diesen zu lösen. Ähnlich wie gerade Hape Kerkeling in seinem neuen Buch erschütternd erzählt, gab es auch im jungen Leben von Ghislain eine Schlüsselszene, als sich seine Mutter in einer Zisterne ertränkte. Schuldgefühle und das Lebensmotto,... – weiterlesen (Rezension vom 19. Oktober 2014)
 
Yvonne Bauer: Fräulein Klein lädt ein Yvonne Bauer: Fräulein Klein lädt ein
Ein ganz besonders ansprechendes Buch legt die Bloggerin und Gastgeberin Yvonne Klein hier im Callwey Verlag vor. Es richtet sich an Menschen, vorzugsweise Frauen, die es gerne haben, als Gastgeberin anderen Menschen und Freunden eine Freude zu machen, sie aber auch mit den eigenen Kochkünsten zu beeindrucken. Doch es ist nicht nur ein reines Rezeptbuch, was hier anzuzeigen ist. Denn zu jedem der leckeren und leicht nachzumachenden Rezepte gibt sie mehr oder weniger aufwändige Gestaltungs- und Dekorationstipps,... – weiterlesen (Rezension vom 19. Oktober 2014)
 
Ulla Hahn: Spiel der Zeit Ulla Hahn: Spiel der Zeit
Nachdem die große deutsche Lyrikerin Ulla Hahn im Jahr 2001 mit "Das verborgene Wort" den ersten Teil der Lebensgeschichten ihres Alters Egos Hilla Palm erzählte und dafür den Deutschen Bücherpreis erhielt, ließ sie im Jahr 2009 auf ebenfalls über 600 Seiten den zweiten Teil folgen unter dem Titel "Aufbruch". In beiden Romanen zeigte sie sich nicht nur als eine wahre Künstlerin und Akrobatin des Wortes und seiner ihm innewohnenden Kraft, sondern auch als eine große Meisterin epischer... – weiterlesen (Rezension vom 19. Oktober 2014)
 


 
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