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Die neuesten Rezensionen:
Stephan Ludwig: Zorn. Wie sie töten Stephan Ludwig: Zorn. Wie sie töten
Bei der Organisation der Dienststelle Claudius Zorns muss irrtümlich die Dienstaufsicht vergessen worden sein. Anders ist es kaum zu erklären, dass Zorn sich bisher erfolgreich vor der Arbeit drücken konnte und die Ermittlungsarbeit bescheiden und effektiv von Zorns Kollegen Schröder erledigt wurde. Doch nun ist Schröder in einer privaten Krise aus dem Dienst ausgeschieden, und Zorns dienstliche Probleme sind nicht mehr zu übersehen. Zorn hasst jeden Menschen, der nicht Schröder ist. Sicher hat Zorn... – weiterlesen (Rezension vom 25. Oktober 2014)
 
Tine Mortier: Marie und die Dinge des Lebens Tine Mortier: Marie und die Dinge des Lebens
Schon bei ihrer Geburt in einem Korbsessel unter dem Kirschbaum im Garten ging alles ganz schnell, Während Maries Mutter en Buch las, wollte sie sofort und gleich auf die Welt. Als Marie größer wird, bestätigt sich dieser Charakter. Ihre Großmama wird ihre beste Freundin. Sie ist genauso ungeduldig und isst genauso gerne Kekse wie Marie. Die Kindheit scheint unbeschwert und leicht. Doch dann kommt Marie in Kontakt mit "den Dingen des Lebens". Ihre geliebte Großmama stürzt und muss ins... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2014)
 
Werner D'Inka, Peter Lückemeier: Ab heute heißt du Dieter Werner D'Inka, Peter Lückemeier: Ab heute heißt du Dieter
Die beiden FAZ-Journalisten D'Inka und Lückemeier, beide seit vielen Jahren genaue Kenner der Frankfurter Jüdischen Gemeinde, haben mit dem aus Frankfurt stammenden Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, ein langes Gespräch geführt, das in diesem lesenswerten Buch dokumentiert ist. Es ist sehr gut dazu geeignet, Zeitgenossen, die sich ein detailliertes Bild über die Rolle und die Aufgaben machen wollen, der sich die Juden im gegenwärtigen Deutschland gegenübersehen, ein profundes... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2014)
 
Joschka Fischer: Scheitert Europa? Joschka Fischer: Scheitert Europa?
Mit einem leidenschaftlichen und engagierten Plädoyer für die Zukunft Europas meldet sich Joschka Fischer mit seinem neuen Buch auf der publizistisch-politischen Bühne zurück. Bei keinem anderen als Winston Churchill nimmt er Anleihe, der 1946 schon die "Vereinigten Staaten von Europa" vorhersagte. Genau darauf läuft auch sein Buch hinaus: Fischer plädiert dafür, diese Idee nicht aufzugeben und weiter auf sie hin zu arbeiten, trotz aller Probleme und Krisen, die er vorher beschrieben hat.... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2014)
 
Eric-Emmanuel Schmitt: Die zehn Kinder, die Frau Ming nie hatte Eric-Emmanuel Schmitt: Die zehn Kinder, die Frau Ming nie hatte
Mit dem neuen wiederum schmalen Roman von Eric-Emmanuel Schmitt setzt der heute in Brüssel lebende französische Schriftsteller seinen "Zyklus des Unsichtbaren" über die Religionen dieser Welt in beeindruckender Weise fort. Nachdem er sich in früheren Büchern beschäftigt hatte mit dem Buddhismus, dem Judentum, dem Islam und auch dem Christentum, geht es in "Die zehn Kinder, die Frau Ming nie hatte" um den Konfuzianismus. Ein französischer Geschäftsmann steigt bei seinen Verhandlungen... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2014)
 
Moshe Zuckemann: Israels Schicksal. Wie der Zionismus seinen Untergang betreibt Moshe Zuckemann: Israels Schicksal. Wie der Zionismus seinen Untergang betreibt
Der Sohn polnischer Holocaust-Überlebender Moshe Zuckerman entschloss sich mit 20 Jahren, seinen zehnjährigen Aufenthalt in Deutschland zu beenden und wieder nach Israel zurückzukehren, wo er 1949 in Tel Aviv geboren war. Dort avancierte der mittlerweile in seiner Geburtsstadt als Professor für Geschichte und Philosophie lehrende Wissenschaftler zu einem bekannten, profunden und deswegen auch anerkannten Kritiker der israelischen Politik. Er ist ein engagierter Vertreter der Zwei-Staaten-Lösung,... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2014)
 
Christina Röckl: Und dann platzt der Kopf Christina Röckl: Und dann platzt der Kopf
Und schon wieder hat der junge Kunstanstifter Verlag aus Mannheim ein künstlerisches Buch für Kinder vorgelegt, das in seiner Entstehungsgeschichte und in seiner Ausführung sehr außergewöhnlich ist. Die junge Vogtländer Künstlerin Christina Röckl hat sich in vielen Gesprächen mit Kindergartenkindern und Grundschülern aus ihrer Umgebung auf die Suche nach der Seele gemacht. Auch eine Kirchengruppe und ihr kleiner Neffe Leon waren an dieser Entdeckungsreise beteiligt. – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2014)
 
Carmine Abate: Zwischen zwei Meeren Carmine Abate: Zwischen zwei Meeren
Der 1954 in Kalabrien geborene Carmine Abate, der nach langen Jahren in Deutschland nun im Trentin lebt, ist mit seinen Geschichten seiner Heimat Kalabrien auf ewig verbunden. Er ist ein begnadeter Erzähler und hat das in "Die Hügel des Windes" 2013 schon eindrucksvoll gezeigt. Schon in dieser archaisch anmutenden Geschichte der kalabresischen Bauernfamilie Arcuri verzauberte Abate seine Leser mit wundervollen Beschreibungen einer zauberhaften und regelrecht atmenden Landschaft, deren Gerüche... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2014)
 
Carlos Maria Dominguez: Das Papierhaus Carlos Maria Dominguez: Das Papierhaus
Es ist das Frühjahr 1998. Die englische Literaturdozentin Blume Lennon kauft im Antiquariat in Soho eine alter Ausgabe der Gedichte von Emily Dickinson und wird kurze Zeit später in diesem Buch lesend von einem Auto angefahren und getötet. Ihr Vertreter an der Universität Cambridge, identisch mit dem Ich-Erzähler, erhält einige Zeit später eine an Blume Lennon adressierte Buchsendung aus Uruguay mit einen zerlesenen Exemplar von Joseph Conrads 'Schattenlinie". Das Buch ist voller Zement- und... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2014)
 
Susanne Oswald: Ein  Garten für die Seele Susanne Oswald: Ein Garten für die Seele
Der Garten als Glücksoase. Der Garten als ein Ort, an dem der Mensch, sei er nun Besitzer und Pfleger dieses Gartens oder lediglich sein Besucher, neue Kraft und Energie aufladen kann - darum geht es Susanne Oswald in ihrem hier vorliegenden Buch, das viel mehr sein will als nur ein Gartenbuch. Zehn Themengärten stellt sie vor, alles mit nur einem Ziel: dem Leser und der Leserin dieses Buches ein Fülle von Inspirationen zu bieten für die Gestaltung eines eigenen "Seelengartens", und sei... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2014)
 


 
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