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Auf unseren Seiten findet ihr mehr als 8100 Rezensionen zu unterschiedlichen Büchern. Die neuesten haben wir schon mal für euch rausgesucht, die restlichen Kritiken gibts in der Buchliste. Das Literabo schickt euch übrigens die Rezensionen auch per E-Mail - damit bleibt ihr immer auf dem aktuellsten Stand unserer Rezensionen! Und neue Nachrichten von Buchtips.net gibts in den News.

Die neuesten Rezensionen:
Jo Nesbø: Koma Jo Nesbø: Koma
Der neueste Hary-Hole Fall. Über diesen Roman eine Kritik zu schreiben ohne alles zu verraten ist eine gefinkelte Angelegenheit. Ich wiederhole mich, wenn ich erwähne, wie gut mir Nesbøs Stil gefällt. Es ist der Fokus nicht nur auf einen gelungenen Spannungsbogen gelegen, sondern auf einen anspruchsvollen Schreibstil und spannende Charaktere, die trotz gewisser Bekanntheit beim treuen Nesbø Leser immer mehr an Tiefe gewinnen. Der neue Fall ist genauso unbegreiflich grauenerregend und gelungen... – weiterlesen (Rezension vom 20. November 2014)
 
Martin Suter: Die Zeit, die Zeit Martin Suter: Die Zeit, die Zeit
Peter Taler, 41, steht am Fenster seiner Wohnung und denkt sich "etwas ist anders". So fängt eine sehr absurde Geschichte über die Zeit und die Nonexistenz derselben an. Vor einem Jahr wurde Talers Frau Laura vor ihrer eigenen Haustür erschossen und der Täter bis diesem Tage nicht gefasst. Taler lebt in einer ewigen Wiederholung, kocht das gleiche Essen, hört die gleiche Musik und schaut aus dem Fenster. Endlich begreift er, was anders ist. Der Garten des Herrn Knupp gegenüber.... – weiterlesen (Rezension vom 20. November 2014)
 
Pierce Brown: Red Rising Pierce Brown: Red Rising
"Ich hätte in Frieden leben können. Aber meine Feinde brachten mir den Krieg." Mit diesen einprägsamen Worten beginnt Pierce Browns sehr lesenswertes Erstlingswerk, das nun auch in deutscher Übersetzung vorliegt. In Browns erstem Band der "Red Rising"-Trilogie (der zweite englischsprachige Band "Golden Son" erscheint im Januar 2015) hat die Menschheit in der Zukunft das Sonnensystem kolonisiert. Die Gesellschaft ist in Kasten unterteilt, denen verschiedene Farben zugeordnet... – weiterlesen (Rezension vom 20. November 2014)
 
Paul Brannigan, Ian Winwwod: Birth School Metallica Death Paul Brannigan, Ian Winwwod: Birth School Metallica Death
Anfang der 80er Jahre kreuzen sich in Kalifornien die Wege zweiter Jungs. Der aus Dänemark stammende Lars Ulrich lernt über eine Anzeige den Sänger und Gitarristen James Hetfield kennen. Sie spielen in einer Band und haben den Traum, den Heavy Metal zu revolutionieren. Gerade Schlagzeuger Lars Ulrich geht sehr geschäftsmäßig an die Sache heran und lässt keine Gelegenheit aus, seine Band zu promoten und anzupreisen. Und so erarbeiten sich Metallica ohne jeglichen Rundfunkeinsatz und anfangs auch ohne... – weiterlesen (Rezension vom 15. November 2014)
 
Frank Uhlmann: Brennen sollst Du Frank Uhlmann: Brennen sollst Du
Auf einer Wiese im Taunus wird die Leiche einer Frau gefunden. Aufgehängt an einem Holzpfahl und umgeben von einem niedergebrannten Scheiterhaufen. Verbrannt wie ehemals eine Hexe und das inmitten einer zivilisierten Gesellschaft. Norman Jacobi, Polizeireporter bei den Frankfurter Nachrichten, gefriert das Blut in den Adern beim Anblick dieser surrealen Situation. Trotz der Warnungen seines Kontaktmannes bei der Frankfurter Polizei, Bruno Demandt, begibt er sich im Umfeld des Tatorts auf Spurensuche.... – weiterlesen (Rezension vom 11. November 2014)
 
Asle Skredderberget: Pain Killer Asle Skredderberget: Pain Killer
In Rom wird die norwegische Pharmaforscherin Ingrid Tollefsen ermordet in ihrem Hotelzimmer aufgefunden. Zur Unterstützung der italienischen Kriminalpolizei wird Osloer Kommisar Milo Cavalli, seines Zeichens Halbitaliener und damit der Sprache mächtig nach Rom geschickt. Kurz vor ihrem Tod hat die Pharmaforscherin eine Pillendose in den Innenhof des Hotels werfen können, die Cavalli durch Zufall entdeckt. Darin enthalten war eine Inschrift, die allerdings schwer zu entschlüsseln ist. Bei seinen Ermittlungen... – weiterlesen (Rezension vom 11. November 2014)
 
Martin Schüller: Kunstblut Martin Schüller: Kunstblut
"Kunstblut" ist einer der frühen Romane des Kölner Schriftstellers Martin Schüller. Dieser Roman wurde vom Verlag neu aufgelegt. Viel bekannter von Schüller sind mittlerweile seine Oberbayern-Krimis, die in Garmisch-Patenkirchen beheimatet spielen, und in jüngeren Jahren entstanden sind. Zur Zeit des Entstehens dieses Romans hatte Schüller noch nicht die Berge für sich entdeckt. "Kunstblut" spielt in Düsseldorf, und wie der Name erahnen lässt, in der Szene der Künstler und Kunstakademie.... – weiterlesen (Rezension vom 10. November 2014)
 
Jean-Luc Seigle: Der Gedanke an das Glück und an das Ende Jean-Luc Seigle: Der Gedanke an das Glück und an das Ende
Mehr als 80 000 Mal ist das erste auf Deutsch erschienene Buch des französischen Schriftstellers und Drehbuchautors Jean-Luc Seigle in Frankreich verkauft worden. Hat man es ganz bis zu Ende gelesen, versteht man auch warum. Denn es rührt an etliche in Frankreich gut gehütete politische und gesellschaftliche Tabus, unter anderem den Krieg in Algerien und die in Frankreich sehr umstrittene Rolle der französischen Armee im Kampf gegen Nazideutschland und die in dem Zusammenhang oft lächerlich gemachte... – weiterlesen (Rezension vom 10. November 2014)
 
Hila Blum: Der Besuch Hila Blum: Der Besuch
Das von der großen Zeruya Shalev in Israel gefeierte Debüt der 1969 geborenen Schriftstellerin Hila Blum ist ein Roman über ganz normale Menschen, die in einer ganz normalen Patchworkfamilie versuchen, ihren Alltag zu bewältigen. Hinter diesem vordergründigen Alltag lauert die ganze Zeit, der Ich-Erzählerin meistens bewusst, etwas Abgründiges. Der normale Lebensablauf ist bedroht. Hila Blum macht das deutlich zum einen daran, dass sie die Handlung des Buches in eine Woche legt, in der in Israel ein... – weiterlesen (Rezension vom 10. November 2014)
 
Sophie Coulombeau: Nach allem, was passiert ist Sophie Coulombeau: Nach allem, was passiert ist
In einem ganz bemerkenswerten und überaus gelungenen Romandebüt erzählt die Britin Sophie Coulombeau eine Geschichte über die vielen Facetten und die Subjektivität von Wahrheit. Genau fünfzehn Jahre ist es her, dass die alle in der Chesterton Close, eine gewöhnlichen Vorstadtstraße in Manchester wohnenden Jugendlichen Damien, Lizzie Nick und Rachel zu Beginn der Sommerferien einen Plan schmieden. Sie finden, dass es Zeit ist, dass sie gemeinsam ihre Unschuld verlieren. Doch das ganze Vorhaben... – weiterlesen (Rezension vom 10. November 2014)
 


 
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