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Andreas Kollender: Mr. Crane Andreas Kollender: Mr. Crane
Vom Titel her mag es wie eine Biografie klingen, aber das ist dieses Buch mitnichten. Es ist ein Roman um den Schriftsteller Stephen Crane, der seine Tuberkulose im Schwarzwald zu bekämpfen versuchte. Der Roman erzählt die Geschichte von Elisabeth, ihre Liebe bzw. Verbundenheit zu zwei Männern. Den einen lernt sie 1900 und den anderen 1914 kennen. Während sie 1914 bereits Oberschwester ist,... – weiterlesen (Rezension vom 20. November 2020)
 
Kristin Harmel: Das letzte Licht des Tages Kristin Harmel: Das letzte Licht des Tages
Verortet ist diese große Familiengeschichte in der Champagne zwischen Weinbauern und Champagnerherstellern. »Das letzte Licht des Tages« von Kristin Harmel ist ein Familiendrama in Frankreich zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Der Einstieg in die Handlung erfolgt im Jahre 2019 in New York. Liv ist gerade geschieden und weiß mit sich und dem Leben nichts anzufangen. Da braust ihre Großmutter... – weiterlesen (Rezension vom 03. November 2020)
 
 Campino: Hope Street Campino: Hope Street
Gespannt nahm ich dieses Buch in die Hand. Zwar ist Fußball ist nicht so mein Ding, dafür aber umso mehr die Toten Hosen. Das Buch ist natürlich autobiographisch. Es ist eine, wie ich finde, gelungene Mischung aus der Leidenschaft zum FC Liverpool und der Familiengeschichte von Campino. Bildreich beschreibt er die Spiele seiner Mannschaft. Der Leser spürt die Atmosphäre im Stadion und hört... – weiterlesen (Rezension vom 03. November 2020)
 
Alex Lépic: Lacroix und die stille Nacht von Montmartre Alex Lépic: Lacroix und die stille Nacht von Montmartre
Wer in das Paris, möglicherweise sogar Montmartre, wenige Tage vor Weihnachten reisen möchte, der sollte sich diesen Roman nicht entgehen lassen. Wie bei Kommissar Maigret geht es beschaulich zu, gemütlich beinahe. Kommissar Lacroix sitzt in seiner Stammkneipe und fristet ein armseliges Leben. In den letzten Tagen hat es keine berauschenden Kriminalfälle in seinem Revier gegeben. Er weiß mit... – weiterlesen (Rezension vom 28. Oktober 2020)
 
Klaus Stickelbroeck: Fesseltrick Klaus Stickelbroeck: Fesseltrick
Im Krimi »Fesseltrick« beschreibt der Krimiautor Klaus Stickelbroeck einen der harmlosesten Fälle für Privatdetektiv Christian Hartmann, der seines Zeichen Ex-Profifußballer bei Fortuna Düsseldorf war. Hartmanns zwielichtiger Kumpel Huren-Heinz vermittelt ihm den Auftrag eines Unternehmers, wel der mit eigentlich belanglosen Fotos um einen eigentlich belanglosen Geldbetrag erpresst wird. Was... – weiterlesen (Rezension vom 23. Oktober 2020)
 
Laura Lippman: Der Geliebte der Verlobten Laura Lippman: Der Geliebte der Verlobten
»Der Geliebte der Verlobten« von Laura Lippman ist wieder ein Roman mit der Privatdetektiven Tess Monaghan. Dabei ist dies der erste Roman mit dieser Ermittlerfigur, denn zu Beginn ist sie mehr oder weniger auf Jobsuche, weil sie als Journalistin in Baltimore ihren Job verloren hat. Es ist zunächst ein ziemlich einfacher Auftrag. Ihr Freund und Ruderkollege bittet sie darum, seine Verlobte zu... – weiterlesen (Rezension vom 22. Oktober 2020)
 
Kevin Major: Caribou Kevin Major: Caribou
Kevin Major hat mit »Caribou« einige reale Vorfälle aus dem Zweiten Weltkrieg aufgegriffen und daraus einen Roman gemacht. Es geht um die U-Boot-Schlachten im Nordatlantik vor der kanadischen Küste. Der Roman handelt den von zwei Protagonisten der damaligen Zeit. Einer von ihnen ist John Gilbert, den der Leser als Steward auf der Fähre Caribou kennenlernt. 1942 befördert die Caribou auch Soldaten.... – weiterlesen (Rezension vom 16. Oktober 2020)
 
Ken Follett: Kingsbridge – Der Morgen einer neuen Zeit Ken Follett (Biografie): Kingsbridge – Der Morgen einer neuen Zeit
Dies ist der vierte Band aus der Kingsbridge-Reihe um das Wirken der Steinmetze beim Bau von Kathedralen, aber es ist der Teil, der vor den anderen drei Bänden spielt. Seine Handlung beginnt im Jahre 997. Es ist die Vorgeschichte zur Entstehung von Kingsbridge. Der Bootsbauer Edgar wartet am Ufer auf seine Freundin, da entdeckt er am Horizont die Drachenboote der Wikinger. Sie gelten bereits als... – weiterlesen (Rezension vom 09. Oktober 2020)
 
Utta Danella: Begegnung in der Nacht Utta Danella: Begegnung in der Nacht
Dieser Roman stammt aus dem Nachlass der Schriftstellerin, die 2015 verstorben war. Er wurde jetzt posthum mal veröffentlicht. Wie in einem Märchen tauchten vergilbte, mit Schreibmaschine eng beschriebene Seiten auf, von denen keiner wusste, das es ein bislang noch nie veröffentlichter Roman war. Noch dazu ein Kriminalroman, mit dem Utta Danella ein Ausflug in ein anderes Genre machte. Es sind... – weiterlesen (Rezension vom 22. September 2020)
 
Natalie Buchholz: Der rote Swimmingpool Natalie Buchholz: Der rote Swimmingpool
»Der rote Swimmingpool« von Natalie Buchholz ist jetzt als Taschenbuch erschienen. Es ist ein Gegenwartsroman, der seine Spannung aus einem ganz besonderen Konflikt bezieht. Ein Konflikt, der in der Gesellschaft nicht selten vorkommt, in einem Roman aber nicht so häufig als Stoff herhalten muss. Anscheinend lebt Adam in einer sehr, sehr, sehr harmonischen Familie. Seine Eltern sind das verliebteste... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2020)
 
Nadine Matheson: Jigsaw Man – Im Zeichen des Killers Nadine Matheson: Jigsaw Man – Im Zeichen des Killers
Dies ist der Debütroman von Nadine Matheson, einer Strafverteidigerin in London, die allein schon deshalb viel Kenntnis über das hat, worüber sie schreibt. Der Jigsaw Man mag gerne Puzzle. Die Puzzle setzt er gerne aus menschlichen Einzelteilen zusammen. Seine Freude über die Einzelteile und das Gesamtbild muss er mit anderen Menschen teilen. Deshalb verstreut er sie über die ganze Stadt und... – weiterlesen (Rezension vom 29. August 2020)
 
Klaus Wanninger: Schwaben-Donnerwetter Klaus Wanninger: Schwaben-Donnerwetter
Mehr als zwanzig Romane, die alle regional in Schwaben verortet sind, gehen auf die Kappe von Klaus Wanninger. »Schwaben-Donnerwetter« ist der neueste, im Mai 2020 erschienene Kriminalroman. Der junger Kriminalpolizist Loose aus Berlin will Berufspraxis in anderen Großstädten Deutschlands erwerben und bewirbt sich für ein entsprechendes bundesweites Programm. Zwar wird er angenommen, doch statt... – weiterlesen (Rezension vom 20. August 2020)
 
Alice Feeney: Ich weiß, wer du bist Alice Feeney: Ich weiß, wer du bist
Dies ist ein äußerst perfider Psychothriller, in welchem bei nahezu jedem Kapitel eine Wendung erfolgt. Zumindest hat man als Leser das Gefühl. Der Roman ist in der Ich-Form erzählt. Der Beginn ist wie ein innerer Monolog aus den Gedanken der Protagonistin heraus. Sie rrinnert sich, wie die Liebe zu ihrem Mann begann und wie es begann, auseinanderzubrechen. Sie erinnert sich an die schönen Sachen... – weiterlesen (Rezension vom 19. August 2020)
 
Chris Carter: Bluthölle Chris Carter: Bluthölle
Die versierte Taschendiebin Angela hat den falschen Mann bestohlen. Das merkt sie erst, als sie ihr Diebesgut in Augenschein nimmt. Es handelt sich um ein Tagebuch, dessen Inhalt die abscheulichsten Verbrechen beschreibt, die sich nur ein krankes Hirn ausdenken kann. Enthalten sind Skizzen und Fotos. Dieses Tagebuch gelangt in Hunters Hände. Doch noch bevor Hunter das erste Opfer des Tagebuchs identifizieren... – weiterlesen (Rezension vom 10. August 2020)
 
Christine Ziegler: Sauer macht listig Christine Ziegler: Sauer macht listig
Mit diesem Roman von Christine Ziegler gibt es einen weiteren Roman über eine verlassene Ehefrau und ihren anstrengenden und humorvollen Weg ins neue Leben. Nach zweiundzwanzig Jahren gesteht der Ehemann, dass er eine Affäre hat. Natürlich spielt er diese Tatsache herunter, es wäre ja nicht so schlimm und es würde mit ihnen alles so weitergehen wie bisher. Er braucht einfach mal junges Blut.... – weiterlesen (Rezension vom 19. Juli 2020)
 
Catrin George Ponciano: Leiser Tod in Lissabon Catrin George Ponciano: Leiser Tod in Lissabon
Mit dem Kriminalroman "Leiser Tod in Lissabon" von Catrin George Ponciano habe ich einen neuen kriminellen Ort mit interessanten historischen Ereignissen kennengelernt. Ein Toter wird in einer Kirche der Altstadt Lissabons aufgefunden. Inspetora-Chefe Dora Monteiro sieht sofort, dass der Ort ein besonderes Symbol für diesen Mord darstellt, von dem zunächst alle von einem Selbstmord ausgehen.... – weiterlesen (Rezension vom 10. Juli 2020)
 
Michael Connelly: Fair Warning Michael Connelly (Biografie): Fair Warning
Ein Fall für den Journalisten Jack McEvoy in Los Angeles. Es geht um DNA, Datenschutz und Anonymität. McEvoy arbeitet nun als Enthüllungsreporter für das Verbraucherportal fairwarning.org. In dem Portal werden Skandale und Verbrechen aufgedeckt, welche für Verbraucher von höchstem Interesse sind. Doch es sind nicht unbedingt klassische Kriminalfälle. Die Artikel werden häufig noch vor der Veröffentlichung... – weiterlesen (Rezension vom 10. Juli 2020)
 
Ann Cleeves: Was niemand sieht Ann Cleeves: Was niemand sieht
Mit dem Roman von Ann Cleeves bin ich erneut auf die Inseln gereist. Dieses Mal auf die Shetland-Inseln weit im Norden Schottlans, wo es an 200 Tagen im Jahr regnet, um mit Jimmy Perez zu ermitteln. Emma ist seit vielen Jahren Kindermädchen bei der arroganten Familie Moncrieff. Für dieses Ehepaar sind Kinder nur ein Prestigebaustein, aber kein Vorkommnis im Alltag. Emma stammt ursprünglich von... – weiterlesen (Rezension vom 25. Juni 2020)
 
Val McDermid: Der Knochengarten Val McDermid: Der Knochengarten
Val McDermid ist eine Meisterin ihres Fachs. Und mit diesem Thriller stellt sie einen weiteren Fall für Carol Jordan und Tony Hill vor. Einmal mehr führt die Autorin die Leser in die Abgründe der menschlichen Psyche. Der Polizeipsychologe Tony Hill wurde zu einer Haftstrafe verurteilt und sitzt nun im Knast. Seine Partnerin Carol Jordan ist aus dem Polizeidienst entlassen, hat mit dem Trinken aufgehört... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2020)
 
Alex Lépic: Lacroix und der Bäcker von Saint-Germain Alex Lépic: Lacroix und der Bäcker von Saint-Germain
»Lacroix und der Bäcker von Saint-Germain« von Alex Lépic ist erneut ein Krimi in den Fußstapfen von George Simenon und seines Kommissars Maigret. Der Kampa Verlag aus Zürich hat den zweiten Roman mit Commissaire Lacroix und seinem Team herausgebracht. Beim jährlichen Bäckereiwettbewerb um das beste Baguette der Stadt Paris hat erneut der Vorjahressieger Maurice Lefevre gewonnen. Ein Sieg bei... – weiterlesen (Rezension vom 13. Juni 2020)
 
Reinhard Marx: Freiheit Reinhard Marx: Freiheit
Zugegeben, auf das Buch »Freiheit« von Reinhard Marx habe ich seit der Ankündigung gewartet. Besonders das Wort Freiheit war bei mir in der Auslöser, diese niedergeschriebenen Gedanken des Kardinals zu lesen. Ich war schlicht neugierig auf das, was er zu sagen hat. Was ist Freiheit? In den verschiedenen Kapiteln geht Reinhard Marx der Frage nach, was Freiheit ist, wie sie erreicht werden kann,... – weiterlesen (Rezension vom 07. Juni 2020)
 
Michael Connelly: Late Show Michael Connelly (Biografie): Late Show
Dies ist der erste Fall seiner neuen Protagonistin Renée Ballard in deutscher Übersetzung, einer Polizistin in Los Angeles, die gebürtig aus Hawaii stammt und in die Abteilung der Late Show strafversetzt wurde. Nach einem persönlichen Zoff mit ihrem Teamleiter glaubte ihr kein Mensch. Man versetzte sie in den Nachtdienst. Late Show ist die Bezeichnung, die jeder Absolvent der Police Academy... – weiterlesen (Rezension vom 07. Juni 2020)
 
Susan Hill: Phantomschmerzen Susan Hill: Phantomschmerzen
Susan Hill, die Granddame des englischen Kriminalromans, hat mit »Phantomschmerzen« den neuesten Roman mit ihrem Protagonisten Simon Serrailler vorgelegt. Das kriminelle Element hält zwar die Spannung von vorne bis hinten, die Handlung geht aber über andere Themen weit hinaus. Die Autorin entführt die Leser in eine kleine Gemeinde auf eine der schottischen Inseln an der Westküste und ins bezaubernde... – weiterlesen (Rezension vom 30. Mai 2020)
 
Don Winslow: Jahre des Jägers Don Winslow: Jahre des Jägers
»Jahre des Jägers« von Don Winslow ist wieder ein Roman, welcher gerne als Krimi oder Thriller bezeichnet wird, aber eigentlich viel mehr als dieses Genre beinhaltet. Es ist ein dermaßen fundamentaler Roman über den Drogenhandel, den Drogenkrieg und dessen Globalisierung, dass man fast schon meint, eine Dokumentation vor sich zu haben. Hauptfigur ist der Drogenfahnder Art Keller. Der Roman... – weiterlesen (Rezension vom 29. Mai 2020)
 
Gordon Tyrie: Schottensterben Gordon Tyrie: Schottensterben
In dem Hebriden-Krimi »Schottensterben« von Gordon Tyree geht es sehr humorig zu. Es ist Humor von der dunkelsten Sorte. Um genauer zu sein: von der schwärzesten. Es geschieht auf der kleinen Insel Gigha in einer stürmischen Nacht. Es wird eine Leiche angespült. Sie trägt einen Kilt. Doch wie überall scheuen die Bewohner die Polizei. Hier auf der Insel haben sie große Chancen, die Polizei... – weiterlesen (Rezension vom 23. Mai 2020)
 
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