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Robert Harris: Vergeltung Robert Harris: Vergeltung
Gemächlich erzählt Kammler heißt der Mann. Befehlshaber der SS Division zV (zur Vergeltung). Und damit nominaler Herrscher über die V2. Die Vergeltungswaffe, von denen die SS am Ende ca, 1000 Stück mit Zielrichtung England, meist London, abgefeuert hat. Erdacht und entwickelt von den Ingenieuren um Werner von Braun herum in Peenemünde, stationiert aktuell in der Nähe von Den Haag. Mobil,... – weiterlesen (Rezension vom 03. Dezember 2020)
 
David Lagercrantz: Vernichtung David Lagercrantz: Vernichtung
Eher routinierter Nachfolger Mikael Blomkvist ist auf irgendeine schwer greifbare Art und Weise nicht sonderlich motiviert. Zurzeit. Weder für Seinen Beruf noch so recht für das Private. Was liegt da näher, als nach Lisbeth Salander zu schauen? Zu der sein Kontakt eher sporadisch sich eingependelt hat, die ihn, wie er missvergnügt feststellt, wohl noch nicht einmal mehr digital "überwacht".... – weiterlesen (Rezension vom 03. Dezember 2020)
 
John Grisham: Das Manuskript John Grisham: Das Manuskript
Nicht durchgehend fesselnd Und immer noch leitet Bruce Cable mit Herzblut seinen Buchladen "Bay-Books" auf Camino Island. Immer noch lebt er in offener Beziehung mit seiner Partnerin und immer noch treffen sich vielfache Autoren zu Lesungen in der Buchhandlung oder bleiben gar für länger auf der Insel. Und immer noch ist da Nick, gerade über 20 Jahre alt, der mit seiner coolen und ein... – weiterlesen (Rezension vom 25. September 2020)
 
Utta Danella: Begegnung in der Nacht Utta Danella: Begegnung in der Nacht
Dieser Roman stammt aus dem Nachlass der Schriftstellerin, die 2015 verstorben war. Er wurde jetzt posthum mal veröffentlicht. Wie in einem Märchen tauchten vergilbte, mit Schreibmaschine eng beschriebene Seiten auf, von denen keiner wusste, das es ein bislang noch nie veröffentlichter Roman war. Noch dazu ein Kriminalroman, mit dem Utta Danella ein Ausflug in ein anderes Genre machte. Es sind... – weiterlesen (Rezension vom 22. September 2020)
 
Natalie Buchholz: Der rote Swimmingpool Natalie Buchholz: Der rote Swimmingpool
»Der rote Swimmingpool« von Natalie Buchholz ist jetzt als Taschenbuch erschienen. Es ist ein Gegenwartsroman, der seine Spannung aus einem ganz besonderen Konflikt bezieht. Ein Konflikt, der in der Gesellschaft nicht selten vorkommt, in einem Roman aber nicht so häufig als Stoff herhalten muss. Anscheinend lebt Adam in einer sehr, sehr, sehr harmonischen Familie. Seine Eltern sind das verliebteste... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2020)
 
John Marrs: The Passengers John Marrs: The Passengers
Hintersinnig und anregend verfasst Ein klares Thema setzt Marrs zunächst in den Vordergrund, eine Welt voller autonomer Automobile ist im Buch in Großbritannien bereits Realität geworden. Wobei Marrs im Hintergrund natürlich nicht versäumt, auch einen Blick auf die "Netzwerke der Macht und des Geldes" hinter den Kulissen zu werfen. Wenn man zum Ende hinschaut, wie diese Marktbeherrschung... – weiterlesen (Rezension vom 16. August 2020)
 
David Baldacci: Abgetaucht David Baldacci (Biografie): Abgetaucht
Reise in die traumatische Kindheit Eigentlich hat die toughe, aber seelisch seit ihrer Kindheit traumatisierte FBI Agentin Atlee Pine frei. Bisschen überdreht bei einer Festnahme, bisschen mit den Nerven runter, vor allem aber aufgewühlt durch ihre Besuche bei einem der schlimmsten Serienmörder der USA im Hochsicherheitsgefängnis. Den sie stark im Verdacht hat, ihre Zwillingsschwester damals,... – weiterlesen (Rezension vom 16. August 2020)
 
Stephen King: Blutige Nachrichten Stephen King (Biografie): Blutige Nachrichten
Entspannt geschrieben und gut zu lesen Vier Kurzromane, die einem bei der Lektüre gar nicht so kurz vorkommen, legt King in seinem neuesten Werk vor. In einem Stil aus einem Guss, der mühelos und entspannt wirkt (auch wenn hier und da die für King üblichen Hintergründe und inneren Erlebnisse der Personen breit in den Raum der Seiten gesetzt werden und so, zu Zeiten, das Tempo nicht allzu hoch... – weiterlesen (Rezension vom 16. August 2020)
 
Tom Clancy, Mike Maden: Letzte Entscheidung Tom Clancy, Mike Maden: Letzte Entscheidung
Durchaus anregend und spannend Paul Brown ist, freundlich gesagt, "kräftig" gebaut, realistisch betrachtet einfach fett. Aber ein Könner, was die Durchforstung von Bilanzen angeht, jeden Fehler, jede Unregelmäßigkeit zu entdecken. Was ihm nun, in Singapur, äußerst nützlich sein dürfte. Nicht, dass Paul gerne seinen Schreibtisch in den USA verlassen hätte, aber sanfter Druck eines... – weiterlesen (Rezension vom 06. Juni 2020)
 
John Grisham: Die Wächter John Grisham: Die Wächter
In Kauf genommene Justizirrtümer Liest man sich im Buch in Ruhe durch, aufgrund welcher zweifehlafter "Kompetenzen" und "Methoden" vor Jahrzehnten Quincy Miller zum Tode verurteilt wurde (und dieser Mann steht in neuen Grisham ja nur als Spitze des Eisbergs für hunderte, tausende andere verurteilte Menschen im Rechtssystem der USA), dann dankt man auf den Knien dafür, diesem... – weiterlesen (Rezension vom 29. März 2020)
 
Horst Eckert: Im Namen der Lüge Horst Eckert: Im Namen der Lüge
Während sich der Schriftsteller Horst Eckert mit seinem neuesten Roman weiterentwickelt hat, werde ich meine vorangegangenen Rezensionen zu seinen Büchern kaum noch steigern können. Mir bleibt einfach nur noch, jedem diesen Thriller zu empfehlen, der Spannung, Action und Aktualität in Romanen mag. Bei "Im Namen der Lüge" begegnet dem Leser ein alter Bekannter: Vincent Ché Veih, Kommissar... – weiterlesen (Rezension vom 27. März 2020)
 
David Baldacci: Exekution David Baldacci (Biografie): Exekution
Intelligent, verwickelt, spannend und mit überzeugendem Personal versehen Es ist bedauerlich, nicht allzu viel vom Inhalt verraten zu können, denn gerade der Anfang dieses neuen Thrillers von David Baldacci führt zu so vielen Fragen, ist so kunstvoll gestrickt, dass natürlich alles Weitere sich daraus ergibt und bald schon ungeahnte Ermittlungsrichtungen sich auftun werden. Was soll man auch... – weiterlesen (Rezension vom 31. Januar 2020)
 
Natasha Korsakova: Römisches Finale Natasha Korsakova: Römisches Finale
Nachdem ich bereits vom Debütkrimi eingefangen war, stieg die Neugier vor dem zweiten Roman. Um es vorwegzunehmen: Ich wurde nicht enttäuscht. Die Autorin, die selbst Konzertmusikerin ist, hat auch diesen zweiten Krimi um Commissario Di Bernardo in der Szene der klassischen Musik angesiedelt. Als ein berühmter Pianist bei der Generalprobe zu einem Benefizkonzert erschossen in der Garderobe aufgefunden... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2019)
 
Stephen King: Das Institut Stephen King (Biografie): Das Institut
Mit ein wenig gemischten Gefühlen Dass Stephen King immer noch mit ganz eigener Handschrift schreibt, ist auch in diesem neuen Roman natürlich der Fall. Gerade der erste Teil im jenen Tim, der sich seinen Platz im Flugzeug ankaufen lässt und eine ganz eigene Form der Reise aus einer Laune heraus beginnt, erinnert stark an die "Klassiker" des Schriftstellers. Genaue und ausführliche... – weiterlesen (Rezension vom 25. September 2019)
 
Nora Roberts: Schattendämmerung Nora Roberts: Schattendämmerung
Der zweite Band der Schatten-Trilogie handelt etwas mehr als zehn Jahre nach dem ersten Band. Er kann aber standalone gelesen werden. Da, wo es notwendig ist, werden die fehlenden Infos aus "Schattenmond" nachgereicht. Was die Figuren angeht, gibt es natürlich Überschneidungen. Muss ja auch so sein, denn schließlich wird eine komplette Welt erschaffen, wie das in Fantasy-Romanen üblich... – weiterlesen (Rezension vom 30. August 2019)
 
Kaspar Golling Nielsen: Der europäische Frühling Kaspar Golling Nielsen: Der europäische Frühling
Kontraststark und Entwicklungen auf den Punkt bringend Was am Ende der Lektüre doch auch verbleibt ist, dass Nielsen in diesem Buch, in dem er gegenwärtige Strömungen von Nationalismus, Migrationsproblematik, aber auch die aktuellen Entwicklungen der digitalen Welt intensiv aufnimmt, die wichtigen Sätze und Erkenntnisse doch etwas lapidar eher wie nebenbei mitlaufen, während die Geschichte... – weiterlesen (Rezension vom 21. Juni 2019)
 
Minette Walters: In der Mitte der Nacht Minette Walters: In der Mitte der Nacht
Flüssig formuliert, aber in überaus bekannter Konstellation verfasst Dass Minette Walters einen feinen Stil pflegt, anregend und durchaus mit Tempo zu erzählen weiß und dabei immer wert auf die sorgsame Ausgestaltung Ihrer Figuren legt, das ist seit Jahren bekannt und ändert sich auch nicht in diesem neuen Werk, welches ihre Hinwendung zum historischen Roman weiter fortführt. Als Fortsetzung... – weiterlesen (Rezension vom 21. Juni 2019)
 
David Baldacci: Ausgezählt David Baldacci (Biografie): Ausgezählt
Klar und mit Zug erzählt Atlee Pine, ehemalige Gewichthebering mit fast Olympia Qualifikation, das ist Baldaccis neue Ermittlerfigur und, das kann man vorwegsagen, eine durchaus gelungene Figur, die in Teilen an Jack Reacher erinnert. Auch wenn die kühle Ermittlerin nicht frei vagabundierend in der Gegend herumzieht, sondern eines der wenigen Ein-Frau-Büros des FBI in der Nähe des Grand Canyon... – weiterlesen (Rezension vom 21. Juni 2019)
 
Thomas Harris: Cari Mora Thomas Harris: Cari Mora
Bisschen weit hergeholt Zunächst sollte man, auch wenn es schwerfällt, die Vergangenheit ruhen lassen und nicht zu sehr Hannibal Lecter im Hinterkopf haben bei dieser neuen Lektüre von Thomas Harris. Denn auch wenn an fielen Stellen und in vielen Momenten das "Sadistische" und "Gestörte" des Hans-Peter Schneider fast beschworen wird von Thomas Harris, im Gegensatz zu Lecter... – weiterlesen (Rezension vom 06. Juni 2019)
 
Tony Kent: 3-2-1 Im Kreis der Verschwörer Tony Kent: 3-2-1 Im Kreis der Verschwörer
London befindet sich im Ausnahmezustand. Der britische Premierminister und der amerikanische Präsident eröffnen eine Großveranstaltung. Alle Sicherheitsfirmen beider Staaten sind in höchster Bereitschaft. Die Zeremonie wird in allen Medien live übertragen. Plötzlich peitschen Schüsse über den Trafalgar Square, als alles gut zu laufen schien. Ein Politiker bricht vor den Kameras zusammen. Zwar... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juni 2019)
 
Emily Gunnis: Das Haus der Verlassenen Emily Gunnis: Das Haus der Verlassenen
Die Autorin Emily Gunnis hat sich in diesem Roman eines Themas bedient, welches in den Kreisen der katholischen Kirche auch heute noch nach Möglichkeit totgeschwiegen wird. Es geht um die Mutter-Kind-Häuser Irlands und Englands, die von den sogenannten "Barmherzigen Schwestern" betreut wurden. In diesen Heimen konnten junge, ledige Mädchen, die ein Kind erwarteten, entbinden. Sie wurden... – weiterlesen (Rezension vom 22. Mai 2019)
 
Thomas Carl Sweterlitsch: Am Ende der Zeit Thomas Carl Sweterlitsch: Am Ende der Zeit
Ein Lehrstück über Selbstvernichtung durch Gier Es ist nicht immer und durchgehend einfach, selbst als Leser, vor weniger für die Protagonisten des Science-Fiction Thrillers, genau auseinander zu halten, in welcher Zeit, in welchem "IVF" und mit welchen Auswirkungen jene Behörde unterwegs ist, für die Shannon Moss ihre Ermittlungen durchführt. Eine Frau, die zu den Pionieren der... – weiterlesen (Rezension vom 24. April 2019)
 
Pedro Banos: So beherrscht man die Welt Pedro Banos: So beherrscht man die Welt
Sehr verständlich und überzeugend vor Augen geführt Natürlich ist es bei näherem Hinsehen so, dass die Grundzüge der Motivationen für geostrategisches Handeln seit Urzeiten die gleichen sind. Es geht um Geld. Wohlstand. Und die Macht, dies zu erringen, zu erhalten und zu schützen. Da ist es allerdings schon in den Feinheiten überaus interessant, dass Banos nicht nur durch die Geschichte... – weiterlesen (Rezension vom 24. April 2019)
 
John Grisham: Das Bekenntnis John Grisham: Das Bekenntnis
Solide verfasst, aber nicht völlig packend Ein Held kehrte zurück. Peter Banning, im zweiten Weltkrieg auf den Philippinen einer, der aus Gefangenschaft entkommen und sich den Partisanen gegen Japan angeschlossen hatte und für seine Kameraden und sein Land alles gegeben hatte. Mit Verwundungen, die er jetzt noch spürt. Und der nun, 1946, wohl gedacht hatte, sich der Familientradition zu ergeben... – weiterlesen (Rezension vom 18. März 2019)
 
Natasha Korsakova: Tödliche Sonate Natasha Korsakova: Tödliche Sonate
Die Autorin ist Violinsolistin und reist für Konzerte um den gesamten Globus, aber immer wieder auch nach Rom. Der vorliegende Roman ist ihr Debütroman. Wen wundert es, dass das Thema dieses Kriminalromans die klassische Musik, Stradivaris Violinen und das Business drumherum sind? Die hochangesehene Inhaberin einer Künstleragentur wird ermordet aufgefunden. Doch wer auf der prominenten Leiter... – weiterlesen (Rezension vom 20. Dezember 2018)
 
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