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Mariam T. Azimi: Tanz zwischen zwei Welten Mariam T. Azimi: Tanz zwischen zwei Welten
Die von Mariam T. Azimi in Form eines Romans erzählte Geschichte hat mich zu Einblicken geführt, deren so detailreiche Situationen mir in dieser Weise neu waren. Dafür muss man wahrscheinlich ganz persönlich mit solch einer Situation der Migration ausländischer Mitbürger zu tun haben. Die Protagonsitin dieses Romans ist Wana, die aus Afghanistan stammt. Ihre Eltern flohen mit ihr aus der Heimat,... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juli 2021)
 
Remy Eyssen: Verhängnisvolles Lavandou Remy Eyssen: Verhängnisvolles Lavandou
Dieser Roman ist ein weiterer Südfrankreich-Krimi von Remy Eyssen. Erneut ist in diesem Kriminalroman der deutsche Leon Ritter, seines Zeichens Gerichtsmediziner in Le Lavandou, die Hauptfigur und der Ermittler. Es ist mittlerweile der siebte Fall bzw. Band mit ihm. Im unwegsamen Gelände wird nah am Wasser und im Schlamm die Leiche eines kleinen Jungen gefunden. Offensichtlich ist er nordafrikanischer... – weiterlesen (Rezension vom 18. Mai 2021)
 
Jo Nesbø: Kakerlaken Jo Nesbø: Kakerlaken
Harry Holt auswärts Nicht, dass er noch einen Ruf zu verlieren Hätte. Har4ry Holt ist in breiter Runde doch ein ziemliches stückweit "unten durch". Alkohol, Zynismus, vielleicht auch einfach, weil er keinen sonderlichen Wert darauf legt, was die Kollegen und Vorgesetzten von ihm noch halten mögen. Er hat privat einiges Hartes zu verdauen und mehr gäbe es nicht zu sagen. Wenn nicht... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2021)
 
Christian Berkel: Ada Christian Berkel: Ada
Ada – auf den dunklen Spuren der eigenen Geschichte Die Zeit und ihre Geschichte sind ein Strudel, in den wir hineingeworfen sind. Die junge Frau Ada muss darin ihren Platz suchen, um die Fragmente ihres Seins zusammenzulesen. Wie ein Fremde läuft sie durch die große Geschichte, die Historie um sie herum bloße Fassaden und auch ihre eigene Identität und ihr Leben nur Stückwerk. Sie vermittelt... – weiterlesen (Rezension vom 15. Oktober 2020)
 
Chris Carter: Bluthölle Chris Carter: Bluthölle
Die versierte Taschendiebin Angela hat den falschen Mann bestohlen. Das merkt sie erst, als sie ihr Diebesgut in Augenschein nimmt. Es handelt sich um ein Tagebuch, dessen Inhalt die abscheulichsten Verbrechen beschreibt, die sich nur ein krankes Hirn ausdenken kann. Enthalten sind Skizzen und Fotos. Dieses Tagebuch gelangt in Hunters Hände. Doch noch bevor Hunter das erste Opfer des Tagebuchs identifizieren... – weiterlesen (Rezension vom 10. August 2020)
 
Dieter Thomä: Warum Demokraten Helden brauchen Dieter Thomä: Warum Demokraten Helden brauchen
Heldentum in einer Demokratie - passt das? Zumeist finden sich "Helden" (ein Begriff, der heute ohnehin eher Seltenheitswert hat), in der Historie im Zusammenhang mit spektakulären Ereignissen, häufig mit Krieg. So entstand ein Typus des kriegerischen Helden, der sich in den Köpfen festgesetzt hat und so recht gar nicht in das zumeist friedliche Bild einer Demokratie passen will. Der... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2020)
 
Frank Ochse: Wie Sie Geld und Ärger sparen Frank Ochse: Wie Sie Geld und Ärger sparen
Knapp, klar und informativ auf den Punkt gebracht Was tun, wenn wieder das Telefon klingelt und am andern Ende, nicht selten radebrechend, irgendwas verkauft werden soll und auf keinen Fall akustisch ein "Ja" geantwortet werden darf? Oder wenn man tatsächlich an einer Kaffeefahrt teilnimmt und sogar zum Geldautomaten begleitet werden soll? Schon hier lohnt sich die Lektüre, denn neben... – weiterlesen (Rezension vom 31. Januar 2020)
 
Wolfgang Steiger, Simon Steinbrück: Der perfekte Sturm Wolfgang Steiger, Simon Steinbrück: Der perfekte Sturm
Nüchtern, sachlich, erschreckend Die wirtschaftlichen Warnzeichen stehen seit langem im Raum, auch die Finanzkrise 2008 war am Ende nur ein Symptom für ein "System in Schieflage". Das, folgt man den beiden sachkundigen Autoren aus den Reihen der CDU Wirtschaftsexperten, noch gesteigert wurde durch eine ganze Reihe von schwierigen Entscheidungen der eigenen Regierung in den letzten Jahren,... – weiterlesen (Rezension vom 07. Januar 2020)
 
Georg Heil, Volkmar Kabisch, Maik Messing: Leonora Georg Heil, Volkmar Kabisch, Maik Messing: Leonora
Leonora war 15 Jahre alt, als sie über Nacht, zur Überraschung aller, die sie kannten, nach Syrien verschwand und sich dem IS anschloss. Für alle ein Schock - niemand hatte es geahnt oder vorhergesehen. Die Radikalisierung geschah in einer Art Doppelleben. Der Vater Leonoras, Maik Messing, präsentiert die Geschichte von Leonora gemeinsam mit den beiden Journalisten Volkmar Kabisch und Georg Heil.... – weiterlesen (Rezension vom 06. Oktober 2019)
 
Chris Carter: Jagd auf die Bestie Chris Carter: Jagd auf die Bestie
In seinem zehnten Roman um Robert Hunter hat Carter zum ersten Mal einen Fortsetzungsroman geschrieben. Er greift einen Fall aus dem sechsten Thriller auf. Aber keine Angst, man kann den vorliegenden Thriller wie einen Standalone lesen. Alles, was an Informationen aus dem Vorgänger notwendig ist, wird hier nochmals aufgeführt. So mag es auch nicht verwundern, dass der Prolog dem letzten Kapitel des... – weiterlesen (Rezension vom 14. August 2019)
 
Christiane Dieckerhoff: Spreewaldwölfe Christiane Dieckerhoff: Spreewaldwölfe
Mittels dieses Kriminalromans führt die Autorin in einen entlegenen Landstrich am Rande Deutschlands, der durch seine Landschaft unvergleichbar ist. Thematische Grundlage bilden die bereits im Titel genannten und nach Mitteleuropa zurückgekehrten Wölfe. Seitdem diese Tiere wieder durch die deutschen Landen ziehen, sind Bauern aufgebracht und bangen um ihre Existenz. Schäfer und Tierschützer gehen... – weiterlesen (Rezension vom 23. April 2019)
 
Norbert Frei, Franka Maubach, Christina Morina, Maik Tändler: Zur rechten Zeit Norbert Frei, Franka Maubach, Christina Morina, Maik Tändler: Zur rechten Zeit
Rund um die Welt verstärken sich die nationalistischen Tendenzen. Dieser Trend macht auch vor den europäischen Staaten nicht halt. Deutschland hat aus seiner verhängnisvollen Geschichte gelernt - oder? Dieser Frage gehen die Autoren aus historischer Sicht nach und zeigen, dass es auch nach dem Zweiten Weltkrieg stets mehr oder weniger starke nationalistische Strömungen, die dem rechten Rand der... – weiterlesen (Rezension vom 11. April 2019)
 
Brigitte Glaser: Rheinblick Brigitte Glaser: Rheinblick
In ihrem neuen Roman aus der und über die Bonner Republik geht es dieses Mal nicht um Konrad Adenauer, sondern um Willy Brandt. Er führt den Leser in die Zeit von 1972. Bonn ist ein kleines, beschauliches Städtchen, in welchem große Politik gemacht wird. Politiker, Parlamentarier, Presseleute, Studenten und andere Menschen treffen hier aufeinander. Es ein Schmelztiegel von Intrigen und Kompromissen.... – weiterlesen (Rezension vom 16. März 2019)
 
Wolfgang Ischinger: Welt in Gefahr Wolfgang Ischinger: Welt in Gefahr
Ist es wirklich schon so schlimm? Der Buchtitel macht besorgt - erst recht weil das Buch von einem erfahrenen Diplomaten geschrieben wurde. Keine Angst: der Titel wurde natürlich nicht ohne Hintergrund gewählt, jedoch wird beim Lesen des Buches auch klar: es gibt Wege aus der Krise und insofern schreibt Wolfgang Ischinger ein durchaus ermutigendes Buch. Wie schon erwähnt: der Autor weiß, wovon... – weiterlesen (Rezension vom 10. Oktober 2018)
 
Louise Hay: Vom Glück des Alters Louise Hay: Vom Glück des Alters
Die Kraft des positiven Denkens "Obwohl wir in einer Zeit leben, in der das dritte Drittel im Leben eines Menschen so viel mehr an Möglichkeiten bereithält, gehört das Älterwerden immer noch zu unseren größten Ängsten". Mit diesem Satz beginnt die 2017 verstorbene Autorin ihre Reflexionen über das Alter als positiv zu gestaltende Lebenszeit. Und schöpft dabei aus einer Fülle... – weiterlesen (Rezension vom 04. Oktober 2018)
 
Erri de Luca: Den Himmel finden Erri de Luca: Den Himmel finden
Sachte, tiefe, sprachlich wunderbare Annäherung an das Heilige Es ist ein Dorf der alternden Männer. Da in den Bergen Italiens. In dem der Erzähler lebt. Vor sich hin macht. Ein wenig schnitzt, hier und da etwas restauriert, der Frau hinterhertrauert, die ihn verlassen hat (was er nicht zu sehr an sich heranlassen möchte, verständlicherweise). "Ich schnitze Namen für die beharrlich... – weiterlesen (Rezension vom 29. Mai 2018)
 
Hans Rosling: Factfulness Hans Rosling: Factfulness
Sehr empfehlenswert in einer Welt der "Fakes" Die "gefühlte" Wahrheit ist nicht immer der beste Gradmesser für das, was, soweit es möglich ist, objektiv feststellbar ist bei den konkreten Fragen, um die es je geht. Die "behauptete Wahrheit" kann auf falschen Annehmen beruhen, kann eine rein subjektive Überzeugung widerspiegeln, die der Realität bei genauem Hinsehen... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2018)
 
Sven Enger: Alt, arm und abgezockt Sven Enger: Alt, arm und abgezockt
Für diese Lektüre braucht es besonders gute Nerven Man hat es irgendwie geahnt, dass die "Paradieszeiten" der Versicherer, als Riester und andere private Alterssicherungen eingeführt wurden, einen gewissen Geschmack an "Bereicherung auf Kosten anderer" hinterließen. Man liest nebenbei auf den Nachrichtenportalen, dass manche Versicherungen ihre "Altverträge" verkaufen.... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2018)
 
Ute Pfeiffer: Mein Gott, Kirche Ute Pfeiffer: Mein Gott, Kirche
Zurück ins Leben Dietrich Bonhoeffer, der breiten Masse wohl eher als Widerstandskämpfer im dritten Reich und "Ausbilder" von Pfarrern der bekennenden Kirche bekannt, war zunächst und im Kern Theologe und kritischer Wissenschaftler (mit 21 promoviert, wenig später habilitiert). Der seine "Lehre von der Kirche" auf den Kernsatz zusammenfassen konnte: "Kirche ist immer... – weiterlesen (Rezension vom 05. Oktober 2017)
 
Gard Sveen: Teufelskälte Gard Sveen: Teufelskälte
Brutale Serienmorde Ein junges Mädchen, aufs Schwerste gequält und misshandelt, die nur mehr knapp am Leben gerettet wird. Wohl weil der Zeuge den Täter störte. Ein verurteilter Serienmörder, seit Jahren in psychiatrischer Sicherheitsverwahrung, der mit dem Direktor der Anstalt Katz und Maus spielt. Und nicht nur mit diesem. Ein Direktor, der schwer an seiner Bürde trägt und einige Monate... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juli 2017)
 
Svenja Gräfen: Das Rauschen in unseren Köpfen Svenja Gräfen: Das Rauschen in unseren Köpfen
Liebesgeschichte und Entwicklungsroman in einem Der Leser lernt Lene kennen, als es gerade "funkt" zwischen ihr und dem jungen Mann, den Sie per Zufall in der U-Bahn mit ihrem Fahrrad angestoßen hat. Und durch die Zeitwechsel, die Gräfen ebenfalls vornimmt, lernt der Leser Lene zugleich an der Schwelle zum Erwachsenwerden statt. Noch im Haus am Stadtrand mit modernen, legeren Eltern.... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juli 2017)
 
Heribert Meffert, Jürgen Meffert: Eins oder Null Heribert Meffert, Jürgen Meffert: Eins oder Null
Hilfreiche Anregungen zur Umsetzung des digitalen Wandels Die "Verwandlung der Welt" in ihrer bisherigen (analogen) Lebensform ist bereits weit fortgeschritten und wird in exponentiellem Tempo weiter Fahrt aufnehmen. Was einerseits in den social media bereits in den Alltag weitgehend integriert ist, rollt als "Digitalisierungswelle" immer noch auf die Wirtschaft zu (auch wenn... – weiterlesen (Rezension vom 07. Juni 2017)
 
Alexis Ragougneau: Der Tote aus der Seine Alexis Ragougneau: Der Tote aus der Seine
Die im Schatten stehen Einige Zeit war es her, als diese Clochards, Obdachlosen, bei bitterer Kälte Notre Dame "stürmten". Eine wild anmutende Horde, die umgehend den Küster in Kampfstellung gehen ließ, der die Polizei rief, die mit großem Aufgebaut vor den Toren der Kirche Stellung bezogen. Nur Pater Kern bewahrte die Ruhe. Ließ sein mitfühlendes Priesterherz sprechen und verzweifelte... – weiterlesen (Rezension vom 03. April 2017)
 
Wolf Biermann: Im Bernstein der Balladen Wolf Biermann: Im Bernstein der Balladen
282 Balladen, Liedtexte, mal kurz, mal mit längeren Versen sind es, die aus Biermanns Lebenswerk in diesem Buch versammelt sind. "Es sind die Verse – sie erwiesen sich als meine stärkste Waffe im Streit der Welt. Feinde, aber auch Freunde, ich ohnehin….sind nun gut aufgehoben im Bernstein meiner Balladen". Mit markigen und, wie so oft, hintergründigen und sehr klaren Worten erläutert... – weiterlesen (Rezension vom 05. Dezember 2016)
 
Nele Neuhaus: Im Wald Nele Neuhaus: Im Wald
Mit einer besonderen Spannung wartet der neue Kriminalroman von Nele Neuhaus auf. Bevor die eigentliche Handlung beginnt, gibt es zwei Abschnitte, die auf den ersten Blick nichts mit dem aktuellen Kriminalfall zu tun haben. Dabei ist der Prolog offensichtlich, nicht nur durch die mitgelieferte Datumsangabe, eine Rückblende auf ein Ereignis von mehr als vierzig Jahren. Der erste Abschnitt des ersten... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2016)
 
Molly Prentiss: Tuesday night in 1980 Molly Prentiss: Tuesday night in 1980
Die "Szene" in Manhattan und das wahre Leben Eigentlich drei Geschichten, zumindest Perspektiven, nimmt Molly Prentiss in ihrem lebendigen, farbenprächtigen und temporeichen Roman ein. Zentral dabei ist der Blick auf die Kunstszene in New York, beginnend bei der Jahreswende 1980. Zeit für ihre Personen nimmt sich Prentiss dabei und komponiert einerseits viel Raum für die jeweiligen... – weiterlesen (Rezension vom 25. Oktober 2016)
 
Matthew B. Crawford: Die Wiedergewinnung des Wirklichen Matthew B. Crawford: Die Wiedergewinnung des Wirklichen
"Aufmerksamkeitsethik" "Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, so etwas wie eine Aufmerksamkeitsethik für unsere Zeit zu entwickeln", wobei Crawford Ethik im Sinne einer "umfassenden Reflexion über das Ethos, da wir anstreben" definiert. Schon die Wortwahl "so etwas" zeigt, dass Crawford ein schwierig abgrenzbares und ebenso schwierig ganz konkret... – weiterlesen (Rezension vom 15. August 2016)
 
Anton Leiss-Huber: Gnadenort Anton Leiss-Huber: Gnadenort
Mit Leib und Seele heimgekehrt nach Mühldorf war der Oberkommissar Max Kramer, hatte seine Zelte in München abgebrochen und war zurück im beschaulichen Altötting, dem Ort, der den krönenden Höhepunkt vieler Pilgerreisen bildet und den Gläubigen eine andachtsvolle, geruhsame Atmosphäre bietet, die zur gemeinsamen inneren Einkehr und Zwiesprache mit Gott einlädt. Aber - der Himmel ist Zeuge... – weiterlesen (Rezension vom 13. März 2015)
 
Jo Nesbø: Koma Jo Nesbø: Koma
Der neueste Hary-Hole Fall. Über diesen Roman eine Kritik zu schreiben ohne alles zu verraten ist eine gefinkelte Angelegenheit. Ich wiederhole mich, wenn ich erwähne, wie gut mir Nesbøs Stil gefällt. Es ist der Fokus nicht nur auf einen gelungenen Spannungsbogen gelegen, sondern auf einen anspruchsvollen Schreibstil und spannende Charaktere, die trotz gewisser Bekanntheit beim treuen Nesbø Leser... – weiterlesen (Rezension vom 20. November 2014)
 
Matthew Reilly: Arctic Fire Matthew Reilly (Biografie): Arctic Fire
Eine Gruppe von Söldner bringt auf der arktischen Dragon Island einen ehemaligen sowjetischen Waffenstützpunkt in ihre Hände und will einen ganz perfiden Plan umsetzen. Sie wollen die gesamte nördliche Atmosphäre mit einem brennenden Gas überziehen und so die Menschheit auslöschen. Die Vorbereitungen laufen auch Hochtouren und die Regierungen stehen vor der Kapitulation. Einzig der bei der CIA... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2014)
 
Åke Edwardson: In alle Ewigkeit Åke Edwardson: In alle Ewigkeit
Winter steht in einem glühendheißen Sommer vor seinem vierten Fall der besonders grausamen Art. Und dieser neue Fall weckt Erinnerungen an einen ungelösten, der diesem zu ähnlich ist, als dass es ein Zufall sein könnte. Es wird an derselben Stelle, an der vor Jahren davor eine Mädchenleiche gefunden wurde, ein junges Mädchen vergewaltigt. Kurze Zeit später aber, wird ein anderes junges Mädchen... – weiterlesen (Rezension vom 12. Januar 2014)
 
Åke Edwardson: Die Schattenfrau Åke Edwardson: Die Schattenfrau
Winters 2.Fall Es wird die Leiche einer jungen unbekannten Frau gefunden. Winter steht vor einem Rätsel, denn zu dieser Frau gibt es keine Information, kann das sein in der Zeit des Internets? Der einzige schwache Anhaltspunkt ist eine alte Dame, die die Frau beobachtet hat, aber ist ihr zu glauben und wenn ja, dann hatte diese Frau ein kleines Mädchen. Wo war dieses Mädchen? An sich ein sehr... – weiterlesen (Rezension vom 07. Oktober 2013)
 
Florian Herb: Männerwirtschaft Florian Herb: Männerwirtschaft
Was kann noch schöner sein als die Liebe zu zweit? Na, die zu dritt, natürlich, denken Marie und Götz, und die Erfüllung dieses Traums wird in wenigen Monaten Wirklichkeit sein, wenn man der Aussage des Schwangerschaftstests Glauben schenkt, mit dem Marie ihren geliebten "Mucki" zum Frühstück überrascht. Auch dass Götz erst einmal "Mutterpflichten" übernehmen wird, ist... – weiterlesen (Rezension vom 28. März 2013)
 
Nele Neuhaus: Schneewittchen muss sterben Nele Neuhaus: Schneewittchen muss sterben
Der dreißigjährige Tobias Sartorius kommt nach 10 Jahren aus dem Gefängnis. Er soll auf der Kerb in seinem Heimatort, dem Bad Sodener Stadttteil Altenhain, zwei Mädchen aus Eifersucht ermordet haben. Das Urteil kommt aufgrund eines reinen Indizienprozesses zustande, da Tobias die Tat leugnet. Nach Verbüßung der Strafe kehrt er in seinen Heimatort zurück und stößt auf eine Mauer eisiger Ablehnung... – weiterlesen (Rezension vom 24. Februar 2013)
 
Nandine Meyden: Neues Lexikon der Benimmirrtümer Nandine Meyden: Neues Lexikon der Benimmirrtümer
Es gibt Momente im Leben, die den Wunsch erwachen lassen, in einer Parkettritze oder einem Mauseloch verschwinden zu dürfen. Einen solchen erlebte ich bei (m)einem (ersten) Besuch eines Drei-Sterne-Restaurants (Guide Michelin). Bis zu diesem unsäglichen Moment glaubte ich doch tatsächlich über zumindest halbwegs akzeptable Benimmkenntnisse zu verfügen. Sobald ich jedoch am Tisch saß, hätte ich... – weiterlesen (Rezension vom 24. Januar 2013)
 
Åke Edwardson: Das vertauschte Gesicht Åke Edwardson: Das vertauschte Gesicht
Winters 3.Fall. Während er sich selbst mit privat einschneidenden Ereignissen rumschlagen muss, werden Paare gefunden, die auf merkwürdige Weise zu Tode gekommen sind. Lange tappt die Mordkommission ob den Motivs und des Profils im Dunklen, Edwardson stellt zum Ende hin immer wieder paar falsche Fährten um den Leser zu verwirren, aber es wird bald klar, wer es sein könnte. Edwarson verläuft sich... – weiterlesen (Rezension vom 24. Januar 2013)
 
Jo Nesbø: Die Larve Jo Nesbø: Die Larve
Holes 9.Fall. Wie hab ich mich drauf gefreut und meine Vorfreude so lange im Saum gehalten um den richtigen Moment für das Buch zu finden. Hole lebt mittlerweile in Shanghai, doch eine Nachricht aus Norwegen treibt ihn zurück in die Heimat und zurück zu seinen persönlichen Gespenstern. Der Sohn seiner großen Liebe Rakel wird des Junkie-Mordes besichtigt und alle Beweise sprechen für dessen... – weiterlesen (Rezension vom 08. November 2012)
 
Florian Beckerhoff: Karl Konrads heimliches Afrika Florian Beckerhoff: Karl Konrads heimliches Afrika
Karls Afrika ist nicht meins. Karl Konrad lebt als pflichtbewußter, überaus kauziger, eigenbrötlerischer Sohn in einem kleinen, verschlafenen, ziemlich stumpfsinnigen Dorf im Osten Deutschlands und pflegt dort seine bettlägerige Mutter, da Vater und Bruder frei von jeglicher Bürde als Auswanderer nach Afrika gegangen sind. Wenn man es recht betrachtet, ist das Dörfchen nicht nur verschlafen... – weiterlesen (Rezension vom 11. August 2012)
 
Siegfried Langer: Sterbenswort Siegfried Langer: Sterbenswort
In einer eisigen Nacht schleppen vier Freunde, zwei Männer und zwei Frauen, ihren Freund Erik, der tot an den Schultern der beiden Männer hängt quer durch Berlin. Auf dem Weg zu einer Eisenbahnbrücke begegnen sie immer wieder Menschen, die aber kein Interesse an den jungen Leuten zeigen. Es war ja nur ein Unfall beteuern sie sich gegenseitig immer wieder, aber halt im Drogenrausch. Deshalb muss... – weiterlesen (Rezension vom 10. Juli 2012)
 
Auerbach & Keller: Tote Fische beissen nicht Auerbach & Keller: Tote Fische beissen nicht
Stille Tage in Chantilly - Bonne peche pour Pippa. Stille Tage in Chantilly hatte sich Pippa Bolle gewünscht und vor allen Dingen Muße, sich mit der Übersetzung von Hemmingways biographischen Schriften zu befassen. Deshalb nahm sie freudig das Angebot ihrer Freundin Pia Peschmann an, sich dort ein paar Wochen um die Renovierung des Ferienhauses bei Chantilly-sur-Lac zu kümmern, das Pia zu erstaunlich... – weiterlesen (Rezension vom 13. Juni 2012)
 
Rona Jeffe: Das Beste von allem Rona Jeffe: Das Beste von allem
Die Endstation der Sehnsucht für fünf junge Frauen scheint New York zu sein, die glitzernde, verlockende, freizügige amerikanische Metropole, in der sich zu Beginn des Jahres 1952 ihre Wege kreuzen. Es mag sein, dass die Anzeige in der New York Times, welche lautet "Sie verdienen das Beste von allem, den besten Job, die beste Umgebung, die beste Bezahlung, die besten Kontakte" eben vom... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juni 2012)
 
Marc Raabe: Schnitt Marc Raabe: Schnitt
Blutige Rache Eine intensive Atmosphäre der Angst, die legt Marc Raabe vor allem im Prolog bereits vor. Bildkräftig und genua im richtigen Tempo lässt er den Leser den 11jährigen Gabriel in seinem Luke Skywalker Schlafanzug die dunkle Kellertreppe hinunter schleichen hin in die "geheimen" Räume des Fotolabors seines Vaters. Während oben in der Küche der unberechenbare Vater in einen... – weiterlesen (Rezension vom 30. Mai 2012)
 
Christian Ingrao: Hitlers Elite Christian Ingrao: Hitlers Elite
Akademiker und "Leistungsträger" im dritten Reich 80 Hochschulabsolventen der verschiedensten Fachrichtungen und deren Lebenslauf und Prägungen, der sie mit Überzeugung in die Reihen der SS und hier vornehmlich des SD späterhin getragen hat und in dessen Dienst sie wesentliche "Puzzlesteine" in der Gesamtmaschinerie des dritten Reiches darstellten, bilden das "Rückrat"... – weiterlesen (Rezension vom 30. Mai 2012)
 
Sam Hayes: Der fremde Sohn Sam Hayes: Der fremde Sohn
Reality check - durch diese aktuelle, rücksichtslose Fernsehsendung wurde Carrie Kent zu einer berühmten Fernsehmoderatorin, die ihre Kandidaten bis über die absolute Peinlichkeitsgrenze und Menschenwürde hinaus nach den intimsten Dingen ihres Lebens befragte und nur Eines dabei im Kopf hatte: die Einschaltquote hochzutreiben - gleichgültig um welchen Preis. Sie sonnte sich in dem Gedanken, anders... – weiterlesen (Rezension vom 09. Mai 2012)
 
Mila Lippke: Morgen bist du noch da Mila Lippke: Morgen bist du noch da
Lioba, Anfang vierzig, engagierte Künstlerin in Berlin, steht kurz vor ihrer ersten Ausstellung in einer Galerie. Sie hat eigentlich alles, was eine Frau braucht, die selbstbewußt im Leben steht - Erfolg im Beruf, eine Freundin, der man sein Herz ausschütten kann, wann immer es erforderlich ist und einen smarten Liebhaber, der die erotische Seite des Lebens abdeckt, wenn auch nur bedingt, da er... – weiterlesen (Rezension vom 03. Februar 2012)
 
Niall Ferguson: Der Westen und der Rest der Welt Niall Ferguson: Der Westen und der Rest der Welt
Eine Zeitreise durch die Geschichte des Westens "Wie kam es dazu, dass einige kleine Staaten am Westrand der eurasischen Landmasse um das Jahr 1500 begannen, ihren Einfluss auf die übrige Welt rasch zu vergrößern und sich eine Vormachtstellung..... zu sichern". Dies ist die Leitfrage des Buches von Niall Ferguson, Professor für neuere Geschichte in Harvard, und die für ihn "interessanteste... – weiterlesen (Rezension vom 03. Dezember 2011)
 
Jo Nesbø: Leopard Jo Nesbø: Leopard
Nachdem der Schneemann Harry an seine persönliche und intimste Schmerzgrenze gebracht hat, zieht er sich in den Gassen Honkongs zurück, besser gesagt taucht ab. Dort gibt er sich seinem neuesten Sucht, dem Opium, hin. Bis er eines Tages von Kaja, einer neuen Polizistin im Morddezernat ausfindig gemacht und zur Rückkehr nach Oslo gezwungen wird. Zwei Frauen sind auf grausame, aber bisher unerklärliche... – weiterlesen (Rezension vom 29. November 2011)
 
Louisa Young: Eins wollt ich dir noch sagen Louisa Young: Eins wollt ich dir noch sagen
Die Geschichte nimmt ihren Anfang im Winter des Jahres 1907, als sich Nadine Waveney und Riley Purefoy als Kinder im Park kennenlernen. Die aufkeimenden Gefühle zwischen den Beiden werden von Nadines Mutter wegen der gesellschaftlichen Unterschiede, die zur Arbeiterfamilie Purefoy bestehen, nicht akzeptiert und auf erfolgreiche Weise boykottiert. Der Weg der jungen Leute driftet auseinander. Nach... – weiterlesen (Rezension vom 22. Oktober 2011)
 
Camilla Macpherson: Am Tag und in der Nacht Camilla Macpherson: Am Tag und in der Nacht
Schicksalsbriefe. Rob und Claire leben in London, sind glücklich verheiratet und freuen sich gemeinsam auf ihr Kind, das Claire in wenigen Monaten erwartet. Ein Unfall, bei dem Rob durch eine Verspätung nicht zugegen ist, lässt Claire den kleinen Sohn, der Oliver heissen sollte, verlieren. Von diesem Moment an verändert sich das Leben der beiden Liebenden. Claire gibt Rob die Schuld an diesem... – weiterlesen (Rezension vom 25. September 2011)
 
Jo Nesbø: Schneemann Jo Nesbø: Schneemann
Harry Holes 7. Fall. Immer wenn ich mir denke, Nesbø könne sich gar nicht mehr steigern, weil der letzte Roman ja bereits ein Hammer war, werde ich eines Besseren belehrt. Er kann, und er kann es gut! Hole ist immer noch der alte, hat aber seinen Alkoholkonsum etwas besser im Griff und wir werden nicht mehr durch seine vielen Abstürze aus der Bahn geworfen. Jetzt kämpft er mit dem Verlust von Rakel... – weiterlesen (Rezension vom 14. September 2011)
 
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