Biografie Matthew Reilly

Nicht wenige sehen in dem Australier Matthew Reilly den kommenden Star unter den Thrillerautoren. Geboren wurde Reilly am 02.07.74 in Sydney. Schon als Kind begeistert er sich für Abenteuergeschichten. Reilly hat eine ungeheure Fantasie, spielt schon als kleiner Junge eigene Abenteuer mit den Figuren von Luke Skywalker und Han Solo. Mit fünfzehn beginnt er, mit der Unterstützung seiner Eltern, mit der Schriftstellerei. Aber sein erster Roman "Showdown" wird von allen Verlagen zurückgewiesen. Reilly beginnt Jura zu studieren und bringt den Roman im Selbstverlag heraus. Etwa 1000 Stück werden produziert, die Reilly in fast allen Buchhandlungen Sydneys zum Verkauf anbietet. Im Januar 1997 wird Cate Paterson vom MacMillan Verlag in einer Straßenbuchhandlung auf "Showdown" aufmerksam und ist hellauf begeistert. Sie setzt alle Hebel in Bewegung, um Matthew Reilly ausfindig zu machen. Als sie ihn findet, hat er gerade mit der Planung für einen neuen Roman begonnen. Cate Paterson liest die ersten zwei Kapitel und bietet dem jungen Autoren einen Vertrag über zwei Bücher! Während seines letzten Studienjahres stellt Matthew Reilly den Roman "Ice Station" fertig. 11 Monate hat er daran gearbeitet. Als der Roman 1998 in Australien veröffentlicht wird, glaubt niemand an einen so großen Erfolg. Doch es wurden über 170.000 Stück verkauft - in einem Land, indem 10.000 verkaufte Einheiten schon einen Bestseller auszeichnen. Schnell werden auch andere Länder auf Matthew Reilly aufmerksam. Seit 1998 wurde "Ice Station" in über zwölf Länder verkauft, darunter in die USA, Großbritanien, Japan und Deutschland. Die Paramount Studios kauften 2002 die Filmrechte an "Ice Station". Bis jetzt hat Matthew Reilly vier Romane geschrieben, sein letzter Roman "Die Offensive" ist jetzt auch in Deutschland erhältlich. Reillys Markenzeichen sind Actionbenteuer die voller spektakulärer Szenen und phantastischer Ideen sind. Wenn er nicht an einem Roman arbeitet, versucht er mit seinen Fans zu kommunizieren. Nach Möglichkeit beantwortet Matthew Reilly alle E-Mails persönlich. Wenn dann noch Zeit übrig ist, zieht es ihn zur Entspannung auf den Golfplatz (Handikap 9).

Bücher von Matthew Reilly:
Matthew Reilly: Showdown Matthew Reilly: Showdown
Mit seinem Roman "Ice Station" wurde der junge Australier einem breiten Publikum bekannt. Der vorliegende Roman "Showdown" ist Reillys erster Roman, den er vor seinem Durchbruch im Selbstverlag herausbrachte. In seinen Vorwort schreibt Reilly, dass "Showdown" der schnellste seiner Romane ist. Wie ein Auto, jedoch ohne modische Verzierungen, nur pure Energie! Die Romanidee von "Showdown" ist sehr gelungen. Der Unfallchirurg Stephen Swain wird auf mysteriöse... – weiterlesen (Rezension vom 27. August 2003)
 
Matthew Reilly: Die Offensive Matthew Reilly: Die Offensive
Die internationale Presse feiert den jungen Australier Matthew Reilly als neuen Superstar unter den Thrillerautoren. Und nicht wenige sind der Meinung, dass die derzeit spektakulärsten Actionszenen in den Büchern des Australiers ablaufen. Zu Recht. Denn Reillys neuester Roman "Die Offensive" hat wirklich alles, um das Genre neu zu definieren. Der Actionthriller ist so temporeich, dass selbst Romane von James Patterson wie eine gemütliche Kutschfahrt wirken. In einem Labor auf dem geheimen... – weiterlesen (Rezension vom 29. Oktober 2003)
 
Matthew Reilly: Ice Station Matthew Reilly: Ice Station
Eine Forschungsstation in der Antarktis ist Schauplatz des Debütromans des Australiers Matthew Reilly. Als bei einem Routine-Tauchgang US-Wissenschaftler ein riesiges Objekt entdecken, passiert etwas grausames, denn dass Letzte was ihre Kameraden hören, sind hilflose Schreie der Taucher. Eine Einheit der Marines um Lieutenant Schofield wird entsandt, um das Rätsel zu lösen. Um es vorweg zu nehmen: Was Schofield und seine Einheit auf ihrer Mission erleben, ist so aufregend, dass man das Buch... – weiterlesen (Rezension vom 05. Dezember 2004)
 
Matthew Reilly: Der Tempel Matthew Reilly: Der Tempel
Nach seinem grandiosen Debütroman "Ice Station" stellte sich für den Australier Matthew Reilly die Frage, Fortsetzung oder eine neue Geschichte mit anderen Charakteren? Reilly entschloss sich für die zweite Möglichkeit und das Resultat ist "Der Tempel". Der Sprachprofessor William Race wird von der US Army gebeten, eine Einheit in den peruanischen Dschungel zu begleiten. Er soll ein seltenes Manuskript übersetzen, dass den Weg zu einer bedeutenden Inka-Statue weist. Doch... – weiterlesen (Rezension vom 20. Juni 2005)
 
Matthew Reilly: Operation Elite Matthew Reilly: Operation Elite
Im Nachwort seines Bestellers "Die Offensive" kündigte der Australier Matthew Reilly an, bei seinem nächsten Roman noch mehr Tempo hineinzubringen. Ein fast unmögliches Vorhaben. Doch mit "Operation Elite" ist ihm dieses Vorhaben tatsächlich gelungen, denn der Roman ist eine fünfhundertseitige Achterbahnfahrt ohne Atempause. Ein Geheimbund der mächtigsten Männer hat auf fünfzehn Elitekämpfer, Kommandeure oder Geheimdienstler ein astronomisches Kopfgeld ausgesetzt,... – weiterlesen (Rezension vom 23. Januar 2006)
 
Matthew Reilly: Das Tartarus-Orakel Matthew Reilly: Das Tartarus-Orakel
Drei verfeindete Gruppen liefern sich eine erbarmungslose Jagd zu den sieben Weltwundern der Antike. Dort sind die Steine einer goldenen Pyramidenspitze versteckt, die am Tag von Tartarus die Sonnenkraft komprimieren und somit über Macht oder Frieden entscheiden können. Der Ex-Soldat Jack West ist Mitglied einer Spezialeinheit aus mehreren Nationen, die gegen Amerika und Europa in diese Schlacht ziehen. An seiner Seite hat Jack das Mädchen Lily, das Teil eines Orakels ist und Jack bei der Entschlüsselung... – weiterlesen (Rezension vom 14. August 2006)
 
Matthew Reilly: Die Macht der sechs Steine Matthew Reilly: Die Macht der sechs Steine
Jack West und ein Team haben nur neun Tage Zeit, um sechs legendäre Säulen zu finden, die eine bedrohliche Sonne abwenden können. Wer diese Säulen aktiviert, wird mit unendlicher Erkenntnis belohnt - und mit der daraus resultierenden Weltherrschaft. Es beginnt eine erbarmungslose Jagd zwischen Jacks Team und verschiedenen Geheimdiensten und Organisationen. Zum zweiten Mal nach "Das Tartarus-Orakel" schickt Matthew Reilly seine Hauptfigur Jack West ins Rennen. Und wer schon einen... – weiterlesen (Rezension vom 13. März 2009)
 
Matthew Reilly: Hell Island Matthew Reilly: Hell Island
Hell Island, eine kleine Insel im Pazifik, ist das Ziel von vier Spezialeinheiten der US Army. Das Team der Marines wird von Captain Shane Schofield angeführt. Die Teams haben den Auftrag, herauszufinden, was mit dem Flugzeugträger George Washington passiert ist, der auf der Insel eine geheime Ladung an Bord nehmen sollte, und zu dem kein Funkkontakt mehr besteht. Als Schofield und sein Team auf dem Flugzeugträger landen, machen Sie eine furchtbare Entdeckung. Die gesamte Besatzung wurde auf bestialische... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juli 2009)
 
Matthew Reilly: Der fünfte Krieger Matthew Reilly: Der fünfte Krieger
Wieder einmal muss Jack West jr. um den Globus hetzen, um den bevorstehenden Untergang der Erde zu verhindern. Eine dunkle Sonne wird, sobald sie in das Solarsystem eingetreten ist, alles Leben zerstören. Und so machen sich Jack und sein Team auf, eine alte Inschrift zu entschlüsseln, in der von fünf großen Kriegern die Rede ist, deren Geheimnisse die Katastrophe verhindern können. Doch Jack und sein Team haben mächtige Gegner. Jacks Vater ist ebenfalls auf der Suche nach den alten Geheimnissen... – weiterlesen (Rezension vom 28. Juni 2010)
 
Matthew Reilly: Arctic Fire Matthew Reilly: Arctic Fire
Eine Gruppe von Söldner bringt auf der arktischen Dragon Island einen ehemaligen sowjetischen Waffenstützpunkt in ihre Hände und will einen ganz perfiden Plan umsetzen. Sie wollen die gesamte nördliche Atmosphäre mit einem brennenden Gas überziehen und so die Menschheit auslöschen. Die Vorbereitungen laufen auch Hochtouren und die Regierungen stehen vor der Kapitulation. Einzig der bei der CIA in Ungnade gefallene Captain Shane Schofield, genannt Scarecrow ist mit einer ungewöhnlichen Truppe... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2014)
 


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