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Niels Schröder: 20. Juli 1944: Biographie eines Tages Niels Schröder: 20. Juli 1944: Biographie eines Tages
Wenige Tage vor dem 75. Jahrestag des Anschlags auf Adolf Hitler veröffentlicht der bebra-Verlag ein aus mehreren Gründen interessantes Buch über die Biographie dieses denkwürdigen Tages. Wer zwar geschichtsinteressiert ist, jedoch wenig Zugang zu "schwerer" Geschichtsliteratur findet, wird überrascht sein: das vorliegende Buch präsentiert das geschichtsträchtigen Ereignis in Form... – weiterlesen (Rezension vom 25. Juli 2019)
 
Mitchell Zuckoff: 9/11: Der Tag, an dem die Welt stehenblieb Mitchell Zuckoff: 9/11: Der Tag, an dem die Welt stehenblieb
Der 11. September 2001 - 9/11 - zweifelsfrei ein Datum mit einem festen Platz in der Weltgeschichte. Insgesamt vier Passagiermaschinen der United Airlines werden entführt, die Terroristen übernehmen auch die Steuerung der Maschinen und setzen sie als Waffen ein. Zwei Maschinen fliegen kurz hintereinander, für die gesamte Welt unfassbar, durch die Twin Towers des World Trade Centers in New York,... – weiterlesen (Rezension vom 03. April 2020)
 
Hans-Ulrich Thamer: Adolf Hitler. Biographie eines Diktators Hans-Ulrich Thamer: Adolf Hitler. Biographie eines Diktators
Recht häufig stellen Biografien sehr umfangreiche und mit vielen Details versehene Werke dar. Nicht so die neue Bigrafie von Hans-Ulrich Thamer über Adolf Hitler! Informativ aufbereitet, gut zu lesen und trotzdem mit den wesentlichen Aspekten versehen fasst Thamer die bisherigen Kenntnisse über das Leben des Diktators zusammen und bringt den Leser hierdurch auf den aktuellen Stand geschichtswissenschaftlicher... – weiterlesen (Rezension vom 15. Juli 2018)
 
Uticha Marmon: Als wir Adler wurden Uticha Marmon: Als wir Adler wurden
Auf den ersten Blick eine ganz normale, nette Kindergeschichte: fünf Nachbarskinder treffen sich regelmäßig zum Spielen und dabei lassen sie ihrer Phantasie im Science-Fiction-Format freien Lauf. Soweit nichts Ungewöhnliches; aber bald ändert sich das Spiel und mit ihm die Unbekümmertheit. Die Kinderbuchautorin Uticha Marmon widmet auch diesem jüngst erschienenen Kinderbuch einem tiefgründigen... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2020)
 
John Carreyrou: Bad Blood John Carreyrou: Bad Blood
Nüchtern betrachtet handelt es sich um Wirtschaftskriminalität. Aber so wäre es wirklich zu nüchtern betrachtet. Der Inverstigativjournalist John Carreyrou schreibt für das Wall Street Journal, selbst bei Nicht-Fachleuten der Wirtschaftsbranche im wahrsten Sinne des Wortes kein unbeschriebenes Blatt. Inhaltlich widmet sich der Autor, so wie es bereits der Untertitel des Buches verheißt, dem größten... – weiterlesen (Rezension vom 14. Mai 2019)
 
Wolfgang Brenner: Das deutsche Datum Wolfgang Brenner: Das deutsche Datum
Ein Datum, das in der deutschen Geschichte immer wieder auftaucht, ist der 9. November - ein Schicksalstag? Dieser Frage geht der Journalist Wolfgang Brenner in seinem vorliegenden Buch nach. Gab es doch an diesem Datum mehrfach historisch bedeutende Ereignisse in der Geschichte Deutschlands. Auch ein Datum, das zumeist mit Revolution und Gewalt verbunden war. Rühmliche Ausnahme: der Öffnung der... – weiterlesen (Rezension vom 11. Januar 2020)
 
Ronan Farrow: Das Ende der Diplomatie. Warum der Wandel der amerikanischen Aussenpolitik für die Welt so gefährlich ist. Ronan Farrow: Das Ende der Diplomatie. Warum der Wandel der amerikanischen Aussenpolitik für die Welt so gefährlich ist.
Die USA unter Präsident Trump - ein brandaktuelles Thema! Trumps Einstellung politischen Themen gegenüber, seine Sprunghaftigkeit und Unberechenbarkeit legen es Nahe: an Diplomatie ist diesem Präsidenten wahrhaftig wenig gelegen. Diese Erkenntnis dürfte die Leser wenig verwundern. Der junge und aufgrund seiner ausserordentlichen Vita trotzdem bereits erfahrene Diplomat Ronan Farrow (31), hat aber... – weiterlesen (Rezension vom 01. Oktober 2018)
 
Roger Fischer, Bruce Patton, William Ury: Das Harvard Konzept Roger Fischer, Bruce Patton, William Ury: Das Harvard Konzept
Seit vielen Jahren bildet das sogenannte "Harvard Konzept" ein gängiges Gerüst für gekonntes, erfolgreiches Verhandeln auf Augenhöhe. Zielsetzung ist kein schnelles Ergebnis, oder eine Einigung um jeden Preis. Ziel des Konzepts ist vielmehr das Finden eines tragfähigen und möglichst langfristig angelegten Resultats. Der Begriff des "Verhandelns" bezieht sich dabei auf eine... – weiterlesen (Rezension vom 10. Oktober 2018)
 
Klaus Brinkbäumer, Samiha Shafy: Das kluge, lustige, gesunde, ungebremste, glückliche, sehr lange Leben Klaus Brinkbäumer, Samiha Shafy: Das kluge, lustige, gesunde, ungebremste, glückliche, sehr lange Leben
Die demographische Entwicklung der Bevölkerung (ja der Menschheit) weist eindeutig in eine Richtung: die Menschen werden immer älter, leben immer länger. An sich zunächst eine nüchterne, statistisch belegbare Erkenntnis. Bei allem Wohl: es gibt natürlich auch hier Kehrseiten der Medaille. Dennoch: kaum eine Frage kann Menschen so faszinieren und stellt ein mehr oder weniger offenes Geheimnis,... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2020)
 
Jan Plamper: Das neue Wir Jan Plamper: Das neue Wir
WIR - ein integrativer Begriff! Daran dürfte keiner zweifeln. Aber: wer oder was sind "WIR" Deutsche? Hieran dürften sich die Geister erheblich (unter-) scheiden! Für ein neues Wir in "unserem Land", Deutschland, zu werben, das macht sich der Autor des Buches zur Aufgabe. Warum eigentlich ein neues Wir? Als Historiker stellt er schnell klar: WIR Deutsche sind nicht nur diejenigen,... – weiterlesen (Rezension vom 20. März 2019)
 
Dirk Neubauer: Das Problem sind wir Dirk Neubauer: Das Problem sind wir
Ein Buch, das von einem Politik-Insider unmittelbar vor den Wahlen in Sachsen und Brandenburg verfasst und durch das Ergebnis dieser Wahlen an Aktualität bestätigt wurde. Es geht um das Thema "Demokratie", vor allem um die Frage der Bürgerbeteiligung - also Demokratie an der Basis. Davon kann der amtierende Bürgermeister der sächsischen Gemeinde Augustusburg "ein Lied singen."... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2019)
 
Nicolas Aubin, Vincent Bernard, Nicolas Guillerat, Jean Lopez: Den Zweiten Weltkrieg verstehen Nicolas Aubin, Vincent Bernard, Nicolas Guillerat, Jean Lopez: Den Zweiten Weltkrieg verstehen
Der Zweite Weltkrieg stellte alle vorangegangenen Kriege weit in den Schatten. Es wundert demzufolge nicht, wenn zu den verschiedenen historischen, politischen und gesellschaftlichen Aspekten eine Vielzahl an Literatur zur Verfügung steht. Das vorliegende Buch eines französischen Autorenteams, unterstützt durch einen professionellen Grafiker, geht allerdings einen anderen Weg, die Geschichte des... – weiterlesen (Rezension vom 25. April 2019)
 
Heinz Duchhardt: Der Aachener Kongress 1818 Heinz Duchhardt: Der Aachener Kongress 1818
Ein vergessener Mosaikstein europäischer Geschichte! Zugegeben: wer könnte inhaltlich zum Aachener Kongress 1818 wesentliches nennen? Es verwundert nicht, wenn die Antworten hierauf eher mager ausfallen. Das Treffen der Vertreter der europäischen Großmächte in Aachen steht zweifelsohne im Schatten des "großen Kongresses" 1815 in Wien. Diese Wissenslücke zu schliessen hat sich der... – weiterlesen (Rezension vom 19. April 2020)
 
Joschka Fischer: Der Abstieg des Westens Joschka Fischer: Der Abstieg des Westens
Die politische Weltordnung gerät aus dem Gleichgewicht: Donald Trump wird US-Präsident und sorgt mit seinen spontanen Äußerungen für Unsicherheit - vor allem im Lager der westlichen Alliierten. Großbritannien erklärt den "Brexit" und schwächt die Europäische Union und deren bisherige, gemeinsame Außendarstellung. Kurzum: der "alte Westen" scheint zu zerbrechen. Joschka... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2018)
 
Gina Buchler: Der Fehler, der mein Leben veränderte Gina Buchler: Der Fehler, der mein Leben veränderte
Irren ist menschlich - Fehler machen auch. Nur gibt es verschiedene Arten von Fehlern. In diesem Buch ist die Rede von Fehlern, die das Leben nachhaltig verändert haben. Hauptakteure sind genau die Menschen, denen derartige Fehler unterlaufen sind. Sie erzählen von ihrem Missgeschicken und berichten, wie sie es geschafft haben, mit den Fehlern und vor allem deren Folgen fertig zu werden. Gina... – weiterlesen (Rezension vom 15. Juli 2018)
 
Armin Wagner (Hrsg.), Magnus Pahl (Hrsg.): Der Führer Adolf Hitler ist tot Armin Wagner (Hrsg.), Magnus Pahl (Hrsg.): Der Führer Adolf Hitler ist tot
Das Attentat auf Adolf Hitler jährt sich am 20. Juli 2019 zum 75. mal. Auch wenn es sein Ziel verfehlte, es ist und bleibt eines der markanten Ereignisse der Geschichte des Nationalsozialismus. Aus diesem Anlass erscheint auch das vorliegende Buch, dessen Herausgeber Magnus Pahl und Armin Wagner mit der Ausstellung im Militärhistorischen Museum an vorderster Linie mitgearbeitet haben. Mit Winfried... – weiterlesen (Rezension vom 21. Juli 2019)
 
Edward Brooke-Hitching: Der goldene Atlas Edward Brooke-Hitching: Der goldene Atlas
Mit dem "Goldenen Atlas" bringt der dtv-Verlag ein neues Buch des britischen Dokumentarfilmers und Autoren Edward Brooke-Hitching auf den Markt. In gewisser Weise ergänzt es das Vorgängerwerk (Atlas der erfundenen Orte). Die interessierte Leserschaft begibt sich in Brooke-Hitchings neuem Buch mit auf die Reisen der großen Seefahrer und Entdecker. Inhaltlich kommt keine Epoche der großen... – weiterlesen (Rezension vom 27. November 2019)
 
Ian Kershaw: Der Hitler-Mythos Ian Kershaw: Der Hitler-Mythos
Wie gelang es einem Despoten, ein ganzes Volk hinter sich zu scharen und in den Abgrund zu führen? Was war "das Besondere" an Hitler? Diese und viele weitere Fragen haben die Nachkriegsgenerationen immer wieder beschäftigt. Eine einzige, einfache Antwort zu finden ist bisher nicht gelungen. Ian Kershaw trägt mit seinem vorliegenden Werk dazu bei, der Diskussion wichtige Argumente beizusteuern... – weiterlesen (Rezension vom 15. Juli 2018)
 
René Nyberg: Der letzte Zug nach Moskau René Nyberg: Der letzte Zug nach Moskau
Eine interessante und ungewöhnliche Geschichte seiner Familie (oder besser gesagt: den mütterlichen Teil seiner Familie) beschreibt der ehemalige finnische Diplomat René Nyberg in seinem vorliegenden Buch. Die Idee zur Forschung nach dem Stammbaum seiner Familie bekam er aufgrund eines Zufalls. "Mutter Jüdin, aber hat die Deutsche Schule besucht." Diese Notiz, die dem Autor im finnischen... – weiterlesen (Rezension vom 21. Juli 2019)
 
Archie Brown: Der Mythos vom starken Führer Archie Brown: Der Mythos vom starken Führer
Der Titel des Buches weckt Interesse. Das Thema ist brandaktuell und so wurde die englische Originalausgabe aus dem Jahre 2014 mit einem aktualisierten Vorwort versehen und passt zu den brisanten Fragen der heutigen Zeit. Starke Führer sind "in", ob Trump, Putin oder Erdogan, um nur die bekanntesten starken Führer der gegenwärtigen Tagespolitik zu benennen. Archie Brown ist renommierter... – weiterlesen (Rezension vom 19. August 2018)
 
Zoni Weisz: Der vergessene Holocaust Zoni Weisz: Der vergessene Holocaust
Ein wahrhaft starker und aufrichtiger Vertreter seines Volkes! Zoni (Johan) Weisz ist Sohn einer Sinti-Familie und lernt von Kindesbeinen an die Lebensweise seines fahrenden Volkes kennen und schätzen. Tradition und Kultur der Sinti sind ihm nicht nur in die Wiege gelegt, er steht zu ihnen, unverändert auch heute noch. Dabei hat er durchaus gelernt, sich neuen Gegebenheiten anzupassen. Das vorliegende... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2018)
 
Anna Kröning: Deutschland hat ausgelernt Anna Kröning: Deutschland hat ausgelernt
Herausforderung Schule - ein Thema mit zahlreichen Facetten. Anna Kröning widmet ihr vorliegendes Buch dem Thema Schule unter dem Aspekt der Integration jugendlicher Migranten. Der Untertitel verweist auf ein ernüchterndes Urteil: Schulen scheitern an dieser (Herkules-)Aufgabe. Beachtet man, dass in den letzten Jahren die Schülerzahlen, entgegen früherer Prognosen der Kultusministerkonferenz, ansteigen,... – weiterlesen (Rezension vom 01. Januar 2019)
 
Matthias Quent: Deutschland rechts aussen Matthias Quent: Deutschland rechts aussen
Deutlich wurde die Misere nach 2015 in besonderem Maße. Dennoch: das Problem ist altbekannt. Neonazistische, rechtsradikale und extremistische Tendenzen hörten in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg nie ganz auf. In der Bundesrepublik wurde hiermit anders umgegangen, als in der DDR. Wurden im Westen rechtsextremistische Tendenzen verharmlost, durfte es in der ehemaligen DDR derartige Tendenzen offiziell... – weiterlesen (Rezension vom 27. November 2019)
 
Jürgen Todenhöfer: Die grosse Heuchelei Jürgen Todenhöfer: Die grosse Heuchelei
Jürgen Todenhöfer ist Politik-Insider. Als ehemaliger Bundestagsabgeordneter hatte er einen Einblick auch in die "große Politik". Der promovierte Jurist wandte sich nach seinem politischem Engagement journalistischen Tätigkeitsfeldern zu. Sein Interesse galt in erster Linie der Situation der Menschen im Mittleren Osten, einer krisengeschüttelten Region, die nicht zur Ruhe kommt. Um einen... – weiterlesen (Rezension vom 15. August 2019)
 
Jan Kammann: Ein deutsches Klassenzimmer Jan Kammann: Ein deutsches Klassenzimmer
Der Autor ist Lehrer, er arbeitet in Deutschland in internationalen Vorbereitungsklassen und bereitet auf diesem Wege viele Schüler*innen auf einen qualifizierten Schulabschluss vor. Auch als Lehrkraft im Ausland hatte der Autor bereits Erfahrungen sammeln können. Kurzum: er weiß, wovon er spricht/schreibt. Die vielfältigen Erfahrungen und direkten Begegnungen mit seinen Schülern aus verschiedenen... – weiterlesen (Rezension vom 01. Oktober 2018)
 
Olaf Leiße: Europäische Union für dummies Olaf Leiße: Europäische Union für dummies
Ziel der Reihe "für dummies" ist es, lernen leichter zu machen. Das vorliegende Buch von Olaf Leiße stellt sich der Aufgabe, dem Leser die Europäische Union näher zu bringen. Ein brandaktuelles Gebiet in einem hierfür sehr geeigneten Jahr: 2019 ist das Jahr der Europawahl. Inhaltlich stellt das Buch jede Menge "Stoff" zur Verfügung. Beginnend mit einem Überblick der grundlegenden... – weiterlesen (Rezension vom 12. März 2019)
 
Heike Kleffner (Hrsg.), Matthias Meisner (Hrsg.): Extreme Sicherheit Heike Kleffner (Hrsg.), Matthias Meisner (Hrsg.): Extreme Sicherheit
Bundeswehr, Polizei, Verfassungsschutz - allesamt Organe des Staates, die an Gesetze gebunden sind und deren Aufgabe darin besteht, unseren Staat und deren Bürger vor inneren und äußeren Angriffen zu schützen. Kein Wunder also, wenn die Tätigkeiten dieser Institutionen genauestens unter die Lupe genommen und bewertet werden - positiv, wie negativ. Die Herausgeber des vorliegenden Buches, Matthias... – weiterlesen (Rezension vom 22. Oktober 2019)
 
Ute Schaeffer: Fake statt Fakt Ute Schaeffer: Fake statt Fakt
Oft gelesene Informationen erzeugen Meinung. Je häufiger ein kommentierter Sachverhalt auftaucht, um so mehr erzeugt er den Eindruck: das muss doch richtig sein! Ute Schaeffer, ehemalige Chefredakteurin der Deutschen Welle, begab sich auf die Suche: wie und wo wird Meinung "gemacht"? Das Internet als Informationsquelle nimmt hierbei einen zunehmend wichtigeren Raum ein. Auch wenn Deutschland... – weiterlesen (Rezension vom 24. Juni 2018)
 
Michael Wolffsohn: Friedenskanzler? Willy Brandt zwischen Krieg und Terror Michael Wolffsohn: Friedenskanzler? Willy Brandt zwischen Krieg und Terror
Willy Brandt hat die deutsche Nachkriegsgeschichte zweifelsfrei geprägt. Seine (in der damaligen Zeit nicht unumstrittene) Ostpolitik sicherte der jungen Bundesrepublik einen sicheren Platz im Konzert der europäischen Staatenwelt. Sein Kniefall an der Gedenktafel des Warschauer Ghettos war nicht nur ein Zeichen der Demut, sondern machte ihn überall auf der Welt bekannt und zumeist auch beliebt.... – weiterlesen (Rezension vom 01. Oktober 2018)
 
Bob Woodward: Furcht. Donald Trump im weissen Haus Bob Woodward: Furcht. Donald Trump im weissen Haus
Donald J. Trump und sein tagtägliches Auftreten aus der Nähe betrachten - viele Menschen hätten hieran wahrscheinlich großes Interesse. Aus unterschiedlichen Beweggründen: ist er wirklich so sprunghaft, aggressiv und populistisch in seinen Äußerungen, oder gibt es da einen ganz anderen Trump? Politik-Insider und leitender Journalist der "Washington Post", Bob Woodward, beschreibt... – weiterlesen (Rezension vom 22. November 2018)
 
Stefan Meining: Geheimakte Asyl Stefan Meining: Geheimakte Asyl
Stefan Meining schreibt sein neues Buch zu einem höchst brisanten Thema, dem es an Aktualität nicht fehlt. Er beweist insofern auch Mut, dass er sich mit seinem Bericht gegen den "Mainstream" stellt: alles ist/wird gut - wir schaffen das! Die Gegenwart zeigt: wir haben es geschafft! Aber um welchen Preis? Inhaltlich arbeitet er die Geschichte des Jahres 2015, in dem mehr als 1,5 Millionen... – weiterlesen (Rezension vom 11. April 2019)
 
Tin Fischer: Gute Karten Tin Fischer: Gute Karten
"Deutschland, wie Sie es noch nie gesehen haben." Jeder von uns hat sicher eine Vorstellung über das Land, in dem er/sie lebt. Der Journalist Tin Fischer hat es sich in seinem jüngst erschienenen Buch zur Aufgabe gemacht, einen neuen, einen anderen Blick auf Deutschland zu erlauben. Ist das dem gebürtigen Schweizer gelungen? Über 100 ungewöhnliche Karten von und über Deutschland... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2020)
 
Karolin Schwarz: Hasskrieger Karolin Schwarz: Hasskrieger
Noch während das jüngst erschienen Buch über die "Hasskrieger" der rechten Szene zur Rezension von mir gelesen wurde, überholt ein weiteres Mal die Realität die Theorie - leider! Das schreckliche Attentat von Hanau passt exakt zum Titel des vorliegenden Buches und sorgt ein weiteres Mal für blankes Entsetzen. Die Ermittlungen zu den Hintergründe und die Erkenntnisse über das Umfeld... – weiterlesen (Rezension vom 08. März 2020)
 
Nariman Hammouti-Reinke: Ich diene Deutschland Nariman Hammouti-Reinke: Ich diene Deutschland
Die Autorin des vorliegenden Buches ist Kind marokkanischer Einwanderer, lebt als Muslima und ist überzeugte Deutsche. Mehr noch: durch ihren Dienst als Berusfssoldatin in der Bundeswehr tritt sie Tag für Tag für unseren Staat ein und ist im Ernstfall demzufolge auch bereit, ihr Leben für unser aller Sicherheit aufs Spiel zu setzen. Eine Interessante Konstellation, die ein lesenswertes Buch verspricht!... – weiterlesen (Rezension vom 29. Januar 2019)
 
Ahmet Altan: Ich werde die Welt nie wiedersehen Ahmet Altan: Ich werde die Welt nie wiedersehen
Ahmet Altan zählt zu den renommierten türkischen Schriftstellern und Journalisten, die aufgrund ihrer offen-kritischen Einstellung dem derzeitigen Regime gegenüber in Haft genommen wurden. In seinem vorliegenden Buch "Ich werde die Welt nie wiedersehen" vermittelt der Autor den Lesern einen Eindruck über das Leben in türkischen Haftanstalten und gewährt Einblicke in sein Gefühlsleben.... – weiterlesen (Rezension vom 17. November 2019)
 
Vanessa Münstermann: Ich will mich nicht verstecken Vanessa Münstermann: Ich will mich nicht verstecken
Es passiert am frühen Morgen in Hannover: eine junge Frau wird während des "Gassi-Gehens" mit ihrer Hündin Opfer eines brutalen Anschlags. Ihr Ex-Freund verletzt sie mit einer stark ätzenden Säure schwer. Dies Attentat zeichnet sie für den Rest ihres Lebens. Leider kein Roman – sondern brutale Realität! Vanessa Münstermann, zugleich Autorin des vorliegenden Buchs, zeichnet eindrucksvoll... – weiterlesen (Rezension vom 03. März 2019)
 
Ulrich Wickert: Identifiziert euch! Ulrich Wickert: Identifiziert euch!
Ulrich Wickert, ein erfahrener Journalist und zugleich weltbeflissener Querdenker, fordert uns nicht zu Unrecht auf: Identifiziert euch! Das meint: wo wollt ihr hingehören, was ist eure Heimat? Er greift eine brandaktuelle Diskussion auf, die wenig sachlich, um so emotionaler geführt wird. Passen "Heimat" und "Heimatgefühl", alleine schon sprachlich in unsere (gemeint ist hier... – weiterlesen (Rezension vom 04. November 2019)
 
Francis Fukuyama: Identität. Wie der Verlust der Würde unsere Demokratie gefährdet. Francis Fukuyama: Identität. Wie der Verlust der Würde unsere Demokratie gefährdet.
Was bedeutet Identität in gesellschaftlichem Kontext und welche Auswirkungen hat sie auf die Würde der Bürger eines Staates? Identitätsverlust - äußerlich durch extreme politische Strömungen spür- und sichtbar, kratzt an der Würde und gefährdet schlußendlich die modernen freiheitlichen Demokratien. Eine Erscheinung, die gerade in heutiger Zeit an verschiedenen Stellen unseres Globus verstärkt... – weiterlesen (Rezension vom 07. Juli 2019)
 
Jakob Augstein: Im Zweifel links Jakob Augstein: Im Zweifel links
Einer der bekanntesten Journalisten und Buchautoren im Bereich aktueller Politik ist Jakob Augstein. Bekannt ist er für seine brillante Rhetorik und gleichsam für die spitze Feder, mit der er zu schreiben vermag. Eine Kostprobe ausgewählter Themen präsentiert er in seinem vorliegenden Buch "Im Zweifel links" und weist lässt alleine durch die Wahl des Titels keine Fragen in Bezug auf... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2020)
 
Christian Schüle: In der Kampfzone Christian Schüle: In der Kampfzone
70 Jahre Bundesrepublik - ein Grund zum Feiern? Eine Antwort auf diese Frage versucht der Autor des Buches aus seiner Sicht zu finden. Gar nicht so einfach, wie sich herausstellt. Eigentlich geht es dem Staat Bundesrepublik Deutschland gut und somit auch uns, oder zumindest einem großen Teil der hier lebenden Menschen. Besser zumindest, als allen Generationen zuvor. Und dennoch scheint die Gesellschaft... – weiterlesen (Rezension vom 20. Juni 2019)
 
Gerd Hachmöller, Samer Tannous: Kommt ein Syrer nach Rotenburg Gerd Hachmöller, Samer Tannous: Kommt ein Syrer nach Rotenburg
Aha - ein Buch über Flüchtlinge also. Ja! Ein Buch über das Leben in Deutschland aus Sicht eines syrischen Flüchtlings, unterstützt durch einen deutschen Mit-Autoren. Durchaus kein gewöhnliches Buch. Es beschreibt nicht die qualvolle Flucht und das Leid vieler Flüchtlinge, sondern es wirft einen Blick auf ein neues Leben in einem fremden Land, einer neuen Heimat. Samer Tannous ist Syrer und... – weiterlesen (Rezension vom 29. April 2020)
 
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