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Oscar Wilde & Mycroft Holmes - Sonderermittler der Krone: Folge 39: Der Pfad des Todes Oscar Wilde & Mycroft Holmes - Sonderermittler der Krone: Folge 39: Der Pfad des Todes
Weiterhin sind die Sonderermittler auf der Suche nach den Worten der Macht. Doch der Zirkel scheint stets einen Schritt voraus zu sein. Da eröffnet sich ihnen eine besondere Chance. Von Sir Walter Marlowe, einem Adeligen, der vor einiger Zeit verstoßen wurde, erfahren sie Details über eine Expedition in den Himalaya, wo ein weiteres Artefakt zu finden sein soll. Natürlich stellt Mycroft Holmes... – weiterlesen (Rezension vom 02. November 2022)
 
Hans Leister: Das U-Boot Hans Leister: Das U-Boot
Hans Leister hat mit seinem Thriller "Der Tunnel" ein Markenzeichen gesetzt. Es folgt ein apokalyptischer Roman mit dem Titel "Das U-Boot". Ein (un-) scheinbarer Titel für einen Thriller, der Lust auf den Inhalt weckt: Die Tiefe und die Stille des Meeres. Die Enge eines Bootes, das seine Besatzung auf engstem Raum zusammenschweißt, gewollt oder ungewollt. Die Weite der See und... – weiterlesen (Rezension vom 08. Oktober 2022)
 
Kristin Harmel: Das Verschwinden der Sterne Kristin Harmel: Das Verschwinden der Sterne
Mit diesem Roman von Kristin Harmel wurde mir der jetzt deutscher Übersetzung erschienene Folgeroman von »Das letzte Licht des Tages« empfohlen. Ich musste erfreulicherweise festellen, dass er nicht weniger spannend ist. Jona wird im Alter von zwei Jahren von ihren deutschen Eltern in Berlin geraubt von einer alten Frau. Es ist 1922, doch die Herrschaft der Nazis wirft ihre Schatten voraus. Die... – weiterlesen (Rezension vom 03. September 2022)
 
Tessa Hadley: Freie Liebe Tessa Hadley: Freie Liebe
Der Roman von Tessa Hadley ist mal wieder ein schöner Roman, bei dem es nicht um Verbrechen, wohl aber um feinsinnige Spurensuche geht. Eine der Hauptfiguren ist auf jeden Fall Phyllis Fischer. Sie und Ihre Familie wird zunächst umfangreich vorgestellt. Sie ist mit Roger verheiratet. Gemeinsam haben sie die beiden Kinder Colette (13) und Hugh (9). Phyllis hatte viele Jahre in Kairo gelebt und... – weiterlesen (Rezension vom 26. August 2022)
 
Wayne McLair: Folge 18: Whiskey im Sarg Wayne McLair: Folge 18: Whiskey im Sarg
Die Jagd nach dem Schlangengold geht für Wayne McLair und sein Team in eine weitere Runde. Um einen von drei Schlüsseln zu erhalten, infiltrieren Wayne und seine Mitstreiter eine irische Beerdigung. Doch McLair wäre nicht McLair, wenn er nicht einen deutlich größeren Plan verfolgen würde. Unterdessen sucht Barrueco das Gespräch mit Wayne und Isabelle beweist erneut ihre besonderen Künste der... – weiterlesen (Rezension vom 14. August 2022)
 
 Lassiter: Folge 2604: Die Wurzel allen Übels Lassiter: Folge 2604: Die Wurzel allen Übels
Lassiters nächste Station auf dem Weg, um Brody Graham zur Strecke zu bringen, führt ihn nach Texas. In Austin will Lassiter endgültig reinen Tisch machen. Doch der intrigante Börsenspekulant ist nicht ganz so unvorbereitet, wie man annehmen könnte. Neben Florence Warne und dem asiatischen Kämpfer Tierén hat er noch eine furchterregende Waffe in der Hinterhand, gegen die kein Gegner gewappnet... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juni 2022)
 
 Lassiter: Folge 2603 - Tödliche Gier Lassiter: Folge 2603 - Tödliche Gier
Nach den Ereignissen in New York will sich Lassiter ein wenig aus der Schusslinie nehmen und zieht sich in die Appalachen zurück. Über eine ehemalige Information der Brigade Sieben erfährt er, dass ein Mann namens Cipriano Ferrandini eine Kohlemine betreibt und dort wohl schwarze Familien als Sklaven hält. Lassiter macht sich auf den Weg, ohne zu ahnen, dass Brody Graham ebenfalls mit dem Mann... – weiterlesen (Rezension vom 22. Juni 2022)
 
Titus Müller: Das zweite Geheimnis Titus Müller: Das zweite Geheimnis
Dieser Roman von Titus Müller ist der zweite Roman der Trilogie um Ria Nachtmann, der Agentin des Bundesnachrichtendienstes, die in der DDR im Einsatz war. Während der erste Band »Die fremde Spionin« zur Zeit des Mauerbaus spielt, lernt der Leser Ria Nachtmann nun 12 Jahre später kennen. Sie hat den Geheimdiensten abgeschworen und arbeitet nun als Sekretärin in der Kommerziellen Koordinierung... – weiterlesen (Rezension vom 22. Juni 2022)
 
 Lassiter: Folge 2602: Inferno in der Bowery Bay Lassiter: Folge 2602: Inferno in der Bowery Bay
Nach den aufregenden Ereignissen im Carnegie-Stahlwerk in Pittsburgh, zieht Lassiter nach New York weiter. Seit Ziel hat er dabei fest vor Augen: Brody Graham. Lassiter ist fest entschlossen, dem skrupellosen Geschäftsmann das Handwerk zu legen. Allerdings ist er in der Großstadt auf Hilfe angewiesen. So sucht er die junge Polizistin Amber Steele auf, mit der er bereits vor einigen Jahren Kontakt... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2022)
 
 Lassiter: Folge 2601: Tage des Zorns Lassiter: Folge 2601: Tage des Zorns
Auf dem Weg nach Pittsburgh ist die Bahnstrecke boykottiert, sodass Lassiter seinen Weg nicht wie geplant fortsetzen kann. Kurz darauf er lernt Hannah McMurty kennen, die mit einem neumodischen Fahrzeug ebenfalls au dem Weg nach Pittsburgh ist. Da ihrem Onkel ein Stahlwerk gehört, ist Lassiter interessiert daran, diesen Mann kennenzulernen. Allerdings ist ihm Florence West weiter auf den Fersen und... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juni 2022)
 
Karl Ove Knausgard: Der Morgenstern Karl Ove Knausgard: Der Morgenstern
Weiter, immer weiter und vor allem zurück Neues entsteht. Passiert. Steht eines Morgens am Himmel. Ein neuer Stern. "Morgenstern". Und nichts bleibt, wie es war. Subtil zunächst, dann aber massiv. Das Grauen nimmt Platz in der Welt von fünf Menschen und in der ganzen Welt um sie herum. Aber erst mal ist Urlaub. Nicht ungestört, aber wie über so gut wie alles andere in diesem modernen... – weiterlesen (Rezension vom 23. Mai 2022)
 
Nicolas Barreau: Du findest mich am Ende der Welt Nicolas Barreau: Du findest mich am Ende der Welt
Der Roman von Nicolas Barreau erschien erstmals 2008. Nun wurde er bei Rowohlt neu aufgelegt. Der 1980 in Paris geborene Schriftsteller Nicolas Barreau ist bekannt für seine anrührenden Liebesromane, die vor der Kulisse von Paris spielen. Die Geschichte ist schnell erklärt. Sie gibt sofort den Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite. Der Galerist Jean-Luc findet eines Morgens einen... – weiterlesen (Rezension vom 18. Mai 2022)
 
Delia Owens: Der Gesang der Flusskrebse Delia Owens: Der Gesang der Flusskrebse
Ein Leben mit der Natur North Carolina 1952: Kya wird mit sieben Jahren von ihrer Familie verlassen. In einer ärmlichen Hütte, mitten in einem Marschland, steht das kleine Mädchen vor der Aufgabe, für sich und ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Mit eindrucksvollen Naturbeschreibungen erzählt die Autorin in ihrem Debütroman die Entwicklung des Kindes in einem Zeitraum von 1952 – 2009. In... – weiterlesen (Rezension vom 12. Mai 2022)
 
Taylor Jenkins Reid: Die sieben Männer der Evelyn Hugo Taylor Jenkins Reid: Die sieben Männer der Evelyn Hugo
Dieser Roman von Taylor Jenkins Reid ist eine fiktive Biografie in der Form eines Romans. Das mag etwas schräg klingen, aber beschreibt diese Geschichte recht gut. Monique Grant ist Journalistin in einem angesagten Frauenmagazin. Sie hat sich über zehn Jahre hochgearbeitet über Blogs und Anzeigenblätter. Ihre jetzige Chefin hält nicht besonders viel von ihr, muss sich allerdings den Tatsachen... – weiterlesen (Rezension vom 25. April 2022)
 
Gregor Gysi: Was Politiker nicht sagen Gregor Gysi: Was Politiker nicht sagen
"Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was er was erzählen...." (Matthias Claudius 1740-1815) Offensichtlich ist Gregor Gysi ein weit- und vielgereister Mensch. Denn: erzählen kann er - und wie! Der promovierte Jurist, der als Rechtsanwalt arbeitete, ist ein erfahrener Parlamentarier und gehört seit der Wiedervereinigung dem Bundestag an. Berühmt-berüchtigt ist er für seine glänzende... – weiterlesen (Rezension vom 22. März 2022)
 
Christiane Hoffmann: Alles, was wir nicht erinnern. Zu Fuß auf dem Fluchtweg meines Vaters Christiane Hoffmann: Alles, was wir nicht erinnern. Zu Fuß auf dem Fluchtweg meines Vaters
"Zu Fuß?" "Zu Fuß." "Allein?" "Allein." Ein Frage-Antwort-"Spiel", das sich häufig wiederholt im Buch. Verwundert waren etliche Polen und Tschechen, als sie die Autorin alleine auf einer langen Wanderung sahen. Eine Wanderung vom polnischen Rózina (dem früheren Rosenthal in Schlesien) bis zum tschechischen Kržižovatka (dem früheren Klinghart... – weiterlesen (Rezension vom 13. März 2022)
 
Veronika Peters: Das Herz von Paris Veronika Peters: Das Herz von Paris
Mit diesem Roman begeben sich die Leser in das Paris der 1920er Jahre, mitten ins Quartier Latin in die Buchhandlung Shakespeare & Company. Dieser Roman ist also etwas für Paris-Liebhaber, die gerne auch gedanklich durch die Straßen und Gassen und über die Boulevards der französischen Hauptstadt spazieren. Ich habe diese Spaziergänge mit Veronika Peters genossen. Ann-Sophie aus Berlin ist frisch... – weiterlesen (Rezension vom 10. März 2022)
 
Jaroslav Rudis: Nationalstraße Jaroslav Rudis: Nationalstraße
Vandam, die Hauptfigur des Romans kann man mit gutem Recht als einen Anti-Helden bezeichnen. Er verbringt seine Abende am liebsten in seiner Stammkneipe, der "Severka". Dort prügelt er sich häufig, vor allem mit neuen Gästen. Er wohnt in einer Hochhaussiedlung am Rande Prags, in der früheren Wohnung seiner Eltern. Sein Vater hatte vor Jahren Selbstmord gemacht und seine Mutter ist verschollen.... – weiterlesen (Rezension vom 25. Februar 2022)
 
Bernd Brunner: Das Buch der Nacht Bernd Brunner: Das Buch der Nacht
Ein ungewöhnliches Buch zu einem (eigentlich) alltäglichen Thema: Buchautor Bernd Brunner betrachtet die Nacht aus verschiedenen Blickwinkeln und nimmt den Leser mit auf eine unterhaltsame Reise mit erstaunlichen Erkenntnissen und Sichtweisen zur "Tages-"Zeit, die der Mehrzahl der Menschen unerschlossen bleibt, da sie in der Regel schlafend verbracht wird. Die Nacht ist nicht alleine... – weiterlesen (Rezension vom 08. Januar 2022)
 
Juliet Blackwell: Das Karussell der verlorenen Träume Juliet Blackwell: Das Karussell der verlorenen Träume
Mit diesem Roman von Juliet Blackwell begeben sich die Leser mit Cady aus Kalifornien auf die Suche nach dem Hersteller des Kaninchens Gus. Gus ist ein Karussellkaninchen und hatte wohl vor vielen Jahren seine Runden auf einem Karussell gedreht. Cady ist Fotografin und arbeitet manchmal für Zeitschriften. Sie hat ein persönliches Faible für alte Karussells. Sie fotografiert diese am liebsten... – weiterlesen (Rezension vom 15. November 2021)
 
Die Schlüssel der Macht: Folge 02: Die Kronprinzessin Die Schlüssel der Macht: Folge 02: Die Kronprinzessin
Bundeskanzlerin Margot Heinkel will ihre Kronprinzessin Adelhaid Berg-Böhmermann in Position bringen. Diese wird zur neuen Parteivorsitzemden gewählt. Nach einer verlorengegangenen Landtagswahl wird ABB, wie Adelhaid Berg-Böhmermann von allen genannt wird, allerdings das Opfer einer parteiinternen Intrige, in deren Folge sie den Vorsitz räumen und von ihrem Anspruch als Kanzlerkandidatin zurücktreten... – weiterlesen (Rezension vom 25. September 2021)
 
Die Schlüssel der Macht: Folge 01: Lasst die Spiele beginnen Die Schlüssel der Macht: Folge 01: Lasst die Spiele beginnen
Die amtierende Bundeskanzlerin Margot Heinkel kündigt nach mehreren schlechten Wahlergebnissen ihrer Partei an, sich aus der Politik zurückziehen. Sie gibt das Amt der Parteichefin auf und will zudem, nicht für eine weitere Amtszeit als Kanzlerin zu kandidieren. Im politischen Berlin schlägt diese Nachricht wie eine Bombe ein. Sofort beginnen parteiinterne Ränkespiele, um die Nachfolge. Welche... – weiterlesen (Rezension vom 25. September 2021)
 
Elisabeth Kabatek: Chaos in Cornwall Elisabeth Kabatek: Chaos in Cornwall
Beim Lesen des Romans von Elisabeth Kabatek hatte ich das Gefühl, zwischen Doc Martin und Louisa in Portwenn auf einem Hügel zu stehen und auf das Dörfchen und den Hafen hinunter zu blicken. Ein winziger Hafen mit Fischerbooten, die nun bei Ebbe auf dem Sand liegen. Einige Männer in gelben Wachshosen flicken Fischernetze. Truro und Bodmin sind nicht weit. Leser meiner Rezensionen werden es ahnen:... – weiterlesen (Rezension vom 15. September 2021)
 
Irmgard Keun: Das kunstseidene Mädchen Irmgard Keun: Das kunstseidene Mädchen
Auf der Suche nach dem Glücklichsein "Ich will ein Glanz werden!" So beginnt das zweite Buch "Das kunstseidene Mädchen" von Irmgard Keun, veröffentlicht 1932. Doris, die Protagonistin in diesem Roman, ist eine liebenswerte, pragmatisch denkende, 18 jährige junge Frau. Aus ärmlichen Verhältnissen kommend, will sie ihrem bisherigen Leben entfliehen. Zuerst legt sie sich "ein... – weiterlesen (Rezension vom 06. September 2021)
 
Ralph Bollmann: Angela Merkel Ralph Bollmann: Angela Merkel
Es ist die erste und umfassende Biografie von Angela Merkel und somit besitzt dieses Buch derzeit eine Art "Alleinstellungsmerkmal". Das politische Wirken aus 16 Jahren Kanzlerschaft in den wesentlichen Punkten objektiv darzustellen und darüber hinaus die Person "Angela Merkel" zu beleuchten und der interessierten Leserschaft nahe zu bringen, ist nicht nur ein Kunststück, nein,... – weiterlesen (Rezension vom 06. September 2021)
 
Anne Sanders: Für immer und ein Wort Anne Sanders: Für immer und ein Wort
Bei diesem Roman, der auch wie viele andere Romane dieser Autorin in England spielt, geht es um das Zusammenwachsen zweier Menschen, Anni und Jack, nach einer für sie sehr großen Trennung von einem Lebensgefährten. Jeder der beiden Protagonisten bekommt einen Teil im Buch gewidmet, in welchem die Geschichte von jedem erzählt wird. Da erfahren wir aus dem Leben von ihnen, ihren Familien, ihren Freunden,... – weiterlesen (Rezension vom 03. September 2021)
 
Elizabeth Strout: Die langen Abende Elizabeth Strout: Die langen Abende
Wenn man es in so vielen Romanen immer wieder mit Gangstern und Serienmördern zu tun bekommt, ist die knisternde Spannung in »Die langen Abende« von Elizabeth Strout eine angenehme Abwechslung. »Die langen Abende« erzählt viele Geschichten aus dem alltäglichen Leben in einer Kleinstadt im Osten der USA. Elizabeth Stroud schafft es hervorragend, die Gedanken und Gefühle ihrer Figuren zu beschreiben.... – weiterlesen (Rezension vom 12. August 2021)
 
Ralph Bollmann: Angela Merkel Ralph Bollmann: Angela Merkel
Fundierte und umfassende Biographie Weltweit geschätzt, zumindest überwiegend. Innenpoltisch auch umstritten, keine Frage. Und doch als erste Frau als Kanzlerin Deutschlands, 16 Jahre lang jeweils wiedergewählt und in ihrer sehr unaufgeregten persönlichen Art und Weise durchaus ja auch ein Gegenentwurf zu so manchem "Polit-Granden", der sich an ihr die Zähne ausgebissen hat. Dazu... – weiterlesen (Rezension vom 09. August 2021)
 
Lena Gorelik: Wer wir sind Lena Gorelik: Wer wir sind
Als Lena Goreliks Familie in die Bundesrepublik aussiedelt, ist sie 11 Jahre alt. Aus der klugen Schachspielerin, die schon früh angehalten wird Denken zu lernen und ihre Zeit nicht zu verschwenden, wird ein Flüchtlingskind aus dem Übergangswohnheim. 2004 hat Gorelik in "Meine weißen Nächte" die unvergessliche Szene dokumentiert, wie ihre Mutter – kaum in Deutschland angekommen - dafür... – weiterlesen (Rezension vom 05. August 2021)
 
Guillaume Musso: Ein Wort, um dich zu retten Guillaume Musso: Ein Wort, um dich zu retten
Der junge Schriftsteller Raphaël reist auf die französische Insel Île Beaumont, um sich dort von seinem Idol, dem bekannten Autor Nathan Fawles Tipps zu holen. Zumal er ein fertiges Romanmanuskript hat, dass er von Fawles begutachten lassen möchte. Allerdings hat sich Fawles vor mehr als zwanzig Jahren komplett aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und ist alles andere als erfreut, als Raphaël... – weiterlesen (Rezension vom 19. Juli 2021)
 
John Grisham: Der Polizist John Grisham: Der Polizist
Lang und sehr breit erzählt Jake Brigance, einer der "frühen Helden" Grishams ("Die Jury") ist zurück. IN einem von den Fakten her völlig klaren Fall. Der 16 Jährige Drew erscheint den betrunkenen (und in diesem Zustand immer gewalttätigen) Polizisten Stu Kofer. Im Bett. Als der Mann 3,6 Promille im Blut hat und zuvor der Mutter Drews einen solchen Kinnhaken verpasst hat,... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juli 2021)
 
Carlos Ruiz Zafón: Der Friedhof der vergessenen Bücher Carlos Ruiz Zafón: Der Friedhof der vergessenen Bücher
Würdiger Nachlass Auch wenn Zafon nun nicht mehr unter den Lebenden weilt, gilt weiterhin, dass die Welt der Literatur, der Bücher, der Geheimnisse, der unbestimmten Grenze zwischen dem Reich der Lebenden, der Toten und der Fantasie für ihn das Zentrum auch seines literarischen Schaffens war. Bestens ausgedrückt in der Metapher dieser Gemeinden Bibliothek tief unterhalb in der "Unterwelt"... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juli 2021)
 
Mariam T. Azimi: Tanz zwischen zwei Welten Mariam T. Azimi: Tanz zwischen zwei Welten
Die von Mariam T. Azimi in Form eines Romans erzählte Geschichte hat mich zu Einblicken geführt, deren so detailreiche Situationen mir in dieser Weise neu waren. Dafür muss man wahrscheinlich ganz persönlich mit solch einer Situation der Migration ausländischer Mitbürger zu tun haben. Die Protagonsitin dieses Romans ist Wana, die aus Afghanistan stammt. Ihre Eltern flohen mit ihr aus der Heimat,... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juli 2021)
 
Sebastian Fitzek: Der erste letzte Tag Sebastian Fitzek (Biografie): Der erste letzte Tag
Livius Reimer ist auf dem Weg von München nach Berlin. In der Hauptstadt will er versuchen, seine Ehe mit seiner Frau Yvonne zu retten. Leider verhindert ein Schneesturm, dass er den Flieger bekommt. Lediglich ein Mietwagen steht noch zur Verfügung, den er sich mit einer jungen Frau teilen muss: Lea von Armin ist das genaue Gegenteil von Livius: Sie ist laut, bunt, schrill und voll von verrückten... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juni 2021)
 
Steph Broadribb: Die Jägerin – Übergabe Steph Broadribb: Die Jägerin – Übergabe
Dies ist der dritte Band, den Steph Broadribb dieser Reihe beigesteuert hat. Bislang gibt es insgesamt vier Thriller um die Kopfgeldjägerin Lori Anderson aus Florida. Drei davon sind auf Deutsch bei Heyne erschienen. Lori hat nach dem letzten Fall wieder in ein normales Leben zurück gefunden. Sie lebt mit ihrer Tochter Dakota und deren Vater JT zusammen. JT ist immer noch der Mann, mit dem sie ihr... – weiterlesen (Rezension vom 28. Mai 2021)
 
Irene Adler - Sonderermittlerin der Krone: Folge 09 - Tunguska Irene Adler - Sonderermittlerin der Krone: Folge 09 - Tunguska
Mycroft Holmes hat einen besonderen Auftrag für seine Sonderermittlerin Irene Adler: Ein Hinweis aus Russland sagt aus, dass der Zirkel dort scheinbar eine Expedition plant. Genauer gesagt in die sibirische Region Tunguska. Irene Adlers Aufgabe ist es, herauszufinden, was der Zirkel dort zu finden hofft. Gemeinsam mit Mister Mu begibt sich Irene nach Sibirien. Ihr Kontaktmann ist Iordan Iordanov.... – weiterlesen (Rezension vom 24. Mai 2021)
 
Maya Shepherd: Die Grimm Chroniken 08: Dornen, Rosen und Federn Maya Shepherd: Die Grimm Chroniken 08: Dornen, Rosen und Federn
Mit dem Errichten ihres Königreiches in Engelland sind Mary und Dorian am Ziel ihrer Wünsche angekommen. Wäre da nicht die permanente Bedrohung durch Dorians Vater Vlad Dracul, Immer wieder zieht Dorian mit den Männern der Wache raus, um die Grenzen des Königreichs zu kontrollieren. Das entfernt ihn von Mary, die zudem Probleme in der Schwangerschaft bekommt. Dafür holt sie sich die Hexe Baba... – weiterlesen (Rezension vom 16. Mai 2021)
 
Dana Grigorcea: Die nicht sterben Dana Grigorcea: Die nicht sterben
Vampire in "neuen" Zeiten Der Kommunismus im sozialistischen Sinne ist am Ort des Geschehens Geschichte. Aber nicht unbedingt tote Geschichte, denn Erinnerungen, Verbindungen, eine Prägung durch die "alte Lebensweise" sind durchaus ja noch vorhanden in dieser Kleinstadt in Transsylvanien (Wirkungsstätte in noch früheren Zeiten von "Vlad dem Pfähler", bekannt als... – weiterlesen (Rezension vom 26. April 2021)
 
Mechthild Borrmann: Glück hat einen langsamen Takt Mechthild Borrmann: Glück hat einen langsamen Takt
Dieses Buch von Mechthild Borrmann ist ein Geschichtenband mit vielen kleinen Geschichten über die Menschen und ihr Leben. Die Amerikaner sprechen hierbei von einem Buch mit short stories, welches keinem Schriftsteller im Portfolio fehlt. Deutsche Autorinnen, wie hier Mechthild Borrmann, haben oft auch solche Bücher im Programm. Leider kommen diese bei den Lesern nicht an. Dabei sind sie hervorragende,... – weiterlesen (Rezension vom 08. April 2021)
 
Christian Busemann: Easy nach Assisi Christian Busemann: Easy nach Assisi
Eine etwas andere "Pilgerhaltung" Dürre Schultern, schlaksig, Trageriemen, die einschneiden, weil es ungewohnt ist, einen mittelschweren Rucksack über längere Strecken zu tragen und dann noch ein Baum, der so unglücklich auf den Weg gestürzt ist, dass der arme Pilger klettern muss. So trifft der Leser gleich zu Beginn Busemann auf seinem Weg nach Assisi ETA in Höhe Sannt'Ellero an.... – weiterlesen (Rezension vom 26. März 2021)
 
Rainer Moritz: Als wär das Leben so Rainer Moritz: Als wär das Leben so
Der Roman von Rainer Moritz ist ein stiller Roman, der das Leben von Lisa schildert. Ohne Spannungselemente zu vermissen, kann man Lisa auf ihrem Weg durchs Leben begleiten und sich ihren Höhen und Tiefen anpassen, sie zumindest sehr gut nachvollziehen. Die Darbietung der Lebensstationen rund um die Hauptfigur ist besonders gestaltet und lässt das Interesse wachwerden. Rainer Moritz erzählt die... – weiterlesen (Rezension vom 21. März 2021)
 
Jamie Jan Kochai: 99 Nächte in Logar Jamie Jan Kochai: 99 Nächte in Logar
Jugendlicher sein im Afghanistan der Gegenwart Aus der Ferne weiß man nicht allzugleich aus dem Inneren von Land und Kultur. Taliban. Krieg. Russland über Jahre im Land, amerikanische Truppen nach 2001, Terror, Zerstörung von Kunstwerken der Menschheit, NATO Einsatz, all diese Stichworte ergeben ein Bild eines zerrissenen, armen, gebeutelten Landes, das irgendwie "rückständig" zu... – weiterlesen (Rezension vom 16. März 2021)
 
Klara Jahn: Die Farbe des Nordwinds Klara Jahn: Die Farbe des Nordwinds
Für diesen Roman hat sich Klara Jahn, auch unter bürgerlichen Namen als Julia Kröhn bekannt, in ein umfassendes Thema eingearbeitet und präsentiert es in einem literarischen Roman. Es geht um Umweltschutz, Küstenschutz, Vogelschutz, sowie das Leben auf den Halligen. Und es geht vor allem um Menschen und ihre Freundschaften. Nach zwanzig Jahren kehrt Ellen, die hier kurze Zeit im Alter von 16... – weiterlesen (Rezension vom 12. März 2021)
 
Callan Wink: Big Sky Country Callan Wink: Big Sky Country
Dies ist ein großer Roman über den amerikanischen Westen und das Leben dort. Es ist ein Entwicklungsroman und ich hatte Lust auf die Weiten in den USA. Schon beim Titel verspürte ich so ein Gefühl von »Früchte des Zorns«. Geschildert wird das Erwachsenwerden von August, genannt Augie, in einem Zeitraum von etwa elf bis einundzwanzig Jahren. Im Prolog beginnt der Roman mit dem Glück seiner Eltern,... – weiterlesen (Rezension vom 05. März 2021)
 
Kristina Hauff: Unter Wasser Nacht Kristina Hauff: Unter Wasser Nacht
Der Roman von Kristina Hauff, welches ein Pseudonym für die Krimiautorin Susanne Kliem ist, spielt im Wendland und hat die Demonstrationen und Blockkaden von Atomkraftgegnern im Hintergrund. Aber die Bilder der Vergangenheit bestimmen nun aktuelle Geschehen im Leben der Menschen. Es geht um die vier Freunde Sophie, Inga, Thies und Bodo. Sie hatten sich von den Straßen damals heruntertragen lassen,... – weiterlesen (Rezension vom 26. Februar 2021)
 
Anja Baumheier: Die Erfindung der Sprache Anja Baumheier: Die Erfindung der Sprache
Anja Baumheiers Roman ist auf einer fiktiven Insel an der deutschen Nordseeküste angesiedelt und folgt dem Schicksal eines "Adam Riese", der schon als Kind besonders eigenbrötlerisch war und ein engeres Verhältnis zu Zahlen als zu Menschen pflegte. Auf wechselnden Zeitebenen wird u. a. die Vorgeschichte seiner tschechisch-stämmigen Mutter Oda erzählt, die als Kind mit Mutter Leska nach... – weiterlesen (Rezension vom 19. Februar 2021)
 
Die schwarze Sonne: Folge 09: Die Herren der Welt Die schwarze Sonne: Folge 09: Die Herren der Welt
Adam Salton und Nathaniel deSalis besuchen die Weltausstellung in Chicago, wo Nathaniel seinen alten Freund Nicola Tesla besucht, der dort mit seiner Erfindung des Wechselstroms für Aufsehen sorgt. Die Freude über das Wiedersehen schwindet, als Nathaniel den Grund seines Besuches offenbart. Unterdessen wird Dr. Ewen Cameron nach Nürnberg gebracht. Im Rahmen der laufenden Nürnberger Prozesse soll... – weiterlesen (Rezension vom 05. Februar 2021)
 
John Boyne: Die Geschichte eines Lügners John Boyne: Die Geschichte eines Lügners
Dieser Roman des irischen Schriftstellers John Boyne ist tatsächlich eine wahre Lügengeschichte. NEIN das ist sie natürlich nicht. Sie beschreibt das abgrundtiefe Innenleben eines Autors. Wer etwas über die Psyche von Autoren beiderlei Geschlechts erfahren möchte, der wird mit diesem Roman sehr zufrieden sein. John Boyne zeichnet in diesem Roman das Porträt eines extrem skrupellosen Menschen,... – weiterlesen (Rezension vom 20. Januar 2021)
 
Jeffrey Archer: Der Himmel auf Erden Jeffrey Archer: Der Himmel auf Erden
Kurz, knackig, auf den Punkt Ein Casio in Monte Carlo. Zu Zeiten, als Glücksspiel in ganz Frankreich verboten war. Ein Casino, was abkassiert, durchaus Einfluss auf den Gang der Kugel zu nehmen versteht. Und eine Reihe von Selbstmorden in den letzten Monaten, die für Unruhe sorgen. Und nun dieser Mann. Letzte Ersparnisse in der Hand, der Ehefrau noch das Geld für den Urlaub in Monte Carlo aus... – weiterlesen (Rezension vom 18. Januar 2021)
 
Ellin Carsta: Das bedrohte Glück (Die Hansen-Saga 3) Ellin Carsta: Das bedrohte Glück (Die Hansen-Saga 3)
Die Geschäfte des Kontors Hansen florieren wie noch nie. Robert Hasen ist zum endgültigen Familienoberhaupt aufgestiegen. An seiner Seite Tochter Luisa, die sich ebenfalls der Arbeit im Kontor verschrieben hat. Dazu gehört auch die Ehe mit Hans Petersen. Ihr Mann ist Erbe einer einflussreichen Kaffeehausfamilie, die den langfristigen Erfolg des Kontors Hansen sichern soll. Daher kann sie offiziell... – weiterlesen (Rezension vom 14. Dezember 2020)
 
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