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Ulrich Clement: Dynamik des Begehrens Ulrich Clement: Dynamik des Begehrens
"Sein" vor "Tun" Nicht an Symptomen arbeitet Ulrich Clement sich in diesem Werk ab und nicht die "schnellen Antworten" für tiefliegende Problematiken des sexuellen Empfindens (sich selbst gegenüber oder in der konkreten Paarbeziehung) werden in diesem Buch thematisiert. Getreu des systematischen Ansatzes stellt Clement als praktizierender Sexualtherapeut in seiner... – weiterlesen (Rezension vom 25. November 2016)
 
Louis Cauffmann, Kirsten Dierolf: Lösungstango Louis Cauffmann, Kirsten Dierolf: Lösungstango
Über die Kunst, etwas durch andere Menschen zu erreichen Nicht die technischen Aspekte des Management sind es, die in diesem Buch im Mittelpunkt des Interesses stehen, sondern ein Teil der sogenannten "soft skills"!. Genauer ausgedrückt betrachten die beiden Autoren in ihren vielfältigen und differenzierten Darlegungen jene Fähigkeiten und Möglichkeiten, durchaus auch ein Kern des... – weiterlesen (Rezension vom 02. März 2012)
 
Angelicka Eck (Hg.): Der erotische Raum Angelicka Eck (Hg.): Der erotische Raum
Lustlosigkeit als Kompetenz Es ist eine nicht neue, nichtsdestotrotz aber immer wieder individuell drängende und wichtige Frage. Die Frage der Frauen nach der Lust, spezieller und genauer eben spürbare Unlust. "Wollen wollen", aber nicht in dieser Richtung empfinden können ist eine der zentralen Fragen weiblicher Sexualität in der Psychotherapie. Gerade weil in diesem Feld auch das... – weiterlesen (Rezension vom 22. April 2016)
 
Matthias Eckoldt: Kann sich das Bewusstsein bewusst sein? Matthias Eckoldt: Kann sich das Bewusstsein bewusst sein?
Die Frage nach der Herkunft des Bewusstseins Wie hänge (nach Descartes) "Leib und Seele", "materielle und geistige" Welt zusammen. Wie kommen "zwei Wesenheiten" in das gleiche "Behältnis"? Wie ist das entstanden? Kann das erklärt werden oder bleibt es auf immer ein "Geheimnis"? Matthias Eckoldt geht in der Form des "Gesprächs" sehr... – weiterlesen (Rezension vom 22. September 2017)
 
Konrad Peter Grossmann: Psychotherapie mit Männern Konrad Peter Grossmann: Psychotherapie mit Männern
Theorie und Praxis männerspezifischer Psychotherapie "Gibt es männerspezifische Leidenszustände? Wenn aj, wie entstehen wie, was hält sie aufrecht?". Das sind die Grundfragen des Buches, die sich nach den grundlegenden theoretischen Betrachtungen des ersten Teils des Werkes dann weiter entfalten in Richtrungen eines "männerfreundlichen Therapiesettings" und einer therapeutischen... – weiterlesen (Rezension vom 24. Mai 2016)
 
Michael Gubo: Wissen und Wissenschaft in der Systemtheorie Michael Gubo: Wissen und Wissenschaft in der Systemtheorie
Anspruchsvolle Untersuchung "Was können SoziologInnen Nützliches für die Gesellschaft tun"? Das ist die Leitfrage, der Michael Gubo in seiner hier vorliegenden Promotion nachgeht und dabei die Systemtheorie von Niklas Luhmann zum Ausgangspunkt seiner gesellschaftstheoretischen Betrachtungen setzt. Dabei teilt sich das vorliegende Werk in zwei grundlegende Teile. Beginnend mit der... – weiterlesen (Rezension vom 04. September 2017)
 
Noni E. Höfer: Glauben Sie ja nicht, wer Sie sind Noni E. Höfer: Glauben Sie ja nicht, wer Sie sind
Therapeutische Methode der Provokation Wie gelingt es, im Rahmen einer Therapie auf die Ebene der Gefühle zu gelangen, jene Ebene, auf der tatsächlich Veränderungspotential vorliegt und Verhaltensänderungen intensiv angestoßen werden können? Das Lesen von Büchern, therapeutische Vorträge, rationale Einsichten führen in den meisten Fällen nun einmal nicht zu wirklichen, konstruktiven Änderungen... – weiterlesen (Rezension vom 01. April 2011)
 
Daan van Kampenhout: Ich lasse mich finden Daan van Kampenhout: Ich lasse mich finden
Frösche werden wach geküsst Was hatte der verwunschene, in einen Frosch verwandelte, Prinz im Märchen doch für ein Glück. Ohne große Anstrengung kam das schöne Mädchen, küsste ihn und fortan waren sie glücklich bis an ihr Lebensende. Was ein Glück angesichts der unzähligen Anstrengungen unserer Breitengrade, dass jeweils andere Geschlecht auch nur ein wenig auf sich aufmerksam zu... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juli 2010)
 
Heiko Kleve: Aufgestellte Unterschiede Heiko Kleve: Aufgestellte Unterschiede
Aufstellung und Tetralemma "Unterschiede sind für die soziale Arbeit zentral". Der Unterschied eben zwischen dem, was "ist" und dem, wie es aus Sicht eines Klienten "sein sollte oder sein könnte". Diese Bedürfnisspannung ist letztlich das, was den therapeutischen Weg ausmacht und wozu, in der Regel, Klienten professionelle Hilfe suchen (und benötigen). So ergibt... – weiterlesen (Rezension vom 04. April 2012)
 
James G. March: Zwei Seiten der Erfahrung James G. March: Zwei Seiten der Erfahrung
Hinweise für das Treffen "intelligenter Entscheidungen" Aus sechs Jahrzehnten Praxiserfahrung in der Beratung von Organisationen schöpft March, wenn er in diesem eher schmalen Band die Essenz seines Denkens zu Papier bringt. Allerdings vollzieht er dies nicht als reine Retrospektive, sondern geht in medias res der aktuell zentralen Frage der Organisationsentwicklung. Auf welcher Basis... – weiterlesen (Rezension vom 13. Oktober 2016)
 
Davide Calì, Claudia Palmarucci: Das Duplikat Davide Calì, Claudia Palmarucci: Das Duplikat
Zentrales für das Leben in außergewöhnlicher Form "Ich kann nicht genau sagen, was wir herstellten. Aber wir waren alle sehr beschäftigt". Und der Ich-Erzähler dieser außergewöhnlichen, bis in die Farbgebung der Geschichte hinein stimmigen, Graphic-Novell war zudem noch "jung und strotzte vor Energie". Energie, die er, ohne große zu Fragen, ohne kritisch zu betrachten,... – weiterlesen (Rezension vom 24. Mai 2017)
 
Nicole Riess: Familienmythen, Familiengeheimnisse, Familiengesetze Nicole Riess: Familienmythen, Familiengeheimnisse, Familiengesetze
Eltern verstehen "Forschungsarbeiten in der Psychologie unterliegen derzeit Entwicklungen der Wandlung. Sie gehen näher an das Lebensgeschehen von Personen heran". Im Zuge dieser Tendenz ist die vorliegende Forschungsarbeit ein beredtes Beispiel und verbindet in sich wissenschaftliche Theorie und wissenschaftliches Arbeiten mit einem der Grundthemen menschlichen Seins. Das Verhältnis... – weiterlesen (Rezension vom 02. März 2012)
 
Dirk Rohr: Über die Arbeit mit Genogrammen Dirk Rohr: Über die Arbeit mit Genogrammen
Fundierte Praxis-Reflexion Für im Thema Vertiefte ist der Begriff "Genogramme" sicherlich bekannt, für weniger im Thema eingearbeitete Leser anderseits eher weniger. "Genogramme sind Visualisierungen der bio-psycho-sozialen Situationen der Familien". Genogramme ermöglichen den Klienten in der beratenden und therapeutischen Arbeit in der Praxis, Verhaltensmuster zu erkennen... – weiterlesen (Rezension vom 03. September 2017)
 
Andreas Eickhorst, Ansgar Röhrbein (Hg.): "Wir freuen uns, dass Sie da sind" Andreas Eickhorst, Ansgar Röhrbein (Hg.): "Wir freuen uns, dass Sie da sind"
Über die Beratung und Therapie mit Vätern "Viele Väter spielen im Alltag ihrer Kinder keine bedeutsame Rolle (und ihre Kinder werden dennoch groß". So wahr diese Aussage des Vorwortes auf den ersten Augenschein empirisch gesehen stimmen mag, so anzufragen ist diese natürlich doch. Denn auch "abwesende" Väter spielen eine gewichtige, vielleicht sogar eine noch bedeutsamere... – weiterlesen (Rezension vom 23. Januar 2017)
 
Peter M. Senge: Die nowendige Revolution Peter M. Senge: Die nowendige Revolution
Die konstruktive Möglichkeit der Arbeit an einer nachhaltigen Welt Es ist vorhanden. Dieses sich verbreitende "Unbehagen" an der "industriellen Zivilisation". Wenn nicht alles täuscht, stehen Zeiten eines Wandels drängend im Raum, die auf ein nachhaltiges Wirtschaften und Leben hinweisen. Deutlich sichtbar an einer "Selbstgefährdung der Industriegesellschaft". Ein... – weiterlesen (Rezension vom 29. November 2011)
 
Werner A. Leeb, Bernhard Trenkle, Martin F. Weckenmann: Der Realitätenkellner Werner A. Leeb, Bernhard Trenkle, Martin F. Weckenmann: Der Realitätenkellner
Rundumblick der hynposystemischen Konzepte und deren vielfältiger Anwendung 1980 prägte Gunter Schmidt (der im Buch auch eine präzise und knappe Einleitung in das therapeutische Konzept gibt) den Begriff der "hypnosystemischen Therapie", in welchem er systemisch konstruktivistische Ansätze mit den Konzepten der Hypnotherapie nach Erickson zusammenbrachte. Mit der Folge eines Therapie-... – weiterlesen (Rezension vom 06. Oktober 2011)
 
Institut für Systemische Therapie Wien: Ronnie Rocket Institut für Systemische Therapie Wien: Ronnie Rocket
ADHS exemplarisch "vor Augen" und Instrumente zur Bewältigung in der Praxis Die Bücher zum Thema ADHS sind bereits Legion, das Störungsbild theoretisch klar und, vor allem, bei Betroffenen und deren Umfeld auch je in leidvoller Praxis Teil des Lebens. Hier aber, in der Praxis, ist es dann doch so, dass sich ADHS je individuell auswirkt, Teile der Störungen mehr oder minder individuell... – weiterlesen (Rezension vom 22. April 2016)
 
Daniel Wilk: Brücken zu positiven Erinnerungen Daniel Wilk: Brücken zu positiven Erinnerungen
Ruhige, intensive Hypnoseeinheiten Auch wenn ruhige, eher im Hintergrund verhaftete Musik mit zu diesen Hypnosegeschichten gehört, wie bei Daniel Wilk üblich steht der Text, der Sprecher, die Stimme intensiv im Vordergrund. Und wie das so ist mit Hypnose Einheiten, es ist schwierig vorauszusagen, wem welche Stimme angenehm ist, wer sich durch welche Elemente und welchen Stimmklang eher in eine... – weiterlesen (Rezension vom 27. Juni 2017)
 
Mirko Zwack: Die Macht der Geschichten Mirko Zwack: Die Macht der Geschichten
Wertvermittlung durch Erzählungen Dass das Erzählen von Geschichten seit Beginn des Homo Sapiens die zentrale Form der Weitergabe von Traditionen, Werten, Visionen ist, dass durch Geschichten sich eine Gesellschaft im Gesamten fundiert und ihrer selbst sich vergewissert, ist durchaus allgemein bekannt. Bücher, Medien, Zeitrungen, Fernsehen, Musik, all dies ist nichts anderes als das "Sitzen... – weiterlesen (Rezension vom 25. November 2011)
 
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