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Hans Richard Fischer: Unter den Armen und Elenden Berlins Hans Richard Fischer: Unter den Armen und Elenden Berlins
Sozialkritische Betrachtungsweisen der Gesellschaft sind in der heutigen Zeit keine Seltenheit. Auch wenn das vorliegende Buch von Hans R. Fischer diesem Genre entspricht oder nahekommt: es ist eine echte Rarität! Es handelt sich nämlich um eine zeitgenössische Schilderung der Menschen am Rande der Gesellschaft im späten 19. Jahrhundert, speziell in der Reichshauptstadt Berlin. Der Autor, ein Journalist,... – weiterlesen (Rezension vom 03. Januar 2020)
 
Joschka Fischer: Der Abstieg des Westens Joschka Fischer: Der Abstieg des Westens
Die politische Weltordnung gerät aus dem Gleichgewicht: Donald Trump wird US-Präsident und sorgt mit seinen spontanen Äußerungen für Unsicherheit - vor allem im Lager der westlichen Alliierten. Großbritannien erklärt den "Brexit" und schwächt die Europäische Union und deren bisherige, gemeinsame Außendarstellung. Kurzum: der "alte Westen" scheint zu zerbrechen. Joschka... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2018)
 
Joschka Fischer: Willkommen im 21. Jahrhundert Joschka Fischer: Willkommen im 21. Jahrhundert
Vor fast exakt zwei Jahren schrieb der ehemalige deutsche Außenminister Joschka Fisch bereits ein Buch zum "Abstieg des Westens". Die grundsätzliche Ausrichtung seiner Botschaft hat er durchaus im aktuell erschienenen Werk beibehalten. Allerdings lässt sich nun -zwei Jahre später - einiges klarer sehen: Ausführlich geht Joschka Fischer auf die derzeitige Position und Politik der USA... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2020)
 
Roger Fischer, Bruce Patton, William Ury: Das Harvard Konzept Roger Fischer, Bruce Patton, William Ury: Das Harvard Konzept
Seit vielen Jahren bildet das sogenannte "Harvard Konzept" ein gängiges Gerüst für gekonntes, erfolgreiches Verhandeln auf Augenhöhe. Zielsetzung ist kein schnelles Ergebnis, oder eine Einigung um jeden Preis. Ziel des Konzepts ist vielmehr das Finden eines tragfähigen und möglichst langfristig angelegten Resultats. Der Begriff des "Verhandelns" bezieht sich dabei auf eine... – weiterlesen (Rezension vom 10. Oktober 2018)
 
Tin Fischer: Gute Karten Tin Fischer: Gute Karten
"Deutschland, wie Sie es noch nie gesehen haben." Jeder von uns hat sicher eine Vorstellung über das Land, in dem er/sie lebt. Der Journalist Tin Fischer hat es sich in seinem jüngst erschienenen Buch zur Aufgabe gemacht, einen neuen, einen anderen Blick auf Deutschland zu erlauben. Ist das dem gebürtigen Schweizer gelungen? Über 100 ungewöhnliche Karten von und über Deutschland... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2020)
 
Norbert Frei, Franka Maubach, Christina Morina, Maik Tändler: Zur rechten Zeit Norbert Frei, Franka Maubach, Christina Morina, Maik Tändler: Zur rechten Zeit
Rund um die Welt verstärken sich die nationalistischen Tendenzen. Dieser Trend macht auch vor den europäischen Staaten nicht halt. Deutschland hat aus seiner verhängnisvollen Geschichte gelernt - oder? Dieser Frage gehen die Autoren aus historischer Sicht nach und zeigen, dass es auch nach dem Zweiten Weltkrieg stets mehr oder weniger starke nationalistische Strömungen, die dem rechten Rand der... – weiterlesen (Rezension vom 11. April 2019)
 
Dan Diner, Norbert Frei, Saul Friedländer, Sybille Steinbacher: Ein Verbrechen ohne Namen Dan Diner, Norbert Frei, Saul Friedländer, Sybille Steinbacher: Ein Verbrechen ohne Namen
Unmittelbar vor dem nationalen Holocaust-Gedenktag und kurz nach dem sich der Tag der "Wannseekonferenz" zum 80. mal jährte, erscheint im Beck-Verlag ein Essay-Band, der sich in spezieller Weise dieser Thematik annimmt. Der Holocaust als systematischer Völkermord wird ein weiteres Mal Gegenstand eines Historikerstreits. In den 80er-Jahren wurde der Mord an der jüdischen Bevölkerung in... – weiterlesen (Rezension vom 26. Januar 2022)
 
Francis Fukuyama: Identität. Wie der Verlust der Würde unsere Demokratie gefährdet. Francis Fukuyama: Identität. Wie der Verlust der Würde unsere Demokratie gefährdet.
Was bedeutet Identität in gesellschaftlichem Kontext und welche Auswirkungen hat sie auf die Würde der Bürger eines Staates? Identitätsverlust - äußerlich durch extreme politische Strömungen spür- und sichtbar, kratzt an der Würde und gefährdet schlußendlich die modernen freiheitlichen Demokratien. Eine Erscheinung, die gerade in heutiger Zeit an verschiedenen Stellen unseres Globus verstärkt... – weiterlesen (Rezension vom 07. Juli 2019)
 
Joachim Gauck: Toleranz Joachim Gauck: Toleranz
Toleranz - einfach schwer betitelt der Bundespräsident a.D. Joachim Gauck sein neues Buch und trifft damit den Zahn der Zeit. Eine Zeit, in der durch Wort und Tat Intoleranz im alltäglichen Leben zunehmend spürbar werden. Auch insofern das richtige Buch zur richtigen Zeit. Zu Beginn erklärt Joachim Gauck, was ihn bewog, ein solches Buch zu schreiben. Danach betrachtet er den Begriff Toleranz... – weiterlesen (Rezension vom 04. November 2019)
 
Stefan Aust, Adrian Geiges: Xi Jinping. Der mächtigste Mann der Welt Stefan Aust, Adrian Geiges: Xi Jinping. Der mächtigste Mann der Welt
China - der große Unbekannte!. Der Aufschwung des 1,3 Milliarden Einwohner zählenden Staates in den vergangenen Jahren ist beachtlich und hinterfragenswert zugleich. Kein Spitzenpolitiker der Welt stellt in Frage, dass China seinen Weg an die Spitze fortsetzen wird - unaufhaltsam. Die Meinungen über die Art und Weise, wie die Chinesen das gelingt, ist Gegenstand zahlreicher kontroverser Debatten.... – weiterlesen (Rezension vom 15. August 2021)
 
Misha Friedman, Masha Gessen: Vergessen. Stalins Gulag in Putins Russland Misha Friedman, Masha Gessen: Vergessen. Stalins Gulag in Putins Russland
Auf den ersten Blick wirkt die Umschlaggestaltung trist - sie soll es wohl auch sein. Das Thema des Buches lautet "Vergessen". Dabei ist es bei genauer Betrachtung ein Buch gegen das Vergessen - ein wichtiger Beitrag zu einem selten angesprochenen, düsteren Thema in der Ära sowjetischer Macht unter Stalin. Gessen als Autorin und auch der sie begleitende Fotograf Friedman sind gebürtige... – weiterlesen (Rezension vom 12. März 2019)
 
Hauke Goos, Alexander Smoltczyk: Ein Sommer wie seither kein anderer Hauke Goos, Alexander Smoltczyk: Ein Sommer wie seither kein anderer
24 Gespräche, 24 Interviews mit Zeitzeugen - allesamt beeindruckend, lesenswert! Am 8. Mai 1945 endete in Europa der Zweite Weltkrieg. Unisono herrscht Erleichterung: das große Sterben hat aufgehört! Die Empfindungen persönlich, individuell geprägt. Aber lebendig, so, als wäre es vor Kurzem geschehen. Das dokumentiert und unterstreicht die Wucht der Ereignisse, denen sich die damals noch jungen... – weiterlesen (Rezension vom 08. Juli 2021)
 
Michail Gorbatschow: Was jetzt auf dem Spiel steht Michail Gorbatschow: Was jetzt auf dem Spiel steht
Michail Gorbatschow, einer der großen alten Männer der jüngsten Geschichte, in Deutschland verehrt, in Russland hingegen durch seine Rolle und politische Position als letzter Führer des Sowjetreichs kritisch bewertet, beleuchtet das aktuelle Weltgeschehen und die Politik der Gegenwart. Man merkt: der mittlerweile 89-jährige ist auf der Höhe des Geschehens und seine mahnenden Worte sollten nicht... – weiterlesen (Rezension vom 04. November 2019)
 
Philip Gorski: Am Scheideweg. Amerikas Christen und die Demokratie vor und nach Trump Philip Gorski: Am Scheideweg. Amerikas Christen und die Demokratie vor und nach Trump
Nein - kein neues Buch über Trump! Darauf verweist der Autor gleich zu Beginn des vorliegenden Buches, auch wenn der US-amerikanische Präsident hier und da im Fokus steht. Und er tut dies zurecht. Das vorliegende Buch von Philip Gorski, Professor für Soziologie (mit einem Schwerpunkt auf Religionssoziologie) an der namhaften Yale-Universität, beleuchtet das politische Streben und Verhalten der... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juli 2020)
 
Nicolas Aubin, Vincent Bernard, Nicolas Guillerat, Jean Lopez: Den Zweiten Weltkrieg verstehen Nicolas Aubin, Vincent Bernard, Nicolas Guillerat, Jean Lopez: Den Zweiten Weltkrieg verstehen
Der Zweite Weltkrieg stellte alle vorangegangenen Kriege weit in den Schatten. Es wundert demzufolge nicht, wenn zu den verschiedenen historischen, politischen und gesellschaftlichen Aspekten eine Vielzahl an Literatur zur Verfügung steht. Das vorliegende Buch eines französischen Autorenteams, unterstützt durch einen professionellen Grafiker, geht allerdings einen anderen Weg, die Geschichte des... – weiterlesen (Rezension vom 25. April 2019)
 
Gerd Hachmöller, Samer Tannous: Kommt ein Syrer nach Rotenburg Gerd Hachmöller, Samer Tannous: Kommt ein Syrer nach Rotenburg
Aha - ein Buch über Flüchtlinge also. Ja! Ein Buch über das Leben in Deutschland aus Sicht eines syrischen Flüchtlings, unterstützt durch einen deutschen Mit-Autoren. Durchaus kein gewöhnliches Buch. Es beschreibt nicht die qualvolle Flucht und das Leid vieler Flüchtlinge, sondern es wirft einen Blick auf ein neues Leben in einem fremden Land, einer neuen Heimat. Samer Tannous ist Syrer und... – weiterlesen (Rezension vom 29. April 2020)
 
Nariman Hammouti-Reinke: Ich diene Deutschland Nariman Hammouti-Reinke: Ich diene Deutschland
Die Autorin des vorliegenden Buches ist Kind marokkanischer Einwanderer, lebt als Muslima und ist überzeugte Deutsche. Mehr noch: durch ihren Dienst als Berusfssoldatin in der Bundeswehr tritt sie Tag für Tag für unseren Staat ein und ist im Ernstfall demzufolge auch bereit, ihr Leben für unser aller Sicherheit aufs Spiel zu setzen. Eine Interessante Konstellation, die ein lesenswertes Buch verspricht!... – weiterlesen (Rezension vom 29. Januar 2019)
 
Verena Friederike Hasel: Wir wollen mehr als nur wählen Verena Friederike Hasel: Wir wollen mehr als nur wählen
"Niemand habe behauptet das Demokratie perfekt sei. In der Tat wurde behauptet, sie sei die schlechteste aller Regierungsformen, abgesehen von all den anderen, die von Zeit zu Zeit versucht wurden." Diese Sichtweise trug Winston Churchill im Jahre 1947 im britischen Unterhaus vor. An ihrer Aktualität scheint sie nichts einzubüßen, betrachtet man die derzeitigen Diskussionen um Demokratie... – weiterlesen (Rezension vom 06. Oktober 2019)
 
Markus Dichmann, Matthias von Hellfeld, Meike Rosenplänter: History für Eilige Markus Dichmann, Matthias von Hellfeld, Meike Rosenplänter: History für Eilige
Geschichtliches Wissen ist wichtig für das Verständnis über die Welt von heute, den Weg dorthin. Diese Erkenntnis dürfte auf breite Zustimmung stossen. Und dennoch ist der Erwerb von Kenntnissen und Erkenntnissen über historische Ereignisse ein langer und oftmals mühseliger Weg, der viel Geduld und Lesebegeisterung erfordert. Die Autoren des vorliegenden, jüngst beim Herder-Verlag erschienenen... – weiterlesen (Rezension vom 05. November 2020)
 
Matthias von Hellfeld: Von Anfang an Europa. Die Geschichte unseres Kontinents. Matthias von Hellfeld: Von Anfang an Europa. Die Geschichte unseres Kontinents.
"Was Europa fehlt: Eine gute Geschichte" so betitelt der Autor, Matthias von Hellfeld das einleitende Kapitel seines neuen Buchs über die Geschichte unseres Kontinents. In der Tat: gerade die aktuelle(n) Krise(n) auf dem Kontinent, innerhalb und rund um die Europäische Union sind Wasser auf die Mühlen der Europa-Skeptiker. Bürokratisches Monster, intransparente und willkürliche Verfahrensweisen... – weiterlesen (Rezension vom 03. Januar 2020)
 
Marc Hujer: Auch nur ein Mensch Marc Hujer: Auch nur ein Mensch
Politiker mal nicht im "Job" - welche Hobbys haben sie und wie geben sie sich außerhalb des Scheinwerferlichts der großen Politik? Mit dabei auch ein paar "Ehemalige", die Abschied von der großen Bühne genommen haben, aber die im politischen Berlin Marken gesetzt haben und daher auch bekannt sind: Ex-Kanzler Gerhard Schröder und Ex-Bundespräsident Christian Wulff. Spiegel-Journalist... – weiterlesen (Rezension vom 20. Oktober 2020)
 
Wolfgang Ischinger: Welt in Gefahr Wolfgang Ischinger: Welt in Gefahr
Ist es wirklich schon so schlimm? Der Buchtitel macht besorgt - erst recht weil das Buch von einem erfahrenen Diplomaten geschrieben wurde. Keine Angst: der Titel wurde natürlich nicht ohne Hintergrund gewählt, jedoch wird beim Lesen des Buches auch klar: es gibt Wege aus der Krise und insofern schreibt Wolfgang Ischinger ein durchaus ermutigendes Buch. Wie schon erwähnt: der Autor weiß, wovon... – weiterlesen (Rezension vom 10. Oktober 2018)
 
Georg Heil, Volkmar Kabisch, Maik Messing: Leonora Georg Heil, Volkmar Kabisch, Maik Messing: Leonora
Leonora war 15 Jahre alt, als sie über Nacht, zur Überraschung aller, die sie kannten, nach Syrien verschwand und sich dem IS anschloss. Für alle ein Schock - niemand hatte es geahnt oder vorhergesehen. Die Radikalisierung geschah in einer Art Doppelleben. Der Vater Leonoras, Maik Messing, präsentiert die Geschichte von Leonora gemeinsam mit den beiden Journalisten Volkmar Kabisch und Georg Heil.... – weiterlesen (Rezension vom 06. Oktober 2019)
 
Jan Kammann: Ein deutsches Klassenzimmer Jan Kammann: Ein deutsches Klassenzimmer
Der Autor ist Lehrer, er arbeitet in Deutschland in internationalen Vorbereitungsklassen und bereitet auf diesem Wege viele Schüler*innen auf einen qualifizierten Schulabschluss vor. Auch als Lehrkraft im Ausland hatte der Autor bereits Erfahrungen sammeln können. Kurzum: er weiß, wovon er spricht/schreibt. Die vielfältigen Erfahrungen und direkten Begegnungen mit seinen Schülern aus verschiedenen... – weiterlesen (Rezension vom 01. Oktober 2018)
 
Abdul Adhim Kamouss: Wem gehört der Islam? Abdul Adhim Kamouss: Wem gehört der Islam?
Abdul Adhim Kamouss kam bereits als Kind in einen intensiven Kontakt zu seinem Glauben: dem Islam. Er intensivierte die Kenntnisse über seine Religion und gelangte so, in einem langen Weg, zu tiefen Erkenntnissen und Einsichten. Dass er der praktischen Lesart des Islam offen gegenüber steht, zeigt die Tatsache, dass er selbst einen Wandel vom Anhänger der Salafiyya-Bewegung hin zu einem weltoffenen... – weiterlesen (Rezension vom 01. Januar 2019)
 
John Kampfner: Warum Deutschland es besser macht John Kampfner: Warum Deutschland es besser macht
Die Deutschen gelten als (selbst-)kritisches Volk. Mancher Bewohner unserer Nachbarländer wundert sich darüber, teilweise kopfschüttelnd, teilweise belächelnd, während wir uns im Kreise drehen. Zumeist ohne Not. Da hilft ein Blick von außen und wenn es dann auch noch ein bewundernder Blick ist, darf es uns nicht nur freuen, sondern sollte an der ein oder anderen Stelle nachdenklich stimmen. Der... – weiterlesen (Rezension vom 14. Mai 2021)
 
Thomas Karlauf: Stauffenberg. Porträt eines Attentäters Thomas Karlauf: Stauffenberg. Porträt eines Attentäters
Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907-1944) steht, mit großer Strahlkraft, symbolisch für den Widerstand gegen das Hitler-Regime. Der 20. Juli 1944 ist ein Gedenktag, der 75 Jahre zurückliegt, bezogen auf das Erscheinungsjahr des Buches. Thomas Karlauf macht es sich zur Aufgabe, den Menschen Claus von Stauffenberg zu porträtieren und die Ereignisse um den 20. Juli, durch eine Vielzahl von Quellen... – weiterlesen (Rezension vom 15. August 2020)
 
Ian Kershaw: Der Hitler-Mythos Ian Kershaw: Der Hitler-Mythos
Wie gelang es einem Despoten, ein ganzes Volk hinter sich zu scharen und in den Abgrund zu führen? Was war "das Besondere" an Hitler? Diese und viele weitere Fragen haben die Nachkriegsgenerationen immer wieder beschäftigt. Eine einzige, einfache Antwort zu finden ist bisher nicht gelungen. Ian Kershaw trägt mit seinem vorliegenden Werk dazu bei, der Diskussion wichtige Argumente beizusteuern... – weiterlesen (Rezension vom 15. Juli 2018)
 
Marta Kijowska: Was ist mit den Polen los? Marta Kijowska: Was ist mit den Polen los?
Die Autorin Marta Kijowska weiß wovon sie schreibt und spricht. Gebürtige Polin, seit langem in Deutschland lebend mit regelmäßigen Besuchen und stetem Kontakt in ihr Heimatland Polen. Beide Länder, deren Bevölkerung, Geschichte und politische Entwicklung und Wege sind ihr also bestens bekannt. Was ist mit den Polen los? - die aktuellen Entwicklungen unter der derzeitigen nationalistisch orientierten... – weiterlesen (Rezension vom 10. Oktober 2018)
 
Freya Klier: Unter mysteriösen Umständen Freya Klier: Unter mysteriösen Umständen
Freya Klier, Mitbegründerin der DDR-Friedensbewegung, arbeitet im vorliegenden Buch ein weiteres Kapitel der DDR-Geschichte auf. Ein besonders bedrückendes und düsteres Kapitel, bei dem das Ministerium für Staatssicherheit (kurz: "Stasi") die Hauptrolle spielt. Sie selbst weiß sehr genau wovon sie schreibt, wurden sie und ihr damaliger Lebensgefährte selbst Ziel eines Mordanschlags.... – weiterlesen (Rezension vom 21. Oktober 2021)
 
Freya Klier: Wir sind ein Volk! Oder? Freya Klier: Wir sind ein Volk! Oder?
30 Jahre Deutsche Einheit - ein Feiertag, ein Gedenktag der besonderen Güteklasse! Nach der spontanen Euphorie der Grenzöffnung im November 1989, ging es mit großen Schritten auf die Wiedervereinigung zu - ein Ereignis, das viele Menschen noch kurz zuvor für undenkbar gehalten hatten. Am 3. Oktober 1990 wurde die Einheit Deutschlands zur Realität. Daran zu erinnern, Entwicklungen aus der Sicht... – weiterlesen (Rezension vom 28. September 2020)
 
Peter Dausend, Horand Knaup: Alleiner kannst du gar nicht sein. Unsere Volksvertreter zwischen Macht, Sucht und Angst. Peter Dausend, Horand Knaup: Alleiner kannst du gar nicht sein. Unsere Volksvertreter zwischen Macht, Sucht und Angst.
Die Staatsform der Bundesrepublik Deutschland wird als parlamentarische oder auch repräsentative Demokratie gesehen. Das hebt die besondere Stellung des Parlaments und der Abgeordneten als gewählte Repräsentanten oder Vertreter der Bürger hervor. So weit, so gut. Aber wie sieh die Arbeit im Parlament tagtäglich aus, fernab von verfassungsgemäßen Bestimmungen und Festlegungen, was ist gängige... – weiterlesen (Rezension vom 11. Oktober 2020)
 
Christoph Hickmann, Veit Hickmann, Martin Knobbe: Lockdown. Wie Deutschland in der Coronakrise knapp der Katastrophe entkam Christoph Hickmann, Veit Hickmann, Martin Knobbe: Lockdown. Wie Deutschland in der Coronakrise knapp der Katastrophe entkam
Ein breit aufgestelltes Team von Autor*innen des Spiegel berichten über den Werdegang der Pandemie rund um COVID-19. Das Buch erscheint just zu einer Zeit, in der das Thema neue Relevanz bekommen hat und stark zunehmend den Alltag der Bürger*innen beherrscht. Ohne den Blick ins Ausland (insbesondere der EU-Partnerstaaten) zu vergessen, fokussieren die Autoren ihren Blick auf die Situation in Deutschland.... – weiterlesen (Rezension vom 22. November 2020)
 
Michael Koß: Demokratie ohne Mehrheit? Michael Koß: Demokratie ohne Mehrheit?
Quo vadis Demokratie? Bücher, über die Zukunft unseres demokratischen Systems erscheinen in jüngster Zeit in beachtlicher Zahl. Ein Zeichen dafür, dass es nicht gut steht um unsere Demokratie? Der Lüneburger Politikwissenschaftler und Parteienforscher Michael Koß widmet sein neu erschienenes Buch unserem gesellschaftlichen System. Er nimmt es unter die Lupe mit einem Blick auf die Entwicklung... – weiterlesen (Rezension vom 26. April 2021)
 
Anna Kröning: Deutschland hat ausgelernt Anna Kröning: Deutschland hat ausgelernt
Herausforderung Schule - ein Thema mit zahlreichen Facetten. Anna Kröning widmet ihr vorliegendes Buch dem Thema Schule unter dem Aspekt der Integration jugendlicher Migranten. Der Untertitel verweist auf ein ernüchterndes Urteil: Schulen scheitern an dieser (Herkules-)Aufgabe. Beachtet man, dass in den letzten Jahren die Schülerzahlen, entgegen früherer Prognosen der Kultusministerkonferenz, ansteigen,... – weiterlesen (Rezension vom 01. Januar 2019)
 
Wolfgang Kubicki: Meinungsunfreiheit Wolfgang Kubicki: Meinungsunfreiheit
Wolfgang Kubicki darf man, ganz ohne zu übertreiben, als Urgestein im Amt des Abgeordneten bezeichnen. Bundestagsvizepräsident, Bundestagsabgeordneter, Landtagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der FDP. Wenn er sich zu Wort meldet, wird es munter. Was hat er zum Thema Meinungsfreiheit zu sagen? Sein Buch betitelt er "MeinungsUNfreiheit". Typisch Liberaler, lauert hinter jeder... – weiterlesen (Rezension vom 05. November 2020)
 
Heiner Fangerau, Alfons Labisch: Pest und Corona Heiner Fangerau, Alfons Labisch: Pest und Corona
Zweifelsfrei: wir leben in einer denkwürdigen Zeit. Das Corona-Virus hat unseren Alltag und mit ihm gute Teile unseres Privatlebens deutlich verändert. Häufig sprechen (insbesondere politische) Verantwortungsträger von der größten Herausforderung für die Gesellschaft nach Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Professoren Heiner Fangerau und Alfons Labisch (beides Mitglieder der renommierten Leopoldina)... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juli 2020)
 
Alexander Graf Lambsdorff: Wenn Elefanten kämpfen. Deutschlands Rolle in den kalten Kriegen des 21. Jahrhunderts Alexander Graf Lambsdorff: Wenn Elefanten kämpfen. Deutschlands Rolle in den kalten Kriegen des 21. Jahrhunderts
Ein altes afrikanisches Sprichwort steht gleichsam Pate für den Titel des neuen Buches von Alexander Graf Lambsdorff: "Wenn Elefanten kämpfen, leidet das Gras." Symbolik: Die kämpfenden Elefanten stehen für die Supermächte USA, China und Russland. Das leidende Gras sind die übrigen Staaten der Weltgemeinschaft, also auch wir. Deshalb plädiert Lambsdorff auch leidenschaftlich für den... – weiterlesen (Rezension vom 05. April 2021)
 
Stephan Lamby: Entscheiduzngstage. Hinter den Kulissen des Machtwechsels Stephan Lamby: Entscheiduzngstage. Hinter den Kulissen des Machtwechsels
Diesmal hatten die Wahlforscher recht: das kurz vor den Bundestagswahlen vorausgesagte "Kopf-an-Kopf-Rennen" zwischen SPD und Union fand statt. Die Personalie des Kanzlerkandidaten spielte offensichtlich das Zünglein an der Waage und bescherte der Bundesrepublik als neunten Kanzler Olaf Scholz. Seine Partei, die SPD, erlebte einen kaum zu glaubenden Aufschwungund wurde von der "Totgesagten"... – weiterlesen (Rezension vom 08. Januar 2022)
 
Klaus Brinkbäumer, Stephan Lamby: Im Wahn Klaus Brinkbäumer, Stephan Lamby: Im Wahn
Der Titel des Buches weist die Richtung in Bezug auf die Sichtweise der beiden Autoren Klaus Brinkbäumer und Stephan Lamby. Beides erfahrene Journalisten und Insider, wenn es um die Politik und die Gesellschaft der USA geht. Wenn deutsche Journalisten den Blick auf ein anders strukturiertes, demokratisches System werfen, so ist das für die deutsche Leserschaft gut nachvollziehbar, gehen wir doch... – weiterlesen (Rezension vom 05. November 2020)
 
Jörg Diehl, Roman Lehberger, Fidelius Schmid: Undercover Jörg Diehl, Roman Lehberger, Fidelius Schmid: Undercover
Der Fall Anis Amri ist überall bekannt. Viel wurde in den verschiedenen Medien berichtet, auch von einer Kette unheilvoller Zusammenhänge und Abläufe bei der Überwachung, die dem Attentäter vom Breitscheidplatz sein Werk zur Vollendung bringen ließen. Immer wieder gestellt wurde die Frage: Hätte dieser Anlag, der Menschen das Leben kostete, verhindert werden können? Einen Blick hinter die Kulissen... – weiterlesen (Rezension vom 29. Juni 2020)
 
Olaf Leiße: Europäische Union für dummies Olaf Leiße: Europäische Union für dummies
Ziel der Reihe "für dummies" ist es, lernen leichter zu machen. Das vorliegende Buch von Olaf Leiße stellt sich der Aufgabe, dem Leser die Europäische Union näher zu bringen. Ein brandaktuelles Gebiet in einem hierfür sehr geeigneten Jahr: 2019 ist das Jahr der Europawahl. Inhaltlich stellt das Buch jede Menge "Stoff" zur Verfügung. Beginnend mit einem Überblick der grundlegenden... – weiterlesen (Rezension vom 12. März 2019)
 
Carol Leonnig, Philip Rucker: Trump gegen die Demokratie - "A very stable Genius" Carol Leonnig, Philip Rucker: Trump gegen die Demokratie - "A very stable Genius"
Donald J. Trump - der mächtigste Mann der Welt und zugleich einer der machtbesessensten Politiker. Kaum einer der ihn nicht kennt, selbst wenn man nicht in besonderem Maße am politischen Geschehen Interesse zeigt. Kaum ein Tag, an dem sein Name nicht in einer der Nachrichtensendungen seinen Platz hat - nur leider ist es zumeist kein Platz, auf den er in irgendeiner Form stolz sein dürfte. Seine... – weiterlesen (Rezension vom 06. Juni 2020)
 
Jill Lepore: Dieses Amerika. Manifest für eine bessere Nation Jill Lepore: Dieses Amerika. Manifest für eine bessere Nation
Aus einem Essay entstand ein Buch: Jill Lepore, eine amerikanische Historikerin der jüngeren Generation, publiziert mit dem vorliegenden Buch eine Streitschrift über den Begriff der "Nation". Angestoßen durch das Aufflammen des amerikanischen Nationalismus in der neuesten Zeit, betrachtet sie die Sichtweise der Geschichtsschreibung der Vereinigten Staaten von Amerika und die Verwendung... – weiterlesen (Rezension vom 11. Oktober 2020)
 
Steven Levitsky, Daniel Ziblatt: Wie Demokratien sterben Steven Levitsky, Daniel Ziblatt: Wie Demokratien sterben
Demokratie außer Rand und Band - ist seit Trump alles anders? Auf den allerersten Blick befassen sich die beiden renommierten Autoren mit dem demokratischen System der USA und viele der im Buch diskutierten Fragestellungen sind im Zusammenhang mit der Wahl und dem Amtsantritt Donald Trumps als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika entstanden. Schnell entdeckt man jedoch beim Lesen, dass... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juli 2018)
 
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