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Ruth Berger: Der Seelenarzt Ruth Berger: Der Seelenarzt
Pauline Franck, die Patientin, die dem Arzt Dr. Heinrich Hoffmann 1853 vorgestellt wird, hört Stimmen und ist überzeugt, ihr Körper wäre vertauscht worden. Hoffmann, der zusätzlich zu seiner ärztlichen Praxis die Frankfurter Irrenanstalt leitet, versucht zunächst, Pauline die Angst auszureden, dass andere in ihren Kopf sehen können. Seine Diagnose: Pauline ist an Melancholie mit "fixem... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juli 2010)
 
Anne Delaflotte: Mathilde und der Duft der Bücher Anne Delaflotte: Mathilde und der Duft der Bücher
Der Kunde, der an Mathildes Ladentür in Montlaudun klopft, noch ehe sie ihre Buchbinderwerkstatt öffnen kann, riecht als hätte er lange im Wald gelebt. Es ist ein auffallend großer gehetzt wirkender Mann, der ein in Ziegenleder gebundenes Buch restaurieren lassen möchte. Das Buch mit Architekturzeichnungen ist in keinem Verlag erschienen, es zeigt den Bauverlauf für einen römischen Tempel in... – weiterlesen (Rezension vom 12. März 2011)
 
Adam Fawer: Null Adam Fawer (Biografie): Null
David Caine ist Doktorand der Statistik und unterrichtet Wahrscheinlichkeitsrechnung. Seine schwere Epilepsie-Erkrankung erweist sich als nicht therapierbar und kostet ihn schließlich den Job. Als er sich durch seine Spielsucht auch noch der russischen Mafia Manhattens ausliefert, bleibt ihm nur ein Weg: er stellt sich gegen Bezahlung seinem behandelnden Arzt als Versuchsperson zur Verfügung. Davids... – weiterlesen (Rezension vom 31. Juli 2006)
 
Anne Griffin: Ein Leben und eine Nacht Anne Griffin: Ein Leben und eine Nacht
Der hochbetagte Maurice Hannigan hat seine letzten Angelegenheiten in Ordnung gebracht. Sein Besitz ist an einen ausländischen Investor verkauft, die Kisten mit Erinnerungsstücken für Angehörige und Weggefährten sind gepackt und beschriftet, nun will er in der Hotelbar fünf Trinksprüche ausbringen auf die fünf Personen, die sein Leben geprägt haben. "When all is said" … so der... – weiterlesen (Rezension vom 22. August 2019)
 
Elly Griffiths: Engelskinder Elly Griffiths: Engelskinder
Ein typisch britischer Kriminalroman mit dem ganzen Flair von Ermittlern wie Lynley, Lewis oder Barnaby. Dabei wird ein historischer Kriminalfall ebenso aufgeklärt wie ein aktueller. Doch zunächst zum Geschehen. Als die forensische Archäologen Dr. Ruth Galloway in einer Burg ein Skelett aus viktorianischer Zeit freilegt, glaubt sie, die Gebeine der berüchtigsten Mörderin Norfolks gefunden zu haben.... – weiterlesen (Rezension vom 20. August 2017)
 
Elly Griffiths: Engelskinder Elly Griffiths: Engelskinder
Ruth Galloway ist Forensische Archäologin und lehrt an der Universität North Norfolk in King’s Lynn. DCI Harry Nelson hat sie kennengelernt, als sie im ersten Band der Reihe die Polizei von Norwich als Expertin zu einem Knochenfund beriet. Als in der Burg von Norwich bei Bauarbeiten ein älteres Frauenskelett mit einem Eisenhaken als Handprothese gefunden wird, vermutet man, dass es sich um das... – weiterlesen (Rezension vom 19. Juli 2017)
 
Eowyn Ivey: Das Leuchten am Rand der Welt Eowyn Ivey: Das Leuchten am Rand der Welt
Henry Tureman Allen (1859-1930) war Offizier der US-Army und leitete 1885-1886 eine Expedition nach Alaska. In Eowyn Iveys Alaska-Roman wird aus ihm Colonel Allen Forrester, der mit einem kleinen Team in militärischem Auftrag den Fluss Wolverine erforschen soll. Die Expedition soll ausgehend von der Prinz-William-Bucht dem gefrorenen Flusslauf folgen, die Berge überqueren und vor dem nächsten Winter... – weiterlesen (Rezension vom 18. August 2017)
 
Renate Kampmann: Im Schattenreich Renate Kampmann (Biografie): Im Schattenreich
Die Hamburger Gerichtsmedizinerin Leonie Simon hat ein Talent dafür, sich Feinde zu machen. Sie ist beruflich erfolgreich und engagiert sich ehrenamtlich als Gutachterin für Gewaltopfer. Vor 20 Jahren wurde Leonies Mutter ermordet; der Fall ist noch immer nicht aufgeklärt. Die Wissenschaftlerin findet, dass es nun an der Zeit ist, die Umstände genauer unter die Lupe zu nehmen. Als Leonie das Grab... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juni 2006)
 
Julie von Kessel: Altenstein Julie von Kessel: Altenstein
Als 1945 zum Ende des Zweiten Weltkriegs die Rote Armee vorrückt, setzt in Königsberg Agnes von Kolberg ihren jüngsten Sohn in einen der letzten Züge in Richtung Westen und steigt selbst wieder aus. Zusammen mit Emma, die selbst noch ein Kind ist, wird Konrad in Sicherheit geschickt. Seine Erlebnisse auf der Flucht werden ihm lebenslang Alpträume bereiten. Diese Szene des Prologs hält den Spannungsbogen... – weiterlesen (Rezension vom 11. März 2017)
 
Mark Kuntz: Mein Leben auf der Waschmaschine Mark Kuntz: Mein Leben auf der Waschmaschine
Ist Ihre Waschmaschine weiblich oder männlich? Ich hätte schwören könne, dass Waschmaschinen weiblich sind; denn nicht nur unsere, sondern auch die Wasch- und Geschirrspülmaschinen unserer Nachbarn hören auf altgediente weibliche Namen wie Emma oder Minna. Mark Kuntz Waschmaschine ist eindeutig männlich, sie heißt Emre. Kuntz' Beziehung zu Emre liefert seinem Roman die Rahmenhandlung, die... – weiterlesen (Rezension vom 16. Januar 2009)
 
Graham Norton: Ein irischer Dorfpolizist Graham Norton: Ein irischer Dorfpolizist
Bei Sergeant Patrick James Collins könnte man sich fragen, wann je seine Diensttauglichkeit untersucht wurde. PJ. wirkt körperlich so unbeholfen, dass er in seinem Ein-Mann-Revier Duneen in Irland mit Sicherheit keinem Taschendieb nachspurten wird. Im Privatleben steht der Dorfpolizist unter der Fuchtel seiner couragierten Haushälterin Mrs Meany und der kochenden und backenden Frauen des Dorfes.... – weiterlesen (Rezension vom 18. August 2017)
 
Graham Norton: Eine irische Familiengeschichte Graham Norton: Eine irische Familiengeschichte
Als Elizabeth Keane nach 20 Jahren in New York zum ersten Mal wieder nach Irland zurückkehrt, hat sie den Eindruck, das Land ihrer Kindheit wäre in ihrer Abwesenheit geschrumpft. Den Haushaltswarenladen der Familie führen inzwischen ihre Cousins. Elizabeth wird den Haushalt ihrer verstorbenen Mutter Patricia auflösen und entscheiden, was mit dem Haus geschehen soll. Als vaterlos aufwachsendes Kind... – weiterlesen (Rezension vom 28. März 2019)
 
Sherwin B. Nuland: Wie wir sterben. Ein Ende in Würden? Sherwin B. Nuland: Wie wir sterben. Ein Ende in Würden?
Wenngleich in den letzten Jahren erfreulicherweise der Tod als natürlicher Bestandteil des Lebens allmählich mehr ins öffentliche Bewußtsein rückt, wird doch die Art, wie wir sterben, immer noch weitgehend tabuisiert. Wer nicht gerade wie ich beruflich von dieser Thematik tangiert wird, muß nach dem, was er über populärwissenschaftlich informierende Medien und hauptsächlich über (vor allem... – weiterlesen (Rezension vom 27. November 2002)
 
Felix J. Palma: Die Landkarte des Himmels Felix J. Palma: Die Landkarte des Himmels
Wieder ist es der Autor H. G. Wells, der einen gewichtigen Anteil an der Fortsetzung Der Landkarte der Zeit hat und sich überall bemerkbar macht. So geht es zurück zu einer Expedition an den Südpol, wo die Forscher ein todbringendes Aliens fanden. In der nun folgenden Geschichte werden von H. G. Wells die Überreste jenes Wesens gefunden, denn in der geheime Wunderkammer des Naturgeschichtlichen... – weiterlesen (Rezension vom 13. Februar 2013)
 
Nicolas Remin: Schnee in Venedig Nicolas Remin: Schnee in Venedig
Dieser an Donna Leon erinnernde Kriminalroman - der ermittelnde Inspektor Tron hat viel gemeinsam mit seinem "Kollegen" Brunetti - spielt zur Zeit der italienischen Einigungskriege im Jahre 1862. Auf einem österreichischen Schiff wird ein österreichischer Hofrat, Vertrauter des Kaisers, ermordet aufgefunden. Dem ermittelnden venezianischen Kommissar Tron wird unter einem Vorwand der Fall... – weiterlesen (Rezension vom 30. März 2008)
 
Nicolas Remin: Sophies Tagebuch Nicolas Remin: Sophies Tagebuch
Erika zur Linde findet ihren betagten Vater erschossen an seinem Schreibtisch vor. Davor, dass im Hause zur Linde erstaunlich viel jüdischer Besitz aufgereiht ist, hat Erika bisher offenbar die Augen verschlossen. Bechsteinflügel, kostbares Porzellan, all das durften jüdische Familien bei Ulrichs Eltern in Berlin "unterstellen", bevor sie emigrierten oder vergast wurden. Der väterliche... – weiterlesen (Rezension vom 22. Oktober 2018)
 
Claudia Rikl: Das Ende des Schweigens Claudia Rikl: Das Ende des Schweigens
Der Körper des alten Mannes ist so kaputt, als hätte er sein Leben lang auf der Straße oder im Wald gelebt. Sein Lauschen auf Anzeichen eines Verfolgers zwingt dazu, mit ihm zu atmen und zu hören. Hat er noch kurz vor seinem Tod Wahnvorstellungen? Susanne will in einem Haustauschsystem Ruhe in einem Wochenend-Haus bei Neubrandenburg finden – und steht unvorbereitet vor dem Toten. Neben dem Mann... – weiterlesen (Rezension vom 18. März 2018)
 
Claudia Rikl: Der stumme Bruder Claudia Rikl: Der stumme Bruder
Als die Rote Armee 1945 in die Region Neubrandenburg einmarschiert, nehmen sich viele von den sogenannten Befreiern vergewaltigten Frauen das Leben. Auch die junge Magda Schlottwitz fühlt sich nur noch wie ein Körper, den sie mit ihren Händen zusammenhalten muss. Sie und ihre Mutter werden zusammen in den Fluss gehen – aber was wird dabei aus Magdas kleinem Bruder Frieder, den sie an der Hand... – weiterlesen (Rezension vom 26. März 2019)
 
David Safier: 28 Tage lang David Safier: 28 Tage lang
Die sechszehnjährige Mira lebt mit ihrer Mutter und ihrer jüngeren Schwester Hannah im Warschauer Ghetto. Um sich über Wasser zu halten, schmuggelt Mira Lebensmittel ins Ghetto. Als die SS beschließt, die Bewohner des Ghettos zu ermorden, schließt sich Mira dem Widerstand an. 28 Tage. Länger als jeder andere Widerstand, können die Bewohner den Schergen der Nazis trotzen. 28 Tage, in denen Mira... – weiterlesen (Rezension vom 17. März 2014)
 
David Safier: 28 Tage lang David Safier: 28 Tage lang
Die 16-jährige Mira ist die Ernährerin ihrer Familie. Sie schmuggelt Waren aus der Stadt ins Warschauer Ghetto und verkauft sie dort weiter. Wer im Ghetto überleben will, muss schnell und schlau sein. Schmuggel wird von den Besatzern der Stadt mit dem Tod bestraft. Kopfgeldjäger, von den ins Ghetto gesperrten Juden Hyänen genannt, sind außerhalb der Ghettomauern ständig auf der Jagd nach Juden,... – weiterlesen (Rezension vom 16. März 2014)
 
David Safier: Happy Family David Safier: Happy Family
Familie Wünschmann ist alles andere als eine Musterfamilie. Mama Emmas Buchladen steht kurz vor der Pleite, Papa Frank ist völlig überarbeitet, die pubertierende Fee durchlebt ihren ersten Liebeskummer und Sohn Max wird von dem Mädchen, dass er liebt gemobbt. In dieser Situation kommt Mama Emma mit der tollen Idee, verkleidet zu einer Buchpremiere zu gehen. Die Feier entpuppt sich als Flop und... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juli 2012)
 
David Safier: Mieses Karma Hoch 2 David Safier: Mieses Karma Hoch 2
Die Gelegenheitsschauspielerin Daisy Becker hat es nicht leicht. Mit Mitte Zwanzig weiß sie immer noch nicht, wo sie im Leben hin will. Doch dann erhält sie die Chance eine Nebenrolle in einer großen Hollywoodproduktion zu spielen: Ein Film in dem Marc Barton, der derzeit größte Filmstar, die Hauptrolle spielt. Über einige Verwicklungen passiert es, dass Daisy und Marc bei einem Autounfall ums... – weiterlesen (Rezension vom 24. November 2015)
 
David Safier: Muh David Safier: Muh
Der zur Rowohltgruppe gehörende Kindler Verlag bietet seiner Leserschaft ein breites Spektrum. So findet man im Verlagsprogramm sowohl Literarisches wie auch Humoristisches, spannend oder charmant Erzähltes. Auch fantastische Zeitreisen bleiben nicht außen vor. Mit Muh! nimmt David Safier seine Leserschaft ebenfalls auf eine Reise mit. Allerdings handelt es sich dabei um keine Zeitreise. Der... – weiterlesen (Rezension vom 20. Januar 2013)
 
David Safier: Muh David Safier: Muh
Der Lebenstraum der ostfriesischen Kuh Lolle zerplatzt von einer Sekunde auf die andere, als sie ihren geliebten Stier Champion in flagranti mit der Kuh Susi erwischt. Als wäre das nicht genug, beschließt der Bauer auch noch, den Hof zu verkaufen und alle Kühe schlachten zu lassen. Rettung naht in Person des italienischen Katers Giacomo, der Lolle von einem Land erzählt, in dem Kühe geheiligt... – weiterlesen (Rezension vom 10. Dezember 2012)
 
David Safier: Traumprinz David Safier: Traumprinz
Nellie Oswald ist auf der Suche nach der großen Liebe. In Bendix scheint sie diese endlich gefunden zu haben. Bis Nellie bei einem gemeinsamen Wannenbad im wahrsten Sinne des Wortes untertauchen muss, als Bendix' Verlobte die Wohnung betritt. Frustriert von dieser Erfahrung zeichnet Nellie ihren Traumprinzen in eine Lederkladde, die sie eher zufällig in die Finger bekommt. Am nächsten Morgen ist... – weiterlesen (Rezension vom 23. Januar 2017)
 
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