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Katja Hildebrand: Zwischen uns die Mauer Katja Hildebrand: Zwischen uns die Mauer
Die 16-jährige Katja hat stets nach ihrem Gewissen gehandelt, ihren Kopf durchgesetzt und die Folgen ihrer Entscheidungen getragen. Wenn die Deutschlehrerin Umweltpapier kategorisch verbietet, benutzt sie es trotzdem und kassiert eine schlechte Aufsatznote. Als Katja sich bei einem Jugendtreffen in Ostberlin 1984 in Markus verliebt, scheint die Beziehung der beiden im durch die Mauer geteilten Deutschland... – weiterlesen (Rezension vom 08. Oktober 2006)
 
Sarah Dessen: Zwischen jetzt und immer Sarah Dessen: Zwischen jetzt und immer
Jason, der Musterknabe, packt den Koffer für sein Schlaumeiercamp - er wird die Sommerferien in einem Ferienlager für Hochbegabte verbringen. Ohne ihn hat Jasons Freundin Macey acht endlos öde Wochen mit Lernen für die Schule und einem Ferienjob in der Bücherei vor sich. Weil Jason sehr anspruchsvoll ist und sich hauptsächlich für seine Projekte interessiert, hat Macey ihre Interessen und ihre... – weiterlesen (Rezension vom 02. März 2008)
 
Mary Pearson: Zweiunddieselbe Mary Pearson: Zweiunddieselbe
Die DVDs sind sorgfältig beschriftet - Jenna Fox, 7 Jahre, Jenna Fox, 8 Jahre. Das Mädchen, das die Filme zeigen, wurde von seinen Eltern sichtlich geliebt und umsorgt. Die erwachsene Jenna Fox kann sich nach einem schweren Unfall nicht mehr an ihre Kindheit erinnern. Ihrer Mutter muss Jenna zunächst glauben, dass sie das Mädchen in den Filmen ist. Sie soll brav, eine erfolgreiche Ballett-Tänzerin... – weiterlesen (Rezension vom 26. Dezember 2010)
 
Jochen Till: Zugeinander Jochen Till: Zugeinander
Cartman und Wuchtbrumme haben sich im Internet in einem Chat kennengelernt. Ziemlich schnell werden die Gespräche privater, Mailadressen werden ausgetauscht, dann auch Fotos. Max, der hinter dem Nickname Cartman steckt, verliebt sich direkt in die Person, die er auf dem Foto sieht, und der Wuchtbrumme Valerie geht es ähnlich. Doch kann das überhaupt funktionieren? Er kommt aus München, sie aus... – weiterlesen (Rezension vom 13. März 2006)
 
Jochen Till: Zugeinander Jochen Till: Zugeinander
Max und Valerie sind schwer verliebt - und das sogar ineinander. Dabei kennen sich die beiden 17-Jährigen noch nicht einmal persönlich. Sie haben sich in einem Internet-Chatroom kennen gelernt, später E-Mails ausgetauscht und dann sogar täglich miteinander telefoniert. Klar, dass beide nun denken, sie müssten sich unbedingt einmal persönlich begegnen. Einziges Problem dabei ist, dass Valerie... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Sara B. Elfgren, Mats Strandberg: Zirkel Sara B. Elfgren, Mats Strandberg: Zirkel
In der schwedischen Kleinstadt Engelsfors leben die Mädchen Minoo, Vanessa, Anna-Karin, Rebecka, Linnéa und Ida. Sie könnten nicht unterschiedlicher sein und haben kaum Gemeinsamkeiten. Außer das sie die gleiche Schule besuchen und sich nicht besonders mögen. Trotzdem ist da etwas, was sie gemeinsam haben: Nach dem Selbstmord eines Mitschülers werden sie in einer Vollmondnacht zu einem alten... – weiterlesen (Rezension vom 28. Oktober 2012)
 
Eva Völler: Zeitenzauber - Die magische Gondel Eva Völler: Zeitenzauber - Die magische Gondel
Anna verbringt ihre Ferien mit ihren Eltern in Venedig. Während ihr Vater ein altes Dokument findet, lernt Anna Matthias kennen, mit dem sie fortan durch die Stadt zieht. Als die berühmte Regata Storica stattfindet, begibt sich Anna mit ihren und Matthias' Eltern zum Canale Grande. Dort passiert es: Anna entdeckt eine rote Gondel und fällt ins Wasser. Als sie wieder zu sich kommt, wird sie von einem... – weiterlesen (Rezension vom 09. Februar 2014)
 
Alyssa Brugman: Zeig dein Gesicht Alyssa Brugman: Zeig dein Gesicht
Freundschaft - was ist das eigentlich? Wie weit muss Freundschaft gehen? Alyssa Brugman geht dieser Frage in "Zeig dein Gesicht" nach. Perdita ist der letzte Abschaum an Megans Schule. Niemand würde sich freiwillig mit ihr sehen lassen, erst recht nicht Megan oder eine ihrer Freundinnen, denn ihre Clique ist die coolste der Schule. Doch Megan ist gezwungen, ihre Meinung zu ändern: Sie... – weiterlesen (Rezension vom 18. September 2004)
 
Marlene Röder: Zebraland Marlene Röder: Zebraland
Spätestens nachdem Ziggy das riesige Zebra an die Außenwand seiner Schule gesprayt hatte, war allen klar, dass es mit ihm so nicht weitergehen konnte. Ziggy muss sich endlich die Sache mit dem Unfall von der Seele reden. Und wo könnte er das besser als in der Autowerkstatt seines Cousins Elmar. Elmar, mit dem Ziggy in der Band Sons of the Rastaman spielt - genau der Elmar, dessen Werkstatt mit dem... – weiterlesen (Rezension vom 14. Februar 2009)
 
Robert Cormier: Zärtlichkeit Robert Cormier: Zärtlichkeit
Robert Cormier, der im Jahre 2000 verstorben ist, gehört zu den Meistern der realistischen Jugendliteratur. Im vorliegenden Psychothriller schildert Cormier das Psychogramm eines zur Tatzeit noch jugendlichen Serienmörders, Eric Poole, der seine Mutter, seinen Stiefvater und 5 Mädchen umbrachte. Der Einzige, der ihn durchschaut, ist Polizeileutnant Jake Proctor. Aufgrund seiner Menschenkenntnis... – weiterlesen (Rezension vom 22. Juni 2004)
 
Steve Cole: Young Bond. Tod oder Zahl Steve Cole: Young Bond. Tod oder Zahl
Rasant und nicht ohne harte Gewalt Tatsächlich ist der Geist vor allem der neueren Bond Filme mit Daniel Craig. Von der ersten Seite an gilt, dass Action im Mittelpunkt steht, es um nichts weniger als eine, zumindest partielle, Weltrettung geht und, ebenfalls wie gewohnt im James-Bond Universum, besteht die Spannung des Buches weniger in der Frage, wer Gut und Wer Böse ist, das ist von Beginn... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juni 2017)
 
Renate Günzel-Horatz: www.penthesilea-projekt.de Renate Günzel-Horatz: www.penthesilea-projekt.de
Anna Frederes Nickname lautet Penthesilea. Im Chat kann 17-Jährige ihr bedrückendes Leben für kurze Zeit vergessen. Annas Mutter Annemarie hat eine bipolare Störung, sie ist manisch-depressiv. Anna hat die Hochs und Tiefs der Krankheit miterlebt und fürchtet nun, dass ihre Mutter den Arbeitsplatz verlieren wird. Geld war schon immer knapp, doch wie sollen Mutter und Tochter dann zurechtkommen?... – weiterlesen (Rezension vom 23. August 2007)
 
Kenneth Oppel: Wolkenpanther Kenneth Oppel: Wolkenpanther
Matt Cruse arbeitet als Steward an Bord des propellergetriebenen Luftschiffs Aurora. Matts Traum war, wie sein verstorbener Vater als Segelmacher auf der Aurora zu dienen. Doch für einen Jungen aus einfachen Verhältnissen ist das nicht möglich. Nicht an Bord der Aurora zu sein, ist für Matt unvorstellbar; seine Kollegen behaupten, er sei leichter als Luft. Kein Wunder, denn Matt wurde schon an... – weiterlesen (Rezension vom 16. Februar 2008)
 
Susanne Fischer: Wolkenkönigin Susanne Fischer: Wolkenkönigin
Corinna Marie, ihr kleiner Bruder und ihre Mutter sind umgezogen; das bedeutet eine neue, billigere Wohnung und mitten im Schuljahr eine neue Schule für "Inna". Das Stadtviertel, in dem sie nun leben, wirkt heruntergekommen und die anderen Mieter im Haus scheinen alle alt zu sein. Inna hat schon immer einen Großteil der Verantwortung für Jona getragen. Ohne ihre Hilfe würde die Mutter... – weiterlesen (Rezension vom 25. Februar 2018)
 
David Clement-Davies: Wolfsaugen David Clement-Davies: Wolfsaugen
Die Wölfin Palla und ihr Gefährte Huttser sind in den Karpaten unterwegs. Die beiden Alpha-Wölfe leben in Transsilvanien zur Zeit als türkische Truppen auf dem Vormarsch nach Europa sind. Gegenspielerin von Pallas Rudel ist die Wölfin Morgra, von der gemunkelt wird, sie solle "die Gabe" einer Heilerin und Seherin haben. Auch Huttsers Tochter, der weißen Wölfin Larka, sagt man eine... – weiterlesen (Rezension vom 04. Februar 2008)
 
James Patterson: Witch & Wizard - Verlorene Welt James Patterson (Biografie): Witch & Wizard - Verlorene Welt
Das Leben der Geschwister Whit und Wisteria Allgood Gerät von einem Augenblick auf den anderen komplett aus den Fugen. Ein totalitärer Staat, der sich die Neue Ordnung nennt, hat die Macht übernommen und klagt die Geschwister der Hexerei und Zauberei an. In einem kurzen Gerichtsverfahren werden sie zum Tode verurteilt, können jedoch erst nach Erreichen der Volljährigkeit gehängt werden. Bis dahin... – weiterlesen (Rezension vom 14. April 2014)
 
Diana Raufelder: Wir zwei sind Du und Ich Diana Raufelder: Wir zwei sind Du und Ich
Als Ricarda Ben begegnete, beneidete sie ihn glühend, weil er schon zur Schule ging und sie erst ein Kita-Kind war. "Warum weinst du denn, kleine Prinzessin?", hatte Ben Ricarda gefragt. Dieses Zusammentreffen war der Beginn einer engen Kinderfreundschaft. Ben lebt allein mit seiner deutschen Mutter, zu seinem Vater in der Türkei hat er keinen Kontakt. Ricarda sucht so oft wie möglich... – weiterlesen (Rezension vom 02. Juni 2013)
 
Nana Rademacher: Wir waren hier Nana Rademacher: Wir waren hier
Berlin, im Jahr 2039, kurz vor dem endgültigen Ende unserer Zivilisation. Nach einer Reihe von Naturkatastrophen, einem Krieg gegen Europa und einem Atomunfall sind in der Stadt nur wenige halbwegs intakte Häuser zurückgeblieben. Anna lebt mit ihren Eltern in einer Ruine. Wasser, Nahrungsmittel und Heizmateriel sind knapp. Besonders der Wassermangel belastet die wenigen Überlebenden; denn ohne... – weiterlesen (Rezension vom 23. Januar 2016)
 
William Sutcliffe: Wir sehen alles William Sutcliffe: Wir sehen alles
Im London der Zukunft ist Alan Garner an einem geheimen Ort in der Ausbildung als Drohnenpilot. Als in der Szene legendärer Gamer gibt es für Alan keine Trennung mehr zwischen realer und virtueller Welt. Er bereitet sich auf seinen ersten Drohnenangriff auf eine Zivilperson in einem abgeriegelten Außenbezirk Londons vor – Subjekt K622. Doch schon während der Beobachtung seiner Zielperson regen... – weiterlesen (Rezension vom 21. Januar 2020)
 
Christiane F.: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo Christiane F.: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
"Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" beschreibt den Leidensweg eines jungen Mädchens: Christiane F.. Sie ist schon mit zwölf von Haschisch abhängig gewesen und mit dreizehn von Heroin. Um das Geld für ihren täglichen Drogenbedarf aufzutreiben, ging sie in Berlin am Bahnhof Zoo und am Ku-Damm auf den Strich. Ihre Mutter bemerkte zuerst nichts, überraschte Christiane aber dann doch einmal im... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Phillip Gwynne: Wir Goonyas - Ihr Nungas Phillip Gwynne: Wir Goonyas - Ihr Nungas
Blacky ist ein Weißer. Er lebt in Australien und sein Hobby ist Australian Football. Allerdings spielen in seiner Mannschaft nicht nur die Weißen, sondern auch die Eingeborenen, die Aboriginees, die Nungas. Ein ewiger Krieg herrscht zwischen den Völkern: Die Goonyas, die Weißen auf der einen Seite, die Abos - oder Nungas - auf der anderen. Nur durch den Sport sind sie vereint. Eines Tages stirbt... – weiterlesen (Rezension vom 15. August 2002)
 
Peter van Gestel: Wintereis Peter van Gestel: Wintereis
Zwei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs lebt in Amsterdam der 12-jährige Thomas allein mit seinem Vater; die Mutter ist vor kurzer Zeit gestorben. Der Winter 1949 ist so bitter kalt, dass Amsterdams Grachten zufrieren. Holz und Kohlen sind knapp und Lebensmittel kann jede Familie nur in festgelegten Mengen einkaufen, die ihr durch Lebensmittelmarken zugeteilt werden. Thomas Vater, ein Kritzler,... – weiterlesen (Rezension vom 11. Juli 2009)
 
Mats Wahl: Winterbucht Mats Wahl (Biografie): Winterbucht
John John hat es nicht leicht: sein leiblicher Vater ist nach Amerika gegangen. Niemand hat seitdem von ihm gehört und John Johns Mutter spricht nicht über ihn. Rolf, der brutale, verhasste Stiefvater macht Mutter und Sohn das Leben zur Hölle. John John und sein Busenfreund Fighter kennen sich schon ewig hatten immer von Geld und Luxus geträumt. Auf der anderen Seite der Winterbucht wohnen die... – weiterlesen (Rezension vom 09. August 2006)
 
Karl May: Winnetou III Karl May (Biografie): Winnetou III
Winnetou III gehört bis heute zu den beeindruckendsten Büchern, die ich gelesen habe. Er bildet den Abschluss der bekannten Trilogie und Winnetou dürfte bis heute in Deutschland am meisten dazu beigetragen haben, das Schicksal der Indianer zur Kenntnis zu nehmen und Sympathie für dieses Volk, welches in vielen Jahrhunderten verfolgt und vernichtet wurde, zu wecken. Entstanden ist dieser dritte... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2004)
 
Waldtraut Lewin: Wiedersehen in Berlin Waldtraut Lewin (Biografie): Wiedersehen in Berlin
Rita Moebius aus dem Buch "Mond über Marrakesch" war zur Zeit des Nationalsozialismus mit 17 Jahren aus Berlin zunächst nach Frankreich geflohen. Schwanger und mit einem falschen französischen Pass schlägt sie sich nun nach Marokko durch. Sie will nicht von ihrem Vater gefunden werden, der sich von Ritas jüdischer Stiefmutter Sidonie scheiden ließ und sie damit der Deportation ins... – weiterlesen (Rezension vom 02. September 2006)
 
Susan Hill: Wie tief ist das Wasser Susan Hill: Wie tief ist das Wasser
In diesem Roman »Wie tief ist das Wasser« von Susan Hill steuert die Geschichte unaufhörlich auf eine Katastrophe zu. Edmund Huber hatte nur kurze Zeit seinen Großvater auf dem Sterbebett liegen sehen. Edmund ist zehn Jahre alt und wurde von seinem Vater, der älteste Sohn des alten Huber, großgezogen. Nun hatten sie diesen dieses Haus geerbt. Doch weil sein Vater oft in London sein würde, wollte... – weiterlesen (Rezension vom 06. Mai 2020)
 
Friedrich Ani: Wie Licht schmeckt Friedrich Ani (Biografie): Wie Licht schmeckt
Die Hauptfiguren von Friedrich Anis "Wie Licht schmeckt" sind Lukas, ein 14-jähriger Halbwaise, aus dessen Sicht die gesamte Geschichte erzählt wird, und Sonja, ein blindes Mädchen, das fünf Jahre älter ist als Lukas. Zu Anfang des Romans kommt Lukas auf die schiefe Bahn und fängt an zu trinken. Doch dann lernt er Sonja kennen, die ihn total aus der Fassung bringt. Sie führt ihn ein... – weiterlesen (Rezension vom 06. August 2003)
 
Friedrich Ani: Wie Licht schmeckt Friedrich Ani (Biografie): Wie Licht schmeckt
Lukas lernt die blinde Sonja kennen. Sie führt ihn ein in die Welt der Blinden. So lernt er ihre Welt und ihre Lebensweise, das gute Gehör, den Umgang mit Blinden kennen. Dabei ist es für ihn nicht immer leicht, die Welt so zu erfahren, wie Sonja es tut. – weiterlesen (Rezension vom 10. Mai 2002)
 
Evelyn Holst: Wie ich Papas Geliebt vergraulte oder Sky sei Dank Evelyn Holst: Wie ich Papas Geliebt vergraulte oder Sky sei Dank
Das Buch von Evelyn Holst handelt von den frühpubertären Problemen des Mädchens Mariele, die entdeckt, dass ihr Vater eine Geliebte hat, für die er sich das Kinn absaugen ließ und die mit Altersproblemen kämpfende Mutter von Mariele verlässt. Zusammen mit ihrer besten Freundin, deren Vater auch eine "Dummbutze" oder "Ätztuse" nach der anderen mit nach Hause bringt, versucht... – weiterlesen (Rezension vom 01. Juni 2003)
 
Heike Brandt: Wie ein Vogel im Käfig Heike Brandt (Biografie): Wie ein Vogel im Käfig
Die 16-jährige Rebecca lebt mit ihrem Bruder Fabian und ihrer allein erziehenden Mutter in Berlin. Ruth, die Mutter, hat mit Fabian und seinen Freund Halef oft die Widersprüche in Moralvorstellungen gegenüber türkischen und deutschen Mädchen diskutiert. Rebecca beginnt gerade für Halef zu schwärmen, als er überraschend verhaftet wird. Ausgerechnet Rebeccas beste Freundin Petra beschuldigt... – weiterlesen (Rezension vom 12. Januar 2004)
 
Sara Lövestam: Wie ein Himmel voller Seehunde Sara Lövestam: Wie ein Himmel voller Seehunde
Lollo, eigentlich Loppan, ist sauer. Sie findet sich mit 15 Jahren alt genug, um ihre Ferien allein in Stockholm zu verbringen, wenn sie schon nicht allein verreisen darf, wie ihre Altersgenossen das angeblich dürfen. Stattdessen fährt die Familie zum ersten Mal auf eine winzige Schäreninsel, weil ihr Vater sich dort ein Ferienhaus einbildete. Schon auf der Fähre trifft Lollo Anna, die bisher... – weiterlesen (Rezension vom 22. Juni 2017)
 
Isabel Abedi: Whisper Isabel Abedi: Whisper
Kate und Gilbert haben sich ein Fachwerkhaus im Westerwald gekauft und sind nun mit Kates Tochter Noa und den Katzen Pancake und Hitchcock in einem vollbepackten Auto unterwegs zu ihrem ersten Urlaub auf dem Land. Kate ist Schauspielerin und nennt sich lieber Kat, auch die 16-jährige Noa hat einen Buchstaben aus ihrem Namen entfernt, weil sie Nora unpassend für sich findet. Das Haus hat lange leer... – weiterlesen (Rezension vom 28. August 2008)
 
Susanne Fülscher: Wer küsst hier wen? Susanne Fülscher: Wer küsst hier wen?
Ebbi hatte sich sofort in das Gartenhaus verguckt, als ihre Eltern in ihre feudale Wohnung am Prenzlauer Berg mit Blick auf den Alexanderplatz zogen. Die ideale Gelegenheit mit Busenfreundin Helen zusammen zu ziehen. Doch die Siebzehnjährige hatte übersehen, dass es nun keinen Service des Hotels Mama mehr geben würde. Zu zweit mussten sie abwechselnd einkaufen, kochen, den Ofen heizen und putzen.... – weiterlesen (Rezension vom 20. Juli 2006)
 
Waldtraut Lewin: Wenn die Nacht am tiefsten Waldtraut Lewin (Biografie): Wenn die Nacht am tiefsten
Caesar und Kleopatra - zwei Namen, die Geschichte geschrieben haben. Er der große Mann Roms, sie die unglaubliche Königin Ägyptens, die letzte wirkliche Pharaonin. Beide wurden von zahlreichen Filmemachern in Szene gesetzt. Elisabeth Taylor, Richard Burton - zwei Namen, zwei Gesichter - aber eben ein Hollywood-Epos, dem oftmals der Realtitätsbezug fehlt. Junge Menschen nähern sich Caesar und... – weiterlesen (Rezension vom 03. April 2005)
 
Carolin Philips: Weiße Blüten im Gelben Fluss Carolin Philips: Weiße Blüten im Gelben Fluss
Die 16-jährige Lea Kaufmann wurde als Baby von einer deutschen Familie adoptiert, die damals aus beruflichen Gründen in China lebte. Trotz ihres asiatischen Aussehens hatte sie innerlich mit dem Thema China längst abgeschlossen. China war Sache ihrer Eltern, die nie ein Ende finden konnten, wenn sie über ihre Erlebnisse vor 16 Jahren erzählten. Für die Schülerzeitung berichtet Lea über eine... – weiterlesen (Rezension vom 12. November 2006)
 
Raymond Kaugver: Was heisst hier schuldig? Raymond Kaugver: Was heisst hier schuldig?
Jugendkriminalität kannte man bislang hauptsächlich aus dem Westen. Rußland und der frühere Ostblock wurden zwar mit mafiöser Kriminalität verbunden und sicherlich ist auch bekannt, dass im Zuge der sozialen Umbrüche seit 1985 auch die Jugendkriminalität zugenommen hat. Aber dass dieses Thema bereits 1990 durch einen estnischen Autor thematisiert - und zwar äußerst packend thematisiert worden... – weiterlesen (Rezension vom 18. März 2006)
 
Christian Tielmann: Verrat am Nil Christian Tielmann: Verrat am Nil
Die Zeitenläufer sind die Jugendlichen Lenz und Henrik aus dem 21ten Jahrhundert, Silvester und Cornelia aus der Antike und Fenne aus dem Mittelalter. Die fünf Freunde konnten bereits einige Abenteuer bestehen und finden ihren Weg tief in die ägyptische Geschichte. Lenz Onkel ist Wissenschaftler und wird im Allgemeinen nur Dr. Mo genannt. Er ist der Belesene der Familie und kennt sich mit der Historie... – weiterlesen (Rezension vom 24. März 2009)
 
P. C. Cast: Verloren P. C. Cast: Verloren
Es geht wieder rund im House of Night. Neferet ist nicht mehr die Hohepriesterin in Tulsa. Die ehemalige Hohepriesterin Neferet hat sich ganz dem Bösen verschrieben und muss nun die Schule verlassen. Allerdings geht sie nicht freiwillig und bei ihrem Abschied hinterlässt sie Verwüstung und Chaos. Ihr gegenüber steht Zoey und ihre Freunde. Sie wissen, dass die Schule nur dann weiterbestehen kann,... – weiterlesen (Rezension vom 13. Februar 2013)
 
Katarina von Bredow: Verliebt um drei Ecken Katarina von Bredow: Verliebt um drei Ecken
Affe, Katrins und Fridas Englischlehrer ist ein Optimist. Er plant, mit seiner Klasse Romeo und Julia im englischen Original aufzuführen. Nicht nur, dass ein paar Kindsköpfe aus der Klasse sich vor Lachen über Shakespeares Englisch ausschütten wollen. Nein, Romeo und Julia lieben sich wirklich: Adam (Romeo) liebt Frida (Julia). Katrin, Fridas allerbeste Freundin, soll beiden die Rollen abhören.... – weiterlesen (Rezension vom 11. März 2007)
 
Renate Ahrens: Vergiftete Muffins Renate Ahrens: Vergiftete Muffins
Leas und Niklas Vater will in London einen Film drehen. Für kurze Zeit leben die Hamburger deshalb in der britischen Hauptstadt. Kameramann ist der Vater von Juli und Johnny, mit denen die Kinder in Rettet die Geparde gemeinsam ein aufregendes Abenteuer in Südafrika erlebten. Zur Freude der Kinder begleiten Julie und Johnny ihren Vater nach England. Die Geschwister aus Südafrika sprechen Deutsch... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juli 2008)
 
R. L. Stine: Vergesst mich nicht! R. L. Stine: Vergesst mich nicht!
R. L. Stine´s neue Reihe "Gruselfieber" ist wirklich gelungen. In "Vergesst mich nicht" geht es um eine Familie, die in ein altes Haus einzieht. Danielle fühlt sich in dem Haus ganz wohl, wäre da nicht der Keller, aus dem unheimliches Geflüster kommt. Außerdem öffnet sich die Kellertür stets von selbst. Peter, Danielles kleiner Bruder, der bei allen beliebt und furchtbar... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2002)
 
Jochen Till: Verdammter Dienstag Jochen Till: Verdammter Dienstag
Das Buch "Verdammter Dienstag" von Jochen Till schildert den Schulalltag eines Siebtklässlers. In diesem Buch werden sich vermutlich zahlreiche Schüler im Protagonisten Fabian wiedererkennen. Von seiner alleinstehenden Mutter geweckt, trifft er, der den Bus in allerletzter Minute erreicht, seine Freunde und schildert Lehrer und Schulstunden. Es ist Dienstag, auf dem Stundenplan sind Fächer,... – weiterlesen (Rezension vom 25. März 2006)
 
Jochen Till: Verdammter Dienstag Jochen Till: Verdammter Dienstag
Eine (zumindest für mich noch) alltägliche Situation stellt der Sulzbacher Jochen Till in seinem neuen Buch vor: Die Schule. Einen Vormittag hat er Fabsi über die Schulter gesehen und seine Erlebnisse in dieses rund 100 Seiten umfassende Taschenbuch übertragen. Zu spät aufgewacht kratzt Fabsi die Kurve in die Schule nur ganz knapp. Das einzige, was ihm am Morgen klar ist, ist nicht die Tatsache,... – weiterlesen (Rezension vom 20. September 2003)
 
Antje Wagner: Vakuum Antje Wagner: Vakuum
Als Tamara aus dem Schlaf aufschreckt, steht der Zug irgendwo bei Schwäbisch Gmünd auf freier Strecke. Tamara ist völlig allein; die Zug-Türen sind verschlossen, persönliche Gegenstände der Reisenden liegen noch im Zug. Es ist, als hätten alle Menschen sich in Luft aufgelöst. Aufgrund eines Tipps, den sie bei der Suche nach ihren leiblichen Eltern erhielt, kommt Tamara aus Mecklenburg zu einem... – weiterlesen (Rezension vom 18. September 2012)
 
Anne C. Voorhoeve: Unterland Anne C. Voorhoeve: Unterland
Alice Sievers Krücken sind nicht zu übersehen, aber dass sie bei einem Tieffliegerangriff ihr Bein verloren hat, wissen nur wenige. "Tocktock" nennt Lehrer Graber Alice respektlos; ein eingefleischter Nazi, der den Schulbetrieb aufrechthalten soll, bis hoffentlich bald wieder politisch unbelastete Lehrer unterrichten werden. Alice hat die Erfahrung gemacht, dass die Leute einen nach dem... – weiterlesen (Rezension vom 27. Dezember 2011)
 
Antje Wagner: Unland Antje Wagner: Unland
Der Bus fuhr durch Orte, deren Namen das Mädchen mit der Kappe noch nie gehört hatte. Sicher fingen die Postleitzahlen dieser Käffer alle mit einer 0 an. Die Leute im Bus glotzten - kein Wunder, hier passierte sonst wohl nichts. Franka ist aus Richtung Berlin unterwegs nach Waldburgen. Sie soll gemeinsam mit anderen Jugendlichen bei den Kämpfs in einem Wohnprojekt leben. Pflegeeltern, Kinder aus... – weiterlesen (Rezension vom 29. November 2009)
 
Robert Cormier: Unheilvolle Minuten Robert Cormier: Unheilvolle Minuten
Das Leben der Familie Jerome wird völlig aus dem Rahmen geschmissen, als Jugendliche in ihr Haus einbrechen und es total verwüsten. Karen, die eine Tochter der Jeromes, kommt genau im falschen Moment und wird vergewaltigt und misshandelt. Buddy, einer der Jungen, war nie richtig von der Idee seines Freundes Harry überzeugt, wirkt aber unter dem Einfluss seines besten Freunds Alkohol trotzdem mit.... – weiterlesen (Rezension vom 30. Januar 2004)
 
Randa Abdel-Fattah: Und meine Welt steht Kopf Randa Abdel-Fattah (Biografie): Und meine Welt steht Kopf
Amal hat sich für Vollzeit entschieden. Nicht Vollzeit-Schule und auch nicht Vollzeit-Job: die 16-jährige Muslima wird den Hijab immer dann tragen, wenn Männer anwesend sind, die nicht zur Familie gehören. Teilzeitträgerinnen tragen eine Kopfbedeckung als Bestandteil ihrer Schuluniform an muslimischen Privatschulen, Vollzeitträgerinnen immer außerhalb der eigenen Wohnung. Amal ist Schülerin... – weiterlesen (Rezension vom 13. Februar 2007)
 
Gerhard Eikenbusch: Und jeden Tag ein Stück weniger von mir Gerhard Eikenbusch: Und jeden Tag ein Stück weniger von mir
Die Schülerin Frauke ist an Bulimie erkrankt. Sie isst entweder gar nicht oder sorgt dafür, dass jede Mahlzeit gleich wieder in der Toilette landet. Frauke fühlt sich hin und her gerissen zwischen dem Wunsch nach guten Schulleistungen, Albträumen, Flucht-Gedanken und den diffusen Vorwürfen ihrer Mutter: "Tu uns das nicht an", "Ich habe die besten Jahre geopfert". Sie fühlt... – weiterlesen (Rezension vom 12. Januar 2004)
 
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