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Hanno Beck: Der Alltagsökonom Hanno Beck: Der Alltagsökonom
"Ich behaupte, dass jeder Mensch ein Ökonom ist und nahezu immer ökonomisch denkt, auch wenn ihm das oft nicht bewusst ist". Derjenige, der diese Behauptung aufstellt, ist Hanno Beck, Volkswirt, Politologe und Wirtschaftsredakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er ist der Auffassung, dass Ökonomie auf zwei ganz einfache Tatbestände zurückzuführen ist: Ökonomie bedeutet, das Beste... – weiterlesen (Rezension vom 06. Januar 2007)
 
Frank Beddor: Das Spiegellabyrinth Frank Beddor: Das Spiegellabyrinth
"Die wahre Geschichte von >Alice im Wunderland< - eine Geschichte von Mord, Rache, Krieg, Liebe und Wahrheit." Frank Beddor schafft ein Wunderland komplett ohne Grinse Katze und Weiße Kaninchen, dafür mit bis zu den Zähnen bewaffneten Kartensoldaten und mordenden Katern. Dennoch gelingt es ihm viel des Charmes, des Buches von Lewis Caroll in seiner Geschichte zu übernehmen und Alyss die... – weiterlesen (Rezension vom 01. November 2006)
 
Rolf Beike, Andreas Potthof: Optionsscheine - Grundlagen für den gezielten Einsatz an der Börse Rolf Beike, Andreas Potthof: Optionsscheine - Grundlagen für den gezielten Einsatz an der Börse
Wenn die Börse sich zuversichtlich zeigt und der DAX einen Rekordstand nach dem anderen jagt, zieht es vermehrt auch Privatanleger an die Börsen. Der vorsichtige Anleger wird sich mitunter mit dem Thema Depotabsicherung beschäftigen müssen. Auf dem Weg zu grundlegendem Wissen wird er Begriffen wie Put, Call, im Geld, aus dem Geld, Delta, Hebel und vielen mehr begegnen. Das Buch "Optionsscheine"... – weiterlesen (Rezension vom 17. Januar 2007)
 
Giaconda Belli: Waslala Giaconda Belli: Waslala
Melissandra lebt mit ihrem Großvater in Faguas abgeschlossen von der restlichen Welt in einer Idylle. In Faguas selbst herrscht Ausnahmezustand, seit dem das Land abgeschottet wurde wegen einer Erkrankung. Alles, was sie an Dingen bekommen geschieht über Schmugglerringe oder aus den Mülllieferungen. Der Lebensrhythmus ist ein anderer, die Ziele verschieden gesteckt. Melissandra begibt sich mit einer... – weiterlesen (Rezension vom 30. Dezember 2009)
 
Gerald Benedict: Der Fünf-Minuten-Philosoph. 80 gute Antworten auf 80 ewige Fragen Gerald Benedict: Der Fünf-Minuten-Philosoph. 80 gute Antworten auf 80 ewige Fragen
Warum es gerade 80 "ewige Fragen" sind, die der französische Philosoph Gerald Benedict ausgewählt hat, mag sein Geheimnis bleiben oder den Seitenvorgaben seines Verlages geschuldet sein. Zu insgesamt acht Themenbereichen hat er versucht Antworten zu finden auf Fragen, die sich die Menschen zum Teil schon seit langen Zeiten stellen und die Philosophen in Ost und West beschäftigt haben seit... – weiterlesen (Rezension vom 10. Juli 2013)
 
Sibylle Berg: Der Mann schläft Sibylle Berg: Der Mann schläft
Man hat die 1962 in Weimar geborene Schriftstellerin Sibylle Berg einmal die "Hasspredigerin der Single-Generation" genannt und ihr schon damals mit dieser Bezeichnung großes Unrecht getan. Sie hat in ihren früheren Büchern nichts anders getan, als immer wieder die Sinnlosigkeit des Daseins zu beschreiben, sich dagegen gewehrt mit den Mitteln der Sprache. Und wie für so viele andere bitter... – weiterlesen (Rezension vom 26. Mai 2011)
 
Julia Berger: Gefeuert Julia Berger: Gefeuert
Gekündigtenarbeit Im Zuge der wirtschaftlichen Rezession 2008/2009 ist es auch Julia Berger unverhofft passiert. Ihr Arbeitgeber, die Tochterfirma eines größeren Unternehmens, hat eine hohe Zahl Mitarbeiter entlassen, unter anderem auch sie selbst. Unverhofft, ein kalter Schlag, nie hätte Julia Berger damit gerechnet. Und nun legt Sie einen Bericht über diese Zeit vor. Im Stil ausführlich und... – weiterlesen (Rezension vom 14. Oktober 2010)
 
Christina Berndt: Resilienz. Das Geheimnis der psychischen Widerstandskraft Christina Berndt: Resilienz. Das Geheimnis der psychischen Widerstandskraft
Schon seit vielen Jahren hat sich in der psychologischen Forschung ein Begriff etabliert, mit dem die Forscher eine immer wieder bei einigen ihrer Patienten und Klienten beobachtete Kraft bezeichnen, mit Hilfe derer sie aus einer deprimierenden Situation wieder in das normale und volle Leben zurückkehren konnten. Mit der sie Widerstand leisten konnten gegen die sie bisher krank machenden Zumutungen... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juni 2013)
 
Christa v. Bernuth: Wer schuld war Christa v. Bernuth: Wer schuld war
Unentrinnbare Beziehungen Paul, Mitte Dreißig, Psychotherapeut, nicht unmaßgeblicher Teil eines Geflechtes von Beziehungen, ist tot. Vordergründig ereilte ihn ein Schlaganfall, bei genauerem Hinsehen allerdings entdeckt die Gerichtsmedizin eine Fraktur des Schädels, die durchaus der Auslöser des Schlaganfalls gewesen sein könnte. Woher stammt die Verletzung? Das ist die Frage, der der leitende... – weiterlesen (Rezension vom 28. November 2010)
 
Dörthe Binkert: Bildnis eines Mädchens Dörthe Binkert: Bildnis eines Mädchens
Suchen und Finden Ein (fiktives) Bild des Malers Giovanni Sergantini (1858-1899), der seine letzten Lebensjahre im der Nähe des schweizerischen Bergdorfes Maloja verbrachte, ist die Blaupause, auf der Dörthe Binkert nach ihrem Bestseller "Weit über das Meer" die Geschichte ihres neuen Romans entwickelt. Im exklusiven Luxushotel "Kursaal Maloja" vernetzen sich die Wege unterschiedlichster... – weiterlesen (Rezension vom 30. Mai 2010)
 
Christoph Birnbaum: Die Pensionslüge Christoph Birnbaum: Die Pensionslüge
Noch ist die Finanzkrise nicht in Ansätzen überschaubar, geschweige denn im Griff, da weist ein Buch des Journalisten Christoph Birnbaum auf eine weitere schwere Hypothek hin, die die öffentliche Haushalte unseres Landes bis zum Jahr 2040 mit Kosten von über einer Billion Euro belasten wird. Es geht um die Zusagen, die der Staat in Bund, Ländern und Kommunen in den vergangenen Jahrzehnten und in etwas... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juli 2012)
 
Gary Blackwood: Shakespeares Schreiber Gary Blackwood: Shakespeares Schreiber
Wir sind im London des Jahres 1602. Hotte ist Lehrjunge bei einer Schauspieltruppe, die unter der Leitung von William Shakespeare steht. Das Publikum ist von der Schauspielkunst der Gruppe überzeugt - bis die Pest ausbricht. Eine Tournee durch verschiedene Städte wird direkt angesetzt, doch nicht überall sind die Darsteller willkommen. Von der Pest überfallene Dörfer riegeln sich direkt ab, sodass... – weiterlesen (Rezension vom 20. Februar 2003)
 
Philipp Blom: Der taumelnde Kontinent. Europa 1900-1914. Philipp Blom: Der taumelnde Kontinent. Europa 1900-1914.
Der taumelnde Kontinent von Philipp Blom ist ein gelungenes Buch, das die ersten 14 Jahre des 20. Jahrhunderts in Europa darstellt. Es ist keine Darstellung, die in ihrer Form wissenschaftlichen Standards von Historikern genügen würde, doch eben dies macht das Buch auch so reizvoll, da man so in die Psychologie der Menschen dieser Jahre einsteigen und ihre (wahrscheinlichen) Hoffnungen und Ängste kennenlernen... – weiterlesen (Rezension vom 18. August 2011)
 
Martin Booth: Der Sohn des Schamanen Martin Booth: Der Sohn des Schamanen
Dr. Dominc Lyall teilt seine einfache Hütte mit Fledermäusen. Sein Leben in einem abgelegenen Dorf der Amazonas-Region ist auf die einfachen Dinge reduziert: Wird sein Dach den nächsten Tropenregen aushalten? Wird Dominic gesund bleiben? Was gibt es heute zu essen? Für die Menschen am Amazonas scheint es keine Vergangenheit und keine Zukunft zu geben. Der ehemals erfolgreiche englische Gynäkologe... – weiterlesen (Rezension vom 19. Mai 2007)
 
Ferdinand Bordewijk: Charakter Ferdinand Bordewijk: Charakter
Dieser in Holland als Klassiker geschätzte, mittlerweile in der 40. (!) Auflage verkaufte Roman von Ferdinand Bordewijk ist von C.H. Beck zum ersten Mal einem deutschsprachigen Publikum präsentiert worden und liegt hier nun in einer Taschenbuchausgabe vor. Der Roman spielt im Juristenmilieu der holländischen Hafenstadt Rotterdam, in dem sich der Autor, selbst im Hauptberuf Jurist, bestens auskannte.... – weiterlesen (Rezension vom 19. Februar 2013)
 
Horst Bosetzky: Champagner und Kartoffelchips Horst Bosetzky: Champagner und Kartoffelchips
Horst Bosetzky, 1938 in Berlin geboren, absolvierte eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei Siemens. Anschließend studierte er Soziologie, Psychologie, BWL und VWL. In Bremen war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Landesregierung und forschte hier zur Reform der Bremer Verwaltung. Zurück in Berlin beteiligte sich der Autor an der Gründung der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege in West-Berlin... – weiterlesen (Rezension vom 07. Februar 2008)
 
Horst Bosetzky: Das Duell des Herrn Silberstein Horst Bosetzky: Das Duell des Herrn Silberstein
Das jüdische Leben zur Mitte des 19. Jahrhunderts in Form eines Kriminalromans. Berlins Gemeinde wächst immer mehr an. Institutionen wie ein jüdisches Krankenhaus werden errichtet und die Rufe nach einer neuen Synagoge werden laut. Der Leser des Romans eines bekannten und preisgekrönten Berliner Schriftstellers (nicht jüdischen Glaubens) findet sich als Beobachter der Familie Seligsohn und Silberstein... – weiterlesen (Rezension vom 26. Oktober 2008)
 
Horst Bosetzky: Der kalte Engel Horst Bosetzky: Der kalte Engel
Berlin 1949, der Krieg ist vorbei und hinterlässt eine geteilte Stadt voller Trümmer. Kinder spielen auf den Straßen und in zerstörten Häusern. Menschen kämpfen um ihr tägliches Leben und der Schwarzmarkt boomt. Weihnachten rückt näher und jeder möchte seinen Lieben eine Freude machen. Und in dieser Zeit werden Leichenteile gefunden im Osten sowie im Westen von Berlin. Die Kriminaldienste des Ost-... – weiterlesen (Rezension vom 07. Juni 2008)
 
Horst Bosetzky: Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof Horst Bosetzky: Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof
Horst Bosetzky, emiritierter Soziologieprofessor, veröffentlichte in den letzten Jahrzehnten zahlreiche und vielgelesene Kriminalromane sowie eine Familiensaga. "Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof" ist ein dokumentarischer Kriminalroman und zeichnet einen Ausschnitt (1870-1922) aus der Lebensgeschichte des Karl Großmann auf. Karl Großmann, ein in Neuruppin geborener Junge mit vielen Geschwistern,... – weiterlesen (Rezension vom 30. März 2008)
 
Horst Bosetzky: Die Liebesprüfung Horst Bosetzky: Die Liebesprüfung
Wer Bücher von Horst Bosetzky kennt und dieses Buch sieht, ohne den Klappentext zu lesen, fragt sich vermutlich, seit wann Bosetzky Liebesromane schreibt. Doch stellt der Leser fest, dass es sich hier nicht ‚nur‘ um einen Liebesroman handelt, sondern um die S-Bahn-Linie 1, die zwischen Oranienburg und Berlin-Wannsee pendelt und damit den Norden und den Süden Berlins verbindet. Johannes Raschauer... – weiterlesen (Rezension vom 14. Februar 2009)
 
Horst Bosetzky: Küsse am Kartoffelfeuer Horst Bosetzky: Küsse am Kartoffelfeuer
Horst Bosetzky, 1938 in Berlin geboren, absolvierte eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei Siemens. Anschließend studierte er Soziologie, Psychologie, BWL und VWL. In Bremen war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Landesregierung und forschte hier zur Reform der Bremer Verwaltung. Zurück in Berlin beteiligte er sich an der Gründung der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege in West Berlin... – weiterlesen (Rezension vom 21. Januar 2008)
 
Horst Bosetzky: Wie ein Tier. Der S-Bahn Mörder Horst Bosetzky: Wie ein Tier. Der S-Bahn Mörder
Krieg in Berlin. Verdunkelungspflicht. Frauen übernehmen die Arbeisstellen der Männer. Einige leben in der Gartenkolonie "Gutland II" neben dem S-Bahnhof Rummelsburg und müssen nachts allein nach der Arbeit nach Hause fahren. Wo es zeitlich möglich ist, werden S-Bahnfahrgemeinschaften gebildet. Dies vor allem in der Zeit, in der der Berliner S-Bahn Mörder sein Unwesen treibt. Eine Frau... – weiterlesen (Rezension vom 23. November 2008)
 
Horst Bosetzky: Zwischen Barrikade und Brotsuppe Horst Bosetzky: Zwischen Barrikade und Brotsuppe
Die Geschichte der Familie Bosetzki in der Zeit von 1844 bis zum Ende des ersten Weltkrieges wird in diesem Buch beschrieben. Es ist der zweite Teil der Familiensaga, die der Berliner Autor Horst Bosetzky mit dem Roman "Brennholz für Kartoffelschalen" begann. Friedrich Bosetzki, Heinrich Bosetzki und Anna Walter sind die Protagonisten des Romans. Das Buch gliedert sich in drei Teile.... – weiterlesen (Rezension vom 13. Januar 2009)
 
Malcolm Bosse: Die Prüfung Malcolm Bosse (Biografie): Die Prüfung
Man brauchte die geistige Stärke eines Drachen, die Energie eines Esels, die Unempfindlichkeit eines Holzwurms und die Ausdauer eines Kamels, um die Gelehrtenprüfung im China zur Zeit der Ming Dynasie (16. Jahrhundert) zu bestehen. Vorteilhaft war es, wenn der Kandidat Bestechungsgelder zahlen konnte. "Zweiter Bruder" Chen lernt fleißig für die Prüfung und ist ein hervorragender Kenner... – weiterlesen (Rezension vom 22. Juli 2004)
 
Thomas C. Boyle: América Thomas C. Boyle: América
Mit diesem 1994 erschienenen Roman hat sich der amerikanische Bestsellerautor und Literaturprofessor ein Denkmal gesetzt. Zunächst hat er es damit geschafft, nicht nur in den USA sondern auch in Deutschland in die Schulen als offizielles Schulbuch zu gelangen. Das hat natürlich seinen Grund, der unmissverständlich darin besteht, einen überaus fassbaren Gesellschaftsroman geschrieben zu haben, der den... – weiterlesen (Rezension vom 06. September 2010)
 
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