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Dörthe Binkert: Bildnis eines Mädchens Dörthe Binkert: Bildnis eines Mädchens
Suchen und Finden Ein (fiktives) Bild des Malers Giovanni Sergantini (1858-1899), der seine letzten Lebensjahre im der Nähe des schweizerischen Bergdorfes Maloja verbrachte, ist die Blaupause, auf der Dörthe Binkert nach ihrem Bestseller "Weit über das Meer" die Geschichte ihres neuen Romans entwickelt. Im exklusiven Luxushotel "Kursaal Maloja" vernetzen sich die Wege unterschiedlichster... – weiterlesen (Rezension vom 30. Mai 2010)
 
Gary Blackwood: Shakespeares Schreiber Gary Blackwood: Shakespeares Schreiber
Wir sind im London des Jahres 1602. Hotte ist Lehrjunge bei einer Schauspieltruppe, die unter der Leitung von William Shakespeare steht. Das Publikum ist von der Schauspielkunst der Gruppe überzeugt - bis die Pest ausbricht. Eine Tournee durch verschiedene Städte wird direkt angesetzt, doch nicht überall sind die Darsteller willkommen. Von der Pest überfallene Dörfer riegeln sich direkt ab, sodass... – weiterlesen (Rezension vom 20. Februar 2003)
 
Philipp Blom: Der taumelnde Kontinent. Europa 1900-1914. Philipp Blom: Der taumelnde Kontinent. Europa 1900-1914.
Der taumelnde Kontinent von Philipp Blom ist ein gelungenes Buch, das die ersten 14 Jahre des 20. Jahrhunderts in Europa darstellt. Es ist keine Darstellung, die in ihrer Form wissenschaftlichen Standards von Historikern genügen würde, doch eben dies macht das Buch auch so reizvoll, da man so in die Psychologie der Menschen dieser Jahre einsteigen und ihre (wahrscheinlichen) Hoffnungen und Ängste... – weiterlesen (Rezension vom 18. August 2011)
 
Heinrich Böll: Irisches Tagebuch Heinrich Böll (Biografie): Irisches Tagebuch
Heinrich Böll und seine Familie liebten Irland, und dieses Buch handelt von seinen Eindrücken, die er in den Jahren 1954-1955 gewonnen hat und erlaubt dem Leser einen Einblick in die andersartigen aber nichts desto trotz bezaubernd-schrulligen Traditionen der grünen Insel, das unter Einwohnerknappheit trotz hoher Geburtenzahlen leidet. Er zieht gerne Vergleichen zwischen dem Deutschland in der... – weiterlesen (Rezension vom 29. September 2007)
 
Martin Booth: Der Sohn des Schamanen Martin Booth: Der Sohn des Schamanen
Dr. Dominc Lyall teilt seine einfache Hütte mit Fledermäusen. Sein Leben in einem abgelegenen Dorf der Amazonas-Region ist auf die einfachen Dinge reduziert: Wird sein Dach den nächsten Tropenregen aushalten? Wird Dominic gesund bleiben? Was gibt es heute zu essen? Für die Menschen am Amazonas scheint es keine Vergangenheit und keine Zukunft zu geben. Der ehemals erfolgreiche englische Gynäkologe... – weiterlesen (Rezension vom 19. Mai 2007)
 
Horst Bosetzky: Champagner und Kartoffelchips Horst Bosetzky: Champagner und Kartoffelchips
Horst Bosetzky, 1938 in Berlin geboren, absolvierte eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei Siemens. Anschließend studierte er Soziologie, Psychologie, BWL und VWL. In Bremen war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Landesregierung und forschte hier zur Reform der Bremer Verwaltung. Zurück in Berlin beteiligte sich der Autor an der Gründung der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege... – weiterlesen (Rezension vom 07. Februar 2008)
 
Horst Bosetzky: Das Duell des Herrn Silberstein Horst Bosetzky: Das Duell des Herrn Silberstein
Das jüdische Leben zur Mitte des 19. Jahrhunderts in Form eines Kriminalromans. Berlins Gemeinde wächst immer mehr an. Institutionen wie ein jüdisches Krankenhaus werden errichtet und die Rufe nach einer neuen Synagoge werden laut. Der Leser des Romans eines bekannten und preisgekrönten Berliner Schriftstellers (nicht jüdischen Glaubens) findet sich als Beobachter der Familie Seligsohn und Silberstein... – weiterlesen (Rezension vom 26. Oktober 2008)
 
Horst Bosetzky: Der kalte Engel Horst Bosetzky: Der kalte Engel
Berlin 1949, der Krieg ist vorbei und hinterlässt eine geteilte Stadt voller Trümmer. Kinder spielen auf den Straßen und in zerstörten Häusern. Menschen kämpfen um ihr tägliches Leben und der Schwarzmarkt boomt. Weihnachten rückt näher und jeder möchte seinen Lieben eine Freude machen. Und in dieser Zeit werden Leichenteile gefunden im Osten sowie im Westen von Berlin. Die Kriminaldienste... – weiterlesen (Rezension vom 07. Juni 2008)
 
Horst Bosetzky: Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof Horst Bosetzky: Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof
Horst Bosetzky, emiritierter Soziologieprofessor, veröffentlichte in den letzten Jahrzehnten zahlreiche und vielgelesene Kriminalromane sowie eine Familiensaga. "Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof" ist ein dokumentarischer Kriminalroman und zeichnet einen Ausschnitt (1870-1922) aus der Lebensgeschichte des Karl Großmann auf. Karl Großmann, ein in Neuruppin geborener Junge mit vielen... – weiterlesen (Rezension vom 30. März 2008)
 
Horst Bosetzky: Die Liebesprüfung Horst Bosetzky: Die Liebesprüfung
Wer Bücher von Horst Bosetzky kennt und dieses Buch sieht, ohne den Klappentext zu lesen, fragt sich vermutlich, seit wann Bosetzky Liebesromane schreibt. Doch stellt der Leser fest, dass es sich hier nicht ‚nur‘ um einen Liebesroman handelt, sondern um die S-Bahn-Linie 1, die zwischen Oranienburg und Berlin-Wannsee pendelt und damit den Norden und den Süden Berlins verbindet. Johannes Raschauer... – weiterlesen (Rezension vom 14. Februar 2009)
 
Horst Bosetzky: Küsse am Kartoffelfeuer Horst Bosetzky: Küsse am Kartoffelfeuer
Horst Bosetzky, 1938 in Berlin geboren, absolvierte eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei Siemens. Anschließend studierte er Soziologie, Psychologie, BWL und VWL. In Bremen war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Landesregierung und forschte hier zur Reform der Bremer Verwaltung. Zurück in Berlin beteiligte er sich an der Gründung der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege in West... – weiterlesen (Rezension vom 21. Januar 2008)
 
Horst Bosetzky: Wie ein Tier. Der S-Bahn Mörder Horst Bosetzky: Wie ein Tier. Der S-Bahn Mörder
Krieg in Berlin. Verdunkelungspflicht. Frauen übernehmen die Arbeisstellen der Männer. Einige leben in der Gartenkolonie "Gutland II" neben dem S-Bahnhof Rummelsburg und müssen nachts allein nach der Arbeit nach Hause fahren. Wo es zeitlich möglich ist, werden S-Bahnfahrgemeinschaften gebildet. Dies vor allem in der Zeit, in der der Berliner S-Bahn Mörder sein Unwesen treibt. Eine... – weiterlesen (Rezension vom 23. November 2008)
 
Horst Bosetzky: Zwischen Barrikade und Brotsuppe Horst Bosetzky: Zwischen Barrikade und Brotsuppe
Die Geschichte der Familie Bosetzki in der Zeit von 1844 bis zum Ende des ersten Weltkrieges wird in diesem Buch beschrieben. Es ist der zweite Teil der Familiensaga, die der Berliner Autor Horst Bosetzky mit dem Roman "Brennholz für Kartoffelschalen" begann. Friedrich Bosetzki, Heinrich Bosetzki und Anna Walter sind die Protagonisten des Romans. Das Buch gliedert sich in drei Teile.... – weiterlesen (Rezension vom 13. Januar 2009)
 
Malcolm Bosse: Die Prüfung Malcolm Bosse (Biografie): Die Prüfung
Man brauchte die geistige Stärke eines Drachen, die Energie eines Esels, die Unempfindlichkeit eines Holzwurms und die Ausdauer eines Kamels, um die Gelehrtenprüfung im China zur Zeit der Ming Dynasie (16. Jahrhundert) zu bestehen. Vorteilhaft war es, wenn der Kandidat Bestechungsgelder zahlen konnte. "Zweiter Bruder" Chen lernt fleißig für die Prüfung und ist ein hervorragender... – weiterlesen (Rezension vom 22. Juli 2004)
 
Thomas C. Boyle: América Thomas C. Boyle: América
Mit diesem 1994 erschienenen Roman hat sich der amerikanische Bestsellerautor und Literaturprofessor ein Denkmal gesetzt. Zunächst hat er es damit geschafft, nicht nur in den USA sondern auch in Deutschland in die Schulen als offizielles Schulbuch zu gelangen. Das hat natürlich seinen Grund, der unmissverständlich darin besteht, einen überaus fassbaren Gesellschaftsroman geschrieben zu haben, der... – weiterlesen (Rezension vom 06. September 2010)
 
Thomas C. Boyle: Fleischeslust Thomas C. Boyle: Fleischeslust
Nicht ganz unberechtigt wird der amerikanische Schriftsteller Thomas C. Boyle als ein politischer Schriftsteller bezeichnet, der so viel Energie in sich trägt, dass es einfach brennen muss, wie es die amerikanische Kritikerin Lynn Neary von NPR.org ausdrückte. Das vorliegende Bändchen Fleischeslust mit insgesamt fünfzehn Geschichten ist der Beton, der diese Meinung zu untermauern versteht. Fünfzehn... – weiterlesen (Rezension vom 21. Dezember 2010)
 
Thomas C. Boyle: Zähne und Klauen Thomas C. Boyle: Zähne und Klauen
"Er wusste nicht, wie es passiert war - mangelnde Voraussicht seinerseits, mangelndes Engagement, mangelnde Planung, mangelnde Rücklagen für schlechte Zeiten -, aber in rascher Folge verlor er seinen Job, seine Freundin und das Dach über dem Kopf, und eines Morgens erwachte er auf dem Gehsteig vor der Post." ("Hier kommt") Mit solch faszinierender Spannung, die auf das Porträt... – weiterlesen (Rezension vom 14. Juli 2010)
 
Harald Braun: Der mieseste Liebhaber der Welt Harald Braun: Der mieseste Liebhaber der Welt
Auf erotischer Suche Stimmt es, was seine Ec Frau in einer Talk Show öffentlich über Markus Stiltfang behauptet? Dass er der mieseste Liebhaber der Welt ist? Ein ernüchternder Schlag seiner Ex, vor allem, weil Markus als angesagter und hoch erfolgreicher Ratgeber-Schriftsteller zum Thema Erotik einen Ruf bei seinen Lesern zu verlieren hat. Die, den Aussagen seiner Ex-Frau folgende, Pressekampagne... – weiterlesen (Rezension vom 05. September 2010)
 
Libba Bray: Gemmas Visionen Libba Bray: Gemmas Visionen
21. Juni 1895. Gemma wird sechzehn Jahre alt und geht mit ihrer Mutter zur Tante, wie immer. Auf dem Weg dorthin wird ihrer Mutter von einem seltsamen fremden Mann etwas zugeflüstert. Daraufhin gerät die gute Frau in Panik, schickt ihre Tochter nach Hause. Bei ihrer kopflosen Flucht wird ihre Mutter bei einem Unfall getötet. In der folge wird Gemma nach England zurück geschickt, wo sie ein Internat... – weiterlesen (Rezension vom 05. November 2008)
 
Herbie Brennan: Der Elfenlord Herbie Brennan: Der Elfenlord
Elfenportal-Saga 4. Band Zwei Jahre, nachdem sich Henry das letzte Mal mit Prinz Pyrgus traf, meldet sich dieser wieder bei ihm. Damals hatte ihm Blue einen Heiratsantrag gemacht und er, Henry, lief davon. Jetzt stehen Pyrgus und Nymph bei ihm zu hause und benötigen seine Hilfe. Gefahr droht dem Elfenreich durch eine seltsame Krankheit. Diejenigen, die infiziert wurden werden durch Fieberanfälle... – weiterlesen (Rezension vom 19. Dezember 2008)
 
Herbie Brennan: Der Elfenpakt Herbie Brennan: Der Elfenpakt
Pyrgus, der ehemalige Kaiser des Elfenreiches dankte ab und ihm folgte seine Schwester Holly Blue auf den Thron. Damit durchkreuzten sie die Pläne von Lord Hairstreak, der aber natürlich nicht aufgeben will und seine Pläne weiter schmiedet. Seit Holly Blue Kaiserin des Elfenreiches ist, lastet eine gewaltige Verantwortung auf ihr. Die Elfen der Nacht verhalten sich schon länger verdächtig still,... – weiterlesen (Rezension vom 10. Juni 2008)
 
Herbie Brennan: Der Elfenthron Herbie Brennan: Der Elfenthron
16 Jahre sind seit dem Ende von Der Elfenlord vergangen, da setzt es sich Mella, die Tochter von Henry und Holly Blue, in den Kopf, in die Gegenwelt zu reisen - natürlich heimlich. Doch wird sie an ihrem 16. Geburtstag nicht zur Thronfolgerin gekürt, verfällt ihr Anspruch auf den Thron - was auch der böse Lord Hairstreak weiß... (Verlagsinformation) Der inzwischen fünfte Band der Elfenserie... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juni 2013)
 
Wolfgang Brenner: Bollinger und die Barbaren Wolfgang Brenner: Bollinger und die Barbaren
Schauren liegt an der Grenze zwischen Lothringen und dem Saarland. Und hat eine Besonderheit vorzuweisen. Eine deutsch-französische Polizeistation, die von dem Saarländer Felix Bollinger geleitet wird. Unterstützt wird er dabei von zwei französischen Polizeibeamten, die es nicht immer so genau nehmen. Bollinger lebt in einer Einliegerwohnung des allmächtigen Bürgermeisters des Ortes, Pierre Brück.... – weiterlesen (Rezension vom 09. Januar 2013)
 
Wolfgang Brenner: Bollinger und die Friseuse Wolfgang Brenner: Bollinger und die Friseuse
Schauren ist eine kleine, aber fiktive Gemeinde an der Grenze zwischen Deutschland und Frankreich. Genauer gesagt, an der ja faktisch nicht mehr vorhandenen Grenze zwischen dem Saarland und Lothringen. Eigentlich nix besonderes, gibt es im realen Leben doch einiger dieser Grenzstädte, die in diesen beiden Ländern liegen. Manchmal auch mit einer gemeinsamen Verwaltung, so auch in Schauren, wo seit... – weiterlesen (Rezension vom 09. Januar 2013)
 
Barbara Brinkmann: Holunderblut Barbara Brinkmann: Holunderblut
Die Ecke um Mühldorf am Inn und die fiktive Gemeinde Weil ganz in der Nähe, inmitten der bayrischen Provinz ist Schauplatz des Krimis von Barbara Brinkmann. Die junge Polizistin Katharina Berger kehrt notgedrungen nach vielen Jahren bei der Kriminalpolizei zurück in ihre Heimat. Dort soll sie noch eine Chance bekommen, nach einem Schuss aus ihrer Dienstwaffe auf einen Verdächtigen. Zu verdanken... – weiterlesen (Rezension vom 25. September 2012)
 
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