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Bernhard Aichner: Der Fund Bernhard Aichner: Der Fund
Intensiv geschrieben Einmal Glück haben. Das wärs. In diesem Leben einer inzwischen doch schon über fünfzigjährigen Frau, die strahlend ins Leben gestartet war, damals, und dann einen Schlag nach dem anderen erlitt, die sie alle innerlich nicht gut verarbeitet hat. Der plötzliche Tod der Eltern, das war das Ende der Schauspielbemühungen. Bei denen Rita großen Anlass zur Hoffnung gegeben... – weiterlesen (Rezension vom 23. Oktober 2019)
 
Katerina Bivald: Ein Buchladen zum Verlieben Katerina Bivald: Ein Buchladen zum Verlieben
Endlich war es soweit, ihre wundervolle, ungewöhnliche Brieffreundschaft würde sie zueinander führen. Die 28jährige Sara Lindqvist stand in einem kleinen Ort in Iowa und wartete auf die 65jährige Amy Harris, die versprochen hatte, ihre junge Freundin abzuholen, die kurz entschlossen ein Visum beantragt und sich aus dem kleinen Dorf Haninge in Schweden auf den Weg nach Broken Wheel in den USA gemacht... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2014)
 
Karen Cleveland: Wahrheit gegen Wahrheit Karen Cleveland: Wahrheit gegen Wahrheit
Spiel mit der Unklarheit Dringend sei davor gewarnt, im Lauf der Lektüre der Versuchung nachzugeben, am Ende kurz nachsehen zu wollen, wie die Verhältnisse wirklich liegen. Denn die dort noch wartenden Überraschungen würden ansonsten das anregende und psychologisch überaus spannende Leseerlebnis deutlich trüben. Das sei erwähnt, weil es hier und da auch Längen, manchmal sich wiederholende... – weiterlesen (Rezension vom 08. Mai 2018)
 
Elsebeth Egholm: Das nächste Opfer Elsebeth Egholm: Das nächste Opfer
ie Journalistin Dicte Svendsen und ihr Lebensgefährte Bo (Fotograf) werden aus dem Schlaf gerissen, weil der Pferdestall der Nachbarn in Flammen steht. Nicht weit entfernt, im Moor von Arhus, wird am folgenden Tag eine junge Frau tot aufgefunden. Sie wurde auf brutalste Weise ermordet. Es ist die Schwester der Nachbarin. Sie wurde offenbar gleich zweimal ermordet: mit dem Strick aufgehängt und mit... – weiterlesen (Rezension vom 22. August 2015)
 
Emylia Hall: In unendlicher Ferne Emylia Hall: In unendlicher Ferne
Die Hauptfiguren dieses Romans, Robyn Swinton und Jago Winters befinden sich zu Beginn (im Prolog) jeweils an einem Ort, an dem sie eigentlich nie sein wollten. Noch dazu jeder an einem anderen Ort, mehrere 1000 km voneinander entfernt. Während Robyn in Cornwall auf das Meer schaut, kümmert sich Jago im heißen Texas um die Pferde auf einer Ranch. Dabei ist Robyn ein Großstadtkind, die nur ihrer... – weiterlesen (Rezension vom 22. März 2017)
 
Smith Henderson: Montana Smith Henderson: Montana
In diesem Roman wird ein Lied gespielt, das Lied des mittleren Westens Amerikas. Eine raue und wilde Melancholie, frisiert durch den Klang der Gitarre und einer knisternden Stimme des Sängers. Die Stimme erzählt von der Sehnsucht der Menschen in diesem Landstrich, deren Alltag von Armut und Aussichtslosigkeit geprägt ist. Der Autor trifft damit einen Ton, der dem von James Lee Burke ähnelt. Er... – weiterlesen (Rezension vom 11. April 2018)
 
Laird Hunt: Die Zweige der Esche Laird Hunt: Die Zweige der Esche
Präzise und emotional treffend Es gab sie: Frauen, die Uniformen gefallener Südstaatler anzogen und mit in den Kampf gegen den Norden zogen. Eindrucksvoll schildert Hunt eine solche Szene, ein solches "sich Einreihen", umgehend zu Anfang des Romans wie nebenbei. Intensiv recherchiert hat der Autor, bevor er sich kongenial an die Darstellung einer solchen Frau im gesamten Umfang begibt.... – weiterlesen (Rezension vom 26. August 2017)
 
Zoë Jenny: Das Blütenstaubzimmer Zoë Jenny: Das Blütenstaubzimmer
"Das Blütenstaubzimmer" von Zoë Jenny, welches im Oktober 1999 als Taschenbuchausgabe erschienen ist, ist ein gelungener und kontrastreicher Roman. Die Zusammenhänge zwischen den vielen Charakteren sind der Autorin sehr gut gelungen. Durch den angenehmen Schreibstil ist das Eintauchen in Traumwelten besser verdeutlicht. Darüber hinaus lässt sich eine biografische Verbindung zwischen... – weiterlesen (Rezension vom 07. November 2011)
 
Monica Kristensen: Amundsens letzte Reise Monica Kristensen: Amundsens letzte Reise
Akribisch Minutiös geht Kristensen einem Geschehen nach, das bereits Stoff für Filme, vor allem aber ein einschneidendes Erlebnis für die Welt der Erforschung rauer Gegenden gewesen ist. Jene Suchaktion nach dem in Nordpolnähe gestrandeten, italienischem Luftschiff "Italia" im Jahr 1928, welches eine große Rettungs- und, zu nächst, natürlich Suchaktion ausgelöst hat. Während derer... – weiterlesen (Rezension vom 18. März 2019)
 
Jens Lapidus: Schweigepflicht Jens Lapidus: Schweigepflicht
Überzeugender Thriller "'Ich muss nach Hause', hatte er gesagt, als sie ihn aufforderte, zu bleiben". Eine kleine Szene nur der Zusammenarbeit der frischgebackenen Anwältin (und in diesem Fall des jungen Mannes Benjamin pro bono, heimlich und nervös unterwegs) und des freien Mitarbeiters der Kanzlei, ihres Arbeitgebers, Teddy. Der einen gravierenden Fehler begangen hatte vor in etwa... – weiterlesen (Rezension vom 29. Mai 2019)
 
Pascal Mercier: Der Klavierstimmer Pascal Mercier: Der Klavierstimmer
Mit dem "Klavierstimmer" hat der Autor Pascal Mercier erneut einen Roman geschaffen ("Perlmanns Schweigen", "Nachtzug nach Lissabon"), auf den sich der Leser zunächst erst mal einlassen muss, um dann mit fortschreitender Seitenzahl umso tiefer in seinen Bann gezogen zu werden. Rasante Aktionen darf der Leser nicht erwarten, eher zahm und einfühlsam wird er in eine Atmosphäre... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juli 2011)
 
Hanns-Josef Ortheil: Die Erfindung des Lebens Hanns-Josef Ortheil: Die Erfindung des Lebens
Der kleine Johannes wurde als stummes Kind eingeschult. Er war immer nur mit seiner Mutter zusammen gewesen und hatte kaum Kontakt zu anderen Kindern gehabt. Als Johannes Mutter irgendwann verstummte, ahmte ihr Sohn sie offenbar nach. Auf dem Umweg über Notizzettel, die seine Frau den Tag über beschrieben hat, erfährt Johannes Vater am Abend nach seiner Heimkehr, was sein Sohn den Tag über erlebt... – weiterlesen (Rezension vom 01. Juli 2013)
 
Leif GW Persson: Verrat Leif GW Persson: Verrat
Akribische Ermittlungsarbeit mit Längen "Mein Name ist Alexander. Jeremy Alexander". Was natürlich eine kleine Anspielung auf den MI6, James Bond und die Welt der Geheimdienste ist. Wobei jener "Alexander" den Rest des Buches eher im Hintergrund, indirekt verbleibt, dennoch aber in den Überlegungen von Lisa Mattei, der leitenden Ermittlerin in diesem Fall auf schwedischer... – weiterlesen (Rezension vom 21. März 2018)
 
Nadja Quint: Hohes Tier Nadja Quint: Hohes Tier
Bei dem auf Rügen spielenden Kriminalromanen geht es um Tierliebe und Tierleid, wobei Leichen in vielfältiger Form eine Rolle spielen. Seit einem Jahr erhöht sich die Anzahl an Katzen auf dem Anwesen von Segert drastisch. Kein Mensch im Dorf weiß, warum es bei dem Kochbuch schreibenden Ex-Landwirtschaftsminister zu dieser extremen Katzenliebe gekommen ist. Sein Nachbar ist jedenfalls empört.... – weiterlesen (Rezension vom 18. Januar 2018)
 
Damion Searls: Im Auge des Betrachters Damion Searls: Im Auge des Betrachters
Was Tintenklekse über das Innere eines Menschen aussagen können "Beim Rorschachtest kommen lediglich zehnt Tintenklekse zum Einsatz, die ursprünglich von Hermann Rorschach gefertigt… wurden. Unabhängig davon, was diese Bilder sonst noch sein mögen, sind es wohl die zehn am häufigsten Interpretierten und analysierten Abbildungen des 20. Jahrhunderts". Aber wie kam es zu deren... – weiterlesen (Rezension vom 21. Juni 2019)
 
Yrsa Sigurdardóttir: R.I.P. Yrsa Sigurdardóttir: R.I.P.
Wichtiges Thema spannend umgesetzt "Wenn es nach ihr ginge, wäre seine nächste Aufgabe sicher etwas so Spannendes, wie im Frühjahr junge Enten über die Straße zu begleiten". Ahnt Huldar nicht nur, sondern weiß er. Was seine Chefin und das angespannte Verhältnis zwischen den beiden angeht. Die mal Freunde waren. Wo unter Kollegen mehr daraus wurde. Einmal, Aber seitdem und den... – weiterlesen (Rezension vom 11. Juli 2019)
 
Yrsa Sigurdardóttir: SOG Yrsa Sigurdardóttir: SOG
Knifflig, spannend und menschlich gut getroffen Wenn ein verkleidetes Wesen, von dem noch nicht mal klar ist, ob es Mann oder Frau ist, zwei Kinder vom Streichelzoo weglockt und die Mutter damit in Panik versetzt. Wenn in einem Whirlpool zwei menschliche Gegenstände auftauchen, die nicht dahin gehören. Und wenn ein unbescholtener, leicht zwanghaft veranlagter Angestellter im mittleren Dienst seinen... – weiterlesen (Rezension vom 18. Dezember 2017)
 
Burkhard Spinnen: Belgische Riesen Burkhard Spinnen: Belgische Riesen
Konrad ist 10 Jahre alt und mit seinen Eltern und seinem jüngeren Bruder gerade in eine funkelnagelneue Doppelhaushälfte in einer Neubausiedlung gezogen. Während die Erwachsenen die Umzugskartons auspacken und die Gärten anlegen, macht Konrad sich auf die Suche nach neuen Spielkameraden. Dabei geht er sehr systematisch vor, Haus für Haus. Im Haus 28b ist dann alles anders! Der Garten ist noch... – weiterlesen (Rezension vom 15. November 2012)
 
Carl Frode Tiller: Der Beginn Carl Frode Tiller: Der Beginn
Packt einen tief Auch wenn nach wenigen Seiten bereits das Drama geschehen ist und Terje mit seinem Auto, aus dem Nichts heraus, wie es scheint, zielgerichtet den LKW auf der Gegenfahrbahn ansteuert, der Weg dahin, ein gesamtes Lebensresümee, das ist überaus lesenswert, was Tiller da an Rückblicken dem Leser intensiv mit auf den Weg gibt. Die Mutter, die zunächst einfach nur ein wenig sehr... – weiterlesen (Rezension vom 08. Juli 2019)
 
Katherena Vermette: Was in jener Nacht geschah Katherena Vermette: Was in jener Nacht geschah
Umfassendes Drama mit indigenem Hintergrund Komplex, das ist auf jeden Fall, was hinter jener Tat in einer kalten Nacht in Winnipeg, nicht in der besten Gegend dort, geschieht. Und Stella, die Zeugin des Geschehens, hat auch zunächst nicht den besten Stand, ihrem Mann und der Polizei gegenüber. "Ihre Gedanken zerfasern, aber sie erinnert sich an alles, immer wieder" - "Sie war... – weiterlesen (Rezension vom 02. April 2019)
 
Irvin D. Yalom: Und Nietzsche weinte Irvin D. Yalom: Und Nietzsche weinte
Dr. Josef Breuer ärgerte sich maßlos ausgerechnet im Kurzurlaub mit seiner Frau in Venedig so impertinent gestört zu werden, aber der Brief war geheimnisvoll und noch dazu von einer Dame. So begab er sich zu diesem mysteriösen Treffen. Er wusste anfangs nicht auf was er sich da einließ und auch lange später war im der Sinn noch unklar. Lou Salomé forderte von ihm Hilfe in einem medizinisch sehr... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2015)
 
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