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Mitch Albom: Dienstags bei Morrie. Die Lehre eines Lebens Mitch Albom: Dienstags bei Morrie. Die Lehre eines Lebens
Bücher, die zur Lebenshilfe geschrieben werden, gibt es wie Sand am Meer. Darunter finden sich neben vielen, deren Lektüre sich kaum lohnt, einige, die durchaus gut und brauchbar, aber nicht besonders nachhaltig sind in ihrer Wirkung auf den Leser, und schließlich ganz wenige Perlen, die man als Kostbarkeiten aufbewahrt und immer wieder zur Hand nimmt. Dazu gehört für mich Mitch Alboms Erfahrungsbericht... – weiterlesen (Rezension vom 18. November 2003)
 
Majgull Axelsson: Rosarios Geschichte Majgull Axelsson: Rosarios Geschichte
Hat man in "Rosarios Geschichte", die anfangs mehr Verwirrung als Berührtheit stiftet, erste Zusammenhänge entdeckt, dürfte auch der letzte Leser dieses Buch nicht aus den Händen legen. Rosario Baluyot, eines der vielen Opfer des Sextourismus auf den Philippinen, stirbt mit elf Jahren auf erschreckende Weise, "man fand einen abgebrochenen Massagestab. In Ihrem Unterleib.". Dazu... – weiterlesen (Rezension vom 12. März 2004)
 
Hajo Banzhaf: Der Mensch in seinen Elementen Hajo Banzhaf: Der Mensch in seinen Elementen
Mit einem geschichtlichen Überblick über den Ursprung und die Entwicklung der Gedanken über die Elemente beginnt der Autor Hajo Banzhaf sein Buch. Die Anfänge liegen wohl vor fünftausend Jahren in der Jungsteinzeit. Der Wunsch die Wirklichkeit in einem umfassenden System zu beschreiben wurde immer weiter vorangetrieben und verfeinert. Zwei weitere geschichtliche Höhepunkte waren die Antike und... – weiterlesen (Rezension vom 03. Januar 2004)
 
Belinda Bauer: Der Beschützer Belinda Bauer: Der Beschützer
Dunkle Morde im Dorf Jonas Holly ist ein zugewandter, verantwortungsbewusster Mann. Ein Polizist, der sich kümmert. Der seine Pflicht ernst nimmt. Eine Pflicht, die ihn bis in das kleine Dorf Shipcott in England geführt hat. Der "Bobby vor Ort", der Dorfpolizist ist er. Nicht ganz freiwillig, im übrigen, denn von seinen Möglichkeiten her wäre durchaus mehr, Höheres möglich gewesen.... – weiterlesen (Rezension vom 14. März 2012)
 
Hendrik Berg: Dunkle Fluten Hendrik Berg: Dunkle Fluten
Ein Spreewaldtrauma statt eines Spreewaldtraums beginnt für den Berliner Kommissar Robert Lindner und seine Familie mit dem Tag ihres Umzugs von Berlin nach Glubitz. Seine Frau Marie hat dort ein vernachlässigtes, heruntergekommenes Hotel geerbt und ist fest entschlossen, diesen "Spreewaldhof" wieder zum Leben zu erwecken und für Gäste attraktiv zu renovieren. Ungern schließt Robert... – weiterlesen (Rezension vom 27. Juni 2012)
 
Christa v. Bernuth: Damals warst du still Christa v. Bernuth: Damals warst du still
Nach einer langen Nachtschicht findet der Drogenfahnder David Gerulatis ganz in der Nähe eines House- und Technoclubs die Leiche eines jungen Mannes. Nach der Identifikation stellt sich heraus, dass es der Sohn des bekannten Therapeuten Fabian Plessen ist. Seltsam erscheint das auf dem Körper eingeritzte Wort "warst". Kurze Zeit später wird die Leiche einer Frau gefunden, die bis vor kurzem... – weiterlesen (Rezension vom 12. Oktober 2005)
 
Stephen Booth: Kühler Grund Stephen Booth: Kühler Grund
England, Peak Distrikt, Dienststelle E. Laura Vernon, 15, wird tot im Gebüsch gefunden. Ben Cooper wird auf den Fall angesetzt, samt der neuen Kollegin Diane Fry. Wer hat Laura getötet und warum? War es Harry Dickinson, dessen Hund einen ihrer Turnschuhe gefunden hat, sagt er die Wahrheit, verbirgt er was? Harry lässt sich nicht in die Karten schauen, seine Ruhe und Wortkargheit bringt die Polizisten... – weiterlesen (Rezension vom 05. Januar 2008)
 
Max Brooke: Der Zombie Survival Guide Max Brooke: Der Zombie Survival Guide
Wie überlebt man einen Zombieangriff? Welche Stufen gibts es überhaupt? Wie entsteht überhaupt ein Zombie? Wie entledige ich mich ihn am Besten oder wie gehe ich ihm aus dem Weg? Was ist die sicherste Unterkunft? Sollte man lieber allein oder in einer Gruppe gegen die Invasion der wandelnden Untoten vorgehen? Und wenn alles zu spät ist, wie tarne ich mich als Zombie und wie kann ich unten ihnen... – weiterlesen (Rezension vom 23. März 2010)
 
Kathleen Bryan: Das Amulett der Schlange Kathleen Bryan: Das Amulett der Schlange
Das magische Land 2. Band Das Königreich Lys wird weiterhin von den dunklen Kräften bedroht. König Clodovec hat mit seiner uralten Schlangen.Magie, an die kein Mensch mehr dachte, den Orden der Rose vernichtet. Der Herzog von Quitaine ist gestorben, seine getreuesten Ritter vernichtend geschlagen und nur die wenigsten konnten in das Land Prydain retten. Um ihr Land vor eben jenen Mächten zu... – weiterlesen (Rezension vom 12. Dezember 2008)
 
Kathleen Bryan: Der Orden der Rose Kathleen Bryan: Der Orden der Rose
Das magische Land 1. Band Der erste Teil der Trilogie Das magische Land, Der Orden der Rose, erinnert an den Rosenkrieg der Briten, an König Arthus und seine Tafelrunde, an christliche Legenden und anderes mehr. Die beigefügte Karte, ist eine gestauchte Karte von Frankreich mit den britischen Inseln, bis hin zum Golf von Biskaya. Die Zeit ist etwa das Mittelalter als die Ritter noch gut und edel... – weiterlesen (Rezension vom 28. September 2008)
 
Paul Bryers: Tödlicher Reigen Paul Bryers (Biografie): Tödlicher Reigen
Larry führt Touristen durch London: "Auf den Spuren Jack the Rippers" und auch die Litera-Tour für Virginia-Woolf-Interessierte kommt gut bei den Besuchern an. Für ihn ist die Tätigkeit eher eine Verlegenheitslösung, denn nach jahrelanger Arbeit als Kameramann im Jugoslawienkrieg brauchte Larry Tapetenwechsel und begann ein Kunststudium. Meg, die Frau seines Kollegen Rob trifft sich... – weiterlesen (Rezension vom 17. November 2004)
 
Bill Bryson: Straßen der Erinnerung Bill Bryson: Straßen der Erinnerung
Aufgewachsen in Des Moines, Iowa, mitten im Mittleren Westen der USA, wagt sich der Reiseschriftsteller Mitte der 80er Jahre auf eine Zeitreise zurück in seine Kindheit, als er mit Geschwistern und Eltern in der Ferienzeit, ausgedehnte Reisen mit dem Automobil unternehmen musste. Heraus kamen vielschichtige Betrachtungen der USA zu einer Zeit, als Ronald Reagon das Land regierte, die Menschen durch... – weiterlesen (Rezension vom 02. Februar 2008)
 
Bill Bryson: Streiflichter aus Amerika Bill Bryson: Streiflichter aus Amerika
Herrliche Kurzgeschichten, die vom Kopfschütteln über Wundern bis hin zu ungläubigem Staunen und herzlichem Lachen führen. Bill Bryson ist ein Meister der Sprache und führt mit diesem Buch durch die alltäglichen Situationen der USA. Seinem Heimatland, dem er einige Jahre den Rücken gekehrt hat, um in England zu leben und dort auch seine Frau kennenzulernen. Mit der er heimkehrt nach New England,... – weiterlesen (Rezension vom 26. April 2010)
 
Ron Burns: Römische Ausschweifungen Ron Burns: Römische Ausschweifungen
Dieser Kriminalroman, der auch im "Lexikon der Kriminalliteratur" von Klaus-Peter Walter rezensiert wurde, gehört zu den historischen Krimis, die im alten Rom spielen (wie vergleichbare Kriminalromane, etwa von Steven Saylor: Ciceros Lächeln). Er behandelt die - durch den aktuellen Kinofilm "Der Gladiator" erneut populär gemachte Zeit um 180 n. Chr. Commodus, macht- und geistesgestörter... – weiterlesen (Rezension vom 19. Oktober 2003)
 
Dan Burstein: Die geheime Bruderschaft: Dan Browns "Illuminati" entschlüsselt Dan Burstein: Die geheime Bruderschaft: Dan Browns "Illuminati" entschlüsselt
Dan Browns Thriller "Illuminati" ist sicherlich umstritten. Man muss diesem Werk jedoch zu Gute halten, dass sein Thema, die Berechtigung der Religion in einem "aufgeklärten" Zeitalter, also die Frage, ob wissenschaftliche Erkenntnisse Religionen bzw. religiöse Suche nach Halt überflüssig machen, packt. Mit Sicherheit ist dies ein Grund, warum "Illuminati" auch besser... – weiterlesen (Rezension vom 30. September 2005)
 
John Calapinto: Der Junge, der als Mädchen aufwuchs John Calapinto: Der Junge, der als Mädchen aufwuchs
John Calapinto beschreibt in seinem Buch die Lebensgeschichte von David Reimer. Der kleine Bruce Reimer, so Davids Geburtsname, wird in den USA einer Beschneidung unterzogen, bei der allerdings ein Fehler unterläuft. Kurzerhand beschließen Bruces Eltern ihn nun als Mädchen zu erziehen, damit er ein normales Leben führen kann. Er trägt nun den Namen Brenda und bekommt von Dr. Money, der der Ansicht... – weiterlesen (Rezension vom 01. März 2005)
 
Alan Campbell: Devil's Night Alan Campbell: Devil's Night
Rachel und Dill tauchten in Sandport unter, in der Hoffnung ihre Ruhe zu haben und nicht von den Spine gefunden zu werden. Die Spine, die ehemaligen Diener des Kettengottes Ulcis, haben mit den beiden mehr als nur ein Hühnchen zu rupfen. Die Ruhe für Rachel hael und Dill ist nicht von langer Dauer. Man spürt die beiden auf. In Deepgate will man sie sich gefügig machen. Die beiden werden getrennt... – weiterlesen (Rezension vom 17. April 2009)
 
Gianrico Carofiglio: Das Gesetz der Ehre Gianrico Carofiglio: Das Gesetz der Ehre
Guido Guerrieri fühlt sich verlassen. Seine Lebensgefährtin und Nachbarin, an die er sich so herrlich gewöhnt hat, verlässt Bari aus beruflichen Gründen und wird wohl für etliche Monate ins Ausland verschwinden. Traurig und niedergeschlagen wird er von einem alten Bekannten aus seinen Kindheitstagen um die Verteidigung bei einem Berufungsverfahren gebeten. Allerdings sind die Erinnerungen an... – weiterlesen (Rezension vom 01. April 2008)
 
Gianrico Carofiglio: In freiem Fall Gianrico Carofiglio: In freiem Fall
Rechtsanwalt Guido Guerrieri hat die Liebe seines Lebens gefunden, Margherita, seine Nachbarin hat ihn verzaubert und ihn ins Leben zurückgeholt. Als eines Tages sein Freund Tancredi vom mobilen Einsatzkommando der Polizei in Bari anruft und ihn bittet, als Nebenkläger aufzutreten, sieht sich Guido vor einer Entscheidung, die seine Karriere kosten kann. Die junge Martina Fumai wurde von ihrem Exfreund... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2007)
 
Gianrico Carofiglio: Reise in die Nacht Gianrico Carofiglio: Reise in die Nacht
Im Leben von Rechtsanwalt Guido Guerrieri geht alles schief, was nur schief gehen kann. Sein Frau verlässt ihn und er stürzt in eine tiefe Lebenskrise. Den Glauben an die Justiz in seiner Heimatstadt Bari hat er längst verloren, als er mit einem Aufsehen erregenden Fall konfrontiert wird: ein kleiner Junge im Alter von 9 Jahren, wird erstickt in einem Brunnen aufgefunden und die örtliche Polizei... – weiterlesen (Rezension vom 11. November 2006)
 
Anne Chaplet: Die Fotografin Anne Chaplet: Die Fotografin
Das paßt ihr gar nicht in den Kram: Zwangsurlaub! Karen Stark, Staatsanwältin in Frankfurt, genauso ehrgeizig wie sturköpfig, kann das nicht auf sich bewenden lassen. Was hat es mit dem Tod einer Buchhändlerin auf sich, die mit einer Waffe von ominöser Herkunft ermordet wurde? Und nicht nur das: Warum muss Karen den Fall auch noch an eine neue Kollegin abgeben, die ihn dann unverzüglich zu den... – weiterlesen (Rezension vom 10. Februar 2004)
 
Tom Clancy: Im Sturm Tom Clancy: Im Sturm
Bei diesem Buch handelt es sich hier um einen Polit-Thriller schlimmster Sorte. Clancy beweist Freude am Töten (Hinrichtungsszenen werden brutal ausgewalzt), rassistisches und chauvinistisches Gedankengut (der Russe wird stets als "Iwan" - Anspielung auf "der dumme Iwan" bezeichnet), die Machthaber im Politbüro stereotyp in Schwarz-Weiß-Charaktere unterteilt, die jedoch völlig... – weiterlesen (Rezension vom 21. Mai 2004)
 
Harlan Coben: Keine zweite Chance Harlan Coben: Keine zweite Chance
In den USA zählt Harlan Coben zu den erfolgreichsten Thrillerautoren. Als erstes gewann er alle drei wichtigen amerikanischen Krimipreise: den Edgar Award, den Shamus Award und den Anthony Award. In Deutschland ist Harlan Coben noch nicht so bekannt, dies wird sich jedoch mit diesem Roman sicherlich ändern. Der plastische Chirurg Marc Seidman erwacht auf der Intensivstation. Ein Unbekannter hat... – weiterlesen (Rezension vom 02. Oktober 2004)
 
Michael Crichton: Vergessene Welt Michael Crichton: Vergessene Welt
Sechs Jahre nach der Katastrophe im Dino-Park, verfilmt als Jurassci Park, setzt die Handlung von Michael Crichtons Roman ein. An der Küste Costa Ricas werden seltsame Tierleichname auf den Strand gespült. Richard Levine, seines Zeichens Paläonthologe nimmt sich des Vorfalls an und folgt der Spur der Kadaver bis zur Insel Sorna. Kaum auf der Insel angekommen, verschwindet sein Begleiter auf unheimliche... – weiterlesen (Rezension vom 17. Dezember 2008)
 
Justin Cronin: Die Spiegelstadt Justin Cronin: Die Spiegelstadt
Großartiger Epos zum Ende der Trilogie Da ist diese Szene, in der die Präsidentin dem heldenhaft verehrten Peter eine Karte zeigt. Der Plan, vor den Toren der Stadt drei neue Siedlungen zu errichten, die durch "Virals" völlig zerstörte und weitgehend menschenentleerte wieder so in Besitz zu nehmen, wie es vor dieser brutalen und grausamen Zäsur der Fall war. Schritt für Schritt.... – weiterlesen (Rezension vom 10. November 2016)
 
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