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Thomas Engström: East of Inferno Thomas Engström: East of Inferno
An exotischem Ort Der Osten Europas, nicht immer ist dieser mit dem besten Ruf im Westen versehen. Zumindest eher öde und langweilig stellt man sich das immer ganz gerne noch vor im ehemaligen "Ostblock". Immer noch nicht mit gutem oder sehr gutem Ruf, könnte man sagen. Von der Liebenswürdigkeit der Ortschaften eher zu Unrecht, von der politischen Lage teilweise sehr zu Recht, von Möglichkeiten... – weiterlesen (Rezension vom 15. Juli 2020)
 
Nicci French: Was sie nicht wusste Nicci French: Was sie nicht wusste
Psychogramm eines Lebens und Psychothriller eines Mordes 46 Jahre alt. Die ersten silbernen Strähnen im Haar, die noch nicht so deutlich für die anderen zu sehen sind. Aber diese und die sich einkerbenden Falten im Gesicht, Neve Conolly sieht sie. Täglich im Spiegel. In der Familie. Lebendig, verschieden und doch auch statisch in dem, wie der Alltag seine Traditionen geprägt hat. Dazu die Sorge... – weiterlesen (Rezension vom 31. Januar 2020)
 
Julian Gogh: Connect Julian Gogh: Connect
Mehr philosophische Betrachtung denn Thriller Klar ist Colt kein kleiner Junge mehr - "Fast achtzehn und noch nie geküsst worden" - Aber ein besonderer junger Mann, das kann man nicht anders sagen. Denn während andere Heranwachsende eher passiv Spiele online genießen, ist Colt der, der eines der beliebtesten dieser Spiele "codet", programmiert, sich ständig hineinversetzt... – weiterlesen (Rezension vom 11. September 2019)
 
Antony Beevor: Arnheim Antony Beevor: Arnheim
Ungemein fesselnd Im Nachgang und aus der Distanz mag man denken, trotz blutiger Opfer auf allen Seiten., dass die Invasion der Alliierten in Frankreich und der Kampf gegen das dritte Reich dann immer mehr auf deutschem Boden von Beginn an klar in seinem Ausgang war. Technik, Nachschub, Ressourcen, "Manpower", Jahrzehnte später scheint es, als wären die Alliierten in allen Belangen... – weiterlesen (Rezension vom 09. September 2019)
 
Christian von Ditfurth: Ultimatum Christian von Ditfurth: Ultimatum
Grandios Es ist immer wieder eine Freude, sich den hochkarätigen Thrillern von Ditfurth um den Hauptkommissar (bald "Erster Hauptkommissar") de Bodt und seiner Freunde und Feinde im Dienst und in der Welt zu nähern. Temporeich geschrieben, teils wie in Stichworten nur dahingeworfen, aber immer mit einem ausgeklügelten Netz an Verbrechen hinter den meist harmlos beginnenden Fällen,... – weiterlesen (Rezension vom 30. August 2019)
 
Kanae Minato: Schuldig Kanae Minato: Schuldig
Oder nicht? Kazuhisa Fugase ist eine "Randerscheinung". Immer schon gewesen. Auch wenn bei ihm gilt: "Stille Wasser sind tief", in der arbeitsam ausgerichteten und auf gute Posten hoffende japanischen Gesellschaft gerade was die jungen Leute angeht, hat er wohl von seiner Art her auf den ersten Blick zu wenig zu bieten, um im Mittelpunkt irgendeiner Aufmerksamkeit zu stehen.... – weiterlesen (Rezension vom 24. Mai 2019)
 
Constanze Kurz, Frank Rieger: Cyber War Constanze Kurz, Frank Rieger: Cyber War
Sachlich, nüchtern, erschreckend "Um verständlich zu machen, warum unsere Software und Hardware so verwundbar ist….." Das ist das Ziel des Buches und das wird sachlich und fundiert dem Leser vermittelt. Wobei man das Zitat fast auch im übertragenen Sinne gut nutzen könnte, denn auch der menschliche Geist vor allem ist eine "Software, die verwundbar ist". Was glänzend... – weiterlesen (Rezension vom 29. Oktober 2018)
 
Jean-Gabriel Causse: Arthur und die Farben des Lebens Jean-Gabriel Causse: Arthur und die Farben des Lebens
Poetische Suche nach dem Wesen des Seins Jean-Gabriell Causse ist im "wahren Leben" Farbendesigner. Und so ist dieses Romandebüt inhaltlich nur konsequent ausgestaltet, denn es geht um Farben, Vielmehr darum, was bei einem "Mangel an Farben" dem Leben verloren geht. Eine Analogie auf das, was in den letzten Jahren und Jahrzehnten sich als "Moderne" herausgeschält... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2018)
 
Louise Doughty: Dunkle Wasser Louise Doughty: Dunkle Wasser
Zu ruhig erzählt Man benötigt schon ein gewisses Faible für einen langsamen Beginn, während dessen nicht unbedingt klar wird, was denn eigentlich das Problem dieses Mannes inmitten der indonesischen Regenzeit eigentlich ist. "In den letzten beiden Nächten hatte die Angst zugenommen. Die Geräusche auf dem Dach wandelten sich. Jetzt schreckte er von Nacht zu Nacht heftiger aus dem Schlaf... – weiterlesen (Rezension vom 20. November 2017)
 
Sandra Richter: Eine Weltgeschichte der deutschsprachigen Literatur Sandra Richter: Eine Weltgeschichte der deutschsprachigen Literatur
Dichter und Denker aus der Sichtweise der "Welt" hergesehen Einerseits heiß es traditionell über Deutschland, es sei "das Volk der Dichter und Denker". Goethe, Schiller, Mann und dutzende andere Literaten gelten als "kulturelle Nationalheiligtümer" und Vorreiter und Begründer des "Deutschen" an sich. Und andererseits war zu weitgehend allen Zeiten und... – weiterlesen (Rezension vom 13. November 2017)
 
Mazda Adli: Stress in the City Mazda Adli: Stress in the City
Was Städte mental ermöglichen, aber auch anrichten Der Trend zur Urbanität ist nicht nur ungebrochen, sondern potenziert seine Geschwindigkeit, und das weltweit. Was die dichte Besiedlung, die Preise für das Wohnen in den Städten ( was ebenso exponentiell nach oben schießt, auch das weltweit), die Möglichkeiten, die Arbeitsplätze angeht und was dies für Auswirkungen hat auf die Bewohner... – weiterlesen (Rezension vom 30. Mai 2017)
 
Amy Gentry: Good as Gone Amy Gentry: Good as Gone
Spannendes Ratespiel mit intensiv erzählter persönlicher Geschichte Gut, dass Jane das Haus schnell wieder verlässt (aus Reibung mit ihrer Mutter vor allem), obwohl ihre vor Jahren entführte Schwester wieder aufgetaucht zu sein scheint und im Schoß der Familie sich wieder befindet, das wirkt doch überaus unverständlich und unrealistisch. Bedenkt man gerade, wie eng Gentry das Verhältnis... – weiterlesen (Rezension vom 24. Februar 2017)
 
Yvonne Hofstetter: Das Ende der Demokratie Yvonne Hofstetter: Das Ende der Demokratie
Die "Übernahme der Welt" Es ist das Grundthema Yvonne Hofstetters. Das Fortschreiten der Digitalisierung der Welt und die "Übernahme" demnächst vielleicht auch zentraler Schnittstellen der politischen Entscheidungen durch die exponentiell wachsende künstliche Intelligenz. Noch nicht einmal "demnächst" ist da der passende Begriff, denn wie man am Börsenhandel bereits... – weiterlesen (Rezension vom 25. Oktober 2016)
 
Christoffer Carlsson: Der Lügner und sein Henker Christoffer Carlsson: Der Lügner und sein Henker
Mord mit jahrzehntelanger Vorgeschichte Nein, es ist keine heile Welt, in der sich die Protagonisten der Thriller Carlssons bewegen. Intrigen, verdeckte Interessen, doppelte Spiele sind an der Tagesordnung. Resignation, Depression, Zwänge deren innere Pendants. So wie bei Leo Junker, Polizist, tablettenabhängig. Der, der Markus erschossen hat. In einer unübersichtlichen Situation, ja, und dennoch... – weiterlesen (Rezension vom 25. Oktober 2016)
 
Aiman Mazyek: Was machen Muslime an Weihnachten? Aiman Mazyek: Was machen Muslime an Weihnachten?
Stimme der mäßigenden Vernunft - "Der Islam ist binnen kurzer Zeit zum Reizthema geworden" Doch die vielfachen, teils hitzigen, teils kühlen Diskussionen über "Den Islam" in Deutschland, über "Parallelgesellschaften" oder "geglückter Integration" beruhen nicht immer auf breitem Faktenwissen. Daher ist es ein durchaus gutes Ansinnen des Vorsitzenden des... – weiterlesen (Rezension vom 29. Juni 2016)
 
Jürgen Schmieder: Mit einem Bein im Knast Jürgen Schmieder: Mit einem Bein im Knast
Falschparken? Das wird in Großstädten fast zum massentauglichen Sport. An der Fußgängerampel aufs grüne Licht warten, obwohl kein Auto kommt? Macht man auch nur, wenn man Kindern ein Vorbild sein will. Bei der Steuererklärung ein bisschen mauscheln? Das merkt doch keiner, und wem schadets? Jürgen Schmieder, Journalist bei der Süddeutschen Zeitung, dreht diese Frage um: wem schadet es, sich... – weiterlesen (Rezension vom 03. November 2013)
 
John Hart: Das eiserne Haus John Hart: Das eiserne Haus
Tritt ein, Kind, und fürchte nichts außer Gott, sagten die Lettern, welche auf eine Metalltafel graviert waren, die man an einer Mauer von Iron Mountain, dem Erziehungsheim für Jungen, angebracht hatte, das einsam in den Bergen von North Carolina lag. Dass es sehr wohl eine Menge mehr zu fürchten gab als Gott, erfuhren die beiden Brüder Michael und Julian, die als Waisenjungen dort untergebracht... – weiterlesen (Rezension vom 12. April 2012)
 
E.W. Heine: Magna Mater E.W. Heine: Magna Mater
Vernunft und Gefühl, nicht entweder oder "Die Menschheit war krank, todkrank. Das Ende der Menschheit zeichnete sich ab. Wir haben das, der Vernunft sei Dank, verhindert". Jenes biblische Wort des Paulus, "Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach" ist jener Zustand, der in der zukünftigen Handlungswelt des Romans als Erkenntnis (fast) konsequent umgesetzt wurde zugunsten... – weiterlesen (Rezension vom 27. Februar 2012)
 
Christian Esser, Alena Schröder: Die Vollstrecker Christian Esser, Alena Schröder: Die Vollstrecker
"Die Vollstrecker" von Christian Esser und Alena Schröder bietet einen Überblick über die verschiedenen Arten von Dienstleistern, die für andere Firmen die "Drecksarbeit" erledigen. Das Spektrum reicht von vergleichsweise harmlosen Dingen wie Firmen, die Kündigungsgespräche übernehmen oder Arbeitszeugnisse schreiben, über PR-Agenturen die bei Skandalen helfen oder unethische... – weiterlesen (Rezension vom 26. Februar 2012)
 
Antje Boetius, Henning Boetius: Faszination Tiefsee Antje Boetius, Henning Boetius: Faszination Tiefsee
Faszination Tiefsee Mit Hochdruck laufen gerade gegenwärtige einige Projekte zur weiteren Erforschung der Tiefsee, zunächst vor allem zum bemannten Erreichen des tiefsten Punktes der Weltmeere. Orte, an denen bisher weitgehend nur unter hohem Aufwand unbemannte Tauchroboter Zugang gefunden haben. Eine "Terra incognita" somit, die durchaus zurecht mit der weltabgewandten Seite des Mondes... – weiterlesen (Rezension vom 31. Januar 2012)
 
Walter Isaacson: Steve Jobs Walter Isaacson: Steve Jobs
"Dass die Kinder wissen, wer ihr Vater war" In einem Spiegelinterview antwortete Walter Isaacson auf die Frage, wieso denn der notorisch sein Privatleben hütende Steve Jobs, der auf Distanz achtete und ganz grundlegend eine "verschwiegene Kommunikation" zum Markenzeichen erkoren hatte, gerade jetzt Walter Isaacson so viele persönliche Interviews und Einblicke gegeben hat, damit,... – weiterlesen (Rezension vom 30. Oktober 2011)
 
Katherine Pancol: Die gelben Augen der Krokodile Katherine Pancol: Die gelben Augen der Krokodile
Mitten hinein ins Herz und Leben Hat damals der eher hässliche Cyrano de Bergerac seinem schönen Freund seine Poesie zur Verfügung gestellt, um die Angebetete zu erobern, in die Cyrano doch selbst verliebt war, aber ob seiner äußeren Hässlichkeit sich keine Möglichkeiten ausrechnete, so klingt auch in diesem sprachlich feinen und poetisch bildreichen Roman von Katherine Pancol dieses alte... – weiterlesen (Rezension vom 21. Oktober 2011)
 
Hans Neuenfels: Das Bastardbuch Hans Neuenfels: Das Bastardbuch
Lebensschau Der Bastard, jahrhundertlang ein Schimpfwort, Synonym für einen, der als "Unfall" gilt, verschwiegen wird, "da draußen" sein Dasein zu fristen hat und der dennoch verbunden ist, nicht wegzuleugnen, wenn es darauf ankommt. Im Anblick dieser prallen, gefüllten, intensiven Lebensgeschichte der Kunst, des Theater, der Oper, die Hans Neuenfels gelebt und erlebt... – weiterlesen (Rezension vom 19. September 2011)
 
Sven Kuntze: Altern wie ein Gentlemam Sven Kuntze: Altern wie ein Gentlemam
Ein sehr persönlicher Blick auf das Altern Eine ganz besondere Zeit ist es, nach eigener Aussage, in der Sven Kuntze sich befindet. Eine "geschenkte" Zeit, geschenkte 15 Jahre, die Generationen vorher nicht gegeben waren. Jene Zeit zwischen 60 und 75 (plus minus), die einerseits meist schon im Ruhestand verbracht werden, keine dringende "Arbeitsaufgabe" (und damit landläufig... – weiterlesen (Rezension vom 31. Mai 2011)
 
Julian Fellowes: Eine Klasse für sich Julian Fellowes: Eine Klasse für sich
Erlebnis der Eleganz Nicht nur die Geschichte, die Figuren und die dargestellten Ereignisse samt Atmosphäre greifen zurück auf eine vergangene, der Zeit anheim gefallene Lebenshaltung. Auch die Form, der Stil, den Fellowes zur Darstellung wählt, ist bereits ein elegantes und geschliffenes Erlebnis für sich. Mit vielerlei bildlichen Darstellungen, meist ebenso diskret und indirekt andeutend... – weiterlesen (Rezension vom 31. Mai 2011)
 
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