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Hans Joachim Alpers: Shadowrun - Deutschland in den Schatten (Romantriologie) Hans Joachim Alpers: Shadowrun - Deutschland in den Schatten (Romantriologie)
Pandur: Bauer, unwichtige Figur auf einem Schachbrett. Pandur, ein Shadowrunner in der Allianz Deutscher Länder, mit bürgerlichem Namen Thor Walez. Doch plötzlich manipuliert jemand sein Leben, lässt ihn zu "Bad Luck Walez" in der Szene verkommen und verfolgt ihn. Pandur taucht ab, jagt durch alle Allianzländer, bis er schließlich erkennt, dass er wirklich nur ein Bauer war, der für... – weiterlesen (Rezension vom 20. Februar 2005)
 
Anne Bachner: Klara + Krümel: Ein Pony macht Faxen Anne Bachner: Klara + Krümel: Ein Pony macht Faxen
Klara ist ein echter Pferdenarr. Am liebsten verbringt sie ihre Freizeit auf dem nahen Pferdehof, wo sie auch Reitunterricht nimmt und ihr eigenes Pflegepferd hat: Krümel. Doch der stolze Connemara-Wallach benimmt sich in letzter Zeit mehr als merkwürdig. Wenn die Kinder auf ihm reiten, dann buckelt er und wirft sie ab. Außerdem reißt er ständig aus. So findet Klara eines Morgens "ihr Pony"... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juni 2005)
 
Reinhard Barth: Nachgefragt: Weltgeschichte Reinhard Barth: Nachgefragt: Weltgeschichte
25-Zeilen-Kapitel beantworten Fragen wie "Wer waren die Wikinger?" oder "Was sind Hieroglyphen?". Der Autor will Kinder zum Herumschmökern anregen und so in die Weltgeschichte einführen. Biographische Artikel wechseln mit Beschreibungen von Epochen und Erklärungen einzelner Begriffe ab. Deutlich erkennbar ein Buch, von dem Lehrer und Eltern hoffen, dass ihre Kinder es lesen werden.... – weiterlesen (Rezension vom 09. Januar 2007)
 
Dan Brown: Illuminati Dan Brown (Biografie): Illuminati
Ich spare mir die Inhaltswiedergabe. Das haben andere hinreichend besorgt. Das Buch "Illuminati" kann ich nicht empfehlen. Dan Brown ist leider kein guter Schriftsteller. Stilistisch ist er äußerst schwach. "Illuminati" ist absurd, unglaubwürdig und unspannend. Wenn Dan Brown versucht Spannung aufzubauen, indem er versucht dem Leser einen Sachverhalt ein paar Seiten oder Kapitel... – weiterlesen (Rezension vom 10. Dezember 2005)
 
Amit Chaudhuri: Ein Sommer in Kalkutta Amit Chaudhuri: Ein Sommer in Kalkutta
Joy, von seiner Frau Amala geschieden, fliegt mit seinem Sohn Bonny, 8 Jahre, jedes Jahr von Amerika nach Kalkutta zu seinen Eltern, einem pensionierten Admiral und seiner stillen Frau. Joy hat die Scheidung noch nicht völlig verkraftet und hofft in Kalkutta Ablenkung zu finden und sich damit abzufinden, dass seine Frau mit einem Gynäkologen zusammen ist. Joy ist Professor für Wirtschaft auf... – weiterlesen (Rezension vom 18. November 2007)
 
Tom Clancy: Im Sturm Tom Clancy: Im Sturm
Bei diesem Buch handelt es sich hier um einen Polit-Thriller schlimmster Sorte. Clancy beweist Freude am Töten (Hinrichtungsszenen werden brutal ausgewalzt), rassistisches und chauvinistisches Gedankengut (der Russe wird stets als "Iwan" - Anspielung auf "der dumme Iwan" bezeichnet), die Machthaber im Politbüro stereotyp in Schwarz-Weiß-Charaktere unterteilt, die jedoch völlig... – weiterlesen (Rezension vom 21. Mai 2004)
 
Paul Cleave: Die Stunde des Todes Paul Cleave: Die Stunde des Todes
Paul Cleaves Thriller: "Die Stunde des Todes" hat mich nicht überzeugen können. Inhaltlich geht es um folgendes: In Christchurc werden zwei jungen Frauen ermordet. Der Ich-Erzähler Charlie war mit ihnen zusammen und wird von Inspektor Landry als Haupttäter verdächtigt. Charlie selber beteuert, nicht er, sondern ein gewisser Cyris sei der eigentliche Täter. Nur kann er dies nicht beweisen.... – weiterlesen (Rezension vom 21. Juni 2008)
 
Jason Dark: John Sinclair - Folge 1922: Die Bleiche aus dem Totenhaus Jason Dark: John Sinclair - Folge 1922: Die Bleiche aus dem Totenhaus
Mehr durch Zufall lernt Johnny Conolly ein junges Mädchen namens Alice Quinn kennen, in das er sich Hals über Kopf verliebt. Die beiden verabreden sich für den nächsten Tag zu einer Karnevalsparty in einer stillgelegten Fabrik. Auf dieser Party fällt Johnny eine besonders bleiche Frau auf, die einen unangenehmen Duft verströmt. Johnny folgt ihr und muss erkennen, dass sie mit Alice gemeinsame... – weiterlesen (Rezension vom 13. Mai 2015)
 
Jason Dark: John Sinclair - Folge 1923: Das vergessene Templer-Grab Jason Dark: John Sinclair - Folge 1923: Das vergessene Templer-Grab
Der Ranger Scott Wilson macht auf einem Friedhof eine furchtbare Entdeckung, als sich aus einem Grab ein Geistritter samt Pferd materialisiert. Zeitgleich hat Godwin de Salier einen Traum und bittet den Würfels des Heils um Hilfe. Was er dort sieht veranlasst Godwin, John Sinclair nach Schottland zu schicken. Zusammen mit dem Ranger begibt sich der Geisterjäger auf die Suche nach dem Templer-Ritter.... – weiterlesen (Rezension vom 25. Mai 2015)
 
Jason Dark: John Sinclair - Folge 1996: Bluternte Jason Dark: John Sinclair - Folge 1996: Bluternte
Oberinspektor John Sinclair wird von einem ehemaligen Priester in eine besondere Kirche gebeten. Dort finden sie an der Decke eine unbekleidete junge Frau, die der Geisterjäger zum Yard bringen will. Zu diesem Zeitpunkt ahnt er noch nicht, dass seine Widersacherin Justine Cavallo in diesen Fall involviert ist und einen perfiden Plan verfolgt. Nachdem die letzten Sinclair-Romane wieder von Gastautoren... – weiterlesen (Rezension vom 13. Oktober 2016)
 
Brian Deleeuw: Der Andere Brian Deleeuw: Der Andere
Um es gleich vorweg zu sagen: Der Klappentext ist das spannendste an dem ganzen Buch. Und er hielt immerhin bis Seite 100 bei mir. Dann ging es nicht mehr, was bei mir schon etwas heißen will. Doch worum geht es in dem Roman? Der sechsjährige Luke erfindet sich im Geiste einen Freund. Die Scheidung seiner Eltern und die Depressionen seiner Mutter sind nicht ganz unschuldig an der Entstehung dieses... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2012)
 
Georg Diez: Hier spricht Berlin Georg Diez: Hier spricht Berlin
Alles quatscht über Berlin, also kommt der Titel "Hier spricht Berlin!" totrichtig. Seltsam herbe, etwas spießige Verbitterung (Die Straßenbahn kommt zu spät, ITler trinken Latte, die Restaurantkost ist nicht perfekt, ein Berliner bekommt einen Strafzettel verpasst…) neben überhitzt überspitzter Beobachtungsgabe, ein bißchen annektodistisch da, ein bißchen lieblos dort, ein bißchen... – weiterlesen (Rezension vom 26. November 2003)
 
James Douglas: Atemlos nach Casablanca James Douglas: Atemlos nach Casablanca
Gut ein Jahr vor den Terroranschlägen des 11.September hat der Schweizer Autor James Douglas ein Szenario entworfen, in dem der Terrorist Yussuf bin Golem mit Hilfe eines Supertankers einen Flugzeugträger der US-Streitkräfte rammen will, auf dem sich der US-Präsident befindet. Klingt abenteuerlich? Ist es auch! "Atemlos nach Casablanca" wird als rasanter Politthriller angeboten, aus... – weiterlesen (Rezension vom 09. August 2005)
 
Michael Drosnin: Der Bibelcode Michael Drosnin: Der Bibelcode
Nichts läßt Theologen mehr erschauern als die Behauptung, die Schreiber der Bibel wären davon überzeugt gewesen, einfach und klar von wirklichen Geschehnissen zu berichten - denn bei solch "oberflächlicher" Interpretation bleiben die "Botschaften" des vielgerühmten Buchs der Bücher doch über weite Strecken unglaubwürdig, banal oder beides. So bemüht man sich seit langem,... – weiterlesen (Rezension vom 07. Februar 2003)
 
Hans Magnus Enzensberger: Meditationen Hans Magnus Enzensberger: Meditationen
Hans Magnus Enzensberger hat mit seinen "Meditationen" einen 99 Gedichte fassenden Band verfasst, 99fach überflüssig. Zwei, drei gute Gedichte findet man, "Kleiner Abgesang auf die Mobilität" zum Beispiel, wo es innerhalb weniger Zeilen von Bogota über Turin nach Helsinki geht, bis das Gedicht unter einem Birnenbaum zur Ruhe kommt. Oder "Die Geschichte der Wolken",... – weiterlesen (Rezension vom 15. Oktober 2003)
 
Jens Ferner: PHP 5 Referenz Jens Ferner: PHP 5 Referenz
Vor knapp anderthalb Jahren, im Sommer 2004, erschien die neueste Version der verbreiteten Programmiersprache PHP. Mit PHP 5 kamen nicht nur lange erwartete Funktionen, viele Veränderungen der bisherigen Syntax lassen unter PHP 4 geschriebene Scripte unter der neuen Version vollkommen versagen. Ein Haufen von Literatur beschäftigte sich schon mit der Thematik, und das vorliegende Taschenbuch von... – weiterlesen (Rezension vom 18. Januar 2006)
 
Sabine Friedrich: Das Eis, das bricht Sabine Friedrich: Das Eis, das bricht
Gleich zu Anfang will ich etwas wichtiges los werden: Ich habe dieses Buch nicht vollständig gelesen. Der Schreibstil von Sabine Friedrich in diesem Buch ist nicht auszuhalten. Deshalb habe ich nach einem Drittel des Buchs Schluss gemacht. Es bleibt zu hoffen, dass Friedrich in einem nächsten Werk - insofern es denn eines geben wird - in ganzen Sätzen und sinnvolleren Zusammenhängen schreibt. Das... – weiterlesen (Rezension vom 10. April 2003)
 
Pete Johnson: Dich krieg ich auch noch rum! Pete Johnson: Dich krieg ich auch noch rum!
Helen nennt Brad "Cass", wie Casanova. Das ist ziemlich geschmeichelt, denn Brad ist ein frauenfeindlicher, ungehobelter Aufreißertyp. Dumm, dass er Kim wirklich liebt und sich trotzdem nicht anders als aggressiv und verächtlich verhalten kann. Es gibt ab und zu durchaus witzige Szenen im Buch. – weiterlesen (Rezension vom 26. Juli 2006)
 
Noemi Jordan: Insel der schwarzen Perlen Noemi Jordan: Insel der schwarzen Perlen
Wie man bei einem Blick auf die Verlagsseite erfährt, hat die unter dem Pseudonym Noemi Jordan arbeitende deutsche Autorin vor zwei Jahrzehnten in einen hawaiianischen Clan eingeheiratet und Zwillinge bekommen. Sie ist fasziniert von den Heilkünsten der Kahunas, für die Raum und Zeit etwas anderes bedeutet als für uns, können sie doch jenseits davon wandeln. Heute lebt die Autorin im Süden Deutschlands.... – weiterlesen (Rezension vom 31. Januar 2013)
 
Helmut Kohl: Mein Tagebuch Helmut Kohl: Mein Tagebuch
Das vorliegende Tagebuch Helmut Kohls trieft leider vor Selbstgerechtigkeit und Larmoyanz. Es ist sicherlich legitim, dass Helmut Kohl seine Sicht der Dinge, auch der Spendenaffaire, darstellt. Es ist sicherlich auch korrekt, dass zum Teil in der Presse zumindest unbewiesene Behauptungen gegen Kohl lanciert wurden. Die Selbstgerechtigkeit, mit der er - ohne einen Funken Selbstkritik - über sein Verhalten... – weiterlesen (Rezension vom 14. Januar 2004)
 
Gabriele Kuby: Harry Potter - gut oder böse Gabriele Kuby: Harry Potter - gut oder böse
Frau Kuby behauptet, die Harry Potter Bücher "gründlich gelesen" zu haben, doch darüber kann man nur lachen! Ihr Buch ist vollgespickt von falschen Informationen, die teilweise das Gegenteil von dem aussagen, was in "Harry Potter" wirklich geschieht, und dazu baut sie fundamentalistische und paranoide Argumente auf, die nur so wackeln! Um Ihnen ein Beispiel für die Ungenauigkeit... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2004)
 
Gabriele Kuby: Harry Potter - gut oder böse Gabriele Kuby: Harry Potter - gut oder böse
Harry Potter fesselt die Welt, Kinder und Erwachsene lesen die Werke von Joanne K. Rowling. Nur eine macht sich Gedanken: Gabriele Kuby, Soziologin und Schriftstellerin. In ihrem Buch "Harry Potter - gut oder böse" wirft sie Rowling vorabberechnete Beeinflussung vor. Angeblich vermittle sie ihren Lesern eine falsche Wertewelt. Aus ihren zehn Argumenten gegen Harry Potter, deren Vervielfältigung... – weiterlesen (Rezension vom 23. Dezember 2003)
 
Henning Mankell: Tiefe Henning Mankell: Tiefe
Es ist die Beschreibung eines unmenschlichen Mannes, der keiner auch wie gearteten Zuwendung fähig ist. Er ist ein absoluter Egozentriker, der detailversessen seine Tagesabläufe und darin jede noch so uninteressante Begebenheit schildert. Der nur sich und seine armseligen Gedanken sieht und wichtig nimmt, unvorstellbar rücksichtslos ist und keinen Gedanken an die Gefühle andere Menschen verschwendet.... – weiterlesen (Rezension vom 30. Januar 2007)
 
Werner Maser: Fälschung, Dichtung und Wahrheit über Hitler und Stalin Werner Maser: Fälschung, Dichtung und Wahrheit über Hitler und Stalin
Werner Maser lässt nichts unversucht - und diese Publikation liefert erneut ein Beispiel hierfür - im Sinne nationalkonservativer Historiker das Hitler-Bild zu relativieren und diesen als unschuldiges Opfer Stalinscher Verbrechen darzustellen. Zwar geht Maser nicht so weit wie Irving, den millionenfachen Mord an den Juden zu leugnen - er konstatiert sogar, dass dieser nur auf Hitlers persönlichen... – weiterlesen (Rezension vom 01. Dezember 2004)
 
Hilke Mayer, Kai Pannen: Olga rennt. Auch ein Schwein darf mal gelassen sein. Hilke Mayer, Kai Pannen: Olga rennt. Auch ein Schwein darf mal gelassen sein.
Hilke Mayer sind zwei Personen in einem Namen, und zwar die Schwestern Silke und Heike Mayer. Eine ist Diplom-Psychologin und die andere Lektorin sowie Schülerin eines Zen Meisters und beschäftigt sich mit Achtsamkeitsmeditation. Kai Pannen ist für die Illustration des Buches verantwortlich. Olga ist ein wahres Arbeitsschwein. Der Leser begleitet sie zwei Tage lang. Pünktlich aufstehen, schnell... – weiterlesen (Rezension vom 12. Mai 2009)
 
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