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Liste der Bücher

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die 25 neuesten Bücher zeigen
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Jochen Till: Zugeinander Jochen Till: Zugeinander
Cartman und Wuchtbrumme haben sich im Internet in einem Chat kennengelernt. Ziemlich schnell werden die Gespräche privater, Mailadressen werden ausgetauscht, dann auch Fotos. Max, der hinter dem Nickname Cartman steckt, verliebt sich direkt in die Person, die er auf dem Foto sieht, und der Wuchtbrumme Valerie geht es ähnlich. Doch kann das überhaupt funktionieren? Er kommt aus München, sie aus... – weiterlesen (Rezension vom 13. März 2006)
 
Robert Ludlum: Das Bourne-Imperium Robert Ludlum (Biografie): Das Bourne-Imperium
Nachdem er sich von seinem Gedächtnisverlust erholt hat, wird David Webb alias Jason Bourne in eine heikle Mission verwickelt. Als seine Frau Marie entführt wird, macht er sich auf den Weg nach Asien und kommt einer groß angelegten Verschwörung auf die Schliche. "Das Bourne-Imperium" ist der zweite Teil der mittlerweile vier Teile umspannenden Bourne-Saga des amerikanischen Thrillerautors... – weiterlesen (Rezension vom 12. März 2006)
 
Stefan Zweig: Maria Stuart Stefan Zweig: Maria Stuart
Zunächst muss ich subjektiv sagen: ich bin ein Bewunderer von Stefan Zweigs Werken. Seine Sprache ist bilderreich und ausdrucksvoll. Er schreibt packend und fesselnd. Dies gilt auch für die vorliegende, bereits 1935 erschienene Biographie über die schottische Königin Maria Stuart. Spannend wird der Lebens- und Leidensweg dieser so umstrittenen Persönlichkeit dargestellt, wobei Zweig leider die... – weiterlesen (Rezension vom 11. März 2006)
 
Anka Muhlstein: Die Gefahren der Ehe: Elisabeth von England und Maria Stuart Anka Muhlstein: Die Gefahren der Ehe: Elisabeth von England und Maria Stuart
Anka Muhlstein hat in ihrer flüssig zu lesenden Doppelbiographie das Leben der beiden Königinnen Elisabeth I. und Maria Stuart packend und fesselnd dargestellt. Dabei stützt sich die Autorin, wie die umfangreiche Bibliographie zeigt, auf den neuesten Forschungsstand. Elisabeth I., als Bastard verschrien, da sie die Tochter Heinrichs VIII. aus seiner Ehe mit der enthaupteten Anna Boleyn war, wuchs... – weiterlesen (Rezension vom 11. März 2006)
 
Jochen Till: Sturmfrei Jochen Till: Sturmfrei
Jochen Till hat wieder zugeschlagen. Der Sulzbacher Autor, der nach Angaben der Frankfurter Neuen Presse süchtig macht, hat mit "Sturmfrei" erneut einen sehr kurzweiligen und amüsanten Jugendroman vorgelegt. Im Mittelpunkt stehen vier Jugendliche: Benny, Lea, Denise und Nico erzählen kapitelweise ihre Sicht der Lage. Denn Benny hat sturmfrei und schmeißt eine Party. Eigentlich will er... – weiterlesen (Rezension vom 09. März 2006)
 
Steven Levitt: Freakonomics Steven Levitt (Biografie): Freakonomics
Hat der Besitz von Büchern Einfluss auf den Schulerfolg eines Kindes? Sind bei adoptierten Kindern die Erbanlagen entscheidend oder der Erziehungsstil der Eltern? Steven Levitt ist Professor für Wirtschaftswissenschaften; er erklärt in Zusammenarbeit mit dem Journalisten Stephen Dubner anschaulich den Unterschied zwischen Kausalität und Kongruenz. Das Autoren-Team gibt Einblicke in typische Argumentations-Schienen... – weiterlesen (Rezension vom 08. März 2006)
 
Frank S. Becker: Der Abend des Adlers Frank S. Becker: Der Abend des Adlers
"Der Abend des Adlers" erzählt die spannende Geschichte des jungen Römers Flavius, der auf der Suche nach seiner Familie und einem verborgenen Tempelportal von Trier am Limes entlang bis nach Rom und weiter nach Persien reist. Er trifft dabei auf allerhand Gefahren, lernt jedoch auch Freunde für Leben und seine große Liebe kennen. Doch das Schicksal lässt ihm nur wenig Zeit zum Durchatmen...... – weiterlesen (Rezension vom 07. März 2006)
 
Cecelia Ahern: Zwischen Himmel und Liebe Cecelia Ahern: Zwischen Himmel und Liebe
Ein Buch in die Hand zu nehmen, das mit einer so großen Zartheit und so viel Einfühlungsvermögen geschrieben ist wie der neue Roman "Zwischen Himmel und Liebe" der irischen Autorin Cecelia Ahern, macht einfach Spaß. Dabei ist das Leben der Protagonistin Elisabeth, einer erfolgreichen Innenarchitektin, alles andere als einfach: Sie hat einen mürrischen Vater, einen sechsjährigen... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Ingrid Schlieske, Nina Schlieske: Kiddy-Speck - Endlich weg! Ingrid Schlieske, Nina Schlieske: Kiddy-Speck - Endlich weg!
Gregor war schon als Baby ziemlich "proper" Die Muttermilch schmeckte ihm, und schon bald mussten die Eltern zufüttern. Die kleinen speckigen Ärmchen und Beinchen erfreuten besonders den Vater. Und bald wurde aus dem süßen Wonneproppen ein dickes Kind. Schon im Kindergartenalter stach Gregor aus der Gruppe der Gleichaltrigen heraus, in der Schule wurde es dann noch viel schlimmer.... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Bella Berger: Ausser Kontrolle Bella Berger: Ausser Kontrolle
Was für Erwachsene längst zur gern gesehenen Abendunterhaltung geworden ist, hält nun auch im Kinderzimmern Einzug - spannende Krimiserien mit "echten" Polizisten und ziemlich interessanten Fällen. Was ARD und ZDF vormachen, gibt es also auch im Ki.Ka: den Ki.Ka-Krimi. Und wer könnte besser als verstehender Beamter auftreten, als Bruno Ehrlicher, der im Tatort von Peter Sodann gespielt... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Dietrich Grönemeyer: Der kleine Medicus Dietrich Grönemeyer (Biografie): Der kleine Medicus
"Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper", sagt der Volksmund. Wer mehr über seinen Körper wissen möchte, ohne gleich ein halbes Medizinstudium absolvieren zu müssen, der sollte in Zukunft zu Dietrich Grönemeyers "Der kleine Medicus" greifen. Das Buch richtet sich zwar in erster Linie an eine jüngere Zielgruppe ab etwa 10 Jahre, hat aber auch nichts dagegen, von... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Helmut Ziegler: Peng der Penguin Helmut Ziegler: Peng der Penguin
Walter Moers, Vater des kleinen Arschlochs und einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der 90er Jahre, hat über Helmut Zieglers Buch "Peng der Penguin" gesagt, es sei "das Pinguinbuch, das alle anderen Pinguinbücher überflüssig macht." Soweit sollte man vielleicht objektiv betrachtet nicht gehen, aber natürlich reiht sich das Buch in eine ganze Reihe guter Pinguinbücher... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Dr. Eva Gümbel, Dr. Anya Ipsen, Madeleine Weiss: Experimentierfreudig Dr. Eva Gümbel, Dr. Anya Ipsen, Madeleine Weiss: Experimentierfreudig
"Spielend im Alltag Physik und Chemie lernen", wer möchte das nicht? Nun gibt es zahlreiche Bücher, die Kinder zum naturwissenschaftlichen Experimentieren anregen sollen, manche halten, was sie auf den ersten Blick versprechen, andere nicht. Doch das im 104-Verlag erschienene "Buch" "Experimentierfreudig", welches eingangs genannten Untertitel trägt, hält auf jeden... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
 diverse Autoren: Gruselgeschichten diverse Autoren: Gruselgeschichten
Gleich elf magische Geschichte sind in dem Buch "Gruselgeschichten" vertreten, das bei Ars Edition erschienen ist. Und wie der Name schon unschwer erkennen lässt, werden die kleinen Bücherfreunde in die Welt von Hexen, Magiern und anderen geheimnisvollen Wesen entführt. Doch keine Angst: die Geschichten sind allesamt durchaus heiter und freundlich geschrieben, denn sie wenden sich ja... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
 diverse Autoren: Disney's Art Attack: Spaß mit Pappmache diverse Autoren: Disney's Art Attack: Spaß mit Pappmache
Bastelshows im Fernsehen sind bei Kindern der große Renner. Kein Wunder also, dass es auch immer mehr Begleitbüchern zu den Serien gibt - beispielsweise das bei Bassermann erschienene Buch zur Serie "Art Attack "Spaß mit Pappmache". Vom Spiel bis zu kleinen Einrichtungsgegenständen reichen die Anleitungen, die hier übersichtlich dargestellt sind. Eine große Erleichterung für alle... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Jostein Gaarder: Das Schloss der Frösche Jostein Gaarder: Das Schloss der Frösche
Jostein Gaarder, norwegischer Autor, ist bekannt für den Tiefgang seiner Bücher Und so legt er auch mit "Das Schloss der Frösche" ein Buch vor, das vielleicht erst auf den zweiten Blick offenbart, was tatsächlich wichtig ist. Erzählt wird die Geschichte von Kristoffer, der als Prinz Poffer in eine ziemlich unrealistische Welt eintaucht, begleitet von seinen neuen Freund, dem Wichtel... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Brigitte Weninger: Einer für Alle, Alle für Einen Brigitte Weninger: Einer für Alle, Alle für Einen
"Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum", heißt eine Lebensweisheit, die viele zu ihrem Lebensmotto gewählt haben. Dass man gar nicht jung genug sein kann, um dieses Motto in die Tat umzusetzen, beweist das Buch "Einer für Alle, Alle für Einen" von Brigitte Weninger. Max Mausefrosch nämlich hält sich inzwischen schon für alt genug, um auf eigene Faust die... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Ingrid Schlieske: Das Niemand-mag-mich Kind oder Das besondere Kind Ingrid Schlieske: Das Niemand-mag-mich Kind oder Das besondere Kind
Wenn sich jemand selbst im Wege steht, dann kann er einfach nicht glücklich werden. Das muss auch Janina feststellen, und dabei ist sie noch nicht einmal zehn Jahre alt. Doch sie ist sich sicher: "Niemand mag mich." Und je fester sich dieser Satz in ihrem Kopf festsetzt, desto stärker wird das negative Gefühl. Janina ist mürrisch, stets schlecht gelaunt, hat immer eine freche Antwort... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Nicholas Allan: Wohin will Willi? Nicholas Allan: Wohin will Willi?
Die berühmte Geschichte von den "Bienchen und den Blümchen" trieb Eltern früherer Kindergenerationen die Schamesröte ins Gesicht. Heute lachen Vater und Mutter gemeinsam mit ihren Sprösslingen über das Thema Aufklärung, zu mindestens dann, wenn sie das Buch "Wohin will Willi?" in Händen halten. Der englische Erfolgsautor Nicholas Allan erzählt in diesem Buch die "große... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Marika Krücken: Geschichten von Siebenpünktchen Marika Krücken: Geschichten von Siebenpünktchen
Dass es nicht immer die Bücher der großen Verlage sein müssen, die Kinder ansprechen, beweist das erste Buch der Autorin Marika Krücken, das jetzt im Autorenverlag Artep erschienen ist. "Geschichten von Siebenpünktchen" hat die Kölnerin ihr Buch genannt - nach ihrer Hauptfigur, dem frechen kleinen Marienkäferkind Siebenpünktchen. In fünf kurzen Erzählungen, die Marika Krücken zudem... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Jochen Till: Zugeinander Jochen Till: Zugeinander
Max und Valerie sind schwer verliebt - und das sogar ineinander. Dabei kennen sich die beiden 17-Jährigen noch nicht einmal persönlich. Sie haben sich in einem Internet-Chatroom kennen gelernt, später E-Mails ausgetauscht und dann sogar täglich miteinander telefoniert. Klar, dass beide nun denken, sie müssten sich unbedingt einmal persönlich begegnen. Einziges Problem dabei ist, dass Valerie... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Alexa Hennig von Lange: Mira schwer verliebt Alexa Hennig von Lange (Biografie): Mira schwer verliebt
Mira ist überzeugt: Wenn sie nur erst einen hübschen Haflinger hat, wird sich Moritz schon ganz von selbst in sie verlieben. Doch Moritz ahnt nichts vom geplanten Liebes-Glück: Zusammen mit seiner Clique nervt er Mira, wo er kann. Ohne Busenfreundin Astrid wäre der Schul-Alltag für Mira ziemlich trostlos. Astrid wächst bei ihrer Oma auf und ist das, was Eltern für "schlechten Einfluss"... – weiterlesen (Rezension vom 05. März 2006)
 
Christian Morgenstern: Die Mausefalle Christian Morgenstern: Die Mausefalle
Peter Schössow hat mit "Die Mausefalle" ein nachträglich in Christian Morgensterns Gedichtband "Palmström" aufgenommenes Gedicht mit Zeichnungen bedacht. Der Inhalt ist kurz zusammengefasst: Palmström hat eine Maus im Haus, die er gerne loswerden möchte. Korf bastelt ihm dafür eine überdimensionale Mausefalle, in die Palmström die Maus mit Geigenklängen locken soll. Danach... – weiterlesen (Rezension vom 04. März 2006)
 
Mats Wahl: Schwedisch für Idioten Mats Wahl (Biografie): Schwedisch für Idioten
"Schwedisch für Idioten" - so soll das Buch heißen, das Henke und seine Mitschüler aus der Idiotenklasse schreiben sollen, denn die neue Schwedischlehrerin hat große Pläne mit der Klasse, in der Drogen, Gewalt und Stören des Unterrichts eigentlich viel wichtiger sind als Zeichensetzung und Stilistik. Und doch überwindet Henke sich, seine Gedanken über den Tod seiner kleinen Schwester... – weiterlesen (Rezension vom 04. März 2006)
 
Kazuo Ishiguro: Alles was wir geben mussten Kazuo Ishiguro (Biografie): Alles was wir geben mussten
Tommy, Kathy und Ruth waren eine eingeschworene Gemeinschaft im englischen Internat Hailsham. Rückblickend beschreibt Kathy sachlich und beinahe emotionslos die abgeschiedene "Kühle neue Welt". Kalenderbilder im Unterricht sind die einzige Information, die die Kinder von "draußen" erhalten. Betreuer scheinen Dinge zu wissen, von denen die Schüler nur etwas ahnen. Geschickt... – weiterlesen (Rezension vom 02. März 2006)
 
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