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Ralph Bollmann: Angela Merkel Ralph Bollmann: Angela Merkel
Es ist die erste und umfassende Biografie von Angela Merkel und somit besitzt dieses Buch derzeit eine Art "Alleinstellungsmerkmal". Das politische Wirken aus 16 Jahren Kanzlerschaft in den wesentlichen Punkten objektiv darzustellen und darüber hinaus die Person "Angela Merkel" zu beleuchten und der interessierten Leserschaft nahe zu bringen, ist nicht nur ein Kunststück, nein,... – weiterlesen (Rezension vom 06. September 2021)
 
Anne Sanders: Für immer und ein Wort Anne Sanders: Für immer und ein Wort
Bei diesem Roman, der auch wie viele andere Romane dieser Autorin in England spielt, geht es um das Zusammenwachsen zweier Menschen, Anni und Jack, nach einer für sie sehr großen Trennung von einem Lebensgefährten. Jeder der beiden Protagonisten bekommt einen Teil im Buch gewidmet, in welchem die Geschichte von jedem erzählt wird. Da erfahren wir aus dem Leben von ihnen, ihren Familien, ihren Freunden,... – weiterlesen (Rezension vom 03. September 2021)
 
Elizabeth Strout: Die langen Abende Elizabeth Strout: Die langen Abende
Wenn man es in so vielen Romanen immer wieder mit Gangstern und Serienmördern zu tun bekommt, ist die knisternde Spannung in »Die langen Abende« von Elizabeth Strout eine angenehme Abwechslung. »Die langen Abende« erzählt viele Geschichten aus dem alltäglichen Leben in einer Kleinstadt im Osten der USA. Elizabeth Stroud schafft es hervorragend, die Gedanken und Gefühle ihrer Figuren zu beschreiben.... – weiterlesen (Rezension vom 12. August 2021)
 
Ralph Bollmann: Angela Merkel Ralph Bollmann: Angela Merkel
Fundierte und umfassende Biographie Weltweit geschätzt, zumindest überwiegend. Innenpoltisch auch umstritten, keine Frage. Und doch als erste Frau als Kanzlerin Deutschlands, 16 Jahre lang jeweils wiedergewählt und in ihrer sehr unaufgeregten persönlichen Art und Weise durchaus ja auch ein Gegenentwurf zu so manchem "Polit-Granden", der sich an ihr die Zähne ausgebissen hat. Dazu... – weiterlesen (Rezension vom 09. August 2021)
 
Lena Gorelik: Wer wir sind Lena Gorelik: Wer wir sind
Als Lena Goreliks Familie in die Bundesrepublik aussiedelt, ist sie 11 Jahre alt. Aus der klugen Schachspielerin, die schon früh angehalten wird Denken zu lernen und ihre Zeit nicht zu verschwenden, wird ein Flüchtlingskind aus dem Übergangswohnheim. 2004 hat Gorelik in "Meine weißen Nächte" die unvergessliche Szene dokumentiert, wie ihre Mutter – kaum in Deutschland angekommen - dafür... – weiterlesen (Rezension vom 05. August 2021)
 
Guillaume Musso: Ein Wort, um dich zu retten Guillaume Musso: Ein Wort, um dich zu retten
Der junge Schriftsteller Raphaël reist auf die französische Insel Île Beaumont, um sich dort von seinem Idol, dem bekannten Autor Nathan Fawles Tipps zu holen. Zumal er ein fertiges Romanmanuskript hat, dass er von Fawles begutachten lassen möchte. Allerdings hat sich Fawles vor mehr als zwanzig Jahren komplett aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und ist alles andere als erfreut, als Raphaël... – weiterlesen (Rezension vom 19. Juli 2021)
 
John Grisham: Der Polizist John Grisham: Der Polizist
Lang und sehr breit erzählt Jake Brigance, einer der "frühen Helden" Grishams ("Die Jury") ist zurück. IN einem von den Fakten her völlig klaren Fall. Der 16 Jährige Drew erscheint den betrunkenen (und in diesem Zustand immer gewalttätigen) Polizisten Stu Kofer. Im Bett. Als der Mann 3,6 Promille im Blut hat und zuvor der Mutter Drews einen solchen Kinnhaken verpasst hat,... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juli 2021)
 
Carlos Ruiz Zafón: Der Friedhof der vergessenen Bücher Carlos Ruiz Zafón: Der Friedhof der vergessenen Bücher
Würdiger Nachlass Auch wenn Zafon nun nicht mehr unter den Lebenden weilt, gilt weiterhin, dass die Welt der Literatur, der Bücher, der Geheimnisse, der unbestimmten Grenze zwischen dem Reich der Lebenden, der Toten und der Fantasie für ihn das Zentrum auch seines literarischen Schaffens war. Bestens ausgedrückt in der Metapher dieser Gemeinden Bibliothek tief unterhalb in der "Unterwelt"... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juli 2021)
 
Mariam T. Azimi: Tanz zwischen zwei Welten Mariam T. Azimi: Tanz zwischen zwei Welten
Die von Mariam T. Azimi in Form eines Romans erzählte Geschichte hat mich zu Einblicken geführt, deren so detailreiche Situationen mir in dieser Weise neu waren. Dafür muss man wahrscheinlich ganz persönlich mit solch einer Situation der Migration ausländischer Mitbürger zu tun haben. Die Protagonsitin dieses Romans ist Wana, die aus Afghanistan stammt. Ihre Eltern flohen mit ihr aus der Heimat,... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juli 2021)
 
Sebastian Fitzek: Der erste letzte Tag Sebastian Fitzek (Biografie): Der erste letzte Tag
Livius Reimer ist auf dem Weg von München nach Berlin. In der Hauptstadt will er versuchen, seine Ehe mit seiner Frau Yvonne zu retten. Leider verhindert ein Schneesturm, dass er den Flieger bekommt. Lediglich ein Mietwagen steht noch zur Verfügung, den er sich mit einer jungen Frau teilen muss: Lea von Armin ist das genaue Gegenteil von Livius: Sie ist laut, bunt, schrill und voll von verrückten... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juni 2021)
 
Steph Broadribb: Die Jägerin – Übergabe Steph Broadribb: Die Jägerin – Übergabe
Dies ist der dritte Band, den Steph Broadribb dieser Reihe beigesteuert hat. Bislang gibt es insgesamt vier Thriller um die Kopfgeldjägerin Lori Anderson aus Florida. Drei davon sind auf Deutsch bei Heyne erschienen. Lori hat nach dem letzten Fall wieder in ein normales Leben zurück gefunden. Sie lebt mit ihrer Tochter Dakota und deren Vater JT zusammen. JT ist immer noch der Mann, mit dem sie ihr... – weiterlesen (Rezension vom 28. Mai 2021)
 
Irene Adler - Sonderermittlerin der Krone: Folge 09 - Tunguska Irene Adler - Sonderermittlerin der Krone: Folge 09 - Tunguska
Mycroft Holmes hat einen besonderen Auftrag für seine Sonderermittlerin Irene Adler: Ein Hinweis aus Russland sagt aus, dass der Zirkel dort scheinbar eine Expedition plant. Genauer gesagt in die sibirische Region Tunguska. Irene Adlers Aufgabe ist es, herauszufinden, was der Zirkel dort zu finden hofft. Gemeinsam mit Mister Mu begibt sich Irene nach Sibirien. Ihr Kontaktmann ist Iordan Iordanov.... – weiterlesen (Rezension vom 24. Mai 2021)
 
Maya Shepherd: Die Grimm Chroniken 08: Dornen, Rosen und Federn Maya Shepherd: Die Grimm Chroniken 08: Dornen, Rosen und Federn
Mit dem Errichten ihres Königreiches in Engelland sind Mary und Dorian am Ziel ihrer Wünsche angekommen. Wäre da nicht die permanente Bedrohung durch Dorians Vater Vlad Dracul, Immer wieder zieht Dorian mit den Männern der Wache raus, um die Grenzen des Königreichs zu kontrollieren. Das entfernt ihn von Mary, die zudem Probleme in der Schwangerschaft bekommt. Dafür holt sie sich die Hexe Baba... – weiterlesen (Rezension vom 16. Mai 2021)
 
Dana Grigorcea: Die nicht sterben Dana Grigorcea: Die nicht sterben
Vampire in "neuen" Zeiten Der Kommunismus im sozialistischen Sinne ist am Ort des Geschehens Geschichte. Aber nicht unbedingt tote Geschichte, denn Erinnerungen, Verbindungen, eine Prägung durch die "alte Lebensweise" sind durchaus ja noch vorhanden in dieser Kleinstadt in Transsylvanien (Wirkungsstätte in noch früheren Zeiten von "Vlad dem Pfähler", bekannt als... – weiterlesen (Rezension vom 26. April 2021)
 
Mechthild Borrmann: Glück hat einen langsamen Takt Mechthild Borrmann: Glück hat einen langsamen Takt
Dieses Buch von Mechthild Borrmann ist ein Geschichtenband mit vielen kleinen Geschichten über die Menschen und ihr Leben. Die Amerikaner sprechen hierbei von einem Buch mit short stories, welches keinem Schriftsteller im Portfolio fehlt. Deutsche Autorinnen, wie hier Mechthild Borrmann, haben oft auch solche Bücher im Programm. Leider kommen diese bei den Lesern nicht an. Dabei sind sie hervorragende,... – weiterlesen (Rezension vom 08. April 2021)
 
Christian Busemann: Easy nach Assisi Christian Busemann: Easy nach Assisi
Eine etwas andere "Pilgerhaltung" Dürre Schultern, schlaksig, Trageriemen, die einschneiden, weil es ungewohnt ist, einen mittelschweren Rucksack über längere Strecken zu tragen und dann noch ein Baum, der so unglücklich auf den Weg gestürzt ist, dass der arme Pilger klettern muss. So trifft der Leser gleich zu Beginn Busemann auf seinem Weg nach Assisi ETA in Höhe Sannt'Ellero an.... – weiterlesen (Rezension vom 26. März 2021)
 
Rainer Moritz: Als wär das Leben so Rainer Moritz: Als wär das Leben so
Der Roman von Rainer Moritz ist ein stiller Roman, der das Leben von Lisa schildert. Ohne Spannungselemente zu vermissen, kann man Lisa auf ihrem Weg durchs Leben begleiten und sich ihren Höhen und Tiefen anpassen, sie zumindest sehr gut nachvollziehen. Die Darbietung der Lebensstationen rund um die Hauptfigur ist besonders gestaltet und lässt das Interesse wachwerden. Rainer Moritz erzählt die... – weiterlesen (Rezension vom 21. März 2021)
 
Jamie Jan Kochai: 99 Nächte in Logar Jamie Jan Kochai: 99 Nächte in Logar
Jugendlicher sein im Afghanistan der Gegenwart Aus der Ferne weiß man nicht allzugleich aus dem Inneren von Land und Kultur. Taliban. Krieg. Russland über Jahre im Land, amerikanische Truppen nach 2001, Terror, Zerstörung von Kunstwerken der Menschheit, NATO Einsatz, all diese Stichworte ergeben ein Bild eines zerrissenen, armen, gebeutelten Landes, das irgendwie "rückständig" zu... – weiterlesen (Rezension vom 16. März 2021)
 
Klara Jahn: Die Farbe des Nordwinds Klara Jahn: Die Farbe des Nordwinds
Für diesen Roman hat sich Klara Jahn, auch unter bürgerlichen Namen als Julia Kröhn bekannt, in ein umfassendes Thema eingearbeitet und präsentiert es in einem literarischen Roman. Es geht um Umweltschutz, Küstenschutz, Vogelschutz, sowie das Leben auf den Halligen. Und es geht vor allem um Menschen und ihre Freundschaften. Nach zwanzig Jahren kehrt Ellen, die hier kurze Zeit im Alter von 16... – weiterlesen (Rezension vom 12. März 2021)
 
Callan Wink: Big Sky Country Callan Wink: Big Sky Country
Dies ist ein großer Roman über den amerikanischen Westen und das Leben dort. Es ist ein Entwicklungsroman und ich hatte Lust auf die Weiten in den USA. Schon beim Titel verspürte ich so ein Gefühl von »Früchte des Zorns«. Geschildert wird das Erwachsenwerden von August, genannt Augie, in einem Zeitraum von etwa elf bis einundzwanzig Jahren. Im Prolog beginnt der Roman mit dem Glück seiner Eltern,... – weiterlesen (Rezension vom 05. März 2021)
 
Kristina Hauff: Unter Wasser Nacht Kristina Hauff: Unter Wasser Nacht
Der Roman von Kristina Hauff, welches ein Pseudonym für die Krimiautorin Susanne Kliem ist, spielt im Wendland und hat die Demonstrationen und Blockkaden von Atomkraftgegnern im Hintergrund. Aber die Bilder der Vergangenheit bestimmen nun aktuelle Geschehen im Leben der Menschen. Es geht um die vier Freunde Sophie, Inga, Thies und Bodo. Sie hatten sich von den Straßen damals heruntertragen lassen,... – weiterlesen (Rezension vom 26. Februar 2021)
 
Anja Baumheier: Die Erfindung der Sprache Anja Baumheier: Die Erfindung der Sprache
Anja Baumheiers Roman ist auf einer fiktiven Insel an der deutschen Nordseeküste angesiedelt und folgt dem Schicksal eines "Adam Riese", der schon als Kind besonders eigenbrötlerisch war und ein engeres Verhältnis zu Zahlen als zu Menschen pflegte. Auf wechselnden Zeitebenen wird u. a. die Vorgeschichte seiner tschechisch-stämmigen Mutter Oda erzählt, die als Kind mit Mutter Leska nach... – weiterlesen (Rezension vom 19. Februar 2021)
 
Die schwarze Sonne: Folge 09: Die Herren der Welt Die schwarze Sonne: Folge 09: Die Herren der Welt
Adam Salton und Nathaniel deSalis besuchen die Weltausstellung in Chicago, wo Nathaniel seinen alten Freund Nicola Tesla besucht, der dort mit seiner Erfindung des Wechselstroms für Aufsehen sorgt. Die Freude über das Wiedersehen schwindet, als Nathaniel den Grund seines Besuches offenbart. Unterdessen wird Dr. Ewen Cameron nach Nürnberg gebracht. Im Rahmen der laufenden Nürnberger Prozesse soll... – weiterlesen (Rezension vom 05. Februar 2021)
 
John Boyne: Die Geschichte eines Lügners John Boyne: Die Geschichte eines Lügners
Dieser Roman des irischen Schriftstellers John Boyne ist tatsächlich eine wahre Lügengeschichte. NEIN das ist sie natürlich nicht. Sie beschreibt das abgrundtiefe Innenleben eines Autors. Wer etwas über die Psyche von Autoren beiderlei Geschlechts erfahren möchte, der wird mit diesem Roman sehr zufrieden sein. John Boyne zeichnet in diesem Roman das Porträt eines extrem skrupellosen Menschen,... – weiterlesen (Rezension vom 20. Januar 2021)
 
Jeffrey Archer: Der Himmel auf Erden Jeffrey Archer: Der Himmel auf Erden
Kurz, knackig, auf den Punkt Ein Casio in Monte Carlo. Zu Zeiten, als Glücksspiel in ganz Frankreich verboten war. Ein Casino, was abkassiert, durchaus Einfluss auf den Gang der Kugel zu nehmen versteht. Und eine Reihe von Selbstmorden in den letzten Monaten, die für Unruhe sorgen. Und nun dieser Mann. Letzte Ersparnisse in der Hand, der Ehefrau noch das Geld für den Urlaub in Monte Carlo aus... – weiterlesen (Rezension vom 18. Januar 2021)
 
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