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George Orwell: 1984 George Orwell: 1984
George Orwell hatte 1948 (Jahr der Fertigstellung des Buches) düstere Zukunftsvisionen. Um dies hervorzuheben hat er schlicht die letzten beiden Ziffern der Jahreszahl umgekehrt. Die Geschichte spielt in England wo Winston Smith, der Protagonist des Buches, seiner Arbeit als Mitglied der Äusseren Partei nachgeht. Die Bevölkerung ist aufgeteilt in drei Klassen, in die Innere Partei (1%), die Äussere... – weiterlesen (Rezension vom 17. Februar 2003)
 
Arthur C. Clarke: 2001 - Odyssee im Weltraum Arthur C. Clarke: 2001 - Odyssee im Weltraum
Der vorliegende Roman basiert auf dem gleichnamigen Drehbuch. Einer der seltenen Fälle, wo der Film vor dem Buch entstand. Die Handlung beginnt in grauer Vorzeit. Der Affe wird zum Menschen, in dem er lernt Werkzeuge zu benutzen. Das "Ereignis" wird eingeleitet/begleitet durch das Erscheinen eines schwarzen Monolithen. Fremdeinwirkung? Es folgt ein Sprung ins 21. Jahrhundert. Für den Leser... – weiterlesen (Rezension vom 04. März 2003)
 
Katrin Weinland: 2044 Deine Seele Dein Blut Katrin Weinland: 2044 Deine Seele Dein Blut
Die Aliens sind bereits unter uns. Das wissen die Verschwörungstheoretiker schon lange und die Science Fiction Autoren seit Erfindung des Zukunftsromans und fremder Lebensformen ausserhalb der Erde. Dabei sind sie uns nicht einmal so fremd, zumindest vom Äusserlichen, denn sie sehen aus wie wir, auch wenn sie von einem anderen erdenähnlichen Planeten stammen. In etwa dreissig Jahren sieht die Welt... – weiterlesen (Rezension vom 14. Februar 2013)
 
Marion Brasch: Ab jetzt ist Ruhe Marion Brasch: Ab jetzt ist Ruhe
Ab jetzt ist Ruhe - irgendwie auch ein Nachruf. Marion Braschs Erstlingswerk "Ab jetzt ist Ruhe" vermittelt uns ein Stück erlebter, deutscher Geschichte, nimmt uns mit in ihre Familie, deren Lebensform der sozialistischen Prägung der DDR Tribut zollen muss. Vater und Mutter waren nach dem zweiten Weltkrieg aus dem englischen Exil nach Ostdeutschland gekommen, aus ihm, dem gläubigen... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2012)
 
Arno Linke: Ab morgen bist du Leibarzt Arno Linke: Ab morgen bist du Leibarzt
Arno Linke gehört zur Generation 1920. Statt einer Ausbildung musste er als Soldat an die Ostfront. Trotzdem erfüllt er sich nach dem Krieg seinen sehnlichsten Wunsch und studiert Medizin in Halle. Über verschiedene Stationen zum Facharzt in Görlitz und Greifswald wird er von 1964 - 1971 Leibarzt von Walter Ulbricht. Danach arbeitet er bis zu seiner Emeritierung an der Greifswalder Universität.... – weiterlesen (Rezension vom 04. Oktober 2010)
 
Degenhardt von Lubgast: Abattoir Degenhardt von Lubgast: Abattoir
Abattoir präsentiert sich dem Leser bereits von außen als etwas Besonderes. So entzückt die stimmungsvolle Gestaltung, die sich wohltuend von den leider allzu verbreiteten, lieblosen und nichtssagenden Massenumschlägen abhebt, das Auge des Lesers. Das Buch selbst enthält neun Erzählungen, deren Länge von ca. 15 bis 70 Seiten variiert. Alle sind, wie es auf dem Buchrücken geschrieben steht,... – weiterlesen (Rezension vom 12. Oktober 2007)
 
Ian McEwan: Abbitte Ian McEwan: Abbitte
Briony, 13, träumt davon eine große Schriftstellerin zu sein. Doch sie wird ihrer kindischen Märchenerzählungen leid und beschließt, das wahre Leben, das Leben der Erwachsenen einzufangen. Ihrer kindlichen Ignoranz für die weit reichende Tragik ihrer anfangs nur harmlosen Geschichte sollte sie ihr Leben lang begleiten und martern. "Abbitte" ist ein atmosphärischer Roman, es zeichnet... – weiterlesen (Rezension vom 27. Juli 2008)
 
Horst Bosetzky: Aber schön war es doch... Horst Bosetzky: Aber schön war es doch...
Horst Bosetzky, 1938 in Berlin geboren, absolvierte eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei Siemens. Anschließend studierte er Soziologie, Psychologie, BWL und VWL. In Bremen war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Landesregierung und forschte hier zur Reform der Bremer Verwaltung. Zurück in Berlin beteiligte sich der Autor an der Gründung der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege... – weiterlesen (Rezension vom 30. März 2010)
 
Birgit Vanderbeke: abgehängt Birgit Vanderbeke (Biografie): abgehängt
Ein anonymer Anrufer sorgt für Verwirrung und Irritation. Birgit Vanderbeke ist eine interessante Autorin, die über eine sehr genaue Beobachtungsgabe verfügt und diese stilsicher umzusetzen vermag. Die Beschreibungen menschlichen Verhaltens sind detailfreudig, spielen mit der Klaviatur der Stimmungen und Launen und sind meistens zutreffend. In diesem kleinen Buch wird der Alltag einer Schriftstellerin... – weiterlesen (Rezension vom 15. Oktober 2006)
 
Aminatta Forna: Abies Steine Aminatta Forna: Abies Steine
Abie bekommt einen Brief aus Afrika, der sie über eine Plantage berichtet, die ihr gehört. In Afrika erzählen ihr 4 Tanten von ihren Leben in Afrika. Der Roman ist in 3 Staffel geteilt, in der 1. Staffel berichten sie über die Kindheit, in der 2. Über Ehen und andere Entwicklungen und in der 3. Ziehen sie Resümee. Sie erzählen von ihrem afrikanischen Leben und den unterschieden zu einem westlichen... – weiterlesen (Rezension vom 26. August 2009)
 
Joseph Coulson: Abnehmender  Mond Joseph Coulson (Biografie): Abnehmender Mond
Als Eddie Tollmann seinen Arbeitplatz während der Weltwirtschaftskrise verliert, muss die 6-köpfige Familie aus dem gemieteten Haus ausziehen und im Zelt hausen. Der mittlere Sohn Stephen erzählt aus seiner Perspektive, wie Mutter Jessica die Familie zusammenhält und die Kinder zuverlässig weiter zur Schule gehen. Weil sie sich keine Operation leisten können, erblindet Jessica, Eddie verlässt... – weiterlesen (Rezension vom 27. August 2006)
 
Anne Tyler: Abschied für Anfänger Anne Tyler: Abschied für Anfänger
Abschied für Anfänger ist ein stiller Roman mit Potenzial zu Gewaltigem. Die aus Minnesota stammende Schriftstellerin hatte 1989 für ihren Roman Atemübungen bereits den Pulitzerpreis erhalten. Man kann also davon ausgehen, dass sie mächtig etwas vom Schreiben versteht. Bereits der Titel dieses neuen Buches deutet an, dass es in der Geschichte um Abschied geht. Und Abschied hat immer etwas mit... – weiterlesen (Rezension vom 07. März 2013)
 
Svende Merian: Ach, hätt' ich genommen den König Drosselbart Svende Merian: Ach, hätt' ich genommen den König Drosselbart
Marei steht mit ihrem kleinen Buchladen kurz vor der Schließung. Was tut sie jetzt und danach, kann sie das Geschäft noch retten. Wo soll sie hin, wie soll sie ihren 16jährigen Sohn Jasper versorgen? Und wo ist dieser Lehrer, der ihr von Wölfen erzählte? Das sind Fragen, die Marei bewegt. Das Schicksal ist nicht besonders nett zu ihr, beschert ihr neben finanziellen Krisen, kleinen Aushilfsjob... – weiterlesen (Rezension vom 07. Mai 2008)
 
Eva Lohmann: Acht Wochen verrückt Eva Lohmann: Acht Wochen verrückt
Was ist schon normal? Nicht nur, aber auch ein Indiz dafür, dass der äußere Erfolg und das vermeintlich gut geregelte äußere Leben noch lange kein Garant für inneres Glück, Zufriedenheit und Lebensenergie sind, ist dieser Roman von Eva Lohmann. Wie sonst könnte es passieren, dass eine offenkundig mitten im Leben stehende junge Frau, durchaus mit Erfolgen im Beruf und mit einer zunächst... – weiterlesen (Rezension vom 26. Mai 2011)
 
Ingo Schulz: Adam und Evelyn Ingo Schulz: Adam und Evelyn
Liebe in Zeiten der Wende Nicht nur die Temperaturen sorgen für Hitze im August 1989, auch die erhitzten Gemüter lassen die Atmosphäre brodeln. Zu tausenden suchen die Bürger der DDR Möglichkeiten, ihr Land zu verlassen. Ungarn ist im August 1989 hier die erste Wahl. Geschichten machen die Runde, dass die Ungarn an den Grenzen öfter in die andere Richtung schauen, wenn einzelne oder eine kleine... – weiterlesen (Rezension vom 11. Mai 2010)
 
Juli Zeh: Adler und Engel Juli Zeh: Adler und Engel
Max ist Mitte 30, beruflich erfolgreich als Anwalt. Innerhalb von 10 Jahren hat er sich hochgearbeitet in die angesehene Kanzlei Rufus nach Wien. Und dann taucht Jessie wieder auf, die grosse Liebe seines Lebens. Jessie, die kindlich, abgedrehte Tochter eines Drogenhändlers. Und jetzt ist Jessie tot. Während sie mit Max telefonierte, hat sie sich erschossen. Jessies Tod verstört ihn total, nichts... – weiterlesen (Rezension vom 20. März 2007)
 
Thorsten Becker: Agrippina Thorsten Becker: Agrippina
Stoa Seneca war, nicht nur zu seiner Zeit, einer der bekanntesten Philosophen und Redner Roms. Ziehvater und Mentor des jungen Nero, Stoiker nicht nur aus intellektueller Anschauung heraus, sondern aus ganzem Wesen heraus vollzog Seneca jene individuell Haltung der Einordnung in die Weltordnung, in das übergeordnete universale Prinzip der Welt. Dieses Prinzip gilt es, zu erkennen und seinen eigenen... – weiterlesen (Rezension vom 01. November 2011)
 
Roland Schreyer: Akte Kanal Roland Schreyer (Biografie): Akte Kanal
Scharf bewacht, technisch sehr gut ausgebaut, quer durch Deutschland und um West-Berlin: Die deutsch-deutsche Grenze. Sie teilte die deutschen Staaten 28 Jahre. Mörderisch diente sie, die Flucht der eigenen Bürger zu verhindern, um so die Macht der Funktionäre im Staat aufrecht zu sichern. Das zweite D in DDR zu einer hohlen Phrase verkommen, war in der DDR die Lage alles andere als demokratisch.... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2011)
 
Monica Ali: Alentejo Blue Monica Ali: Alentejo Blue
Marmarossa - ein kleines, malerisches Dorf im portugiesischen Alentejo. Der alte Mann Joao findet Rui, den Freund seit Jugendzeiten, erhängt im alten Judasbaum. Joao stellt sich auf den alten Holzblock, den Rui weggetreten hatte, und trennt mit seinem Taschenmesser das Seil durch. Er hält den Toten in seinen Armen und durchlebt noch einmal ihr Leben, seit sie sich mit 17 Jahren das erste Mal begegneten.... – weiterlesen (Rezension vom 11. Februar 2007)
 
Sarah Butler: Alice, wie Daniel sie sah Sarah Butler: Alice, wie Daniel sie sah
Seit Jahren hat Daniel kein festes Dach mehr über den Kopf, seit eine Affäre mit einer verheirateten Frau ihn aus der Bahn warf. Als sie ihn mit dem gemeinsamen Kind verließ, brach endgültig sein Herz. Jetzt streift er durch die Straßen Londons, um seine Tochter zu finden, die er noch nie gesehen hat. Auch Alice ist auf der Suche. Sie ist das schwarze Schaf der Familie. Mit dem bürgerlichen Leben... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2014)
 
Sofie Cramer: All deine Zeilen Sofie Cramer: All deine Zeilen
Kurz vor ihrer Hochzeit muss Marie einen unerwarteten Schicksalsschlag hinnehmen: Ihre geliebte Großmutter Anneliese stirbt. Marie, die seit dem Tod ihrer Mutter ein sehr inniges Verhältnis zu ihrer Großmutter hatte, versinkt in Trauer. Im Nachlass ihrer Großmutter findet Marie einen Stapel alter Liebesbriefe. Allerdings sind diese nicht von ihrem Großvater, sondern von einem Mann namens Paul... – weiterlesen (Rezension vom 17. Mai 2014)
 
Marc Levy: All die ungesagten Worte Marc Levy (Biografie): All die ungesagten Worte
Julia Walsh steckt in den Vorbereitungen für ihre Hochzeit, die in wenigen Tagen stattfinden soll. Da ereilt sie ein Anruf vom Sekretär ihres Vaters Anthony, der ihr mitteilt, dass ihr Vater nicht an der Hochzeit teilnehmen kann. Allerdings hat er auch einen plausiblen Grund: Er ist tot. Statt ihren geliebten Adam das Ja-Wort zu geben, trägt sie nun an einem sonnigen Herbsttag ihren Vater zu Grabe.... – weiterlesen (Rezension vom 22. September 2010)
 
Jennifer Niven: All die verdammt perfekten Tage Jennifer Niven: All die verdammt perfekten Tage
Finch steht auf dem Glockenturm seiner Schule und überlegt, ob es wohl einen besten Tag zum Sterben gibt. Er hat die Diagnose erhalten, dass er unaufhaltbar sterben wird. Warum dann nicht jetzt? Vielleicht ist heute doch der beste Tag dazu, denkt er. Warum sollte er dem Tod die Auswahl des Zeitpunktes überlassen? Doch dann erblickt er auf dem Mauersimms des Turms Violet. Sie schaut ihm in die Augen... – weiterlesen (Rezension vom 03. Februar 2016)
 
Douglas Coupland: Alle Familien sind verkorkst Douglas Coupland: Alle Familien sind verkorkst
Janet Drummond ist Mitte 60 und auf dem Weg zum NASA-Start ihrer einzigen Tochter Sarah. Bei dieser Gelegenheit soll sich die gesamte Familie, die nur noch aus Fetzen besteht, wieder treffen. So ein Treffen, das kann nicht gut geht. Der Vater, der die Familie verließ um mit einer Jünger zusammen zu leben, Wade, der älteste, der sein Leben selbst gewollt nicht auf die Reihe bringt, Brian, der bereits... – weiterlesen (Rezension vom 22. Mai 2011)
 
Judith Lennox: Alle meine Schwestern Judith Lennox: Alle meine Schwestern
Judith Lennox beschreibt das Schicksal von 4 Schwestern (und 3 Brüdern, aber die spielen eine Nebenrolle) in der Zeit der Jahrhundertwende bis in den 1. Weltkrieg hinein. Die englischen Schwestern werden vom Schicksal in alle Gesellschaftsschichten und in alle Winde verweht: Iris, die älteste und schönste, kann sich trotz unzähliger Heiratsanträge für keinen Mann entscheiden und macht in London... – weiterlesen (Rezension vom 19. April 2007)
 
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