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Michael Felder (Hg): Mein Jenseits. Gespräche über Martin Walsers "Mein Jenseits" Michael Felder (Hg): Mein Jenseits. Gespräche über Martin Walsers "Mein Jenseits"
Im Februar 2010 erschien bei bup eine Novelle von Martin Walser unter dem Titel "Mein Jenseits". Wie sich später herausstellte, war es ein zentrales Kapitel aus dem ein Jahr später erschienenen Roman "Muttersohn". Obwohl man von Martin Walser gewohnt war, in seinen Bücher durchaus ungewöhnliche religiöse Reflexionen zu lesen, so wurde diese Novelle sehr schnell vor allem in Kreisen... – weiterlesen (Rezension vom 29. August 2012)
 
Alice Schwarzer (Hg.): Es reicht. Gegen Sexismus im Beruf Alice Schwarzer (Hg.): Es reicht. Gegen Sexismus im Beruf
Die vor einiger Zeit bekannt gewordenen sexistischen Äußerungen des deutschen Wirtschaftsministers Rainer Brüderle haben in der Öffentlichkeit eine breite Debatte ausgelöst über die vielen Belästigungen, die Frauen in der Berufswelt nach wie vor durch Männer ertragen. Alice Schwarzer hat dies zum Anlass genommen, in einem sehr schnell zusammengestellten Sammelband viele alte und etliche neue Texte... – weiterlesen (Rezension vom 04. Mai 2013)
 
Breaking the silence (Hg.): Breaking the silence. Israelische Soldaten berichten von ihrem Einsatz in den besetzten Gebieten Breaking the silence (Hg.): Breaking the silence. Israelische Soldaten berichten von ihrem Einsatz in den besetzten Gebieten
Über kaum einen Konflikt wird so viel und so kontrovers diskutiert wie über den Nahost-Konflikt - gerade in Deutschland mit seiner historischen Verantwortung für den Staat Israel. Aber wie immer sind es die Menschen, Israelis und Palästinenser, die einen hohen Preis für diesen Konflikt bezahlen. Bei aller Unterschiedlichkeit der Lebensverhältnisse: Israelis und Palästinenser sind längst Opfer eines... – weiterlesen (Rezension vom 16. Oktober 2012)
 
Felix Krämer (Hg.): Die Schwarze Romantik Felix Krämer (Hg.): Die Schwarze Romantik
Dieses beeindruckende Buch ist der Ausstellungskatalog einer gleichnamigen Ausstellung im Frankfurter Städel-Museum, die dort noch bis zum 20. Januar 2013 zu sehen ist. Sie befasst sich mit einer Kunstrichtung, die, nachdem man sich vorher ausgiebig, bald aber auch davon enttäuscht, mit den Themen der Aufklärung auseinandergesetzt hatte, ab etwa Ende des 18. Jahrhunderts viele junge Literaten und... – weiterlesen (Rezension vom 02. November 2012)
 
Hannes Etzlstorfer (Hg.): Freud wörtlich Hannes Etzlstorfer (Hg.): Freud wörtlich
Der Titel dieses sehr empfehlenswerten Buches täuscht zunächst etwas über seinen Inhalt. Denn die beiden Herausgeber Hannes Etzltorfer und Peter Nömaier haben in insgesamt 10 themenorientierten Kapiteln nicht nur Zitate und Aphorismen des Entdeckers der Paschanalyse Sigmund Freud zusammen getragen, sondern sie haben den jeweiligen Kapiteln Einführungen vorangestellt, die in einer anspruchsvollen und... – weiterlesen (Rezension vom 27. Mai 2011)
 
Hanni Hüsch (Hg.): So sieht uns die Welt Hanni Hüsch (Hg.): So sieht uns die Welt
Wie werden die Deutschen, wie wird Deutschland fast 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs im Ausland gesehen? Gibt es sie noch, die alten Urteile und Vorurteile? Ist aus Misstrauen neues Vertrauen gewachsen oder sieht man die Vorreiterrolle Deutschlands vor allen Dingen in Europa mit kritischen Augen? Hanni Hüsch, die von 2008 bis 2012 fast jeden Abend in der Tageschau ihre Einschätzungen und Kommentare... – weiterlesen (Rezension vom 28. März 2013)
 
Harald Roth (Hg.): Was hat der Holocaust mit mir zu tun? 37 Antworten Harald Roth (Hg.): Was hat der Holocaust mit mir zu tun? 37 Antworten
Gestern jährte sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee zum 69. Mal. Anlass für die Medien und die offizielle Politik in Ansprachen und Gedenkfeiern diesen Tag zu würdigen und zu mahnen, wie Bundestagspräsident Lammert sagte, dass sich so etwas nie wieder wiederholen dürfe. In vielen Schulen, auch am Heimatort des Rezensenten in Ober-Ramstadt ist die historische Erinnerungsarbeit... – weiterlesen (Rezension vom 28. Februar 2014)
 
Heinz Walter (Hg.): Das Väter-Handbuch. Theorie, Forschung, Praxis Heinz Walter (Hg.): Das Väter-Handbuch. Theorie, Forschung, Praxis
Seit vielen Jahren beschäftigt sich der ehemalige, seit 2007 emeritierte Konstanzer Psychologe und Psychoanalytiker Heinz Walter mit dem Thema Männer und hier speziell den Männern in ihrer Rolle als Väter bzw. in ihrer Beziehung zum eigenen Vater und Großvater. In seinem letzten Buch "Vater, wer bist du? Auf der Suche nach dem ‚hinreichend guten Vater’", für das er ebenfalls als Herausgeber... – weiterlesen (Rezension vom 16. Dezember 2012)
 
Heinz Walter (Hg.): Väter in der Psychotherapie. Der Dritte im Bunde Heinz Walter (Hg.): Väter in der Psychotherapie. Der Dritte im Bunde
Seit vielen Jahren beschäftigt sich der ehemalige, seit 2007 emeritierte Konstanzer Psychologe und Psychoanalytiker Heinz Walter mit dem Thema Männer und ihrer Rolle als Väter bzw. in ihrer Beziehung zum eigenen Vater und Großvater. In seinem letzten Buch "Vater, wer bist du? Auf der Suche nach dem ‚hinreichend guten Vater’", für das er ebenfalls als Herausgeber zeichnete, hatte er selbst... – weiterlesen (Rezension vom 06. Mai 2014)
 
Horst Lauinger (Hg.): Über den Feldern. Der Erste Weltkrieg in großen Erzählungen der Weltliteratur Horst Lauinger (Hg.): Über den Feldern. Der Erste Weltkrieg in großen Erzählungen der Weltliteratur
Vor einhundert Jahren begann der Erste Weltkrieg. Ein Krieg, nach dem sich alle sehnten, auch Dichter und Denker, ein Krieg, von dem sich viele eine Art Reinigung erhofften und von dem alle dachten, er sei bis spätestens Ende 1914 vorbei. Doch schon bald stellte sich heraus, dass dieser Krieg der Beginn einer industriellen Menschenvernichtungsmaschinerie war, die auch nach seinem Ende nach Millionen... – weiterlesen (Rezension vom 14. April 2014)
 
Hubert Zapf (Hg.): Amerikanische Literaturgeschichte Hubert Zapf (Hg.): Amerikanische Literaturgeschichte
Das hier nun schon in der dritten, wieder völlig auf den neuesten Stand gebrachten Auflage, erscheinende, vom dem Literaturwissenschaftler Hubert Zapf herausgegebene Buch kann mit Fug und Recht als das Standardwerk der amerikanischen Literaturgeschichte bezeichnet werden. Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, gibt es doch einen fundierten Überblick über die Geschichte der amerikanischen... – weiterlesen (Rezension vom 19. Juli 2011)
 
Hunter Davies (Hg.): The John Lennon Letters: Erinnerung in Briefen Hunter Davies (Hg.): The John Lennon Letters: Erinnerung in Briefen
Der Herausgeber dieses Buches, Hunter Davies, ist der erste Biograph der Beatles gewesen und kannte deren Gründer John Lennon seit Mitte der sechziger Jahre. Über viele Jahre hat er alles, was er von Fans, Freunden, in Auktionshäusern und Archiven von John Lennon bekommen konnte, akribisch gesammelt und nun all diese unbekannten Schriftstücke der unterschiedlichsten Art in einem Buch veröffentlicht.... – weiterlesen (Rezension vom 22. Oktober 2012)
 
Lu Decurtins (Hg.): Zwischen Teddybär und Superman. Was Eltern über Jungen wissen müssen Lu Decurtins (Hg.): Zwischen Teddybär und Superman. Was Eltern über Jungen wissen müssen
Vollkommen überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht erscheint dieser schon vor etwa zehn Jahren bei Orell Füssli in der Schweiz veröffentlichte Ratgeber für Eltern von Jungen nun beim Ernst Reinhardt Verlag in Stuttgart. Lu Decurtins, selbst Vater von zwei Jungen und seit vielen Jahren engagiert in der Jungen- und Männerarbeit in Zürich hat über ein Dutzend Autoren gewonnen, die mit ihren wissenschaftlich... – weiterlesen (Rezension vom 14. Januar 2013)
 
Martin Kölbel (Hg.): Willy Brandt und Günter Grass. Der Briefwechsel Martin Kölbel (Hg.): Willy Brandt und Günter Grass. Der Briefwechsel
Die hier vorliegende sorgfältig edierte und mit vielen aufschlussreichen und hilfreichen Anmerkungen versehene Ausgabe des Briefwechsels zwischen Willy Brandt, zunächst noch Regierender Bürgermeister von Berlin, später Bundeskanzler der ersten sozialliberalen Koalition und dem Schriftsteller Günter Grass ist nicht nur für Freunde von Günter Grass sehr aufschlussreich, sondern ist auch ein zeitgeschichtliches... – weiterlesen (Rezension vom 02. Juni 2013)
 
Mechthild Schroeter-Rupierer (Hg.): Niemals geht man so ganz. Ein Buch voller Erinnerungen Mechthild Schroeter-Rupierer (Hg.): Niemals geht man so ganz. Ein Buch voller Erinnerungen
Schon vom Tode gezeichnet, sang die Schauspielerin Trude Herr im Jahr 1987 zusammen mit Wolfgang Niedecken und Tommy Engel von den Black Fööss ein Lied, das sie als Mutmachlied an ihre vielen Freunde empfand und das seitdem vielen Menschen Kraft und Trost gegeben hat: "Niemals geht man so ganz, irgendwas von mir bleibt hier, es hat seinen Platz immer bei dir. Nie verlässt man sich ganz,... – weiterlesen (Rezension vom 17. Oktober 2012)
 
Peter-Rene Becker (Hg.): Raubgräber, Grabräuber Peter-Rene Becker (Hg.): Raubgräber, Grabräuber
Das vorliegende auch für Nicht-Archäologen sehr interessante und verständliche Buch ist die Begleitschrift zu einer Sonderausstellung des Landesmuseums Natur und Mensch in Oldenburg, die vom 11. Mai bis zum 8. September 2013 zu sehen war. Es geht in den verschiedenen Beiträgen des Buches nicht nur um das Phänomen der Grabräuber, also des meist ungestraften Diebstahls von archäologischen Funden, sondern... – weiterlesen (Rezension vom 25. August 2013)
 
Richard Wagner (Hg.): Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus. Hundert deutsche Gedichte Richard Wagner (Hg.): Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus. Hundert deutsche Gedichte
"Lyrik schenkt Heimat", hat der Verlag auf den kleinen Umschlag geschrieben, der in dunkelblau den in hellerem Leinenblau gebundenen von Richard Wagner herausgegebenen Sammelband mit hundert deutschen Gedichten umrahmt. Man hätte auch schreiben können: Lyrik schenkt Trost, Mut, Kraft etc. Jedem, der sich gerne mit Gedichten befasst und der die Erfahrung gemacht hat, dass es Gedichte gibt,... – weiterlesen (Rezension vom 07. Dezember 2013)
 
Stefan Willeke (Hg.): Durch die Zeit Stefan Willeke (Hg.): Durch die Zeit
Im Jahr 2011 ist es 65 Jahre her, dass die wohl renommierteste und auch im internationalen Vergleich angesehenste deutsche Wochenzeitung, DIE ZEIT, gegründet wurde. Ich selbst lese mit großem Gewinn diese Zeitung seit nunmehr 20 Jahren, und schätze vor allem die fundierten Reportagen sehr. Zum Jubiläum haben nun die ZEIT und wissenmedia einen ansprechenden Band herausgegeben, in dem sie aus dem... – weiterlesen (Rezension vom 29. Juni 2011)
 
Traugott Giesen (Hg.): Kleiner Bruder 2013 Traugott Giesen (Hg.): Kleiner Bruder 2013
Nun habe ich den "Kleinen Bruder" schon zum dritten Mal erhalten und ich möchte ihn nicht mehr missen. Jenen von meinem ehemaligen Pfarrerkollegen Traugott Giesen herausgegebenen Gedichtekalender, den C.H. Beck vor zwei Jahren von dem aufgelösten Verlag Langewiesche -Brandt übernommen hat, um ihn weiterzuführen. Für jeden Monat des Jahres 2013 hat Giesen wieder zwei Gedichte aus dem großen... – weiterlesen (Rezension vom 13. Januar 2013)
 
Karl Heinz Brisch (Hrsg.): Bindung und frühe Störungen der Entwicklung Karl Heinz Brisch (Hrsg.): Bindung und frühe Störungen der Entwicklung
Karl Heinz Brisch ist einer der ausgewiesensten Kenner der Bindungs-Theorie, die er in den letzten Jahren durch verschiedene Veröffentlichungen zusammen mit anderen weiter entwickelt hat. Im Klett-Cotta Verlag sind bisher von ihm erschienen: * Bindungsstörungen * Kinder ohne Bindung * Die Anfänge der Eltern-Kind-Bindung * Der Säugling - Bindung, Neurobiologie und Gene * Wege zu sicheren... – weiterlesen (Rezension vom 03. Februar 2012)
 
Wolfram Huncke (Hrsg.): Gestern ist heute Wolfram Huncke (Hrsg.): Gestern ist heute
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich als junger Pfarrer Anfang der 80 er Jahre von meiner Kirchenleitung nach Biblis geschickt wurde um dort mitten in einem sich zuspitzenden Konflikt als Gemeindepfarrer zu arbeiten und wenn möglich zwischen den Positionen zu vermitteln. Ich kann mich im Rahmen meines damals stark mit den ökologischen Themen zusammenhängenden Literaturstudiums auch erinnern... – weiterlesen (Rezension vom 25. Mai 2011)
 
Hector Abad: Das Gedicht in der Jackentasche Hector Abad: Das Gedicht in der Jackentasche
Hector Abad, der 1958 in Medellin in Kolumbien geborene Schriftsteller und Journalist hat schon in dem 2009 erschienenen Buch "Brief an einen Schatten", vom Verleger Heinrich von Berenberg mit einer sehr informativen Einleitung zur politischen Situation in Kolumbien versehen, die Geschichte seines Vaters Hector Abad erzählt. Er war einer der fähigsten Ärzte Lateinamerikas, der an der Universität... – weiterlesen (Rezension vom 21. Juni 2011)
 
Olivier Adam: Gegenwinde Olivier Adam: Gegenwinde
Dieser neue Roman des französischen Schriftstellers Olivier Adam, dessen Roman "Keine Sorge, mir geht`s gut" als Buch und besonders als Film in Frankreich und in Deutschland sehr erfolgreich war, führt seinen Leser auf eine regelrechte emotionale Achterbahn. Von der ersten Seite an nimmt das Buch mit seiner Geschichte gefangen. Über Paul, einen Schriftsteller und seine beiden Kinder,... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2011)
 
Michael Adler: Generation Mietwagen Michael Adler: Generation Mietwagen
Immer mehr Menschen, vor allem junge Menschen, die in urbanen Zusammenhängen leben, verspüren eine "neue Lust an einer anderen Mobilität", wie es im Untertitel des hier vorliegenden Buches von Michael Adler heißt. Er ist Chefredakteur der Zeitschrift "fairkehr" des ökologischen Verkehrsclubs VCD und beschäftigt sich seit langem schon mit ökologisch sinnvollen Alternativen zum motorisierten... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2011)
 
Anat Admati: Des Bankers neue Kleider. Was bei Banken wirklich schief läuft und was sich ändern muss Anat Admati: Des Bankers neue Kleider. Was bei Banken wirklich schief läuft und was sich ändern muss
Seit der Pleite von Lehman Brothers im Jahr 2008 reißt die Debatte um die Banken und deren Mitschuld an der bis heute nachwirkenden Finanzkrise nicht ab. In der EU gibt es aktuelle Bestrebungen, den großen Banken Auflagen zu erteilen, sie zu überprüfen, damit eine mögliche Pleite nicht noch einmal ganze Volkswirtschaften an den Abgrund bringen kann. Doch immer noch ist der Widerstand groß. Groß ist... – weiterlesen (Rezension vom 13. November 2013)
 
 Adonis: Der Wald der Liebe in uns Adonis: Der Wald der Liebe in uns
Adonis, 1930 in Nord-Syrien geboren und seit 1980 in Paris lebend, gilt heute als der bedeutendste Dichter und Lyriker der arabischen Welt und ist mit vielen Preisen ausgezeichnet worden. Nachdem in früheren Jahren schon etliche seiner Gedichtbände auf Deutsch erschienen sind, hat nun Ingeborg Waldinger den hier vorliegenden, schon 2009 in Frankreich erschienenen Band mit Liebesgedichten auf einfühlsame... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juni 2013)
 
Johanna Adorjan: Eine exklusive Liebe Johanna Adorjan: Eine exklusive Liebe
"Dieses Buch erzählt die Geschichte von Vera und Istvan, die als ungarische Juden den Holocaust überlebten, 1956 während des Aufstandes von Budapest nach Dänemark flohen und sich 1991 in Kopenhagen das Leben nahmen. Man fand sie Hand in Hand in ihrem Bett. Es ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe. Die Geschichte meiner Großeltern." Lange hat sich die Journalistin Johanna Adorjan... – weiterlesen (Rezension vom 23. Februar 2013)
 
Johanna Adorjan: Meine 500 besten Freunde Johanna Adorjan: Meine 500 besten Freunde
"Dieses Buch erzählt die Geschichte von Vera und Istvan, die als ungarische Juden den Holocaust überlebten, 1956 während des Aufstandes von Budapest nach Dänemark flohen und sich 1991 in Kopenhagen das Leben nahmen. Man fand sie Hand in Hand in ihrem Bett. Es ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe. Die Geschichte meiner Großeltern." -- So begann die Feuilletonjournalistin der FAZ im... – weiterlesen (Rezension vom 23. Februar 2013)
 
Kristien Aertssen: Als Oma ein Vogel wurde Kristien Aertssen: Als Oma ein Vogel wurde
Dies ist die liebevolle Geschichte von der kleinen Merle und ihren wunderbaren Großeltern. Professor Feder und seine Frau Madeleine lieben die Vögel, die sich zu Hunderten in dem großen Kirschbaum in ihrem Garten versammeln und singen. Vor allem Madeleine liebt diesen Vogelgesang und hat über die Jahre sogar gelernt, genauso zu pfeifen wie ein Vogel. Immer freitags besucht Merle ihre liebevollen... – weiterlesen (Rezension vom 19. Juli 2011)
 
Milena Agus: Die Gräfin der Lüfte Milena Agus: Die Gräfin der Lüfte
Der neue, in seinem knappen Format seinen Vorgängern ähnliche Roman der in der Hauptstadt Sardiniens lebenden Autorin und Lehrerin Milena Agus erzählt von drei Schwestern, die mitten in Cagliari in einem alten großen Haus leben. Die drei sind Gräfinnen, weil einer ihrer Vorfahren vom König, dem sie Unterkunft gewährt hatten, in den Adelsstand erhoben wurden. Mittlerweile aber sind sie verarmt,... – weiterlesen (Rezension vom 25. September 2011)
 
Milena Agus: Die Welt auf dem Kopf Milena Agus: Die Welt auf dem Kopf
In ihrem neuen Roman führt Milena Agus ihre Leser nach Cagliari, der Stadt auf Sardinien, wo sie lebt und wo sie als Lehrerin Italienisch und Geschichte unterrichtet. Sie beschreibt das Leben der Bewohner eines alten, einst noblen Palazzos in einem ziemlich heruntergekommenen Stadtviertel der Hafenstadt. In einzelne Wohnungen aufgeteilt leben in dem alten Haus sehr unterschiedliche Menschen, unter... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juni 2013)
 
Nadine Ahr: Das Versprechen. Eine Geschichte von Liebe und Vergessen Nadine Ahr: Das Versprechen. Eine Geschichte von Liebe und Vergessen
Die 1982 geborene Journalistin Nadine Ahr ist eine Mitarbeiterin der Wochenzeitung DIE ZEIT. Für ihre engagierten Reportagen wurde sie bislang mehrfach ausgezeichnet. Der Rezensent, der jede Woche die ZEIT liest, freut sich immer wieder auf ihre Artikel. So habe ich auch mit großem Interesse ihr hier anzuzeigendes Buch in die Hand genommen und es bis auf wenige Pausen nicht mehr weggelegt. Der Bericht... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2014)
 
Lale Akgün: Aufstand der Kopftuchmädchen Lale Akgün: Aufstand der Kopftuchmädchen
Dieses Buch der SPD-Politikerin Lale Akgün, die von 2002 bis 2009 Mitglied des deutschen Bundestages war, und die sich selbst als überzeugte Muslimin bezeichnet, ist eine Streitschrift. Eine Streitschrift, die dafür eintritt, dass sich der Islam, zunächst einmal der in Deutschland und in Westeuropa, wirklich und nachhaltig reformiert. Ein Islam, sagt sie, der noch nicht seine eigene Aufklärungsphase... – weiterlesen (Rezension vom 22. Januar 2012)
 
Timm Albers: Mittendrin statt nur dabei Timm Albers: Mittendrin statt nur dabei
Ein neuer Bergriff verändert die Welt der Vorschulpädagogik und entwickelt sie weiter. Hatte es doch eine sehr lange Zeit gedauert, bis die Träger und viele erfahrene Erzieherinnen mit dem Begriff und der Praxis der Integration etwas anfangen konnten, brauchte es auch seine Zeit, bis die jeweiligen Einrichtungen umgebaut, in ihrem Konzept umgestellt und ihrer Ausstattung verändert wurden und die Mitarbeiterinnen... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juni 2011)
 
Julia Albrecht: Patentöchter Julia Albrecht: Patentöchter
"Im Schatten der RAF" haben sie beide gelebt und sie werden dies wohl auch ihr ganzes weiteres Leben lang tun. Corinna Ponto ist die Tochter des Bankiers Jürgen Ponto, der 1977 von einem Kommando der RAF ermordet wurde. Susanne Albrecht, eine Mittäterin, war das Patenkind von Jürgen Ponto und hatte ihre Vertrauensstellung missbraucht und ihren Genossen Zugang zu der Villa des Bankiers verschafft.... – weiterlesen (Rezension vom 14. Mai 2011)
 
Monica Ali: Alles was Räder hat Monica Ali: Alles was Räder hat
Ich kann mir keinen kleinen Jungen ab etwa 1-2 Jahren vorstellen, der dieses wunderbare Buch, wenn er es denn zum ersten Mal in die Hand bekommt, jemals wieder hergeben würde. "Alles, was Räder hat" ist ein robustes Bilderbuch für die Allerkleinsten, mit dem sie sich aber nach meinen Erfahrungen mit meinem eigenen Sohn, der solche Bücher zu Hauf hatte, noch sehr lange befassen werden.... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2011)
 
Monica Ali: Die gläserne Frau Monica Ali: Die gläserne Frau
Kann man, einmal berühmt geworden, das eigene Gesicht wöchentlich auf Dutzenden von Seiten in der Yellow Press wieder erkennend, aus dieser Form der totalen Öffentlichkeit fliehen und ein anderes Leben beginnen, abseits der Fotografen, und jenseits einer geliehenen Identität? Die Protagonistin in Monica Alis neuem Roman, die Engländerin Lydia, versucht genau das. Als Mitglied des englischen Königshauses... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2012)
 
Isabel Allende: Mayas Tagebuch Isabel Allende: Mayas Tagebuch
Der neue Roman von Isabel Allende erzählt die Geschichte der 19- jährigen Maya, die mit Hilfe ihrer aus Chile stammenden Großmutter Nini nach einer für sie fast tödlich endenden Drogenkarriere nach Chiloe geschafft wird. Dort, auf einer Chile vorgelagerten einsamen Inselgruppe, soll sie erst einmal abtauchen und mit der Unterstützung alter Freunde wieder zu sich kommen. Spannend und auch sprachlich... – weiterlesen (Rezension vom 28. August 2012)
 
Gila Almagor: Alex, Dafi und ich Gila Almagor: Alex, Dafi und ich
Seit langem habe ich kein so schönes und anrührendes Buch mehr gelesen. Gila Almagor ist eine Schriftstellerin aus Israel, wo dieses wunderbare Jugendbuch auch spielt. Sie ist dort seit über 25 Jahren ehrenamtlich tätig in der Betreuung und Begleitung von krebskranken Kindern und ihren Familien. Diese ganze schwere und zutiefst menschliche Erfahrung ist in ihr neues Buch eingeflossen. Es ist ein Buch... – weiterlesen (Rezension vom 01. September 2011)
 
David Almond: Schulden. Die ersten 5000 Jahre David Almond: Schulden. Die ersten 5000 Jahre
Seit der Erfindung des Kredits vor 5000 Jahren treibt das Versprechen auf Rückzahlung Menschen in die Sklaverei. Die Geschichte der Menschheit erzählt David Graeber als eine Geschichte der Schulden: eines moralischen Prinzips, das nur die Macht der Herrschenden stützt. Damit durchbricht er die Logik des Kapitalismus und befreit unser Denken vom Primat der Ökonomie. Graeber packt das Problem der Schulden... – weiterlesen (Rezension vom 29. Mai 2012)
 
Adriana Altaras: Titos Brille Adriana Altaras: Titos Brille
Als ihre Eltern kurz hintereinander sterben und sie in deren verwaisten Gießener Wohnung die Hinterlassenschaft eines ganzen Lebens ordnen muss, da, so nehme ich an, ist in der Schauspielerin Adriana Altaras der Entschluss gereift, das Leben und die Lebensgeschichte ihrer Eltern, deren Bedeutung für ihr eigenes Leben sie bisher nur ausschnittweise begriff, aufzuschreiben. Eingebettet in ihren Lebensalltag... – weiterlesen (Rezension vom 27. Juli 2011)
 
Katja Alves: Gertrud und Gertrud Katja Alves: Gertrud und Gertrud
Zwei schöne große Eier sind es, die zu Anfang dieses schönen Bilderbuchs bei einem Möwenpaar im Felsennest hoch über dem Meer liegen. Sie freuen sich auf ihren Nachwuchs und überlegen wie alle Eltern schon vor dem Schlüpfen der Küken, welche Namen sie den beiden geben könnten. Für Menscheneltern normal, ist dieser Entschluss bei den Möwen etwas völlig Neues. Für den Fall, dass es ein Mädchen werde,... – weiterlesen (Rezension vom 20. Mai 2012)
 
Karin Alvtegen: Scham Karin Alvtegen: Scham
Karin Alvtegen hat in den vergangenen Jahren mit ihren drei bisher erschienenen Büchern auf dem Markt der Psychothriller Maßstäbe gesetzt. Als ehemalige Krankenschwester in der Psychiatrie (die Angabe dieser früheren beruflichen Tätigkeit fehlt beim neuen Buch im Klappentext) hat sie einen großen Erfahrungsschatz gesammelt über die Abgründe der menschlichen Seele. Und so werden die Personen in ihren... – weiterlesen (Rezension vom 08. Oktober 2011)
 
Götz Aly: Warum die Deutschen? Warum die Juden? Götz Aly: Warum die Deutschen? Warum die Juden?
Götz Aly ist ein Wissenschaftler und Publizist, der mit seinen Forschungen und seinen Veröffentlichung in der Vergangenheit immer wieder Aufsehen erregt hat und sich bei aller Kritik im Detail in der kulturellen und politischen Öffentlichkeit unseres Landes einen Namen gemacht hat. Besonders mit seinen teils "unkorrekten" Fragen an die nationalsozialistische Vergangenheit und den unbequemen... – weiterlesen (Rezension vom 25. August 2011)
 
Jürg Amman: Vater, warum hast du mich verlassen. Die Autobiografie Jesu Christi Jürg Amman: Vater, warum hast du mich verlassen. Die Autobiografie Jesu Christi
Jürg Amann hat in seinem letzten Buch in einem "dramaturgischen Prozess" die Aufzeichnungen von Rudolf Heß mit dem Titel "Der Kommandant" veröffentlicht, ein Buch, das man schnell gelesen hat und von dem man lange erschüttert bleibt. Die naive und uneinsichtige Selbstdenunziation eines glühenden Nationalsozialisten, der über lange Jahre das größte Vernichtungslager geleitet hat,... – weiterlesen (Rezension vom 29. März 2013)
 
Niccolo Ammaniti: Du und ich Niccolo Ammaniti: Du und ich
In seinem kurzen, doch nicht weniger intensiven neuen Roman "Du und ich" erzählt der italienische Schriftsteller Niccolo Ammaniti die Geschichte eines langsamen Erwachsenwerdens. Es ist die Geschichte des vierzehnjährigen Lorenzo, einem introvertierten Jugendlichen, der nur für sich lebt und keine Freunde hat. Sehr zum Leidwesen seiner Eltern, die ihn deswegen auch schon etlichen Ärzten vorgestellt... – weiterlesen (Rezension vom 22. Oktober 2012)
 
Max Peter Ammann: Die Gottfriedkinder Max Peter Ammann: Die Gottfriedkinder
Max Peter Ammann ist in der Schweiz ein bekannter Mann. Zwischen 1976 und 1991 war er Leiter der Abteilung Dramatik des Schweizer Fernsehens und hat in diesem Zusammenhang zahlreiche hoch gelobte Produktionen verantwortet. Mit "Gottfriedkinder" legt dieser große Regisseur und Dramaturg seinen ersten Roman vor, eine spannenden und berührenden Generationengeschichte, die ihren Anfang nimmt... – weiterlesen (Rezension vom 10. August 2011)
 
Kristina Andres: Suppe, satt, es war einmal Kristina Andres: Suppe, satt, es war einmal
Dieses Bilderbuch von Kristina Andres, einer mehrfach ausgezeichneten Künstlerin, besticht durch seine ausdrucksvollen und mit viel Liebe zum Detail gezeichneten Illustrationen. Die märchenhafte Geschichte, die erzählt wird, versucht zu erklären, wie es kam, dass aus wilden und hungrigen Wölfen irgendwann gezähmte Haushunde wurden. Die Geschichte spielt zu einer Zeit viele Jahre vor der unseren, einer... – weiterlesen (Rezension vom 17. Oktober 2012)
 
Maria Angels Anglada: Die Violine von Auschwitz Maria Angels Anglada: Die Violine von Auschwitz
Der vorliegende Roman der 1930 in Vic in Katalonien geborenen und 1999 in Barcelona gestorbenen Autorin ist tatsächlich die literarische Entdeckung, als die ihn der Verlag in seiner Ankündigung beschreibt. 1996 erschien das Buch erstmals auf Katalanisch in Barcelona, doch erst seine Übersetzung ins Spanische elf Jahre später verschaffte ihm seinen unglaublichen internationalen Durchbruch mit Übersetzungen... – weiterlesen (Rezension vom 14. Februar 2013)
 
Friedrich Ani: Die unterirdische Sonne Friedrich Ani (Biografie): Die unterirdische Sonne
Um es vorweg zu sagen. Dies ist ein zutiefst verstörendes Buch, das sich in kein gängiges Genre passen lassen will. Friedrich Ani hat einen Roman geschrieben über fünf Jugendliche, erschienen in einer renommierten Jugendbuchreihe, dem man glaubte auf dem Umschlag die ungewöhnliche Leseempfehlung ab 16 Jahren beifügen zu müssen. Tatsächlich scheint die Handlung für jüngere Jugendliche nicht wirklich... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2014)
 
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