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Ben Aaronovitch: Die Flüsse von London
Der Klappentext der "Flüsse von London" wirbt mit dem Schlagwörten Zauberlehrling, Vampire kommen auch drin vor - das wirkt auf den ersten Blick suspekt, umgekehrt soll es aber auch um einen Waffenstillstand zwischen Flussgöttern gehen und die gesamte Magie-Thematik scheint nicht kritiklos, sondern mit einer guten Portion Witz abgehandelt werden... Aber fangen wir von vorne an: Peter Grant... – weiterlesen (Rezension vom 29. März 2013)
 
Ben Aaronovitch: Ein Wispern unter Baker Street
"Sie finden heraus, dass Magie und Geister und Monster wirklich existieren, und Sie akzeptieren es einfach so?" - "Vor mir stand ein Geist in voller Lebensgröße. Es wäre dumm gewesen, so zu tun, als ob er nicht existierte." - ein kurzer Rückblick auf Peter Grants ersten Fall. Mittlerweile hat er schon seinen dritten Fall gelöst, und man mag der dichten Handlung kaum glauben, dass... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juli 2013)
 
Ben Aaronovitch: Schwarzer Mond über Soho
Peter Grant ermittelt weiter - nach seinem ersten Fall in den "Flüssen von London" ist der junge Police Constable, der nach seiner Polizei-Ausbildung direkt in die nächste Lehre im alterwürdigen Folly - seit 1775 offizieller Amtssitz der britischen Magie - geht, wieder da. Nun führt der "Schwarze Mond über Soho" ihn in die Jazzszene, in der Musiker scheinbar natürlich sterben. Sie... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2013)
 
Jussi Adler-Olsen: Das Alphabethaus
Innerer und äußerer Überlebenskampf Nicht umsonst stehen die Bücher Adler Olsens regelmäßig auf den vordersten Plätzen der Bestsellerlisten. Wenigen anderen Schriftstellern gelingt es, das Böse im Menschen, die Grausamkeit, die Tiefen der Persönlichkeiten in solch dichter und spannender Atmosphäre zu schildern, wie es Adler Olsen gelingt. Das "Alphabet Haus" bildet hier keine Ausnahme.... – weiterlesen (Rezension vom 04. Februar 2012)
 
Jussi Adler-Olsen: Das Washington Dekret
Als eines Tages das Büro von Gouverneur Bruce Jansen dem größten Lokalsender Virginias ein Quiz vorschlug, war unter den 48 Teilnehmern auch ein 14-jähriges Mädchen namens Doggie. Am Schluss der Quizsendung, die sämtliche Zuschauerrekorde gebrochen hatte, platzierte sich Doggie Curtis an der dritten Stelle. Erster wurde die Afroamerikanerin Rosalie Lee aus New York, zweiter T. Perkins, ein Sheriff... – weiterlesen (Rezension vom 05. Februar 2013)
 
Jussi Adler-Olsen: Erbarmen
Nach einem brutalen Anschlag, den Inspektor Carl Morck nur knapp überlebt, wird er in das neu eingerichtete Sonderdezernat Q versetzt, dass sich um Fälle kümmert, die bisher nicht aufgeklärt werden konnten. Ihm zur Seite steht ihr der Syrer Hafez es-Assad, der mit Morck das einzige Personal des Dezernates Q ist. Ihr erster Fall dreht sich um das mysteriöse Verschwinden der beliebten Politikerin Merete... – weiterlesen (Rezension vom 16. Februar 2010)
 
Jussi Adler-Olsen: Erlösung
Zugegeben, zunächst hatte ich Schwierigkeiten, in den Stoff einzusteigen. War mir anfangs etwas zu lahm. Das dritte Buch dieses Autors ist mein erstes. Ich kannte die Figuren noch nicht und musste mich zunächst an die bunt zusammengesetzte Mannschaft, bestehend aus dem Chef Carl Mørck, dem Assistenten Assad aus Syrien und der Hardcore-Punkerin Rose, gewöhnen. Der stets grantelnde Mørck macht es einem... – weiterlesen (Rezension vom 09. Oktober 2011)
 
Jussi Adler-Olsen: Schändung
Jagd auf die Jäger Jussi Adler-Olsen schickt sich an, die Reihe der qualitativ hochwertig schreibenden Thriller Autoren aus dem Norden Europas langfristig und dauerhaft zu bereichern. War schon sein Roman Erbarmen ein großer Erfolg und ein hervorragend gestalteter Kriminalthriller, so liegt auch mit seinem zweiten Buch Schändung eine sprachlich und stilistisch überzeugende Geschichte menschlicher... – weiterlesen (Rezension vom 24. September 2010)
 
Milena Agus: Die Flügel meines Vaters
Zu ihrer gütigen Nachbarin, der Madame, hat die jugendliche Erzählerin der Geschichte eine besondere Beziehung. In dem kleinen sardischen Ort am Meer leben nur zwei Familien und die ältere Hotelbesitzerin. Madame hat beschlossen, ihr kleines Hotel nicht für ein geplantes Ferienzentrum zu verkaufen und damit auch den beiden anderen Grundstücksbesitzern die Möglichkeit zum Verkauf genommen. Der Großvater... – weiterlesen (Rezension vom 24. September 2010)
 
Milena Agus: Die Gräfin der Lüfte
Der neue, in seinem knappen Format seinen Vorgängern ähnliche Roman der in der Hauptstadt Sardiniens lebenden Autorin und Lehrerin Milena Agus erzählt von drei Schwestern, die mitten in Cagliari in einem alten großen Haus leben. Die drei sind Gräfinnen, weil einer ihrer Vorfahren vom König, dem sie Unterkunft gewährt hatten, in den Adelsstand erhoben wurden. Mittlerweile aber sind sie verarmt,... – weiterlesen (Rezension vom 25. September 2011)
 
Milena Agus: Die Welt auf dem Kopf
In ihrem neuen Roman führt Milena Agus ihre Leser nach Cagliari, der Stadt auf Sardinien, wo sie lebt und wo sie als Lehrerin Italienisch und Geschichte unterrichtet. Sie beschreibt das Leben der Bewohner eines alten, einst noblen Palazzos in einem ziemlich heruntergekommenen Stadtviertel der Hafenstadt. In einzelne Wohnungen aufgeteilt leben in dem alten Haus sehr unterschiedliche Menschen, unter... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juni 2013)
 
Friedrich Ani (Biografie): Durch die Nacht, unbeirrt
Andreas Kettelbach ist als Polizei-Reporter zu einem Leichenfund unterwegs. Plötzlich steht er dem 14-jährigen Mingo gegenüber, der in einem Baum sitzt. Wäre Kettelbach nicht aufgetaucht, hätte Mingo sich das Leben genommen. Mingo wächst inmitten einer Clique von jugendlichen Getto-Gangstern in München-Neuaubing auf. Als krasser Einzelgänger passt er schlecht zu den anderen unangepassten Gestalten:... – weiterlesen (Rezension vom 23. August 2006)
 
Friedrich Ani (Biografie): Idylle der Hyänen
Eigentlich wollte der Mann, der mit einem Dutzend engagierter Romane um den Münchner Kommissar Tabor Süden die deutsche Krimilandschaft entscheidend geprägt und um ein ganz eigenes Stilelement bereichert hat, keine Kriminalromane mehr schreiben. Doch Friedrich Ani kann es Gott sei Dank nicht lassen. Für ihn handeln Kriminalromane von Menschen in Not und diesem Bekenntnis trägt er auch in seinem neuen... – weiterlesen (Rezension vom 24. November 2012)
 
Friedrich Ani (Biografie): Totsein verjährt nicht
Das neue Buch von Friedrich Ani ist der dritte Kriminalroman, den der meiner Meinung nach beste deutsche Kriminalautor mit seinem Kriminalkommissar Polonius Fischer aus dem Münchner Dezernat 111 vorlegt, in dem schon seine berühmte andere Romanfigur Tabor Süden arbeitete. Früher war er ein Mönch, der irgendwann seine Kutte ablegte und sich bei der Polizei bewarb. Seiner in diesem Buch schwer verletzten... – weiterlesen (Rezension vom 26. Juli 2011)
 
Friedrich Ani (Biografie): Wer lebt, stirbt
Hauptkommissar Jonas Vogel von der Münchener Kriminalpolizei, die Hauptfigur in Friedrich Anis neuer Krimi-Reihe, und seine Kollegin Yvonne Pabst ermitteln im Fall eines ermordeten Personenschützers. Falk Sieger, der mit seinem Kollegen Jens Schulte eine gemeinsame Firma führte, wurde von seiner Freundin Katja tot aufgefunden. Kurz nach Beginn der Ermittlungen im Fall Sieger meldet die Kanzlei Opitz,... – weiterlesen (Rezension vom 04. Mai 2007)
 
Metin Arditi: Tochter des Meeres
Der neue Roman "Tochter des Meeres" des in Ankara geborenen und seit seiner Kindheit in Genf lebenden französischsprachigen Metin Arditi entführt seine Leser in eine tragische und dramatische Familiengeschichte und die raue Welt der Fischer auf der griechischen Insel Spetses und den Übergang der Insel und seiner Bewohner von einer fast archaischen Kultur in den modernen Tourismusbetrieb.... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2011)
 
Aristoteles: Politik
Aristoteles "Politik" ist eine der berühmtesten polit-theoretischen Schriften der Antike. Mit scharfen Verstand analysiert Aristoteles die verschiedenen Formen menschlichen Zusammenlebens und die verschiedenen Staatsformen seiner Zeit. Anders als seine "Nikomachische Ethik" ist die "Politik" eher praktisch orientiert, und doch muss man beide Schriften als Symbiose verstehen.... – weiterlesen (Rezension vom 05. Januar 2003)
 
Elisabeth Badinter: Der Konflikt
Dieses Buch ist der verzweifelte Versuch einer in Frankreich berühmten Wissenschaftlerin und Feministin gegen eine Entwicklung anzuschreiben, die sie mit Sorge erfüllt. War Frankreich, auch durch den Einfluss von Frauen wie Elisabeth Badinter und einen anderen kulturellen Hintergrund über lange Zeit geradezu das Paradebeispiel für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen mit einer entsprechend... – weiterlesen (Rezension vom 22. Januar 2012)
 
Andrea Bajani: Mit herzlichen Grüßen
Gekündigt, aber richtig! Diese Firma legt Wert auf eine menschliche und empathische Form der Kündigung, wenn es an der Zeit ist, Mitarbeiter freizusetzen. Er selbst hätte es sich nicht träumen lassen, aber nachdem der Verkaufsleiter (bis dato zuständig für die humane Entlassung) ohne weitere Umstände entlassen wurde, im Folgenden die Mitarbeiter aber lautstark protestieren über die nun einziehende... – weiterlesen (Rezension vom 11. Juli 2010)
 
Muriel Barbery: Die Eleganz des Igels
Alles, was du kannst, wird gegen dich verwendet. Die zwölfjährige Paloma hat schon als kleines Mädchen bemerkt, dass es klug ist, sich in der Schule und zu Hause dümmer zu stellen, als sie ist. Palomas Vater ist ein ehemaliger Politiker, der mit seiner Familie auf mehreren hundert Quadratmetern Wohnraum in Paris residiert. Palomas Mutter beschäftigt sich tagaus tagein mit ihrer eigenen Psyche und... – weiterlesen (Rezension vom 13. September 2009)
 
T. A. Barron: Merlin - wie alles begann
Ohne Heimat, ohne Erinnerungen, dafür mit einer Platzwunde am Kopf und einem wirklich üblen Geschmack im Mund wacht der junge Emrys an der Küste Britanniens auf, neben ihm eine junge Frau, die seine Mutter sein könnte - ihm aber absolut fremd ist. Kurz darauf wird er von einem gigantischen, vernarbten Wildschwein angegriffen - und von einem Hirsch gerettet... Doch nicht genug damit: In den darauffolgenden... – weiterlesen (Rezension vom 28. November 2003)
 
T. A. Barron: Merlin und der Zauberspiegel
Das verhexte Moor. Eine unheilvolle Gegend, voller Moorghule, Nebelschwaden und düsterer Gestalten - doch ausgerechnet dorthin verschlägt es Merlin durch einen missglückten Zauberspruch. Aber Merlin zieht nun einmal Unheil an, und so wird er auch sofort in einen titanischen Kampf verwickelt... Nimue, eine Schwarzhexe aus Slantos, die ihm bereits vorher in die Quere kam (Merlin und die sieben Schritte... – weiterlesen (Rezension vom 28. November 2003)
 
T. A. Barron: Merlin und die Feuerproben
Energische Arbeitsgeräusche klingen durch den Drumawald auf Fincayra, als Merlin, der junge Magier nach erstaunlich kurzer Zeit sein erstes, selbstgebautes Instrument fertigstellt. Der erste Ton dieser Harfe entscheidet über seine Zukunft - doch kaum schlägt Merlin diesen an, geht die Harfe in Flammen auf. Die Zwergenkönigin Urnalda, die Merlin bereits zuvor (Merlin und die sieben Schritte zur Weisheit)... – weiterlesen (Rezension vom 28. November 2003)
 
T. A. Barron: Merlin und die Flügel der Freiheit
In einer sternklaren Nacht bekommt Merlin von Dagda, dem Weisen der Anderswelt, eine Vision geschickt: In der längsten Nacht des Jahres wird über das Schicksal von Fincayra entschieden werden. Welt und Anderswelt rücken nah aneinander, zu nah, denn der Dämon Rhita Gawr und seine Truppen werden dies ausnutzen, um in die Realität zu strömen. Dies ist nur durch abzuwenden, wenn alle - aber auch wirklich... – weiterlesen (Rezension vom 28. November 2003)
 
T. A. Barron: Merlin und die sieben Schritte zur Weisheit
Zwischen Ruinen und Nebelschwaden treffen sich allerlei Geschöpfe, um eine seltsame Versammlung abzuhalten... Nach dem Sturz des Königs Stangmar (Merlin - wie alles begann) berät der Rat von Fincayra über die neue Regierung der Insel. Der junge Magier Merlin wird von ihm dabei mit der wichtigen Aufgabe betreut, die vergifteten Hügel wiederzubeleben. Doch während seine Kräfte wachsen, wächst auch... – weiterlesen (Rezension vom 28. November 2003)
 
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