Liste der Bücher

Hier findest du die Rezensionen, die wir bisher auf Buchtips.net veröffentlicht haben. Mit Hilfe der Suche kannst du nach Autoren, Verlagen und Themengebieten suchen.

Suche
Titel:
Autor:
Verlag:
Genre:
Bewertung in Sternen:
Volltextsuche in den Rezensionen:
Suchformular verbergen


Neu: Add to Google

die 25 neuesten Bücher zeigen
Autor [Sortierung: A - Z :: Z - A] Titel [Sortierung: A - Z :: Z - A]
Eva Almstädt: Engelsgrube Eva Almstädt: Engelsgrube
Zwei Morde in der Lübecker Altstadt stellt die Mordkommission vor ein Rätsel. Kommissarin Pia Korittki übernimmt die Ermittlungen und vermutet,dass ein Serienmörder sein Unwesen treibt und wahrscheinlich ein "Selbstmord" und ein "natürlicher Todesfall" auch auf sein Konto gehen. Gegen die Skepsis ihrer Kollegen, die sie ohnehin mehr oder weniger offen mobben, ermittelt sie... – weiterlesen (Rezension vom 01. Februar 2007)
 
Eva-Maria Altemöller: Herzensdinge Eva-Maria Altemöller: Herzensdinge
Zu Anfang betont Altemöller, dass das kein Ratgeber sein soll, denn davon halte sie nichts, aber mal ehrlich, was anderes ist es nicht. Sie gibt vielleicht nicht genaueste Anweisungen, wie man was angehen sollte um das best-mögliche Resultat zu erreichen, aber sie gibt Ratschläge, besser gesagt ihre Großeltern, vor allem aber ihre Großmutter Sophie, eine Tausendsasser. Diese ist eine begnadete... – weiterlesen (Rezension vom 16. Februar 2008)
 
Ferdinand Althoff: Ein gewisser Herr Wertz oder Warum Herr Stein eine andere Identität annehmen wollte Ferdinand Althoff: Ein gewisser Herr Wertz oder Warum Herr Stein eine andere Identität annehmen wollte
Als Sven Stein eines Tages wiederholt mit "Tag, Herr Wertz" gegrüßt wird, bleibt ihm, nach anfänglichem Zweifeln ("Nein, er war Sven Stein, da gab es gar kein Vertun. Was sollte das alles? War er verrückt, oder waren es die Leute?") bald nichts anderes übrig als der Entschluss, selbst Herr Wertz zu sein bzw. zu werden. Sven, "ein leidenschaftlicher Hasardeur, ein ausgeprägter... – weiterlesen (Rezension vom 29. Dezember 2003)
 
Götz Aly: Hitlers Volksstaat Götz Aly: Hitlers Volksstaat
Götz Aly interpretiert den Holocaust als Massenraubmord, der es den nationalsozialistischen Machthabern ermöglicht habe, soziale Wohltaten unter das Volk zu mischen. Nun werden in diesem Buch zweifellos wichtige neue Aktenfunde dargestellt, die belegen, dass sich die sozialen Wohltaten, die Hitlers Wirtschaftspolitik der Bevölkerung brachte und die von Aly in seinem Werk detailliert aufgezählt... – weiterlesen (Rezension vom 15. März 2005)
 
Dan Brown: Meteor Dan Brown (Biografie): Meteor
Mit hohen Erwartungen las ich Meteor von Dan Brown, welches - wie der Vorgänger Illuminati - hochgelobt wird. Meines Erachtens jedoch vollkommen zu Unrecht. Zum Inhalt: Die NASA verschlingt viel Geld. Daher sieht der republikanische Kandidat für das amerikanische Präsidentschaftsamt, Senator Sexton, darin eine Chance, den amtierenden demokratischen Präsidenten, Zachary Hearny, zu schlagen. Doch... – weiterlesen (Rezension vom 03. August 2004)
 
Charles Bukowski: Kaputt in Hollywood Charles Bukowski: Kaputt in Hollywood
Zehn Kurzgeschichten, in denen Bukowski die Hauptrolle spielt. Wer Bukowski kennt, weiß, wovon sie handeln, für die, die es nicht wissen: Saufen und Ficken (begleitet von etwas Nebenhandlung) Jawohl, so extrem ausgedrückt, das ist Bukowski. Er wird "Dirty Old Man" und "Hard Mouth Poet" genannt, und in diesen Kurzgeschichten bekommt der Leser einen kleinen Eindruck davon, was... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2004)
 
Arthur C. Clarke: 2001 - Odyssee im Weltraum Arthur C. Clarke: 2001 - Odyssee im Weltraum
Der vorliegende Roman basiert auf dem gleichnamigen Drehbuch. Einer der seltenen Fälle, wo der Film vor dem Buch entstand. Die Handlung beginnt in grauer Vorzeit. Der Affe wird zum Menschen, in dem er lernt Werkzeuge zu benutzen. Das "Ereignis" wird eingeleitet/begleitet durch das Erscheinen eines schwarzen Monolithen. Fremdeinwirkung? Es folgt ein Sprung ins 21. Jahrhundert. Für den Leser... – weiterlesen (Rezension vom 04. März 2003)
 
Ken Follett: Mitternachtsfalken Ken Follett (Biografie): Mitternachtsfalken
Nach dem Erfolg seines letzten Romans "Die Leopardin" bleibt Ken Follett auch mit diesem Roman der Zeit des zweiten Weltkriegs verbunden. 1941 wird die jungen Engländerin Hermia Mount aufgrund ihrer Sprachkenntnisse die Leitung der Auslandsgruppe Dänemark des MI6 übertragen. Sie kümmert sich um eine Gruppe Widerstandskämpfer, die sich Mitternachtsfalken nennt. Ihnen gehört auch Harald... – weiterlesen (Rezension vom 09. Mai 2005)
 
Colin Forbes: Die Klinge Colin Forbes: Die Klinge
Tweed, der stellvertretende Direktor des SIS in London wird mit der kopflosen Leiche eines ehemaligen Mitarbeiters konfrontiert. Zusammen mit seinem Team begibt er sich auf die Spurensuche und diese führt ihn zu Roman Arbogast, einen einflußreichen Großindustriellen. Kurz darauf geschieht ein zweiter Mord, auch hier wird nur eine kopflose Leiche gefunden und das in den USA. Tweed reist mit seinem... – weiterlesen (Rezension vom 03. Dezember 2004)
 
Matthias Geyer, Dirk Kurbjuweit, Cordt Schnibben: Operation Rot-grün Matthias Geyer, Dirk Kurbjuweit, Cordt Schnibben: Operation Rot-grün
Operation Rot-grün: Geschichte eines politischen Abenteuers lautet der Titel eines Spiegel-Buches, den die Spiegel-Redakteure Matthias Geyer, Dirk Kurbjuweit und Cordt Schnibben herausgebracht haben. Das Buch erschien vor den aktuellen Entwicklungen, die durch den Ausgang der Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen ausgelöst wurden. Vermutlich - so der heutige Stand - wird es bald Neuwahlen geben und... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juli 2005)
 
Ruth Gilg-Ludwig: Von Nudeln und Nächten Ruth Gilg-Ludwig: Von Nudeln und Nächten
"Gabi glaubte nicht an Fortschritt. Sie glaubte nur an Konsum, Verkauf und Liebe." damit ist alles gesagt zur Protagonistin in "Von Nudeln und Nächten". Gabi ist Nudelverkäuferin, nicht weniger, leider auch nicht mehr - - "Kunst des Verkäufers ist zu verkaufen, was da ist", "Es war schon neun Uhr fünfzehn, und Gabi hatte noch kein Kilo verkauft. Das hielt sie... – weiterlesen (Rezension vom 30. Januar 2004)
 
Alicia Giménez-Bartlett: Gefährliche Riten Alicia Giménez-Bartlett: Gefährliche Riten
Ich muss gestehen ich bin ein Petra-Delicado-Fan. (Ausser Buch 1 habe ich alle gelesen). Die Inspectora von Alicia Gimenez-Bartlett bildet mit dem "Mann an ihrer Seite", dem Subinspector Fermin Garzon ein überaus erfreuliches Gespann. Die Streitkultur der beiden, die Toleranz im Umgang miteinander - sie - eine (Karriere-)Frau, Chefin, im Machismo-Spanien, er - Dickschädel aus der Provinz... – weiterlesen (Rezension vom 31. Januar 2007)
 
Günter Grass: Im Krebsgang Günter Grass: Im Krebsgang
Günter Grass knüpft mit diesem 2002 erschienen Werk thematisch an die Danziger Trilogie (Die Blechtrommel, Hundejahre, Katz und Maus)an. In den Mittelpunkt dieses Kurzromanes (der meines Erachtens streng genommen keine Novelle ist, da er mehrere Höhepunkte in der Handlung enthält) steht das Datum des 30. Januars. An diesem Tag wird 1895 Wilhelm Gustloff geboren, der später in der Schweizer... – weiterlesen (Rezension vom 30. August 2006)
 
W.E.B. Griffin: Im Auftrag des Präsidenten W.E.B. Griffin: Im Auftrag des Präsidenten
Als bewaffnete Männer in Angola eine Boeing 727 entführen, beginnt eine Suche, bei der sich die amerikanischen Geheimdienste gegenseitig behindern. Als der Präsident nicht mehr weiß, wem er noch trauen kann, beauftragt er den hochdekorierten Kriegsveteran Carlos Castillo mit der Mission, der nach Afrika reist und einen Plan aufdeckt, der die ganze Welt bedrohen kann. Der Korea-Veteran W.E.B.... – weiterlesen (Rezension vom 07. Juni 2007)
 
Günter Harzig: Mit Schwung durchs Leben Günter Harzig: Mit Schwung durchs Leben
Seltsam romantisch strahlen die Gedichte Günter Harzigs. Dass es wunderbar und naturverbunden zugeht, verrät schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis: "Blumensprache", "Morgenstimmung" und "Naturmelodie" lauten die ersten Titel. Sie halten, was sie versprechen, und so grast Harzig fleißig die gesamte Motivlandschaft der literarischen Romantik ab. Leider verwickelt er... – weiterlesen (Rezension vom 30. Januar 2004)
 
Ernest Hemingway: Wem die Stunde schlägt Ernest Hemingway: Wem die Stunde schlägt
Robert Jordan, ein amerikanischer Dozent kämpft im Spanischen Bürgerkrieg an der Seite einer kleinen Gruppe von Bauern, Zigeunern und Guerillas um seinen Auftrag zu erfüllen. Dieser lautet, in den Bergen eine Brücke zu sprengen, um den Feind am Angriff zu hindern, egal um welchen Preis. In dieser Ausnahmesituation wächst die Gruppe mehr und mehr zusammen, es entwickeln sich Freundschaften und... – weiterlesen (Rezension vom 14. Mai 2004)
 
Eva Herman: Das Eva-Prinzip Eva Herman: Das Eva-Prinzip
Eva Hermans Buch wurde schon bundesweit zerredet, ehe die Diskutierenden die Thesen der Autorin exakt benennen konnten. Die Thesen im Buch zu orten, ist tatsächlich nicht einfach; denn Eva Herman zäumt das Pferd von hinten auf. Bevor sie zur Sache kommt, setzt sie sich zunächst rechtfertigend mit möglichen und tatsächlichen Kritikerinnen und "dem Feminismus" auseinander. Die hohe Dichte... – weiterlesen (Rezension vom 20. Oktober 2006)
 
Thomas Hermanns: Das Tomatensaft Mysterium Thomas Hermanns: Das Tomatensaft Mysterium
Ein Komiker erzählt von seinen ureigenen Erlebnissen auf Reisen, die er mit Flugzeugen unternommen hat. Was scheinbar lustig und voller Humor sein sollte, ist bei näherer Betrachtung nur ein Sammelsurium von halben Wahrheiten und Ansichten eines vermeintlich witzigen Menschen. Thomas Hermanns lässt in seinem Buch jedem Vorurteil gegenüber Vielfliegern genug Platz, um diese Einsichten ad Absurdum... – weiterlesen (Rezension vom 22. Dezember 2010)
 
Wolfgang Herrndorf: Tschick Wolfgang Herrndorf: Tschick
Aufgrund zahlreicher positiver Kritiken, u.a. der Nominierung zum Deutschen Jugendliteraturpreis, habe ich dieses Buch gelesen und bin sehr enttäuscht. Das Werk wurde mit Huckleberry Finns Abenteuer - dessen Reise auf dem Mississippi mit dem entlaufenen schwarzen Skalven Jim - verglichen und gerade dieser Vergleich macht leider deutlich, dass das vorliegende Werk in keinster Weise an Mark Twains... – weiterlesen (Rezension vom 05. August 2011)
 
Peter Hoeg: Fräulein Smillas Gespür für Schnee Peter Hoeg: Fräulein Smillas Gespür für Schnee
Ein Junge stirbt im verschneiten Kopenhagen auf mysteriöse Weise. Für die Polizei ein Unfall, aber für Smilla ein Mord. Smilla, eine junge gebildete Frau, Expertin für Eis, mit einem wie ich meine Trauma, das alle Ex-Grönländer haben, die in Dänemark leben müssen. Sie hat eine gestörte Beziehung zu Menschen und zu Geld, das Geld ihres Vaters (einen Dänen). Hoeg spannt eine unglaublich... – weiterlesen (Rezension vom 24. März 2008)
 
Evelyn Holst: Wie ich Papas Geliebt vergraulte oder Sky sei Dank Evelyn Holst: Wie ich Papas Geliebt vergraulte oder Sky sei Dank
Das Buch von Evelyn Holst handelt von den frühpubertären Problemen des Mädchens Mariele, die entdeckt, dass ihr Vater eine Geliebte hat, für die er sich das Kinn absaugen ließ und die mit Altersproblemen kämpfende Mutter von Mariele verlässt. Zusammen mit ihrer besten Freundin, deren Vater auch eine "Dummbutze" oder "Ätztuse" nach der anderen mit nach Hause bringt, versucht... – weiterlesen (Rezension vom 01. Juni 2003)
 
Ödön von Horvath: Kasimir und Karoline Ödön von Horvath: Kasimir und Karoline
Auf dem Münchner Oktoberfest geraten Kasimir und Karoline, ein junges verlobtes Paar, in einen Streit. Ihre Wege trennen sich, Kasimir findet Verständnis bei Merkl Franz und dessen Frau, während sich Karoline mit Schürzinger und desssen Arbeitskollegen vergnügt. Im Laufe des Abends läuft sie Kasimir mehrfach über den Weg, doch da sie sich nicht einig werden, beschließen sie sich zu trennen.... – weiterlesen (Rezension vom 05. März 2003)
 
Steve Jones: Der Mann. Ein Irrtum der Natur? Steve Jones: Der Mann. Ein Irrtum der Natur?
Hätte man aus dem Titel schließen können, dass es nicht hauptsächlich um den männlichen homo sapiens geht, sondern eher um das Y-Chromosom an sich? Falls ein Preis vergeben wird für das Sammeln absurden Wissens, "Der Mann" hat gute Aussichten darauf. Steve Jones hat neben Informationen über die Erblichkeit behaarter Ohrmuscheln und den vollkommenen keltischen Schädel weitere walisische... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juli 2006)
 
Wolfgang Joop: Im Wolfspelz Wolfgang Joop: Im Wolfspelz
In der Biografie von Wolfgang Joop reiht sich ein Klischee an das andere: Wolf, der schon alternde schwule Modeschöpfer macht einen Abstecher nach New York und verliebt sich. Das Objekt der Begierde ist Josh, ein lebensuntüchtiger bisexueller Jüngling mit schlechten Zähnen. Wolf macht sich sogleich zu seinem Beschützer und Finanzier und versucht, ihm eine Karriere als Model zu vermitteln. Der... – weiterlesen (Rezension vom 19. September 2004)
 
Michelle Kaden: Die verborgenen Pforten 1. Jakobs Vermächtnis Michelle Kaden: Die verborgenen Pforten 1. Jakobs Vermächtnis
Eine Prinzessin und drei Kinder der Angestellten ihres Vaters - ein Magier, ein Vampir und ein Werwolf - nutzen eine verborgene Pforte, um sich mal wieder aus ihrer Welt davonzustehlen und sich in unserer (?) Welt umzusehen. Doch der alte Hüter der Pforte ist gestorben und statt seiner begegnet ihnen dessen Enkel Janosch. Bald stellen die vier fest, dass ihnen nicht nur der Rückweg durch die Pforte... – weiterlesen (Rezension vom 25. Juni 2013)
 
51 Rezensionen gefunden [nächste Seite]

Buchtips.net 2002 - 2018  |  Kontakt  |  Impressum