Liste der BücherHier findest du die Rezensionen, die wir bisher auf Buchtips.net veröffentlicht haben. Mit Hilfe der Suche kannst du nach Autoren, Verlagen und Themengebieten suchen. | ||
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| Autor [Sortierung: A - Z :: Z - A] | Titel [Sortierung: A - Z :: Z - A] | |
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Daan van Kampenhout: Ich lasse mich finden | |
| Frösche werden wach geküsst Was hatte der verwunschene, in einen Frosch verwandelte, Prinz im Märchen doch für ein Glück. Ohne große Anstrengung kam das schöne Mädchen, küsste ihn und fortan waren sie glücklich bis an ihr Lebensende. Was ein Glück angesichts der unzähligen Anstrengungen unserer Breitengrade, dass jeweils andere Geschlecht auch nur ein wenig auf sich aufmerksam zu... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juli 2010) | ||
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Gregg Hurwitz: Die Meute | |
| Rache Nach seinen beiden Bestsellern "Die Sekte" und "Der Scharfrichter" legt Gregg Hurwitz mit "Die Meute" seinen neuen Thriller vor, dem sowohl ein ähnliches Thema wie in "Der Scharfrichter" zugrunde liegt, als auch die Geschichte der beteiligten Personen des Vorgängerbuches weiter erzählt wird. War es im "Scharfrichter" die Tochter, die ermordet... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juli 2010) | ||
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Jennifer Haigh: Auftauchen | |
| Kampf um ein echtes Leben Günther Grass hatte das Motiv eines nicht größer werdenden Kindes in den Mittelpunkt seiner "Blechtrommel" und der umfassenden Betrachtung verborgener Familienbeziehungen gestellt. Bei ihm hatte das Kind beschlossen, nicht erwachsen zu werden. In Jennifer Haighs Roman sorgt eine Krankheit dafür, dass die zunächst 13jährige Hauptfigur Gwen Mckotch eine vernichtende... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juli 2010) | ||
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John Lescroart: Mordverdacht | |
| Nicht ist, wie es scheint John Lescroart gibt in diesem Buch einer anderen Person aus seinem "Dismas Hardy Universum" breiten Raum. Im Verlauf der Entwicklung seiner Figur des charismatischen Anwaltes und Barmitbesitzers Dismas Hardy in vorangegangenen Büchern sind eine Reihe weiterer Figuren um Dismas Hardy herum hinzugestoßen, deren Kern nun eine gemeinsame Anwaltskanzlei betreibt.... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juli 2010) | ||
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Mary Hooper: Geheimnisvolles Vermächtnis | |
| Armut und möglicher Reichtum Ein altes literarisches Thema nimmt Mary Hooper in ihrem neuen Roman auf, das Thema des armen Waisen, dem aber in Wahrheit ein großes Vermögen offensteht. Vielfach bereits wurde dieses Grundthema im Lauf der Literaturgeschichte aufgenommen und entfaltet. Vorweg gesagt, ganz neue Wege im Blick auf dieses literarische Thema geht Mary Hopper nicht, das Genre des armen... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juli 2010) | ||
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Ruth Berger: Der Seelenarzt | |
| Pauline Franck, die Patientin, die dem Arzt Dr. Heinrich Hoffmann 1853 vorgestellt wird, hört Stimmen und ist überzeugt, ihr Körper wäre vertauscht worden. Hoffmann, der zusätzlich zu seiner ärztlichen Praxis die Frankfurter Irrenanstalt leitet, versucht zunächst, Pauline die Angst auszureden, dass andere in ihren Kopf sehen können. Seine Diagnose: Pauline ist an Melancholie mit "fixem... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juli 2010) | ||
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Ricarda Junge: Die komische Frau | |
| Geister der Vergangenheit Ricarda Junge, mehrfach bereits ausgezeichnete Autorin, wendet sich in ihrem neuen Roman der Welt der alten Strukturen der ehemaligen DDR in der Gegenwart zu. Das gewohnte Leben, das damals gewohnte Leben in Seilschaften und der allseitigen Beobachtung bis ins private Leben hinein schildert sie im Blick auf einen räumlich eng begrenzten Lebensraum, in einem konkreten Haus... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juli 2010) | ||
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Katharina Hacker (Biografie): Die Erdbeeren von Antons Mutter | |
| Zwischen den Welten Was tun, wenn die eigene Mutter in der niedersächsischen Provinz an fortschreitender Demenz leidet, man selber aber in Berlin Kreuzberg als Arzt und, leider, Junggeselle sein eigenes Leben versucht, in neue und befriedigendere Bahnen zu lenken. Eine echte, rundum zufriedenstellende Beziehung, das wäre es. Solange dies aber nicht im Raume steht, ist der Freundeskreis Dreh- und... – weiterlesen (Rezension vom 15. Juli 2010) | ||
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Anne-Gabriele Michaelis: Nordische Dichterinnen und Dichter | |
| Nach einem ersten Band mit den Dichtern aus drei Jahrhunderten, den Romantikern aus Schwaben, den deutsch-jüdischen Poeten und den humoristischen Versschmieden nun eine gelungene Zusammenstellung der und Information über die Dichter aus dem Norden. In flüssig und wenig lehrbuchhaft zu lesender Weise widmet sich die Autorin dem Leben und Wirken von Tania Blixen, Theodor Storm, Hans Christian Andersen... – weiterlesen (Rezension vom 15. Juli 2010) | ||
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Stefan Krückert: Orkanfahrt | |
| Echte Seefahrtsgeschichten Die Weite des Meeres ist seit Jahrhunderten nicht nur ein literarischer Ort, sondern ein ganz handfester Arbeitsplatz, auf dem vieles erlebt werden kann und erlebt wird. Stefan Krückert hat die Geschichten von 26 Kapitänen gesammelt, Achim Multhaupt faszinierende schwarz- weiß Porträts erstellt und beide gemeinsam haben das Ergebnis in ein, schon in der Form, wundervoll... – weiterlesen (Rezension vom 14. Juli 2010) | ||
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Thomas C. Boyle: Zähne und Klauen | |
| "Er wusste nicht, wie es passiert war - mangelnde Voraussicht seinerseits, mangelndes Engagement, mangelnde Planung, mangelnde Rücklagen für schlechte Zeiten -, aber in rascher Folge verlor er seinen Job, seine Freundin und das Dach über dem Kopf, und eines Morgens erwachte er auf dem Gehsteig vor der Post." ("Hier kommt") Mit solch faszinierender Spannung, die auf das Porträt... – weiterlesen (Rezension vom 14. Juli 2010) | ||
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Eduardo Sacheri: Die Hand Gottes und andere Tangos | |
| Maradonna und mehr Bücher, vor allem Romane oder literarische Erzählungen um, über und zum Fußball, leiden oft entweder an pathetischen Überhöhungen Testosteron geladener Gladiatoren Romantik oder schlicht und einfach an einer massiven Portion Kitsch. Der Professor der Geschichte und Schriftsteller Eduardo Sacheri, in Buenos Aires geboren, dem Fußball mit der Muttermilch quasi bereits... – weiterlesen (Rezension vom 13. Juli 2010) | ||
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Cody McFadyen (Biografie): Ausgelöscht | |
| FBI-Agentin Smoky Barrett ist bei der Hochzeit ihrer Freundin und Kollegin Callie, als Motorengeheul die Stille durchbricht. Ein Lieferwagen hält, eine Tür öffnet sich, und eine Frau wird auf die Straße gestoßen. Sie taumelt auf das Brautpaar zu und stößt einen Schrei aus. Smoky und ihr Team finden heraus, dass die Frau vor sieben Jahren spurlos verschwunden ist. Jedoch kann Sie nicht über... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juli 2010) | ||
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Andrea Bajani: Mit herzlichen Grüßen | |
| Gekündigt, aber richtig! Diese Firma legt Wert auf eine menschliche und empathische Form der Kündigung, wenn es an der Zeit ist, Mitarbeiter freizusetzen. Er selbst hätte es sich nicht träumen lassen, aber nachdem der Verkaufsleiter (bis dato zuständig für die humane Entlassung) ohne weitere Umstände entlassen wurde, im Folgenden die Mitarbeiter aber lautstark protestieren über die nun einziehende... – weiterlesen (Rezension vom 11. Juli 2010) | ||
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Sara Gruen: Wasser für die Elefanten | |
| Der alte MacGuinty hatte also mal beim Zirkus gearbeitet und dort Wasser für die Elefanten geholt. Jakob Jankovsky war empört. Wie konnte MacGuinty es wagen, sich hier im Altenheim mit dem ältesten Zirkus-Latein der Welt so in den Mittelpunkt zu stellen! Zum Wasserholen für die Elefanten konnte man doch nur einen absoluten Anfänger schicken, der in seinem Leben noch keinen Pferdeapfel aus der... – weiterlesen (Rezension vom 11. Juli 2010) | ||
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Jeffery Deaver: Allwissend | |
| Reale Virtualität Ein für ihn neues Themenfeld legt Jeffery Deaver als Grundlage seines neuen Buches: Die virtuelle Welt der Blogs und Online-Spiele und das Verwischend er Grenzlinie zwischen virtueller Welt und Realität. Gut gewählt in diesem Zusammenhang von ihm, dass seine Protagonisten Kathryn Dance in Bezug auf die Weiten des Internet eher unbedarft ist. So gelingt es Deaver, vermittels... – weiterlesen (Rezension vom 10. Juli 2010) | ||
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Thomas Glavinic: Wie man leben soll | |
| Träger Fluss des Lebens 1986 explodierte die Challenger, sieben Astronauten starben. Charlie aber, 16jährig, dick, durchaus orientierungslos und träge, erlebt just in diesem Moment seine erste Annäherung an die weibliche Anatomie. Neben dieser intensiven Suche und Beschäftigung mit dem weiblichen Geschlecht gibt es nur noch das beständig eher unmotivierte vor sich hin singen und den Versuch,... – weiterlesen (Rezension vom 10. Juli 2010) | ||
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Aleksander Melli: Das Inselexperiment | |
| Max ist ein Nerd, ein ziemlich nerdiger Nerd; denn er interessiert sich für Nachrichten aus aller Welt. Der 12-jährige norwegische Schüler hat nicht nur besonders früh Lesen gelernt, sondern beschäftigt sich in der Zeitung und im Internet geradezu süchtig mit den Tagesereignissen. Die kryptisch formulierte Postwurfsendung mit kleinem weißen K auf grünem Grund ist für Max und seinen Freund... – weiterlesen (Rezension vom 10. Juli 2010) | ||
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Joaquin "Jack" Garcia, Michael Levin: Ich war Jack Falcone | |
| In "Ich war Jack Falcone" erzählt der ehemalige FBI-Agent Joaquin Garcia aus erster Hand von seinem langen Undercover-Einsatz gegen die Mafia. Anschaulich werden nicht nur die Strukturen des organisierten Verbrechens und der unglaubliche Aufwand für solche Ermittlungen gezeigt, sondern es kommen vor allem auch die Gedanken und Ängste eines verdeckten Ermittlers authentisch zum Leser herüber.... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juli 2010) | ||
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Ronald Kessler: Im Secret Service | |
| In "Im Secret Service" berichtet Ronald Kessler anhand von Insiderinfos aus dem der Öffentlichkeit meist verborgenen Kreis des Secret Service rund um die US-Präsidenten. Wer aufgrund des Titels vor allem eine Insiderdokumentation über den Secret Service, seine Arbeit und spannende Einsätze erwartet, könnte enttäuscht sein: Gerade am Anfang wird eher ein Fokus darauf gelegt, welcher... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juli 2010) | ||
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Anonymus: Das verbotene Buch | |
| "Das verbotene Buch" aus dem riva-Verlag listet mit viel Humor zahlreiche auch in der Praxis "beliebte", meist mehr oder weniger illegale Wege auf, an Geld zu kommen oder selbiges zu sparen. Der Autor bleibt sicherheitshalber gleich anonym. Als "Ratgeber" für Möchtegernkriminelle kann das Buch meiner Meinung nach zum Glück eher nicht verwendet werden, aber für eine... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juli 2010) | ||
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Perry Rhodan: Terraner als Faustpfand | |
| Die 14. Folge der Perry-Rhodan-Serie rückt wieder den Handlungsstrang um Kantiran und Mal Detair in den Blickpunkt. Nach ihrer Rettung aus den Fängen von Shallowain haben sich Kantiran und seine Freunde in den Schutz des Speichers zurückgezogen. Während sich Kantiran mit dem Mausbiber Gucky außerhalb des Speichers aufhält, muss er hilflos mit ansehen, wie Shallowain tausend hilflose Terraner... – weiterlesen (Rezension vom 08. Juli 2010) | ||
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Robin Lane Fox: Die klassische Welt. Eine Weltgeschichte von Homer bis Hadrian | |
| Populärwissenschaftliche Werke bergen immer die Gefahr in sich, dass sie zugunsten der Unterhaltung des Lesers die Faktentreue vernachlässigen. Umgekehrt sind Handbücher für den Laien, anders als für den Wissenschaftler, selten eine interessante Lektüre, gerade wenn sie Vorwissen voraussetzen. Selten hingegen sind die Werke, in denen sowohl wissenschaftliche Genauigkeit und gute Lesbarkeit vereint... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juli 2010) | ||
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Cecelia Ahern: Zeit deines Lebens | |
| Im Mittelpunkt des Lebens von Lou Suffern steht die Arbeit. Er ist so beschäftigt, dass er sein Umfeld kaum noch wahrnimmt. Er vergisst den 70. Geburtstag seines Vaters, betrügt seine Ehefrau und hat seinem Sohn nicht einmal die Windeln gewechselt. Lous Leben ändert sich schlagartig, als er den Obdachlosen Gabe kennenlernt, dem er sich schnell verbunden fühlt. Er besorgt Gabe einen Job in seiner... – weiterlesen (Rezension vom 04. Juli 2010) | ||
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Horst Bosetzky: Kempinksi erobert Berlin | |
| Wer hat nicht schon vom legendären Kempinski gehört? Kempinski wird mit Hotel, eine luxuriöse Ausstattung und Wohlstand sowie feinem Essen und exquisitem Leben verbunden. Welche Geschichte steht dahinter, welcher Kampf? Der Begründer; Berthold Kempinski, wurde in Raschkow geboren. Dies ist ein kleiner Ort im heutigen Polen. Damals lebten Deutsche und Polen gemeinsam, wenn auch nicht immer friedlich,... – weiterlesen (Rezension vom 02. Juli 2010) | ||
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