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Frank Meinshausen [Hrsg.]: Neue Träume aus der Roten Kammer. Moderne chinesische Erzählungen Frank Meinshausen [Hrsg.]: Neue Träume aus der Roten Kammer. Moderne chinesische Erzählungen
Frauen wie "Alte Tante Li", die Vorsitzende des Nachbarschaftskomitees in Fan Wus Kurzgeschichte "Im Jahr des Affen", waren lange Zeit aus dem chinesischen Alltag nicht wegzudenken. Seit den 50er Jahren gab es in jeder chinesischen Straße oder Gasse ein oder zwei alte Frauen, die offiziell im Auftrag der Partei Nachbarschafts- und Familienstreitigkeiten schlichten sollten. Wenn... – weiterlesen (Rezension vom 24. Juni 2009)
 
Stefanie Zweig: Der Traum vom Paradies Stefanie Zweig (Biografie): Der Traum vom Paradies
"Wo haben Sie denn so gut Deutsch gelernt" werden Juden in Deutschland oft ganz naiv gefragt. Dann müssen sie erklären, dass jüdisch ihr Glaube und nicht ihre Nationalität ist. Stefanie Zweig will ihren Lesern mit einem Liebesroman den Alltag junger Juden in Deutschland näher bringen. Die Idee: "Christliche Frau verliebt sich in jüdischen Arzt" ist gut, die Darstellung weniger.... – weiterlesen (Rezension vom 26. Januar 2004)
 
Mitchell Zuckoff: 9/11: Der Tag, an dem die Welt stehenblieb Mitchell Zuckoff: 9/11: Der Tag, an dem die Welt stehenblieb
Der 11. September 2001 - 9/11 - zweifelsfrei ein Datum mit einem festen Platz in der Weltgeschichte. Insgesamt vier Passagiermaschinen der United Airlines werden entführt, die Terroristen übernehmen auch die Steuerung der Maschinen und setzen sie als Waffen ein. Zwei Maschinen fliegen kurz hintereinander, für die gesamte Welt unfassbar, durch die Twin Towers des World Trade Centers in New York,... – weiterlesen (Rezension vom 03. April 2020)
 
Matthias Zschokke: Maurice mit Huhn Matthias Zschokke: Maurice mit Huhn
Meistens sitzt Maurice in seinem Büro und langweilt sich. Maurice lebt im Berliner Stadtteil Wedding und betreibt dort ein "Kommunikationskontor" - er führt den Schriftverkehr für "ausländische und orthografisch benachteiligte Mitbürger" aus. Doch weil Maurice ein ziemlich eigenbrötlerischer Mensch ist, und auch nicht besonders begabt in der Kunst der Kommunikation, hat Maurice... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2006)
 
Christine Ziegler: Sauer macht listig Christine Ziegler: Sauer macht listig
Mit diesem Roman von Christine Ziegler gibt es einen weiteren Roman über eine verlassene Ehefrau und ihren anstrengenden und humorvollen Weg ins neue Leben. Nach zweiundzwanzig Jahren gesteht der Ehemann, dass er eine Affäre hat. Natürlich spielt er diese Tatsache herunter, es wäre ja nicht so schlimm und es würde mit ihnen alles so weitergehen wie bisher. Er braucht einfach mal junges Blut.... – weiterlesen (Rezension vom 19. Juli 2020)
 
Monika Zeiner: Die Ordnung der Sterne über Como Monika Zeiner: Die Ordnung der Sterne über Como
Wie konnte es geschehen, dass aus einem im Miteinander existierenden Planetensystem der größte dieser Himmelskörper sich entfernte, der mächtigste von ihnen, um den alle anderen Gestirne kreisten, in seiner Mitte verglühte und alle übrigen - ihrer konzentrischen Bahnen beraubt - auseinanderdriften und von der Unendlichkeit des Alls aufgesogen werden? Der Pianist Tom Holler hat gerade den Abschied... – weiterlesen (Rezension vom 24. April 2013)
 
Juli Zeh: Adler und Engel Juli Zeh: Adler und Engel
Max ist Mitte 30, beruflich erfolgreich als Anwalt. Innerhalb von 10 Jahren hat er sich hochgearbeitet in die angesehene Kanzlei Rufus nach Wien. Und dann taucht Jessie wieder auf, die grosse Liebe seines Lebens. Jessie, die kindlich, abgedrehte Tochter eines Drogenhändlers. Und jetzt ist Jessie tot. Während sie mit Max telefonierte, hat sie sich erschossen. Jessies Tod verstört ihn total, nichts... – weiterlesen (Rezension vom 20. März 2007)
 
Juli Zeh: Spieltrieb Juli Zeh: Spieltrieb
Die 14-jährige Ada ist Schülerin des privaten Bonner Ernst-Bloch-Gymnasiums, das der Generation verwöhnter Prinzen und Prinzessinnen aus wohlhabenden Familien nach Ehrenrunden und Rausschmissen die letzte Gelegenheit gibt, mit Hilfe eines gut gefüllten elterlichen Bankkontos noch einen Schulabschluss zu erreichen. Mit boshafter Akribie führt die Autorin ihre Handlungsträger ein: Smutek, den polnischstämmigen... – weiterlesen (Rezension vom 07. Januar 2007)
 
Xu Zechen: Im Laufschritt durch Peking Xu Zechen: Im Laufschritt durch Peking
Als Dunhuang aus dem Gefängnis entlassen wurde, lag Peking unter einem dichten Sandschleier, den die Stürme aus der Mongolei in die Stadt getragen hatten. Der junge Chinese hatte keine Wohnung und keine Arbeit. Alle Kumpels, mit denen er vor seiner Verhaftung gemeinsam gefälschte Dokumente verkauft hatte, saßen noch im Knast. Auf der Suche nach Bekannten, die ihm Arbeit vermitteln könnten, durchquert... – weiterlesen (Rezension vom 05. September 2009)
 
Volker Zastrow: Die Vier: Eine Intrige Volker Zastrow: Die Vier: Eine Intrige
Volker Zastrows Buch: "Die Vier" behandelt ausführlich die Motive der vier Personen, die in Hessen sich weigerten, Andrea Ypsilanti zur Ministerpräsidentin zu wählen. Egal wie man politisch steht - in Hessen dürfte das Buch zu den meistgelesensten diese Woche gehören - bietet es einen Einblick in die Parteistrukturen der SPD und die Motive der Abweichler. Es stellt sich heraus, dass... – weiterlesen (Rezension vom 15. August 2009)
 
Judith Zander: Dinge, die wir heute sagten Judith Zander: Dinge, die wir heute sagten
Bresekow, ein Dorf in Ostvorpommern, bedeutet für die 16-jährige Romy das Zentrum des Nichts. Aus Anklam mit immerhin rund 13 000 Einwohnern sind Romy, ihre Mutter Sonja und Sonjas Partner Friedhelm gerade nach Bresekow gezogen. Sonja mit dem frischem DDR-Lehrerinnen-Slang übernimmt in Bresekow die Leitung des Jugendclubs. Es ist nur eine AB-Maßnahme und dennoch wird Sonja geneidet, dass sie... – weiterlesen (Rezension vom 24. August 2010)
 
Carlos Ruiz Zafón: Der Friedhof der vergessenen Bücher Carlos Ruiz Zafón: Der Friedhof der vergessenen Bücher
Würdiger Nachlass Auch wenn Zafon nun nicht mehr unter den Lebenden weilt, gilt weiterhin, dass die Welt der Literatur, der Bücher, der Geheimnisse, der unbestimmten Grenze zwischen dem Reich der Lebenden, der Toten und der Fantasie für ihn das Zentrum auch seines literarischen Schaffens war. Bestens ausgedrückt in der Metapher dieser Gemeinden Bibliothek tief unterhalb in der "Unterwelt"... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juli 2021)
 
Carlos Ruiz Zafón: Der Schatten des Windes Carlos Ruiz Zafón: Der Schatten des Windes
1945, Daniel, 10, Sohn eines Buchhändlers aus der Gilde der Antiquare, wird eines Tages von seinem Vater zu dem"Friedhof der vergessenen Bücher" geführt, einem geheimen und geheimnisvollen Ort. Hier leben für immer die Bücher, an die sich niemand mehr erinnert,die Bucher, die sich in der Zeit verloren haben und hoffen eines Tages einem neuen Leser in die Hände zu fallen. Daniel wählt... – weiterlesen (Rezension vom 31. Januar 2007)
 
Carlos Ruiz Zafón: Der Schatten des Windes Carlos Ruiz Zafón: Der Schatten des Windes
Düster wie die Straßen des Nachkriegs-Barcelonas ist auch die Seele des jungen Daniel Semperes, der seine Mutter vor sechs Jahren verloren hat und seitdem allein mit seinem Vater lebt. Einziger Lichtblick: Der Vater betreibt einen kleinen Buchladen und die Welt der Bücher das ist auch die Welt Daniels. Als der Junge elf ist hält ihn der Vater für alt genug, um ihm einen geheimnisvollen Ort zu... – weiterlesen (Rezension vom 17. August 2003)
 
Marguerite Yourcenar: Der Fangschuß Marguerite Yourcenar: Der Fangschuß
Es ist 1919, der erste Weltkrieg ist vorbei, und die Geschichte steckt in den Wirren der Oktoberrevolution. Erich von Lhomond, ein preußischer Offizier, erzählt die Geschichte von dem Geschwisterpaar Konrad und Sophie und ihm. Konrad und Erich sind alte Freunde, er fühlt sich zu Konrad auf eine ganz besondere Art hingezogen, mehr als eine platonische Freundschaft, aber nicht eindeutig erotischer... – weiterlesen (Rezension vom 14. Oktober 2007)
 
Louisa Young: Eins wollt ich dir noch sagen Louisa Young: Eins wollt ich dir noch sagen
Die Geschichte nimmt ihren Anfang im Winter des Jahres 1907, als sich Nadine Waveney und Riley Purefoy als Kinder im Park kennenlernen. Die aufkeimenden Gefühle zwischen den Beiden werden von Nadines Mutter wegen der gesellschaftlichen Unterschiede, die zur Arbeiterfamilie Purefoy bestehen, nicht akzeptiert und auf erfolgreiche Weise boykottiert. Der Weg der jungen Leute driftet auseinander. Nach... – weiterlesen (Rezension vom 22. Oktober 2011)
 
Banana Yoshimoto: Sly Banana Yoshimoto: Sly
Kiyose, Schmuckdesignerin, Takashi- HIV positiv und Hideo- schwul, sind die Protagonisten dieser kleinen aber feinen Geschichte. Um sich von der Angst, der Ungewissheit, ob sie HIV positiv sind oder nicht und auch um Takashi auf andere Gedanken zu bringen, fliegen diese 3 Freunde nach Ägypten. Dort offenbart sich ihnen eine magische Atmosphäre, getragen von der alt-ägyptischen Kultur, dem Gottglaube... – weiterlesen (Rezension vom 30. September 2007)
 
Banana Yoshimoto: Sly Banana Yoshimoto: Sly
Als Takashi erfährt, dass er HIV-positiv ist, unternimmt er mit zwei Freunden eine Reise nach Ägypten. Auf dieser Reise lernen sie viel über das Reich der Toten und die Bedeutung der verschiedenen Götter und die wunderbaren Sehenswürdigkeiten bieten ihnen Momente, die sie nie vergessen werden. – weiterlesen (Rezension vom 24. November 2002)
 
Sharon York: Hexenlust Sharon York: Hexenlust
Isabelle Ashcroft ist eine moderne junge Frau, die ihren wie jede andere Frau ihren Bürojob erledigen muss und in ihrer Freizeit erotische Abenteuer sucht. Die Aufgabe von Isabelle ist jedoch nicht einfach, denn sie ist eine Hexe und Mitglied eines Hexenzirkels. Die Aufgabe des Zirkels besteht darin, die magisch begabten Wesen, die auf der Erde ihr Unwesen treiben in Schach zu halten, damit der Normalbürger... – weiterlesen (Rezension vom 04. März 2013)
 
Munyol Yi: Jugendjahre Munyol Yi (Biografie): Jugendjahre
Der 19-jährige Lee will seinen versäumten Schulabschluss nachholen und studieren. Im kleinen Ort Kangjin in der Nähe der Stadt Busan handelt sein Bruder mit Sand und verschafft ihm in der eigenen Firma Arbeit im Büro. Der Ältere hatte Lee bisher unterstützt und die Elternrolle eingenommen. Gleichzeitig muß Lee für die Aufnahmeprüfung zur Universität pauken. Das Ergebnis wird über das zukünftige... – weiterlesen (Rezension vom 22. November 2004)
 
Irvin D. Yalom: Und Nietzsche weinte Irvin D. Yalom: Und Nietzsche weinte
Dr. Josef Breuer ärgerte sich maßlos ausgerechnet im Kurzurlaub mit seiner Frau in Venedig so impertinent gestört zu werden, aber der Brief war geheimnisvoll und noch dazu von einer Dame. So begab er sich zu diesem mysteriösen Treffen. Er wusste anfangs nicht auf was er sich da einließ und auch lange später war im der Sinn noch unklar. Lou Salomé forderte von ihm Hilfe in einem medizinisch sehr... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2015)
 
Christine Wunnicke: Serenity Christine Wunnicke: Serenity
Dr. Rüdiger Varendorf ist Direktor einer Stiftungsbibliothek mit täglich insgesamt zwei Benutzern, Chef über eine Bibliothekarin und eine studentische Hilfskraft namens Urs. Während sich die Bibliothekarin im Lesesaal der Schöpfung textiler Objekte widmet, lässt der Chef seine Hilfskraft ungestört den wertvollen Altbestand einscannen. BWL-Student Urs ist überzeugt davon, dass die Bibliotheks-Idylle... – weiterlesen (Rezension vom 25. Dezember 2008)
 
Wendy Wunder: Flamingos im Schnee Wendy Wunder: Flamingos im Schnee
Es kommt selten vor, dass ich zwei Bücher nacheinander lese, die mich in etwa gleich berühren. Noch dazu zwei Debütromane. Doch nach Wo Milch und Honig fließen von Grace McCleen ließ mich auch Wendy Wunders Debütroman Flamingos im Schnee erst los, als ich die letzte Seite gelesen hatte. Und auch hier muss ich sagen, diese kam viel zu schnell. Wobei loslassen übertrieben ist, denn dieser Roman... – weiterlesen (Rezension vom 24. April 2013)
 
Eva Encke, Susanne Posse, Ursula Posse-Kleinmann, Silvana Richter, Isolde Schröder, Heike Wulf: Dingerchen und andere bittere Köstlichkeiten Eva Encke, Susanne Posse, Ursula Posse-Kleinmann, Silvana Richter, Isolde Schröder, Heike Wulf: Dingerchen und andere bittere Köstlichkeiten
Die sechs Frauen der Dortmunder Autorengruppe "Undpunkt" haben mit diesem kleinen, perfekt aufgemachten Bändchen eine Sammlung bitterböser Kurzgeschichten zusammengestellt, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann zieht. Angereichert mit einer ordentlichen Portion schwarzem Humor erzählt Isolde Schröder in ihrer Erzählung "Stadthaus" zum Beispiel von... – weiterlesen (Rezension vom 02. März 2007)
 
Wilfried Wruck: Zur Ruhe kommst du, Adrian Brügge, nie. Eine Lebensbeschreibung. Wilfried Wruck: Zur Ruhe kommst du, Adrian Brügge, nie. Eine Lebensbeschreibung.
Hätte Wilfried Wruck diese "Lebensbeschreibung" in eine Elegie gefasst, wäre eine gute Elegie entstanden; so ist’s ein mäßiger, romanhafter Bericht geworden, unentschieden zwischen Autobiografie, Mein-Leben-am-Wendepunkt-Literatur ("Stehe ich noch zu meiner Tätigkeit als Beamter?"), Nachruf und Liebeserklärung an seinen Sohn Meinhard ("Aus einem zarten Wesen entwickelte... – weiterlesen (Rezension vom 10. Februar 2004)
 
James Wood: Upstate James Wood: Upstate
Der pensionierte englische Immobilienmakler Alan Querry plant in beißender Winterkälte einen Besuch bei seiner jüngeren Tochter Vanessa, die schon lange in Upstate New York in den USA lebt. Die Familiengeschichte der Querrys ist geprägt vom frühen Tod von Alans Frau, dem Heimaufenthalt seiner betagten Mutter und einer Vorgeschichte von Depressionen bei Alans Vorfahren. Alan lebt inzwischen mit... – weiterlesen (Rezension vom 22. Januar 2020)
 
Claudia Wolff: Letzte Szenen mit den Eltern Claudia Wolff: Letzte Szenen mit den Eltern
Beängstigend ist es, wenn man die eigene Zukunft vor Augen geführt bekommt: altern, abbauen, vergreisen - sterben. Hilflosigkeit, Wut, Trauer, Angst, alles kommt da hoch. Und nicht allein diesen beängstigenden Gefühlen gilt die Auseinandersetzung, sondern schließlich ist da ja auch noch die Person, die diese wahrscheinliche Zukunft so schonungslos offenbart - in den meisten Fällen die Eltern.... – weiterlesen (Rezension vom 18. September 2004)
 
Thomas Wolfe: Schau heimwärts, Engel! Thomas Wolfe: Schau heimwärts, Engel!
Stark autobiographisch, stark menschelnd, ganz besonders poetisch! Das Erstlingswerk von Thomas Wolfe (1900-1938), das 1929 den Buchmarkt eroberte, beschreibt die ereignisreiche und wechselvolle Lebensgeschichte der Familie Wolfe. Schon nach den ersten Seiten hat die Familie Gant den Leser in ihren Bann gezogen. Thomas Wolfe, der als achtes Kind des Pennsylvania-Deutschen Steinmetzen William Oliver... – weiterlesen (Rezension vom 15. Oktober 2006)
 
Severin Winzenburg: Stille Tage in L. A. Severin Winzenburg: Stille Tage in L. A.
Tim, der an der Münchener Filmhochschule studiert, bekommt die Gelegenheit, seinen Freund Nik nach Los Angeles zu begleiten. Nik hat ein Hollywood-Stipendium inklusive Unterkunft und Leihwagen gewonnen. Wie Tim den Flug finanziert und die zahlreichen privaten Kredite zurückzahlen wird, die er während der Reise erhält, bleibt unklar. Hätte Tims Mutter ihn nicht in letzter Minute mitsamt seiner... – weiterlesen (Rezension vom 28. Juli 2007)
 
Claire Winter: Die geliehene Schuld Claire Winter: Die geliehene Schuld
Dringlicher Roman über die Verflechtungen in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg Nicht nur, weil ein ungeklärter Todesfall den Anfang des Romans mitbestimmt, auch was den Spannungsbogen angeht, hat dieser neue Roman von Claire Winter deutliche Tendenzen in den Kriminal- und Thriller-Bereich. Was bereits der Prolog in den Raum setzt. Dieses konspirative Treffen unbekannter Männer, 1945 irgendwo... – weiterlesen (Rezension vom 25. März 2018)
 
Leon de Winter: Das Recht auf Rückkehr Leon de Winter: Das Recht auf Rückkehr
Bram sucht im Jahre 2024 in Tel Aviv nach vermissten Kindern und ist Rettungsfahrer. Davor hat er ein ganz anderes Leben geführt, ein erfolgreiches, mit einer schönen Frau und einem Kind, bis dieses verschwand, aber das ist lange her. Viel hat sich verändert, vor allem Israel. Es ist nicht mehr das Israel, das sich viele Juden gewünscht hatten, es ist ein Kriegsgebiet. Viele junge Leute haben das... – weiterlesen (Rezension vom 21. Oktober 2009)
 
Leon de Winter: Malibu Leon de Winter: Malibu
Joop ist Drehbuchautor und Vater der 17jährigen Mirjam. Als diese an ihrem 17. Geburtstag durch einen Unfall verstirbt, gerät seine Welt aus den Fugen. Am gleichen Tag bekommt er ein Angebot von einem israelischen Geheimdienst, einem Marokkaner zu beobachten und er würde gut bezahlt bekommen. Joop nimmt die Aufgabe erst nicht erst, findet sogar Gefallen an seinem Objekt. Er könnte ihm sogar... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2009)
 
Leon de Winter: Place de la Bastille Leon de Winter: Place de la Bastille
Leon de Winter wurde 1954 in s’Hertogenbosch als Kind holländischer Juden geboren. Der Tod des Vaters war zugleich die Geburt seiner beruflichen Laufbahn - schon als Teenager begann er zu schreiben, und erforschte darin seine persönliche Identität und gesellschaftliche Stellung. Seitdem veröffentlichte de Winter neun Geschichten, darunter "Super Tex" oder zuletzt "Malibu",... – weiterlesen (Rezension vom 12. September 2006)
 
Leon de Winter: Sokolows Universum Leon de Winter: Sokolows Universum
Ein weiterer Roman in typischer winter’scher Manier. Sokolow ist Doktor der Metallurgie und arbeitet in Russland im Sternenstädchen bis zu dem fatalen Augenblick als eine Rakete explodiert und er plötzlich vor dem Nichts steht. Auch sein engster Freund Lew, der verantwortlich ist für das Projekt, droht alles zu verlieren. 5 Jahre später findet sich Sokolow in den schäbigen Seitengassen Tel... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2011)
 
Andreas Winkelmann: Deathbook - Episode 2 Andreas Winkelmann: Deathbook - Episode 2
Der Autor Andreas Winkelmann leidet immer noch unter dem angeblichen Selbstmord seiner Nichte. Von ihrem Lehrer Franz Altmaier erfährt er, dass Kathi sich im Rahmen eines Schulprojektes mit dem Thema Tod auseinandergesetzt hat. Altmaier zeigt ihm einen Text von Kathi, der sich sehr intensiv mit dem Thema Tod beschäftigt. War sie doch von einer morbiden Sehnsucht erfüllt? Winkelmann ist davon nicht... – weiterlesen (Rezension vom 05. November 2013)
 
Callan Wink: Big Sky Country Callan Wink: Big Sky Country
Dies ist ein großer Roman über den amerikanischen Westen und das Leben dort. Es ist ein Entwicklungsroman und ich hatte Lust auf die Weiten in den USA. Schon beim Titel verspürte ich so ein Gefühl von »Früchte des Zorns«. Geschildert wird das Erwachsenwerden von August, genannt Augie, in einem Zeitraum von etwa elf bis einundzwanzig Jahren. Im Prolog beginnt der Roman mit dem Glück seiner Eltern,... – weiterlesen (Rezension vom 05. März 2021)
 
Robert Charles Wilson: Bios Robert Charles Wilson: Bios
Robert Charles Wilson entführt die Leser in seinem neueseten Roman BIOS auf den Planeten ISIS. Die Menschen, die auf der Suche nach neuem Lebensraum sind, versuchen den Planeten zu besiedeln, müssen aber schon bald bemerken, dass ISIS sich alle Mühe gibt sie von wieder zu vertreiben. Keinem Menschen ist es möglich sich ohne biologischen Schutzanzug auf der Oberfläche zu bewegen. Bis eines Tages... – weiterlesen (Rezension vom 12. Januar 2003)
 
John Williams: Augustus John Williams: Augustus
Hervorragend zu lesender Briefroman Eine besondere Form im Stil wählte John Williams 1972, als er diesen biographischen Roman über Gaius Octavian, nach der Adoption durch seinen (da schon ermordeten) Großonkel Julius Caesar mit dem Beinamen "Caesar" ergänzt und, nach Befriedung des Reiches als "Augustus" (der Erwählte) bekannt. Im Nachgang der Geschichte der maßgebliche... – weiterlesen (Rezension vom 25. Oktober 2016)
 
Sean Williams: force unleashed Sean Williams: force unleashed
Der Untergang der Republik ist besiegelt. Die Streitkräfte der Rebellen sind vernichtet und der Jedi-Rat ausgerottet. Die restlichen Mitglieder der Jedi sind über die Galaxis verstreut. Palpatine, selbsternannter Herrscher der Galaxis, reagiert kompromisslos. Durch seinen ersten Diener, Darth Vader, lässt er Jagd auf alle überlebenden Jedis machen. In der Meister-Schüler-Beziehung der Sith geht... – weiterlesen (Rezension vom 11. September 2008)
 
Roger Willemsen: Die Enden der Welt Roger Willemsen: Die Enden der Welt
Reisen als Lebenshaltung Roger Willemsen, umfassend gebildeter Schöngeist, ehemaliger Talk Master, sprachlich versiert wie kaum ein zweiter Gesprächspartner oder Autor, einer der letzten wirklichen Intelektuellen, nutzt zwei seiner hervorstechendsten Talente und legt ein tiefreichendes, im Wortsinn ihn und den Leser bewegendes Buch vor, dass zu lesen von der ersten bis zu letzten Seite eine Freude... – weiterlesen (Rezension vom 24. September 2010)
 
Ronja Willems: Anatomie 2 Ronja Willems: Anatomie 2
Die Fortsetzung von Anatomie ist leider nur eine Neufassung des ersten Teils "Anatomie". Der junge Arzt Jo beginnt voller Elan sein Praktikum im Berliner Hospital. Dort gerät er bald in die Kreise der Antihippokraten mit deren verbotenen Experimenten: sie inplantieren künstliche Muskeln. Jo ist sofort Feuer und Flamme, da er Chancen sieht, seinem jüngeren Bruder, der an Muskelschwund leidet,... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juli 2003)
 
Oscar Wilde: Das Bildnis des Dorian Gray Oscar Wilde: Das Bildnis des Dorian Gray
Dorian Gray ist ein unschuldiger Jünglings bis auf Lord Henry Wotton trifft, dieser mit seiner sorgenlosen Lebensweise und grenzenlosen Genussbefriedigung zieht den unerfahrenen und bezaubernden Dorian in seinen Bann. "Seien Sie immer auf der Suche nach neuen Erlebnissen für ihre Sinne! Fürchten Sie nichts!..." Auf der anderen Seite steht der Maler Basil, der das verhängnisvolle Gemälde... – weiterlesen (Rezension vom 18. Januar 2009)
 
Tommy Wieringa: Dies sind die Namen Tommy Wieringa: Dies sind die Namen
Die umfassende Suche nach Heimat Zunächst muss man verstehen, dass der Titel des Buches auf den Beginn des zweiten Buches Mose anspielt: "Dies sind die Namen derer, die mit Jakob nach Ägypten kamen……" Denn gerade was die zusammengewürfelte, verzweifelte Gruppe von Flüchtlingen angeht, die im Buch einen wesentlichen Teil des Erzählstranges ausmachen, werden lange, lange Zeit keine... – weiterlesen (Rezension vom 26. September 2016)
 
Urs Widmer: Der Geliebte der Mutter Urs Widmer: Der Geliebte der Mutter
Sonne und Schatten Die Perspektive aus der diese kleine Geschichte erzählt wird, ist die des Sohnes. Schon der Titel "Der Geliebte der Mutter" verweist auf die eigentliche Hauptperson: Auf den Dirigenten Edwin, der als junger Mann "mausearm" gewesen war, "der mit Blitzen im Hirn auf und auf tigerte und der wilden Musik in seinem Schädel nachjagte". Edwin ist ein... – weiterlesen (Rezension vom 13. September 2004)
 
Urs Widmer: Herr Adamson Urs Widmer: Herr Adamson
Im Jahre 2032 erzählt der 94jährige Horst seiner Enkelin Anni von seinen Erlebnissen mit Herr Adamson als 8jähriger im Jahre 1946. Was für ein Abenteuer. Horst war als 8jähriger ein unbeschwerter Junge, der zu jung war für die Tumulte des Krieges und seine Kindheit im wild-wuchernden Garten seines ewig-abwesenden Nachbarn als Indianer verbrachte. Dort trifft er eines Tages Herrn Knut Adamson,... – weiterlesen (Rezension vom 16. Oktober 2009)
 
Ulrich Wickert: Identifiziert euch! Ulrich Wickert: Identifiziert euch!
Ulrich Wickert, ein erfahrener Journalist und zugleich weltbeflissener Querdenker, fordert uns nicht zu Unrecht auf: Identifiziert euch! Das meint: wo wollt ihr hingehören, was ist eure Heimat? Er greift eine brandaktuelle Diskussion auf, die wenig sachlich, um so emotionaler geführt wird. Passen "Heimat" und "Heimatgefühl", alleine schon sprachlich in unsere (gemeint ist hier... – weiterlesen (Rezension vom 04. November 2019)
 
Colson Whitehead: Der letzte Sommer auf Long Island Colson Whitehead: Der letzte Sommer auf Long Island
Colson Whitehead - Der letzte Sommer auf Long Island Schwarze Jugend in den 80ern Long Island ist für den New Yorker der ultimative Ort der schnellen Entspannung und Sommerfrische vor den Toren der Stadt. Damals, in den 80ern, sauber getrennt natürlich in den Bereich Long Islands für die vermögenderen weißen Besucher und in jenen Bereich der schwarzen Bevölkerung. Azurest Beach ist jener... – weiterlesen (Rezension vom 27. April 2011)
 
Morris L. West: In den Schuhen des Fischers Morris L. West: In den Schuhen des Fischers
Morris L. West hat mit seinem bereits 1964 erschienenen Werk: "In den Schuhen des Fischers" (verfilmt mit Anthony Quinn) ein sehr eindrucksvolles Buch geschrieben. Ich habe es jetzt erneut gelesen. Der Leser bekommt einen wichtigen Einblick in die Institution des Papsttums und des Vatikans. Außerdem reflektiert das Buch Zeitgeschichte. Nach dem Tode des Papstes wird der aus der Ukraine stammende... – weiterlesen (Rezension vom 22. April 2005)
 
Markus Werner: Am Hang Markus Werner: Am Hang
In dem Buch "Am Hang" verwickelt Markus Werner zwei Männer, die sich in einem Restaurant kennenlernen, in ein Gespräch. Zuerst zögerlich, doch schnell interessierter und anteilnehmender, ergibt sich ein Dialog über Gott und die Welt, über den Zeitgeist und vor allem: die Frauen. In kurzen, intelligenten Wortwechseln debattieren Clarin, der leichtlebige Scheidungsanwalt Mitte dreissig,... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juli 2005)
 
H. G. Wells: Die Tür in der Mauer H. G. Wells: Die Tür in der Mauer
Das Buch enthält neben einer kurzen Biographie von H.G. Wells fünf seiner Kurzgeschichten. In die Tür in der Mauer geht es um eine wunderbaren Garten, den ein Junge durch Zufall entdeckt. In diesem Garten scheint die Zeit stillzustehen und die irdische Welt fern zu sein. Leider ist die Tür nicht mehr da, als er den Garten erneut aufsuchen möchte. Aber Zeit seines Lebens kommt er mehrmals doch... – weiterlesen (Rezension vom 03. April 2003)
 
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