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Mats Wahl: Schwedisch für Idioten Mats Wahl (Biografie): Schwedisch für Idioten
"Schwedisch für Idioten" - so soll das Buch heißen, das Henke und seine Mitschüler aus der Idiotenklasse schreiben sollen, denn die neue Schwedischlehrerin hat große Pläne mit der Klasse, in der Drogen, Gewalt und Stören des Unterrichts eigentlich viel wichtiger sind als Zeichensetzung und Stilistik. Und doch überwindet Henke sich, seine Gedanken über den Tod seiner kleinen Schwester... – weiterlesen (Rezension vom 04. März 2006)
 
Mats Wahl: Sehnsucht nach der großen Liebe Mats Wahl (Biografie): Sehnsucht nach der großen Liebe
Harry Eriksson erinnert sich nach 30 Jahren an die Sommerferien mit seinem Freund Hasse und ihrer großen Liebe Maj an der gotländischen Küste. Hasse und Harry waren damals 12 Jahre alt, sie hatten die Grundschule abgeschlossen und würden nach den großen Ferien zur Realschule gehen. Vom wachsenden Wohlstand der 50er Jahre war für Harrys und Hasses Familien wenig abgefallen. Sie wohnten als einzige... – weiterlesen (Rezension vom 10. August 2006)
 
Mats Wahl: So schön, dass es wehtut Mats Wahl (Biografie): So schön, dass es wehtut
Emmas Vater liebt Daniels Mutter. Die beiden Jugendlichen hatten sich 2 Jahre zuvor im Angelcamp von Emmas Vater kennen gelernt. Nun ist Emma ins Sommerhaus von Daniels Vater und seiner neuen Frau Madeleine in die schwedischen Schären eingeladen. Daniel hatte dort jedes Jahr seine Ferien verbracht und jedes Mal die etwas ältere Lina getroffen. Sie kennen sich seit einer Ewigkeit. Nun will er Emma... – weiterlesen (Rezension vom 12. August 2006)
 
Mats Wahl: Soap oder Leben Mats Wahl (Biografie): Soap oder Leben
Kein Tag vergeht in der schwedischen Familie Hall ohne temperamentvolle Diskussionen über Filme. Tochter Lucille hat eine kleine Serien-Rolle ergattert und fühlt sich nun als Star. Sohn Jalle rezensiert für die Lokalzeitung gerade ein Jugendbuch mit dem Titel Soap. Außerhalb von Familie und Schule widmet Jalle sein Leben dem örtlichen Drei-Personen-Film-Club, der Filme zeigt, die außer den... – weiterlesen (Rezension vom 01. September 2007)
 
Mats Wahl: Winterbucht Mats Wahl (Biografie): Winterbucht
John John hat es nicht leicht: sein leiblicher Vater ist nach Amerika gegangen. Niemand hat seitdem von ihm gehört und John Johns Mutter spricht nicht über ihn. Rolf, der brutale, verhasste Stiefvater macht Mutter und Sohn das Leben zur Hölle. John John und sein Busenfreund Fighter kennen sich schon ewig hatten immer von Geld und Luxus geträumt. Auf der anderen Seite der Winterbucht wohnen die... – weiterlesen (Rezension vom 09. August 2006)
 
Antje Wagner: Unland Antje Wagner: Unland
Der Bus fuhr durch Orte, deren Namen das Mädchen mit der Kappe noch nie gehört hatte. Sicher fingen die Postleitzahlen dieser Käffer alle mit einer 0 an. Die Leute im Bus glotzten - kein Wunder, hier passierte sonst wohl nichts. Franka ist aus Richtung Berlin unterwegs nach Waldburgen. Sie soll gemeinsam mit anderen Jugendlichen bei den Kämpfs in einem Wohnprojekt leben. Pflegeeltern, Kinder aus... – weiterlesen (Rezension vom 29. November 2009)
 
Antje Wagner: Vakuum Antje Wagner: Vakuum
Als Tamara aus dem Schlaf aufschreckt, steht der Zug irgendwo bei Schwäbisch Gmünd auf freier Strecke. Tamara ist völlig allein; die Zug-Türen sind verschlossen, persönliche Gegenstände der Reisenden liegen noch im Zug. Es ist, als hätten alle Menschen sich in Luft aufgelöst. Aufgrund eines Tipps, den sie bei der Suche nach ihren leiblichen Eltern erhielt, kommt Tamara aus Mecklenburg zu einem... – weiterlesen (Rezension vom 18. September 2012)
 
Nicole C. Vosseler: In dieser ganz besonderen Nacht Nicole C. Vosseler: In dieser ganz besonderen Nacht
Laut Süddeutscher Zeitung verlieren wir uns dank den literarischen Talenten von Vosseler in Raum und Zeit. Vosseler, die 1972 in Villingen-Schwenningen geboren wurde, studierte Literaturwissenschaften und Psychologie, widmet sich heute jedoch ganz dem Schreiben. Aus ihrer Feder stammen erfolgreiche Romane wie Sterne über Sansibar oder Der Himmel über Darjeeling. Ich selbst habe beispielsweise ihr... – weiterlesen (Rezension vom 02. März 2013)
 
Anne C. Voorhoeve: Einundzwanzigster Juli Anne C. Voorhoeve: Einundzwanzigster Juli
Philippa, Spitzname Fritzi, kehrt nach zwei Jahren Kinderlandverschickung aus Ostpreußen nach Berlin zurück. Mutter und Tochter sind sich in dieser langen Zeit fremd geworden. Die Bombardierung Berlins, unruhige Nächte im Luftschutzkeller, die Lebensmittelknappheit, die ständige Angst, denunziert zu werden - all das zehrt an den Nerven von Fritzis Mutter Almut. Und nun steht ihr ohne eigene Lebensmittelmarken... – weiterlesen (Rezension vom 19. Juli 2009)
 
Anne C. Voorhoeve: Liverpool Street Anne C. Voorhoeve: Liverpool Street
Das Mädchen mit dem altmodischen Koffer ist nicht abgeholt worden. Franziska Mangold aus Berlin wurde 1939 mit einem der letzten Kindertransporte aus Deutschland nach England evakuiert. Ein ganzer Zug mit Kindern war in London angekommen, viele von ihnen zum ersten Mal im Leben von ihren Eltern getrennt, jedes mit einem kleinen Koffer und einem Pappschild um den Hals. In Berlin und Hamburg hatten... – weiterlesen (Rezension vom 18. Januar 2009)
 
Anne C. Voorhoeve: Nanking Road Anne C. Voorhoeve: Nanking Road
Die Vernichtung der deutschen Juden und den Zweiten Weltkrieg überlebt Franziska Mangold in Liverpool Street in einer englischen Pflegefamilie. Wie das Schicksal der Familie Mangold hätte verlaufen können, wenn rechtzeitig die gemeinsame Emigration nach Shanghai gelungen wäre, lässt Anne C. Voorhoeve ihre Hauptfigur nun in "Nanking Road" erzählen. Franz Mangold als assimilierter Jude... – weiterlesen (Rezension vom 31. Januar 2014)
 
Anne C. Voorhoeve: Unterland Anne C. Voorhoeve: Unterland
Alice Sievers Krücken sind nicht zu übersehen, aber dass sie bei einem Tieffliegerangriff ihr Bein verloren hat, wissen nur wenige. "Tocktock" nennt Lehrer Graber Alice respektlos; ein eingefleischter Nazi, der den Schulbetrieb aufrechthalten soll, bis hoffentlich bald wieder politisch unbelastete Lehrer unterrichten werden. Alice hat die Erfahrung gemacht, dass die Leute einen nach dem... – weiterlesen (Rezension vom 27. Dezember 2011)
 
Eva Völler: Zeitenzauber - Die magische Gondel Eva Völler: Zeitenzauber - Die magische Gondel
Anna verbringt ihre Ferien mit ihren Eltern in Venedig. Während ihr Vater ein altes Dokument findet, lernt Anna Matthias kennen, mit dem sie fortan durch die Stadt zieht. Als die berühmte Regata Storica stattfindet, begibt sich Anna mit ihren und Matthias' Eltern zum Canale Grande. Dort passiert es: Anna entdeckt eine rote Gondel und fällt ins Wasser. Als sie wieder zu sich kommt, wird sie von einem... – weiterlesen (Rezension vom 09. Februar 2014)
 
Simone van der Vlugt: Emma - Die Zeit des schwarzen Schnees Simone van der Vlugt: Emma - Die Zeit des schwarzen Schnees
Emma hat es nicht leicht. Schon mit 14 Jahren muss sie 1845 in einem Kohlebergwerk arbeiten, genauso wie ihre kleineren Geschwister. Eines Tages kommen die Minenbesitzer zu einer Inspektion und Emma lernt den Sohn des Direktors, Rudolf, kennen. Eigentlich will sie ihm nur zeigen, unter welchen Umständen andere Jugendliche seines Alters leben, doch die Grubenbesichtigung findet ein schnelles Ende,... – weiterlesen (Rezension vom 12. Oktober 2004)
 
Ned Vizzini: COOL - Und was ist mit Liebe? Ned Vizzini: COOL - Und was ist mit Liebe?
Liebe - ein oft behandeltes Thema in Jugendromanen. Doch Ned Vizzini geht es ganz anders an und geht mit der Liebe in seinem ersten Roman anders um als bisherige Autoren. Jeremy hats nicht so sehr mit der Liebe. Er denkt, dass ihm das Cool sein fehlt, um bei den Mädchen anzukommen. Doch ein brandneuer Computer soll Abhilfe schaffen: Mit der Hilfe eines Squips, der sich im Gehirn festsetzt und selbiges... – weiterlesen (Rezension vom 03. Juli 2004)
 
Jules Verne: Der Kurier des Zaren Jules Verne: Der Kurier des Zaren
Jules Vernes hundertster Todestag jährt sich am 24. März 2005. Anlass für mich, mein Lieblingsbuch von ihm, den Kurier des Zaren, hier zu würdigen. Jules Verne, mit Science-Fiction-Romanen wie: "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" berühmt geworden, ist auch einer der Begründer des Abenteuerromans. Das Buch schildert die gefährliche Reise von Michail Strogoff, der im Auftrag des Zaren... – weiterlesen (Rezension vom 12. März 2005)
 
Edward van de Vendel: Die Tage der Bluegrass-Liebe Edward van de Vendel: Die Tage der Bluegrass-Liebe
Tycho Zeling ist auf dem Weg zu seinem Ferienjob in einem amerikanischen Ferienlager. Schon am Amsterdamer Flughafen fällt ihm der gleichaltrige Oliver auf, der aus Norwegen in die USA unterwegs ist. Oliver und Tycho haben ein gemeinsames Ziel, sie werden als Betreuer im gleichen Feriencamp arbeiten und sich ein Zimmer teilen. Tycho fühlt sich stark von Oliver angezogen und verliebt sich in ihn.... – weiterlesen (Rezension vom 10. März 2008)
 
Stefanie de Velasco: Tigermilch Stefanie de Velasco: Tigermilch
Nini und Jameelah sind vierzehn und leben in Berlin. Sie und ihre Freunde leben in unvollständigen oder Patchworkfamilien. Ninis Mutter hat schwere Depressionen, ihre kleine Schwester hat bereits ein Alkoholproblem, Jameelahs Familie droht die Abschiebung in den Irak. Ihr Lieblingsgetränk ist eine Mischung aus ein bisschen Schulmilch, viel Maracujasaft und ordentlich Mariacron, die sie Tigermilch... – weiterlesen (Rezension vom 09. Januar 2014)
 
Anja Tuckermann: Suche Oma! Anja Tuckermann: Suche Oma!
Steffi hat, wenn sie aus der Schule kommt, meistens Langeweile. Ihre Mutter arbeitet den ganzen Tag und ihre Freundinnen sind schon anderweitig beschäftigt. Sie hat zwar auch zwei Haustiere - die Maus "Mausi" und die Schildkröte "Schildkröte" -, aber dauernd mit ihnen zu spielen ist auch langweilig. Also macht Steffi sich auf die Suche nach einer Oma, die mit ihr die Nachmittage... – weiterlesen (Rezension vom 10. Januar 2004)
 
Jochen Till: Absch(l)ussfahrt - Wer einschläft, verliert! Jochen Till: Absch(l)ussfahrt - Wer einschläft, verliert!
Jedem ehemaligen Schüler sind sie hoffentlich in guter Erinnerung geblieben und die letzte war meist besonders erlebnisreich - ich rede von Klassenfahrten. Jochen Tills "Absch(l)ussfahrt" erzählt von der Reise in die Toskana zum Ende der zehnten Klasse aus der Sicht von Jonas. Es könnte kaum anders sein: Hauptsächlich gehts um Alkohol und Mädchen. Schon während den 15 Stunden in der... – weiterlesen (Rezension vom 28. Februar 2009)
 
Jochen Till: Ausgeflogen Jochen Till: Ausgeflogen
Was ist das nur wieder für ein Tag? Moritz passt es gar nicht in den Kram, dass er jetzt die S-Bahn verpasst hat, seine Lehrerin hat ihn doch so schon auf dem Kieker. Und wenn er jetzt auch noch zu spät zum Ausflug in den Zoo kommt, reichts ihr. Och nö, jetzt steht auch noch dieser fette neue Mitschüler auf dem Bahnsteig - der wird dann wohl auch zu spät kommen. Und Buffy, frisch aus ihrer Gruft... – weiterlesen (Rezension vom 27. April 2007)
 
Jochen Till: Bauchlandung Jochen Till: Bauchlandung
Jochen Tills neuester Jugendroman "Bauchlandung" beschäftigt sich wieder mit seinem Lieblingsthema, mit der Zeit, in dem man vom Jugendlichen langsam zum Erwachsenen wird. Paul hat sein Abi frisch in der Tasche und macht sich auf die Suche nach einer eigenen Wohnung. Erfolg hat er beim Hippie Klaus und zieht schon bald in die WG ein, in der auch die Studentin Holly lebt. Doch schon bald... – weiterlesen (Rezension vom 01. April 2004)
 
Jochen Till: Der Junge Sonnenschein Jochen Till: Der Junge Sonnenschein
David Sonnenschein, von allen "Sunshine" genannt, hat heute sein Abitur haarscharf bestanden. Doch wirklich freuen kann er sich darüber nicht. Viele verrückte und doch alltägliche Dinge sorgen für einen total chaotischen Tag, an dem bei der Einschläferung des Dackel seiner Oma zusehen muss, sich mit Alkoholproblemen und einer käuflichen Dame und nicht zuletzt mit dem Ende seiner Schulzeit... – weiterlesen (Rezension vom 15. Oktober 2003)
 
Jochen Till: Fette Ferien Jochen Till: Fette Ferien
Maaaaaann! Was können Eltern doch nerven - so wie Tobias Vater. Da hat der doch ohne Tobias Zustimmung eine Woche Zeltlager für ihn gebucht, nur um mit seiner neuen Flamme Sohn-freie Bude zu haben. Also gut, zwangsläufig fährt Tobias ins Ferienlager. Seine Bedenken bestätigen sich auch: Die Tage bestehen aus dämlichen Regeln, die der noch dämlichere Leiter Herr Wismuth den Jugendlichen im Militärstil... – weiterlesen (Rezension vom 27. Juli 2004)
 
Jochen Till: Ohrensausen Jochen Till: Ohrensausen
Mit "Ohrensausen" hat der 1966 geborene und in Hessen lebende Autor Jochen Till einen Jugendroman vorgelegt, der meines Erachtens zu recht im Jahre 2003 von der Jugendjury für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert worden ist. Danny, 17-jähriger Protagonist des Buches, ist leidenschaftlicher Musiker. Zusammen mit einigen Freunden hat er eine Punk-Band gegründet und übt fleißig... – weiterlesen (Rezension vom 01. Februar 2007)
 
Jochen Till: Ohrensausen Jochen Till: Ohrensausen
"Ohrensausen" ist das Werk des Hessen Jochen Till. Danny, der Schlagzeuger der Punkband "Auf die Ohren", ist die Hauptfigur des 260 Seiten starken Taschenbuchs. Die Band steckt mitten in den Vorbereitungen zu ihrem ersten Auftritt, die aber durch Vinnie, den Sänger, immer wieder gestört werden. Seit neuestem bringt er seine Freundin Clarissa mit, die zugleich auch die heimliche... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2003)
 
Jochen Till: Sturmfrei Jochen Till: Sturmfrei
Jochen Till hat wieder zugeschlagen. Der Sulzbacher Autor, der nach Angaben der Frankfurter Neuen Presse süchtig macht, hat mit "Sturmfrei" erneut einen sehr kurzweiligen und amüsanten Jugendroman vorgelegt. Im Mittelpunkt stehen vier Jugendliche: Benny, Lea, Denise und Nico erzählen kapitelweise ihre Sicht der Lage. Denn Benny hat sturmfrei und schmeißt eine Party. Eigentlich will er... – weiterlesen (Rezension vom 09. März 2006)
 
Jochen Till: Sturmfrei Jochen Till: Sturmfrei
Es sollte die Fete aller Feten werden. Bennys Eltern waren verreist, seine Oma hatte versprochen, etwas zu Essen zu spendieren und die Getränke würden ja wohl zum großen Teil die Gäste mitbringen. Eingeladen sind Denise, ihre Freundin Moni, Monis Bruder Tommy und Lea, Bennys alte Freundin aus Kindertagen. Nicht eingeladen sind einige Typen, die sich für so unentbehrlich halten, dass sie trotzdem... – weiterlesen (Rezension vom 19. Februar 2010)
 
Jochen Till: Verdammter Dienstag Jochen Till: Verdammter Dienstag
Eine (zumindest für mich noch) alltägliche Situation stellt der Sulzbacher Jochen Till in seinem neuen Buch vor: Die Schule. Einen Vormittag hat er Fabsi über die Schulter gesehen und seine Erlebnisse in dieses rund 100 Seiten umfassende Taschenbuch übertragen. Zu spät aufgewacht kratzt Fabsi die Kurve in die Schule nur ganz knapp. Das einzige, was ihm am Morgen klar ist, ist nicht die Tatsache,... – weiterlesen (Rezension vom 20. September 2003)
 
Jochen Till: Verdammter Dienstag Jochen Till: Verdammter Dienstag
Das Buch "Verdammter Dienstag" von Jochen Till schildert den Schulalltag eines Siebtklässlers. In diesem Buch werden sich vermutlich zahlreiche Schüler im Protagonisten Fabian wiedererkennen. Von seiner alleinstehenden Mutter geweckt, trifft er, der den Bus in allerletzter Minute erreicht, seine Freunde und schildert Lehrer und Schulstunden. Es ist Dienstag, auf dem Stundenplan sind Fächer,... – weiterlesen (Rezension vom 25. März 2006)
 
Jochen Till: Zugeinander Jochen Till: Zugeinander
Cartman und Wuchtbrumme haben sich im Internet in einem Chat kennengelernt. Ziemlich schnell werden die Gespräche privater, Mailadressen werden ausgetauscht, dann auch Fotos. Max, der hinter dem Nickname Cartman steckt, verliebt sich direkt in die Person, die er auf dem Foto sieht, und der Wuchtbrumme Valerie geht es ähnlich. Doch kann das überhaupt funktionieren? Er kommt aus München, sie aus... – weiterlesen (Rezension vom 13. März 2006)
 
Jochen Till: Zugeinander Jochen Till: Zugeinander
Max und Valerie sind schwer verliebt - und das sogar ineinander. Dabei kennen sich die beiden 17-Jährigen noch nicht einmal persönlich. Sie haben sich in einem Internet-Chatroom kennen gelernt, später E-Mails ausgetauscht und dann sogar täglich miteinander telefoniert. Klar, dass beide nun denken, sie müssten sich unbedingt einmal persönlich begegnen. Einziges Problem dabei ist, dass Valerie... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Christian Tielmann: Verrat am Nil Christian Tielmann: Verrat am Nil
Die Zeitenläufer sind die Jugendlichen Lenz und Henrik aus dem 21ten Jahrhundert, Silvester und Cornelia aus der Antike und Fenne aus dem Mittelalter. Die fünf Freunde konnten bereits einige Abenteuer bestehen und finden ihren Weg tief in die ägyptische Geschichte. Lenz Onkel ist Wissenschaftler und wird im Allgemeinen nur Dr. Mo genannt. Er ist der Belesene der Familie und kennt sich mit der Historie... – weiterlesen (Rezension vom 24. März 2009)
 
Kate Thompson: Der vierte Reiter Kate Thompson: Der vierte Reiter
James McAllister, der Vater von Laurie, ist ein Forscher mit Leib und Seele, wie man so schön sagt. Das mit dem neuen Forschungsauftrag die Seele des angesehenen Virologen in Gefahr gerät, ahnt niemand, am wenigsten er selbst. Den neuen Auftrag in der Hand arbeitete er Tag und Nacht und lässt sich allenthalben zum Essen sehen. Die spärliche Freizeit verbringt die Familie, zu der noch die Mutter,... – weiterlesen (Rezension vom 08. Januar 2009)
 
 THiLO: Ein Reitstall voller Peinlichkeiten THiLO: Ein Reitstall voller Peinlichkeiten
"Freche Pferde suchen Freunde", heißt eine neue Jugendbuchreihe, die bei Loewe aufgelegt wird. Natürlich dreht sich hier in erster Linie alles um die geliebten Vierbeiner - und die unterschiedlichsten Abenteuer, die man mit ihnen und um sie herum erleben kann. Renommierte deutsche Kinder- und Jugendbuchautoren haben Bücher für diese Reihe geschrieben - einer von ihnen ist THiLO, der mit... – weiterlesen (Rezension vom 26. Januar 2006)
 
Thomas Thiemeyer: Das Gesetz des Chronos Thomas Thiemeyer (Biografie): Das Gesetz des Chronos
Das Attentat auf Kaiser Wilhelm II. und seine Gattin Viktoria bringt die Verhältnisse in Berlin im Juni 1895 komplett durcheinander. Kurz darauf wird der Forscher Carl Friedrich von Humboldt gebeten, mit seiner Zeitmaschine in die Vergangenheit zu reisen, um das Attentat zu verhindern. Mit dem Hinweis auf die Konsequenzen den Lauf der Geschichte zu manipulieren, lehnt Humboldt ab. Jedoch muss er erkennen,... – weiterlesen (Rezension vom 31. August 2013)
 
Thomas Thiemeyer: Das verbotene Eden Thomas Thiemeyer (Biografie): Das verbotene Eden
Ein manipulativer Impfstoff führte vor einige Jahren zur tödlichen Feindschaft zwischen den Geschlechtern. 65 Jahre später hat sich die Welt verändert: Männer und Frauen leben streng voneinander getrennt. Während die Männer in städtischen Ruinen hausen, haben die Frauen auf dem Land ein neues Domizil bezogen. Ein Pakt soll das Überleben beider Geschlechter sicher stellen. Doch eine Gruppe... – weiterlesen (Rezension vom 30. September 2011)
 
Thomas Thiemeyer: Der Atem des Teufels Thomas Thiemeyer (Biografie): Der Atem des Teufels
Zwölf Jahren nach einem verheerenden Vulkanausbruch versetzten ungewöhnliche Kreaturen die Bewohner von Java in Angst und Schrecken. Der Generalgouverneur wendet sich an seinen Außenminister und dieser bittet den neuen Rektor der Universität zu Berlin um Hilfe. Dieser sieht die Chance gekommen Carl Friedrich von Humboldt zu rehabilitieren, der einst aus der Universität ausgetreten ist. Humboldt... – weiterlesen (Rezension vom 06. September 2012)
 
Thomas Thiemeyer: Der gläserne Fluch Thomas Thiemeyer (Biografie): Der gläserne Fluch
Auf dem Gipfel eines Berges in Mali, entdeckt der Völkerkundler Richard Bellheim im Oktober 1893 die seit Jahrhunderten verlassene Stadt der Tellem. Zurück in Berlin hält Bellheim einen Vortrag an der Universität zudem auch Carl Friedrich von Humboldt geladen ist. Doch Bellheim erkennt seinen alten Studienfreund nicht mehr. Bellheims Ehefrau bittet Humboldt nachzuforschen, was ihrem Mann in Afrika... – weiterlesen (Rezension vom 12. August 2011)
 
Thomas Thiemeyer: Der Palast des Poseidon Thomas Thiemeyer (Biografie): Der Palast des Poseidon
Carl Friedrich von Humboldt soll im ägäischen Meer nach Schiffen suchen, die dort seit einiger Zeit unter mysteriösen Umständen verschwunden sind. Zu diesem Zweck chartert er mit seinem Gehilfen Oscar, seiner Nichte Charlotte und seiner haitianischen Haushälterin Eliza das Forschungsschiff Calypso und begibt sich auf die Suche. Mit Hilfe der ersten Bathysphäre, einer Tauchkugel, begeben sich... – weiterlesen (Rezension vom 20. August 2010)
 
Thomas Thiemeyer: Die Stadt der Regenfresser Thomas Thiemeyer (Biografie): Die Stadt der Regenfresser
Nach verschiedenen Romanen für Erwachsene betritt der Stuttgarter Autor Thomas Thiemeyer mit seinem aktuellen Werk Neuland, spricht er hier doch eine jüngere Leserschaft an. Chroniken der Weltensucher heißt diese Serie, in der er den Spagat zwischen Jugend- und Erwachsenenliteratur schaffen möchte. "Die Stadt der Regenfresser" ist nunmehr der erste Band. Im Mittelpunkt der Geschichte... – weiterlesen (Rezension vom 14. Oktober 2009)
 
Thomas Thiemeyer: Evolution: Die Stadt der Überlebenden Thomas Thiemeyer (Biografie): Evolution: Die Stadt der Überlebenden
Bei einem Flug in die USA gerät die Maschine in Turbulenzen und muss in Denver notlanden. An Bord befindet sich eine Gruppe von Austauschschülern, darunter auch Jem und Lucie. Diese müssen nicht nur den Schock der Notlandung verkraften, sondern auch erkennen, dass die Umgebung vollkommen anders ist, als sie das erwarten: das Terminal ist von Pflanzen zugewuchert und menschenverlassen. Mit Hilfe... – weiterlesen (Rezension vom 20. Februar 2017)
 
Lilli Thal: Mimus Lilli Thal: Mimus
Endlich - die Könige von Monfiel und Vinland haben es geschafft, Frieden zu schließen. Nachdem König Philip von Monfiel direkt nach dem Unterschreiben des Friedensvertrags auf neutralem Boden mit seinem Kollegen König Theodo von Vinland in die vinländische Königsburg gereist war, lässt er seinen Sohn, den Kronprinzen Florin, nachreisen. Doch kaum in Vinland angekommen, bemerkt Florin, wie hinterlistig... – weiterlesen (Rezension vom 22. Juli 2004)
 
Gregor Tessnow: Knallhart Gregor Tessnow: Knallhart
Gregor Tessnows Debüt erinnert an Jugendroman von Zoran Dvenkar, der auch das Vorwort zum vorliegenden Roman beigesteuert hat. Dieser ist jetzt mit D. Buck in der Hauptrolle auch erfolgreich verfilmt worden. Kurz gesagt: ich habe selten ein so schonungsloses Buch eines deutschen Autors über Jugend- und Bandenkriminalität gelesen wie das von Gregor Tessnow. Es geht buchstäblich unter die Haut.... – weiterlesen (Rezension vom 18. März 2006)
 
Graham P. Taylor: Schattenbeschwörer Graham P. Taylor: Schattenbeschwörer
Obadiah Demurral, der Vikar von Thorpe, einem kleinen nordenglischen Dorf, ist von einer dämonischen Machtgier besessen. Vor vielen Jahren war er ein recht erfolgloser Wanderprediger, der die Pfarrei durch ein Glücksspiel gewann. Seither hat er seine Macht ausgebaut und herrscht als Absolutherrscher über Land und Leute. Diese Macht ist ihm jedoch nicht genug, denn er will göttliche Macht, gleich... – weiterlesen (Rezension vom 24. März 2009)
 
Marc Talbert: Messer aus Papier Marc Talbert: Messer aus Papier
"Warum hat er sich denn niemandem anvertraut? Warum hat niemand etwas gemerkt?" wird immer dann gefragt, wenn der Missbrauch eines Kindes bekannt wird. Marc Talbert beschreibt eine ausweglose Situation aus der Perspektive eines 10-jährigen Jungen. Jeremy ist von George, dem Freund seiner Mutter, sexuell missbraucht worden. Umzug und Schulwechsel könnten Jeremy einen Neuanfang ermöglichen.... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2004)
 
William Sutcliffe: Concentr8 William Sutcliffe: Concentr8
In der nahen Zukunft versorgt die Londoner Stadtregierung die anstrengendsten und unkonzentriertesten Schüler jeder Schule mit Concentr8, einem Ritalin-ähnlichen Medikament gegen ADHS, und zahlt ihnen gleichzeitig eine Erwerbsunfähigkeitsrente. Als der Bürgermeister Hugo Nelson nach Höherem strebt und für den Posten des Premierministers kandidieren will, streicht er die Mittel für Concentr8.... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2016)
 
William Sutcliffe: Wir sehen alles William Sutcliffe: Wir sehen alles
Im London der Zukunft ist Alan Garner an einem geheimen Ort in der Ausbildung als Drohnenpilot. Als in der Szene legendärer Gamer gibt es für Alan keine Trennung mehr zwischen realer und virtueller Welt. Er bereitet sich auf seinen ersten Drohnenangriff auf eine Zivilperson in einem abgeriegelten Außenbezirk Londons vor – Subjekt K622. Doch schon während der Beobachtung seiner Zielperson regen... – weiterlesen (Rezension vom 21. Januar 2020)
 
Jonathan Stroud: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand Jonathan Stroud: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand
Mir hat Bartimäus sehr gut gefallen. Der Junge Nathael ist vom bösen Zauberer Lovelace geärgert worden und möchte dessen Amulett erhalten. Damit beauftragt er den über 500 Jahre alten Dschinn Bartimäus... Anklänge an Harry Potter sind zu finden. Was bei Rowling die "Muggles" sind, sind bei Stroud "Gewöhnliche". Doch Bartimäus ist anders als Harry Potter. Nathael ist -... – weiterlesen (Rezension vom 29. Januar 2005)
 
Jonathan Stroud: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand Jonathan Stroud: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand
Romane über jugendliche Zauberer sind aktuell der Renner unter den Jugendbüchern - doch "Bartimäus - Das Amulett von Samarkand" setzt sogar auf Harry Potter und Artemis Fowl noch einen drauf. Nathanael lernt Zaubern. Doch bei ihm geht es nicht darum, durch Zaubersprüche und Zauberstäbe irgendwelche Wundertaten zu vollbringen - die Macht des Zauberns liegt in Jonathan Strouds Roman in... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2004)
 
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