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John Kampfner: Warum Deutschland es besser macht John Kampfner: Warum Deutschland es besser macht
Die Deutschen gelten als (selbst-)kritisches Volk. Mancher Bewohner unserer Nachbarländer wundert sich darüber, teilweise kopfschüttelnd, teilweise belächelnd, während wir uns im Kreise drehen. Zumeist ohne Not. Da hilft ein Blick von außen und wenn es dann auch noch ein bewundernder Blick ist, darf es uns nicht nur freuen, sondern sollte an der ein oder anderen Stelle nachdenklich stimmen. Der... – weiterlesen (Rezension vom 14. Mai 2021)
 
Elizabeth Acevedo: Soul Food Elizabeth Acevedo: Soul Food
Emoni Santiago aus Philadelphia stellte schon als kleines Kind einen Stuhl an den Herd und rührte das Essen um. Der Glaube ihrer Mutter an Emonis Zauberhände war sicher auch Ermunterung für ein Kind, das in schwierigen Verhältnissen bei einer sehr jungen Mutter aufwächst. Heute hat Emoni mit 17 selbst ein Kind und ist entschlossen, in diesem Jahr die Highschool abzuschließen. Auch wenn sie für... – weiterlesen (Rezension vom 21. April 2021)
 
Nora Luttmer: Hinterland Nora Luttmer: Hinterland
Mit diesem Thriller lernte ich die deutsche Autorin Nora Luttmer kennen. Bislang spielten ihre Romane immer im vietnamesischen Umfeld. Dieses Mal hat sie sich einer beschaulichen Gegend im Hamburger Vorland angenommen und präsentiert die Dove-Elbe als eine mörderische Idylle. Unteressant ist die Krankheit der Ermittlerin Bette Hansen, die mit 53 Jahren wegen dieser Krankheit aus dem Polizeidienst... – weiterlesen (Rezension vom 20. April 2021)
 
Axel Simon: Goldtod Axel Simon: Goldtod
"Orlando", die Detektei Landow und Orsini läuft 1889 noch nicht besonders erfolgreich, als im Charlottenburger Schlosspark Conrad Breitkopf, ein enger Freund des Reichkanzlers von Bismarck, tot aufgefunden wird. Seine Leiche war in makabrer Weise drapiert. Der Tote hatte als prominenter Bankier sogar zu Landows Vater Geschäftskontakte. Vermutungen werden laut, dass der Tod des Bankiers... – weiterlesen (Rezension vom 15. April 2021)
 
Ulrich Hoffmann: Mord in Venedig Ulrich Hoffmann: Mord in Venedig
Auf diesen Roman hatte mich der Klappentext neugierig gemacht. Tatortfotografen als Protagonistin und Ermittlerin ist schon etwas Besonderes. Im Hintergrund dazu die Kulisse von Venedig. Das klang und klingt vielversprechend. Die in Berlin lebende Cat ist alleinerziehend von 14 jährigen Zwillingen. Sie arbeitet für die Polizei und hat als Fotografin besondere Ermittlungserfolge, weil sie ein besonderes... – weiterlesen (Rezension vom 01. April 2021)
 
Nora Luttmer: Hinterland Nora Luttmer: Hinterland
Die Hamburger Kriminalkommissarin Bette Hansen wurde mitten in einem spektakulären Mordfall dienstunfähig, der bis heute ungelöst ist. Der Umzug in ihr reetgedecktes Elternhaus an der Elbe scheint sie gerade wieder mit der Welt zu versöhnen. In vertrauter Umgebung ist Bette ihre schwere Narkolepsie etwas weniger peinlich; denn in Ochsenwerder kennt sie jeder. Bette darf wegen ihrer Krankheit nicht... – weiterlesen (Rezension vom 25. März 2021)
 
Kerstin Gulden: Fair Play. Spiel mit, sonst verlierst du alles! Kerstin Gulden: Fair Play. Spiel mit, sonst verlierst du alles!
Kera. Elodie. Leonard. Max. Vier Schüler und Schülerinnen eines normalen 11. Jahrgangs einer Berliner Schule erzählen vom Umwelt-Wettbewerb des Senats, für den sie mit einer Tracking-App ihren Energieverbrauch kontrollierten. Der Stand des persönlichen Klimakontos sollte für das Projekt sofort in den Sozialen Medien geteilt werden. Am Ende der Klimaschutzaktion muss das Gemeinschaftskonto ein... – weiterlesen (Rezension vom 09. März 2021)
 
Anja Baumheier: Die Erfindung der Sprache Anja Baumheier: Die Erfindung der Sprache
Anja Baumheiers Roman ist auf einer fiktiven Insel an der deutschen Nordseeküste angesiedelt und folgt dem Schicksal eines "Adam Riese", der schon als Kind besonders eigenbrötlerisch war und ein engeres Verhältnis zu Zahlen als zu Menschen pflegte. Auf wechselnden Zeitebenen wird u. a. die Vorgeschichte seiner tschechisch-stämmigen Mutter Oda erzählt, die als Kind mit Mutter Leska nach... – weiterlesen (Rezension vom 19. Februar 2021)
 
Sarah Pinborough: Sie weiß von dir Sarah Pinborough: Sie weiß von dir
Dies ist ein besonderer Psychothriller. Die Leser müssen sich auf ein ganz perfides Spielchen einlassen, wenn sie diese Roman genießen wollen. Es beginnt alles als eine harmlose Dreiecksgeschichte. Louise ist frisch geschieden. In der Bar lernt sie einen Mann kennen, der ihr sympathisch ist, obwohl sie noch gar keine neue Beziehung eingehen will. Am nächsten Morgen ist dann die Überraschung... – weiterlesen (Rezension vom 18. Februar 2021)
 
Lone Theils: Falsche Gesichter Lone Theils: Falsche Gesichter
Die dänische Journalistin Nora Sand wollte in der Wärme Thailands ausspannen, als sie vom Anschlag auf Ed Crow, den Polizeipräsidenten einer englischen Kleinstadt erfährt. Als sie aus England abgereist war, hatte sie offiziell noch ihren Job als England-Korrespondentin der dänischen Zeitung "Globalt". Doch da ihre wirtschaftlich kriselnde Zeitung an einen russischen Investor verkauft... – weiterlesen (Rezension vom 16. Februar 2021)
 
Cora Harrison: Ein niederträchtiger Mord. Mutter Oberin Aquinas ermittelt Cora Harrison: Ein niederträchtiger Mord. Mutter Oberin Aquinas ermittelt
Ein ungewöhnlich starkes Hochwasser spült im Jahr 1923 eine tote junge Frau an die Pforte der Kapelle von St. Mary’s of the Isles in Cork, fein gekleidet, als wäre sie auf dem Weg zu einem Ball gewesen. Seargant Patrick Cashman von der Civic Guard trifft bei seinen Ermittlungen in diesem Todesfall auf die Äbtissin des Klosters, dessen Schule er früher als Kind besucht hat. Mutter Oberin Aquinas... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2021)
 
Dorothy Sayers: Diskrete Zeugen Dorothy Sayers: Diskrete Zeugen
Dorothy L. Sayers entführt den Leser in eine alte Zeit mit einem spannenden Kriminalfall. Die Grande Dame der britischen Literatur entführt uns in die Zeit und das Milieu von Downton Abbey. Ihr Ermittler ist Lord Peter Wimsey, der von der smarten von dem smarten Polizisten und Freund Charles Parker unterstützt wird. Sie ähneln ein wenig Sherlock Holmes und Doktor Watson. Kein Wunder, schließlich... – weiterlesen (Rezension vom 03. Dezember 2020)
 
Alice Feeney: Ich weiß, wer du bist Alice Feeney: Ich weiß, wer du bist
Dies ist ein äußerst perfider Psychothriller, in welchem bei nahezu jedem Kapitel eine Wendung erfolgt. Zumindest hat man als Leser das Gefühl. Der Roman ist in der Ich-Form erzählt. Der Beginn ist wie ein innerer Monolog aus den Gedanken der Protagonistin heraus. Sie rrinnert sich, wie die Liebe zu ihrem Mann begann und wie es begann, auseinanderzubrechen. Sie erinnert sich an die schönen Sachen... – weiterlesen (Rezension vom 19. August 2020)
 
Tom Chatfield: Hier ist Gomorrha Tom Chatfield: Hier ist Gomorrha
"Azi" Bello, aufgewachsen in trostlosen Verhältnissen in London, ist ein begabter Hacker und kennt das Darknet wie seine Hosentasche. Von Drogen bis zu Kriegswaffen ist zu Beginn des Jahrtausends im virtuellen Gomorrha alles zugänglich. Käufer verlassen sich darauf, dass sie ihre Identität und ihren Standort verschleiern können. Aktuell hat Azi unter dem Nick Jim im Darknet mit einer... – weiterlesen (Rezension vom 26. Juli 2020)
 
Max Annas: Morduntersuchungskommission. Der Fall Melchior Nikoleit Max Annas: Morduntersuchungskommission. Der Fall Melchior Nikoleit
In Jena trifft sich im Keller der Jungen Gemeinde Mitte der 80er eine Punkband – Sohle, Biber (Frank), Melchior und die Pfarrerstochter Julia. Im sozialistischen Staat werden Punks offiziell als destruktive Elemente bezeichnet, ihre Lebensweise erklärt man sich mit dem Einfluss aus dem Westen. Die Polizei muss mit aller Härte verhindern, dass ein paar Individualisten mit gefärbten Haaren in anderen... – weiterlesen (Rezension vom 24. Juli 2020)
 
Ann Cleeves: Was niemand sieht Ann Cleeves: Was niemand sieht
Mit dem Roman von Ann Cleeves bin ich erneut auf die Inseln gereist. Dieses Mal auf die Shetland-Inseln weit im Norden Schottlans, wo es an 200 Tagen im Jahr regnet, um mit Jimmy Perez zu ermitteln. Emma ist seit vielen Jahren Kindermädchen bei der arroganten Familie Moncrieff. Für dieses Ehepaar sind Kinder nur ein Prestigebaustein, aber kein Vorkommnis im Alltag. Emma stammt ursprünglich von... – weiterlesen (Rezension vom 25. Juni 2020)
 
Sabrina R.: Manchmal wünschte ich, er wäre nie Polizist geworden. Sabrina R.: Manchmal wünschte ich, er wäre nie Polizist geworden.
Erschrocken bin ich bereits beim in die Hand nehmen des Buches: hier muss und will eine Autorin unter einem Pseudonym schreiben, um sich und ihre Familie zu schützen (so schreibt es der Verlag in seinen Anmerkungen). In einem Land wie unserem mit einem ausgeprägt demokratisch-rechtsstaatlichen Status kein gutes Zeichen! Zugegeben: das Thema ist durchaus brisant. Aufrüttelnd schildert die junge Berliner... – weiterlesen (Rezension vom 19. April 2020)
 
Sophie Kendrick: Das Echo Deines Todes Sophie Kendrick: Das Echo Deines Todes
"Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast"- ein Kino-Thriller um drei Freundinnen, die ihren Highschool-Abschluss feiern wollen und sich dafür in ein entlegenes Gebiet verziehen. Beim Lesen des vorliegenden Thrillers von Sandra Kendrick der oben genannte Film nie aus dem Kopf, obwohl die Handlung durchaus eine andere ist. Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast Die drei Freundinnen... – weiterlesen (Rezension vom 20. Februar 2020)
 
James Wood: Upstate James Wood: Upstate
Der pensionierte englische Immobilienmakler Alan Querry plant in beißender Winterkälte einen Besuch bei seiner jüngeren Tochter Vanessa, die schon lange in Upstate New York in den USA lebt. Die Familiengeschichte der Querrys ist geprägt vom frühen Tod von Alans Frau, dem Heimaufenthalt seiner betagten Mutter und einer Vorgeschichte von Depressionen bei Alans Vorfahren. Alan lebt inzwischen mit... – weiterlesen (Rezension vom 22. Januar 2020)
 
William Sutcliffe: Wir sehen alles William Sutcliffe: Wir sehen alles
Im London der Zukunft ist Alan Garner an einem geheimen Ort in der Ausbildung als Drohnenpilot. Als in der Szene legendärer Gamer gibt es für Alan keine Trennung mehr zwischen realer und virtueller Welt. Er bereitet sich auf seinen ersten Drohnenangriff auf eine Zivilperson in einem abgeriegelten Außenbezirk Londons vor – Subjekt K622. Doch schon während der Beobachtung seiner Zielperson regen... – weiterlesen (Rezension vom 21. Januar 2020)
 
Daniel Suarez: Delta-v Daniel Suarez: Delta-v
Als erfahrener Höhlentaucher ist James Tighe der ideale Bewerber für eine Weltraum-Mission; auch unter beengten, gefährlichen Bedingungen bleibt er gelassen und bringt sein Team heil wieder an die Oberfläche. Im Jahr 2032 bedroht der Klimawandel die Weltwirtschaft bereits in einem Umfang, der bei milliardenschweren Investoren die Gier nach unbegrenztem, möglichst klimaneutralem Wachstum weckt... – weiterlesen (Rezension vom 02. Januar 2020)
 
Ma Jian: Traum von China Ma Jian: Traum von China
Ma Jinas Vorwort markiert bereits das Ende der Hoffnung. Chinas Historiker werden weiter die "Erniedrigung durch die Kolonialmächte" beklagen und nicht Maos Misswirtschaft mit Millionen von Toten aufarbeiten, um aus der Geschichte zu lernen. Sich nicht erinnern, keine Fragen stellen und mit der Forderung nach Wohlstand und Konsumgütern gegenüber der Staatsführung die Rolle eines Kinds... – weiterlesen (Rezension vom 26. Oktober 2019)
 
Anna Tell: Nächte des Zorns Anna Tell: Nächte des Zorns
Seit Amanda Lund vom Afghanistan-Einsatz zurück in Schweden ist, hat sie Zwillingstöchter zur Welt gebracht. Die in Entführungsfällen erfahrene Unterhändlerin bereitet sich am Ende der Elternzeit auf ihren Wiedereinstieg ins Nationale Sondereinsatzkommando vor. Neben dem turnusmäßigen Konditions- und Schießtraining muss Amanda wieder mental umschalten lernen vom Mutterinstinkt der Alleinerziehenden... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2019)
 
Lone Theils: Hexenjunge Lone Theils: Hexenjunge
Nora Sand pendelt zwischen Dänemark und Großbritannien; sie arbeitet in London als Korrespondentin der dänischen Zeitschrift Globalt. Während der Verkehr in der britischen Hauptstadt gerade von einer Handvoll Schneeflocken lahmgelegt wird, erreicht Nora die Nachricht vom Mord an einem ihrer Informanten. Die ungewöhnliche Fundort-Situation des toten Afrikaners ruft sofort die Spezialeinheit von... – weiterlesen (Rezension vom 19. Oktober 2019)
 
Axel Scheffler, Rosa Scheffler: Die Perlendiebin Axel Scheffler, Rosa Scheffler: Die Perlendiebin
Herr Peacock, der Pfau, ist im Tierreich ein gefragter Spezialist. Er handelt mit Perlen und fertigt kleine mit Perlen bestickte Schmuckstücke. Perlengläser, Perlenschäufelchen, Peacocks Laden ist ein Paradies für jeden, der Glitzerndes liebt. Als Peacock mit der Produktion von Karotten-Broschen für die Hasen nicht mehr nachkommt, wird es Zeit, einen geschickten Helfer für sein Geschäft einzustellen.... – weiterlesen (Rezension vom 08. Oktober 2019)
 
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