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Emma Adbåge, Marie Norin: Lyra ist ganz heimlich Emma Adbåge, Marie Norin: Lyra ist ganz heimlich
Lyra ist total verliebt - in den Teddy ihrer Freundin Rally. Als Rally ihren Teddy bei Lyra vergisst, gibt Lyra ihr neues Lieblingsspielzeug nicht mehr aus der Hand. Nalla schläft mit in ihrem Bett und begleitet sie überallhin. Lyra müsste ihrer Freundin den Teddy wieder zurückgeben, doch sie zögert es hinaus. Mit bedrücktem Gesichtsausdruck sitzt Lyra allein auf dem Sofa. Sie kann schlecht... – weiterlesen (Rezension vom 30. März 2015)
 
Emma Adbåge: Mickan ist ganz zufrieden mit sich Emma Adbåge: Mickan ist ganz zufrieden mit sich
Emma Adbåge hat die Erlebnisse ihrer Heldin Mickan selbst illustriert. Eine Doppelseite zeigt die gezeichneten Porträts von Mickans Mitschülern. Adbåges Kinderfiguren wirken durch sehr große Köpfe und überproportional kurze, dünne Beine überzeichnet wie Barbiepuppen. Durch die Überzeichnung wirken die Kinderfiguren auf mich erheblich älter als die siebenjährige Hauptfigur. Die Erwachsenenfiguren... – weiterlesen (Rezension vom 23. November 2014)
 
Renate Ahrens: Hallo Claire - I miss you Renate Ahrens: Hallo Claire - I miss you
Und Vokabeln lernen kann doch Spaß machen! Wer das Gegenteil behauptet, der hat noch nicht das Buch "Hallo Claire - I miss you" in Händen gehalten. Renate Ahrens, eine deutsche Autorin, die abwechselnd mal in Hamburg und mal in Dublin lebt, erzählt die Geschichte einer Mädchenfreundschaft zwischen Claire und Marie, die sich in Hamburg kennen gelernt, gemeinsam die Schulbank gedrückt... – weiterlesen (Rezension vom 16. Dezember 2005)
 
Renate Ahrens: In den Krallen der Katze Renate Ahrens: In den Krallen der Katze
Niklas und Lenas Vater dreht am liebsten mit seinem südafrikanischen Kameramann Mr. Saunders, dem Vater der Geschwister Johnny und Julie. Beide Familien treffen sich aus Anlass der Dreharbeiten während der Sommerferien in New York. Die vorher gegangenen Abenteuer der vier "Detectives at Work" sind Rettet die Geparde und Vergiftete Muffins. Um der Schwüle der Großstadt zu entkommen, sollen... – weiterlesen (Rezension vom 05. Januar 2009)
 
Renate Ahrens: Rettet die Geparde! Renate Ahrens: Rettet die Geparde!
Der 10-jährige Niklas lebt mit seiner Familie für drei Monate in Kapstadt, weil sein Vater dort einen Film dreht. Niklas und seine 8-jährige Schwester Lea werden in dieser Zeit zu Hause vom englischsprachigen Lehrer Philipp unterrichtet. Niklas tut sich sehr schwer mit dem Abschied von seinen Freunden in Hamburg. Doch das Schlimmste für ihn ist, dass seine neunmalkluge kleine Schwester leichter... – weiterlesen (Rezension vom 01. März 2008)
 
Renate Ahrens: SOS in Dublin! Renate Ahrens: SOS in Dublin!
Tobias ist auf dem Weg in die Ferien. Seine Mutter freute sich auf den lang ersehnten Urlaub bei ihrer Zwillingsschwester in Irland. Gemeinsam mit Tobias, Mamas neuem Lebensgefährten Stefan und dem kleinen Henrik geht es zu Tante Anna, Onkel Jonathan und ihren Kindern Emily und David. Onkel und Cousine sind leidenschaftliche Segler, während Emilys Bruder Jonathan nur ungern segelt. Tobias ist sehr... – weiterlesen (Rezension vom 02. August 2009)
 
Renate Ahrens: Vergiftete Muffins Renate Ahrens: Vergiftete Muffins
Leas und Niklas Vater will in London einen Film drehen. Für kurze Zeit leben die Hamburger deshalb in der britischen Hauptstadt. Kameramann ist der Vater von Juli und Johnny, mit denen die Kinder in Rettet die Geparde gemeinsam ein aufregendes Abenteuer in Südafrika erlebten. Zur Freude der Kinder begleiten Julie und Johnny ihren Vater nach England. Die Geschwister aus Südafrika sprechen Deutsch... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juli 2008)
 
Iris Alanyali: Der Teufel trägt Pampers. Mein neues Leben in Amerika Iris Alanyali (Biografie): Der Teufel trägt Pampers. Mein neues Leben in Amerika
Iris Alanyali, deutsche Journalistin mit türkischen Eltern, hat einen Amerikaner geheiratet und ist zu ihm in die USA gezogen. Mit Gedanken an Sex and the City und Desperate Housewives im Hinterkopf stellt die werdende Mutter bald fest, dass in den USA selbst das Kinderkriegen in anderen Dimensionen als im beschaulichen Europa verläuft. Beim Einkauf der Babyausstattung arbeiten sich die zukünftigen... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2008)
 
Iris Alanyali: Die blaue Reise und andere Geschichten meiner deutsch-türkischen Familie Iris Alanyali (Biografie): Die blaue Reise und andere Geschichten meiner deutsch-türkischen Familie
"Woher sprichst du denn so gut türkisch?" wird die Journalistin Alanyali in Istanbul gefragt. "Für eine Türkin ist dein Deutsch ziemlich gut!", heißt es in Berlin. Als Tochter eines türkischen Vaters und einer deutschen Mutter kennt sie sich in der türkischen Psyche aus. Der türkischen? "Ich bin ein Türkenschwabe" findet ihr Vater. In der Erzähltradition des... – weiterlesen (Rezension vom 24. September 2006)
 
Jörg-Uwe Albig: Berlin Palace Jörg-Uwe Albig: Berlin Palace
Wir befinden uns im China der nahen Zukunft, um das Jahr 2030 in einer Zeit nach der "Dritten Revolution". Die Polkappen sind bereits abgeschmolzen, Chinas KFC-Paläste der Gegenwart mussten neuen Hochhäusern mit Flüsigkeitskristall-Fassaden weichen. Das Überleben der besser Angepassten hat in China dazu geführt, dass statt pulverisiertem Nashorn inzwischen gemahlene Nashorn-Zähne als... – weiterlesen (Rezension vom 07. Januar 2012)
 
Alma Alexander: Die Drachenkaiserin Alma Alexander (Biografie): Die Drachenkaiserin
In ihrem phantastischen Roman verknüpft Alma Alexander die Schicksale von acht jungen Frauen, die durch einen Schwesternbund miteinander verbunden sind. In einem fernen asiatischen Kaiserreich lernen junge Frauen von ihren Müttern die Frauensprache jin-ashu und werden in den Bund der Herzensschwestern jin-shei eingeführt. Antian, die im Jahr des Büffels geborene, ungestüme Thron-Erbin, bittet... – weiterlesen (Rezension vom 01. Februar 2007)
 
Robin Alexander: Familie für Einsteiger Robin Alexander: Familie für Einsteiger
Die Zeit, in der junge Eltern vom Arbeitsplatz beurlaubt sind, um ihre Kinder zu betreuen, wird nicht mehr Urlaub genannt (früher hieß sie euphemistisch Mutterschaftsurlaub), sondern Elternzeit. Sollte da ein Zusammenhang mit der leicht angestiegenen Zahl junger Väter bestehen, die ihr Kind betreuen? Ob Mutter oder Vater - wer Tag und Nacht von einem kleinen Schrei-Bündel herumgescheucht wird,... – weiterlesen (Rezension vom 20. September 2007)
 
Volker Arzt: Als Deutschland am Äquator lag Volker Arzt: Als Deutschland am Äquator lag
Der Autor erklärt in einer märchenhaften Rahmenhandlung, wie sich die Erde gebildet hat. Ausgehend vom Stand von vor einigen hundert Millionen Jahren vor unser heutigen Zeitrechnung, beschreibt er, was für Tiere es damals gab, mit welchen Arten aus unseren Breiten sie zu vergleichen sind,... – weiterlesen (Rezension vom 15. August 2002)
 
Juliet Ashton: Ein letzter Brief von dir Juliet Ashton: Ein letzter Brief von dir
Orla bekommt am Valentinstag einen Brief von ihrem Freund Sim. Sie rechnet fest mit dem überfälligen Heiratsantrag, kommt aber nicht dazu, den Brief zu lesen. Bevor sie den Umschlag öffnet, erhält sie die Nachricht, dass Sim in London auf der Straße tot zusammengebrochen ist. Orla ist schockiert und traumatisiert. Sie begibt sich nach London, wo ihr Freund die vergangenen Monate gelebt und als... – weiterlesen (Rezension vom 04. September 2014)
 
Seyran Ates: Große  Reise ins Feuer. Die Geschichte einer deutschen Türkin Seyran Ates: Große Reise ins Feuer. Die Geschichte einer deutschen Türkin
Die kleine Seyran liebte die Geschichten, die in ihrer Großfamilie erzählt wurden. Es gab viel zu erzählen; denn ihr Großvater war mit drei Frauen verheiratet. Doch immer wenn die Sprache auf private und gesellschaftliche Konflikte kam, wenn die Worte Kurde oder Armenier fielen, wurden die Erwachsenen sonderbar schweigsam. Seyran - ihr Vorname bedeutet Feuer - dachte schon als kleines Mädchen... – weiterlesen (Rezension vom 13. November 2006)
 
Paul Auster: Buch der Illusionen Paul Auster: Buch der Illusionen
Sehr gutes Buch. Erzählt wird die Geschichte David Zimmers, dessen Familie, d. h. seine Frau und die beiden gemeinsamen Kinder, tödlich verunglückt ist. Zimmer verkraftet diesen schlagartigen Verlust nicht, er droht dem Alkohol zu verfallen. Sein Leben nimmt erst wieder Sinn an, als er, Professor für vergleichende Literaturwissenschaft, sich mit Hector Mann beschäftigt, der als letzter Slapstick-Komiker... – weiterlesen (Rezension vom 18. Februar 2004)
 
Tash Aw: Atlas der unsichtbaren Welt Tash Aw (Biografie): Atlas der unsichtbaren Welt
Wenn sich in Indonesien die Erde leicht bewegt oder sich das Meer anders verhält als üblich, deuten viele die Veränderungen in der Natur als Vorzeichen für eine drohende Katastrophe. Nachdem General Sukarnos Soldaten Adams Adoptiv-Vater Karl verhaftet hatten, fielen Adam die schlechten Zeichen ein, die er im vorigen Jahr noch nicht richtig gedeutet hatte: die Insel Nusa Perdo, auf der Adam lebt,... – weiterlesen (Rezension vom 31. August 2009)
 
Tash Aw: Die Seidenmanufaktur Zur schönen Harmonie Tash Aw (Biografie): Die Seidenmanufaktur Zur schönen Harmonie
Aus der Sicht seines Sohns Jasper wird die schillernde Figur Johnny Lim portraitiert, geboren 1920 in China als Lim Seng Chin, der von den Briten als Kuli für den Bergbau nach Malaysia geholt wurde. Jasper beschreibt zunächst sachlich wie ein Historiker, wie das Leben seines Vaters verlaufen sein könnte, und ergänzt historische Fakten mit eigenen Erinnerungen. Johnny ist ein begabter Tüftler... – weiterlesen (Rezension vom 17. März 2006)
 
Heine Bakkeid: ...und morgen werde ich dich vermissen Heine Bakkeid: ...und morgen werde ich dich vermissen
Thorkild Aske war interner Ermittler der norwegischen Polizei, ehe er eine Haftstrafe zu verbüßen hatte und ehe professionelle Kümmerer der Arbeitsvermittlung Stavanger Wiedereingliederungsmaßnahmen für ihn finden mussten. Betreut wird er außerdem von einem dubios wirkenden Psychiater, er einst selbst in Haft war. Bei diesem Einstieg in den Kriminalroman schlich sich sofort der Eindruck ein,... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juni 2017)
 
Amon Barth: Breit. Mein Leben als Kiffer Amon Barth: Breit. Mein Leben als Kiffer
Der Nachschlag: "Breit. Mein Leben als Kiffer" folgt einige Monate nach der Titelgeschichte des Spiegel über die "Seuche Cannabis" beim Rowohl-Verlag. Der Autor Amon Barth, der schon in der oben genannten Reportage aus dem Nähkästchen plauderte, beschreibt darin die geballte Lebenserfahrung seiner inzwischen 21 Jahre: mit 14 der erste Joint, mit 16 Dauerkiffer, mit 17 in der... – weiterlesen (Rezension vom 12. September 2006)
 
Markus Barth: Mettwurst ist kein Smoothie Markus Barth: Mettwurst ist kein Smoothie
Der in Bamberg geborene und in Köln lebende Markus Barth ist in der deutschen Comedyszene kein unbeschriebenes Blatt. Für Fernsehserien wie "Ladykracher" arbeitete er als Autor und ist seit 2007 mit eigenen Stand-Up-Programmen unterwegs. "Mettwurst ist kein Smoothie" ist nun das zweite gedruckte Werk von Markus Barth. In 46 Kurzgeschichten sinniert er über das Leben in der... – weiterlesen (Rezension vom 23. Februar 2013)
 
Angelika Bartram, Jan-Uwe Rogge: Kleine Helden - großer Mut Angelika Bartram, Jan-Uwe Rogge: Kleine Helden - großer Mut
Angst kennt nun wirklich jedes Kind. Manchmal weiß man nicht einmal genau, woher sie kommt und warum ausgerechnet jetzt die Angst so riesig groß ist. Dann fängt man auch schon einmal an zu schlottern und zu zittern. So ergeht es auch Prinzessin Pauranella in der Geschichte "Kleine Helden - großer Mut". Pauranella hat sogar so große Angst, dass sie am ganzen Körper zu schlottern beginnt.... – weiterlesen (Rezension vom 09. August 2006)
 
Angelika Bartram: Lilli oder Die Reise zum Wind Angelika Bartram: Lilli oder Die Reise zum Wind
Eigentlich ist Lilli ja schon ein großes Mädchen. Eigentlich! Denn als ihre Eltern sie abends das erste Mal alleine in der Wohnung lassen wollen, da rutscht dem Mädchen das Herz doch mächtig in die Hose. Aber so richtig zu ihrer Angst stehen möchte Lilli dann doch nicht. Was würden Mama und Papa denken?! Immerhin kann Lilli ihren Vater noch überreden, das Märchen vom windigsten aller Winde,... – weiterlesen (Rezension vom 20. Januar 2006)
 
Carina Bartsch: Kirschroter Sommer Carina Bartsch: Kirschroter Sommer
Dass ich beide Bände in eine Buchbesprechung hereinnehme, liegt darin begründet, dass sie meiner Ansicht nach zusammen besprochen werden müssen (warum folgt weiter hinten). Eventuell verrate ich dadurch allerdings zu viel. Deshalb sollten diejenigen, die vollkommen unbelastet an die gesamte Geschichte herangehen wollen, NICHT WEITERLESEN. Worte ... Worte können vieles. Sie können uns beispielsweise... – weiterlesen (Rezension vom 05. Februar 2013)
 
Carina Bartsch: Türkisfarbener Winter Carina Bartsch: Türkisfarbener Winter
Dass ich beide Bände in eine Buchbesprechung hereinnehme, liegt darin begründet, dass sie meiner Ansicht nach zusammen besprochen werden müssen (warum folgt weiter hinten). Eventuell verrate ich dadurch allerdings zu viel. Deshalb sollten diejenigen, die vollkommen unbelastet an die gesamte Geschichte herangehen wollen, NICHT WEITERLESEN. Worte... Worte können vieles. Sie können uns beispielsweise... – weiterlesen (Rezension vom 05. Februar 2013)
 
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