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Claudia Puhlfürst (Hrgb.), Uwe Voehl (Hrgb.): OWL kriminell Claudia Puhlfürst (Hrgb.), Uwe Voehl (Hrgb.): OWL kriminell
Mit "OWL kriminell" hatte Anfang 2009 eine neue Krimireihe im KBV Verlag ihre Premiere. Unter dem Reihennamen "Mordlandschaften" werden Kurzkrimis aus einzelnen deutschen Regionen in Form einer Anthologie herausgebracht, zu der zwanzig regional und überregional bekannte Krimiautoren ihre Beiträge liefern. In dem ersten Buch der neuen Reihe melden sich Autoren aus und mit Geschichten... – weiterlesen (Rezension vom 01. Januar 2010)
 
Jacques Berndorf: Der Bär Jacques Berndorf: Der Bär
Die Studentin Tessa Schmitz hat sich in den Kopf gesetzt, den Mord an einen Händler aufzuklären. Passiert vor nicht weniger als 111 Jahren mitten in der Eifel zwischen Gerolstein und Daun. Selbstverständlich werden Siggi Baumeister, der freie Journalist und seine Mitstreiter Rodenstock, der ehemalige Kripo-Chef und dessen bessere Hälfte, Emma, in den Fall mit einbezogen. Bei ihren Ermittlungen... – weiterlesen (Rezension vom 09. Mai 2007)
 
Jacques Berndorf: Die Eifel-Connection Jacques Berndorf: Die Eifel-Connection
Von diesem Buch habe ich mir die Hörbuchvariante genehmigt. Das hat seinen Grund: Ich mag die sonore Stimme des Schriftstellers Jacques Berndorf, sein dunkles Brummen in das Mikrofon hinein. Berndorf liest seine Bücher so, wie sie auch von mir leise gelesen bei mir im Kopf ankommen. Vielleicht kann ich es auch nicht mehr auseinanderhalten. Bei jedem Lesen höre ich Berndorf in mir. Warum sollte ich... – weiterlesen (Rezension vom 15. Oktober 2012)
 
Jacques Berndorf: Die Nürburg-Papiere Jacques Berndorf: Die Nürburg-Papiere
Claudio Bremm, verantwortlicher Manager der Nürburgring GmbH wurde brutal nieder gemetzelt. Mit einer Garbe aus einer Kalaschnikow vollkommen zerfetzt, gleich in der Nähe des Rings. Siggi Baumeister, Journalist und in der Eifel lebend und sein alter Freund und Wegbegleiter Rodenstock machen sich auf die Tätersuche. Selbstverständlich mit der Unterstützung des Polizeioberrats Kischkewitz. Motive... – weiterlesen (Rezension vom 11. August 2010)
 
Jacques Berndorf: Eifel-Bullen Jacques Berndorf: Eifel-Bullen
Die verbrecherischen Machenschaften in der Eifel gehen weiter. In dem aktuellen Roman "Eifel-Bullen" von Jacques Berndorf geht es sofort mit zwei Toten zur Sache. Bevor Siggi Baumeister richtig wach wird, wird er von Kriminaloberrat Rodenstock angerufen und beauftragt, bei zwei Leuten in der Nähe zu recherchieren. Baumeister merkt, dass Rodenstock unter Strom steht, und erwartet keine langatmigen... – weiterlesen (Rezension vom 20. Dezember 2012)
 
Jacques Berndorf: Eifel-Krieg Jacques Berndorf: Eifel-Krieg
Der im vorigen Herbst erschienene Berndorf-Krimi aus der Eifel ist wieder ein klassischer "Berndorf" und widmet sich dem Thema der rechten Szene. Etwa zehn Stunden Hörmaterial mit der faszinierend dunklen Stimme des Autors selbst. Mit einem Toten in der Eifel beginnt auch dieser Roman. Siggi Baumeister, der ermittelnde Journalist, bekommt was auf die Mütze noch ehe der Roman so richtig... – weiterlesen (Rezension vom 17. Februar 2014)
 
Ulrike Blatter: Der Mann, der niemals töten wollte Ulrike Blatter: Der Mann, der niemals töten wollte
Ein sechsjähriges Kind wird vermisst gemeldet. Doch dies ist zunächst kein Fall für die Polizei. Der Entführer ist ein Bosnier, der sich von dem kleinen Mädchen mit "Vater" anreden lässt. An dieser Stelle kommt ein gesellschaftliches Thema ins Spiel, welches von der Autorin geschickt in eine spannende Handlung gekleidet wird. Krieg und Flucht aus Ex-Jugoslawien, Aufnahme in unserer... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juli 2011)
 
Markus Bötefür: Fronleichnam Markus Bötefür: Fronleichnam
In Oberhausen wird die Leiche eines Verlegers aufgefunden. Sie befindet sich in ungewöhnlicher Position. Sein Verlag publiziert neonazistische und rechtsradikale Schriften. Betraut mit den Ermittlungen zu diesem Fall wird Thi Fischer, deutsche Kommissarin mit vietnamesischer Abstammung. Mit dem Tod des Verlegers ist seine Assistentin spurlos verschwunden. Es ist gerade die Sterkrader Kirmes, auf der... – weiterlesen (Rezension vom 08. Dezember 2009)
 
Guido M. Breuer: Alte Sünden Guido M. Breuer: Alte Sünden
Zunächst war mir nicht ganz klar, ob die Eifel der Wilde Westen Deutschlands ist, oder ob der Krimi gar keiner ist, sondern vielleicht ein Wild-West-Roman? Er beginnt jedenfalls mit der Erschießung von vier Menschen durch Männer in Stiefeln, bis über die Knie reichenden Wettermänteln, mit Hüten, die die sonnengegerbten Gesichter verdecken und die Colts nach der Tat wieder ins Holster an die Hüfte... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2014)
 
Carola Clasen: Mord im Eifel-Express Carola Clasen: Mord im Eifel-Express
Ein durch und durch grauer Mann, grau in seiner Seele, grau in seinem Herzen, grau im Aussehen blickt auf sein Leben zurück. Er wartet auf seine Frau, die mit der Bahn vom Einkauf in der Stadt zurückkommen sollte. Eine Privatdetektivin, die ihrem Job bei der Polizei nicht besonders nachtrauert, der aber ein solcher in der Provinz angeboten wird. Doch gemäß dem Motto "Alles oder nichts"... – weiterlesen (Rezension vom 01. Januar 2010)
 
Carola Clasen: Nirgendwo in der Eifel Carola Clasen: Nirgendwo in der Eifel
Mit dem Roman "Nirgendwo in der Eifel" verlässt die "Queen of Eifel-Crime", Carola Clasen, ihr angestammtes Krimigenre. Der vorliegende Roman ist kein Kriminalroman, dennoch ist deshalb nicht weniger schräg. Die Autorin schafft in diesem Roman eine fiktive Welt, die durchaus sehr bodenständig in der Gegend um Hellenthal in der Eifel angesiedelt ist. Magnus Faber hat den Buchladen... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2012)
 
Carola Clasen: Tote gehen nicht den Eifelsteig Carola Clasen: Tote gehen nicht den Eifelsteig
Wer die Krimis von Carola Clasen kennt, der weiß, dass man um den Humor darinnen nicht herum kommt. Charmanter Humor, der nicht durch die Vordertür hereinpoltert, sondern ganz feinsinnig zwischen den Zeilen zu entdecken ist. So auch in dem aktuellen Krimi "Tote gehen nicht den Eifelsteig" aus dem KBV-Verlag. Den Anfang nimmt das Desaster in der "Klinik am Wald". Hier ist der... – weiterlesen (Rezension vom 12. Januar 2012)
 
David Daniel: Herzjagd David Daniel: Herzjagd
In dem dritten Roman um den Düsseldorfer Privatdetektiv Alexander Herz geht es erneut richtig zur Sache. Der ist nichts für zartbesaitete Leser. Denn gleich zu Beginn wird, wie in Kriminalromanen oft üblich, jemand ermordet. Ermordet mag aber ein wenig untertrieben sein. Die Tierärztin und gleichzeitig engagierte Tierschützerin Anja Boberg, die in einem Schlachtbetrieb für die Überwachung der... – weiterlesen (Rezension vom 16. April 2016)
 
David Daniel: Herzrasen David Daniel: Herzrasen
Der Düsseldorfer Privatdetektiv Alexander Herz hat eine persönliche Rechnung mit einem Kunsthändler zu begleichen. Herz, der selbst Galerist war, versucht auf eigene Faust seinen ehemaligen Widersacher, der den Kunden gefälschte Gemälde verkauft, zu überführen. Während er in dieser Angelegenheit unterwegs ist und ihm sowieso immer das Geld, kommt ein neuer Auftrag gerade rechtzeitig. Ein Anleger... – weiterlesen (Rezension vom 06. Januar 2013)
 
Ulrike Dömkes: Pub der toten Dichter Ulrike Dömkes: Pub der toten Dichter
Der Weinjournalist Boris de Beers und seine Begleiterin die Gianna Lerouge verbringen einige Tage in dem kleinen Wellnesshotel Rose Hill Manor in Kent. Es ist eigentlich ein Weingut, bei dem als Nebenprodukt die Vinotherapie für die Wellness sorgt. Nach dem Abendessen, bei welchem sie ungewöhnlich lange auf das Essen warten mussten, erfahren Sie vom aufgeregten Inhaber Lord Astilon, dass sein Freund... – weiterlesen (Rezension vom 20. Januar 2017)
 
Jürgen Ehlers: In Deinem schönen Leibe Jürgen Ehlers: In Deinem schönen Leibe
Der vorliegende Roman ist ein sogenannter historischer Kriminalroman. Die Handlung spielt im Deutschland des Jahres 1936 in der Hansestadt Hamburg. Die kleine Anna Altmann ist zusammen mit ihrem Schulranzen verschwunden. Wird deren Verschwinden zunächst noch mit einem "Die wird schon wieder auftauchen." abgetan, so sind die Polizisten bald der Meinung, dass es sich um eine ernsthafte Entführung... – weiterlesen (Rezension vom 11. April 2016)
 
Franziska Franke: Sherlock Holmes und das Geheimnis der Pyramide Franziska Franke: Sherlock Holmes und das Geheimnis der Pyramide
Jetzt muss es endlich mal gesagt werden: Arthur Conan Doyle ist ein Pseudonym von Franziska Franke. Sie schreibt ihre Romane um Sherlock Holmes und seinem Partner David Tristram so stilecht, wie es das Original kaum besser machte. Nach ihrem Abenteuer auf Malta (Sherlock Holmes und der Ritter von Malta) reisen Sherlock Holmes und David Tristram nach Ägypten. Ihr persönliches Interesse ist angestachelt... – weiterlesen (Rezension vom 09. Dezember 2015)
 
Franziska Franke: Sherlock Holmes und der Club des Höllenfeuers Franziska Franke: Sherlock Holmes und der Club des Höllenfeuers
Liebhaber des Detektivromans kommen mit der Reinkarnation einer aus Literatur und Film bestens bekannten Romanfigur in den spannenden Genuss, die Welt um sich herum zu vergessen und in das mediterrane Flair von Florenz einzutauchen. Franziska Franke hat sich der lange totgeglaubten Romanfigur des britischen Meisterdetektivs Sherlock Holmes angenommen. Nach ihrem Debütroman "Sherlock Holmes und... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juli 2011)
 
Franziska Franke: Sherlock Holmes und der Fluch des grünen Diamanten Franziska Franke: Sherlock Holmes und der Fluch des grünen Diamanten
Dieser neue Sherlock-Holmes-Roman von Franziska Franke führt den Leser zur Weltausstellung in Antwerpen zu Ende des 19. Jahrhunderts. Sherlock Holmes befindet sich in Paris und geht cheminischen Experimenten nach. Während dieser Zeit macht sich David Tristram, sein detektivischer Sparringspartner, Assistent und Azubi zugleich, auf den Weg nach Belgien, um die Weltausstellung zu besuchen. Bei seiner... – weiterlesen (Rezension vom 11. Dezember 2012)
 
Franziska Franke: Sherlock Holmes und der Ritter von Malta Franziska Franke: Sherlock Holmes und der Ritter von Malta
Mit diesem Roman setzen sowohl Franziska Franke als auch der KBV Verlag die Tradition des detektivischen Ermittelns a la Sherlock Holmes fort. Holmes, der immer noch als Norweger Sven Sigerson durch die Welt reist, um sich vor seinem Erzfeind Moriarty zu verstecken, ist gerade aus dem Sudan zurück. Er möchte sich eigentlich nur mit seinen Freund David Tristram aus der florentiner Steinmetz-Familie... – weiterlesen (Rezension vom 19. Oktober 2014)
 
Franziska Franke: Sherlock Holmes und die Katakomben von Paris Franziska Franke: Sherlock Holmes und die Katakomben von Paris
Zwar bereits im letzten Jahr erschienen, aber deshalb nicht weniger spannend. Während die Kriminalautorin Franziska Franke an ihrem nächsten Sherlock-Holmes-Roman strickt, der zum 125-jährigen Jubiläum von Sherlock Holmes noch in diesem Jahr erscheinen soll, lese ich mir derweil den dritten Band. Dieses Mal wird nicht in Florenz ermittelt, sondern es geht nach Frankreich. Zunächst nach Montpellier,... – weiterlesen (Rezension vom 31. Mai 2012)
 
Ingrid Kesper: Papier hat viele Seiten Ingrid Kesper: Papier hat viele Seiten
Knüddel, ein gefalteter Papiervogel, stellt zur Einstimmung ins Thema Alltagsgegenstände aus Papier vor - vom Teebeutel bis zum Geldschein. Die Leser lernen die Beschreibstoffe Papyrus und Pergament kennen. Dass die Chinesen das Papier erfunden haben und das Herstellungsverfahren sich über Samarkand, Bagdad und Damaskus nach Europa verbreitet hat, gehört in Europa zur Allgemeinbildung. Wussten... – weiterlesen (Rezension vom 25. März 2007)
 
F. G. Klimmek: Ein Fisch namens Aalbert F. G. Klimmek: Ein Fisch namens Aalbert
Der Aal mit dem bezeichnenden Namen Aalbert lebt im Rhein-Herne-Kanal und ist Privatdetektiv. Seine großen Vorbilder scheinen Philip Marlowe, Mike Hammer oder Thomas Magnum zu heissen. Ähnlich wie sie ist er als Detektiv aber nur ein kleiner Fisch, der sich mit den üblichen Beschattungsaufträgen und Ermittlungen in Sachen Ehescheidungen mehr schlecht als recht unter Wasser hält. In seiner Kasse... – weiterlesen (Rezension vom 08. Dezember 2009)
 
Regine Kölpin: Die Lebenspflückerin Regine Kölpin: Die Lebenspflückerin
Mit dem Roman bringt Regine Kölpin die Leser in das Ostfriesland des 16. Jahrhunderts. Ein Jahrhundert, das geprägt war vom Kampf der Religionen. Die Reformer bekamen immer mehr Zuspruch, doch die Katholiken versuchten mit allen Mitteln, ihre Machtpositionen auszubauen und zu halten. Am Rande dessen entstanden neue und besondere Religionsgemeinschaften, die ihren eigenen Weg gehen wollten. In Ostfriesland... – weiterlesen (Rezension vom 10. Juli 2016)
 
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