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Jeffrey Archer: Die Kandidaten Jeffrey Archer: Die Kandidaten
Bei ihrer Geburt werden sie getrennt, die beiden Zwillinge Nat Cartwright, der in einfachen aber guten Verhältnissen aufwächst und Fletcher Davenport, der als Sohn einer der reichsten Familien von Connecticut durchs Leben geht. Nat muss um seinen Aufstieg kämpfen, am College genauso, wie im Vietnamkrieg als Soldat und dann in der Finanzwelt. Fletcher will sich beweisen, dass er auch ohne den finanziellen... – weiterlesen (Rezension vom 13. März 2005)
 
Sam Bourne: Die Gerechten Sam Bourne: Die Gerechten
Mehrere Morde auf der ganzen Welt wecken das Interesse des jungen Journalisten Will Monroe, der eine große Geschichte wittert. Als plötzlich seine Frau Beth entführt wird, beginnt für Will ein Wettlauf mit der Zeit, der ihn zum Geheimwissen der Kabbala und zu einer alten Prophezeiung führt. `Die Gerechten' fängt überaus unterhaltsam an. Schon das erste Kapitel packt den Leser. Mit dem ständigen... – weiterlesen (Rezension vom 01. September 2006)
 
Sam Bourne: Tag der Abrechung Sam Bourne: Tag der Abrechung
Verfolgung und Rache Tom Byrne, Anwalt, hatte einmal hohe Ideale. Als Jurist in Diensten der Vereinten Nationen hat er zu seiner Zeit für wenig Geld viele Probleme gelöst, nichts war ihm zu viel. Das war einmal. Mittlerweile ist er erfolgreicher privater Anwalt, wie der Leser zu Beginn erfährt auch für die "ehrenwerte Familie". Ein Klientel, das er früher bekämpft hätte. Was... – weiterlesen (Rezension vom 21. Mai 2010)
 
John F. Case: Das Gemini-Ritual John F. Case: Das Gemini-Ritual
Für den Fernsehjournalisten Alex Callahan wird ein Albtraum war, als seine Zwillinge Sean und Kevin in einem Vergnügungspark verschwinden. Trotz einer groß angelegten Suche, bleiben Sean und Kevin verschwunden. Als Alex in Verdacht gerät, beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln. Er kommt einer Serie von Zwillingsentführungen auf die Spur, in dessen Mittelpunkt ein Mensch steht, der zwei genetisch... – weiterlesen (Rezension vom 22. April 2006)
 
John F. Case: Der achte Tag John F. Case: Der achte Tag
Um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, arbeitet der Künstler Danny Cray als Ermittler für eine Detektei. Und so zögert er nicht lange, als ein wichtiger Mandant seines Arbeitgebers ihn bittet, ein paar private Ermittlungen anzustellen. Doch als alle Personen im näheren Umkreis seines Auftraggebers ums Leben kommen, merkt Danny, dass auch er nunmehr von seinem Auftraggeber gejagt wird.... – weiterlesen (Rezension vom 28. Juni 2004)
 
Agatha Christie: Die ersten und letzten Arbeiten des Herkules Agatha Christie: Die ersten und letzten Arbeiten des Herkules
Hercule Poirot, dem belgischen Meisterdetektiv, kommt eines Abends, während eines Gesprächs mit seinen Freunden, eine Idee. Da er sich bald von den Diensten als Detektiv verabschieden will, beschließt er, seinen Abgang würdevoll zu gestalten, indem Poirot 12 Fälle löst, die "den Arbeiten des Herkules" gleichen. – weiterlesen (Rezension vom 19. Oktober 2003)
 
Agatha Christie: Ein Mord wird angekündigt Agatha Christie: Ein Mord wird angekündigt
Agatha Christie gilt als bekannteste Schriftstellerin Großbritanniens. Jedoch wird der bekanntesten Vertreterin des klassischen Rätsel- oder "Häkelkrimis" meines Erachtens zu recht vorgeworfen, den Leser mit ihren Lösungsvorschlägen bisweilen in die Irre zu führen. Dieser Vorwurf trifft für den vorliegenden Fall meines Erachtens voll zu. Eines Tages lesen die Bewohner eines kleinen... – weiterlesen (Rezension vom 29. Mai 2004)
 
Agatha Christie: Ein Mord wird angekündigt Agatha Christie: Ein Mord wird angekündigt
Ein Mord wird angekündigt. Er wird Freitag, den 29. Oktober, um 6 Uhr 30 abends in Little Paddocks verübt. Freunde und Bekannte sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Eine zweite Aufforderung erfolgt nicht. Diese Annonce erschien in der Chipping Cleghorn Gazette, dem Dorfblatt von Chipping Cleghorn. Vor gut 70 Jahren war es in England üblich ein Mord-und-wer-ist-der-Mörder-Spiel als Event... – weiterlesen (Rezension vom 21. Mai 2004)
 
Agatha Christie: Ein unerwarteter Gast Agatha Christie: Ein unerwarteter Gast
Michael Starkwedder erleidet mitten im dichten Nebel, weit von zu Hause entfernt, eine Autopanne. Hilfe suchend wendet er sich ausgerechnet an ein Haus, in dem gerade ein Mord geschehen ist: Laura Warwick, die Hausherrin, steht mit einer Pistole in der Hand neben ihren erschossenen Mann. Doch hat sie diese offensichtliche Tat auch wirklich begangen? Und warum beschließt Michael Starkwedder, ihr gegen... – weiterlesen (Rezension vom 30. Oktober 2003)
 
Agatha Christie: Zeugin der Anklage Agatha Christie: Zeugin der Anklage
Die "Zeugin der Anklage" dürfte - dank des grandiosen Filmes mit Marlene Dietrich und Tyrone Power zu den bekanntesten Werken der "Queen of Crime" gehören. Meines Erachtens ist es auch einer ihrer besten. Leonard Vole wird angeklagt, eine vermögende Witwe aus Habgier ermordet zu haben. Er bestreitet die Schuld und bringt den angesehenenen Anwalt Wilfried Robarts dazu, ihn zu... – weiterlesen (Rezension vom 01. Juli 2004)
 
Sir Arthur Conan Doyle: Der Hund von Baskerville Sir Arthur Conan Doyle: Der Hund von Baskerville
Irgendetwas muss den alten Sir Charles, Eigentümer des Baskerville Halls, zu Tode erschrocken haben, denn nach einen Spaziergang im Moor kehrt er bleich und verstört zurück. Wenig später findet man ihn tot auf. Ist er ein Opfer des Fluchs von Baskerville? Wird auch Sir Charles Erbe, der siche Hilfe suchend an Sherlock Holmes wendet, das gleiche Schicksal erleiden? Oder schafft es der Meisterdetektiv... – weiterlesen (Rezension vom 30. Oktober 2003)
 
Gillian Flynn: Finstere Orte Gillian Flynn: Finstere Orte
Der "Schulhof-Reim", dem Buch vorweg gestellt, beinhaltet die Vorgeschichte dieses düsteren und packenden Thrillers, in dem Gillian Flynn auf gut 520 Seiten ihre Protagonisten Libby auf die Spur der eigenen, grausamen Vergangenheit führt. Vor 25 Jahren hat Libbys Bruder Ben, seine ganze Familie getötet, scharf auf "Teufelsmacht". Nur Libby kam mit dem Leben davon. Und eigentlich... – weiterlesen (Rezension vom 09. Mai 2010)
 
Gillian Flynn: Gone Girl - Das perfekte Opfer Gillian Flynn: Gone Girl - Das perfekte Opfer
Nick Dunne und seine Frau Amy arbeiten in New York als Journalisten. Im Verlauf der Wirtschaftskriese verlieren beide ihre Jobs. Eine Zeit lang halten sie sich über Wasser, doch die Ersparnisse schwinden. In dieser Situation erhält Nick die Nachricht, dass seine Mutter schwer erkrankt ist. Das Ehepaar beschließt nach Missouri zu ziehen, wo Nick eine Kneipe eröffnet. Das Leben der beiden läuft... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2013)
 
Andrew Gross: Blut und Lüge Andrew Gross: Blut und Lüge
Die Welt von Kate Raab fällt von einem Moment zum anderen in sich zusammen, als sie erfährt, dass ihr Vater verhaftet wurde. Ben Raab, ein angesehener Geschäftsmann und begeisterter Familienmensch soll etwas mit Geldwäsche und organisiertem Verbrechen zu tun haben. Jedoch bietet man ihm einen Deal an: Wenn er aussagt, wird seine Familie im Zeugenschutzprogramm aufgenommen. Raab willigt ein, doch... – weiterlesen (Rezension vom 14. Dezember 2008)
 
Andrew Gross: Macht und Schatten Andrew Gross: Macht und Schatten
Als Kugeln durch die Fensterscheibe einer Tankstelle schlagen, entgeht Ty Hauck, Leiter der Mordkommission im noblen Greenwich, nur knapp dem Tod. Bei dem Anschlag wird ein Mann tödlich verletzt. Was zunächst wie der willkürliche Gewaltakt einer Jugendgang aussieht, entpuppt sich bei genauerer Ermittlung als gezieltes Mordkomplott. Der Tote war Bundesstaatsanwalt und Hauck glaubt nicht an die Version... – weiterlesen (Rezension vom 24. August 2011)
 
Andrew Gross: Treu und Glauben Andrew Gross: Treu und Glauben
Von einem Tag auf den anderen gerät die Welt von Karen Friedman aus den Angeln, als ihr Mann Charlie in New York gewaltsam ums Leben kommt. Doch der wahre Albtraum beginnt erst, als Karen nach ihrem Tod Dinge über ihren Mann erfährt, die sie nicht für möglich gehalten hätte. So soll er Schuld am Tod eines jungen Mannes und Investorengelder in Millionenhöhe veruntreut haben. Mit Hilfe des Polizisten... – weiterlesen (Rezension vom 07. Juli 2009)
 
Peter James: Nicht tot genug Peter James (Biografie): Nicht tot genug
In der Nacht als Katie Bishop in ihrem Haus ermordet wird, ist ihr Mann Brian fast hundert Kilometer entfernt bei einem Golfturnier. Trotzdem findet die Polizei am Tatort seine DNA. Zwei Tage später wird eine gute Bekannte von Brian ermordet. Auch an diesem Tatort befindet sich seine DNA. Brian streitet alles ab, kann auch für jede Tat ein Alibi vorlegen. Keine leichte Aufgabe für Detective Roy... – weiterlesen (Rezension vom 31. Mai 2009)
 
Peter James: Nur dein Leben Peter James (Biografie): Nur dein Leben
John und Naomi Klaesson haben sich lebenslang verschuldet. Das Paar wünscht sich sehnlich ein gesundes Kind, nachdem ihr kleiner Sohn Halley an einer seltenen Erbkrankheit verstorben ist. 400 000$ aus verschiedenen Krediten zahlen sie dem prominenten Reproduktionsmediziner Dr. Dettore, damit er Naomi eine befruchtete Eizelle einpflanzt, die zuvor auf Erbkrankheiten gescreent wurde. Dettore, dem in... – weiterlesen (Rezension vom 12. Dezember 2012)
 
Peter James: So gut wie tot Peter James (Biografie): So gut wie tot
Zwei Frauenleichen halten Detektive Superintendent Roy Grace auf Trapp: Eine wird in einem Abwasserkanal in der Nähe von Brighton gefunden, die andere aus einem schlammigen Fluss in Australien geborgen. Beide Frauen haben eine Gemeinsamkeit, waren sie doch mit ein und demselben Mann verheiratet. Ronnie Wilson, ein Kleinkrimineller aus Brighton kam bei den Anschlägen auf das World Trade Center in... – weiterlesen (Rezension vom 29. September 2009)
 
Peter James: Stirb ewig Peter James (Biografie): Stirb ewig
Was als Spaß zu seinem Junggesellenabschied begann, endet für Michael Harrison in einem absoluten Albtraum. Um sich für seine Späße zu revanchieren, begraben die Freunde Josh, Robbo, Pete und Luke Michael lebendig in einem Sarg und statten ihn mit einer Flasche Whiskey, einem Herrenmagazin, einem Walkie-Talkie und einer Taschenlampe aus, während sie sich in einer Table-Dance-Bar amüsieren wollen.... – weiterlesen (Rezension vom 12. November 2005)
 
Peter James: Stirb schön Peter James (Biografie): Stirb schön
Eine junge Frau geht ruhelos in ihrem Zimmer umher und wartet auf ihren Geliebten. In diesem Moment öffnet sich eine Tür, ein Mann tritt ein, umarmt sie, und zieht dann ein Messer mit dem er immer wieder auf sie einsticht. Diese Szene sieht Tom Bryce immer wieder auf seinem Computer. Die CD hat er zufällig in einem Pendelzug gefunden. Zunächst glaubt er an einen besonders harten Erotikthriller.... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juli 2008)
 
Peter James: Und morgen bist Du tot Peter James (Biografie): Und morgen bist Du tot
Detective Superintendent Roy Grace geht mit diesem Buch in seinen fünften Fall. Der angenehm unprätentiöse Polizist seiht sich, wie von Peter James nicht anders gewohnt, einem ausgefeilten und lange im Blick auf die Verursacher im Dunkeln verbleibenden Verbrechen gegenüber. Das weltweit wichtige Thema notwendiger Spenderorgane steht im Mittelpunkt der Geschichte, hier anhand der Mutter einer... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2010)
 
Peter James: Und morgen bist Du tot Peter James (Biografie): Und morgen bist Du tot
Lynn Beckett hat es nicht leicht. Ihre Tochter wartet dringend auf eine Leber, ohne die sie sterben wird. Als Lynn im Internet auf eine Organvermittlungsagentur stößt, zögert sie nicht lange. Dabei ignoriert sie auch die Meldungen, dass im Ärmelkanal die Leichen von drei Teenagern gefunden wurden, denen lebenswichtige Organe fehlten. Detektive Superintendent Roy Grace beginnt zu ermitteln und kreuzt... – weiterlesen (Rezension vom 02. Januar 2011)
 
Hans J. Massaquoi: Hänschen klein, ging allein... Hans J. Massaquoi: Hänschen klein, ging allein...
Nach seinen Erlebnissen als Kind in Nazi-Deutschland schildert Hans J. Massaquoi in seinem neuesten Buch seinen Werdegang als Journalist in den USA. Nachdem er nach dem 2. Weltkrieg aus Deutschland in die USA umgesiedelt war ging er zur US-Armee und diente in Korea. Allerdings musste er nach seiner Rückkehr in die USA feststellen, dass er trotz Soldatseins bei der US-Army noch lange kein Bürger der... – weiterlesen (Rezension vom 31. Oktober 2004)
 
Moritz Matthies: Ausgefressen Moritz Matthies: Ausgefressen
Das Erdmännchen Ray lebt im Berliner Zoo und träumt davon als Privatdetektiv zu arbeiten. Nebenbei schmachtet er die Chinchilladame Bela an, die seine Avancen aber nicht erwidert. Als der reiche Pharmachef Hanno von Sieversdorf im Berliner Zoo verschwindet, ist Rays große Stunde gekommen: Mit dem Detektiv Phil, der ihn zu Rays großer Überraschung versteht, macht er sich auf die Suche. Dabei muss... – weiterlesen (Rezension vom 18. Mai 2013)
 
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