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Gabriel Burns: Zwiespalt Gabriel Burns: Zwiespalt
Nach dem Verschwinden von Joyce Kramer und Bakerman ist Steven Burns in eine psychische Krise gefallen. Er isoliert sich und kann seine Rechnungen nicht mehr bezahlen. Hilfe naht in Form seines alten Freundes Sonny Heseltine, der ihn auf eine kurze Reise einlädt. Zusammen mit Larry Newman machen sich die drei Männer auf nach Mexiko, wo Steven der Spur der Bauchrednerpuppe Chap folgt. Einer Spur,... – weiterlesen (Rezension vom 09. April 2008)
 
Daniel Abraham: Winter des Verrats Daniel Abraham: Winter des Verrats
Die Erzählung führt uns weiter auf den Spuren von Otha, der Probleme mit seinen angenommenen Identitäten hat und Maati Vaupathai, der zwischen seiner dichterischen Arbeit und den damit verbunden Pflichten und der Freundschaft zu Otha schwankt. Das alles vor dem Hintergrund des im Sterben liegenden Khai Machi und dessen drei Söhne Biitrah Machi, Kaiin Machi und Danat Machi die um die Nachfolgeschaft... – weiterlesen (Rezension vom 09. April 2008)
 
Martin Nicholas Kunz: Luxury Houses Holiday Escapes Martin Nicholas Kunz: Luxury Houses Holiday Escapes
Ein Urlaubskatalog der ganz besonderen Art. Insgesamt siebenundvierzig edle Behausungen zeigt der anspruchsvolle Bildband dem interessierten Leser. Die Objekte können als Urlaubsziel gebucht werden und liegen zum größten Teil am Meer. Ein Schwerpunkt bildet die Karibik mit gleich neun wunderbaren Anwesen. Die Villa Indigo auf der Insel Anguilla, British West Indies, weckt mit ihrem tropischen... – weiterlesen (Rezension vom 09. April 2008)
 
Waldemar von Suchodoletz: Früherkennung von Entwicklungsstörungen Waldemar von Suchodoletz: Früherkennung von Entwicklungsstörungen
In jeder Kita gibt es Kinder, bei denen Erzieher feststellen, dass sie sich im Vergleich zu anderen Kindern in einem oder mehreren Bereichen langsamer oder anders entwickeln. Doch ist das immer gleich eine Entwicklungsstörung? Meist folgt nach solchen Beobachtungen ein Gespräch mit den Eltern und der Vorschlag, das Kind einem Arzt oder im Sozialpädiatrischen Zentrum vorzustellen. Welche Möglichkeiten... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2008)
 
Conny Frühauf, Christine Werner: Hört mal, was da klingt! Conny Frühauf, Christine Werner: Hört mal, was da klingt!
Das Handy klingelt, doch wo liegt es? In der Tasche, im Nebenraum? Ich sehe es nicht. Der Ton wird immer lauter und das Handy hört genau dann mit dem Klingeln auf, wenn ich es gefunden habe. Dieses Phänomen kennen viele Menschen. Unsere Gesellschaft ist visualisiert. Die meisten Reize werden über das Sehen aufgenommen und dann im Gehirn verarbeitet. So versuchen viele, das klingelnde Handy vor allem... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2008)
 
Sebastian Haffner: Der Teufelspakt Sebastian Haffner: Der Teufelspakt
Sebastian Haffners brilliante Analyse "Der Teufelspakt": 50 Jahre deutsch-russische Beziehungen" ist zuerst im Rowohlt-Verlag 1968 erschienen. Das Buch ist deshalb so interessant, weil es die Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Kaiserreich und Lenin erstmals detailliert aufgezeichnet hat. Dieses Thema ist mittlerweile wieder aktuell geworden. Gerd Koenen hat in seinem preisgekrönten... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2008)
 
Paul Bourget, Jules Barbey d'Aurevilly, Anatol France: Feinheit des Geistes rührt von Niedertracht Paul Bourget, Jules Barbey d'Aurevilly, Anatol France: Feinheit des Geistes rührt von Niedertracht
Der universelle Konformismus war seit jeher dem sozialen Typus des Dandys ein Dorn im Auge. Der Dandy will gefallen. Dennoch provoziert er mit dem, was er sagt und mit dem, was er angezogen hat, um den universellen Konformismus zu brechen. Er ist ein Mensch der Gesellschaft, auch wenn er sie verachtet und mit einer solchen Eitelkeit übertüncht, die zugleich Ausdruck innerer Sensibilität ist. ... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2008)
 
Thomas Karlauf: Stefan George. Die Entdeckung des Charisma Thomas Karlauf: Stefan George. Die Entdeckung des Charisma
Karlaufs George-Biographie trägt den Subtitel "Die Entdeckung des Charismas" und läßt damit den Leser auf einen spannenden Inhalt schließen. Denn im Zuge der Debatten von der "Konstruktion" des Vaterlandes und dergleichen ist es etwas Besonderes, nicht sogleich von der "Konstruktion" des Charismas zu lesen. Zudem ist recht klar, daß konsequent zu Ende gedacht eine... – weiterlesen (Rezension vom 05. April 2008)
 
Jean Baudrillard: Warum ist nicht alles schon verschwunden? Jean Baudrillard: Warum ist nicht alles schon verschwunden?
Der moderne Mensch ist von der Maschine überfremdet worden. Er wird der Maschine funktional untergeordnet, so daß der Mensch selbst nicht mehr in seiner Menschlichkeit präsent ist. Dies war die Grundannahme der Kulturphilosophen Hans Freyer und Oswald Spengler. Technologie wird als allumgebendes Arbeitssystem entworfen, Verwaltung und Staat ordnen sich ihr unter. Die Konsequenz dieser Entwicklung... – weiterlesen (Rezension vom 05. April 2008)
 
James Twining: Die schwarze Sonne James Twining: Die schwarze Sonne
In London wird ein ehemaliger KZ-Häftling in seinem Krankenhausbett brutal ermordet. In Prag wird aus einer Synagoge ein scheinbar wertloses Gemälde gestohlen und jenseits den Atlantik wird eine Enigma-Codemaschine aus dem zweiten Weltkrieg gestohlen. Drei Ereignisse, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Doch dann wird der ehemalige Kunstdieb Tom Kirk auf den Fall angesetzt. Kirk arbeitet... – weiterlesen (Rezension vom 04. April 2008)
 
Luo Lingyuan: Nachtschwimmen im Rhein Luo Lingyuan (Biografie): Nachtschwimmen im Rhein
"Von meinen Freuden würde das keiner glauben, und selbst wenn es jemand glaubt, würde er es nicht verstehen" zieht die 45-jährige Meizhi in Luo Lingyuans Titelgeschichte "Nachtschwimmen im Rhein" Bilanz nach 20 Jahren in Deutschland. Fünf Kurzgeschichten geben Einblick in das Leben chinesischer Frauen in Deutschland. He Xue, die erst seit 2 Jahren in Berlin lebt, lässt sich... – weiterlesen (Rezension vom 04. April 2008)
 
Britta Hellmann: Torrabaans Auge Britta Hellmann: Torrabaans Auge
Alfons und Moritz haben eine geheime Botschaft erhalten. Der eine hat die gläserne Kugel gefunden, der andere den Zettel mit dem Text. Alfons lebte bisher unter dem Zwang, sich möglichst unauffällig zu verhalten, um nicht den Zorn seines gewalttätigen Vaters auf sich zu ziehen. Alfons war stets darauf bedacht, nach außen den Schein einer normalen Familie zu wahren; denn niemand sollte von seiner... – weiterlesen (Rezension vom 03. April 2008)
 
Patrick Lenz, Thomas Lindemuth: Karl und Kumpel Patrick Lenz, Thomas Lindemuth: Karl und Kumpel
Karl und Kumpel sind auf dem Weg in den Urlaub. Ein roter Zweisitzer im Format "so hoch wie breit" bietet Karl und seinem Hund Platz; Karls Würstchenbude ist im Anhänger untergebracht. Alle anderen Menschen hatten wohl dieselbe Idee - Karl, Kumpel und die Würstchenbude stehen im Stau. Auch der Strand des Urlaubsortes ist laut und überfüllt. Besonders dem Hund Kumpel ist es am Strand... – weiterlesen (Rezension vom 03. April 2008)
 
Patrick Lenz: Tom und der Vogel Patrick Lenz: Tom und der Vogel
Durch weiße Wolken hindurch wird unser Blick aus der Vogelsperspektive auf eine große Stadt mit ihren Hochhäusern, Brücken und Parks gerichtet. Ein Markt in der Nähe des Flusses wird herangezoomt. Tom und sein Vater schlendern über den Markt. Tom reicht seinem Vater ungefähr bis zur Hüfte, er kann sich zwischen den Beinen der vielen Menschen hindurch schlängeln und entdeckt so auf dem Markt... – weiterlesen (Rezension vom 03. April 2008)
 
Achim Hiltrop: Colin Mirth Achim Hiltrop: Colin Mirth
Der vorliegende Band ist ein Episodenroman in zwölf Teilen. Damit kann der Roman in einzelnen Schritten gelesen und weggelegt werden, wenn man nicht mehr weiterlesen will. Aber wer will das schon? Ich meine weglegen. Commander Colin Mirth ist ein Agent des Secret Service, der zu Scotland Yard versetzt wurde. Seine Arbeitskraft als viktorianischer Geisterjäger wurde nicht mehr benötigt. Damit... – weiterlesen (Rezension vom 02. April 2008)
 
Wolf Schneider: Speak German! Warum Deutsch manchmal besser ist Wolf Schneider: Speak German! Warum Deutsch manchmal besser ist
Englisch ist so wichtig geworden in unserem Sprachgebrauch. Werbesprüche, Unternehmensnachrichten und Medien verwenden permanent englische Begriffe, die oftmals nicht mal verstanden werden, weil viele Deutsche diese gar nicht verstehen. Dabei bietet unsere Sprache einfache und damit leicht verständliche Begriffe, die nur wieder verwendet werden müssen. Dabei sind nicht Worte wie Clown gemeint, also... – weiterlesen (Rezension vom 01. April 2008)
 
Wolfgang Kaes: Die Kette Wolfgang Kaes: Die Kette
Der stadtbekannte Waffenhändler Heinz Lewandowski, zuhause im Bonner Stadtteil Niederkassel, ist ermordet worden. Gefesselt wird er von einem Spaziergänger in einem See gefunden, zwischen seinen Händen hängt eine mit Steinen gefüllte Einkaufstasche. Die Tat deutet auf das organisierte Verbrechen hin, zum einen, weil sich Lewandoski mit seltsamen Geschäftsfreunden umgeben hat und zum anderen,... – weiterlesen (Rezension vom 01. April 2008)
 
Petra Schier: Verrat im Zunfthaus Petra Schier: Verrat im Zunfthaus
Die junge Mutter und Apothekerin Adelina besucht zusammen mit ihrer Gehilfin Franziska das Zunfthaus um sich das Siegel abzuholen, das ihr erlaubt ihrer Arbeit nachzugehen. Als die beiden Frauen auf Geheiß des Zunftmeisters in den Keller steigen, um Wein zu holen, entdecken sie eine grausig zugerichtete Leiche, die Tochter eines angesehenen Weinhändlers in Köln. Kurz darauf verschwindet ihr Verlobter,... – weiterlesen (Rezension vom 01. April 2008)
 
Gianrico Carofiglio: Das Gesetz der Ehre Gianrico Carofiglio: Das Gesetz der Ehre
Guido Guerrieri fühlt sich verlassen. Seine Lebensgefährtin und Nachbarin, an die er sich so herrlich gewöhnt hat, verlässt Bari aus beruflichen Gründen und wird wohl für etliche Monate ins Ausland verschwinden. Traurig und niedergeschlagen wird er von einem alten Bekannten aus seinen Kindheitstagen um die Verteidigung bei einem Berufungsverfahren gebeten. Allerdings sind die Erinnerungen an... – weiterlesen (Rezension vom 01. April 2008)
 
Sarah Dessen: Just listen Sarah Dessen: Just listen
Annabel spricht nicht mehr mit Clarke, obwohl sie einmal die besten Freundinnen waren. Als Clarke damals von Sophie beleidigt und ausgegrenzt wurde, hat Annabel sie im Stich gelassen. Auch Annabels Verhältnis zu Sophie ist katastrophal; denn die beharrt darauf, Annabel habe etwas mit Sophies Freund Will gehabt. Annabel wird von einigen Gleichaltrigen bewundert als "das Mädchen, das alles hat".... – weiterlesen (Rezension vom 01. April 2008)
 
Eve Tharlet, Brigitte Weninger: Das allerkleinste Nachtgespenst Eve Tharlet, Brigitte Weninger: Das allerkleinste Nachtgespenst
Sowie abends nach dem Schlafengehen das Licht ausgemacht ist, fürchtet Lena sich vor den Gespenstern in ihrem Zimmer. Sie flattern, sie flüstern und schauen Lena an. Mama beruhigt ihre Tochter, doch Lena kann trotzdem nicht schlafen. Eine sehr kleine Lena mit erschrocken aufgerissenen Augen weicht vor dem Gespuke bis an den äußersten Bildrand zurück. Brigitte Weiningers getuschte Gespenster nehmen... – weiterlesen (Rezension vom 01. April 2008)
 
Horst Bosetzky: Bratkartoffeln oder die Wege des Herrn Horst Bosetzky: Bratkartoffeln oder die Wege des Herrn
Horst Bosetzky, emiritierter Soziologieprofessor und Schriftsteller ist Verfasser einer Berliner Familiensaga, die mit diesem Band ihren Abschluss findet. "Bratkartoffeln oder die Wege des Herrn" zeigt das Leben Manfred Matuschewskis im 21. Jahrhundert. Als emiritierter Professor lebt Matuschewski in einer Altbauwohnung in Berlin-Wilmersdorf. Sein drittes Kind wird eingeschult und Manfred... – weiterlesen (Rezension vom 30. März 2008)
 
Horst Bosetzky: Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof Horst Bosetzky: Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof
Horst Bosetzky, emiritierter Soziologieprofessor, veröffentlichte in den letzten Jahrzehnten zahlreiche und vielgelesene Kriminalromane sowie eine Familiensaga. "Die Bestie vom Schlesischen Bahnhof" ist ein dokumentarischer Kriminalroman und zeichnet einen Ausschnitt (1870-1922) aus der Lebensgeschichte des Karl Großmann auf. Karl Großmann, ein in Neuruppin geborener Junge mit vielen... – weiterlesen (Rezension vom 30. März 2008)
 
Nicolas Remin: Schnee in Venedig Nicolas Remin: Schnee in Venedig
Dieser an Donna Leon erinnernde Kriminalroman - der ermittelnde Inspektor Tron hat viel gemeinsam mit seinem "Kollegen" Brunetti - spielt zur Zeit der italienischen Einigungskriege im Jahre 1862. Auf einem österreichischen Schiff wird ein österreichischer Hofrat, Vertrauter des Kaisers, ermordet aufgefunden. Dem ermittelnden venezianischen Kommissar Tron wird unter einem Vorwand der Fall... – weiterlesen (Rezension vom 30. März 2008)
 
Joachim Heil, Guido Rademacher: Der Zerfall der Welt. Philipp Mainländer - Kurz gelebt und lange vergessen - Vita und Werk eines Optimisten Joachim Heil, Guido Rademacher: Der Zerfall der Welt. Philipp Mainländer - Kurz gelebt und lange vergessen - Vita und Werk eines Optimisten
Philipp Mainländer wurde am 5. Oktober 1841 in Offenbach am Main als jüngstes von fünf Geschwistern in die Unternehmerfamilie Batz geboren. Nach dem Besuch der Realschule in Offenbach setzte er - auf den Rat des befreundeten Karl Gutzkow hin - von 1856 bis 1858 seine Ausbildung auf einer Handelsschule in Dresden fort. Unter dem Einfluss von Gutzkow und seinem Pensionsvater Prof. Dr. Helbig, Oberlehrer... – weiterlesen (Rezension vom 29. März 2008)
 
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