Biografie Gisa Klönne

Gisa Klönne, geboren 1964, studierte Anglistik, arbeitet als Journalistin für Zeitschriften und als Dozentin für kreatives und journalistisches Schreiben. Sie schrieb Kurzkrimis, war als Herausgeberin und für die Autorinnen-Vereinigung "Sisters in Crime" tätig.

Bücher von Gisa Klönne:
Gisa Klönne: Der Wald ist Schweigen Gisa Klönne: Der Wald ist Schweigen
Mord auf dem Hochsitz und dubiose Gurus, die einen Aschram benutzen, um ihren persönlichen Nachschub an gut aussehenden Frauen zu sichern, sind in der deutschen Krimi-Szene nichts Neues. Auch traumatisierte oder ausgebrannte Ermittler nicht, die dringend zur Kur sollten. Gisa Klönne zieht ihre Leser schon mit der Abbildung einer listigen Krähe auf dem Buchcover in den Bann. In einem Waldstück im Bergischen Land wird auf einem Hochsitz eine männliche Leiche gefunden, an der sich schon die Krähen... – weiterlesen (Rezension vom 02. März 2006)
 
Gisa Klönne: Der Wald ist Schweigen Gisa Klönne: Der Wald ist Schweigen
Auf einem Hochsitz im Bergischen Land treffen Spaziergänger auf die Försterin des Bezirks, die vollkommen aufgelöst in einer Pfütze kauert. Das Ehepaar möchte der jungen Frau, die gerade beim Laufen war, gerne helfen, aber die deutet nur auf den in der Nähe stehenden Hochsitz. Der Mann geht hin und entdeckt eine grausam verstümmelte, männliche Leiche. Kurze Zeit später trifft Kriminalhauptkommissarin Judith Krieger von der Kölner Kripo am Tatort ein, um den Fall zu untersuchen. Und dieser... – weiterlesen (Rezension vom 16. März 2008)
 
Gisa Klönne: Unter dem Eis Gisa Klönne: Unter dem Eis
Jonathan, genannt Johnny, und sein Dackel sind aus einem Pfadfinderlager verschwunden. Der zuständige Ermittler Manni Korzilius steht aus verschiedenen Gründen unter Druck. Sein Vater, zu dem Manni ein kompliziertes Verhältnis hat, liegt im Sterben. Mannis berufliche Perspektive ist ungeklärt, seit er im Anschluss an die Ereignisse in Der Wald ist Schweigen in eine andere Abteilung versetzt wurde. Korzilius Kollegin Judith Krieger ließ sich damals völlig ausgebrannt für einige Monate beurlauben.... – weiterlesen (Rezension vom 12. April 2008)
 
Gisa Klönne: Nacht ohne Schatten Gisa Klönne: Nacht ohne Schatten
Neben seiner Straßenbahn wird der Kölner S-Bahn-Fahrer Wolfgang Berger erstochen aufgefunden. Er wurde getötet, als er am Wendeplatz ins entgegengesetzte Zug-Ende steigen wollte. Das Mordopfer hat so unauffällig gelebt, dass die Ermittlergruppe um die Kommissarin Judith Krieger wenig Anhaltspunkte findet, warum der Mann getötet wurde. In seinem Leben gab weder Bekannte, noch Konflikte, in seiner Wohnung findet sich nur ein spärlicher Hinweise auf ein Motiv für die Tat. Als wenig später nahe... – weiterlesen (Rezension vom 12. April 2008)
 
Gisa Klönne: Unter dem Eis Gisa Klönne: Unter dem Eis
Gnadenlose Hitze überspannt Köln und seine Umgebung. Da verschwindet plötzlich ein kleiner Junge zusammen mit seinem Hund. Kommissar Manfred Korzilius muss sich nach seiner Versetzung aus dem Mord-Dezernat um den Vermissten kümmern und das ohne seine Kollegin Hauptkommissarin Judith Krieger, die noch beurlaubt ist. Die hat ganz andere Probleme, denn scheinbar ist eine alte Schulfreundin von ihr in Kanada spurlos verschwunden. So teilen sich der gestresste und vor allem ob seiner Versetzung tief... – weiterlesen (Rezension vom 29. April 2008)
 
Gisa Klönne: Nacht ohne Schatten Gisa Klönne: Nacht ohne Schatten
Der Fahrer einer S-Bahn liegt tot neben seinem Zug - Erstochen und seiner Sachen beraubt. Judith Krieger, die zuständige Hauptkommissarin der Kölner Mordkommission und ihr Kollege Manfred Korzilius suchen vergeblich nach Zeugen oder Spuren. Nur wenig später brennt ganz in der Nähe eine Pizzeria ab, der Pächter wird, gefesselt an seinem Bett, verbrannt in seiner Wohnung gefunden. Als die Feuerwehr das Haus durchforstet, stößt diese auf eine junge Frau, die eingeschlossen in einem Kellerverlies,... – weiterlesen (Rezension vom 27. Januar 2009)
 
Gisa Klönne: Farben der Schuld Gisa Klönne: Farben der Schuld
Karnevalsdienstag im Hof der Kölner St. Pantaleon. Ein Mann im Priesterornat liegt tot auf dem Boden, neben ihm ein Betrunkener, schwer verletzt. Manfred "Manni" Korzilius wird zum Tatort gerufen. Ohne seine ihm mittlerweile ans Herz gewachsene Kollegin Hauptkommissarin Judith Krieger. Die ist nach einem Schuss, mit dem sie bei ihrem letzten Fall den Täter getötet hat, vollkommen fertig und in psychotherapeutischer Behandlung. Der vermeintliche Priester, der sich nur des Karnevals wegen... – weiterlesen (Rezension vom 12. September 2009)
 


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