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Thomas C. Boyle: América Thomas C. Boyle: América
Mit diesem 1994 erschienenen Roman hat sich der amerikanische Bestsellerautor und Literaturprofessor ein Denkmal gesetzt. Zunächst hat er es damit geschafft, nicht nur in den USA sondern auch in Deutschland in die Schulen als offizielles Schulbuch zu gelangen. Das hat natürlich seinen Grund, der unmissverständlich darin besteht, einen überaus fassbaren Gesellschaftsroman geschrieben zu haben, der... – weiterlesen (Rezension vom 06. September 2010)
 
Thomas Mann: Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull Thomas Mann: Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull
Ein guter Einstieg in die Literatur Thomas Manns ist das kurz vor seinem Tode, 1954 veröffentlichte Werk, der Schelmenroman "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull". Erzählt wird die äußerst amüsante, mit feiner Ironie durchwobene Lebensgeschichte eines weltgewandten Lebenskünstlers; "...böse Zungen mögen gar sprechen von der eines Betrügers, genauer... des Betrügers schlechthin:... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Thomas Mann: Buddenbrooks Thomas Mann: Buddenbrooks
Die Buddenbrooks ist "der" deutsche Familienroman. Für ihn erhielt der Autor, der am 12. August 1955 verstorbene Thomas Mann, den Literaturnobelpreis. Zu recht. Es ist mit Sicherheit sein tiefstes und bestes Buch und sicherlich einer der wichtigsten Romane der Weltliteratur. Der Untertitel des Buches: "Verfall einer Familie" bezeichnet die wichtigsten Elemente in der Handlung.... – weiterlesen (Rezension vom 13. August 2005)
 
Iwan Bunin: Das Dorf Iwan Bunin: Das Dorf
Iwan Alexejewitsch Bunin (1870-1953) stammte aus einer verarmten Adelsfamilie. Mit fünfzehn verließ er die Schule, arbeitete als Journalist und Bibliothekar und fing an zu schreiben. Bunin kannte Leo Tolstoj, von dem er zunächst stark beeinflusst war, und er war befreundet mit Anton Tschechow und Maxim Gorkij. 1909 wurde Bunin zum Ehrenmitglied der russischen Akademie ernannt. 1897-1917 erschienen... – weiterlesen (Rezension vom 25. September 2005)
 
Henry James: Das Durchdrehen der Schraube Henry James: Das Durchdrehen der Schraube
Eine junge Erzieherin kommt nach Essex um die Waisen Miles und Flora zu betreuen. Die Verantwortung für alles liegt in ihren Händen. Miles ist nur über die Ferien da, doch erhält sie einen Brief seiner Schule, dass er dort nicht mehr erwünscht sein. Aber was hat er getan? Die Kinder ist bezaubernd, brav und äußerst intelligent, sind einander tief verbunden, doch sie teilen ein Geheimnis, spielen... – weiterlesen (Rezension vom 15. Februar 2008)
 
Nicole Leurpendeur: Das Gilgamesch-Epos Nicole Leurpendeur (Biografie): Das Gilgamesch-Epos
Gilgamesch, König der südmesopotamischen Stadt Uruk, ist auf der Suche nach bleibendem Ruhm; er lässt eine Stadtmauer aus gebrannten Ziegeln bauen. Um kostbares Zedernholz für das Stadttor kämpft er gemeinsam mit Enkidu, dem Wildmenschen gegen Humbaba, den Wächter des Zedernwaldes. Die von Gilgamesch abgewiesene Göttin Ischtar grollt ihm und will vom Himmelsstier den Königspalast zerstören... – weiterlesen (Rezension vom 05. Dezember 2006)
 
Thomas C. Boyle: Das Licht Thomas C. Boyle: Das Licht
»War es ein Gift? War es verboten? Ein unverantwortliches Risiko? Sie wusste es nicht, doch sie war den ganzen Tag nervös und angespannt, obwohl sie sich sagte, das sei töricht: Wenn irgendjemand in diesem ganzen Gebäude wusste, was er tat, dann ihr Chef.« Der Chef ist der Pharmakologe Alfred Hofmann von Sandoz, der im Jahre 1943 gerade LSD entwickelt und es an sich selbst ausprobieren will. ... – weiterlesen (Rezension vom 24. Februar 2019)
 
Karl May: Der alte Scout Karl May (Biografie): Der alte Scout
Der vorliegende Band legt erstmals die bearbeitete Fassung der Karl-May-Erzählung "Der Scout" aus "Winnetou II" in einer Einzelausgabe vor. Geschildert wird die Verfolgungsjagd eines Verbrechers durch die Vereinigten Staaten und Mexiko, wobei der Ich-Erzähler - in der hier vorliegenden, später in "Winnetou II" aufgenommenen Fassung Old Shatterhand und der ihn begleitende... – weiterlesen (Rezension vom 24. November 2003)
 
Edgar Allan Poe: Der Bericht des Arthur G. Pym Edgar Allan Poe: Der Bericht des Arthur G. Pym
Der Roman "Der Bericht des Arthur G. Pym - eine Abenteuergeschichte" geschrieben von Edgar Allan Poe, erzählt die abenteuerlich Reise des jungen Arthur G. Pym zu der bislang unbekannten Insel Tsalal. Der 16-jährige Arthur, angelockt durch die fantastischen Geschichten eines Freundes, der seinen Vater auf einen Walfangschiff begleiten durfte, beschließt ebenfalls ein solches Schiff aufzusuchen.... – weiterlesen (Rezension vom 10. Juni 2004)
 
Friedrich Dürrenmatt: Der Besuch der alten Dame Friedrich Dürrenmatt: Der Besuch der alten Dame
Die Millionärin Claire Zachanassian besucht die verarmte Stadt Güllen. Die Stadt in der sie aufgewachsen ist und die sie schon vor Jahren verlassen hat. Jetzt erhofft sich diese Stadt eine großzügige Spende von Claire. Damals hatte sie eine Beziehung zu Alfred Ill gehabt, als dieser vor Gericht leugnet der Vater ihres ungeborenes Kindes zu sein und sie als Hure hinstellt, indem er zwei Dorfbewohner... – weiterlesen (Rezension vom 23. März 2005)
 
Henri Alain-Fournier: Der große Meaulnes Henri Alain-Fournier: Der große Meaulnes
Alain Fourniers: "Der große Meaulnes" ist ein bedeutender französischer Roman um die Verlust der Kindheit. Er schildert die Erlebnisse von Freundschaft und Erwachsenwerden unmittelbar vor dem ersten Weltkrieg in der "Welt von Gestern" (Stefan Zweig). Francois Seurel findet in dem 17-jährigen Augustin Meaulnes einen lang ersehnten Freund, da er wegen eines Hüftleidens nicht mit... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2004)
 
Theodor Fontane: Der Stechlin Theodor Fontane: Der Stechlin
Theodor Fontanes "Stechlin" ist sein Meisterwerk. Er beschreibt hierin eine vergangene Welt - die Welt um den alten Stechlin, der - obwohl konservativ in seiner Herkunft - liberal und aufgeklärt denkt. Der kaiserliche Obrigkeitsstaat ist ihm - völlig im Gegensatz zu seiner Schwester Adelheid - zuwider. Er steht für Menschenwürde und Humanität. Der Roman selber ist zwar arm an äußerer... – weiterlesen (Rezension vom 29. Dezember 2004)
 
Alfred Andersch: Der Vater eines Mörders Alfred Andersch: Der Vater eines Mörders
Alfred Andersch hat in dieser autobiographischen Novelle das Ende seiner Schullaufbahn geschildert. Andersch, in der Erzählung Kien, wird im Mai 1928 in griechischer Grammatik geprüft - von seinem Direktor, dem Vater von Heinrich Himmler, dem späteren Reichsführer SS. Dieses Buch besticht aufgrund von zwei Faktoren: zum einen schreibt Andersch einen glänzenden Stil. Ähnlich wie in Thorbergs:... – weiterlesen (Rezension vom 02. Oktober 2004)
 
Julie Peters: Der vergessene Strand Julie Peters: Der vergessene Strand
Amelie glaubt, in ihrem Leben angekommen zu sein. Sie ist seit einigen Jahren mit ihrem ehemaligen Dozenten Michael liiert, in den nächsten Monaten soll Hochzeit sein. Das Studium hat sie erfolgreich abgeschlossen. Ein Verlag hat sich für ihre Recherchen über Beatrix Lambton interessiert und möchte ein Buch herausbringen. Ihre Freundin Diana lebt gerade in Neuseeland, aber dank Internet nimmt sie... – weiterlesen (Rezension vom 23. November 2013)
 
Chiara Marchelli: Die blauen Nächte Chiara Marchelli: Die blauen Nächte
Wenn man feinfühlige Romane mag, kann mit diesem nichts schief gehen. Der Roman der Italienerin spielt in New York und ist eine italienisch-amerikanische Tragödie. Das aus Italien stammende Ehepaar Larissa und Michele sind die Hauptfiguren, neben ihrem vor fünf Jahren aus dem Leben geschiedenen Sohn. Vor allem Michele kann sich nach all diesen Jahren nur sehr schwer daran gewöhnen, dass ihr... – weiterlesen (Rezension vom 11. Mai 2021)
 
Thomas Mann: Die Erzählungen Thomas Mann: Die Erzählungen
Thomas Mann ist sicherlich der bekannteste deutsche Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Sein 50. Todestag jährt sich im August 2005. Daher hat sich der S. Fischer Verlag entschlossen, sämtliche Erzählungen des Verfassers in einer sehr preiswerten Sonderausgabe herauszubringen. Ich habe einige dieser Novellen und Erzählungen erneut gelesen und mir wurde deutlich: diese Erzählungen stehen gleichrangig... – weiterlesen (Rezension vom 11. Juni 2005)
 
Elfriede Jelinek: Die Klavierspielerin Elfriede Jelinek: Die Klavierspielerin
Gemeinplätze, Plätze der Gemeinheit. Die Protagonistin Erika Kohut lebt bei ihrer älteren Mutter, die gut ihre Großmutter sein könnte. Das Mutter-Tochter Verhältnis wurde durch den fehlenden Vater früh geprägt und ist mit einer Leibeigenschaft zu vergleichen. Das bleibt psychologisch nicht ohne Folgen. Erika entwickelt sich zur Voyeurin und Masochistin, immer auf der Suche nach dem wahren... – weiterlesen (Rezension vom 02. Dezember 2004)
 
Erich Maria Remarque: Die Nacht von Lissabon Erich Maria Remarque: Die Nacht von Lissabon
1942, Zweiter Weltkrieg, Fluchtpunkt Lissabon: Es ist früher Abend und im Hafen kommt es zu einem konspirativen Treffen zwischen einem Mann und einem jungen Paar. Es wird ein Handel vereinbart; zwei Tickets für eine Schiffspassage nach Amerika. Der Preis ist sonderbar, ungewöhnlich und geheimnisvoll: Zeit für das Anhören einer Geschichte, die sonst verloren ging. Es ist die Geschichte eines... – weiterlesen (Rezension vom 20. März 2004)
 
Nikolaj Gogol: Die Nase Nikolaj Gogol: Die Nase
In Nikolaj Gogols "Die Nase" findet der Barbier Ivan Jakovlevic in seinem Frühstücksbrot die Nase eines seiner Kunden, des Kollegienassessor Kovalev ("Ein außerordentlich merkwürdiger Vorfall"), "es war eine Nase, eine richtige Nase! und noch dazu, wie ihm schien, eine bekannte Nase". Um allen Konflikten zu entgehen, wirft er die Nase in die Neva. Kovalev hat sich... – weiterlesen (Rezension vom 30. Januar 2004)
 
Nagib Machfus: Die Reise des Ibn Fattuma Nagib Machfus: Die Reise des Ibn Fattuma
Schon als Junge ist Kindil Mohammed al-Innabi, genannt Ibn Fattuma, fasziniert von der Legende vom sagenumwobenen Gaballand. Dieses größte aller Wunder unter den Ländern, von dem kein Buch und kein Bericht eines Reisenden existiert, ist folglich auch sein Ziel, als er aus Liebeskummer seine Heimat verlässt. Mit einer Karawane zieht er durch die Wüste, um zunächst die bekannten Gebiete zu besuchen... – weiterlesen (Rezension vom 26. Dezember 2004)
 
Karl May: Die Sklavenkaravane Karl May (Biografie): Die Sklavenkaravane
Karl May hat mit seiner "Sklavenkaravane" ein hervorragendes Bild des Sklavenhandels im Gebiet des heutigen Sudan geschaffen, in welchem sich bis heute nichts geändert hat. In der bereits 1888/89 entstandenen Jugenderzählung gibt es keinen omnipotenten Einzelheld. Kara Ben Nemsi, Protagonist der Orient-Erzählungen Mays, kommt hier nicht vor. Er wird "ersetzt" durch zwei deutsche... – weiterlesen (Rezension vom 24. November 2003)
 
Richard Russo: Diese alte Sehnsucht Richard Russo: Diese alte Sehnsucht
Der amerikanische Autor Richard Russo erzählt in diesem Roman eine auf den ersten Blick unspektakuläre, stille Familiengeschichte. Es ist die einer Familie aus dem amerikanischen Mittelstand, deren Leben in geregelten Bahnen verläuft. Das Besondere und Fesselnde an diesem Buch ist die Erzählweise, mit der Russo seine Leser in den Bann zieht. Dirk van Gunsteren, der den Roman aus dem Amerikanischen... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2011)
 
Robert Louis Stevenson: Dr. Jekyll und Mr. Hyde Robert Louis Stevenson: Dr. Jekyll und Mr. Hyde
1888 verbreitet eine Bestie namens Edward Hyde Angst und Schrecken im Londoner Elendsviertel Whitechapel. Niemand, auch nicht der angesehene Anwalt Gabriel Utterson ahnt, dass der Mediziner Dr. Henry Jekyll in einer überaus engen Beziehung zu dem Mörder steht. Als Freund von Dr. Hyde versucht Utterson mehr über den unheimlichen Mr. Hyde zu erfahren und kommt einer tragischen Geschichte auf die Spur.... – weiterlesen (Rezension vom 09. November 2006)
 
Robert Louis Stevenson: Dr. Jekyll und Mr. Hyde Robert Louis Stevenson: Dr. Jekyll und Mr. Hyde
Auf einem Spaziergang begegnen die Freunde Enfield und Utterson der dämonischen, furchterregenden Gestalt von Mr. Hyde. Schnell stellt sich heraus, dass diese zwielichtige Person in enger Beziehung zu dem bekannten, geachteten Dr. Jekyll steht. Der hellhörig gewordene Notar Utterson stellt Nachforschungen an, geheime Aufzeichnungen Dr. Jekylls bestätigen schließlich den grotesken Verdacht. Dr.... – weiterlesen (Rezension vom 25. August 2004)
 
Thomas C. Boyle: Drop City Thomas C. Boyle: Drop City
Wer diesen Roman zur Hand nimmt, was gleich vorneweg sehr zu empfehlen ist, der wird sich zunächst auf zwei Geschichten einlassen müssen, die im ersten Moment nichts miteinander zu tun haben. In den sechs Teilen, in denen das Buch untergliedert ist, wird im Wechsel zunächst die Geschichte von einer Hippie-Kommune irgendwo in Kalifornien berichtet. Dabei stehen nicht nur die zwei Personen Star und... – weiterlesen (Rezension vom 20. Juli 2010)
 
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