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Kim Fupz Aakeson: Ulla und alles Kim Fupz Aakeson: Ulla und alles
Er ist verrückt: Weil er seine betrunkene Mutter geschlagen hat, sitzt er im Irrenhaus. Dort verkümmert er fast, aber er weiß sich zu helfen. Er sieht sich jeden Abend den Film "Herz ist Trumpf" mit seiner Lieblingsschauspielerin Ulla Vilstrup an. Eines Tages nimmt er sich vor, Ulla zu besuchen und bricht mit seinem Freund Willy aus. – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
S. A. Bodeen: Überleben S. A. Bodeen: Überleben
Der Bunker, den Elis Vater für den Fall eines Nuklearschlags gebaut hat, erstreckt sich drei Stockwerke tief in die Erde. Der Millardiär Yanakakis scheint an alles gedacht zu haben. Sorgfältig ausgesuchte Vorräte, selbst erzeugtes Gemüse und Nutztiere sollen die Eltern und ihre drei Kinder 15 Jahre lang versorgen, bis sie die Einstiegsluke öffnen und sich wieder an die Erdoberfläche wagen können.... – weiterlesen (Rezension vom 04. März 2011)
 
Reinhold Ziegler: Überall zu Hause, nirgendwo daheim Reinhold Ziegler: Überall zu Hause, nirgendwo daheim
Kalle ist von Berlin in den Spessart gezogen. Als Lehrer in den Dienst gerufen, lernt er hier Lui kennen. Diese zeigt ihm ihre Welt in der Provinz, doch schon bald wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt: Manta, ehemals beste Freundin von Lui, drängt sich zwischen die beiden und verführt Kalle....... – weiterlesen (Rezension vom 10. Mai 2002)
 
Andreas Gößling: Tzapalil Andreas Gößling: Tzapalil
Carmen ist ein temperamentvolles Mädchen, das ihr Temperament auch voll auskostet, als sie von ihren Eltern erfährt, dass die Familie nach Flores in Guatemala umzieht. Carmen hat kein Mitspracherecht, sie wird einfach vor vollendete Tatsachen gestellt. Ihr Vater Georg soll bei einem Kraftwerksbau helfen und ihre Mutter Maria ist Archäologin mit Schwerpunkt auf der Maya-Kultur. Ihre Mutter wird in... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juni 2008)
 
Susanne Hornfeck: Torte mit Stäbchen Susanne Hornfeck (Biografie): Torte mit Stäbchen
Nur weil ein Kind schwer erkrankte, konnte die Familie Finkelstein mit den Schiffstickets der anderen Familie 1939 auf einem der letzten Schiffe nach Shanghai emigrieren. Vater Finkelstein ist Jude und hat während des Nationalsozialismus seine Konditorei und die berufliche Selbstständigkeit eingebüßt. Die Reise an Bord eines italienischen Schiffs erlebt die zehnjähige Inge wie ein Abenteuer, wenn... – weiterlesen (Rezension vom 02. Januar 2012)
 
Helen Endemann: Todesstreifen Helen Endemann: Todesstreifen
Der 15-jährige Ben ist mit einer westdeutschen Sportlerdelegation zu einem deutsch-deutschen Freundschaftswettkampf in Ost-Berlin. 1985 war Deutschland noch geteilt, für Reisen in die DDR und nach Ost-Berlin brauchte man einen Reisepass. Die Organisation des Treffens muss für die westdeutschen Betreuer aufwendig gewesen sein – und entsprechend nervös war der begleitende Trainer aus West-Berlin... – weiterlesen (Rezension vom 22. August 2019)
 
Anthony Horowitz: Todeskreis - Die fünf Tore Anthony Horowitz: Todeskreis - Die fünf Tore
Irgendwie ist Matt da in was reingeraten: Eigentlich wollte er nur seinen einzigen Freund Kelvin nicht enttäuschen, aber bei dem Diebstahl im Lagerhaus kam ihnen der Wachmann in die Quere - der nun tot ist. Doch auch wenn Kelvin ihn erstochen hat, ist Matt mitschuldig. Und statt ins Gefängnis schickt man ihn aufs Land, die Regierung will sich schließlich mit FED (Freiheit, Erziehung, Disziplin),... – weiterlesen (Rezension vom 25. Mai 2006)
 
Angelika Waldis: Tita und Leo Angelika Waldis: Tita und Leo
Tita langweilt sich. Weshalb müssen Titas Eltern Trixie und Fred den Familien-Urlaub ausgerechnet in einer Ferienwohnung auf dem Land verbringen? Als Tita einer Katze in den Keller folgt, gerät sie in einer nicht mehr benutzten Waschküche durch eine alte Holztür in eine andere Welt. Dort wird Wasser aus dem Brunnen geschöpft und Wäsche im steinernen Waschtrog gewaschen. Beim Zusammentreffen mit... – weiterlesen (Rezension vom 29. Juli 2008)
 
Cornelia Funke: Tintenherz Cornelia Funke: Tintenherz
Kaum eine andere deutsche Autorin ist in Amerika so einflussreich wie die in Westfalen geborene Cornelia Funke. Neben den erfolgreichen Romanen "Drachenreiter" oder "Herr der Diebe" war es vor allem der Roman "Tintenherz", der diesen Erfolg mitbegründet hat. In "Tintenherz" erzählt Cornelia Funke die Geschichte der kleinen Meggie und ihres Vaters Mo, der... – weiterlesen (Rezension vom 31. Oktober 2006)
 
Cornelia Funke: Tintenherz Cornelia Funke: Tintenherz
Cornelia Funkes Buch "Tintenherz" ist eine Geschichte über die Macht der Bücher. Mo, Maggies Vater, hat die Macht, Figuren aus Büchern "herauszulesen" und damit zum Leben zu erwecken. Damit begibt er sich jedoch in Gefahr, da Capricorn, der böse Held der Geschichte, den Mo aus einem Buch herausgelesen hatte, dieses Buch auf jeden Fall finden möchte, um dort wieder hinein zu... – weiterlesen (Rezension vom 12. September 2004)
 
Cornelia Funke: Tintenherz Cornelia Funke: Tintenherz
Wie oft wünschen sich kleine Kinder, sie könnten in die Geschichten abtauchen, die sie gerade lesen? Wollte nicht jeder schon mit den drei Fragezeichen ermitteln, mit Harry Potter das Böse bekämpfen oder Dr. Dolittle kennenlernen? Cornelia Funke dreht in "Tintenherz" den Spieß um: Meggie lebt mit ihrem Vater Mo, einem Buchbinder, auf einem abgelegenen Hof. Eines Tages taucht dort ein... – weiterlesen (Rezension vom 07. Juni 2004)
 
Katrin Stehle: Tims Briefe Katrin Stehle: Tims Briefe
Eines Tages bekommt Mia Post. In dem Brief steht, Tim sei tot. Um die Frage, wer Tim ist, zu klären, fährt sie ins Allgäu, wo Tim lebte. Dort entdeckt sie einen interessanten Teil ihrer Vergangenheit. – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Antonia Michaelis: Tigermond Antonia Michaelis: Tigermond
"Tigermond" hat mich sehr überrascht, ist es doch mal was anderes, einen Jugendroman in Indien spielen zu lassen. Antonia Michaelis erzählt aber nicht nur eine Geschichte, sondern gleich zwei. Die Rahmenhandlung: Einem reichen indischen Händler fällt eine Frau auf - die schönste Frau, die er je gesehen hat. Schnell ist er mit ihren Eltern übereingekommen, und die Tochter, Safia mit... – weiterlesen (Rezension vom 29. Juli 2006)
 
Stefanie de Velasco: Tigermilch Stefanie de Velasco: Tigermilch
Nini und Jameelah sind vierzehn und leben in Berlin. Sie und ihre Freunde leben in unvollständigen oder Patchworkfamilien. Ninis Mutter hat schwere Depressionen, ihre kleine Schwester hat bereits ein Alkoholproblem, Jameelahs Familie droht die Abschiebung in den Irak. Ihr Lieblingsgetränk ist eine Mischung aus ein bisschen Schulmilch, viel Maracujasaft und ordentlich Mariacron, die sie Tigermilch... – weiterlesen (Rezension vom 09. Januar 2014)
 
Elisabeth Gänger: Ticket zu Bon Jovi Elisabeth Gänger: Ticket zu Bon Jovi
Eines Tages macht es Klick bei Lisa: Marco, der ältere Nachbarsjunge, nimmt die Jugendliche mit, sie darf aus der ländlichen Gegend mit seiner Freundin auf ein Konzert von Bon Jovi in die nahe gelegene Großstadt. Das Fanfieber packt sie urplötzlich, und von einem Tag auf den anderen ist sie verrückt nach der amerikanischen Rockgruppe - und ganz besonders natürlich nach ihrem Frontmann. Ihm und... – weiterlesen (Rezension vom 27. Januar 2007)
 
R. L. Stine: Thrillogy - Keine Atempause R. L. Stine: Thrillogy - Keine Atempause
Hier ist auch schon der zweite Teil der Thrillogy. Er nennt sich "Keine Atempause", die dem Leser auch nicht bleibt... Anne schafft es, von der Insel weg und nach Hause zu kommen. Sie hat mit ihrem Team zusammen auch den Preis gewonnen, aber sie kann sich nicht richtig freuen. sie spürt noch immer die Gefahr, die von der Insel ausgeht und hat seit ihrem Besuch auch ein seltsames Muttermal,... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2002)
 
R. L. Stine: Thrillogy - Der Wettkampf beginnt R. L. Stine: Thrillogy - Der Wettkampf beginnt
Mit der Thrillogy hat R. L. Stine sein Können erneut bewiesen. Der erste Teil nennt sich "Der Wettkampf beginnt": Anne, ein unscheinbares Mädchen, bekommt einen Brief, indem sie eingeladen wird, zur Ferienakkademie zu fahren und dort die Spiele des Lebens mitzumachen-denn der Sieger bekommt 100 000 Dollar. Außerdem ist die Ferienakkademie auf einer tropischen verlassenen Insel...doch dann... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2002)
 
R. L. Stine: Thrillogy - Das Finale R. L. Stine: Thrillogy - Das Finale
Der letzte Teil der Gruselfieberthrillogy - Das Finale - fängt auch wieder spannend an. Anne ist wieder auf der gruseligen Insel. Sie ahnt, dass sich etwas böses auf dieser Insel rumtreibt und als sie den Leiter der Ferienakkademie auf ihre Vermutungen anspricht, behauptet er, alles wäre ein Teil des Spiels und dies wäre eine Extraeinlage, nämlich "die gefährliche Hexe". Doch wo ist... – weiterlesen (Rezension vom 22. November 2002)
 
John Hulme, Michael Wexler: The Seems. Der Schein. Verschollen im Niemandsland John Hulme, Michael Wexler: The Seems. Der Schein. Verschollen im Niemandsland
Schon mit 12 Jahren trat Ferdinand Becker Drane als Reparant in den Dienst des "Scheins" ein, einer Parallelwelt, die ihren Bürgern die Zeit, das Wetter, Gerüche und sogar die Schwerkraft handgesteuert zur Verfüung stellt. Je mehr geplant ud beeinflusst wird, umso mehr kann auch schief gehen. Unvorstellbar, der Nachschub an Gedanken und Gefühlen könnte eines Tages einmal ausbleiben!... – weiterlesen (Rezension vom 14. August 2011)
 
John Hulme, Michael Wexler: The Seems. Der Schein. F. B. Dranes erster Auftrag John Hulme, Michael Wexler: The Seems. Der Schein. F. B. Dranes erster Auftrag
F. Becker Drane hatte in der Schule diesen merkwürdigen Fragebogen ausgefüllt und ihn wahrscheinlich gleich wieder vergessen. Damals war er 12 Jahre alt und ein normaler Jugendlicher. Doch das geheimnisvolle System, das das Wetter und die Träume der Menschen steuert, beschäftigt Becker inzwischen streng konspirativ als Reparant. Dass in einem Hochhaus das Wetter für die ganze Welt per Knopfdruck... – weiterlesen (Rezension vom 22. April 2009)
 
Melissa da la Cruz: The Immortals. Tochter der Finsternis Melissa da la Cruz: The Immortals. Tochter der Finsternis
Die Familie der New Yorker Schülerin Skyler gehört zum Ostküstenadel der USA und kann ihren Stammbaum bis zur Zeit der Pilgerväter zurückverfolgen. Skyler und ihre Freunde von der noblen Duchesne Highschool verkehren in Manhattans angesagtesten Clubs. Skyler legt Wert darauf, sich durch ihren sorgfältig inszenierten Second-Hand-Kleidungsstil von den anderen abzugrenzen. Die Mutter der Zwillinge... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2009)
 
Anthony Horowitz: Teufelsstern - Die fünf Tore Anthony Horowitz: Teufelsstern - Die fünf Tore
Es ist soweit: Direkt nachdem ich den ersten Band der "Fünf Tore" von Anthony Horowitz durchgelesen hatte, flatterte der zweite Band in den Briefkasten. Den Hoffnungen, die ich mir noch bei der Rezension des "Todeskreis" gemacht hatte, wird er aber nicht ganz gerecht. Zum zweiten Mal wird Matt in den Zwiekampf zwischen den Alten und dem Nexus hereingezogen. Nachdem im ersten... – weiterlesen (Rezension vom 08. Juli 2006)
 
Monika Feth: Teufelsengel Monika Feth: Teufelsengel
Romy Berger arbeitet als Volontärin beim KölnJournal. Die Zeitung ist etwas links-alternativ ausgerichtet, was der Tochter von Aussteigern sehr entgegen kommt. Dazu kommt ihr Vorgesetzter, der Chefredakteur, der grosse Stücke auf sie hält. Sie nimmt ihre Arbeit sehr ernst, würde aber gern etwas anspruchsvollere Aufgaben übernehmen. Die Chance sieht sie im Mord an einem jungen Mann. Er wird aus... – weiterlesen (Rezension vom 28. Juni 2010)
 
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