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Inge Barth-Grözinger: Etwas bleibt Inge Barth-Grözinger (Biografie): Etwas bleibt
Im Jahr 1933 gibt es in Ellwangen an der Jagst drei jüdische Schüler: Erich Levin und seinen Cousin Erwin Levin am Gymnasium, Erichs Bruder Max Levin an der Realschule. Die kleine jüdische Gemeinde erwartet schon gespannt Erichs Bar Mizwah, damit sie endlich Verstärkung durch einen weiteren Erwachsenen bekommt. Die Väter der Buben arbeiten als Viehhändler; die Familien leben in bescheidenem Wohlstand.... – weiterlesen (Rezension vom 24. Juli 2006)
 
Michael Gerard Bauer: Ismael und der Auftritt der Seekühe Michael Gerard Bauer: Ismael und der Auftritt der Seekühe
Nie hätte Ismael früher gewagt, ein Mädchen wie Kelly anzusprechen. In Nennt mich nicht Ismael! beschützte Michael Bauers Held Kellys jüngeren Bruder Marty vor Barry Bagsley, dem Profi-Tyrannen. Nun ist er gemeinsam mit Orazio zu Kellys Party eingeladen. Damit er sich vor lauter Aufregung beim Telefonieren mit Kelly nicht verhaspelt, schreibt Ismael vorsichtshalber einen Merkzettel. Bei Faulkners... – weiterlesen (Rezension vom 13. August 2009)
 
Michael Gerard Bauer: Ismael. Bereit sein ist alles Michael Gerard Bauer: Ismael. Bereit sein ist alles
Ismael und die Mädchen - das war so lange ein Problem, bis Ismael von Kelly Faulkner geküsst wurde. Kellys Kuss ist jetzt ein halbes Jahr her und die Familie Faulkner lebt zu Ismaels Entäuschung inzwischen in Neuseeland. Oratio (Razz), Ismaels selbsternannter Berater in Liebesangelegenheiten weiß Rat: Ismael braucht eine neue Freundin. Die beiden Jungs sind zu Beginn des 11. Schuljahrs aufgerückt... – weiterlesen (Rezension vom 06. Februar 2012)
 
Michael Gerard Bauer: Nennt mich nicht Ismael! Michael Gerard Bauer: Nennt mich nicht Ismael!
Ismael Leseur zu heißen, ist für einen 14-Jährigen Australier schon die größte anzunehmende Peinlichkeit. Noch peinlicher empfindet es Ismael, dass sein Vater jedem Interessierten und weniger Interessierten auf die Nase bindet, warum er seinen Sohn nach der Figur aus Melvilles Moby Dick taufte. Der Beginn des 9. Schuljahres wächst sich für Ismael wegen seines ungewöhnlichen Namens zum schlimmsten... – weiterlesen (Rezension vom 28. Juli 2008)
 
Dana Bechtle-Bechtinger: Anna in Love Dana Bechtle-Bechtinger: Anna in Love
Anna Reichenbach ist neu auf dem bekanntesten Internat Deutschlands. Von Anfang an hat sie Streß - sei es mit ihrem Paten Philip, der sie partout nicht in Ruhe lässt, mit der Erzieherin Nadja, die meint, Anna wie eine normale Schülerin behandeln zu können, oder mit Frau Delling, der Kunstlehrerin. Zuerst ist ihre oberste Devise: Nichts wie weg vom Einstein. Doch nach einiger Zeit hat sie sich eingelebt... – weiterlesen (Rezension vom 28. März 2003)
 
Dana Bechtle-Bechtinger: Der Schatz von Seelitz Dana Bechtle-Bechtinger: Der Schatz von Seelitz
Es war einmal..... - so könnte der 12. Band zur erfolgreichsten Jugendsoap Deutschlands auch beginnen.
Neue Schüler auf Einstein: eine Prinzessin, die direkt mit der Suche nach dem Schlossschatz beginnt, Franz, der die Beziehung zwischen Oliver und Nadine zerstört, aber auch die Erzieherin Nadja, eine echte Weltenbummlerin, ist neu...... Wenn das nichts ist: Neuer Wind auf dem Internat! – weiterlesen (Rezension vom 10. Mai 2002)
 
Dana Bechtle-Bechtinger: Kurz und Kleinstein Dana Bechtle-Bechtinger: Kurz und Kleinstein
Im mittlerweise 14. Band einer fortlaufenden Reihe wird der Inhalt der beliebten Jugendserie "Schloss Einstein" erzählt. Neuigkeiten ohne Ende: Die Schülerzeitung "Kurz und Kleinstein" sucht einen Chefredakteur. Doch wer soll es werden? Budhi oder Laura? Dr. Wolfert, der stellvertretende Schulleiter, sucht auch, und zwar einen neuen Modegeschmack. Zum Geburtstag von Herrn Pasulke... – weiterlesen (Rezension vom 14. Februar 2003)
 
Andy Behrens: Spritztour Andy Behrens: Spritztour
Was für eine Schnapsidee! Mit einem Auto, das älter ist als er selbst, will der 17-jährige Ian an einem verlängerten Wochenende mehr als 1000 Meilen fahren und am Montagmorgen pünktlich wieder im Donut-Shop auf der Matte stehen. Ian aus Naperville, Illinois erlebt die langweiligsten Ferien aller Zeiten. Seine Freunde Felicia und Lance sind noch verreist und er selbst muss mitten in der Nacht... – weiterlesen (Rezension vom 02. August 2009)
 
Katja Behrens: Hathaway Jones Katja Behrens: Hathaway Jones
Hathaway Jones ist eine Art Briefträger am Rogue River. Er lebt während des großen Goldrauschs und bringt den dort lebenden Goldgräbern Post, Lebensmittel, Munition,..... Eines Tages lernt er die schöne Flora Dell von der Thomas-Farm kennen und verliebt sich in sie. Sie ist die treuste seiner Zuhörer, der er alle seine selbst ausgedachten Geschichten erzählt. Dieses Buch beschreibt laut Klappentext... – weiterlesen (Rezension vom 26. Mai 2003)
 
Edith Beleites: Die Hebammen von London Edith Beleites: Die Hebammen von London
Lilly absolviert bei der Landhebamme Mrs. Mansfield eine Ausbildung zur Hebamme. In ihrem dritten Lehrjahr hat sich die Sechzehnjährige zu einer umsichtigen, fürsorglichen Geburtshelferin entwickelt, über deren Unterstützung Mrs. Mansfield inzwischen sehr froh ist. Doch in Wickham in der englischen Grafschaft Derbyshire ist Unruhe unter den werdenden Müttern entstanden, seit ein neuer Arzt recht... – weiterlesen (Rezension vom 20. Mai 2009)
 
Robert Jackson Bennett: Mr. Shivers Robert Jackson Bennett: Mr. Shivers
Michael Connelly ist ein Rastloser, und er durchquert das Land mit nur einem Ziel: Rache zu üben. Denn dort draußen, zwischen den ratternden Zügen, den Lagern der Landstreicher und der endlosen Prärie verbirgt sich der Mann, der Michaels Tochter ermordet hat. Michael kennt weder den Grund für die Tat, noch weiß er, wohin er sich wenden soll. Aber er wird seine Suche zu Ende führen, und sie wird... – weiterlesen (Rezension vom 17. Mai 2013)
 
Bella Berger: Ausser Kontrolle Bella Berger: Ausser Kontrolle
Was für Erwachsene längst zur gern gesehenen Abendunterhaltung geworden ist, hält nun auch im Kinderzimmern Einzug - spannende Krimiserien mit "echten" Polizisten und ziemlich interessanten Fällen. Was ARD und ZDF vormachen, gibt es also auch im Ki.Ka: den Ki.Ka-Krimi. Und wer könnte besser als verstehender Beamter auftreten, als Bruno Ehrlicher, der im Tatort von Peter Sodann gespielt... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Rüdiger Bertram: Die Liga der Guten Rüdiger Bertram: Die Liga der Guten
Jan, Andi und der Icherzähler Mats bilden an ihrer Schule eine Notgemeinschaft der Unsportlichen. Freundschaft kann man ihre Vereinbarung des Im-Notfall-kämpft-jeder-für-sich-allein nicht nennen. Von den gutaussehenden Mitschülern werden die drei schmächtigen Gestalten kaum wahrgenommen, von den kräftigen Sportlern drangsaliert. Eine Ohrfeige von einem der Kids aus besseren Elternhäusern legt... – weiterlesen (Rezension vom 02. September 2013)
 
Rüdiger Bertram: Knastkinder Rüdiger Bertram: Knastkinder
Jonathans Vater stammt von den Philippinen und lebt seit Jahren mit seiner deutschen Frau in Deutschland. Beim ersten Besuch in der Heimat nach 18 Jahren will er Frau und Sohn natürlich alle Orte seiner Kindheit zeigen und alle Verwandten besuchen. Gegen das ausdrückliche Verbot seiner Eltern verlässt der 12-jährigen Jonathan allein das Hotel in Manila. Jonathan fühlt sich als Großstädter,... – weiterlesen (Rezension vom 02. Juni 2009)
 
Damiel Bielstein: Jordan 02. das China-Kolmplott Damiel Bielstein: Jordan 02. das China-Kolmplott
Daniel Bielstein - Jordan. Das China Komplott James Bond bekommt einen Nachfolger Paris, früher Morgen. Alle Ampeln werden zeitgleich auf Grün geschaltet. Mit massiven Folgen, natürlich. New York, später Nachmittag, knapp zwei Monate später. Ganz New York ist für eine geraume Weile von der gesamten Telekommunikation abgeschnitten. Tokio, gut zwei Monate später. Nur mit knapper Not können... – weiterlesen (Rezension vom 22. März 2011)
 
Christine Biernath: Hochprozentiges Spiel Christine Biernath: Hochprozentiges Spiel
Das vorliegende Buch von Christine Biernath behandelt das Leben der 15-jährigen Anna nach einem schweren Brandunfall, der sie lebensgefährlich verletzt und entstellt hat. Während ihrer Genesung denkt sie über ihr früheres Leben und ihre Freunde nach und rekapituliert die Ereignisse bis zu dem Unfall. Anna und ihre drei Freundinnen Vivien, Merle und Luisa gehen gerne aus und trinken dabei mehr,... – weiterlesen (Rezension vom 24. September 2008)
 
Jonah Black: Herz ist Trumpf Jonah Black: Herz ist Trumpf
"Herz ist Trumpf" ist leider schon der Abschluss der vier äußerst amüsanten Tagebücher von Jonah Black. Wiedermal macht er es sich und seiner Umwelt nicht einfach: Er versucht endgültig, Sophie zu vergessen. Diese ist nämlich in der Irrenanstalt in Maggins gelandet und als er sie besuchen will, wird ihm gesagt, er sei der Grund.... Honey, seine Schwester, besucht zum ersten Mal Harvard,... – weiterlesen (Rezension vom 19. August 2003)
 
Jonah Black: Liebe auf Umwegen Jonah Black: Liebe auf Umwegen
Die dritte Runde hat begonnen: Jonah ist mit Posie zusammen, denkt aber trotzdem immer noch an Sophie. Da ist es ja klar, dass Jonah der dümmste Fehler im passenden Moment passiert: Beide liegen, bereit um miteinander zu schlagen, nackt im Bett und gestehen sich ihre Liebe. Korrekterweise sollte man vielleicht sagen, dass Jonah Sophie mit den Worten "Ich liebe dich auch, Sophie" die Liebe... – weiterlesen (Rezension vom 16. August 2003)
 
Jonah Black: Mmmh..., Mädchen! Jonah Black: Mmmh..., Mädchen!
Hurra, Bert hat einen Nachfolger. Wer sich schon an dem wie verrückt Tagebuch schreibenden Skandinavier erfreut hat, ist bei Jonah Black an der richtigen Adresse. Der Name des Autors ist hier mal wieder gleichzusetzen mit dem Namen der Hauptfigur, das scheint die neueste Masche des C. Bertelsmann Jugendbuchverlags zu sein, denn auch Geronimo Stilton ist ein solches Phänomen - trotzdem sind beide... – weiterlesen (Rezension vom 07. August 2003)
 
Jonah Black: Salto Amore Jonah Black: Salto Amore
"Salto Amore" ist die Fortsetzung von Jonah Blacks erstem Abenteuer "Mmmh..., Mädchen". Auch hier fahren Jonahs Gefühle wieder Achterbahn: Der erste Band endet mit einem Sprung ins Becken, doch nun erfahren wir, wie der Sprung wirklich ablief. Jonah übernahm sich und landet erst mit dem Kopf auf einem anderen Sprungbrett und dann im Krankenhaus. Während er dort tagelang schläft,... – weiterlesen (Rezension vom 16. August 2003)
 
Gary Blackwood: Shakespeares Schreiber Gary Blackwood: Shakespeares Schreiber
Wir sind im London des Jahres 1602. Hotte ist Lehrjunge bei einer Schauspieltruppe, die unter der Leitung von William Shakespeare steht. Das Publikum ist von der Schauspielkunst der Gruppe überzeugt - bis die Pest ausbricht. Eine Tournee durch verschiedene Städte wird direkt angesetzt, doch nicht überall sind die Darsteller willkommen. Von der Pest überfallene Dörfer riegeln sich direkt ab, sodass... – weiterlesen (Rezension vom 20. Februar 2003)
 
Nina Blazon: Das Amulett des Dschingis Khan Nina Blazon (Biografie): Das Amulett des Dschingis Khan
Krystian war erst 6 Jahre alt, als er aus Mareks Kuriositätenkabinett davon lief. Der Junge schlug sich im Krakau des 13. Jahrhunderts nun mit Betteln und Stehlen durch und war dabei immer auf der Hut. Auf einen wie ihn, der durch ein schlangenförmiges Muttermal zum Außenseiter wurde, hatte in der polnischen Stadt niemand gewartet. Beim Angriff eines Mongolen-Heeres, als Krakau bereits in Flammen... – weiterlesen (Rezension vom 18. Februar 2010)
 
Nina Blazon: Das Königreich der Kitsune Nina Blazon (Biografie): Das Königreich der Kitsune
Tobbs, der Schankjunge der Taverne am Rand der Welten, will endlich mehr über seine Herkunft erfahren. Vor Jahren hatte Dopoulos, der Besitzer der Bar, das Baby Tobbs gefunden und seitdem immer eisern über die genauen Umstände geschwiegen. Tobbs gelangt durch eine der vielen Türen der Taverne nach Doman, ins Land der roten Krieger und der roten Pferde. Dopoulos ist völlig ahnungslos, was sein... – weiterlesen (Rezension vom 15. Februar 2008)
 
Nina Blazon: Der Kuss der Russalka Nina Blazon (Biografie): Der Kuss der Russalka
Johannes träumt davon, eines Tages Schiffbauer zu sein. Nina Blazons Hauptfigur hat noch einige Lehrjahre als Tischler vor sich, ehe an eine Spezialisierung auch nur zu denken ist. Johannes ist aus Moskau nach St. Petersburg zu seinem Onkel Michael in die Lehre gekommen. Da der Onkel bereits ein alter Mann ist und keinen Nachfolger für die Tischlerei hat, könnten Johannes Träume von der Seefahrt... – weiterlesen (Rezension vom 24. Januar 2012)
 
Nina Blazon: Katharina Nina Blazon (Biografie): Katharina
Im Jahre 1754 erschossen drei russische Jäger auf einer Halbinsel im Eismeer die alte Jasa, verschnürten ihre Enkelin Nandu und den kleinen Kelip zu einem Bündel und verschleppten die Kinder an den Zarenhof nach Sankt Petersburg. Die Russen glaubten damals, dass Angehörige sibirischer Nomadenvölker Menschenfresser seien. Der kleine Russe Dima wurde zu den beiden angeblichen Menschenfressern in... – weiterlesen (Rezension vom 15. März 2007)
 
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