Biografie Inge Barth-Grözinger

Inge Barth-Grözinger hat mit ihren Schülern eineinhalb Jahre lang am Projekt "Spurensuche" gearbeitet. Zu ihrer Ausstellung kamen Nachkommen der drei Levin-Buben nach Ellwangen. Die Spuren der letzten jüdischen Schüler am über 300 Jahre alten Gymnasium in Ellwangen hat sie mit diesem Roman verfolgt, für den sie Zeitzeugen interviewte, in Archiven und Briefwechseln recherchierte. Die Autorin ist 1950 geboren und seit 25 Jahren Deutsch- und Geschichts-Lehrerin am Gymnasium in Ellwangen.

Bücher von Inge Barth-Grözinger:
Inge Barth-Grözinger: Etwas bleibt Inge Barth-Grözinger: Etwas bleibt
Im Jahr 1933 gibt es in Ellwangen an der Jagst drei jüdische Schüler: Erich Levin und seinen Cousin Erwin Levin am Gymnasium, Erichs Bruder Max Levin an der Realschule. Die kleine jüdische Gemeinde erwartet schon gespannt Erichs Bar Mizwah, damit sie endlich Verstärkung durch einen weiteren Erwachsenen bekommt. Die Väter der Buben arbeiten als Viehhändler; die Familien leben in bescheidenem Wohlstand. Im Laufe des Schuljahrs werden die beiden Gymnasiasten von Mitschülern und Lehrern zunächst... – weiterlesen (Rezension vom 24. Juli 2006)
 


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