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Jan Zweyer: Franzosenliebchen Jan Zweyer: Franzosenliebchen
Im französisch besetztem Ruhrgebiet wird im Januar 1923 eine junge Frau ermordet. Zwei französische Soldaten geraten nach der Tat sofort unter Verdacht, werden aber von der französischen Militärgerichtsbarkeit freigesprochen. Die Polizeibehörden in Berlin wollen den Fall allerdings nicht auf sich beruhen lassen. Deshalb wird der junge Polizeibeamte Peter Goldstein nach Herne gesandt, um die Mörder... – weiterlesen (Rezension vom 04. November 2007)
 
Jan Zweyer: Goldfasan Jan Zweyer: Goldfasan
Peter Golsten, Hauptkommissar und vom Rang her auch SS-Hauptsturmführer der Kriminalpolizei in Herne, Westfalen, steht vor einem seiner schwierigsten Fälle seiner bisherigen Polizei-Karriere. Nachdem er in den 20er Jahren von Berlin in den Ruhrpott gezogen ist, hat sich einiges in seinem Leben getan. Lisbeth, seine große Liebe hat er geheiratet und nun lebt er, im Jahre 1943, mit ihr und seinem... – weiterlesen (Rezension vom 21. Oktober 2009)
 
Jan Zweyer: Persilschein Jan Zweyer: Persilschein
Es ist der Spätherbst 1950. Mitten im Ruhrgebiet. An einem Abend in Wanne-Eickel. Mechthild Krafzyk, Verkäuferin in einem Bochumer Kaufhaus ist auf dem Weg nach Hause, als sie eine schreckliche Beobachtung macht. In einem Hinterhof wird vor ihren Augen ein Mord begangen und sie erkennt den Täter. Peter Goldstein, Kommissar bei der Kriminalpolizei in Herne übernimmt die Ermittlungen. Dabei stößt... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2012)
 
Thomas Koch, Jan Zweyer: Tot auf Töwerland Thomas Koch, Jan Zweyer: Tot auf Töwerland
Passt tatsächlich so viel Kriminelles auf die Nordseeinsel Juist, auch Töwerland genannt? Ja, so liebenswürdig, hintergründig und spannend inszeniert, wie in dem neuesten Inselkrimi "Tot auf Töwerland", in jedem Fall. 18 Autoren wetteifern begeistert um die schönste Geschichte und es gewinnt jeder der Krimiautorinnen und -autoren auf seine Weise. Auf der so beschaulichen Insel, die... – weiterlesen (Rezension vom 28. März 2009)
 
Jan Zweyer: Töwerland brennt Jan Zweyer: Töwerland brennt
Rainer Esch ist immer ein bisschen klamm. Und das, obwohl er seit Jahren zusammen mit seiner Lebensgefährtin Elke Schlüter eine Anwaltskanzlei in Herne führt. Aber in Herne finden sich nun mal nur wenig lukrative Mandate und so ist Esch froh, als er von Gerrit Harms ein Angebot erhält. Er soll im Auftrag des Hoteliers auf dessen Heimatinsel Juist einen Brandstifter fangen. Weil die Polizei es wohl... – weiterlesen (Rezension vom 10. Juli 2012)
 
Carl Zuckmayer: Die Fastnachtsbeichte Carl Zuckmayer: Die Fastnachtsbeichte
"Die Fastnachtsbeichte" des bekannten Dichters Carl Zuckmayer gehört bis heute zu den bekanntesten deutschen Novellen und handelt von einem Mord im Mainzer Dom zur Fastnachtszeit. Ferdinand, der junge, uneheliche Sohn des reichen Kaufmanns Panetta, kehrt unter falschem Namen in Sizilien bei Verwandten ein. Dort verlobt er sich mit Viola, der Tochter des Hauses. Eines Tages verschwindet er... – weiterlesen (Rezension vom 28. Februar 2004)
 
Klaudia Zotzmann-Koch: Mord & Schokolade Klaudia Zotzmann-Koch: Mord & Schokolade
Verführerische Düfte von frisch gebrühten Kaffee-Spezialitäten und phantasievollen Schokolade-Creationen, die aus dem "Bittersweet" herüberwehten, standen in krassem Gegensatz zu dem schrecklichen Fund, den Bischof Martin Anselm auf den Stufen zur Krypta seines prachtvollen Doms in Hildesheim gemacht hatte. Christian Albert, der Leiter der Jugendgruppen und momentan auch emsiger... – weiterlesen (Rezension vom 02. Juli 2014)
 
Thomas Ziebula: Abels Auferstehung Thomas Ziebula: Abels Auferstehung
Die Ereignisse, bei denen die Frau des Leipziger Kriminalinspektors Paul Stainer ums Leben kam, sind erst wenige Tage her. Direkt anschließend an die Handlung des ersten Bands hat Stainer gemeinsam mit seinem Kollegen Junghans im Fall eines toten Studenten und Burschenschaftlers zu ermitteln. Äußerlich gezeichnet durch seinen weißen Haarschopf, ist Stainer traumatisiert aus dem Ersten Weltkrieg... – weiterlesen (Rezension vom 15. Februar 2021)
 
Thomas Ziebula: Der rote Judas Thomas Ziebula: Der rote Judas
Anfang 1920 ist zwei Jahre nach Kriegsende endlich ein Eisenbahnzug deutscher Soldaten aus französischer Kriegsgefangenschaft in Leipzig eingetroffen. Auch Major Paul Stainer kehrt zurück in den Polizeidienst und wird zum Kriminalkommissar befördert. Stainer ist mit Mitte 30 durch seine Kriegserlebnisse in Belgien bereits völlig ergraut und will sein Kriegstrauma durch Arbeit verdrängen. Wenn... – weiterlesen (Rezension vom 27. Januar 2020)
 
Seishi Yokomizo: The Inugami Clan Seishi Yokomizo: The Inugami Clan
Mitte der 40er Jahre in Japan: Der "Seidenkönig von Japan" Sahei Inugami stirbt im stolzen Alter von 81 Jahren. Zurück lässt er ein rießiges Seidenimperium, sowie zahlreiche Clanmitglieder, die nur zu gerne das Vermögen der Inugamis erben würden. Noch bevor das Testament den Familienmitgliedern vorgetragen wird, wendet sich Saheis Anwalt Toyoichiro Wakabayashi schriftlich an den Privatdetektiv... – weiterlesen (Rezension vom 15. August 2007)
 
Qiu Xiaolong: Blut und rote Seide Qiu Xiaolong (Biografie): Blut und rote Seide
Krimi-Serien-Leser sind Wiederholungstäter, die auch deshalb lesen, weil sie gern wissen möchten, ob der Ermittler inzwischen unter die Haube gekommen ist oder ob - wie bei Qiu Xiaolong - der gutmütige Yu endlich eine Wohnung gefunden hat, in der er die Küche nicht mehr mit fünf anderen Familien teilen muss. In Shanghai findet der alte Huang, ein verdienter Modellarbeiter, am frühen Morgen... – weiterlesen (Rezension vom 10. September 2009)
 
Qiu Xiaolong: Rote Ratten Qiu Xiaolong (Biografie): Rote Ratten
Als Inspektor Chen Cao von Lei, einem wichtigen Shanghaier Zeitungsmann, in einen feudalen Sauna-Club eingeladen wird, freut ihn das kaum. Nichts auf der Welt ist gratis - und Gefälligkeiten verpflichten ihn Lei gegenüber zu Gegenleistungen. Will Lei ihm etwa durch die Blume andeuten, dass auch der pflichtbewusste Ermittler und Hobby-Poet Chen erpressbar sein könnte? In der Provinz Fujian war kurz... – weiterlesen (Rezension vom 17. April 2007)
 
Qiu Xiaolong: Tod einer roten Heldin Qiu Xiaolong (Biografie): Tod einer roten Heldin
Ein Jahr nach den Ereignissen auf dem Tiananmen-Platz 1989 in Peking, wird in Shanghai an einer abgelegenen Stelle die Leiche einer jungen Frau gefunden. Guan Hongying - der Nachname steht im Chinesischen vorn, der Vorname bedeutet "rote Heldin" - war nach ihrem Urlaub nicht an ihren Arbeitsplatz im Kaufhaus zurückgekehrt. Mit den Ermittlungen werden Oberinspektor Chen Cao, sein Assistent... – weiterlesen (Rezension vom 15. Juni 2003)
 
Qiu Xiaolong: Tödliches Wasser Qiu Xiaolong (Biografie): Tödliches Wasser
Genosse Parteisekretär Zhao ist auch nach seiner Pensionierung ein einflussreicher Mann. Zhaos überraschendes Angebot Inspektor Chen seinen Platz im feudalen Erholungssheim für Politkader abzutreten, kann Chen kaum ablehnen. Zhao schuldet Chen noch einen Gefallen und hält die gegenseitige Verpflichtung mit seiner großzügigen Geste lebendig. Chen bezieht innerhalb des Kurheims in Wuxi direkt... – weiterlesen (Rezension vom 07. Februar 2011)
 
Christoph Wortberg: Die Farbe der Angst Christoph Wortberg: Die Farbe der Angst
Ich möchte in dieser Rezension gleich mit der "Tür ins Haus" fallen. Christoph Wortbergs Roman: "Die Farbe der Angst" ist eindrucksvollste Krimi, den ich in den letzten Jahren gelesen habe. Er geht buchstäblich unter die Haut. Erschienen ist er in der - von allen Fachzeitschriften zu recht hochgelobten Reihe: "Labyrinthe Krimis" aus dem Thienemann-Verlag, dem das Verdienst... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2006)
 
Christoph Wortberg: Novembernacht Christoph Wortberg: Novembernacht
Christoph Wortberg hat in der Reihe: Labyrinthe-Krimi einen spannenden Jugendkrimi geschrieben. Roman, der Freund der 16-jährigen Protagonistin Julia, wird im Hof des Klosterinternates bewußtlos aufgefunden. Er ist mit Drogen vollgepumpt. Wenige Tage später ist er tot. Es taucht ein Abschiedsbrief auf, der auf Selbsttötung hindeutet. Doch Julia wird stutzig: ihr Freund nahm weder Drogen und war... – weiterlesen (Rezension vom 13. Mai 2006)
 
Friedemann Grenz, Gabriella Wollenhaupt: Blutiger Sommer Friedemann Grenz, Gabriella Wollenhaupt: Blutiger Sommer
Im Berlin des Jahres 1846 erschüttern gleichzeitig zwei Verbrechensserien die Bevölkerung. An der Havel und an den umliegenden Seen geht ein Vergewaltiger seinen grausamen Verbrechen nach und im Scheunenviertel werden junge Frauen, meist Prostituierte, regelrecht abgeschlachtet. Der jung verheiratete Justus von Kleist ist der leitende Ermittler und gerät stark unter Druck. Denn Polizeipräsident... – weiterlesen (Rezension vom 16. November 2012)
 
Gabriella Wollenhaupt: Es muss nicht immer Grappa sein Gabriella Wollenhaupt: Es muss nicht immer Grappa sein
Eine ältere Dame namens Ekaterina Schöderlapp wird tot in ihrer Wohnung gefunden. Erstickt mit einer Plastiktüte mit dem Logo des Bierstadter Delikatessengeschäft von Peter Silius. Die Journalistin Maria Grappa trifft kurz vor der Polizei ein, sie hatte den Tipp von ihrem Pressefotografen Wayne Pöppelbaum erhalten. Kurze Zeit später ist Hauptkommissar Brinkhoff am Tatort und Grappa muss die Wohnung... – weiterlesen (Rezension vom 17. November 2008)
 
Gabriella Wollenhaupt: Flieg, Grappa, flieg Gabriella Wollenhaupt: Flieg, Grappa, flieg
Ein Callboy wird ermordet. Einer von drei, die in einer fiktiven Stadt im Ruhrgebiet einsamen Damen ihre Dienste anbieten. Und Maria Grappa, die Journalistin der örtlichen Tageszeitung ist mit Kosmo, einem von den Drei gut befreundet und damit automatisch mit der Suche nach dem Täter beschäftigt. Zeitgleich wird der Chefredakteur mit fadenscheinigen Gründen aus seinem Job entlassen und mit dem... – weiterlesen (Rezension vom 17. Februar 2003)
 
Gabriella Wollenhaupt: Grappa fängt Feuer Gabriella Wollenhaupt: Grappa fängt Feuer
Die Journalistin Maria Grappa begleitet eine Gruppe zu einer Bildungsreise nach Griechenland. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Reiseleiter, der von dem Gerücht verfolgt wird, Kunstgegenstände aus einem Museum gestohlen und verkauft zu haben, kommen die beiden sich näher. Der erste Mord geschieht dann im Beisein von Grappa, die diesen aber vertuscht, da ganz persönliche Umstände diesen... – weiterlesen (Rezension vom 25. Februar 2003)
 
Gabriella Wollenhaupt: Grappa lässt die Puppen tanzen Gabriella Wollenhaupt: Grappa lässt die Puppen tanzen
Bierstadt soll sauber werden. Klar ist da als erstes der Straßenstrich dran, der mit großem Getöse geräumt wird. Erst von der Polizei und dann auch noch von den Baggern, die die sogenannten Verrichtungsboxen niederreißen sollen. Mittendrin die Reporterin Maria Grappa und ihr Fotograf Wayne Pöppelbaum. Den beiden fällt im Gewühle ein kleiner Junge auf, der in diese Ecke Bierstadt nichts zu suchen... – weiterlesen (Rezension vom 18. Mai 2012)
 
Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die acht Todsünden Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die acht Todsünden
Ritualmord in Bierstadt! Sieben Menschen werden bei in einer edlen Villa bei einem vornehmen Dinner umgebracht und das mit Gas. Maria Grappa, die Polizeireporterin des Bierstadter Tagblatts erfährt von dem Mord und trifft sich am Tatort mit ihrem Fotografen, genannt Big Mäc, wegen seiner Vorliebe zu einer bestimmten Fastfood-Kette. Die beiden können sich an der Polizei vorbeischleichen und den Tatort... – weiterlesen (Rezension vom 22. Juli 2004)
 
Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die Fantastischen Fünf Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die Fantastischen Fünf
Ein altes Geschäftshaus in der City von Bierstadt wird gesprengt, damit es Platz für ein neues schönes Gebäude macht. Die Journalistin Maria Grappa und ein Fotograf sind vor Ort und nach der erfolgten Sprengung wird Grappa vom Fotografen genötigt ihn in die Trümmer zu begleiten, wo er einen Toten entdeckt. Grappa ruft die Polizei und dann ist ihr Fotograf verschwunden. Der Tote wurde ermordet... – weiterlesen (Rezension vom 03. März 2003)
 
Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die keusche Braut Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die keusche Braut
Ein furchtbares Drama ereignet sich in Bierstadt, der Heimat der Journalistin Maria Grappa. Im Internat läuft ein Schüler Amok und bringt eine ganze Klasse in seine Gewalt. Als Grappa und ihr Fotograf am Ort des Geschehens eintreffen, eskaliert die Situation. Es fallen viele Schüsse und nachdem die Polizei in den Unterrichtsraum eingedrungen ist, findet sie sämtliche Schüler tot und die Lehrerin... – weiterlesen (Rezension vom 03. August 2010)
 
Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die Seelenfänger Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die Seelenfänger
Bierstadt ist vollkommen aus dem Häuschen. Im Schlepptau des großen Schlagerstars Pitt Brett wird das große Casting "Wir suchen dich, Superstar" in der am Rande des Ruhrpotts liegenden Stadt veranstaltet. Maria Grappa, bis vor kurzem noch Polizeireporterin der örtlichen Tageszeitung, ist nicht begeistert. Denn ihr neuer Chef hat sie in das Resort Veranstaltungen versetzt und nun darf... – weiterlesen (Rezension vom 24. Juli 2011)
 
Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die Toten vom See Gabriella Wollenhaupt: Grappa und die Toten vom See
Ein seltsam anmutender Fall führt die Bierstädter Zeitungsreporterin Maria Grappa an den Lago Maggiore. Dort wurde die Familie Mahler aus Bierstadt, ein israelischer Journalist namens David Cohn und ein unbekannter Radfahrer ermordet aufgefunden. Warum mussten Elise, Norbert und Melanie Mahler an diesem malerischen Urlaubsort sterben? Zusammen mit ihrem Fotografen Wayne macht sie sich ein Bild vor... – weiterlesen (Rezension vom 29. Oktober 2013)
 
Gabriella Wollenhaupt: Grappa-Baby Gabriella Wollenhaupt: Grappa-Baby
Eine Frau liegt nach einem von ihrem Ehemann verschuldeten Unfall im Koma. Der Ehemann ist am Boden zerstört und gleichzeitig der beste Freund vom Liebhaber Grappa's, der Journalistin aus dem beschaulichen Bierstadt am Rande des Ruhrpotts. So ist der am Boden zerstörte Ehemann mittlerweile eine echte Belastung für das junge Glück. Vor allem, als dieser seine Schwester mitbringt und die in der Vergangenheit... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2004)
 
Gabriella Wollenhaupt: Grappas Gespür für Schnee Gabriella Wollenhaupt: Grappas Gespür für Schnee
Jessica Brühl, Angestellte im Rathaus von Bierstadt, einer Metropole am östlichen Rande des Ruhrgebiets, die verblüffende Ähnlichkeiten mit Dortmund aufweist, wird von Maria Grappa ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden. Denn parallel läuft gegen die Getötete ein internes Ermittlungsverfahren, von dem die Staatsanwaltschaft keine Kenntnis hatte. Jessica Brühl angeblich über Jahre hinweg die... – weiterlesen (Rezension vom 02. Juni 2009)
 
Gabriella Wollenhaupt: Leichentuch und Lumpengeld Gabriella Wollenhaupt: Leichentuch und Lumpengeld
Kurz vor der deutschen Revolution wird im preußischen Morgentahl, idyllisch an einem Fluss voller Barben gelegen, im Jahre 1845 der Industrielle und Leuteschinder Emil Hartenau von einem kleinen Jungen gefunden. In seiner Tasche findet der Gendarm des Ortes Hans Kürten ein demagogisches Gedicht. Da der Mord wohl einen politischen Hintergrund hat, wird der Sonderermittler Justus von Kleist aus Berlin... – weiterlesen (Rezension vom 02. August 2008)
 
Friedemann Grenz, Gabriella Wollenhaupt: Schöner Schlaf Friedemann Grenz, Gabriella Wollenhaupt: Schöner Schlaf
Ein junges Mädchen wird ermordet aufgefunden. Bizarr die Situation am Ort des Verbrechens. Einem barocken Gemälde gleich, hat der Mörder die Leiche der zwanzigjährigen Maja Schneider aufgebahrt. Hauptkommissar Kant kann sich gleich auf Spurensuche begeben, denn die Tote hat sich bei einer Freilichtbühne um die weibliche Hauptrolle beworben. Aber unter falschem Namen, wie Kant erfahren muss. Zeitgleich... – weiterlesen (Rezension vom 09. Dezember 2014)
 
Gabriella Wollenhaupt: Zu bunt für Grappa Gabriella Wollenhaupt: Zu bunt für Grappa
Maria Grappa, die Journalistin verbringt ein paar Tage in der Provence um auszuspannen, was ihr nicht so wirklich gelingt. Ein scheinbar glückliches Pärchen aus ihrer Nachbarschaft stirbt, da er erst sie und sich dann selbst erschießt. Zurück in Bierstadt, erfährt sie, dass dieses Pärchen aus ihrer Heimatstadt stammt und im Antiqutäten- und Kunsthandel tätig war. Auf ihrer Recherche stößt... – weiterlesen (Rezension vom 03. März 2003)
 
Klaus-Peter Wolf: Totenstille im Watt Klaus-Peter Wolf: Totenstille im Watt
Ein (fast) sympathischer Mörder Man kann ihn durchaus fast "umschwärmt" nennen. Den Arzt von Norddeich (klar, es gibt dort noch andere, aber seine Patienten schwören allein auf ihn). Dr. Bernhard Sommerfeld. Für jeden ein offenes Ohr. Einer, der virtuos auf der Klaviatur der Abrechnungen zu spielen vermag und dem das halbe Städtchen nicht nur einen Gefallen verdankt. Selbst Hauptkommissarin... – weiterlesen (Rezension vom 26. Juni 2017)
 
Rainer Wittkamp: Kalter Hund Rainer Wittkamp: Kalter Hund
Bilal Gösemann, Kleinkrimineller im Dienste des libanesischen Clanchefs Walid Sharif fährt mit seinem 5er BMW durch Berlin. Im Auto stinkt es bestialisch. Diego ist gestorben, der treue Hund von Bilal, der das Geld bei den Spielhallen abholen und vor allem abliefern darf. Er ist auf dem Weg zu einem besonderen Beerdigungsinstitut. Diego soll verbrannt werden und dann zu einem Diamanten verarbeitet... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2014)
 
Rosa Wirtz, Thorsten Wirtz: Die Kunst der letzten Stunde Rosa Wirtz, Thorsten Wirtz: Die Kunst der letzten Stunde
Wer einen Eifelkrimi sucht, der ist bei diesem Roman genau richtig. Das Ermittlerpaar des nicht unähnlich wirkenden Autorenpaares Wirtz ist ebenfalls ein Autorenpaar mit den Namen Malu und Markus Poschen. Während Malu über Gott und die Welt labert, am meisten dabei über ihren Mann quasselt, ist Markus auf einer Nordic Walkingtour durch die nahe Eifellandschaft. Dabei stolpert er buchstäblich über... – weiterlesen (Rezension vom 25. März 2013)
 
Judith Winter: Lotusblut Judith Winter: Lotusblut
Ein seltsamer Tatort. Emilia Capelli und Mai Zhou, Kriminalkommissarinnen des Frankfurter Morddezernats werden zu einem mysteriösen Doppelmord im vierzehnten Stock eines Luxushotels in der Mainmetropole gerufen. Peter Klatt, Unternehmer und seine Frau Ramona wurden jeweils mit einem gezielten Schuss in die Stirn getötet. Zudem entdecken die beiden Beamtinnen Spielzeug, es fehlt nur das dazugehörige... – weiterlesen (Rezension vom 18. Januar 2016)
 
Lars Winter: Septemberspiele Lars Winter: Septemberspiele
Die Kriminalromane von Lars Winter bestechen durch ihr smartes Ermittlerduo: Ein Dozent vom LKA und ein Pfarrer. Letzterer ist durch Erbschaft reich geworden, Kunstliebhaber und Maserati-Fahrer. Für diesen Roman hat er sich von seiner Gemeindearbeit eine Auszeit genommen, um das Leben zu genießen. In diesem zweiten Fall wird der Leser ins Nahetal geführt. Der Mann vom LKA, Ulf Norden, ist von... – weiterlesen (Rezension vom 06. Juli 2018)
 
F. Paul Wilson: Die Kommision F. Paul Wilson: Die Kommision
Seltsame Todesfälle sorgen in Washington für eine gewisse Unruhe. Vier Senatoren, alle Mitglieder einer Kommission, die an einer Reform des amerikanischen Gesundheitssystems arbeiten sind die Opfer. Es wurde zwar keiner ermordet, dennoch sind die Todesumstände mysteriös zu nennen. Allen gemein ist eine Verbindung zu dem Schönheitschirurgen Duncan Lathram. Und für diesen arbeitet die junge Ärztin... – weiterlesen (Rezension vom 21. September 2004)
 
F. Paul Wilson: Die Prüfung F. Paul Wilson: Die Prüfung
Quinn Cleary's größter Traum, ein Stipendium am Ingraham, der exklusivsten und bestbewachten medizinischen Hochschule zu bekommen scheint zu platzen. Nur durch einen Trick, durchgeführt von ihrem besten Freund, bekommt sie noch einen der 50 Studienplätze, die jedes Jahr an die Bewerber vergeben werden. Doch der Traum entwickelt sich langsam zum Alptraum. Seltsame Vorgänge bringen sie zum Nachdenken... – weiterlesen (Rezension vom 30. September 2004)
 
Ulrich Wickert: Der nützliche Freund Ulrich Wickert: Der nützliche Freund
Der bereits aus den vorhergehenden Kriminalromanen des ehemaligen Tagesthemen-Moderators bekannte Pariser Richter Jacques Ricou wird erneut ganz persönlich in einen Fall hineingezogen, zu dem er zunächst einmal dienstlich und auch so keine Beziehung hat. Aus der Zeitung erfährt er von den Machenschaften eines französischen Ölkonzerns in Deutschland beim Erwerb einer Raffinerie. Unverkennbar handelt... – weiterlesen (Rezension vom 27. November 2009)
 
Janwillem van de Wetering: Massaker in Maine Janwillem van de Wetering: Massaker in Maine
Als ein Commissaris aus Amsterdam erfährt, dass sein Schwager tötlich verunglückt sei, packt er kurzerhand die Koffer und reist zu seiner Schwester nach Jameson (Maine), um dieser bei der Haushaltsauflösung zu helfen. Sein Kollege de Gier begleitet ihn aus Sorge das Rheuma seines Chefs könne sich dort verschlimmern. Angekommen überschlagen sich jedoch die Ereignisse und auf de Gier wird sogar... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2003)
 
Sven Westerberg: Der Mann mit dem blauen Schal Sven Westerberg: Der Mann mit dem blauen Schal
Mitten in Göteborg hat die betagte Ester mit einer alten Armeepistole einen Mann erschossen. Täterin und Opfer haben sich nicht gekannt. Die Verdächtige wird der Gerichtspsychiaterin Hanna Skogholm vorgestellt. Ester erzählt zwar aus ihrem Leben, doch sie "redet" nicht über die rätselhafte Tat. Weit über ihre Aufgabe als Gutachterin hinaus vertieft Hanna sich in Esters Schicksal als... – weiterlesen (Rezension vom 05. Mai 2008)
 
H.P. Karr, Walter Wehner: Geierfrühling H.P. Karr, Walter Wehner: Geierfrühling
Bereits in den 1990er Jahren waren die Bücher der Gonzo-Reihe des Autorendupo Karr & Wehner erschienen. 2015 gab es eine Neuauflage der vier Romane im Klartext-Verlag. Die Krimis, die mit dem Glauserpreis des SYNDIKATS ausgezeichnet worden waren, handeln von dem Essener Videoreporter Gonschorek, der den Spitznamen Gonzo trägt. Er ist einer, der stets mit der Videokamera herumläuft, den Polizeifunk... – weiterlesen (Rezension vom 03. Februar 2016)
 
H.P. Karr, Walter Wehner: Rattensommer H.P. Karr, Walter Wehner: Rattensommer
"Rattensommer" ist der zweite Krimi aus der Gonzo-Reihe des Autorenduos Karr & Wehner. Wie schon zuvor beim "Geierfrühling" geht es auch bei diesem Roman in die abgrundtiefsten und schmutzigsten Ecken der Ruhrmetropole Essen. Es ist Sommer. Der Videoreporter Gonschorek, genannt Gonzo, ist wegen der Sommerflaute wieder knapp bei Kasse. Aber eigentlich ist er das ja immer. Zufällig... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2016)
 
Gregor Weber: Feindberührung Gregor Weber: Feindberührung
Lars Rems, genannt der Bomber, wird brutal ermordet, in seiner Wohnung aufgefunden. Die in einem der sozialen Brennpunkte der süddeutschen Garnisonsstadt liegt. Lars Rems ist aber nicht irgendein asozialer Mann, sondern ein beinamputierter Oberfeldwebel der Bundeswehr. Schwer an Körper und Seele verwundet. In einem Krieg der keiner sein darf. Afghanistan fordert sein Tribut. Kurt Grewe, seines Zeichens... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2011)
 
Raimon Weber: Das Grauen von Tyron Castle (Die geheimen Akten des Sir Arthur Conan Doyle 01) Raimon Weber: Das Grauen von Tyron Castle (Die geheimen Akten des Sir Arthur Conan Doyle 01)
Sir Arthur Conan Doyle ist nicht nur der Schöpfer der erfolgreichsten und bekanntesten Romanfigur des Krimigenres, sondern hat auch selbst haarsträubende Erlebnisse protokolliert, wie man in seinem Nachlass gefunden hat. So wird er von einem alten Freund nach Schottland gebeten, wo in den Tiefen von Loch Morwick eine intelligente Spezies ihr Unwesen treibt, die nur wenig mit einem Menschen zu tun... – weiterlesen (Rezension vom 17. Januar 2015)
 
Raimon Weber: Der Geruch von Eis (Die geheimen Akten des Sir Arthur Conan Doyle 02) Raimon Weber: Der Geruch von Eis (Die geheimen Akten des Sir Arthur Conan Doyle 02)
Im August 1913 bekommt Sir Arthur Conan Doyle Besuch von einem ihm zunächst unbekannten Mann. Malcolm Hurd, ein Freund aus Studientagen, bittet den bekannten Schriftsteller, ihn auf einer besonderen Mission zu begleiten. Auf einer Forschungsstation nahe Spitzbergen kam es zu einem Zwischenfall. Conan Doyle, der sich als Mitglied der parapsychologischen Gesellschaft für solche Fälle interessiert,... – weiterlesen (Rezension vom 24. Januar 2015)
 
Raimon Weber: Der Satan von Bermondsey (Die geheimen Akten des Sir Arthur Conan Doyle 03) Raimon Weber: Der Satan von Bermondsey (Die geheimen Akten des Sir Arthur Conan Doyle 03)
Sir Arthur Conan Doyle begibt sich in den berüchtigten Londoner Stadtteil Bermondsey. Dort besucht er ein Waisenhaus, in dem ein verwahrloster Junge aufgenommen wurde. Dieser erzählt Conan Doyle etwas von einer Höhle und erwähnt immer wieder, dass er den Satan gesehen habe. Der bekannte Schriftsteller begibt sich auf die Suche und lernt dabei einen Mann namens Quinton kennen. Mit ihm findet er... – weiterlesen (Rezension vom 01. Januar 2016)
 
Tanja Weber: Sommersaat Tanja Weber: Sommersaat
Brandenburgische Atmosphäre wird geatmet, wenn man sich in dieses Buch vertieft. Es macht Spaß, eine Landschaft, einen Landstrich zu spüren, wenn man liest. Die von Tanja Weber erzeugten Bilder schaffen es, die Leser auf eine Reise zu schicken. Dabei scheint die Reise nicht nur an einen anderen Ort, sondern auch in eine andere Zeit zu gehen. Denn man mag kaum glauben, eine solche dörfliche Idylle... – weiterlesen (Rezension vom 19. März 2012)
 
Klaus Wanninger: Schwaben-Donnerwetter Klaus Wanninger: Schwaben-Donnerwetter
Mehr als zwanzig Romane, die alle regional in Schwaben verortet sind, gehen auf die Kappe von Klaus Wanninger. »Schwaben-Donnerwetter« ist der neueste, im Mai 2020 erschienene Kriminalroman. Der junger Kriminalpolizist Loose aus Berlin will Berufspraxis in anderen Großstädten Deutschlands erwerben und bewirbt sich für ein entsprechendes bundesweites Programm. Zwar wird er angenommen, doch statt... – weiterlesen (Rezension vom 20. August 2020)
 
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