Biografie Qiu Xiaolong

Qiu Xiaolong wurde 1953 in Shanghai geboren. Er arbeitete als Übersetzer englischsprachiger Autoren, als Lyriker und Kritiker. 1988 reiste er in die USA und kehrte nach dem Massaker auf dem Tiananmenplatz nicht nach China zurück. Seit 1994 lehrt er an der Washington Universität St. Louis chinesische Literatur und Sprache.

Bücher von Qiu Xiaolong:
Qiu Xiaolong: Tod einer roten Heldin Qiu Xiaolong: Tod einer roten Heldin
Ein Jahr nach den Ereignissen auf dem Tiananmen-Platz 1989 in Peking, wird in Shanghai an einer abgelegenen Stelle die Leiche einer jungen Frau gefunden. Guan Hongying - der Nachname steht im Chinesischen vorn, der Vorname bedeutet "rote Heldin" - war nach ihrem Urlaub nicht an ihren Arbeitsplatz im Kaufhaus zurückgekehrt. Mit den Ermittlungen werden Oberinspektor Chen Cao, sein Assistent Yu Guangming und der pensionierte Kader Kommissar Zhang beauftragt. Dieses Dreier-Gespann verkörpert... – weiterlesen (Rezension vom 15. Juni 2003)
 
Qiu Xiaolong: Rote Ratten Qiu Xiaolong: Rote Ratten
Als Inspektor Chen Cao von Lei, einem wichtigen Shanghaier Zeitungsmann, in einen feudalen Sauna-Club eingeladen wird, freut ihn das kaum. Nichts auf der Welt ist gratis - und Gefälligkeiten verpflichten ihn Lei gegenüber zu Gegenleistungen. Will Lei ihm etwa durch die Blume andeuten, dass auch der pflichtbewusste Ermittler und Hobby-Poet Chen erpressbar sein könnte? In der Provinz Fujian war kurz zuvor ein Ermittler tot aufgefunden worden, bevor er in einem weit verzweigten Netz von Korruption... – weiterlesen (Rezension vom 17. April 2007)
 
Qiu Xiaolong: Blut und rote Seide Qiu Xiaolong: Blut und rote Seide
Krimi-Serien-Leser sind Wiederholungstäter, die auch deshalb lesen, weil sie gern wissen möchten, ob der Ermittler inzwischen unter die Haube gekommen ist oder ob - wie bei Qiu Xiaolong - der gutmütige Yu endlich eine Wohnung gefunden hat, in der er die Küche nicht mehr mit fünf anderen Familien teilen muss. In Shanghai findet der alte Huang, ein verdienter Modellarbeiter, am frühen Morgen vor dem Shanghaier Konservatorium die Leiche einer jungen Frau. Die Tote trägt auf der nackten Haut... – weiterlesen (Rezension vom 10. September 2009)
 
Qiu Xiaolong: Tödliches Wasser Qiu Xiaolong: Tödliches Wasser
Genosse Parteisekretär Zhao ist auch nach seiner Pensionierung ein einflussreicher Mann. Zhaos überraschendes Angebot Inspektor Chen seinen Platz im feudalen Erholungssheim für Politkader abzutreten, kann Chen kaum ablehnen. Zhao schuldet Chen noch einen Gefallen und hält die gegenseitige Verpflichtung mit seiner großzügigen Geste lebendig. Chen bezieht innerhalb des Kurheims in Wuxi direkt am Taihu- See eine eigene Villa mit mehreren Räumen. Der Ermittler der Abteilung für Spezialfälle... – weiterlesen (Rezension vom 07. Februar 2011)
 


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