Liste der Bücher
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Autor
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Titel
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Renate Ahrens: Hallo Claire - I miss you |
| Und Vokabeln lernen kann doch Spaß machen! Wer das Gegenteil behauptet, der hat noch nicht das Buch "Hallo Claire - I miss you" in Händen gehalten. Renate Ahrens, eine deutsche Autorin, die abwechselnd mal in Hamburg und mal in Dublin lebt, erzählt die Geschichte einer Mädchenfreundschaft zwischen Claire und Marie, die sich in Hamburg kennen gelernt, gemeinsam die Schulbank gedrückt haben... – weiterlesen (Rezension vom 16. Dezember 2005) |
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Renate Ahrens: In den Krallen der Katze |
| Niklas und Lenas Vater dreht am liebsten mit seinem südafrikanischen Kameramann Mr. Saunders, dem Vater der Geschwister Johnny und Julie. Beide Familien treffen sich aus Anlass der Dreharbeiten während der Sommerferien in New York. Die vorher gegangenen Abenteuer der vier "Detectives at Work" sind Rettet die Geparde und Vergiftete Muffins. Um der Schwüle der Großstadt zu entkommen, sollen... – weiterlesen (Rezension vom 05. Januar 2009) |
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Renate Ahrens: Rettet die Geparde! |
| Der 10-jährige Niklas lebt mit seiner Familie für drei Monate in Kapstadt, weil sein Vater dort einen Film dreht. Niklas und seine 8-jährige Schwester Lea werden in dieser Zeit zu Hause vom englischsprachigen Lehrer Philipp unterrichtet. Niklas tut sich sehr schwer mit dem Abschied von seinen Freunden in Hamburg. Doch das Schlimmste für ihn ist, dass seine neunmalkluge kleine Schwester leichter Englisch... – weiterlesen (Rezension vom 01. März 2008) |
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Renate Ahrens: SOS in Dublin! |
| Tobias ist auf dem Weg in die Ferien. Seine Mutter freute sich auf den lang ersehnten Urlaub bei ihrer Zwillingsschwester in Irland. Gemeinsam mit Tobias, Mamas neuem Lebensgefährten Stefan und dem kleinen Henrik geht es zu Tante Anna, Onkel Jonathan und ihren Kindern Emily und David. Onkel und Cousine sind leidenschaftliche Segler, während Emilys Bruder Jonathan nur ungern segelt. Tobias ist sehr... – weiterlesen (Rezension vom 02. August 2009) |
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Renate Ahrens: Vergiftete Muffins |
| Leas und Niklas Vater will in London einen Film drehen. Für kurze Zeit leben die Hamburger deshalb in der britischen Hauptstadt. Kameramann ist der Vater von Juli und Johnny, mit denen die Kinder in Rettet die Geparde gemeinsam ein aufregendes Abenteuer in Südafrika erlebten. Zur Freude der Kinder begleiten Julie und Johnny ihren Vater nach England. Die Geschwister aus Südafrika sprechen Deutsch und... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juli 2008) |
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Iris Alanyali (Biografie): Der Teufel trägt Pampers. Mein neues Leben in Amerika |
| Iris Alanyali, deutsche Journalistin mit türkischen Eltern, hat einen Amerikaner geheiratet und ist zu ihm in die USA gezogen. Mit Gedanken an Sex and the City und Desperate Housewives im Hinterkopf stellt die werdende Mutter bald fest, dass in den USA selbst das Kinderkriegen in anderen Dimensionen als im beschaulichen Europa verläuft. Beim Einkauf der Babyausstattung arbeiten sich die zukünftigen... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2008) |
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Iris Alanyali (Biografie): Die blaue Reise und andere Geschichten meiner deutsch-türkischen Familie |
| "Woher sprichst du denn so gut türkisch?" wird die Journalistin Alanyali in Istanbul gefragt.
"Für eine Türkin ist dein Deutsch ziemlich gut!", heißt es in Berlin. Als Tochter eines türkischen Vaters und einer deutschen Mutter kennt sie sich in der türkischen Psyche aus. Der türkischen? "Ich bin ein Türkenschwabe" findet ihr Vater. In der Erzähltradition des Nasreddin... – weiterlesen (Rezension vom 24. September 2006) |
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Alma Alexander (Biografie): Die Drachenkaiserin |
| In ihrem phantastischen Roman verknüpft Alma Alexander die Schicksale von acht jungen Frauen, die durch einen Schwesternbund miteinander verbunden sind. In einem fernen asiatischen Kaiserreich lernen junge Frauen von ihren Müttern die Frauensprache jin-ashu und werden in den Bund der Herzensschwestern jin-shei eingeführt. Antian, die im Jahr des Büffels geborene, ungestüme Thron-Erbin, bittet Kito-Tai,... – weiterlesen (Rezension vom 01. Februar 2007) |
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Robin Alexander: Familie für Einsteiger |
| Die Zeit, in der junge Eltern vom Arbeitsplatz beurlaubt sind, um ihre Kinder zu betreuen, wird nicht mehr Urlaub genannt (früher hieß sie euphemistisch Mutterschaftsurlaub), sondern Elternzeit. Sollte da ein Zusammenhang mit der leicht angestiegenen Zahl junger Väter bestehen, die ihr Kind betreuen? Ob Mutter oder Vater - wer Tag und Nacht von einem kleinen Schrei-Bündel herumgescheucht wird, empfindet... – weiterlesen (Rezension vom 20. September 2007) |
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Volker Arzt: Als Deutschland am Äquator lag |
| Der Autor erklärt in einer märchenhaften Rahmenhandlung, wie sich die Erde gebildet hat. Ausgehend vom Stand von vor einigen hundert Millionen Jahren vor unser heutigen Zeitrechnung, beschreibt er, was für Tiere es damals gab, mit welchen Arten aus unseren Breiten sie zu vergleichen sind,... – weiterlesen (Rezension vom 15. August 2002) |
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Seyran Ates: Große Reise ins Feuer. Die Geschichte einer deutschen Türkin |
| Die kleine Seyran liebte die Geschichten, die in ihrer Großfamilie erzählt wurden. Es gab viel zu erzählen; denn ihr Großvater war mit drei Frauen verheiratet. Doch immer wenn die Sprache auf private und gesellschaftliche Konflikte kam, wenn die Worte Kurde oder Armenier fielen, wurden die Erwachsenen sonderbar schweigsam. Seyran - ihr Vorname bedeutet Feuer - dachte schon als kleines Mädchen logisch... – weiterlesen (Rezension vom 13. November 2006) |
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Paul Auster: Buch der Illusionen |
| Sehr gutes Buch. Erzählt wird die Geschichte David Zimmers, dessen Familie, d. h. seine Frau und die beiden gemeinsamen Kinder, tödlich verunglückt ist. Zimmer verkraftet diesen schlagartigen Verlust nicht, er droht dem Alkohol zu verfallen. Sein Leben nimmt erst wieder Sinn an, als er, Professor für vergleichende Literaturwissenschaft, sich mit Hector Mann beschäftigt, der als letzter Slapstick-Komiker... – weiterlesen (Rezension vom 18. Februar 2004) |
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Tash Aw (Biografie): Atlas der unsichtbaren Welt |
| Wenn sich in Indonesien die Erde leicht bewegt oder sich das Meer anders verhält als üblich, deuten viele die Veränderungen in der Natur als Vorzeichen für eine drohende Katastrophe. Nachdem General Sukarnos Soldaten Adams Adoptiv-Vater Karl verhaftet hatten, fielen Adam die schlechten Zeichen ein, die er im vorigen Jahr noch nicht richtig gedeutet hatte: die Insel Nusa Perdo, auf der Adam lebt, war... – weiterlesen (Rezension vom 31. August 2009) |
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Tash Aw (Biografie): Die Seidenmanufaktur Zur schönen Harmonie |
| Aus der Sicht seines Sohns Jasper wird die schillernde Figur Johnny Lim portraitiert, geboren 1920 in China als Lim Seng Chin, der von den Briten als Kuli für den Bergbau nach Malaysia geholt wurde. Jasper beschreibt zunächst sachlich wie ein Historiker, wie das Leben seines Vaters verlaufen sein könnte, und ergänzt historische Fakten mit eigenen Erinnerungen. Johnny ist ein begabter Tüftler und... – weiterlesen (Rezension vom 17. März 2006) |
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Amon Barth: Breit. Mein Leben als Kiffer |
| Der Nachschlag: "Breit. Mein Leben als Kiffer" folgt einige Monate nach der Titelgeschichte des Spiegel über die "Seuche Cannabis" beim Rowohl-Verlag. Der Autor Amon Barth, der schon in der oben genannten Reportage aus dem Nähkästchen plauderte, beschreibt darin die geballte Lebenserfahrung seiner inzwischen 21 Jahre: mit 14 der erste Joint, mit 16 Dauerkiffer, mit 17 in der Psychiatrie.... – weiterlesen (Rezension vom 12. September 2006) |
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Angelika Bartram: Lilli oder Die Reise zum Wind |
| Eigentlich ist Lilli ja schon ein großes Mädchen. Eigentlich! Denn als ihre Eltern sie abends das erste Mal alleine in der Wohnung lassen wollen, da rutscht dem Mädchen das Herz doch mächtig in die Hose. Aber so richtig zu ihrer Angst stehen möchte Lilli dann doch nicht. Was würden Mama und Papa denken?!
Immerhin kann Lilli ihren Vater noch überreden, das Märchen vom windigsten aller Winde, von Giacomo... – weiterlesen (Rezension vom 20. Januar 2006) |
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Simon Beckett (Biografie): Die Chemie des Todes |
| David Hunter war einer der berühmtesten Rechtsmediziner Englands, als er nach einem schrecklichen Erlebnis seinen Beruf aufgegeben hat und in ein kleines Dorf nach Devonshire gezogen ist. Hier arbeitet er völlig zurückgezogen als Assistent des Landarztes. Doch nach ein paar Jahren wird diese Idylle jäh unterbrochen, als spielende Kinder eine Frauenleiche entdecken. Die Tote war Schriftstellerin und... – weiterlesen (Rezension vom 14. November 2008) |
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Simon Beckett (Biografie): Die Chemie des Todes |
| David Hunter, eine Londoner forensischer Anthropologe, den ein traumatisches Familiedrama aus seinem alten Leben ins verschlafene Manham flüchten lässt. Dort arbeitet in der ländlichen Anonymität in einer Hausarztpraxis mit Henry.
Er ist schon 3 Jahre in Manham und fühlt sich noch immer wie ein Fremder, als eine weibliche stark verweste Leiche im Wald gefunden wird. Wer ist sie und WER ist der Mörder?... – weiterlesen (Rezension vom 19. Mai 2008) |
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Simon Beckett (Biografie): Kalte Asche |
| Dr. Hunter ist am Weg nach London, zu Jenny, die er schon oft genug vertröstet hat. Doch er muss ihr wieder absagen. Er muss nach Runa, einem abgelegenen Inseldörfchen. Es wurde eine verbrannte Leiche gefunden.
Hunter ist nicht begeistert. Doch dort angekommen, lassen ihn die Überreste nicht unbeeindruckt.
Der Finder der Leiche ist ein pensionierter Polizist.
Langsam verstärkt sich der Eindruck... – weiterlesen (Rezension vom 26. Juli 2008) |
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Edith Beleites: Die Hebammen von London |
| Lilly absolviert bei der Landhebamme Mrs. Mansfield eine Ausbildung zur Hebamme. In ihrem dritten Lehrjahr hat sich die Sechzehnjährige zu einer umsichtigen, fürsorglichen Geburtshelferin entwickelt, über deren Unterstützung Mrs. Mansfield inzwischen sehr froh ist. Doch in Wickham in der englischen Grafschaft Derbyshire ist Unruhe unter den werdenden Müttern entstanden, seit ein neuer Arzt recht aggressiv... – weiterlesen (Rezension vom 20. Mai 2009) |
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Eric Berne: Spiele der Erwachsenen |
| Mehr als nur Spiele
Das Buch ist klar strukturiert und beginnt nach einer erklärenden Einleitung mit der Vermittlung der benutzten Analysemethoden. Aufbauend auf diesem notwendigen Basiswissen werden die untersuchten Spiele in zwölf Gruppen aufgeteilt und ihre Techniken/Raffinessen beschrieben. Auch hier wieder eine klare, leicht nachvollziehbare Struktur, ein hilfreiches Konzept, das auch Ähnlichkeiten... – weiterlesen (Rezension vom 13. April 2005) |
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Rüdiger Bertram: Knastkinder |
| Jonathans Vater stammt von den Philippinen und lebt seit Jahren mit seiner deutschen Frau in Deutschland. Beim ersten Besuch in der Heimat nach 18 Jahren will er Frau und Sohn natürlich alle Orte seiner Kindheit zeigen und alle Verwandten besuchen. Gegen das ausdrückliche Verbot seiner Eltern verlässt der 12-jährigen Jonathan allein das Hotel in Manila. Jonathan fühlt sich als Großstädter, sein Vater... – weiterlesen (Rezension vom 02. Juni 2009) |
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Frank Beuster: Die Jungen-Katastrophe. Das überforderte Geschlecht |
| "Achte auf deine Gedanken..." mit dieser Weisheit aus dem Talmud führt Frank Beuster - Vater von zwei Söhnen, Lehrer, Vertrauenslehrer und Seminarleiter - in sein Thema ein und kommt im Verlauf des Buches immer wieder darauf zurück. Anschauliche Beispiele aus der Praxis illustrieren die Lebensbedingungen männlicher schulpflichtiger Deutscher.
Die nackten Fakten: 20% aller Mütter erziehen... – weiterlesen (Rezension vom 03. Februar 2006) |
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Ryan Boudinot: Sperm & Egg. Eine Liebesgeschichte |
| Für den Biologie-Unterricht sollten Cedar und seine Klassenkameraden Material zum Mikroskopieren mitbringen. Während die anderen Schüler Wassertropfen aus einem Tümpel auf ihren Objektträger tröpfeln, gibt es um Cedars Mikroskop herum einen kleineren Aufruhr - Cedar hat sein eigenes Sperma mitgebracht. Der Direktor verpasst Cedar einen Verweis; denn das Thema Sperma findet Mr. Warner für Vierzehnjährige... – weiterlesen (Rezension vom 03. Mai 2010) |
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Diane Broeckhoven: Ein Tag mit Herrn Jules |
| Alice liebt die halbe Stunde zwischen Wachwerden und Aufstehen. Die Bettwäsche ist warm, weich und umhüllt sie mit dem vertrauten Geruch ihres Mannes: "Ein Hauch von verflogenem Alkohol, Muskatnuss und altem Mann". Während Alice ihren Träumen nachhängt, steht Jules in der Küche und tut das, was er jeden Morgen tut: Er kümmert sich um das Frühstück. Und erst wenn der Duft des frisch gebrühten... – weiterlesen (Rezension vom 15. Oktober 2006) |
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