Liste der Bücher

Hier findest du die Rezensionen, die wir bisher auf Buchtips.net veröffentlicht haben. Mit Hilfe der Suche kannst du nach Autoren, Verlagen und Themengebieten suchen.

Suche
Titel:
Autor:
Verlag:
Genre:
Bewertung in Sternen:
Volltextsuche in den Rezensionen:
Suchformular verbergen


Neu: Add to Google

die 25 neuesten Bücher zeigen
Autor [Sortierung: A - Z :: Z - A] Titel [Sortierung: A - Z :: Z - A]
Traugott Giesen (Hg.): Kleiner Bruder 2013 Traugott Giesen (Hg.): Kleiner Bruder 2013
Nun habe ich den "Kleinen Bruder" schon zum dritten Mal erhalten und ich möchte ihn nicht mehr missen. Jenen von meinem ehemaligen Pfarrerkollegen Traugott Giesen herausgegebenen Gedichtekalender, den C.H. Beck vor zwei Jahren von dem aufgelösten Verlag Langewiesche -Brandt übernommen hat, um ihn weiterzuführen. Für jeden Monat des Jahres 2013 hat Giesen wieder zwei Gedichte aus dem großen... – weiterlesen (Rezension vom 13. Januar 2013)
 
Peter Beinart: Die amerikanischen Juden und Israel. Was falsch läuft Peter Beinart: Die amerikanischen Juden und Israel. Was falsch läuft
Als das vorliegende Buch des amerikanischen Journalisten und Politikwissenschaftlers Peter Beinart 2012 unter dem Titel "The Crisis of Zionismn" in den USA erschien, löste es unter den Juden Amerikas und den Israel wohl gesonnenen politischen Kräften des Landes eine heftige Debatte aus, denn er übt insbesondere an den amerikanischen jüdischen Organisationen eine scharfe Kritik. Sie stellten... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juni 2013)
 
Gerd Blum: Giorgio Vasari Gerd Blum: Giorgio Vasari
Dieses sehr empfehlenswerte Buch des jungen Münsteraner Kunsthistorikers leistet ein Dreifaches: es ist auf der einen Seite eine sehr detaillierte und materialreiche Biographie von Giorgio Vasari, dem Mann, der die Renaissance "erfand". Gleichzeitig ist das Buch eine ganz hervorragende Kunstgeschichte einer Epoche, die die Kunst prägen sollte bis auf den heutigen Tag und die der Menschheit... – weiterlesen (Rezension vom 10. Juni 2011)
 
Gian Domenico Borasio: Über das Sterben Gian Domenico Borasio: Über das Sterben
"Was uns allen zu wünschen ist, ist ein nüchterner und gelassener Blick auf die eigene Endlichkeit. Dies erfordert eine ruhige und wiederholte Reflexion, am besten im Dialog mit den Menschen, die uns am nächsten stehen. Das passiert leider im Leben eher selten, und wenn, dann oft sehr spät. Nehmen wir uns die Zeit dafür." Sich diese Zeit zu nehmen, dazu lädt der 1962 geborene Lehrstuhlinhaber... – weiterlesen (Rezension vom 30. September 2011)
 
Ferdinand Bordewijk: Bint Ferdinand Bordewijk: Bint
Einen "Meister des Bizarren und Unausweichlichen" hat der niederländische Schriftsteller Cees Nooteboom den 1965 verstorbenen Schriftsteller Ferdinand Bordewijk genannt, dessen Bücher in seinem Heimatland bis in diese Tage zum Teil schon in der 40. Auflage gedruckt werden und fest im Lehrplan der dortigen Schulen verankert sind. Der C.H. Beck Verlag hat vor einigen Jahren den in den Niederlanden... – weiterlesen (Rezension vom 20. Februar 2013)
 
Diane Broeckhoven: Kreuzweg Diane Broeckhoven: Kreuzweg
Ihre kleinen Bücher "Ein Tag mit Jules" und "Eine Reise mit Alice" haben mich vor Jahren begeistert und bewegt. Als ich das neue Buch von Diane Broeckhoven in die Hand nahm, erinnerte ich mich vor allem an den lyrischen Schluss der "Reise mit Alice", einem wunderbaren, sensiblen und zarten Buch über das Alter und seine Würde. Eine Hommage war das an die Liebe, die den... – weiterlesen (Rezension vom 18. Januar 2013)
 
Michael von Brück, Regina von Brück: Leben in der Kraft der Rituale Michael von Brück, Regina von Brück: Leben in der Kraft der Rituale
Man muss schon den Untertitel des vorliegenden Buches genau beachten, um nicht einen Fehlkauf zu machen. Es geht um "Religion und Spiritualität in Indien", wo sich das Ehepaar von Brück seit fast drei Jahrzehnten immer wieder in einem bekannten Ashram aufhält und dort mit dem spirituellen Lehrer Swami Nityananda Giri viele Gespräche geführt hat. Indem die beiden Autoren genau beschreiben... – weiterlesen (Rezension vom 27. Mai 2011)
 
Johann Hinrich Claussen: Gottes Häuser Johann Hinrich Claussen: Gottes Häuser
Wer hat nicht schon einmal folgende Erfahrung gemacht: man ist im Urlaub und im Rahmen des Bummels durch die Stadt XY besucht man auch die eine oder andere mehr oder weniger berühmte Kirche. Staunend geht man schweigend durch die kühlen Räume, steht fassungslos vor den riesigen Säulen, Mauern und Kapitellen und fragt sich: wie haben die das damals alles so hin bekommen? Aber auch: was hat das alles... – weiterlesen (Rezension vom 27. September 2011)
 
György Dalos: Gorbatschow. Mensch und Macht György Dalos: Gorbatschow. Mensch und Macht
György Dalos ist schon als ganz junger Mann in seinem Geburtsland Ungarn lange vor dem Fall des Eisernen Vorhangs als Oppositioneller hervorgetreten. Seine zuerst bei Rotbuch in Berlin erschienenen kleinen Bücher zeigten ihn als mutigen und luziden Beobachter und Kritiker eines Systems, das in Ungarn schon immer etwas offener war als etwas in der DDR oder in der UdSSR. Seit langem schon lebt er... – weiterlesen (Rezension vom 26. November 2011)
 
Sybille Ebert-Schifferer: Caravaggio Sybille Ebert-Schifferer: Caravaggio
Der vorliegende prächtig ausgestattet Band ist ein besonders empfehlenswertes Beispiel moderner kunstgeschichtlicher Darstellung. Sybille Ebert-Schifferer erzählt dort nicht nur das erfolgreiche und später sehr umstrittene Leben Caravaggios, der um 1600 im Rom durch seine Malerei großes Aufsehen erregte und für spätere Kunstepochen eine unschätzbare Wichtigkeit bekam. Sie ordnet das Werk Caravaggios... – weiterlesen (Rezension vom 30. Juni 2011)
 
Joschka Fischer, Fritz Stern: Gegen den Strom. Ein Gespräch über Geschichte und Politik Joschka Fischer, Fritz Stern: Gegen den Strom. Ein Gespräch über Geschichte und Politik
Vor genau drei Jahren erschien eine Mitschrift eines Gesprächs zwischen dem jüdischen Historiker Fritz Stern und Helmut Schmidt. Es war das beste Stück Geschichtsschreibung und zeitgenössischer Politik- und Weltanalyse, die ich seit langem gelesen hatte. Ohne noch irgendjemandem verpflichtet zu sein außer der eigenen Meinung und dem eigenen Gewissen, parlierten die beiden in einem lebendigen Gespräch,... – weiterlesen (Rezension vom 01. März 2013)
 
Catalin Dorian Florescu: Jacob beschließt zu lieben Catalin Dorian Florescu: Jacob beschließt zu lieben
Dieser wunderbare, geradezu epische Roman beginnt wie eine Schelmengeschichte. Weil er in der Zeitung ein Bild einer Frau gesehen hat, von der im nebenstehenden Artikel berichtet wird, dass sie nach langem Aufenthalt in Amerika zurückgekehrt sei in ihren Heimatort Triebswetter im rumänischen Banat und nun trotz ihres für eine Heirat schon fortgeschrittenen Alters einen Mann suche zwecks Familiengründung... – weiterlesen (Rezension vom 21. Mai 2011)
 
David Foenkinos: Souvenirs David Foenkinos: Souvenirs
"Am Tag, als mein Großvater starb, regnete es so stark, dass man nahezu nichts mehr erkennen konnte." Mit diesem Satz und dem kräftigen Bild beginnt der französische Schriftsteller David Foenkinos sein neues Buch "Souvenirs", das, ähnlich wie seine Vorgänger, in Frankreich sofort nach seinem Erscheinen in die Bestsellerlisten schoss. Wie kann man, angesichts des Todes überall,... – weiterlesen (Rezension vom 19. August 2012)
 
Eli Friedländer: Walter Benjamin. Ein philosophisches Porträt Eli Friedländer: Walter Benjamin. Ein philosophisches Porträt
Es wäre eine interessante Frage, was aus dem unvollendeten Werk des jüdischen Kulturkritikers und Philosophen Walter Benjamin geworden wäre, hätte er nicht aus Angst vor seinen faschistischen Häschern und dem Verdacht, der sich später als falsch herausstellte, er stünde kurz vor der Verhaftung, nach seiner schon gelungenen Flucht über die Pyrenäen seinem Leben ein Ende gesetzt. Besonders während der... – weiterlesen (Rezension vom 19. November 2013)
 
Francois Garde: Was mit dem weißen Wilden geschah Francois Garde: Was mit dem weißen Wilden geschah
Für diesen beeindruckenden Roman ist der 1959 geborene und als hoher Regierungsbeamter unter anderem auf Neukaledonien tätig gewesene Francois Garde in Frankreich mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem begehrten und für Debütanten so wichtigen "Prix Goncourt du premier roman". Er erzählt die wahre Geschichte eines französischen Matrosen namens Narcisse... – weiterlesen (Rezension vom 23. Februar 2014)
 
Peter Gemeinhardt: Antonius, der erste Mönch Peter Gemeinhardt: Antonius, der erste Mönch
In einer sehr lesenswerten Biographie nähert sich der Göttinger Kirchengeschichtler Peter Gemeinhardt dem Leben, der Lehre und der Legende des heiligen Antonius, der nicht nur von gläubigen und spirituellen Menschen aller Zeiten als der erste Mönch verehrt wird, sondern der mit seinem Leben und seinem Urbild der Askese auch in der Moderne unzählige Schriftsteller und Künstler inspiriert hat. Antonius... – weiterlesen (Rezension vom 06. Mai 2013)
 
Friedrich Wilhelm Graf: Götter global. Wie die Welt zum Supermarkt der Religionen wird Friedrich Wilhelm Graf: Götter global. Wie die Welt zum Supermarkt der Religionen wird
Die Bücher des evangelischen Systematikers Friedrich Wilhelm Graf gehören seit vielen Jahren zum Besten, was man unter Publikationen von deutschen Theologen finden kann. Und das hängt auch damit zusammen, dass er unter Bewahrung einer klaren Orientierung an die reformatorischen Erkenntnisse und biblischen Überlieferungen diese konfrontiert und ins Gespräch bringt mit aktuellen religiösen Entwicklungen... – weiterlesen (Rezension vom 29. März 2014)
 
Friedrich Wilhelm Graf: Kirchendämmerung Friedrich Wilhelm Graf: Kirchendämmerung
Man kann den Theologen Friedrich Wilhelm Graf zu Recht als einer der wichtigsten und bedeutendsten protestantischen Theologen deutscher Sprache der Gegenwart bezeichnen. Neben wichtigen und wegweisenden theologischen Fachbüchern hat Graf insbesondere in den vergangenen Jahren immer wieder sich in großen deutschen Zeitungen eingemischt mit zum Teil sehr kritischen Artikeln und Interviews über den Zustand... – weiterlesen (Rezension vom 20. Juli 2011)
 
Bernd Greiner: 9/11. Der Tag, die Angst, die Folgen Bernd Greiner: 9/11. Der Tag, die Angst, die Folgen
Bernd Greiner zählt durch seine Tätigkeit als Leiter des Arbeitsbereichs "Theorie und Geschichte der Gewalt" am Hamburger Institut für Sozialforschung" und als Professor für Philosophie und Geschichtswissenschaften an der Universität Hamburg und durch seine Veröffentlichungen zu den wichtigsten Wissenschaftlern, die internationale Gewalt-Phänomene untersuchen. Der sich nun bald zum... – weiterlesen (Rezension vom 05. Mai 2011)
 
Sabine Gruber: Stillbach oder Die Sehnsucht Sabine Gruber: Stillbach oder Die Sehnsucht
Manchen lässt seine Heimat nicht los. Herkunft, Sprache und Geschichte haben nicht selten großen Einfluss auf die Identität eines Menschen, der sich besonders zu Beginn der zweiten Lebenshälfte zu Wort meldet, aufdrängt, einfach ins Leben hineinruft. Und Gefühle hervorruft, nicht immer positive, aber so etwas wie Sehnsucht ist immer dabei. Sabine Grubers Hauptfiguren in ihrem neuen, bemerkenswerten... – weiterlesen (Rezension vom 08. August 2011)
 
Martina Hartmann: Karl der Großen und seine Zeit. Die 101 wichtigsten Fragen Martina Hartmann: Karl der Großen und seine Zeit. Die 101 wichtigsten Fragen
Dieses Buch über Karl den Großen und seine Zeit ist ähnlich wie auch die anderen Bücher aus der Beck-Reihe "Die 101 wichtigsten Fragen" auf das Beste geeignet, dem an Geschichte, insbesondere an deutscher und mittelalterlicher Geschichte interessierten Zeitgenossen einen schnellen und dennoch wissenschaftlich fundierten Überblick zu geben. Aber auch die, die mit dem bedeutenden Frankenherrscher... – weiterlesen (Rezension vom 29. März 2014)
 
Ulrich Herbert: Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert Ulrich Herbert: Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert
Das vorliegende Buch des renommierten Historikers Ulrich Herbert, der auch unter den Mitgliedern seiner Zunft im Ausland ein sehr hohes Ansehen genießt, ist ein Mammutwerk, vor dem man dennoch trotz seiner 1250 Druckseiten ( der Rest besteht aus den Anmerkungen und dem ausführlichen Literaturverzeichnis) nicht zurückscheuen sollte. Insbesondere dann nicht, wenn man als im 20. Jahrhundert geborener... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juli 2014)
 
Alon Hilu: Das Haus der Rajanis Alon Hilu: Das Haus der Rajanis
Dieser Roman des 1972 in Jaffa geborenen israelischen Schriftstellers Aloin Hilu hat in seiner Heimat nach seinem Erscheinen 2008 großes Aufsehen erregt und eine leidenschaftliche Debatte ausgelöst über die Bedeutung der jüdischen Kolonisation lange vor der Gründung des Staates Israel und über die unterschiedlichen Sichtweisen, die Juden und Palästinenser bis auf den heutigen Tag über die historischen... – weiterlesen (Rezension vom 22. Januar 2012)
 
Wolfgang Huber: Ethik. Die Grundfragen des Lebens Wolfgang Huber: Ethik. Die Grundfragen des Lebens
Ethik ist seit langer Zeit sowohl eine Disziplin der Philosophie als auch der Systematischen Theologie. In beiden kennt sich der Autor des vorliegenden Werkes, der Theologe und ehemalige Ratsvorsitzende der EKD, Wolfgang Huber, sehr gut aus. Als Hochschullehrer, als Repräsentant der Protestanten in Deutschland und durch seine Mitarbeit in unzählige Ethikkommissionen hat er die Veränderung der Fragen,... – weiterlesen (Rezension vom 19. September 2013)
 
Olaf Jessen: Die Moltkes Olaf Jessen: Die Moltkes
Die hier vorliegende Familienbiographie einer deutschen Adelsfamilie, von Olaf Jessen hervorragend recherchiert und kenntnisreich geschrieben, wird nicht in der Lage sein, die Hype um den deutschen Adel fortzusetzen, die über die letzten beiden Jahre sich um die Person Karl-Theodor zu Guttenberg gerankt hat. Olaf Jessens Buch verfolgt die Geschichte einer deutschen Adelsfamilie über mehr als zweihundert... – weiterlesen (Rezension vom 03. September 2011)
 
58 Rezensionen gefunden [nächste Seite]
mehr über Winfried Stanzick hier

Buchtips.net 2002 - 2014  |  Kontakt  |  Impressum