Liste der Bücher
Hier findest du die Rezensionen, die wir bisher auf Buchtips.net veröffentlicht haben. Mit Hilfe der
Suche kannst du nach Autoren, Verlagen und Themengebieten suchen.
Neu:
|
die 25 neuesten Bücher zeigen |
|
Autor
[Sortierung: A - Z :: Z - A] |
Titel
[Sortierung: A - Z :: Z - A] |
 |
Annette McCleave: Zärtlich wie ein Krieger |
| Im inzwischen dritten Teil der Serie wird der Krieger Jamie Murdoch wird auf den Weg nach Japan geschickt, um dort nach einer weiteren geheimnisvollen dunklen Reliquie zu suchen. Murdoch, einer der Wächter der Seelen ist ein Mensch, der wegen seiner Sünden eigentlich im Fegefeuer schmoren sollte, aber von der etwas undurchsichtigen Herrin des Todes eine zweite Chance erhalten. Wenn sie fünfhundert... – weiterlesen (Rezension vom 12. März 2013) |
| |
 |
Thomas C. Boyle: Zähne und Klauen |
| "Er wusste nicht, wie es passiert war - mangelnde Voraussicht seinerseits, mangelndes Engagement, mangelnde Planung, mangelnde Rücklagen für schlechte Zeiten -, aber in rascher Folge verlor er seinen Job, seine Freundin und das Dach über dem Kopf, und eines Morgens erwachte er auf dem Gehsteig vor der Post." ("Hier kommt")
Mit solch faszinierender Spannung, die auf das Porträt... – weiterlesen (Rezension vom 14. Juli 2010) |
| |
 |
Martina Paura: Zwölf Männer hat das Jahr |
| Zuerst ist Pia sauer auf ihren Freund Stefan, der ihr zu Weihnachten eine Fritteuse geschenkt hat. Dann ist sie selbst das Opfer ihrer Wut, denn durch das Frittieren von Stefans Armbanduhr hat sie die Verlobung und auch die Beziehung zerstört. Und damit beginnt ein abenteuerreiches Jahr für Pia, die für das Frauenmagazin XX Horoskope schreibt, denn auch hier wird sich einiges ändern.
Um sich, Stefan... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2006) |
| |
 |
Herbjørg Wassmo: Zwischen zwei Atemzügen |
| Wenn man so unbedarft an ein Buch herangegangen ist, dass man nicht einmal den Klappentext gelesen hat, könnte zunächst der Eindruck einstehen, der Roman würde in den 70er-Jahren spielen.
Eine Familie ist von Russland in ein kleines litauisches Dorf gezogen, seit dem Tod des Vaters lebt die russisch-orthodoxe, streng gläubige Mutter mit ihren beiden Töchtern Dorte und Vera in großer Armut. Mehr geduldet... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2009) |
| |
 |
Cecelia Ahern: Zwischen Himmel und Liebe |
| Die Architektin Elisabeth hat ihr Leben vermeintlich fest im Griff. Neben der Arbeit kümmert sie sich um ihren Vater, ihre unzuverlässige Schwester und muss ihren sechsjährigen Neffen Luke erziehen. Dabei hat sie vergessen, anderen Menschen einen Platz in ihrem Leben zu geben. Das ändert sich, als sie Ivan kennen lernt. Sein Job ist es bester Freund zu sein. Zunächst kümmert er sich nur um Luke, doch... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2008) |
| |
 |
Cecelia Ahern: Zwischen Himmel und Liebe |
| Ein Buch in die Hand zu nehmen, das mit einer so großen Zartheit und so viel Einfühlungsvermögen geschrieben ist wie der neue Roman "Zwischen Himmel und Liebe" der irischen Autorin Cecelia Ahern, macht einfach Spaß.
Dabei ist das Leben der Protagonistin Elisabeth, einer erfolgreichen Innenarchitektin, alles andere als einfach: Sie hat einen mürrischen Vater, einen sechsjährigen Neffen,... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006) |
| |
 |
Miriam Kronstädter, Hans-Joachim Simm: Zwischen Himmel und Erde: Russische Erzählungen |
| In der vorliegenden Anthologie russischer Erzählungen legen die Herausgeber einen hervorragenden Überblick über die nun über zweihundertjährige russische Literatur vor. "Die russische Literatur hat in nur zwei jahrhunderten Werke - in allen literarischen Gattungen - hervorgebracht, die unverzichbar zum Kanon der Weltliteratur gehören. Politisch engagiert, mit genauen psychologischen Einsichten... – weiterlesen (Rezension vom 01. November 2003) |
| |
 |
Martin Schäuble: Zwischen den Grenzen. Zu Fuß durch Israel und Palästina |
| Zusammen mit Noah Flug hatte Martin Schäuble schon 2007 in dem beispielhaften Buch "Die Geschichte der Israelis und der Palästinenser" ein geteiltes und zerrissenes Land beschrieben. Damals schrieb ich dazu: "Der Konflikt um ‚Erez Israel’, wie es die Juden nennen, oder ‚Palästina’, wie es die Palästinenser bezeichnen, ist uralt. Es vergeht kaum ein Monat, wo nicht dieses umstrittene... – weiterlesen (Rezension vom 12. April 2013) |
| |
 |
Michael Wallner: Zwischen den Gezeiten |
| Inga arbeitet als Schreibkraft bei den Tommies. Kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs ernährt sie mit ihrer Stelle als Zivilangestellte der britischen Besatzungsarmee in Schleswig-Holstein sich und ihre Eltern. Ingas Arbeitsplatz liegt abgetrennt vom Alltagsleben der deutschen Nachbarn sorgfältig bewacht auf britischem Territorium, das alle Zivilangestellten jeden Tag nach Feierabend wieder verlassen.... – weiterlesen (Rezension vom 28. Dezember 2007) |
| |
 |
Sayed Kashua: Zweite Person Singular |
| Mit großem Geschick und literarischem Können verwebt der israelische Autor Sayed Kashua in seinem neuen Roman "Zweite Person Singular" die Geschichte zweier arabischer Israelis. Beide haben die, manchmal uneingestandene, große Sehnsucht, ihre arabische Herkunft zu verleugnen und so zu werden wie die anderen, die jüdischen Israelis. Schon in seinen beiden ersten Romanen, die vom großen Publikum... – weiterlesen (Rezension vom 02. Februar 2013) |
| |
 |
Mark Gartside: Zwei und zwei |
| Mit fünfzehn lernt Graham, Sohn einer Arbeiterfamilie in Mittelengland, seine große Liebe Charlotte kennen. Trotz der Standesunterschiede stehen die beiden zu ihren Gefühlen. Fünfzehn Jahre später lebt Graham mit seinem Sohn Michael in einer alten Scheune, die er zusammen mit Charlotte renoviert hat. Nach ihrem plötzlichen Tod steht Graham allein vor der Aufgabe, Michael zu erziehen. Dabei sieht er... – weiterlesen (Rezension vom 23. März 2013) |
| |
 |
Perihan Magden: Zwei Mädchen. Istanbul-Story |
| "OK Behiye, egal ob du fröhlich oder traurig bist, du bist immer extrem." Behiye liebt niemanden, schämt sich für alles und jeden und ist einfach unberechenbar. Die rothaarige Schülerin aus Istanbul hat die Schule abgeschlossen und könnte sich für die Universität bewerben. Behiye konnte einen der knappen und kostspieligen Plätze in einem Vorbereitungskurs ergattern, um dort ihre Chancen... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juli 2008) |
| |
 |
Guiseppe Pontiggia: Zwei Leben |
| Was ein paar Sekunden Sauerstoffmangel bei der Geburt ausmachen können, weiß in der Theorie jeder. In der Praxis verändern diese paar Sekunden das Leben eines Kindes und das seiner Familie völlig. Und noch immer rufen behinderte Menschen Befremden, Ablehnung und Feindseligkeit hervor, und nur wenige haben im täglichen Leben Kontakt mit Behinderten. Wie es ist, ein behindertes Kind zu haben, erzählt... – weiterlesen (Rezension vom 12. September 2004) |
| |
 |
David Nicholls: Zwei an einem Tag |
| Am 15. Juli 1988 beenden Emma Morley und Dexter Mayhew ihr Studium. Nach ihrer Examensfeier landen die beiden 20-Jährigen in Emmas Bett in einer Edinburgher Studentenbude. Sowohl Emma als auch Dexter spüren, dass sie einander mehr bedeuten, dennoch entwickelt sich aus dem One-Night-Stand keine Beziehung. Aber sie beschließen Freunde zu bleiben - was ihn über lange Jahre hinweg auch gelingt.
Während... – weiterlesen (Rezension vom 09. Februar 2010) |
| |
 |
David Nicholls: Zwei an einem Tag |
| Emma Morley und Dexter Mayhew sind zwanzig, als sie am 15.Juli 1988 ihren Abschluss machen und die Nacht durchfeiern. Am nächsten Morgen trennen sich ihre Wege. Doch wo werden die beiden in den nächsten Jahren stehen? In jedem Kapitel wird jeweils der nächste 15.Juli ins Visier genommen - über einen Zeitraum von zwanzig Jahren. Nach und nach entwickeln sich die Leben der beiden auf unterschiedliche... – weiterlesen (Rezension vom 06. Dezember 2011) |
| |
 |
Wilfried Wruck: Zur Ruhe kommst du, Adrian Brügge, nie. Eine Lebensbeschreibung. |
| Hätte Wilfried Wruck diese "Lebensbeschreibung" in eine Elegie gefasst, wäre eine gute Elegie entstanden; so ist’s ein mäßiger, romanhafter Bericht geworden, unentschieden zwischen Autobiografie, Mein-Leben-am-Wendepunkt-Literatur ("Stehe ich noch zu meiner Tätigkeit als Beamter?"), Nachruf und Liebeserklärung an seinen Sohn Meinhard ("Aus einem zarten Wesen entwickelte sich... – weiterlesen (Rezension vom 10. Februar 2004) |
| |
 |
Sujata Massey: Zuflucht im Teehaus |
| Die junge Rei Shimura, die halb Amerikanerin und halb Japanerin ist, lernt den Handel mit Antiquitäten von seiner gefährlichsten Seite kennen: Im Auftrag der ehrwürdigen Familie Mihori aus Tokio, der einige der angesehensten Priester des Zentralbuddhismus entstammen, soll Rei eine ganz besondere Rarität ersteigern.
Zu spät entdeckt die clevere Hobbydetektivin, dass sie eine Fälschung erstanden hat... – weiterlesen (Rezension vom 23. August 2005) |
| |
 |
Johannes Groschupf: Zu weit draußen |
| Starker Tobak - das wird schon beim Lesen des Buchumschlages klar. "Zu weit draußen" ist der erste Roman des 1963 in Braunschweig geborenen Journalisten Johannes Groschupf, und darin erzählt er seine eigene Geschichte: nach einem Hubschrauberabsturz als einziger aus dem brennenden Wrack zu entkommen, während alle anderen Insassen sterben. Kühl und distanziert, mit sorgsam ausgewählten Worten... – weiterlesen (Rezension vom 12. September 2006) |
| |
 |
Lily Brett: Zu viele Männer |
| Ruth Rothwax ist die Tochter jüdischer Eltern, die den Holocaust überlebt haben. Die 43-Jährige ist eine typische, leicht neurotisch agierende Frau, die in New York lebt. Ungewöhnlich ist ihr Beruf - mit dem sie gutes Geld verdient: Ruth Rothwax schreibt Briefe für andere Leute.
Ihre Mutter ist vor einigen Jahren verstorben, ihr Vater Edek lebt in Melbourne. Ruth beschließt, ihren Vater zu einer... – weiterlesen (Rezension vom 09. Februar 2010) |
| |
 |
Alice Munro: Zu viel Glück |
| Sie gilt schon seit langem als eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen der Gegenwart und wurde auch immer wieder im Zusammenhang mit dem Literaturnobelpreis als eine veritable Kandidatin genannt.
Die Rede ist von der 1931 in Ontario geborenen Autorin Alice Munro, deren Erzählungsbände in ihrem Heimatland Kanada und in der gesamten angelsächsischen Welt jedes Mal Rekordauflagen erzielen. Hierzulande... – weiterlesen (Rezension vom 26. Mai 2011) |
| |
 |
Sybil Gräfin Schönfeldt: Zu Tisch, Zu Tisch |
| Essen und Trinken im 20. Jahrhundert
In 10-Jahres Schritten vollzieht Sybil Gräfin Schönfeldt eine literarische Reise der besonderen Art. Das Essen und die Essgewohnheiten sind es, denen sie ihr Augenmerk widmet und dem Leser dadurch ganz besondere, teils längst vergessene, Eindrücke des kulinarischen Lebens der letzten gut 100 Jahre.
Eine Zeitspanne, in der sich in teils rasantem Tempo der... – weiterlesen (Rezension vom 24. Januar 2011) |
| |
 |
Kathy Lette: Zu gut für diese Welt |
| Kathy Lettes überaus humorvoller Roman "Zu gut für diese Welt" unterhält bis zur Unglaublichkeit. Mit sexisitsch sprühendem, politisch temporeichem, sehr makabren, teils sarkastischen Witz werden die Abgründe der Beziehung zwischen (Ehe)Frau und (Ehe)Mann beäugt. Kein Kapitel bleibt ohne dieses-Buch-ist-für-Leser-unter-18-Jahren-nicht-geeignet-Stelle.
Beispiel: "Ich habe den Eindruck,... – weiterlesen (Rezension vom 10. Februar 2004) |
| |
 |
Isabel Allende: Zorro |
| Welch ein fulminantes Hörvergnügen!
An diesem Hörbuch stimmt einfach alles - die Erzählung, Sprache, Spannung!
Isabel Allende erzählt von der Geburt Zorros, seinem "Milchbruder" Bernardo, Zorros indianischer Mutter, der Grossmutter, die Heilerin, die über ihn wacht.
Wir bekommen die Leidensgeschichte der Indianer während der Kolonisation Spaniens erzählt, erfahren von den Missionsstationen,... – weiterlesen (Rezension vom 25. Januar 2007) |
| |
 |
Sandra Hughes: Zimmer 307 |
| Der dritte Roman der Schweizer Schriftstellerin Sandra Hughes "Zimmer 307" erzählt die verstörende Geschichte einer jungen Frau namens Felicitas. Sie arbeitet als Empfangsdame in einem Hotel, als eines Tages ein ihre Sinne sofort betörender Mann vor ihr steht und das Zimmer 307 verlangt. Dieser Domenico Salatina besetzt all ihre Gedanken und Gefühle. Sie kann an nichts anderes mehr denken.... – weiterlesen (Rezension vom 24. August 2012) |
| |
 |
Astrid Ruppert: Ziemlich beste Freundinnen |
| Die 1964 im Saarland geborene, in Fulda aufgewachsene und mit Mann und Tochter in Wiesbaden lebende Autorin studierte Anglistik und war vor ihrer schriftstellerischen Karriere als Dramaturgin und Redakteurin bei verschiedenen Fernsehprojekten tätig. Dazu zählen Lily-Schönauer-Verfilmungen ebenso wie Traumhotel-Folgen. In den vergangenen zehn Jahren wirkte sie an über 40 TV-Serien und -Filmen mit, bei... – weiterlesen (Rezension vom 14. Mai 2013) |
| |
 |
Philippe Pozzo di Borgo: Ziemlich beste Freunde |
| Nach dem überwältigenden Erfolg des gleichnamigen Films wollten so viele Menschen mehr über die Lebensgeschichte von Philippe Pozzo di Borgo erfahren, dass er seine schon 2002 in Frankreich unter dem Titel "Le second souffle" ("Der zweite Atem") erschienene Autobiographie nun noch einmal veröffentlicht. Er hat den bewegenden und erschütternden Text unverändert gelassen und dem... – weiterlesen (Rezension vom 22. April 2012) |
| |
 |
Frederik Hetman: Zeitenwende |
| Frederik Hetman, mit bürgerlichem Namen Hans-Christian Kirsch, starb im Juni 2006. Der 1934 in Breslau geborene Schriftsteller veröffentlichte unter seinem Geburtsnamen einige wenige Romane und Sachbücher, unter seinem Pseudonym wurde er jedoch weltweit bekannt. Für seine Jugendbücher wurde er mit vielfachen Preisen ausgezeichnet, und auch als Autor zahlreicher Biografien sowie als Experte für irische... – weiterlesen (Rezension vom 07. Januar 2007) |
| |
 |
Renate Ahrens: Zeit der Wahrheit |
| "Zoe", das ist das letzte Wort, das Pias Vater kurz vor seinem Tod sagt. Und dieses eine Wort stürzt Pia in tiefe Verwirrung.
Warum erinnert sich ihr Vater in der Stunde seines Todes an ihr ehemaliges Kindermädchen in Südafrika? Warum war die Zeit in Afrika nach der Rückkehr der Familie nach Deutschland ein Tabuthema? Was ist damals wirklich geschehen? Pia kann sich kaum erinnern, schließlich... – weiterlesen (Rezension vom 30. Oktober 2003) |
| |
 |
Cecelia Ahern: Zeit deines Lebens |
| Im Mittelpunkt des Lebens von Lou Suffern steht die Arbeit. Er ist so beschäftigt, dass er sein Umfeld kaum noch wahrnimmt. Er vergisst den 70. Geburtstag seines Vaters, betrügt seine Ehefrau und hat seinem Sohn nicht einmal die Windeln gewechselt. Lous Leben ändert sich schlagartig, als er den Obdachlosen Gabe kennenlernt, dem er sich schnell verbunden fühlt. Er besorgt Gabe einen Job in seiner Firma.... – weiterlesen (Rezension vom 04. Juli 2010) |
| |
 |
Hallgrimur Helgason: Zehn Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen |
| Hallgrimur Helgason ist einer der zahlreichen hervorragenden Schriftsteller, die die nordische Insel Island mit ihren gerade mal 320 000 Einwohnern in den letzten Jahrzehnten hervorgebracht hat. Unter ihnen ist er vielleicht der schillerndste und vielseitigste Künstler, denn er schreibt nicht nur Romane, sondern er arbeitet nach Ausbildungen an der Hochschule für Kunst und Kunstgewerbe in Reykjavik... – weiterlesen (Rezension vom 25. September 2011) |
| |
 |
Hardy Krüger: Zarte Blume Hoffnung |
| Hardy Krüger braucht man wohl kaum vorzustellen, denn er war nicht nur einer der ersten deutschen Weltstars im internationalen Filmgeschäft und präsentierte im Fernsehen einem Millionenpublikum seine "Weltenbummler"-Reportagen, sondern hat sich auch als Schauspieler und Schriftsteller ("Schallmauer", "Wanderjahre", etc.) betätigt. Nun hat des agile Multitalent sein erstes... – weiterlesen (Rezension vom 08. Januar 2007) |
| |
 |
Lars Saabye Christensen: Yesterday |
| "Yesterday" beginnt im Frühling 1965 mit dem Kapitel "I feel fine" und endet im Sommer/Winter 1972 mit "Love me do".
Schon jetzt ahnt jeder Beatles-Fan, dass die britische Kultband in diesem Roman eine Rolle spielt. Dass es eine extrem wichtige Rolle ist, begreift der Leser, der noch nicht durch Titel und Klappentext hellhörig geworden ist, spätestens nach 100 Seiten.... – weiterlesen (Rezension vom 22. Juli 2010) |
| |
 |
Norbert Scheuer: Überm Rauschem |
| So wie in seinen letzten Büchern geht es im neuen Roman von Norbert Scheuer wieder um wichtige Lebensthemen, um gelungenes und nicht gelungenes Leben. Und es geht wieder im die Eifel und im den 10 000-Einwohnerort Kall, den Heimatort Scheuers und auch des Protagonisten. Scheuer hat seit seinem Debüt als Schriftsteller 1994 immer wieder jenen Ort und seine Menschen beschrieben, jenen Ort seiner Kindheit,... – weiterlesen (Rezension vom 30. November 2011) |
| |
 |
Mark Watson: Überlebensgroß |
| Dominic verbringt seine berufliche Zeit damit, die glücklichsten Tage anderer Menschen festzuhalten - er ist Hochzeitsfotograf. Auf einer dieser Hochzeiten lernt er seine Frau Loreen kennen, mit der er sich ein bescheidenes Leben aufbaut. Doch Dominic wird von einer Sehnsucht getrieben. Einer Sehnsucht, die ihn langsam zu zerstören beginnt. Immer wieder versucht er, seine Scheinwelt aufrechtzuerhalten,... – weiterlesen (Rezension vom 31. Dezember 2012) |
| |
 |
Patricia Radda: Überbrücken |
| Lesen ist für mich ein Aufsaugen von Geschichten, die schon geschrieben wurden. Der Satz stammt nicht von mir, sondern von der 1989 geborenen Patricia Radda, man kann ihn auf lovelybooks.de in dem mit ihr geführten Interview nachlesen. Allerdings hat Radda formuliert, was ich tagtäglich mache. Das können reale Geschichten sein oder erfundene, real gehaltene oder zusammenfantasierte. Einen seitenstarken... – weiterlesen (Rezension vom 14. Februar 2013) |
| |
 |
Achill Moser: Über die Alpen nach Italien |
| Achill Moser ist bisher schon durch viele Veröffentlichung bekannt gewordne als "leidenschaftlicher Fußgänger". Schon 2008 ist er auf den Spuren Heinrich Heines gewandelt und hat dies in dem Buch "Nimm nur mit, was du tragen kannst. Auf den Spuren Heinrich Heines durch den Harz".
Nun hat er sich den Traum vieler Väter erfüllt, und ist mit seinem Sohn, kurz bevor der für immer... – weiterlesen (Rezension vom 18. August 2011) |
| |
 |
Nikos Dimou: Über das Unglück, ein Grieche zu sein |
| Auf ein solches Buch hat man in Europa gewartet. Neben den eindrucksvollen Interviews, die der in Deutschland sehr beliebte Schriftsteller Petros Markaris in den letzten beiden Jahren zum finanziellen und volkswirtschaftlichen Abstieg Griechenlands gab (mit "Faule Kredite" hat er dem Thema ein ganzes Buch gewidmet) ist der hier nun zum ersten Mal auf Deutsch vorliegende Aphorismenband des... – weiterlesen (Rezension vom 17. Februar 2012) |
| |
 |
Sandro Veronesi: XY |
| Der neue Roman von Sandro Veronesi ist nichts für zartbesaitete Seelen, aber auch nichts für Leser, die Thriller lieben ohne tiefgehende Reflexion. Dieser Roman beginnt mit seiner Handlung zwar zunächst wie ein Thriller. In einem verschneiten italienischen Bergdorf werden eines Tages die Leichen von elf Touristen gefunden. Was der Priester Don Ermete deutlich gesehen hat, als er als einer der ersten... – weiterlesen (Rezension vom 24. November 2011) |
| |
 |
Sandro Veronesi: XY |
| Verwirrung in und um San Guida
"Warum weiß ich, was richtig ist und tue trotzdem weiter das Falsche? Ohne auch nur ein bisschen zu kämpfen - tue ich das Falsche."
Ein philosophische, tief grüblerische Frage ist es, welche die Psychoanalytikerin Giovanna sich selber stellt. Zu einem Zeitpunkt, zu dem das, was man im Buch als Handlung bezeichnen könnte, doch schon um einiges fortgeschritten... – weiterlesen (Rezension vom 04. September 2011) |
| |
 |
Sarah Challis (Biografie): Wüstenherz |
| Emilys Großtante Mary ist in hohem Alter verstorben. Marys Vermögen erbt ihre Freundin und langjährige Vertraute Beryl Timmis, die damit einen Platz im Altenheim finanzieren kann. Doch Großtante Mary hat auch an die junge Generation gedacht: Neffe Will bekommt eine Kiste Schampus, die Nichten Emily und Clementine werden beauftragt, auf Emilys Kosten nach Mali zu reisen und dort Emilys Asche in der... – weiterlesen (Rezension vom 28. Mai 2008) |
| |
 |
Raquel J. Palacio: Wunder |
| "Ich heiße übrigens August. Ich werde nicht beschreiben, wie ich aussehe. Was immer ihr euch vorstellt - es ist schlimmer."
So stellt sich die ich-erzählende Hauptperson des hier vorliegenden Romandebüts der in New York lebenden Amerikanerin Raquel J. Palacio selbst seinen jungen Lesern vor. August ist zehn Jahre alt und lebt mit seinen Eltern und seiner großen Schwester Via in New York.... – weiterlesen (Rezension vom 15. Februar 2013) |
| |
 |
Horst Bienek: Workuta |
| Der Schriftsteller Horst Bienek war mit seiner vierbändigen oberschlesischen Chronik "Gleiwitz" mit den Bänden "Die erste Polka" (1975), "Septemberlicht" (1977), "Zeit ohne Glocken" (1979) und "Erde und Feuer" (1982) einer meiner Lieblingsschriftsteller in den Jahren meines Studiums. Ich wusste damals auch von seiner Verhaftung und Internierung in einem... – weiterlesen (Rezension vom 16. Februar 2013) |
| |
 |
Gila Lustiger: Woran denkst du jetzt |
| Der neue Roman von Gila Lustiger erzählt von zwei sehr ungleichen Schwestern und ihrer schwierigen Beziehung. Aber es ist viel mehr als eine reine Frauengeschichte. Gila Lustiger gelingt es, auf eine sehr feinfühlige und dennoch sich von ihren Hauptpersonen auch distanzierenden Weise zu beschreiben, was geschieht, wenn plötzlich und unvorbereitet ein ganzes Leben auf dem Prüfstand steht. Ein Leben... – weiterlesen (Rezension vom 24. August 2012) |
| |
 |
Ann-Marie MacDonald (Biografie): Wohin die Krähen fliegen |
| Die 8-jährige Madeleine kehrt 1962 mit ihren Eltern aus Deutschland nach Kanada zurück. Der Vater war bei den Kanadischen Streitkräften stationiert gewesen. Der Zweite Weltkrieg ist bei kanadischen Armee-Angehörigen noch sehr präsent; Kanada betrachtete sich damals als Teil Großbritanniens, das Verhältnis zum amerikanischen Nachbarn war kompliziert.
Vater MacCarthy wird auf dem Luftwaffenstützpunkt... – weiterlesen (Rezension vom 02. Februar 2010) |
| |
 |
Alexa Hennig von Lange (Biografie): Woher ich komme |
| Zum einen nutzt Alexa Hennig von Lange in ihrem inzwischen vierten Roman "Woher ich komme", betont plastische Sätze ("Meine Mutter sitzt vor dem Kuhstall, beißt auf der Hornhaut ihres Daumens herum." - "Nach dem Essen mäht Papa unseren Rasen. Kräftig muss er sich gegen die hellgrüne Nähmaschine stemmen, damit sich die verrostete Trommel mit den scharfen Klingen über den unebenen... – weiterlesen (Rezension vom 26. November 2003) |
| |
 |
Axel Hacke: Wofür stehst du? |
| Zwei Männer, beide schon etliche Jahre in ihrer zweiten Lebenshälfte, beide als Schriftsteller bzw. als Journalist an der Konstruktion und Dekonstruktion der öffentlichen Meinung beteiligt, beide leidenschaftliche Liebhaber des Lebens und bestimmter, ihnen wichtiger Werte und Haltungen, führen ein Gespräch. Sie fragen sich gegenseitig "Wofür stehst du?"
Sie kennen sich schon lange, Axel... – weiterlesen (Rezension vom 15. Januar 2012) |
| |
 |
Axel Hacke: Wofür stehst du? |
| Zwei Männer, beide schon etliche Jahre in ihrer zweiten Lebenshälfte, beide als Schriftsteller bzw. als Journalist an der Konstruktion und Dekonstruktion der öffentlichen Meinung beteiligt, beide leidenschaftliche Liebhaber des Lebens und bestimmter, ihnen wichtiger Werte und Haltungen, führen ein Gespräch. Sie fragen sich gegenseitig "Wofür stehst du?" Sie kennen sich schon lange, Axel Hacke... – weiterlesen (Rezension vom 08. Dezember 2011) |
| |
 |
Patrick Findeis: Wo wir uns finden |
| Schon in seinem viel beachteten und von der Kritik sehr gelobten Debütroman "Kein schöner Land" hatte der 1975 geborene und in Berlin lebende Schriftsteller Patrick Findeis einen fast unlösbaren Konflikt zwischen den Generationen beschrieben, und den Rezensenten, trotz einer stellenweise fast poetischen Sprache, erschüttert über die Tristesse und die Hoffnungslosigkeit im Leben seiner Protagonisten... – weiterlesen (Rezension vom 01. März 2013) |
| |
 |
Jean-Marie Blas de Roblès: Wo Tiger zu Hause sind |
| Brasilien (und die Welt) in epischer Breite
Lang ist dieses Buch, das ist der vorherrschende Eindruck nach der Lektüre. Lang und in epischer Breite erzählt, mit verschiedenen Erzählsträngen und vielfachen Verflechtungen, bei denen es nicht einfach ist, den roten Faden der jeweiligen Erzählfäden fest im Auge zu behalten. Voller "Bildungsanspielungen", philosophischen Reflektionen, vielfach... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juni 2012) |
| |
 |
Grace McCleen: Wo Milch und Honig fließen |
| Gestern Abend begann ich ein Buch und konnte es nicht mehr aus der Hand legen, bis ich (viel zu schnell) auf der letzten Seite ankam. Viel Schlaf bekam ich in der vergangenen Nacht also nicht. Zu verdanken habe ich dies dem Debütroman von Grace McCleen, in dem sie eine ebenso wundervolle wie erschreckende Geschichte erzählt.
Die in Wales geborene Autorin lebt heute in London. Ihr Roman Wo Milch... – weiterlesen (Rezension vom 12. April 2013) |
| |
|
|
|
|