Biografie Joyce Carol Oates

Joyce Carol Oates, geboren 1938, studierte mit einem Stipendium Englisch und Philosophie. Von 1961 bis 1967 arbeitete sie als Anglistik-Dozentin an der University of Detroit, von 1967-78 an der Universität in Windsor/Kanada. Seit 1987 unterrichtete sie an der Princeton University Kreatives Schreiben. Oates ist mit dem Professor für Literaturgeschichte Raymond J. Smith verheiratet. Beide zusammen geben die "Ontario Review of Books" heraus. Oates schrieb über 300 Erzählungen, circa 60 Romane, Jugendbücher, Lyrik, Dramen und eine Roman-Biographie über Marilyn Monroe. Ihre bisher erschienen Jugendbücher sind Foxfire (1993), Unter Verdacht (2004), Bad Girls 2004 und Mit offenen Augen (2005). "Ausgesetzt"(2005) lehnt sich an Oates Erlebnisse als Studentin aus einfachen Verhältnissen an. Joyce Carol Oates Bücher wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Bücher von Joyce Carol Oates:
Joyce Carol Oates: Unter Verdacht Joyce Carol Oates: Unter Verdacht
Matt erzählt mal wieder seine ironischen Witze über die Schule, alle lachen und das Leben geht wie wie immer friedlich weiter. Bis es nach einigen Tagen heißt: Matt sollte einen Attentat auf die Schule geplant haben! Ausgerechnet er! Wobei er doch relativ beliebt war, gute Noten schrieb und Stufensprecher war - ein völliges Missverständnis, erklärt er, aber niemand glaubt ihm mehr. Die ganze Stadt richtete sich gegen ihn. Alle - außer Ursula Riggs, dem seltsamen, kühlen Mädchen aus seiner... – weiterlesen (Rezension vom 31. August 2005)
 
Joyce Carol Oates: Sexy Joyce Carol Oates: Sexy
Darren ist trainierter Schwimmer und erfolgreicher Turmspringer. Seine Klassenkameraden aus der 11. Klasse finden ihn sexy, doch er selbst hält sich eher für unsicher. Dass es auf seine Schulleistungen nicht so genau ankommt und er sich durch die Schule ehr hindurch mogelt, sieht er als sein Gewohnheitsrecht an. Anders als um seinen Bruder Eddy scheint Darrens Vater um seinen jüngeren Sohn besonders besorgt zu sein, nachdem Informationen über sexuellen Missbrauch durch katholische Priester an... – weiterlesen (Rezension vom 11. September 2006)
 
Joyce Carol Oates: Mit offenen Augen. Die Geschichte von Freaky Green Eyes Joyce Carol Oates: Mit offenen Augen. Die Geschichte von Freaky Green Eyes
Francesca Pierson kann sich wehren. Wenn ihr jemand zu nahe tritt, wird sie zur kämpferischen Franky mit den "freaky green eyes". Doch zu Hause in ihrer privilegierten Oberschicht-Familie mit Hund sieht es ganz anders aus. Francescas Vater Reid ist besitzergreifend und gewalttätig. Er schreibt seiner Frau und seinen drei Kindern jeden Atemzug genau vor; denn schließlich steht er als Sportkommentator im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Als Francescas Mutter Krista einen eigenen... – weiterlesen (Rezension vom 02. Dezember 2006)
 
Joyce Carol Oates: Wir waren die Mulvaneys Joyce Carol Oates: Wir waren die Mulvaneys
Corinne Mulvaney hatte sich immer für ein Lieblingskind Gottes gehalten. Die Mulvanys leben in den 70ern des 20. Jahrhunderts mit ihren vier Kindern den amerikanischen Traum als Hobby-Farmer; den Lebensunterhalt verdient Vater Mulvaney als Dachdecker. Doch sie waren die Mulvanys, sie sind es nicht mehr. Etwas Schreckliches muss passiert sein. Hinter der düsteren Drohung, die über der Familienidylle schwebt, kündigt sich etwas noch Schrecklicheres an, das über zahlreiche Rückblenden und Perspektivwechsel... – weiterlesen (Rezension vom 08. Januar 2009)
 
Joyce Carol Oates: Nach dem Unglück schwang ich mich auf, breitete meine Flügel aus und flog davon Joyce Carol Oates: Nach dem Unglück schwang ich mich auf, breitete meine Flügel aus und flog davon
Eine unbekannte Stimme will die schwer verletzte Jenna wieder ins Leben zurück holen. Doch Jenna scheint alle Namen vergessen zu haben, treibt zwischen Bewusstsein und Bewusstlosigkeit "im Blauen". Jenna hatte auf der Fahrbahn vor dem Auto einen Schatten bemerkt - ein Tier vielleicht - und ihrer Mutter spontan ins Steuer gegriffen. Nun sind die Mutter und ein anderer Autofahrer tot; Jenna liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Jenna glaubt, anderen unbedingt verheimlichen zu müssen,... – weiterlesen (Rezension vom 08. November 2009)
 
Joyce Carol Oates: Geheimnisse Joyce Carol Oates: Geheimnisse
Der Heimweg am Kanal entlang war für Rebecca der einzige Moment am Tag, den sie für sich hatte. Unaufmerksamkeit bei ihrer Arbeit in der Fabrik könnte sie ein paar Finger kosten und am Abend war Rebecca meist schon zu erschöpft, um ihren temperamentvollen kleinen Sohn Niley ins Bett zu bringen. Heute hat Rebecca das Gefühl, bedroht und verfolgt zu werden. Tatsächlich wird sie höflich von einem gut gekleideten Mann angesprochen, der Rebecca für eine ganz andere Frau hält, für Hazel Jones.... – weiterlesen (Rezension vom 29. Mai 2010)
 


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