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Holly-Jane Rahlens: Blätterrauschen Holly-Jane Rahlens: Blätterrauschen
Oliver, Rosa und Iris merkten, wie mit dem Nahen eines Gewitters alle Geräusche auf der Straße und im Hinterhof verstummten, nicht aber Cornelia, die Inhaberin der Buchhandlung "Blätterrauschen". Obwohl Oliver nicht besonders gern liest, hat Cornelia ihn zur Teilnahme an ihrem Leseclub überredet. Die Jungen aus Olivers Klasse müssen ja nichts davon erfahren. Der harte Kern des Leseclubs... – weiterlesen (Rezension vom 26. Februar 2015)
 
Minette Walters: Der Nachbar Minette Walters: Der Nachbar
Sicherlich, es war nur eine Frage der Zeit, bis ich einen Roman von Minette Wolters in den Händen halte. Bei meiner Englandaffinität muss schließlich ein solcher Roman von mir gelesen werden. Die britische Schriftstellerin ist dafür bekannt, dass ihre Krimis und Thriller einen starken britischen Charakter aufweisen. Ihr Roman "Der Nachbar" erschien 2001 und verbindet auf hervorragende Weise... – weiterlesen (Rezension vom 24. Februar 2015)
 
Saphia Azzendine: Mein Vater ist Putzfrau Saphia Azzendine: Mein Vater ist Putzfrau
Saphia Azzendine, 1979 in Marokko geboren und nach einem Studium, einem Aufenthalt in den USA und einem Job als Diamantschleiferin nun als Journalistin, Drehbuchautorin und Schriftstellerin in Genf arbeitend, ist eine der vielen aus Migrantenfamilien stammenden jungen Autorinnen, die in Frankreich und anderen Ländern mit ihren Büchern das Leben einer Bevölkerungsgruppe beschreiben, zu deren Lebens-... – weiterlesen (Rezension vom 24. Februar 2015)
 
Susanne Garsoffky: Die Alles ist möglich-Lüge Susanne Garsoffky: Die Alles ist möglich-Lüge
Die Vereinbarkeit von Familie mit Kindern und einem Ganztagsjob vielleicht noch mit Karrieregarantie ist eine Illusion, die auf dem Rücken der betroffenen Frauen und Männer, aber erst recht der Kinder von einer sich fortschrittlich gebenden Politik und den Interessen der Wirtschaft an Arbeitskräften permanent genährt wird. Wie die beiden Autorinnen, die als berufstätige Mütter von Kindern wissen, von... – weiterlesen (Rezension vom 24. Februar 2015)
 
Rainbow Rowell: Eleanor & Park Rainbow Rowell: Eleanor & Park
Es ist selten, dass ein Jugendbuchdebüt einer vorher wenig bekannten Schriftstellerin nicht nur in deren Heimatland zum Bestseller wird, sondern gleich in über 30 Sprachen übersetzt wird und es in weiteren 12 Ländern unter die TOP 10 schafft. Mit "Eleanor & Park" ist dies der in Nebraska lebenden Rainbow Rowell gelungen. Das muss daran liegen, dass es der Autorin auf eine ganz besondere Weise... – weiterlesen (Rezension vom 24. Februar 2015)
 
Martin Suter: Montecristo Martin Suter: Montecristo
Jonas Brand, der junge Protagonist von Martin Suters neuem Roman, ist ein mäßig erfolgreicher freischaffender Videojournalist. Er träumt davon, irgendwann richtige Filme zu machen und sein schon jahrelang in ihm reifendes Projekt "Montecristo" hat, wie er findet, das Zeug zu einem Blockbuster. Seiner neuen Freundin Marina Ruiz erklärt er den Plot so: "Ein junger Mann hat eine Dotcom-Firma... – weiterlesen (Rezension vom 24. Februar 2015)
 
William McIlvanney: Die Suche nach Tony Veitch William McIlvanney: Die Suche nach Tony Veitch
Er gilt als Begründer des schottischen Noir-Krimis, der 1936 geborene Schotte William McIlvanney. Seine Romane um den legendären Ermittler Jack Laidlaw, Ende der siebziger Jahre erschienen, sind in Großbritannien bis auf den heutigen Tag Krimikult und gehören nach wie vor zu dem Besten, was Krimiliteratur bieten kann. Der mit seinen Inspector Rebus-Romanen bei uns sehr berühmt gewordene Schotte Ian... – weiterlesen (Rezension vom 24. Februar 2015)
 
David Graeber: Revolution oder Evolution. Das Ende des Kapitalismus David Graeber: Revolution oder Evolution. Das Ende des Kapitalismus
Mit ihren jeweiligen zu regelrechten Bestsellern überall auf der Welkt mutierten Büchern "Die Ökonomie von Gut und Böse" und "Schulden. Die ersten 5000 Jahre" sind der Ökonom Tomas Sedlacek und der Ethnologe David Graeber zu so etwas wie vielzitierten Stars einer neuen Kapitalismuskritik geworden, die nach dem Sieg der Syriza in Griechenland und den zu erwartenden Umbrüchen in... – weiterlesen (Rezension vom 22. Februar 2015)
 
Ayana Mathis: Zwölf Leben Ayana Mathis: Zwölf Leben
Von der amerikanischen Kritik schon mit der ersten schwarzen Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison verglichen, ist das Romandebüt von Ayana Mathis tatsächlich ein erstaunlich reifes und tiefes Buch. Es erzählt in einzelnen Geschichten von der Afroamerikanerin Hattie und ihren elf Kindern. Jeder dieser zwölf Personen hat sie ein Kapitel gewidmet, die in einem Zeitrahmen zwischen 1925 und 1980 angesiedelt... – weiterlesen (Rezension vom 22. Februar 2015)
 
Arno Geiger: Selbstporträt mit Flusspferd Arno Geiger: Selbstporträt mit Flusspferd
Der neue, lange erwartete Roman von Arno Geiger erzählt von einem jungen Mann, der sein Sohn sein könnte. Hatte Geiger sich in seinem 2011 erschienenen Buch "Der alte König in seinem Exil" noch mit seinem alten Vater und dessen Demenz, mit der Hinfälligkeit am Ende des Lebens und mit dem Sterben und dem Tod beschäftigt, geht es in "Selbstporträt mit Flusspferd" um die Sinn- und... – weiterlesen (Rezension vom 22. Februar 2015)
 
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