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Jessica Brockmole: Eine Liebe über dem Meer Jessica Brockmole: Eine Liebe über dem Meer
Im Frühjahr 1912 erreicht die schottische Schriftstellerin Elspeth ein Brief aus Amerika. Ein Leser ihrer Geschichten drückt seine Bewunderung für ihre Gedichte aus. Elspeth antwortet David, so der Name des jungen Mannes, und es entspinnt sich ein reger Briefwechsel. Die beiden erzählen sich in den Briefen ihre Trümme, ihre Vorlieben und ihre Geheimnisse und merken bald, dass sie mehr füreinander... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juni 2014)
 
Renate Feyl: Aussicht auf bleibende Helle Renate Feyl: Aussicht auf bleibende Helle
Nachdem ich Renate Feyls Romanbiographie "Die profanen Stunden des Glücks" über Sophie von La Roche sehr gemocht habe, bin ich von der neuesten Lebensbeschreibung der preußischen Königin Sophie Charlotte und ihres Verhältnisses zum Mathematiker und Philosophen Leibnitz ziemlich enttäuscht. Sophie Charlotte kam aus dem Hause Hannover und heiratete den ersten preußischen König Friedrich... – weiterlesen (Rezension vom 15. Juli 2008)
 
Renate Feyl: Die profanen Stunden des Glücks Renate Feyl: Die profanen Stunden des Glücks
Das ist ein wunderbares Buch, und unter uns Freundinnen, die wir es schon gelesen haben, bereits so etwaswie ein Kultbuch." Diesen Worten der bekannten Literaturkritikerin Elke Heidenreich ist eigentlich nichts hinzuzufügen. 1771 erscheint der erste deutsche Frauenroman Die Geschichte des Fräuleins von Sternheim" auf der Leipziger Buchmesse. Er machte seine Verfasserin, Sophie La Roche... – weiterlesen (Rezension vom 02. Juli 2008)
 
Stefanie Gerstenberger: Gelateria Paradiso Stefanie Gerstenberger: Gelateria Paradiso
Die Autorin ist für ihre Romane mit italienischem Flair bekannt. So wundert es nicht, dass auch dieser Roman über das Eiscafé Paradiso mit einem Background in Italien daherkommt. Während die Haupthandlung im Rheinland der Gegenwart spielt, geht es zwecks Vergangenheitsbewältigung in die 1960er Jahre zurück. Vor dem inneren Auge entsteht das Bild einer Eisdiele mit radebrechendem Personal mit... – weiterlesen (Rezension vom 15. Mai 2019)
 
Stefanie Gerstenberger: Piniensommer Stefanie Gerstenberger: Piniensommer
"PINIENSOMMER" ist ein Roman der sanften Töne. Seine Handlung, die auf wahren Begebenheiten fußt, liegt in der jüngeren Vergangenheit vor etwa fünfzig Jahren. Es geht um die Liebe, jedoch nicht nur. Die Liebesgeschichte drängt sich einem nicht auf. Aber sie ist stets präsent, weil sie die Grundlage allen Geschehens in diesem Roman bildet. In einer Familiengeschichte, die das Leben dreier... – weiterlesen (Rezension vom 08. Juli 2017)
 
Kate Morton: Das Seehaus Kate Morton: Das Seehaus
Die britische Polizistin Sadie Sparrow versorgt in einer laufenden Ermittlung einen Journalisten mit Interna. Die Sache kommt raus und Sadie droht eine Strafe durch ihren Vorgesetzten. Um dieser zu entgehen nimmt sie Urlaub und besucht ihren Großvater in Cornwall. Beim Joggen entdeckt sie eher zufällig ein altes und verlassenes Haus. Von einer Bekannten ihres Großvaters erfährt Sadie, dass es sich... – weiterlesen (Rezension vom 14. März 2016)
 
Liz Murray: Als der Tag begann Liz Murray: Als der Tag begann
Liz Murray ist für mich ein lebendes Beispiel für den "american dream and pursuit of happiness". Die Angabe "aus dem Amerikanischen" übersetzt ist nach wie vor eine sprachliche Unsitte, die anscheinend nicht auszurotten ist. Mit großer Sicherheit darf man behaupten, dass es eine deutsche "Liz Murray" nie geben wird, weil das deutsche Bildungs- und Gesellschaftssystem... – weiterlesen (Rezension vom 08. Juni 2011)
 
Diana L. Paxson: Die Hüterin von Avalon Diana L. Paxson: Die Hüterin von Avalon
Oberpriesterin Lhiannon ist für die Schülerinnen auf Mona zuständig, die die Absicht besitzen, selbst Priesterinnen zu werden. Das ist nicht immer ein leichtes unterfangen, besonders wenn unter den Schülerinnen jemand ist, wie die rothaarige Boudicca. Die Tochter eines Icener-Fürsten ist ein schier unbezähmbarer Wildfang, der sich auf der Insel lediglich mit dem Mädchen Coventa anfreundet. Als... – weiterlesen (Rezension vom 11. Juli 2008)
 
Robin Pilcher: Das Haus hinter den Hügeln Robin Pilcher (Biografie): Das Haus hinter den Hügeln
Was eigentlich nur als Zwischenstop auf einer Reise gedacht war, entwickelt sich für Claire zu einem kompletten Neubeginn, als sie in New York den Restaurantbesitzer Art Barrington kennen lernt. Fünfzehn Jahre später kehrt sie mit ihrem Ehemann und ihrer Tochter Violet zurück in ihre schottische Heimat, denn ihr Stiefvater Leo ist nach einem Sturz auf die Hilfe seiner Familie angewiesen. Neben... – weiterlesen (Rezension vom 15. November 2010)
 
Robin Pilcher: Jenseits des Ozeans Robin Pilcher (Biografie): Jenseits des Ozeans
David Corstorphine zieht sich nach dem Tod seiner Frau völlig zurück. Er droht an dem Verlust zu zerbrechen. Auch seine drei Kinder können ihn in dieser Situation nicht wirklich trösten. Als ein Geschäftstermin in den USA daneben geht, nutzt David die Gelegenheit und taucht unter. Er nimmt eine Stelle als Gärtner an. Nur langsam findet er zurück ins Leben. Behilflich ist ihm dabei Benji, der... – weiterlesen (Rezension vom 02. Dezember 2012)
 
Robin Pilcher: Wie ein Stern am Horizont Robin Pilcher (Biografie): Wie ein Stern am Horizont
Tess Goodwin schwebt in Gedanken noch in ihren Flitterwochen, als sie zu Beginn des Sommers ihre Arbeit beim Edinburgh International Festival aufnimmt. Dort trifft sie auf die begabte Violinistin Angelique, die trotz ihrer Jugend schon Welterfolge feiert. Tess und Angelique freunden sich sofort an, doch spürt Tess, dass ein Schatten auf Angeliques Erfolg liegt. Deren Mentor Albert Dessuin hält die... – weiterlesen (Rezension vom 18. Dezember 2011)
 
Taylor Jenkins Reid: Neun Tage und ein Jahr Taylor Jenkins Reid: Neun Tage und ein Jahr
Mit Ben lernt Elsie ihre große Liebe kennen. Nach nicht einmal sechs Monaten heiraten die beiden. Doch dann zerbricht ihr Glück, als Ben neun Tage nach der Hochzeit bei einem Unfall ums Leben kommt. Elsie ist schwer traumatisiert. Die Situation wird noch unerträglicher, als Elsie im Krankenhaus Ben's Mutter Susan kenn lernt, die bisher nichts von der Existenx ihrer Schwiegertochter wusste. So ist... – weiterlesen (Rezension vom 21. September 2014)
 
Nora Roberts: Das Geheimnis der Wellen Nora Roberts: Das Geheimnis der Wellen
Eli Landon führte in Boston ein gutes Leben: Als Strafverteidiger hatte er einen tollen Job, er besaß seine hübsche Frau und viele Freunde. Doch dann wird seine untreue Ehefrau brutal ermordet und Eli gerät in Verdacht. Aus Mangel an Beweisen werden die Ermittlungen gegen ihn eingestellt, doch sein altes Leben ist nicht mehr vorhanden. Freunde haben sich von ihm abgewandt und durch die Berichterstattung... – weiterlesen (Rezension vom 06. Juli 2014)
 
Lilian Thoma: Wer hat Angst vorm zweiten Mann? Lilian Thoma: Wer hat Angst vorm zweiten Mann?
Mit sechsunddreißig steht Phyllis am Scheideweg. Nach der Trennung von ihrem Mann zieht sie mit ihren drei Kindern von Zehlendorf nach Prenzlauer Berg und ordnet ihr Leben neu. Auch gegen eine neue Liebe hätte sie nichts einzuwenden, ist doch in Berlin jeder Dritte ein Single. Allerdings gestaltet sich die Suche nach dem zweiten Partner fürs Leben schwerer als gedacht. Phyllis Tagesablauf ist streng... – weiterlesen (Rezension vom 19. Februar 2013)
 
Claire Winter: Die geliehene Schuld Claire Winter: Die geliehene Schuld
Dringlicher Roman über die Verflechtungen in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg Nicht nur, weil ein ungeklärter Todesfall den Anfang des Romans mitbestimmt, auch was den Spannungsbogen angeht, hat dieser neue Roman von Claire Winter deutliche Tendenzen in den Kriminal- und Thriller-Bereich. Was bereits der Prolog in den Raum setzt. Dieses konspirative Treffen unbekannter Männer, 1945 irgendwo... – weiterlesen (Rezension vom 25. März 2018)
 
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