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Richard Erkens (Hg.): Puccini Handbuch Richard Erkens (Hg.): Puccini Handbuch
Kompetente und umfassende Darstellung von Person und Werk Nach einigen formalen Vorbemerkungen startet diese umfassende Darstellung vor allem natürlich des Werkes des Komponisten mit einer kompakten und informativen Zeittafel. Was eine sehr gute formale Lösung in den Einstieg des Handbuches darstellt, denn sowohl die biographischen Stationen, die zur "Atmosphäre" seiner Zeit unabdingbar hinzugehörenden politischen, kulturellen und operngeschichtlichen wichtigen Ereignisse, als auch die Werke Puccinis, Preise und Ausbildungen finden hier ihren Ort als "Schnell-Informationen" über dann doch vielfache Seiten hinweg). Um dann in der Betrachtung Puccinis umgehend vor allem jene große Diskrepanz aufzunehmen, die mit Namen und Werk untrennbar verbunden sind. Eine über... – weiterlesen (Rezension vom 20. November 2017)
 
Marianne Austermann, Gesa Wohlleben: Zehn kleine Krabbelfinger. Erste Lieder für unsere Kleinsten. Marianne Austermann, Gesa Wohlleben: Zehn kleine Krabbelfinger. Erste Lieder für unsere Kleinsten.
Welche Musik ist für die kleinsten Kinder geeignet? Das fragen sich viele Eltern und auch Erzieher, die mit dieser Altersgruppe noch nicht gearbeitet haben. Austermann und Wohlleben haben Spiel- und Bewegungskurse für Babys und Kleinkinder im Rahmen des "Prager-Eltern-Kind-Programm (PEKiP)" in Berlin durchgeführt. Auf der CD finden sich viele bekannte Volkslieder, die zum Teil umgetextet wurden. Ebenfalls im Kösel Verlag erschienen ist das gleichnamige Buch mit Texten und Noten. Die Lieder laden zum Mitsingen und Mitbewegen ein. Verbunden werden können sie sowohl mit Fingerspielen, Schmusespielen, bei Streichelmassagen, auf dem Schoß sitzend oder schaukelnd. Die Melodien sind einprägsam und einfach. Mögliche Bewegungen ergeben sich aus den Texten. Es bietet sich an, die... – weiterlesen (Rezension vom 14. Dezember 2009)
 
Sabine Büssing: Die nackte Wahrheit hinterm Notenschlüsselloch Sabine Büssing: Die nackte Wahrheit hinterm Notenschlüsselloch
Quicklebendige 160 Seiten. Sabine Büssing stellt pikante Lebenshinter- und abgründe elf deutscher Komponisten, von J. S. Bach bis G. Mahler, vor. Zwar frönt die Autorin ihrer gewaltig klingenden Vorankündigung, "in der folgenden Untersuchung werden wir Geheimnisse lüften, die transzendentalerer Natur sind: die Mysterien der schicksalhaften Verknüpfung von Leben und Werk", doch verpackt sie ihre Texte nicht in Elfenbein, sondern charmant, kriminalistisch, forschend; wie viel Fisch und wie viel Fleisch war Schubert, 31jährig, seine letzte Forelle verzehrend? Wieder und wieder lässt Büssing das Diabolische im Schaffen der Tonkunstmeister aufblitzen, zum Beispiel dichtet sie C. M. Weber in graziöser Weise einen Geist Samiel an, der in prophetischer Manier zur Seite steht, sie... – weiterlesen (Rezension vom 10. September 2003)
 
Klaus Farin: Buch der Erinnerungen: Die Fans der Böhsen Onkelz Klaus Farin: Buch der Erinnerungen: Die Fans der Böhsen Onkelz
Zu Zeiten der Punkbewegung gründeten Stephan Weidner (Bass), Kevin Richard Russell (Gesang) und Peter "Pe" Schonowsky 1980 in Frankfurt die Böhsen Onkelz. Ein Jahr später stieß Gitarrist Matthias "Gonzo" dazu. Die Band orientierte sich immer stärker an der Oi!-Bewegung und nahm Songs mit ausländerfeindlichen Inhalten auf, die vor allem in der Skinheadszene beliebt waren. 1984 erschien das bis heute indizierte Album "Der nette Mann". Ende diesen Jahres begann die Band damit, sich von der Szene und deren Gedankengut zu distanzieren. In den folgenden Jahren folgten Alben wie "Kneipenterroristen", "Heilige Leider" oder "Es ist soweit", welche die Fangemeinde kontinuierlich vergrößert haben, auch wenn ihnen der Makel der Vergangenheit... – weiterlesen (Rezension vom 22. September 2015)
 
Joshua M. Greene: George Harrison. Seine spirituelle und musikalische Wanderschaft Joshua M. Greene: George Harrison. Seine spirituelle und musikalische Wanderschaft
Ein Buch über die spirituelle Reise George Harrisons gab es noch nicht. Als der Beatle im Oktober 1965 eine Sitar entdeckte, deren Spiel ihm sein Lehrer Ravi Shankar beibrachte, ahnte kaum jemand, wie er damit die moderne Musik revolutionieren und alte indische Klänge sowie dem Sanskritgesang in anderen Teilen der Welt einen Namen verleihen würde. Joshua M. Greene beginnt mit Kapiteln, die Harrisons Kindheit und seinen Aufstieg mit den Beatles beleuchten. Zwar kennen Beatles-Anhänger derartige Bücher zur Genüge, aber dieses bietet eine neue Perspektive: der "spirituelle Weg" ist tatsächlich Schwerpunkt und ordnet sich komplementär in den musikalische Weg ein. Beide Elemente dieses Musikers bedingen einander, denn gerade während seiner Solojahre machte Harrison eine bemerkenswerte... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juni 2007)
 
Martin Hartenstein: Dein Weg ins Musikbusiness Martin Hartenstein: Dein Weg ins Musikbusiness
Die Show "Deutschland sucht den Superstar" auf RTL ist derzeit der Renner im Fernsehen. Nun erschien als Begleitbuch dieses Werk von Martin Hartenstein, der als freier Autor im Ratgeberbereich für Karriere tätig ist. Viele Informationen geleiten den Leser zum Superstar-Dasein. Durch Interviews und Fakten ohne Ende wird geklärt, was ein Superstar zu leisten hat, wie er lebt (als Beispiel werden die gecasteten Sänger/innen von RTL genannt), etc. Die Interviews machen dabei einen Großteil des Buchs aus. Interessante Gesprächspartner wie Dieter Bohlen, die Sängerin Loona, Detlef D! Soost und Carsten Spengemann, Moderator der Fernsehsendung, werden genauso intensiv befragt wie die vielen Leute hinter den Kulissen wie Produzenten, Manager, Medienberater oder Simon Fuller, der Erfinder... – weiterlesen (Rezension vom 27. Januar 2003)
 
Hans Haselböck: Vom Glanz und Elend der Orgel Hans Haselböck: Vom Glanz und Elend der Orgel
Hans Haselböck, Organist aus Österreich, hat mit dem "Glanz und Elend der Orgel" eine wunderbare Quellensammlung veröffentlicht. Aus verschiedenen Büchern aus dem Mittelalter, der Neuzeit und Schriften des ersten Jahrtausends hat er herausgepickt, wie sich die Schriftsteller unterschiedlichster Epochen über die "Königin der Instrumente", die Orgel, geäußert haben. Für mich als Organisten ist es ein Werk, in dem man immer wieder nachlesen kann, wie sich bekannte und unbekannte Orgelkenner geäußert haben. Aufgeteilt in Kapitel wie "Was ist das, eine Orgel?", "Der Sold eines Organisten" oder "Die Widersacher der Orgel" bietet sich jedem Musiker, aber auch den anderen Musikliebhabern, eine interessante Sammlung an Zitaten. – weiterlesen (Rezension vom 21. März 2003)
 
Wolfgang Hering: Bewegungshits von Moskau bis Marokko Wolfgang Hering: Bewegungshits von Moskau bis Marokko
Interkulturelle Angebote gehören in vielen Kindergärten und Grundschulen bereits zum normalen Alltag, vor allem in den Städten, in denen Kinder verschiedener nationaler Herkunft gemeinsam spielen und lernen. Für Kindergarten, Tagesstätte, Hort und Grundschule hat nun Wolfgang Hering eine musikalische Sammlung von Stücken verschiedener Länder zusammengestellt. Auf der musischen Länderreise geht es unter anderem sowohl in Richtung Osten nach Polen, in die Slowakei und Türkei, als auch in den Süden nach Griechenland, Italien, Spanien und Portugal. Lieder mit deutschen sowie zum Teil auch den Originaltexten und Spiel- beziehungsweise Tanzanregungen laden zum Kennenlernen verschiedener Kulturen ein. Dass südliche und osteuropäische Länder den Schwerpunkt bilden, liegt an der aktuellen... – weiterlesen (Rezension vom 07. Februar 2008)
 
Arne Kopfermann: So groß ist der Herr Arne Kopfermann: So groß ist der Herr
"So groß ist der Herr" soll einmal nicht nur eine CD, sondern auch das gleichnamige Songbook besprechen. Arne Kopfermann hat dafür fast 180 bekannte Lobpreissongs zusammengestellt. Aus meiner Sicht als Chorleiter ist es ausgesprochen praktisch: Immer wieder sprechen mich meine Chormitglieder an, sie hätten dieses oder jenes Lied gehört und würden das gerne mal singen. Bei Youtube ist sicher auch schnell ein passendes Video gefunden - doch wer hat Noten dazu? Das vorliegende Buch versammelt nun viele dieser Noten, in vier Wochen wird es sich schon auf einer Chorfreizeit versuchen dürfen - sicherlich unter Begeisterung. Was ist denn nun das besondere an diesem Buch? Zum einen die vielfältige Zusammensetzung: Es finden sich Lieder deutscher Komponisten, die bekanntesten Songs... – weiterlesen (Rezension vom 12. Januar 2010)
 
Werner Tiki Küstenmacher: Das himmlische Trallala Werner Tiki Küstenmacher: Das himmlische Trallala
Der bekannte Zeichner Tiki, bürgerlich Werner Küstenmacher, hat wieder einen neuen Geniestreich veröffentlicht: In seinem "Himmlischen Trallala" zieht er die Kirchenmusik, egal ob klassischer oder moderner Art, so richtig schön durch den Kakao. Wunderbar gezeichnet sind beispielsweise die Erklärungen der Orgel (Orgelbank mit Spendenquittung), die Einführung in den Kirchenchor oder die "Offizielle Bedienungs- und Pflegeanleitung für das neue Evangelische Gesangbuch". – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
John Lennon: Imagine John Lennon: Imagine
Geliebt und genial, kämpfend und leidend, mutig und ängstlich, zuversichtlich und verzweifelt - auf John Lennon trifft das alles zu. Seine Musik und sein Auftreten verkörperten seine innere emotionelle Zerrissenheit, die sich in seinem Selbst und seiner differenzierten Musik widerspiegelte. Nachdem Lennon in einem Interview erklärt hatte, die Beatles seien bekannter als Jesus Christus, wurden in den 60er-Jahren weltweit Alben der "Fab Four" aus Liverpool verbrannt. Auch mit Protestsongs wie "Woman Is The Nigger Of The World", "Power To The People", "Instant Karma", "Cold Turkey" oder "Give Ireland back to the Irish" schuf er politische Hymnen. "Erschaffe deinen eigenen Traum ... Das kann kein anderer für dich tun."... – weiterlesen (Rezension vom 04. Juli 2009)
 
Lorenz Maierhofer: 4 voices Lorenz Maierhofer: 4 voices
Chorleiter suchen immer nach neuer Literatur, um dem Chor und vor allem den Zuhörern etwas besonderes bieten zu können. Dieses Buch schafft Abhilfe: 200 Stücke wurden von einem engagierten Musikfachmann zusammengetragen. Dabei hat Lorenz Maierhofer viel Wert auf Vielfältigkeit gelegt. Es sind viele relativ schwere Stücke für mehrere Stimmen (Drei-, vier-, fünf- und achtstimmige Chöre) im Buch enthalten, andererseits auch einfache Titel wie einstimmige Kanons oder Lautmalerei. Der Bekanntheitsgrad der Lieder schwankt ebenso sehr. Schuberts "Lindenbaum" ist vertreten, "Don't worry - be happy" findet sich, der Herausgeber hat aber genauso eigene Titel eingebracht. Bemerkenswert ist die riesige Bandbreite der ausgewählten Werke. Leichte Sprechkanones, romantische Choräle... – weiterlesen (Rezension vom 26. Oktober 2004)
 
Hugo Pinksterboer: Pocket-Info DRUMS Hugo Pinksterboer: Pocket-Info DRUMS
Was ist ein Abgedrehtes Becken? Wie ist eine Trommel aufgebaut? Was ist ein von Hand gehämmertes Becken? All diese Fragen werden beantwortet. Was muss ich beim Kauf eines Schlagzeugs beachten? Wie viel muss ich investieren? Auch solche Fragen werden beachtet. Sogar ein kleines Lexikon von A wie Attack bis Z wie Zugstange, sowie eine Aufzählung aller Firmen mit ihren Geschichten sind enthalten. Alle Beschreibungen liegen bildlich und detailgetreu mit einer gut zu verstehenden Erleuterung vor. – weiterlesen (Rezension vom 24. Februar 2003)
 
Günther Fischer, Manfred Preschner: Alles klar auf der Andrea Doria Günther Fischer, Manfred Preschner: Alles klar auf der Andrea Doria
Oft gefordert und nun endlich zu kaufen. Der zweite Band des Autorenduos Günther Fischer und Manfred Preschner mit ganz besonderen Einblicken in die Geschichte moderner Pop- und Rockmusik. 172 Songs werden vorgestellt und genauestens beleuchtet. Nicht unbedingt immer mit dem Namen des Liedes, oftmals durch eine vielleicht bekanntere prägnante Zeile. "The day the music died" beispielsweise aus "American Pie" von Don McLean. Oder auch "Hope I die before I get old" aus "My Generation" von The Who. Ebenfalls bekannt Lou Reed mit "Walk on the wild side" und der Textzeile "In the backroom she was everybody’s darling". Die kurzen und informativen Geschichten über Lieder, Bands, Komponisten und Hintergründe sind ein ideales Nachschlagewerk... – weiterlesen (Rezension vom 03. April 2013)
 
Friedhelm Rathjen: Von Get Back zu Let It Be. Der Anfang vom Ende der Beatles Friedhelm Rathjen: Von Get Back zu Let It Be. Der Anfang vom Ende der Beatles
Im April 2010 ist es genau 40 Jahre her, daß sich die Beatles offiziell trennten. In Wirklichkeit trat zunächst George Harrison kurzzeitig enttäuscht aus der Band aus, dann wieder ein, und schließlich verließ John Lennon die Gruppe ganz, mußte es aber geheim halten, um nicht den Verkauf des soeben veröffentlichten Albums "Abbey Road" zu gefährden. Diese Dinge und deren Vorspiel passierten wesentlich während einer Zeit, als die Band an dem Album "Let it be" arbeitete. Immer wieder gibt es neue Veröffentlichungen in Bild, Ton und Text dazu. Das Buch "Von Get Back zu Let It Be" jedoch macht sich diese Zeit, den Anfang vom Ende, erstmals detailliert und faktenreich zum Thema. Für die Arbeit am Album "Let It Be" hatten sich die Beatles in einem... – weiterlesen (Rezension vom 06. Februar 2010)
 
Volker Rebell: Die Beatles 1968. Das Weiße Album Volker Rebell: Die Beatles 1968. Das Weiße Album
Es gibt nur ein Rockmusik-Album auf der Welt, das mit einem tösenden Flugzeug auf dem Weg in die UdSSR beginnt und mit einem disneyhaft märchenblumigen Streichorchester im Rahmen eines Schlafliedes flüsternd endet. Zwischendrin fiedelt ein einzelner Geigenspieler zu einem simplen Countrysong, oder eine weinende Gitarre spielt ihr Lied kraftvoll in das Elend der Welt hinein. Währenddessen geht Bungalow-Bill im Dschungel jagen und ein bluesiges Rockstück fragt zwei Minuten lang anzüglich, ob man "es" nicht einfach in der Straße tun sollte. George Harrison fordert - durch die Blume - "Bonzen-Schweinen" eine Tracht Prügel zu verpassen, wenn sie dort sitzen mit ihren Hemden am Bankett. In der Tat: "The White Album" aus dem Jahr 1968 ist vielseitig und heißt... – weiterlesen (Rezension vom 24. April 2010)
 
Alfred Reichling: Orgel Alfred Reichling: Orgel
Alfred Reichling erklärt in dem reichlich bebilderten Werk sehr gut die Funktionsweise der Orgel. Die Beschreibungen sind zwar relativ fachlich geschrieben, aber trotzdem so gehalten, dass sie für jedermann verständlich sind. Vom Innenaufbau einer Orgel über die Geschichte der Orgel, bezogen auf ihren Standort, bis zur weiterführenden Literatur behandeln viele kurze und lange Kapitel das Instrument. – weiterlesen (Rezension vom 10. Mai 2002)
 
Ulrich Rühle: ...ganz verrückt nach Musik Ulrich Rühle: ...ganz verrückt nach Musik
Rühle beschreibt das schwere Leben von 14 Komponisten, darunter Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, aber auch George Gershwin und Leonard Bernstein. Das Buch gewährt interessante Einblicke in das Leben eines Musikers, da die Biografien nicht langweilig, sondern als in sich abgeschlossene Geschichten erzählt werden. So erfährt man viele Dinge, die sonst nicht besonders bekannt sind. – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Till Sailer: Wie Bach Thomaskantor wurde Till Sailer: Wie Bach Thomaskantor wurde
Johann Sebastian Bach ist uns allen bekannt - viele musikalische Meisterwerke stammen aus seinen Fingern und Ohren. Doch nicht so bekannt ist sein Leben. Wie ist dieser hochgeniale Mann eigentlich zu seinem höchsten Amt, dem Thomaskantor, gekommen? Dieses Buch klärt die Frage in Form einer Biografie. Stichprobenartig werden einzelne Ereignisse aus seinem Leben aufgegriffen und in eine mehr oder weniger interessante Handlung verstrickt. Angefangen bei Bachs Jugendzeit in der Kurrende (Chor bedürftiger Schüler) erzählt Sailer seinen Aufstieg zum Thomaskantor in Leipzig, der er die letzten 27 Jahre seines Lebens war.
Dabei werden die Ehen Bachs beschrieben, das Zusammenleben mit seinen Kindern, seine Berufe und Besuche am Hof,.... – weiterlesen (Rezension vom 26. Februar 2003)
 
Astrid Kirchherr, Max Scheler: The Beatles - Wie alles begann Astrid Kirchherr, Max Scheler: The Beatles - Wie alles begann
Es gibt keine Meinungen auf der Welt - sondern nur die Sache selbst, von der viele Menschen sich viele Meinungen bilden. So nehmen sich üblicherweise viele Interessierte an dem Phänomen "Beatles" aus dem endlosen Gewirre der Publikationen eine einzige heraus, eine Stimmung oder Empfindung, um uns daran zu zeigen, was nun die beste Biographie oder der beste Buchbeitrag ist. Es ist dabei viel leichter, in einem Buch die Fehler und Irrtümer nachzuweisen, als von dem Werte desselben eine deutliche und vollständige Entwicklung zu geben. So kann auch von dem vorliegenden Buch nur eine oberflächliche Wertung abgegeben werden, denn jeder Leser wird sich ein eigens Urteil bilden müssen - abhängig von dem, was er schon kennt, oder was ihm noch an Wissen fehlt. Hier zumindest fällt... – weiterlesen (Rezension vom 06. Februar 2010)
 
Bernd Sponheuer, Wolfram Steinbeck: Handbuch Mahler Bernd Sponheuer, Wolfram Steinbeck: Handbuch Mahler
Umfassende Werk- und Lebensschau Gustav Mahler, Wunderkind aus schwierigsten, familiären Verhältnissen, hat die Musik des ausgehenden 19. Und beginnenden 20. Jh. maßgeblich geprägt. Er, der im Alter von 6 Jahren bereits selber Klavierunterricht erteilte, wirkt nicht zuletzt durch seine Opernreform in Wien im Umfeld der Wiener Moderne bis heute in Inszenierung gerade der Opernwelt nach. Erst er legte, neben den gesanglichen Fähigkeiten, einen großen Schwerpunkt auf die darstellerische Kraft der Sänger und Sängerinnen in der Oper und entwickelte zudem in seiner Musikgestaltung einen ganz eigenen, unverwechselbaren Ton. Prof. Bernd Sponheuer (Universität zu Kiel) und Prof. Wolfram Steinbeck (Musikwissenschaftliches Institut der Universität Köln) legen als Herausgeber zum 150.... – weiterlesen (Rezension vom 10. Mai 2010)
 
Steve Turner: A hard day's write. Die Story zu allen Songs Steve Turner: A hard day's write. Die Story zu allen Songs
Der Leser mag es nicht glauben, aber die Beatles waren einzelgängerisch, stark im Verwerfen und Verehren, genüßliche Verächter der Mittelmäßigkeit, des Establishments, Kämpfer gegen die transzendenzvernichtende Nutzbarmachung von Musik. Die Themen ihrer Musik waren Essen, Trinken, Schlaf, Traum, Familie, Freundschaft, Haus, Garten, Krankheit, Tod. Diese nicht auszumerzenden Elemente des Seins prägten in Permanenz ihre Lieder, die deshalb umfassende Hintergründe, Geschichten und Bedeutungsebenen enthalten. Es ist deshalb ein gefährliches Unterfangen, diese Bereich verständlich darzubieten und wahrheitsgemäß niederzulegen. Das vorliegnde Buch hat sich diesem wirklichen Problem überzeugend angenommen und bietet die wirklichen Geheimnisse hinter den Liedern. Das Stahlgewitter... – weiterlesen (Rezension vom 14. Februar 2010)
 
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