Liste der BücherHier findest du die Rezensionen, die wir bisher auf Buchtips.net veröffentlicht haben. Mit Hilfe der Suche kannst du nach Autoren, Verlagen und Themengebieten suchen. | ||
die 25 neuesten Bücher zeigen | ||
| Autor [Sortierung: A - Z :: Z - A] | Titel [Sortierung: A - Z :: Z - A] | |
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Marunde: Land unter | |
| Marunde ist ein bekannter Zeichner aus Norddeutschland. In seinem neuesten Werk "Land unter" geht es um das Leben der Tiere und Menschen auf dem Land. Viele sorgfältig und schön gemalte Zeichnungen bringen dem Betrachter das skurrile Zusammensein von Lebewesen und Natur dort nahe. Das wird direkt beim Titelbild deutlich: Ein Mann macht mit weit aufgerissenen Augen einen Handstand im Garten.... – weiterlesen (Rezension vom 22. Februar 2003) | ||
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Philip Jolowicz: Kartell des Schweigens | |
| Von einer Sekunde zur anderen entwickelt sich das Leben von Fin Border zu einem schrecklichen Albtraum, als er Zeuge einer Amokfahrt wird, die sechzehn Menschen das Leben kostet. Zu allem Überfluss wird er als schuldig hingestellt und gerät in den Strudel einer Intrige, die ihn bis nach Bombay in seine Vergangenheit führt. Das "Kartell des Schweigens" beginnt äußerst spannend. Immer... – weiterlesen (Rezension vom 22. Februar 2003) | ||
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Tschingis Aitmatow: Dshamilija | |
| Der kirgisische Autor Tschingis Aitmatow gehört zu den bekanntesten Schriftstellern der früheren Sowjetunion. Seinen Ruhm begründete er mit der 1958 erschienenen Erzählung "Dschamilija", die Louis Aragon in seinem 1959 veröffentlichten Vorwort zu recht die "schönste Liebesgeschichte der Welt" nannte. Dschamilija spielt zur Zeit des Zweiten Weltkrieges im Nordosten von Kirgisien.... – weiterlesen (Rezension vom 21. Februar 2003) | ||
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Lesley Newson: Atlas der Naturkatastrophen | |
| Naturkatastrophen sind schon immer ein faszinierendes Thema gewesen. Wenn irgendwo ein Vulkan ausbricht, Flüsse über ihre Ufer treten oder ein riesiges Gewitter trockene Wälder entzündet, sind direkt Reporter von Fernsehen und Zeitung anwesend, die das Schauspiel filmen. Doch wie entstehen solche Katastrophen eigentlich? Lesley Newson ist dieser Frage mal nachgegangen und hat dieses einmalige Buch... – weiterlesen (Rezension vom 20. Februar 2003) | ||
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Gary Blackwood: Shakespeares Schreiber | |
| Wir sind im London des Jahres 1602. Hotte ist Lehrjunge bei einer Schauspieltruppe, die unter der Leitung von William Shakespeare steht. Das Publikum ist von der Schauspielkunst der Gruppe überzeugt - bis die Pest ausbricht. Eine Tournee durch verschiedene Städte wird direkt angesetzt, doch nicht überall sind die Darsteller willkommen. Von der Pest überfallene Dörfer riegeln sich direkt ab, sodass... – weiterlesen (Rezension vom 20. Februar 2003) | ||
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Ernst Peter Fischer: Die andere Bildung. Was man von den Naturwissenschaften wissen sollte. | |
| Vor ein paar Jahren machte der Hamburger Anglistikprofessor Dietrich Schwanitz mit seiner "Bildung - Alles was man wissen muss" von sich reden. Darin machte er in unterhaltsamer Weise auf die Grundlagen unserer Kultur aufmerksam. Oder zumindest auf das, was ein Hamburger Literaturwissenschaftler dazu zählt. Es verwundert nicht, dass so etwas banales wie die Naturwissenschaften keineswegs... – weiterlesen (Rezension vom 20. Februar 2003) | ||
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René Mertens: Wunder gibt es immer wieder. Die Geschichte des FC St. Pauli. | |
| Beim Verlag "Die Werkstatt" startete 1994 die Reihe "Große Traditionsvereine" mit dem Titeln "SV Werder Bremen - eine Karriere im kühlen Norden" sowie "Borussia Dortmund - der Ruhm, der Traum und das Geld". Letzteres ist im Jahre 2001 in einer überarbeiteten Version erneut erschienen, doch nennt es sich jetzt schlicht: "Die Geschichte von Borussia Dortmund".... – weiterlesen (Rezension vom 20. Februar 2003) | ||
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Dietrich Schulze-Marmeling: Die Geschichte der Fußball- Weltmeisterschaft 1930 - 2006 | |
| Nach dem Olympia- Almanach und dem EM- Almanach folgt nun das Buch zu den Fußball- Weltmeisterschaften. Kurz nach der letzten WM in Japan / Südkorea kam dann auch die überarbeitete Neuauflage des dicken Schmökers auf den Markt. Die Autoren beschränken sich bei ihrer Dokumentation nicht nur auf das reine Spielgeschehen, sondern arbeiten "die abwechslungsreiche Historie des Turniers erstmals... – weiterlesen (Rezension vom 20. Februar 2003) | ||
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Dimitri Clou: Das Quiz des Teufels | |
| Quentin Fux, ein dreizehnjähriger Junge, wurde vom Teufel zu seinem Quiz ausgewählt. Dabei soll geklärt werden, ob der Teufel wirklich der Herrscher der Unterwelt ist. Dieser hat nämlich sein Gedächtnis verloren. Also macht Quentin sich auf in die Unterwelt, "Aholl" genannt, um dort das Quiz zu bestreiten. Dabei kommt er zuerst in die Angsthasenakademie, in der er ein wenig auf die Unterwelt... – weiterlesen (Rezension vom 18. Februar 2003) | ||
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Persia Woolley: Ginevra - Rückkehr nach Camelot | |
| Wir befinden uns auf Schloss Camelot, dem Sitz des Hochkönigs Artus von England und seiner Gemahlin Ginevra, die sich auf dem Höhepunkt ihrer bisherigen Regierungszeit befinden. Dem Reich und dem Volk geht es sehr gut. Doch eine Sorge überschattet das Königspaar: Ginevra hat immer noch keinen Thronerben geboren. Außerdem hat sie eine Affäre mit Lanzelot, dem treuesten Ritter von Artus' Tafelrunde.... – weiterlesen (Rezension vom 18. Februar 2003) | ||
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George Orwell: Animal Farm | |
| Animal Farm ist unter dem deutschen Titel "Farm der Tiere" erschienen. Animal Farm ist eine Satire, die sich gegen das stalinistische Russland und die Verfremdung sozialistischer Werte richtet. Im Sozialismus sind alle gleich, so auch auf der Farm der Tiere. Mit grossen Lettern schreiben die Tiere die Regeln des Bauernhofes an die Scheunenwand: "1: Alle Tiere sind gleich." usw.... – weiterlesen (Rezension vom 17. Februar 2003) | ||
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George Orwell: 1984 | |
| George Orwell hatte 1948 (Jahr der Fertigstellung des Buches) düstere Zukunftsvisionen. Um dies hervorzuheben hat er schlicht die letzten beiden Ziffern der Jahreszahl umgekehrt. Die Geschichte spielt in England wo Winston Smith, der Protagonist des Buches, seiner Arbeit als Mitglied der Äusseren Partei nachgeht. Die Bevölkerung ist aufgeteilt in drei Klassen, in die Innere Partei (1%), die Äussere... – weiterlesen (Rezension vom 17. Februar 2003) | ||
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Mary Higgins Clark: Denn vergeben wird dir nie | |
| Andrea Cavanaugh wird vermisst. Sie ist nach dem Lernen mit einer Schulfreundin nicht nach Hause gekommen. Jegliche Suche ist vergeblich, bis die siebenjährige kleiner Schwester Ellie im geheimen Versteck die tote Schwester findet. Mehr als 20 Jahre später wird der Täter, ein aus sehr reichem Haus stammender Mann, aus der Haft entlassen. Ellie, mittlerweile Journalistin in Atlanta kehrt an die Stätte... – weiterlesen (Rezension vom 17. Februar 2003) | ||
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James Patterson (Biografie): Rosenrot Mausetot | |
| Washington D.C. und die nähere Umgebung erlebt brutale und schockierende Banküberfälle und Entführungen. Praktisch willkürlich werden Menschen ermordet oder auch am Leben gelassen. Alex Cross, der afroamerikanische Psychologe und Detective der Polizei von Washington nimmt zusammen mit seinem Partner und langjährigen Wegbegleiter Sampson die Ermittlungen auf. Schockiert von der Brutalität entsteht... – weiterlesen (Rezension vom 17. Februar 2003) | ||
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Gabriella Wollenhaupt: Flieg, Grappa, flieg | |
| Ein Callboy wird ermordet. Einer von drei, die in einer fiktiven Stadt im Ruhrgebiet einsamen Damen ihre Dienste anbieten. Und Maria Grappa, die Journalistin der örtlichen Tageszeitung ist mit Kosmo, einem von den Drei gut befreundet und damit automatisch mit der Suche nach dem Täter beschäftigt. Zeitgleich wird der Chefredakteur mit fadenscheinigen Gründen aus seinem Job entlassen und mit dem... – weiterlesen (Rezension vom 17. Februar 2003) | ||
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Sibylle Lewitscharoff: Montgomery | |
| Montgomery Cassini-Stahl ist ein bekannter Filmproduzent. Als er mit knapp fünfzig Jahren stirbt, versucht ein Schulfreund, seine letzten acht Tage in Worte zu fassen, obwohl sie sich lange nicht gesehen hatten. Ein Großteil der Handlung spielt in Rom. Cassini-Stahl dreht dort einen Film über den Juden Joseph Oppenheimer, bekannt unter dem Namen "Jud Süß". Eine Episode erzählt, wie... – weiterlesen (Rezension vom 17. Februar 2003) | ||
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Martha Grimes: Inspektor Jury schläft außer Haus | |
| In dem winterlichen Long Piddleton geschehen zwei Morde und deshalb muss Scotland Yard ran. Und der Yard schickt einen seiner fähigsten Mitarbeiter, Inspector Richard Jury und sein hypochondrischer Assistent, Sergeant Wiggins, in die hügelige Landschaft in den Northants in Mittelengland. Der erste Roman mit der Hauptfigur Richard Jury stellt die wesentlichen Figuren der kleinen Welt von Martha Grimes... – weiterlesen (Rezension vom 16. Februar 2003) | ||
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Anne McLean Matthews: Die Höhle | |
| Manchmal - besonders am Abend eines anstrengenden Tages - verspüre ich das Bedürfnis, mich von einem Roman auf intelligente Weise unterhalten und in eine fiktive Welt entführen zu lassen, die meinen Geist in einer ganz anderen Art beansprucht als mein Alltag. Wenn ein solcher Roman ein mich inspirierendes Thema hat und eine schlüssige und überschaubare Handlung, wenn er klug komponiert ist, sprachlichen... – weiterlesen (Rezension vom 16. Februar 2003) | ||
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Jostein Gaarder: Sofies Welt | |
| Die kleine Sofie erhält merkwürdige Briefe. "Wer bist du?" und "Woher kommt die Welt?" verbirgt sich auf den weißen Zetteln. Alles scheint merkwürdig zu sein, bis Sofie Herrn Knox kennenlernt, der sie auf die Reise in die Welt der Philosophie mitnimmt und begeistert... – weiterlesen (Rezension vom 15. Februar 2003) | ||
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Antoine de Saint-Exupery: Der kleine Prinz | |
| Ein Mann hat einen Motordefekt an seinem Auto und sitzt in der Wüste fest. Auf einmal begegnet ihm eine kleine Person, die ihm die wichtigste Bitte seines Lebens abringt: "Bitte, zeichne mir ein Schaf!". Der Mann macht von diesem Augenblick an die Bekanntschaft mit dem kleinen Prinzen, der von einem Planenten von ganz weit her kam und nun die Erde und ihre Menschen kennen lernen möchte...... – weiterlesen (Rezension vom 15. Februar 2003) | ||
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Axel Schlote: Tidemann sucht den Augenblick | |
| Für alle Menschen vergeht die Zeit scheinbar wie im Fluge. Nur Tidemann fragt sich, warum dass denn alles so sein muss und macht sich auf die Suche nach einem kostbaren Bestandteil unseres Lebens - auf die Suche nach dem Augenblick! – weiterlesen (Rezension vom 15. Februar 2003) | ||
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Sergio Bambaren: Der träumende Delphin | |
| Alle Delphine im Meer machen jeden Tag das Gleiche. Fischen, fressen, tauchen. Und sie bewegen sich alle immer nur in ihrem ihnen zugewiesenen Gebiet. Aber ein Delphin fragt sich eines Morgens, ob es da draußen noch etwas Aufregenderes gibt, als hier. Und so macht er sich auf die Reise, auf der er neben vielen neuen Freunden auch sich selbst findet... – weiterlesen (Rezension vom 15. Februar 2003) | ||
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Sybille Terrahe: Sonne im Bauch - Eine Geschichte über die Liebe | |
| Ein kleiner Affe entdeckt an einem schönen Tag beim Mittagessen mit seiner Familie, dass sein Vater sagt: "Da sind ja alle meine Lieben!" Daraufhin fragt er seinen Vater, was das denn sei, die Liebe? Nun beginnt für unseren kleinen Affen eine wunderschöne Reise, auf der er dem schönsten Gefühl auf dieser Welt begegnet... – weiterlesen (Rezension vom 15. Februar 2003) | ||
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Volker Hetterich: Von Adenauer zu Schröder - der Kampf um Stimmen | |
| In den Wahlkämpfen der Bundesrepublik spiegelt sich nicht nur die jeweilige politische Kultur, sondern auch das aktuelle Zeitgeschehen wieder. Hetterich betritt mit seiner Analyse der Bundestagswahlkämpfe zwischen 1949 und 1998 Neuland, war es bisher doch üblich, mit soziologischen Untersuchungen das Wählerverhalten näher zu beleuchten und nicht, Wahlkämpfe und -strategien zu analysieren. Die... – weiterlesen (Rezension vom 15. Februar 2003) | ||
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Jürgen Todenhöfer: Wer weint schon um Abdul und Tanaya? | |
| Jürgen Todenhöfer liefert eine hervorragende Darstellung der Beziehungen zwischen den USA einerseits und den islamischen Ländern, insbesondere Afghanistan und Irak andererseits. Todenhöfer, lange Zeit entwicklungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, kennt die Länder über die er schreibt, aus eigener Anschauung. Nicht zufällig beginnt die Darstellung mit Todenhöfers gefahrvoller... – weiterlesen (Rezension vom 14. Februar 2003) | ||
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