Liste der BücherHier findest du die Rezensionen, die wir bisher auf Buchtips.net veröffentlicht haben. Mit Hilfe der Suche kannst du nach Autoren, Verlagen und Themengebieten suchen. | ||
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| Autor [Sortierung: A - Z :: Z - A] | Titel [Sortierung: A - Z :: Z - A] | |
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Henri Loevenbruck: Die Prophezeiung | |
| Alea lebt auf der Insel Gaelia, die nur aus kleinen Fürstentümern besteht. Jeder der Fürsten ist dabei darauf aus, die Macht der anderen zu beschneiden und zu kontrollieren, nur damit niemand zu mächtig wird und seine Nachbarn unterjochen kann. Doch all das Misstrauen und der Neid nützen nichts, ein grosser Krieg bricht über die Insel herein. Der Kriegsgrund ist die Uneinigkeit der Fürsten und... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juni 2008) | ||
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Peter Strebel: Anton Grübel und der Schatz der Kalifen | |
| Anton Maier, mit ai, wird Grübel genannt, weil er immer so viel nachdenkt. Seine neueste Idee besteht darin, den Geheimgang im Merlinschloss zu suchen und den geheimen Schatz zu finden, den es dort geben soll. Eine so oberflächlich erzählte Geschichte mit so viel unübersehbaren Fehlern ist mir noch nie vorgekommen. Da taucht ein alberner Clown auf und verschwindet wieder, eine Rosenkönigin... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juni 2008) | ||
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Miyabi Hasegawa: Der Bund der Ewigkeit | |
| Eine zwanzig Jahre alte Spielidee schaffte es, sich in dieser Zeit über 70 Millionen Mal zu verkaufen. Das Spiel wird in der Regel als eine atmosphärisch dichte Mystik-Welt bezeichnet. Die Handlungsstränge sind voller Ränkespiele und Dramatik. Diese Aussage bezieht sich zumindest auf das Spiel. Der junge Abenteurer Al und seine Begleiterin, die Weissmagierin Iris trennten sich von ihren Freunden... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juni 2008) | ||
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Robert E. Howard: Der Elefantenturm u. a. Geschichten | |
| Sich über den berühmtesten Helden der Schwert- und Magie-Geschichten auszulassen, wäre so ähnlich, wie Eulen nach Athen zu tragen oder Wasser ins Meer zu schütten. Robert E. Howard ist praktisch der Erfinder des einsamen Helden, der losgelöst von der Zivilisation gegen Monster, wilde Tiere, Magie und menschliche wilde Tiere, sogenannte Spießbürger und ähnliches, kämpfte. Dabei verliess sich... – weiterlesen (Rezension vom 18. Juni 2008) | ||
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Henning Mankell: Eiskalt wie der Tod | |
| Der Mord an dem Ehepaar Wachtmann wird für Kurt Wallander zu einem besonderen Fall, war doch Carolina Wachtmann die Jugendliebe von Kurt Wallander. Die grausam entstellten Leichen sind nur der Auftakt zu einer Reihe weiterer grausamer Morde. Wallander und seine Tochter Linda graben in der Vergangenheit und stoßen auf einen Todesfall, der bereits über 20 Jahre her ist. "Eiskalt wie der Tod"... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2008) | ||
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Sibylle Gurtner May, Suse Schweizer: Ina hört anders. Vom Hören mit Hörgeräten | |
| Ina trägt an jedem Ohr ein Hörgerät. Und weil Ina ein Hundekind mit sehr großen Ohren ist, können wir das rote und das blaue Hörgerät genau erkennen. Das Hundekind Ina lebt ähnlich wie Menschenkinder. Ina schaut gern mit ihrer Mutter gemeinsam Bücher an und spielt draußen mit ihrer Freundin Moni. Damit Ina Moni leichter versteht, muss Moni sie ansehen, wenn sie mit ihr spricht. Immer wenn... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2008) | ||
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Algis Budrys: Zwischen zwei Welten | |
| Algis Budrys verlagerte die Handlung seiner Erzählung in die 1980er Jahre mit einem neuen Kalten Krieg zwischen Nato und Warschauer Pakt. Ein amerikanischer Atomphysiker arbeitet an einem geheimen Projekt nahe der Grenze, die den Osten vom Westen trennt. Sein Versuch ist jedoch nicht ganz erfolgreich, da sich im Labor von Dr. Lucas Martino eine verheerende Explosion ereignet. Von einem Einsatztrupp... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2008) | ||
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Dugald Steer: Das große Buch der Drachologie. Ein Bestimmungsbuch | |
| In zwölf sorgfältig versiegelten Umschlägen findet der Drachomane jeweils ein 3-D-Modell eines populären Drachen-Typus: vom Europäischen, über den Frostdrachen, den chinesischen Lung, je einen tibetischen und mexikanischen Drachen, Knucker, Gargouille, Wyvern, Cockatryx, den Beuteldrachen und den ordinären Lindwurm. Zu den Einzelteilen jedes Drachen-Modells gehören Bauteile für einen Ständer;... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2008) | ||
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Stuart Hill: Die Klinge aus Feuer | |
| Zwanzig Jahre nach Die Herrscherin der Eismark führt Stuart Hill die Erzählung um die gewalttätige Auseinandersetzung von Königin Thirrin mit dem Südreich weiter. Jetzt ist es jedoch nicht mehr die Königin, die sich um den Erhalt des Friedens kümmern muss, sondern ihre Kinder. Scipio Bellorum und seine Söhne haben die Niederlage gegen Königin Thirrin und ihre Verbündeten aus Vampiren,... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2008) | ||
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Gillian Cross: Das Albtraumspiel | |
| Das Albtraumspiel ist nun der letzte Teil der Trilogie um die winzig kleinen Menschen. Die Erzählung geht nahtlos von Der schwarze Raum in die neue Erzählung über. Warren Armstrong steht zitternd vor Kälte im Schlafanzug vor dem Loch im Boden, wo eigentlich seine Schwester Hope sich befinden sollte. Statt dessen gähnt ihn die Leere an und er wartet auf Vater und Mutter, welche die Treppe herunterpoltern.... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2008) | ||
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Morgan Grey: Das Erbe der MacDougals | |
| Die schottischen Highlands, Dun Cunnartach, im Jahre des Herren 1288. Die Erzählung beginnt wie Schneewittchen, nur dass nicht ein Mädchen, sondern zwei Jungen umgebracht werden sollen. 1306, achtzehn Jahre nach dem vermeintlichen Tod von James, damals fünf Jahre alt und seinem jüngeren Bruder geht die Erzählung weiter. Es ist ein Buch um Liebe und Verrat, um Tod und Teufel. Machtkämpfe,... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2008) | ||
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Margaret Weis: Drachenbrüder | |
| Melisande, die Hohepriesterin des Landes Seth erkannte mit des Drachens Drakonas, dass sie nicht etwa Beschützerinnen, sondern Sklavinnen waren. Allerdings brachte diese Erkenntnis ihr keine Möglichkeit in den Konflikt zwischen Drachen und Menschen helfend einzugreifen. Während der Geburt ihre beiden magisch gezeugten Söhne stirbt sie. Die beiden Söhne wollen nun in den lange anhaltenden Konflikt... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2008) | ||
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Michael Sagenhorn: Lauros | |
| Die Halle Vallendor beherbergt als eine der Letzten noch ein Orakel, dass in der Lage ist, Weissagungen durchzuführen, Antworten zu geben, auch wenn sie nicht das sind, was der Zauberer Urad erwartete. Seine Überraschung ist gross, als er erfährt, Lauros, der Traumgott kehrt zurück. Ostdeutsche Plattenbaumentalität, westdeutsche Betonburgen, irgendwo dort in der Breitnerstrasse lebt Raul. Raul... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2008) | ||
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Robert Finn: Tribut | |
| Der Einbruch, den die drei Männer begehen, endet für zwei von ihnen tödlich. Einer der drei spielt falsch. Und wahrscheinlich war der Einbruch auch erfolgreich. Nur, so die Frage, was wurde gestohlen? Als die Polizei am Tatort eintrifft hört sie noch, wie einer der Männer einen Schuss auf seinen Komplizen abgibt. Als sie endlich bis zum Tatort vordringen, ist der dritte Mann verschwunden. Danach... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2008) | ||
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D. L. Wilson: Calix | |
| Das Geständnis das der Pater im Beichtstuhl hört ist entsetzlich. Der Gläubige in der Kabine gesteht nicht etwa eine Sünde, ein Vergehen gegen eines der zehn Gebote, sondern er gesteht einen noch zu verübenden Mord. Und der Pater kann nichts dagegen tun, denn zum einen ist er an das Beichtgeheimnis gebunden, zum anderen wird der Mord im Namen der katholischen Kirche und zum Schutz der Kirche durchgeführt.... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2008) | ||
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Ylva Karlsson: Die Reise zum Kaiser | |
| Die Geschichte beginnt mit der zwölfjährigen Mikaela, dem wohl phantasielosesten Mädchen nördlich der Alpen und südlich der schwedischen Hauptstadt Stockholms. Hier im Vorort Skarnäck wohnt sie in einem Hochhaus. Auch die Umgebung ist nicht gerade phantastisch. Um es recht zu bedenke, phantastisch sind wohl nur die Bücher in der Bücherei, die gegenüber Mikaelas Wohnhaus steht. Und unsere langweilige... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2008) | ||
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Stephen Baxter: Imperator | |
| Es war ein schwerer Tag, an dem Bricas Kind, Nectovelin, geboren wurde. Eine schwierige und schmerzhafte Geburt. Und es ist der Tag, von dem Cunovic, sein Onkel, glaubt, dass der Weber des Zeitteppichs seine Finger im Spiel hat. Und als das Kind endlich au der Welt ist, murmelt die Mutter lateinische Verse, die sie eigentlich nicht kennen sollte. Cunovic, der lateinisch gelernt hatte, schrieb mit und... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2008) | ||
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Neil Gaiman: Anansi Boys | |
| Neil Gaiman überrollt den Leser. Anders kann man das nicht nennen, was er auf den ersten Seiten treibt. Es beginnt mit einem Besuch in einer Karaokebar, wo der Kellner noch der Meinung ist, es wird ein schrecklicher Abend. Erst als Fat Charlies Vater die Bar betritt atmet er, fatalerweise, auf. Dann befinden wir uns plötzlich auf einer Station im Krankenhaus, wo Fat Charlies Mutter gegen Krebs behandelt... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2008) | ||
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Meike Haas: Finja und das blaue Licht | |
| Finja ist ein Mädchen wie jedes andere auch. Vielleicht mit einer etwas überbordenden Phantasie, aber ein normales Mädchen. Ihr Vater macht sich den Spass und spielt mit, indem er ihre Phantasie ernst nimmt. Verloren hat, wer zuerst lacht. Und dann passiert etwas seltsames. Kati, Finjas beste Freundin, trägt eine bunte Haarspange und Finja hat den Eindruck, die Spange lebt. Natürlich ist das nicht... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2008) | ||
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A. M. Jenkins: Schattenliebe | |
| Evan ist ein sechzehnjähriger Junge, der mit seiner Mutter und seiner Schwester Libby in ein altes viktorianisches Haus einzieht. Evan überhaupt keine Lust, in dieses alte viktorianische Haus zu ziehen, das seine Mutter ihm und seiner kleinen Schwester ohne Unterlass wie Sauerbier anpreist. Das Haus steht abseits aller belebten Wohngegenden, ist alt, verkommen und irgendwie seltsam. Selbst nach der... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2008) | ||
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Richard Schwartz: Die zweite Legion | |
| Nach dem eingeschneiten Gasthof ‚Zum Hammerkopf’ und dem darin abgespielten Abenteuer geht die Geschichte weiter. Durch seltsame Gänge der alten Veste führt es die Abenteurergruppe in ein fremdes Land. Über die Berge hinweg, besser hindurch, führt die kleine Abenteurergruppe der Weg in den farbenprächtigen Kalifenstaat Bessarein des Alten Reiches. Hier wird die Abenteurergruppe getrennt und... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2008) | ||
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Sabine Dillner: Die Piratin | |
| Die Autorin schreibt einen fesselnden und mitreissenden Roman. Ihre Liebe für das Meer merkt man ihr an. Sabine Dillner wurde im Ostseebad Boltenhagen geboren und lebt seit 1998 af der grünen Insel Irland. Als Tochter eines Fischers kam sie schon von Kindesbeinen an mit dem Meer in Berührung. Sie erlernte den Beruf einer Buchhändlerin, den sie lange Jahre ausübte. Mit ihrem Mann lebt sie nun nur... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2008) | ||
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David Drake: Mission auf Kostroma | |
| Leutnant Daniel Leary ist mit einer Diplomatengruppe auf dem Planeten Kostroma eingetroffen. Die dort herrschenden Hajas benötigen Unterstützung. Die Diplomaten der Cinnebarier bieten die Unterstützung an, wenngleich die feindliche Allianz ebenfalls ihre Unterstützung anbietet. Diese endete jedoch darin, den Clan der Zorija darin zu unterstützen einen Putsch auf Kostroma durchzuführen. Dabei... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2008) | ||
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Kai Meyer: Die Katakomben des Damiano | |
| Die vier Jugendlichen Kyra, Lisa, Chris und Nils reisen mit Kyras Vater, Professor Rabenson nach Italien. In der Toskana in der uralten Abtei, hat es ihm die darunter liegende Katakombe angetan. Die vier, mit einem magischen Zeichen am Unterarm gekennzeichneten Freunde, sind sehr schnell der Meinung dass hier etwas nicht stimmt. Allerdings machen sich die seltsamen Zeichen noch nicht bemerkbar. Allerdings... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2008) | ||
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Elisabeth Herrmann: Die 7. Stunde | |
| Joachim Vernau wusste, dass es sinnlos war, mit seiner Kollegin Marie-Luise über den neuen Auftrag zu diskutieren. Sie waren auf das Geld angewiesen; denn die Gemeinschaftskanzlei der beiden Berliner Anwälte konnte von ein paar Nachbarschafts-Streitigkeiten unter Kleingärtnern nicht überleben. Marie-Luise hatte für Joachim eine großzügig bezahlte Honorartätigkeit als Betreuer des Teen-Court-Projekts... – weiterlesen (Rezension vom 14. Juni 2008) | ||
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