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Fritz J. Raddatz: ZEIT- Bibliothek der 100 Bücher Fritz J. Raddatz: ZEIT- Bibliothek der 100 Bücher
Über knapp 450 Seiten werden von einer Jury 100 Bücher vorgestellt, alles Prosa, ohne Beschränkungen, also "quer durch den Gemüsegarten", so dass man neben Goethes Werther auch die Bibel findet. Es lässt sich sicher streiten, warum grad diese 100 und nicht andere, warum kein "Faust" etc. Aber wie dem auch sei, wer Orientierung braucht in dem Dickicht an "Weltliteratur",... – weiterlesen (Rezension vom 29. September 2007)
 
Beat Glogger: Xenesis Beat Glogger: Xenesis
Als in kurzer Zeit zwei Babies sterben und noch mehr merkwürdige Todesfälle ans Licht kommen, glaubt Narcy schon lange nicht mehr, dass es eine banale Grippe ist, als welche die leitenden Köpfe es verkaufen wollen. Noch eigenartiger ist es, dass London eine zentrale Rolle in der Ausbreitung der Krankheit zukommt. Nach ihrer Suspendierung aus dem Krankenhaus hilft Narcy Mat bei der Aufdeckung dieser... – weiterlesen (Rezension vom 19. September 2010)
 
Edward M. Forster: Wiedersehen in Howards End Edward M. Forster: Wiedersehen in Howards End
Die Protagonisten in dieser Geschichte, die zu Beginn des letzten Jahrhunderts in England spielt: Margarete und Helene Schlegel und die Familie Wilcox. Margarete und Helene wurden früh zu Selbstständigkeit gezwungen, nachdem ihre Eltern gestorben waren, was ihnen die Freiheit ließ sich zu entfalten und allen Genüssen nachzugehen, die eigentlich nur Männern vorbehalten war, wie Bücher, Diskussionsgruppen... – weiterlesen (Rezension vom 22. Oktober 2007)
 
André Heller: Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein André Heller: Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein
Paul besucht eine katholische Bubenschule, er wirft einem Lehrer ein Tuch vollgezogen mit Übergebenem ins Gesicht, geht von der Schule, weil sein Vater stirbt. Paul ist über keins der Tatsachen traurig. Sein Vater war ein Tyrann, einer mit Marotten zerfressener Misanthrop, der seiner Familie das Leben zur Hölle gemacht. Er schickt seine Kinder auf katholische Schulen, damit sie nicht so jüdisch... – weiterlesen (Rezension vom 28. September 2008)
 
Eduard von Keyserling: Wellen Eduard von Keyserling: Wellen
Doralice verließ ihr wohlhabendes Zuhause und ihren Ehemann, brach mit ihrer Gesellschaft, um mit Hans ein einsames Leben zu führen abgeschnitten von allem, was sie kannte und mochte. In einem kleinen Fischerdorf, treffen diese beiden auf die Familie der Generalin und den Herrn Geheimrat (dem "verbogenen" Mann). Doralice ist bekannt für ihren Fehltritt und wird von ihres Gleichen gemieden,... – weiterlesen (Rezension vom 15. Oktober 2007)
 
Giaconda Belli: Waslala Giaconda Belli: Waslala
Melissandra lebt mit ihrem Großvater in Faguas abgeschlossen von der restlichen Welt in einer Idylle. In Faguas selbst herrscht Ausnahmezustand, seit dem das Land abgeschottet wurde wegen einer Erkrankung. Alles, was sie an Dingen bekommen geschieht über Schmugglerringe oder aus den Mülllieferungen. Der Lebensrhythmus ist ein anderer, die Ziele verschieden gesteckt. Melissandra begibt sich mit... – weiterlesen (Rezension vom 30. Dezember 2009)
 
Catherine Texier: Victorine Catherine Texier: Victorine
Ende des 19.Jhd, Victorine, eine junge Lehrerin, die sich jung in eine Ehe begibt, die sich bald als eine Einengung herausstellt. Victorine war schon immer die eigenwilligere ihrer Geschwister, ehrgeizig und erfolgreich, untypisch für Frauen von damals. Amand ihr Ehemann ist wie sie Lehrer, aber er ist ein einfacher Mann, im Gegenteil zu Antoine. Antoine ist geheimnisvoll, voller Träume, Wünsche... – weiterlesen (Rezension vom 04. Oktober 2008)
 
Stieg Larsson: Verdammnis Stieg Larsson (Biografie): Verdammnis
Mikael Blomkvist ist Journalist beim Magazin Millennium. Eines Tages bekommt das Magazin das Angebot eines freien Journalisten, Dag, der einen Bericht über Mädchenhandel und in weiterer Folge ein Buch herausbringen will. Das Thema ist brisanter als anfangs gedacht. Es sind viele prominente und hochkarätige Persönlichkeiten darin verflochten. Lisbeth Salander, Researcherin, nimmt sich eine Auszeit... – weiterlesen (Rezension vom 02. März 2009)
 
Theodor Fontane: Unwiederbringlich Theodor Fontane: Unwiederbringlich
Schon der Titel lässt Unschönes vermuten. Von Anfang an ist zu spüren, dass diese Geschichte, auch ohne Vorwissen, in einer Tragödie enden wird. Das Ehepaar Holk und Christine könnten unterschiedlicher nicht sein. Er ist ein Lebemann, nimmt vieles locker und teilt nicht die strengen christlichen Ansichten seiner stets in Besorgnis umgehenden Christine. Die Liebe zu Holk, die Christine empfindet,... – weiterlesen (Rezension vom 21. August 2009)
 
Irvin D. Yalom: Und Nietzsche weinte Irvin D. Yalom: Und Nietzsche weinte
Dr. Josef Breuer ärgerte sich maßlos ausgerechnet im Kurzurlaub mit seiner Frau in Venedig so impertinent gestört zu werden, aber der Brief war geheimnisvoll und noch dazu von einer Dame. So begab er sich zu diesem mysteriösen Treffen. Er wusste anfangs nicht auf was er sich da einließ und auch lange später war im der Sinn noch unklar. Lou Salomé forderte von ihm Hilfe in einem medizinisch sehr... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2015)
 
John Steinbeck: Tortilla Flat John Steinbeck: Tortilla Flat
Danny erbt nach dem Krieg 2 Häuser von seinem Großvater im Tortilla Flat, eine flache Anhöhe in California, wo viele arme Paisanos leben. Danny lebt ein planloses, zielloses und geldfreies Leben. Da er das zweite Haus nicht braucht, vermietet er es an seinen guten Freund. Sie vereinbaren zwar eine Miete, wissen aber beide, dass sie es nie bezahlen und auch nie erhalten werden. Aber kurze Zeit später... – weiterlesen (Rezension vom 22. September 2009)
 
Henry Fielding: Tom Jones: Die Geschichte eines Findelkindes Henry Fielding: Tom Jones: Die Geschichte eines Findelkindes
Das Werk ist in 18 Bücher unterteilt, ein jedes Buch beginnt mit einem einführenden Kapitel, das sich mehr mit dem Schreiben und dem Sein als Schriftsteller und der Lage von Romanen beschäftigt. In diesen Einführungskapitel zeigt sich die Belesenheit Fieldings, die sich aber auch in anderen Kapitel offenbart, er bezieht sich gerne auf griechische Philosophen oder andere englische Literaten und... – weiterlesen (Rezension vom 22. September 2009)
 
Åke Edwardson: Tanz mit dem Engel Åke Edwardson: Tanz mit dem Engel
Erik Winters erster Fall hat es ganz schön in sich. Ein toter junger Schwede wird in London aufgefunden und kurze Zeit später zwei tote junge Engländer in Göteborg. Besteht ein Zusammenhang, ist es der gleiche Mörder, der zwischen beiden Ländern hin und her reist oder ist es nur ein Zufall? Die Morde sind besonders grausam und es wird vermutet, dass die ganze Tat auf Film aufgenommen wurde. ... – weiterlesen (Rezension vom 11. September 2011)
 
Ian McEwan: Solar Ian McEwan: Solar
McEwan neuester Roman ist ein ungewöhnlicher. Eher auf der humoristischen Seite bedient er das Thema "Besessenheit", wie schon in einigen anderen Werken zuvor. Michael Beard, Nobelpreisträger und fünfmal geschieden, ist ein selbstverliebter, selbstüberzeugter Gierschlund, der alles haben, aber nichts dafür geben will. Wirklich sympathisch ist er nicht, eher bedauernswert und widerlich.... – weiterlesen (Rezension vom 29. September 2010)
 
Leon de Winter: Sokolows Universum Leon de Winter: Sokolows Universum
Ein weiterer Roman in typischer winter’scher Manier. Sokolow ist Doktor der Metallurgie und arbeitet in Russland im Sternenstädchen bis zu dem fatalen Augenblick als eine Rakete explodiert und er plötzlich vor dem Nichts steht. Auch sein engster Freund Lew, der verantwortlich ist für das Projekt, droht alles zu verlieren. 5 Jahre später findet sich Sokolow in den schäbigen Seitengassen Tel... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2011)
 
Banana Yoshimoto: Sly Banana Yoshimoto: Sly
Kiyose, Schmuckdesignerin, Takashi- HIV positiv und Hideo- schwul, sind die Protagonisten dieser kleinen aber feinen Geschichte. Um sich von der Angst, der Ungewissheit, ob sie HIV positiv sind oder nicht und auch um Takashi auf andere Gedanken zu bringen, fliegen diese 3 Freunde nach Ägypten. Dort offenbart sich ihnen eine magische Atmosphäre, getragen von der alt-ägyptischen Kultur, dem Gottglaube... – weiterlesen (Rezension vom 30. September 2007)
 
George Eliot: Silas Marner George Eliot: Silas Marner
Silas Marner ist ein alter, betrübter und einsamer Weber, dessen Gutgläubigkeit einmal so schwer ausgenutzt wurde, dass er fortan zurückgezogen im Wald lebte und sich mit keinem Menschen des Ortes näher abgibt. Bis er eines Tages Opfer eines Diebstahls wird. Sein einziger Schatz und Quell für Freude, war ein Säckchen voll Gold. Als das Gold verschwunden ist, fällt Marner noch tiefer in seine... – weiterlesen (Rezension vom 06. Oktober 2009)
 
Jo Nesbø: Schneemann Jo Nesbø: Schneemann
Harry Holes 7. Fall. Immer wenn ich mir denke, Nesbø könne sich gar nicht mehr steigern, weil der letzte Roman ja bereits ein Hammer war, werde ich eines Besseren belehrt. Er kann, und er kann es gut! Hole ist immer noch der alte, hat aber seinen Alkoholkonsum etwas besser im Griff und wir werden nicht mehr durch seine vielen Abstürze aus der Bahn geworfen. Jetzt kämpft er mit dem Verlust von Rakel... – weiterlesen (Rezension vom 14. September 2011)
 
Ian McEwan: Saturday Ian McEwan: Saturday
Henry Perowne, 48, steht an einem Samstagmorgen am Fenster uns sieht ein Flugzeug im Sturzflug über den Himmel fliegen. Bis dahin führte er ein Leben in einer privaten Glücksblase mit seiner geliebten Frau und den 2 Parade-Kindern Daisy und Theo. Ihn hat das Außenleben, die Politik und all das, wenig taktiert, so wie es war, war es für ihn perfekt. Aber dieser Beginn in diesen Samstag bringt ihn... – weiterlesen (Rezension vom 26. Dezember 2008)
 
Peter Smith: Sam, die Beatles und ich Peter Smith: Sam, die Beatles und ich
Peter bemerkt besorgt die Kluft zwischen sich und seinem siebenjährigen Sohn Sam. Wie kann er seine Aufmerksamkeit gewinnen, wo findet er eine Gemeinsamkeit? Es soll nicht so werden, wie Peters Beziehung zu seinem Vater, die war nie liebevoll, aber doch nicht zärtlich. Auf einem Familienurlaub hören Sam und seine zwei Schwestern zum ersten Mal die Beatles, Abby Road, und seit diesem Moment ist... – weiterlesen (Rezension vom 16. Februar 2008)
 
Jo Nesbø: Rotkehlchen Jo Nesbø: Rotkehlchen
Es sind mehrere Stränge, die parallel erzählt werden und irgendwann ineinander münden. Es spielt im 2. WK an der Ostfront, wo die Norweger für die Deutschen kämpfen, weswegen sie später noch des Landesverrates schuldig gesprochen werden; es ist die Geschichte des frustrierten alkoholkranken Polizisten Harry; die Geschichte eines "alten Mannes", der näher nicht beschrieben wird und... – weiterlesen (Rezension vom 26. Juli 2008)
 
Patricia Highsmith: Ripley's Game Patricia Highsmith: Ripley's Game
Ripley verwickelt in diesem 2.Folgeroman einen bis dato unbescholtenen Mann in seine Machenschaft. Jonathan Trevanny, Leukämie- krank und Bilderrahmer. Ripley verbreitet das Gerücht, es stünde schlechter um Jonathan, als dieser behaupte. Reeves, ein alter Gauner- Kollege von Ripley, der mit Anliegen 2 Mafiosi zu ermorden von Ripley den Rat bekommt Jonathan zu fragen, nützt Jonathans Ängste und... – weiterlesen (Rezension vom 29. September 2008)
 
Patricia Highsmith: Ripley Under Water Patricia Highsmith: Ripley Under Water
Der 5. und letzte Ripley-Roman. In diesem wird Ripleys auf seine kriminelle Vergangenheit aufgebaute Welt von einem anderen bedroht, David Pritchard. In diesem letzten Buch ist nicht von Ripley als Mörder die Rede, nein, hier versucht er sein Leben zu schützen, was er sich aufgebaut hat aber nie wirklich sicher gefühlt hat, weil von außen immer wieder was kommen kann. Er kümmert sich hingebungsvoll... – weiterlesen (Rezension vom 29. Dezember 2008)
 
Patricia Highsmith: Ripley under Ground Patricia Highsmith: Ripley under Ground
Tom Ripley geht es dank Dickie Greenleafs Erben recht passabel, noch dazu ist er mit einer reichen Französin, Heloise verheiratet und lebt in Frankreich ein angenehmes Leben. Hin und wieder peppt er sein Konto mit kleinkriminellen Diensten auf, aber das meiste Geld kommt durch eine Galerie, die er zusammen mit 2 Engländern betreibt, herein. Die Galerie verkauft unter anderem Werke von dem verschollenen... – weiterlesen (Rezension vom 18. August 2008)
 
Silvia Roth: Querschläger Silvia Roth: Querschläger
Ein Abiturient beschließt Aufmerksamkeit zu erregen und in seiner Schule an all denen Amok zu laufen, die sein Leben zur Hölle gemacht haben, allen voran seine Deutschlehrerin und dem beliebtesten Schüler an der Schule. Aber anders zu den anderen Tätern, will er seine Tat überleben und einen anderen als Sündenbock opfern, ebenfalls einen Loser wie ihn. Doch ein anderer macht ihm einen Strich... – weiterlesen (Rezension vom 27. Dezember 2010)
 
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