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James Patterson: Sühnetag James Patterson (Biografie): Sühnetag
Detektive Mike Bennett hat als Witwer mit seinen zehn Adoptivkindern alle Hände voll zu tun. Da möchte er sich nicht auch noch um den verwöhnten Nachwuchs reicher New Yorker Familie kümmern. Doch genau das passiert. Weil der 18jährige Jacob Dunning, Sohn eines Pharma-Unternehmers, nicht nach Hause gekommen ist, soll Bennett dessen Verschwinden untersuchen. Jacobs Vater zieht alle Register, so... – weiterlesen (Rezension vom 14. Mai 2011)
 
James Patterson: Sühnetag James Patterson (Biografie): Sühnetag
Ein junger Mann namens Jacob Dunnings verschwindet spurlos. Der 19-jährige ist der Sohn aus einer der reichsten Familien aus New York. Der ermittelnde Kriminalbeamte Michael Bennett rechnet mit einer hohen Lösegeldforderung ebenso wie seine Kollegin Emily Parker vom FBI. Doch nichts dergleichen geschieht. Denn der Entführer ist auf einer ihm selbst aufgelegten Mission unterwegs. Er will Gerechtigkeit... – weiterlesen (Rezension vom 23. März 2011)
 
Harlan Coben: Suche mich nicht Harlan Coben: Suche mich nicht
...und doch wird gefunden werden Es ist kein Zufall, dass Simon, Ehemann und Vater von drei Kindern, an diesem Ort im Central Park sitzt. Seit seine älteste Tochter von jetzt auf gleich fast verschwunden ist, freiwillig gegangen, ist er auf der Suche, streift durch die Stadt. Eine Suche, die die eigentlich feste Einigkeit mit seiner Frau auf die Probe stellt. Denn diese steht auf dem Standpunkt,... – weiterlesen (Rezension vom 11. August 2019)
 
Bill Bryson: Streiflichter aus Amerika Bill Bryson: Streiflichter aus Amerika
Herrliche Kurzgeschichten, die vom Kopfschütteln über Wundern bis hin zu ungläubigem Staunen und herzlichem Lachen führen. Bill Bryson ist ein Meister der Sprache und führt mit diesem Buch durch die alltäglichen Situationen der USA. Seinem Heimatland, dem er einige Jahre den Rücken gekehrt hat, um in England zu leben und dort auch seine Frau kennenzulernen. Mit der er heimkehrt nach New England,... – weiterlesen (Rezension vom 26. April 2010)
 
Bill Bryson: Straßen der Erinnerung Bill Bryson: Straßen der Erinnerung
Aufgewachsen in Des Moines, Iowa, mitten im Mittleren Westen der USA, wagt sich der Reiseschriftsteller Mitte der 80er Jahre auf eine Zeitreise zurück in seine Kindheit, als er mit Geschwistern und Eltern in der Ferienzeit, ausgedehnte Reisen mit dem Automobil unternehmen musste. Heraus kamen vielschichtige Betrachtungen der USA zu einer Zeit, als Ronald Reagon das Land regierte, die Menschen durch... – weiterlesen (Rezension vom 02. Februar 2008)
 
Elisabeth Herrmann: Stimme der Toten Elisabeth Herrmann: Stimme der Toten
Hervorragender Thriller Egal, wo man hinschaut, von der Story her, von den differenziert und in ihren Stärken, vor allem aber auch in ihren Schwächen und dunklen Seiten differenziert gezeichneten Figuren bis zur Gestaltung der einzelnen Szenen mitsamt präzise getroffener Atmosphäre, Wetterlagen, Tageszeiten, der knappen und treffenden Beschreibung von Räumen und Begegnungen, bis ins Detail... – weiterlesen (Rezension vom 12. September 2017)
 
Louisa Leaman: Sommersturm über Cornwall Louisa Leaman: Sommersturm über Cornwall
Diesen Roman zu zu lesen, reizte mich allein schon wegen Cornwall. Es gibt viele Romane über diesen wundervollen Landstrich Südenglands und berühmt gemacht hat ihn in Deutschland sicherlich Rosamunde Pilcher. Doch was spielt sich in diesem Roman ab? Nina ist eine Karrierefrau an der Seite eines Karrieremannes in London. Beide haben zusammen studiert, leben seitdem zusammen. Er wird Investmentbanker,... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juli 2018)
 
Patrick Ness: Sieben Minuten nach Mitternacht Patrick Ness: Sieben Minuten nach Mitternacht
Die 1960 geborene irisch-britische Autorin Siobhan Dowd verstarb 2007 nach dreijähriger Krankheit an Brustkrebs. Dowd kam erst spät zum Schreiben. Ihre drei zu Lebzeiten veröffentlichen Romane (A swift pure cry/Ein reiner Schrei, The London Eye Mystery/ Der Junge, der sich in Luft auflöste und Bog Child/Anfang und Ende allen Kummers ist dieser Ort) wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Solace... – weiterlesen (Rezension vom 30. Januar 2013)
 
Dave Pelzer: Sie nannten mich "Es" Dave Pelzer: Sie nannten mich "Es"
Die furchtbare Farce, die der kleine David Pelzer im Laufe seiner Kindheit erleben muss, fängt damit an, dass sich das anfangs liebevolle Verhalten seiner Mutter sich nach und nach verändert. Ihre normalen Disziplinarmaßnahmen wurden immer mehr zu brutalen Bestrafungsaktionen. Perverserweise schien es ihr Freude zu bereiten, ihren Sohn zu quälen, zu demütigen und ihm unerträgliche Schmerzen zuzufügen... – weiterlesen (Rezension vom 27. Juli 2004)
 
E L James: Shades Of Grey - Geheimes Verlangen E L James: Shades Of Grey - Geheimes Verlangen
Kaum ein Roman bewegt im Augenblick die Gemüter so sehr, wie die Shades-of-Grey-Trilogie der Britin E L James. Von Schund über Durchschnittsware bis hin zum großen Wurf sind alle Meinungen vertreten. Doch was ist dran, am Werk der Britin, deren Werk zunächst in einem kleinen australischen Verlag erschien und von dort seinen Triumphzug über den Globus angetreten hat? Im Mittelpunkt steht die... – weiterlesen (Rezension vom 14. Oktober 2012)
 
Michael Robotham: Schweige still Michael Robotham: Schweige still
Hervorragender Start mit neuem Personal Da wird ein kommender Stern am Eislaufhimmel im Wald tot aufgefunden. Mit allem, was dazugehört. Verdacht auf Vergewaltigung, Samenspuren im Haar, fast ertrunken, vorher erschlagen und am Ende erstickt. Eine Leiche, die viele Fragen im Umfeld aufwirft, ein Mord, der Eltern erschüttert, den Onkel als Trainer des Mädchens aus der Bahn wirft. Und ein Verbrechen,... – weiterlesen (Rezension vom 10. Januar 2020)
 
James Patterson: Sams Briefe an Jennifer James Patterson (Biografie): Sams Briefe an Jennifer
Nach seinem Bestseller "Tagebuch für Nikolas" wendet sich der amerikanische Erfolgsautor James Patterson mit "Sams Brief für Jennifer" abermals einer gefühlvollen Liebesgeschichte zu. Seit dem Unfalltod ihres Mannes lebt die Kolumnistin Jennifer völlig zurückgezogen. Als sie erfährt, dass ihre geliebte Großmutter Samantha im Koma liegt, macht sie sich nach Lake Geneva... – weiterlesen (Rezension vom 23. Oktober 2005)
 
Majgull Axelsson: Rosarios Geschichte Majgull Axelsson: Rosarios Geschichte
Hat man in "Rosarios Geschichte", die anfangs mehr Verwirrung als Berührtheit stiftet, erste Zusammenhänge entdeckt, dürfte auch der letzte Leser dieses Buch nicht aus den Händen legen. Rosario Baluyot, eines der vielen Opfer des Sextourismus auf den Philippinen, stirbt mit elf Jahren auf erschreckende Weise, "man fand einen abgebrochenen Massagestab. In Ihrem Unterleib.". Dazu... – weiterlesen (Rezension vom 12. März 2004)
 
Ron Burns: Römische Ausschweifungen Ron Burns: Römische Ausschweifungen
Dieser Kriminalroman, der auch im "Lexikon der Kriminalliteratur" von Klaus-Peter Walter rezensiert wurde, gehört zu den historischen Krimis, die im alten Rom spielen (wie vergleichbare Kriminalromane, etwa von Steven Saylor: Ciceros Lächeln). Er behandelt die - durch den aktuellen Kinofilm "Der Gladiator" erneut populär gemachte Zeit um 180 n. Chr. Commodus, macht- und geistesgestörter... – weiterlesen (Rezension vom 19. Oktober 2003)
 
Terry Pratchett: Rollende Steine Terry Pratchett: Rollende Steine
Der Tod - als anthropomorphe Personifizierung - steckt in der Midlife - Krise. Er verschwindet und als seine Enkelin Susanne von einen fliegenden Pferd im Internat besucht wird, wird klar das sie ihren Großvater vertreten muss. Und an dieser Stelle fangen die Probleme an: Susanne hat nicht nur unüberwindbare Schwierigkeiten mit Tods Haus (denn der Tod hat ja keine menschlichen Bedürfnisse) sondern... – weiterlesen (Rezension vom 01. Juli 2004)
 
Jockel Tschiersch: Rita und die Zärtlichkeit der Planierraupe Jockel Tschiersch: Rita und die Zärtlichkeit der Planierraupe
Ein Allgäuer Roadmovie Das jemand sich auf ein exotisches Fortbewegungsmittel, z.B. einen Traktor setzt und sich zu einem fernen Ziel hin aufmacht, dass ist nichts weltbewegend neues. Wie aber Jockel Tschiersch seine Charaktere im Buch Schritt für Schritt in der Tiefe ihrer Persönlichkeiten "entblättert" und damit zwei grundsätzliche Kräfte der menschlichen Entwicklung (jene nach... – weiterlesen (Rezension vom 02. März 2012)
 
Gianrico Carofiglio: Reise in die Nacht Gianrico Carofiglio: Reise in die Nacht
Im Leben von Rechtsanwalt Guido Guerrieri geht alles schief, was nur schief gehen kann. Sein Frau verlässt ihn und er stürzt in eine tiefe Lebenskrise. Den Glauben an die Justiz in seiner Heimatstadt Bari hat er längst verloren, als er mit einem Aufsehen erregenden Fall konfrontiert wird: ein kleiner Junge im Alter von 9 Jahren, wird erstickt in einem Brunnen aufgefunden und die örtliche Polizei... – weiterlesen (Rezension vom 11. November 2006)
 
Andreas Gruber: Rachewinter Andreas Gruber: Rachewinter
Undurchsichtig und mit langsam steigender Spannung Wien. Zwei Arbeiter auf dem Dach mit freiem Blick auf ein benachbartes Penthouse. Sex bei offenem Fenster. Sex mit ziemlichen Überraschungen, nicht nur, was das gewaltsame Ende angeht. Nach diesem aber ist das Penthouse blutbespritzt und ein Mann ermordet. Und da die beiden Dacharbeiter mit Genuss das Ganze zunächst auf Handy aufgenommen haben,... – weiterlesen (Rezension vom 19. September 2018)
 
James Patterson: Rachedurst James Patterson (Biografie): Rachedurst
Das Lombardo’s Steak House in Manhattan ist nicht nur für sein herausragend gutes Essen bekannt, sondern auch für sein meist elitäres Publikum. So wundert sich der Reporter Nick Daniels auch nicht, von dem ehemaligen Baseballstar Dwayne Robinson für ein Interview dorthin gebeten zu werden. Kaum beginnen die beiden ihr Gespräch, geschieht in unmittelbarer Nähe ein brutaler Mord an einen bekannten... – weiterlesen (Rezension vom 07. September 2011)
 
Tom Sharpe: Puppenmord Tom Sharpe: Puppenmord
Mörderisches Vergnügen Der Protagonist ist Deutschlehrer an einer Berufsschule. Seine Karriere verläuft nicht sehr erfolgreich und seine Schüler aus der Fleischerbranche sind nicht besonders angetan von seinem Unterrichtsstoff. Privat schleppt seine vielseitig interessierte Frau, Henry mit zu einer pompösen Party bei ihrer Freundin. Hier kommt es zu einem folgenschwere Zwischenfall. Henry... – weiterlesen (Rezension vom 11. November 2005)
 
Blake Crouch: Psychose - Ein Wayward-Pines-Thriller Blake Crouch: Psychose - Ein Wayward-Pines-Thriller
Ich habe mich gefreut, diesen besonderen Roman in den Händen halten zu können. Es handelt sich um einen Mystery-Thriller. Horror wäre die falsche Beschreibung dafür, aber dennoch hat dieser Roman etwas von denen eines Stephen King. Und natürlich gibt es Beispiele aus dem TV. Vielleicht kennt noch jemand die TV-Serie "Twin Peaks"? Ich selbst hatte mein erstes Zusammentreffen mit dem kleinen... – weiterlesen (Rezension vom 05. Dezember 2019)
 
Christopher Moore: Noir Christopher Moore: Noir
Trocken und packend erzählt Sammy "Two Toes" hat es nicht einfach. Vor allem aus einer gewissen Peinlichkeit heraus, was seine Fußverletzung angeht. Die nicht nur für ein dezentes Hinken hinter der Bar sorgt, an der Sammy arbeitet, sondern vor allem damit zu tun hat, dass die meisten Leute fest glauben, es wäre eine Kriegsverletzung. Und Sammy das mal lieber nicht überall richtigstellt.... – weiterlesen (Rezension vom 29. November 2018)
 
Carolyn Parkhurst: Nenn es Himmel Carolyn Parkhurst: Nenn es Himmel
Das Leben des Linguistik-Professors Paul Iverson verändert sich an einem ganzen normalen Tag im Herbst, als die Polizei ihm mitteilt, dass seine über alles geliebte Frau Lexy bei einem Sturz vom Apfelbaum ums Leben gekommen ist. Paul ist fassungslos vor Entsetzen. Nach dem ersten Schock regen sich Zweifel an der offiziellen Version vom Tod seiner Frau: War es wirklich ein Unfall - oder hat sich die... – weiterlesen (Rezension vom 05. April 2004)
 
Nicola Förg: Nachtpfade Nicola Förg: Nachtpfade
Die Leiche einer jungen Frau wird am idyllisch gelegenen Soiener See gefunden. Engelsgleich liegt sie im Schilf und wirkt gar nicht tot, als Kommissar Weinzirl mit seiner Kollegin Evi Straßgütl an den Tatort kommt. Doch die junge Frau, die vor Jahren mit ihrer Mutter aus der Uckermark nach Oberbayern gezogen ist, war ein seltsames Wesen. An Schlafstörungen leidend, zog sie die Nächte durch Wald... – weiterlesen (Rezension vom 07. September 2011)
 
Maurizio de Giovanni: Nacht über Neapel Maurizio de Giovanni: Nacht über Neapel
Atmosphärisch dichter, fast poetischer Kriminalroman "Die Einsamkeit, die er seit seiner Kindheit kannte, war ein wie zartes und doch immerwährendes Unbehagen gewesen, eine Erinnerung an den Schmerz, der immer wieder von neuem erblühte, um die Oberfläche seiner Existenz zu zerstören". Eine Sprache mit poetischer Kraft, bildreich und emotional zugleich, das ist, was von der äußeren... – weiterlesen (Rezension vom 21. September 2016)
 
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