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Martin Posth: 1000 Tage in Shanghai. Die abenteuerliche Gründung der ersten chinesisch-deutschen Automobilfabrik Martin Posth (Biografie): 1000 Tage in Shanghai. Die abenteuerliche Gründung der ersten chinesisch-deutschen Automobilfabrik
"Ehe wir hier jetzt noch lange rumreden, mache ich das doch lieber selbst." Martin Posth (damals Personalvorstand bei AUDI Ingolstadt) hatte seinem Gesprächspartner in der VW-Personalabteilung signalisieren wollen, dass er sich als ersten Mann im in Anting bei Shanghai geplanten Automobilwerk einen Vollblutunternehmer wünschte, der mit Menschen umgehen kann. Der Personalfachmann für Auslandseinsätze... – weiterlesen (Rezension vom 17. April 2007)
 
Mathilda Masters: 321 superschlaue Dinge Mathilda Masters: 321 superschlaue Dinge
Wissen macht Spaß! Sei es wundersame Biologie in der Tierwelt, das Wunderwerk des eigenen Körpers, seien es Fixpunkt der Geschichte oder ein Blick auf den "tollen Planeten Erde" oder auch Betrachtungen der Wissenschaft an sich als Ausdruck menschlicher Neugier und Erfindungsgeist. Versehen mit einem Blick auf Besonderheiten der Sprache und Kommunikation oder auch ins Weltall hinaus,... – weiterlesen (Rezension vom 26. Oktober 2018)
 
Harro von Senger: 36 Strategeme für Manager Harro von Senger: 36 Strategeme für Manager
Interessant und lehrreich. Der Umgang mit Geschäftspartnern ist eine zwischenmenschliche Interaktion. Der Autor erläutert in diesem Buch die sechsunddreißig chinesischen Strategeme. Zunächst wird das jeweilige Strategem wortgetreu wiedergeben. Anschließend erfolgt eine Erläuterung. Es folgen Ausführungen über die Reichweite, die Möglichkeiten einer Prävention und natürlich auch die Risiken,... – weiterlesen (Rezension vom 07. Februar 2006)
 
Ole Könnecke: Anton und die Mädchen Ole Könnecke: Anton und die Mädchen
Schon im Herbst 2004 legte Ole Könnecke mit "Anton und die Mädchen" ein Kinderbuch zum Verhältnis zwischen Jungen und Mädchen vor. Anton ist nämlich ein ganz toller Hecht: Er hat einen Eimer, eine Schaufel und ein riesiges Holzauto - doch die Mädels im Sandkasten stört das gar nicht, sie beachten ihn nicht einmal. So hoch wie er kann keiner springen, und so stark wie er ist sowieso... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juni 2006)
 
Lisa Halliday: Asymmetrie Lisa Halliday: Asymmetrie
Herausforderndes Debüt "Ezra Blazer, bedauern Sie irgendetwas"? Dass wir beide uns nicht früher kennengelernt haben…..Ich finde, Sie sind eine sehr attraktive Frau….ich darf nur eine einzige Frau mitnehmen und wünsche mir, dass Sie diese Frau sind….". Klar ist das Radio-Interview am Ende dieses fulminanten Debütromans erfunden, aber in bester Weise lässt Lisa Halliday... – weiterlesen (Rezension vom 26. September 2018)
 
Louis Sachar: Bradley - letzte Reihe, letzter Platz Louis Sachar (Biografie): Bradley - letzte Reihe, letzter Platz
Vor einigen Jahren gelang Louis Sacher der große Durchbruch, als er "Löcher" veröffentlichte. Nun ist endlich ein weiteres Buch von ihm erschienen, "Bradley - letzte Reihe, letzter Platz", welches schon 1987 in Amerika unter dem Titel "There's a Boy in the Girl's Bathroom" erschienen ist. Bradley Chalkers ist der Trottel der Klasse. Er weiß nichts und stellt sich,... – weiterlesen (Rezension vom 23. Dezember 2003)
 
Mikael Engström: Brando Mikael Engström: Brando
"Brando" - ebenso kurz wie der Titel lässt sich ein erster Einblick in Mikael Engströms Romandebüt geben. Wie bei Astrid Lindgrens Büchern geht es um Jugendliche, die nichts als Unsinn im Kopf haben und diesen ihrer Umwelt auf jeden Fall offenbaren wollen. Die Geschichte beginnt mit einem Fussballspiel, dessen Ergebnis sich durch das ganze Buch zieht: Ein Tor für Förvaltarvägen - und... – weiterlesen (Rezension vom 28. Juni 2004)
 
Christoph Biemann: Christophs Experimente Christoph Biemann: Christophs Experimente
Uns allen ist Christoph Biemann aus der Sendung mit der Maus bekannt. Nun gibt es zusätzlich zu den Lach- und Sachgeschichten aus dem Fernsehen auch noch ein Buch des bekannten Moderators. Es befasst sich auf 150 Seiten mit den interessantesten Experimenten aus den unterschiedlichsten Bereichen. Auf der Frankfurter Buchmesse 2003 haben wir ein Interview mit dem Autor geführt. Er hat uns einen kleinen... – weiterlesen (Rezension vom 16. Oktober 2003)
 
Simon Singh: Codes Simon Singh: Codes
Simon Singh ist ein in der gesamten Welt anerkannter Autor von Büchern über Verschlüsslungstechniken. In seinem ersten Jugendsachbuch beschreibt er beispielsweise die Arbeitsweise der berühmten "Enigma" oder des Computerprogramms "Pretty Good Privacy".
Dieses Buch ist eine extra für Jugendliche überarbeitete Ausgabe eines Bestsellers von Singh. – weiterlesen (Rezension vom 10. Mai 2002)
 
Pascal Mercier: Das Gewicht der Worte Pascal Mercier: Das Gewicht der Worte
Als ich sah, dass es wieder einen neuen Roman von Pascal Mercier gibt, war ich erfreut und musste unbedingt wissen, wie er sich nach mehreren Jahren ohne Mercier lesen wird. Wer möchte kann gerne meine alten Empfehlungen zu "Perlmanns Schweigen" und "Der Klavierstimmer" hier auf dem Blog lesen. Immerhin sind das die seit Jahren am meisten gelesenen Rezensionen hier. Zum Inhalt... – weiterlesen (Rezension vom 01. Februar 2020)
 
Sara Stridsberg: Das große Herz Sara Stridsberg: Das große Herz
Sprachlich mitreißend und mit ganz anderem Blick auf das Leben Von der ersten Zeile an stellt Stridsberg in ihrem neuen Roman Ihre bildkräftigen, nuancenreichen sprachlichen Möglichkeiten überzeugend unter Beweis. Jederzeit ist das Buch in der Lage, die beabsichtigte Atmosphäre, die "Beleuchtung" in vielen Variationen und die inneren Empfindungen und Entwicklungen der Figuren dem... – weiterlesen (Rezension vom 24. Februar 2017)
 
Thomas C. Boyle: Das Licht Thomas C. Boyle: Das Licht
»War es ein Gift? War es verboten? Ein unverantwortliches Risiko? Sie wusste es nicht, doch sie war den ganzen Tag nervös und angespannt, obwohl sie sich sagte, das sei töricht: Wenn irgendjemand in diesem ganzen Gebäude wusste, was er tat, dann ihr Chef.« Der Chef ist der Pharmakologe Alfred Hofmann von Sandoz, der im Jahre 1943 gerade LSD entwickelt und es an sich selbst ausprobieren will. ... – weiterlesen (Rezension vom 24. Februar 2019)
 
Jostein Gaarder: Das Orangenmädchen Jostein Gaarder: Das Orangenmädchen
Romane, die vom Verlag in die Jugendbuchecke geschubst werden, sich aber mit einem ziemlich erwachsenen Thema befassen, sind mir noch nicht oft unter die Augen gekommen. Jostein Gaarders "Orangenmädchen" zählt zu diesen seltenen Büchern. Georg ist fünfzehn Jahre alt. Die letzten 11 Jahre hat er ohne seinen Vater Jan-Olav verbracht, der damals starb. Doch nun wird er plötzlich wieder... – weiterlesen (Rezension vom 01. April 2004)
 
Karla Kuskin: Das Orchester zieht sich an Karla Kuskin: Das Orchester zieht sich an
"Das Orchester zieht sich an" erzählt Kindern anschaulich, was alles dazugehört, wenn ein Orchester auftritt. Angefangen beim Duschen und Baden wird erklärt, wieviele Arbeitsschritte ein Musiker durchläuft. Viele Zeichnungen zeigen die Musiker, ob nun in schwarze Socken, dicke Jacken oder langen Frack gekleidet. Karla Kuskin, Autorin, und Marc Simont, Illustrator, haben schon 1982 dieses... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
John Green: Das Schicksal ist ein mieser Verräter John Green: Das Schicksal ist ein mieser Verräter
Die sechszehnjährige Hazel Grace Lanchester leidet seit einigen Jahren an Schilddrüsenkrebs mit Metastasen in der Lunge. Dank eines Medikaments hat sie bisher überlebt, aber kein Arzt kann ihr sagen, wie lange sie noch zu Leben hat. Auf Anraten ihrer Eltern besucht Hazel eine Selbsthilfegruppe und lernt dort den siebzehnjährigen Augustus "Gus" Waters kennen, dem infolge eines Knochentumors... – weiterlesen (Rezension vom 10. Juni 2014)
 
Jostein Gaarder: Das Schloss der Frösche Jostein Gaarder: Das Schloss der Frösche
Jostein Gaarder, norwegischer Autor, ist bekannt für den Tiefgang seiner Bücher Und so legt er auch mit "Das Schloss der Frösche" ein Buch vor, das vielleicht erst auf den zweiten Blick offenbart, was tatsächlich wichtig ist. Erzählt wird die Geschichte von Kristoffer, der als Prinz Poffer in eine ziemlich unrealistische Welt eintaucht, begleitet von seinen neuen Freund, dem Wichtel... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Jostein Gaarder: Das Schloss der Frösche Jostein Gaarder: Das Schloss der Frösche
Man stelle sich vor, ein Traum würde Wirklichkeit. In Jostein Gaarders Buch "Das Schloss der Frösche" - derzeit eins der neuesten auf Deutsch erschienenen Bücher von Gaarder, obwohl das norwegische Original von 1988 stammt und somit noch drei Jahre älter ist als Sofies Welt - geschieht dieses Wunder. Kristoffer, ein kleiner Junge, befindet sich auf einen Schlag in einem Wald, und nachdem... – weiterlesen (Rezension vom 13. November 2005)
 
Friedrich Ani: Das unsichtbare Herz Friedrich Ani (Biografie): Das unsichtbare Herz
Wie muss das sein, wenn man seinen Vater nicht kennt? Friedrich Ani, der südbayrische Autor, der durch Krimis bekannt wurde, hat sich diese Frage auch gestellt und mit dem "Unsichtbaren Herz" einen rasanten Jugendroman geschrieben. Im Mittelpunkt stehen Merit, Dennis und Frederick. Sie haben alle erfahren, dass ihre Mütter sich haben künstlich befruchten lassen. Für sie bricht eine... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2005)
 
Friedrich Ani: Das unsichtbare Herz Friedrich Ani (Biografie): Das unsichtbare Herz
Wie ist das, wenn man nicht weiß, woher man kommt? Wenn man nicht weiß, wo die eigenen Wurzeln liegen? Wie fühlt es sich an, wenn man erkennt, dass man sein eigenes Leben nicht einem Liebesakt von Vater und Mutter, sondern einer kalten, sterilen Zeugung, einem mechanischen, einem technischen Ablauf zu verdanken hat? Wenn man ein Kind ist, das künstlich gezeugt wurde... Die drei Jugendlichen Merit,... – weiterlesen (Rezension vom 10. März 2005)
 
Diana Wohlrath: Der Feuerthron Diana Wohlrath: Der Feuerthron
Mitten in die Idylle auf der Insel Ilyndhir bricht urplötzlich der Schrecken: Meras Großmutter Merala verschwindet spurlos, ebenso der Magier der Königin. Schwarze Galeeren der Gurrländer greifen wehrlose Fischerboote an, bisher friedliche Palastwachen verfolgen Flüchtlinge und Fremde. Niemand begreift, was das alles zu bedeuten hat. Nicht einmal Mera, die die magischen Fähigkeiten ihrer Großmutter... – weiterlesen (Rezension vom 28. September 2008)
 
Hans Peter Hoffmann: Der Flug auf dem Drachen Hans Peter Hoffmann: Der Flug auf dem Drachen
Plötzlich musste alles ganz schnell gehen: der Pilot Lu Dao umklammerte Anja von hinten und sprang mit ihr gemeinsam mit dem Fallschirm über einem dschungelartigen Wald irgendwo in Südchina ab. Anja war auf dem Weg zu ihrem Vater, der in China eine Arbeitsstelle als Philosoph angetreten hatte. Deutschland brauchte offenbar keinen Experten, der Informationen ausgraben kann, von denen andere noch... – weiterlesen (Rezension vom 12. September 2009)
 
Jostein Gaarder: Der Geschichtenverkäufer Jostein Gaarder: Der Geschichtenverkäufer
Petter ist die "Spinne". Schon lange nutzt er seine Kreativität, um anderen zu helfen: In der Schule war es nicht ungewöhnlich, dass mehrere Aufsätze zu einem Thema von ihm stammten. Auch heute noch können viele Texte von seiner Idee abstammen, da er der Begründer des "Autorenhilfswerks" ist. Mit diesem verkauft er erfolglosen Autoren seine Romanvorschläge. Doch eines Tages... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Lisa Moore: Der leichteste Fehler Lisa Moore: Der leichteste Fehler
Die in Neufundland geborene kanadische Schriftstellerin Lisa Moore hatte bereits mit ihrem Debütroman "Im Rachen des Alligators" einen nationalen Bestseller gelandet und befindet sich immer noch auf dem wachsenden Ast. In ihrem 2013 erschienenen Roman "Der leichteste Fehler" geht es um einen jungen Mann namens David Slaney, der vor wenigen Jahren auf die schiefe Bahn gerutscht... – weiterlesen (Rezension vom 11. Mai 2015)
 
Colson Whitehead: Der letzte Sommer auf Long Island Colson Whitehead: Der letzte Sommer auf Long Island
Colson Whitehead - Der letzte Sommer auf Long Island Schwarze Jugend in den 80ern Long Island ist für den New Yorker der ultimative Ort der schnellen Entspannung und Sommerfrische vor den Toren der Stadt. Damals, in den 80ern, sauber getrennt natürlich in den Bereich Long Islands für die vermögenderen weißen Besucher und in jenen Bereich der schwarzen Bevölkerung. Azurest Beach ist jener... – weiterlesen (Rezension vom 27. April 2011)
 
Ragnar Ohlsson: Der Sinn des Lebens Ragnar Ohlsson: Der Sinn des Lebens
Eine Gruppe von Umweltschützern besetzt ein Haus in Stockholm. Sie wollen den Bau einer Schnellstraße direkt neben dem Haus verhindern. Während ihrer langen Besetzungszeit des Hauses denken die Jugendlichen über viel nach. Sie philosophieren, wann ein Mensch ein Mensch ist und warum es Menschen gibt, was der Sinn des Lebens ist. – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Mats Wahl: Der Unsichtbare Mats Wahl (Biografie): Der Unsichtbare
Hilmer ist verschwunden. Kommisar Fors aus Stockholm versucht den Schüler zu finden. Doch was ist passiert? Haben die Nazis der Stadt etwas damit zu tun?
Das Verrückte an der Sache: nur der Leser weiß, dass etwas nicht stimmt. Hilmer ist als Unsichtbarer bei der ganzen Suche mit dabei... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Rán Flygenring, Finn-Ole Heinrich: Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt - Das Ende des Universums Rán Flygenring, Finn-Ole Heinrich: Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt - Das Ende des Universums
Nach der Trennung ihrer Eltern und dem Umzug muss Finn-Ole Heinrichs Heldin im dritten Band der Erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt nun machtlos miterleben, wie ihre Mutter Klara mit jedem Schub ihrer Krankheit schwächer wird. Deswegen trägt Maulina mit großem Eifer den größtmöglichen Vorrat an Erinnerungen zusammen. Während ihre Mutter für sie Kassetten mit ihren Geschichten bespricht,... – weiterlesen (Rezension vom 02. November 2014)
 
Christian Morgenstern: Die Mausefalle Christian Morgenstern: Die Mausefalle
Peter Schössow hat mit "Die Mausefalle" ein nachträglich in Christian Morgensterns Gedichtband "Palmström" aufgenommenes Gedicht mit Zeichnungen bedacht. Der Inhalt ist kurz zusammengefasst: Palmström hat eine Maus im Haus, die er gerne loswerden möchte. Korf bastelt ihm dafür eine überdimensionale Mausefalle, in die Palmström die Maus mit Geigenklängen locken soll. Danach... – weiterlesen (Rezension vom 04. März 2006)
 
Christian Morgenstern: Die Mausefalle Christian Morgenstern: Die Mausefalle
Peter Schössow, ein Kinderbuchkünstler mit ganz besonderem bildhaften Ausdrucksvermögen, hat sich in seinem neuesten Buch intensiv mit Christian Morgensterns Gedicht "Die Mausefalle" beschäftigt. Mit Leib und Seele und genialen Bildern, die bereits ganz kleinen Kindern diese lyrischen und witzigen näher bringen. Aber wie es bei Schössow so ist - seine Bilderbücher weisen nicht nur... – weiterlesen (Rezension vom 13. Juni 2006)
 
Arnold Schönberg, Peter Schössow: Die Prinzessin Arnold Schönberg, Peter Schössow: Die Prinzessin
Wenn der Name Arnold Schönberg fällt, denkt man zunächst an Musik, die für die heutigen Ohren reichlich fremd klingt. Dass eben dieser Schönberg sich aber auch Geschichten für seine Kinder ausgedacht hat, war mir neu, bis "Die Prinzessin" in den Briefkasten flatterte. Er erzählt hier von einer Prinzessin, die sich beim Tennis einige blaue Flecke holt. Niemand geringeres als ihr total... – weiterlesen (Rezension vom 15. September 2006)
 
Ylva Karlsson: Die Reise zum Kaiser Ylva Karlsson: Die Reise zum Kaiser
Die Geschichte beginnt mit der zwölfjährigen Mikaela, dem wohl phantasielosesten Mädchen nördlich der Alpen und südlich der schwedischen Hauptstadt Stockholms. Hier im Vorort Skarnäck wohnt sie in einem Hochhaus. Auch die Umgebung ist nicht gerade phantastisch. Um es recht zu bedenke, phantastisch sind wohl nur die Bücher in der Bücherei, die gegenüber Mikaelas Wohnhaus steht. Und unsere langweilige... – weiterlesen (Rezension vom 16. Juni 2008)
 
Yiyun Li: Die Sterblichen Yiyun Li: Die Sterblichen
Als Tag der Hinrichtung für Gu Shan, die Tochter des Lehrers Gu, wurde der 21.3.1979 festgelegt, der Frühlingsanfang. Es wird eine Denunziationsfeier im Sportstadion geben, an der alle Schulklassen mit ihren Lehrern teilzunehmen haben. Shan hatte sich während der Mao-Zeit als fanatische Rotgardistin hervorgetan, die nun vermutlich von alten Feinden bei den Behörden denunziert wurde. "Bleib... – weiterlesen (Rezension vom 28. November 2009)
 
Thomas C. Boyle: Die Terranauten Thomas C. Boyle: Die Terranauten
Big Brother trifft auf das in Südengland beheimatete Eden Project gemischt mit Desparate Housewifes, so könnte man das Thema des Buches kurz zusammenfassen. Vier Frauen und vier Männer werden für zwei Jahre in ein geschlossenes Ökosystem unter einer riesigen Glaskuppel eingesperrt. Sie leben experimentell in einem Terrarium. Die Abgeschlossenheit und das Gefängnishafte gleicht einer Raumstation.... – weiterlesen (Rezension vom 31. Januar 2017)
 
Tommy Wieringa: Dies sind die Namen Tommy Wieringa: Dies sind die Namen
Die umfassende Suche nach Heimat Zunächst muss man verstehen, dass der Titel des Buches auf den Beginn des zweiten Buches Mose anspielt: "Dies sind die Namen derer, die mit Jakob nach Ägypten kamen……" Denn gerade was die zusammengewürfelte, verzweifelte Gruppe von Flüchtlingen angeht, die im Buch einen wesentlichen Teil des Erzählstranges ausmachen, werden lange, lange Zeit keine... – weiterlesen (Rezension vom 26. September 2016)
 
Thomas C. Boyle: Drop City Thomas C. Boyle: Drop City
Wer diesen Roman zur Hand nimmt, was gleich vorneweg sehr zu empfehlen ist, der wird sich zunächst auf zwei Geschichten einlassen müssen, die im ersten Moment nichts miteinander zu tun haben. In den sechs Teilen, in denen das Buch untergliedert ist, wird im Wechsel zunächst die Geschichte von einer Hippie-Kommune irgendwo in Kalifornien berichtet. Dabei stehen nicht nur die zwei Personen Star und... – weiterlesen (Rezension vom 20. Juli 2010)
 
Margaret Wild: Eine Nacht Margaret Wild: Eine Nacht
"Eine Nacht" - wieviel kann sie doch verändern, wieviel Chaos anrichten. Das merkt Helen, denn sie lernt Gabe kennen. Gabe und seine Gang schmeißen Partys ohne Ende, hier und da und dort, in fremden Häusern, und planen alles so, dass die Eltern der dort wohnenden Jugendlichen hinterher nichts davon mitbekommen. Sinn und Zweck: Nicht nur die Party an sich und das Feiern. Gabe bezeichnet... – weiterlesen (Rezension vom 30. Dezember 2006)
 
Alyssa Brugman: Einfach Bindy Alyssa Brugman: Einfach Bindy
Bindy hat es gerade nicht unbedingt leicht: Janey, die schon seit dem Sandkasten ihre beste Freundin ist, setzt sich jetzt viel lieber zu anderen Mädels aus der elften Klasse. Ihre Eltern sind getrennt und bei einem Kinobesuch sieht sie zufällig ihre Mutter - mit einem neuen Mann! Und das, während ihr Vater John die "Freundschaft" zu Janeys Mutter Elizabeth verbessert. Währenddessen... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2006)
 
Mats Wahl: Emma und Daniel Mats Wahl (Biografie): Emma und Daniel
Wenn Sara ihrem 12-jährigen Sohn Daniel gesagt hätte, dass es in dem Anglercamp in Norrland keinen Strom gibt, wäre er niemals mitgefahren. Ferien ohne seinen Laptop sind Zeitverschwendung, findet er. Aber seine Mutter musste sich ja in einen Mann verlieben, zu dem man nur kommen kann, wenn man einen Fluss mit dem Boot überquert. Daniel hat auch nicht vor, den Fisch zu essen, den die Urlauber in... – weiterlesen (Rezension vom 12. August 2006)
 
Matthew Skelton: Endymion Spring. Die Macht des geheimen Buches Matthew Skelton (Biografie): Endymion Spring. Die Macht des geheimen Buches
Als Blake in der College-Bibliothek in Oxford - seine Mutter arbeitet hier und lässt ihre Kinder von der Bibliothekarin beaufsichtigen - gelangweilt die vielen Bücher ansieht, fällt ihm ein besonderes Buch in die Hände. Schön verziert ist sein Einband, aber die Seiten sind komplett unbeschrieben - bis auf eine Seite, auf der auf einmal ein Gedicht auftaucht. Doch so schnell, wie sich die Buchstaben... – weiterlesen (Rezension vom 28. November 2006)
 
Matthew Skelton: Endymion Spring. Die Macht des geheimen Buches Matthew Skelton (Biografie): Endymion Spring. Die Macht des geheimen Buches
Als der stumme Junge nach Meister Gutenbergs Beutel fasste, hielt der mit eisernem Griff die fremde Hand fest. Gutenberg lässt den Jungen in seiner Werkstatt helfen und stellt ihn schließlich als Lehrling ein. Er nennt ihn Endymion nach einem griechischen Hirtenjungen, der vom Mond geliebt wird. 500 Jahre später spielt im Oxford unserer Zeit Blake gelangweilt in der Bibliothek des St. Jerome`s... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2006)
 
Antonio Tabucchi: Erklärt Pereira Antonio Tabucchi: Erklärt Pereira
Antonio Tabucchi hat eine sehr beeindruckende Geschichte eines "unpolitischen Menschen" geschrieben, der aufgrund der Ereignisse in seiner Heimat - das Werk spielt zur Zeit der Salazar-Diktatur 1938 in Portugal - "aufwacht" und politisches Bewußtsein erlebt. Pereira ist Kulturredakteur einer Lissabonner Zeitung. Er lebt einsam als Witwer und hat keine Freunde. Darauf legt er jedoch... – weiterlesen (Rezension vom 08. November 2003)
 
David Almond: Feuerschlucker David Almond: Feuerschlucker
Es ist der Sommer 1962. Bobby lebt in England in einem Arbeiterort direkt am Meer und wechselt aufs Gymnasium. Eigentlich sollte er sich freuen, aber seine Freunde Joseph und Ailsa gehen nicht mit ihm auf die höhere Schule. Fast wäre er dort allein unter Fremden gewesen, aber der neue Nachbarsjunge - Daniel, Sohn von "Gebildeten" - geht auch aufs Gymnasium. Dort sehen sie sich aber mit... – weiterlesen (Rezension vom 25. Oktober 2005)
 
Peter Schössow: Gehört das so??! Peter Schössow: Gehört das so??!
Was ist das nur für ein komisches, missmutiges kleines Mädchen, das da mit einer viel zu großen Lacklederhandtasche durch die Gegend zieht und alle Menschen anbrüllt: "Gehört das so??" Doch keiner kann ihr Antwort geben auf die Frage, denn eigentlich weiß niemand so genau, was das Mädchen eigentlich möchte. So hat sie irgendwann eine kleine Gefolgschaft im Rücken, die neugierig... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2005)
 
Robert Sapolsky: Gewalt und Mitgefühl Robert Sapolsky: Gewalt und Mitgefühl
Hochgradig informativ und eine fundierte Abbildung des Status Quo Ohne die drakonischen "Maßnahmen" zu schildern, die dem Autoren die Fantasie beflügeln bei der Vorstellung, dass er in Person als "Held" Adolf Hitler festgenommen hätte (weil diese Fantasie nichts für schwache Nerven sind), Im menschlichen Gehirn spielen sich, was Impulse der Aggressivität anderen gegenüber... – weiterlesen (Rezension vom 27. November 2017)
 
Thomas C. Boyle: Hart auf hart Thomas C. Boyle: Hart auf hart
T. C. Boyle ist bekannt für die großen Themen, die er anpackt. Mit seinem neuesten Roman beweist er dies ein weiteres Mal. Um es vorwegzunehmen: Dies ist für mich der beeindruckendste Roman seit "Drop City". Er steht in der Tradition von "Drop City" und "Grün ist die Hoffnung". Sicherlich ist jedes Werk dieses Autors beeindruckend und auf seine Weise faszinierend.... – weiterlesen (Rezension vom 21. Februar 2015)
 
Alfred Bodenheimer: Ihr sollt den Fremden Lieben Alfred Bodenheimer: Ihr sollt den Fremden Lieben
Etwas zu ruhig im Gesamten Wie auch in den vorhergehenden drei Bänden versteht es Bodenheimer (als Fachmann für die jüdische Literatur- und Religionsgeschichte) auch im neuen "Fall" des Rabbi Klein aus Zürich jüdische Gegenwartskultur (vor allem die alltäglichen Aufgaben des Rabbinats und des ebenso alltäglichen Lebens des Rabbi selbst) zu verbinden mit einem Mordfall. Die entsprechenden... – weiterlesen (Rezension vom 31. Juli 2017)
 
Tanja Jakob: Illustrator CS - Kreative Gestaltung, Druckvorstufe, Workflow Tanja Jakob: Illustrator CS - Kreative Gestaltung, Druckvorstufe, Workflow
Im Bereich vektorbasierter Zeichenprogramme besitzt Adobe zwar kein unangefochtenes Monopol wie mit Photoshop auf dem Gebiet der Malprogramme, Illustrator zählt aber zu den professionellsten und umfangreichsten Programmen. Bedingt durch den Trend, immer mehr Visualisierungen durch Vektoren vorzunehmen, hat auch die Verbreitung von Illustrator stark zugenommen. Immer mehr Grafiker und Designer setzen... – weiterlesen (Rezension vom 26. August 2004)
 
Isabel Allende: Im Reich des Goldenen Drachen Isabel Allende: Im Reich des Goldenen Drachen
Alex' Großmutter Kate, wohnhaft in New York, wird beauftragt, für ein Geografiemagazin eine Reportage über das "Reich des Goldenen Drachen" schreiben, begleitet von ihrem Enkel Alex und seiner Freundin Nadia. Großzügig werden sie in diesem fremden und für die Gäste befremdenden Land im Himalaya empfangen. Zuerst erschrecken sie die großen Unterschiede: Viele in Amerika schon so alltägliche... – weiterlesen (Rezension vom 11. Dezember 2003)
 
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