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Jack Reacher, der ehemalige Militärpolizist und Ermittler der US Army sitzt im
südlichen Manhattan, genauer in Greenwich Village vor einem Kaffee und genießt
einen Espresso. Als er am zweiten Abend wieder auf diesem Platz sitzt, kommt ein
Mann auf ihn zu und bittet ihn mitzukommen, damit er seine Beobachtungen des
Abends zuvor seinem Chef mitteilt. Im Dakota Building, in dem auch John Lennon
gelebt hat und Yoko Ono noch immer über den Central Park blickt, trifft Jack auf
Edward Lane. Dieser hat ein großes Problem und Jack soll es für ihn lösen. Denn
praktisch vor den Augen des Espresso trinkenden Ex-MP-Offiziers ist die Frau von
Lane entführt worden. Sie lag wohl in dem Auto, in das Jack kurz vor Mitternacht
einen Mann einsteigen sah. Reacher muss nicht lange überlegen und übernimmt das
Angebot, die Frau und deren kleine Tochter zu finden. Es beginnt ein Wettlauf
mit der Zeit, denn die Entführer verlangen nach der ersten Lösegeldübergabe
nochmals und dann noch einmal einen Nachschlag. Mittlerweile stößt Reacher auf
die Schwester der Ex-Frau von Reacher, die ebenfalls entführt worden ist, dann
aber tot aufgefunden wurde. Die junge Frau ist davon überzeugt, dass Lane die
Entführung damals arrangiert hat, um seine Frau loszuwerden. Als dann auch noch
die ehemalige FBI-Ermittlerin dieses Falls auftaucht und Jack unterstützt,
überstürzen sich die Ereignisse.
Fazit
Ein rasantes Werk von Lee Child. Rasant, gefährlich, spannend und für einen
Kenner Manhattans die wahre Freude. Kann er doch bei seinem nächsten Aufenthalt
sämtliche Wege des Jack Reachers selbst erkunden. Der große Showdown findet
allerdings in Großbritannien statt, mitten auf dem flachen Land auf einer Farm
in Norfolk. Für mich eines der besten über Lee Childs Serienhelden Jack Reacher.
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